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man tötet was man wertschätzt und findet sich selbst?

  • Mark
  • 31. Oktober 2011 um 20:52
  • Zum letzten Beitrag
  • Snake_Dance
    Punkte
    905
    Beiträge
    179
    Mitglied seit
    3. Juni 2007
    • 29. Dezember 2011 um 03:53
    • #26
    accinca:
    wusheng:


    Mit Interesse hab ich diese Konversation verfolgt, vermisse jetzt allerdings eine sinnvolle Antwort. Du schreibst von einer richtigen Auffassung des Buddhadharma, während Sumedha von Deiner Auffassung sprach.


    Das hast du richtig erkannt. Natürlich bin ich der Auffassung, das die
    von mir dargelegten Dinge auch der Lehre des Buddha entsprechen.
    Es war eine Annäherung zu sagen, der Buddha habe auf alle Fälle die
    einzig rechte Auffassung der Lehre dargelegt. (wie immer diese auch sei).
    Das es die Lehre des Buddha ist, letztendlich alles Anhangen, an alle intellektuellen
    wie auch emotionalen Konzepten aufzugeben, darin ist die Lehre ja sowieso ganz
    eindeutig. Dazu gehören dann auch ganz eindeutig surreale Dinge wie das Konzept
    eines geistigen Ermordens eines Buddhas welches aufzugeben ist. Aber manche erleben
    bei solchen surrealen Dingen wohl einen geistigen Kick und glauben dabei was ganz
    besonderes verstanden zu haben.

    Alles anzeigen

    ....so ist es und eindeutig beschreibt es wohl M1 was der Buddha von "Denken über 8 Ecken" hielt. Aussagen die unnötigerweise Raum für mehrere Interpretationen bieten, schaffen nur Ballaststoff für den Geist. Eines der wichtigsten Ziele der Lehre ist doch den Geist zur Ruhe zu bringen....Wobei natürlich letztendlich der Geist entscheidet ob es sich "verwirren" läßt und nicht die Aussage selbst.

    Durch Daseinslust gefesselt ist die Welt. Ihr Treibwerk das ist der Gedanke.
    Wenn man Begehren läßt, kann vom Nibbāna man dann sprechen.

  • wusheng
    Gast
    • 29. Dezember 2011 um 06:29
    • #27
    Snake_Dance:
    accinca:


    Das hast du richtig erkannt. Natürlich bin ich der Auffassung, das die
    von mir dargelegten Dinge auch der Lehre des Buddha entsprechen.
    Es war eine Annäherung zu sagen, der Buddha habe auf alle Fälle die
    einzig rechte Auffassung der Lehre dargelegt. (wie immer diese auch sei).
    Das es die Lehre des Buddha ist, letztendlich alles Anhangen, an alle intellektuellen
    wie auch emotionalen Konzepten aufzugeben, darin ist die Lehre ja sowieso ganz
    eindeutig. Dazu gehören dann auch ganz eindeutig surreale Dinge wie das Konzept
    eines geistigen Ermordens eines Buddhas welches aufzugeben ist. Aber manche erleben
    bei solchen surrealen Dingen wohl einen geistigen Kick und glauben dabei was ganz
    besonderes verstanden zu haben.

    Alles anzeigen


    ....so ist es und eindeutig beschreibt es wohl M1 was der Buddha von "Denken über 8 Ecken" hielt. Aussagen die unnötigerweise Raum für mehrere Interpretationen bieten, schaffen nur Ballaststoff für den Geist. Eines der wichtigsten Ziele der Lehre ist doch den Geist zur Ruhe zu bringen....Wobei natürlich letztendlich der Geist entscheidet ob es sich "verwirren" läßt und nicht die Aussage selbst.

    Alles anzeigen


    Danke für Deine Ausführung, Accinca. Und auch die Ergänzung von Snake Dance weist zurecht auf den Ballaststoff für den Geist hin. Es geht ums Leeren, nicht ums Lehren des Geistes.
    Im Forum sind solche Ausführungen aber eben nützlich, wenn ich mich schon für den virtuellen Austausch entschieden habe...
    Nochmals Danke für die Antwort, Accinca.
    LG, Wusheng

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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