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personelle Wiedergeburt

  • Bambus
  • 21. November 2011 um 09:09
  • Zum letzten Beitrag
  • Hanzze.
    Gast
    • 7. April 2012 um 12:15
    • #51

    Weil ohne persönliche Wiedergeburt das Ziel eines Nirvanarealms nicht erstrebenswert wäre. *schmunzel* Willkommen im alten Rad. Solang persönlich ist, wirds nun mal immer einer Wiedergeburt auch wenn da keine Person zu finden ist. Aber man möchte sich ja manifestieren.

  • Matthias65
    Gast
    • 7. April 2012 um 12:54
    • #52

    Lieber Hanzze,

    leider kann ich keinen Bezug erkennen zu dem was ich geschrieben habe.
    Vorher hatte ich mich (nochmal) ausführlich mit den Beiträgen in diesem Thread auseinandergesetzt.
    Es geht mir also nicht darum, alles zu wiederholen, was bereits gesagt worden ist, sondern um den Vergleich zwischen "personeller Wiedergeburt" nach der buddhistischen Terminologie einerseits und "Auferstehung" nach der christlichen Terminologie andererseits.

    LG
    Matthias

  • Hanzze.
    Gast
    • 7. April 2012 um 13:10
    • #53

    Damit hast du doch erkannt, das der "Error" der selbe ist bzw. sein kann: Ewigkeitsglaube mit seinen lenkenden übermächtige Kräfte und der "erlösenden" Vereinigung. Ich wollte dir dies nur etwas rausmalen. *schmunzel*

  • Matthias65
    Gast
    • 7. April 2012 um 13:57
    • #54

    Ob es ein "Error" ist oder nicht stand nicht zur Diskussion.
    Ja -und ich habe es eben nicht erkannt, das beides das selbe Phänomen ist
    Sonst hätte ich es nicht als Frage formuliert.

    Aber warten wir ab - vielleicht mag sich dazu ja noch jemand äußern :)

  • Jinen
    Gast
    • 10. April 2012 um 00:21
    • #55

    Da es keine Person gibt, gibt es auch keine persönliche Wiedergeburt. Es gibt ja auch nix, was wiedergeboren werden könnte, nur Wellen, die weiterhin wellen.

  • raterZ
    Gast
    • 6. November 2012 um 00:04
    • #56

    ich stelle mir das mittlerweile eher wie das schamanische weltbild vor: unser wesen besteht aus vielen seelen/bewusstseinsanteilen, die sich in einen körper inkarnieren. diese bringen alle unterschiedliches karma, also gewohnheiten, aber auch fähigkeiten mit.. dieses konglomerat aus gewohnheitstendenzen erzeugt dann eine neue ich-illusion und kann in der materielle welt interagieren. was dann genau im tode passiert, kann ich nicht vorher sagen. evtl. zerspringt dieses konglomerat wieder, oder zerstört sich selbst (wird erleuchtet), oder bildet die grundlage einer bewussten wiedergeburt. problematisch ist halt, dass die zeit genauso nur eine illusion ist, zumind. ist sie an die materie gebunden.

    man muss halt aufpassen nicht zuviel darüber nachzudenken, wie es wirklich sein könnte, weil das nur zu einem hindernis wird, woran sich die ich-illusion gerne anknüpft.
    jedoch finde ich mein weltbild ganz nützlich, weil ich dann auch in der wir-form denken kann, als in der ich-form :roll:

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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