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Dalai Lama: Wiedergeburt als Frau ?

  • xxx
  • 15. August 2011 um 12:45
  • Zum letzten Beitrag
  • xxx
    Themenautor
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    • 17. August 2011 um 20:08
    • #26

    Und übrigends ist sexistisch kein Schimpfwort sondern ein Fachausdruck aus der Psychologie. Habe extra ein Wikilink hinterlegt um Missverständnissen vorzubeugen. http://www.buddhaland.de/viewtopic.php?f=1&t=6879&start=15

    Aber man kann immer dazu lernen. Ich habe gelernt in Zukunft vorsichtiger zu sein und einige von euch hoffentlich, dass sie zu oft nur Wahrnehmen, was sie wollen/befürchten/für etrwas halten etc.

  • Dorje Sema
    Gast
    • 17. August 2011 um 21:01
    • #27

    Surprise Show

    [url=http://www.spiegel.de/panorama/gesel…,704987,00.html]Bekenntnis eines Gottkönigs Dalai Lama träumt von Frauen 06.07.2010[/url]

    Auch Mönche sind nur Menschen, wie das geistliche Oberhaupt der Tibeter in einem Interview nun noch einmal sehr deutlich macht. Demnach träumt der Dalai Lama, immerhin 75 Jahre alt, "manchmal" von Frauen.

    »Hamburg - Auf die Frage des "Bild"-Reporters, ob er auch schon einmal von einer Frau geträumt habe, sagte der Dalai Lama: "Ja, manchmal." Dann setzte das geistliche Oberhaupt der Tibeter jedoch schnell hinzu: "Aber ich erinnere mich dann auch im Traum immer daran, dass ich ein Mönch bin."
    Der Dalai Lama feiert an diesem Dienstag in seinem indischen Exil in Dharamsala seinen 75. Geburtstag.
    Er verteidigte in dem Interview die Ehelosigkeit der Priester: "Als Mönch kann man sich so besser seinem Glauben widmen. Sex macht den Menschen gemein mit allen anderen Tieren. Ich bin ein Mensch, der für gewisse moralische Prinzipien steht. Der Zölibat ist etwas, was mich vom gewöhnlichen Tier unterscheidet.
    «
    8)

    añjalī अञ्जलि
    Dorje Sema

  • Onyx9
    Gast
    • 17. August 2011 um 22:41
    • #28
    Bakram:

    Es geht mir schlicht und einfach darum das Paradox (sozusagen ein Koan) des Dalai Lama zu enträtseln:

    Wer hat nun die wirkliche Macht der der Einfluss ausübt aber nicht handeln kann oder der der beinflusst wird und handeln kann ?

    aber vielleicht suche ich in allem zu oft eine höhere Bedeutung und es war wirklich nur ein Witz, darf ja erlaubt sein.

    Hi Bakram, wie kommst du auf diese Frage ? Im Interview steht nix von Macht.
    Einfluss ist doch nicht gleich Macht.... :?:
    Der Dalai hat auch kein Koan verwendet.
    Und manchmal sagt er auch urkomische sachen wie: die Briten sind ein friedliebendes Volk *G*
    Also das Fußvolk sicher nicht. *G*

  • Maybe Buddha
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    6. August 2011
    • 17. August 2011 um 23:53
    • #29

    Ich fand den Satz viel intressanter:
    Zur aktuellen Wirtschaftskrise sagte der Friedensnobelpreisträger, diese könne vielleicht sinnvoll sein, um daran zu erinnern, dass andere Werte wichtiger seien als Geld. Die Märkte würden von Gier und Ignoranz gesteuert.

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • Yoni
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    • 18. August 2011 um 07:34
    • #30
    Zitat

    Umgedrehte Ungleichberechtigung: Ich bin gelernter Gärtner und bei der Abschlussprüfung muss man auch mit Kantensteinen (sehr schwere Steine) arbeiten. Allerdings müssen in der Prüfung Männer mit breiteren (und somit vorallem schweren) Steinen arbeiten. Das erklär mir mal einer... :shock:

    Das erklärt dir mal einE :P
    Diese seltsame Praxis liegt an dem Umstand, dass es Frauen gesetzlich lediglich gestattet ist, auch wenn sie nicht schwanger sind, schwere Gegenstände nur bis zu einem bestimmten Gewicht zu tragen, heben, stemmen ....
    ...wer sich ein bisschen in Epigenetik auskennt wird wissen, dass es, derart praktiziert, über wenige Generationen zur genetischen "Anpassung" kommt
    Sprich: die Frauen verändern sich im Phänotyp exakt in die Richtung des Vorurteils "Frauen sind schwächer als Männer".

    Einmal nur noch möcht ich wandern, in der großen Wanderschaft,
    Einsam, ohne einen andern, bis verhaucht die letzte Kraft.
    Sterbend möcht den Blick ich lenken auf das Schneeland himmelhoch,
    Sterbend noch des Lehrers denken und der Lehre, die nie trog.

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    • 18. August 2011 um 08:08
    • #31
    Yoni:
    Zitat

    Umgedrehte Ungleichberechtigung: Ich bin gelernter Gärtner und bei der Abschlussprüfung muss man auch mit Kantensteinen (sehr schwere Steine) arbeiten. Allerdings müssen in der Prüfung Männer mit breiteren (und somit vorallem schweren) Steinen arbeiten. Das erklär mir mal einer... :shock:

    Das erklärt dir mal einE :P
    Diese seltsame Praxis liegt an dem Umstand, dass es Frauen gesetzlich lediglich gestattet ist, auch wenn sie nicht schwanger sind, schwere Gegenstände nur bis zu einem bestimmten Gewicht zu tragen, heben, stemmen ....
    ...wer sich ein bisschen in Epigenetik auskennt wird wissen, dass es, derart praktiziert, über wenige Generationen zur genetischen "Anpassung" kommt
    Sprich: die Frauen verändern sich im Phänotyp exakt in die Richtung des Vorurteils "Frauen sind schwächer als Männer".

    Deswegen bestätigt ein kluger Mann die Frauen darin, dass sie stärker seien. Das hat nur Vorteile, weil sie dann gerne die Arbeit erledigen, während sich der Mann Wichtigerem widmen kann. :lol:


    Grüße
    TM

  • monikamarie
    Gast
    • 18. August 2011 um 08:54
    • #32
    Maybe Buddha:


    ...
    Umgedrehte Ungleichberechtigung: Ich bin gelernter Gärtner und bei der Abschlussprüfung muss man auch mit Kantensteinen (sehr schwere Steine) arbeiten. Allerdings müssen in der Prüfung Männer mit breiteren (und somit vorallem schweren) Steinen arbeiten. Das erklär mir mal einer... :shock:

    Guten Morgen Maybe Buddha,
    hast Du schon mal etwas von Gebärmuttersenkung gehört? ;)
    _()_ Monika

  • Maybe Buddha
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    • 18. August 2011 um 12:57
    • #33

    Es geht mir ja darum das immer alles gleichberechtigt sein soll, aber wird dann wieder die Frau bevorzugt. Und ich finde es auch Ok, das die Frau dort bevorzugt wird. Denn Männer und Frauen sind nunmal nicht gleich. Frauen sind Frauen und Männer sind Männer. Männer sind halt in gewissen Dingen besser und Frauen in anderen. Ist doch kein Problem. Allerdings ist mMn die "Gleichberechtigung" so umgeschölagen, das die Frauen immer mehr bevorzugt werden. Nur die leichten Steine tragen, aber den selben Lohn kassiern.... Da stimmt doch auch was nicht...

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • GaliDa68
    Gast
    • 18. August 2011 um 13:21
    • #34

    Lieber Maybe,

    es ist umgekehrt: bei gleicher Arbeit verdienen Frauen im Schnitt 20% weniger, in Deutschland. Oft sind Frauen sogar höher qualifiziert, arbeiten effektiver und bekommen dennoch weniger Geld. Das ist Tatsache.

    Wenn Du die ganze Welt betrachtest, dann ist es noch viel schlimmer: Frauen machen ungefähr 66% der Arbeit, ihnen gehört aber nur ein kleiner Bruchteil des Besitzes.
    Vergiss nicht, dass auch die häusliche und die Familienarbeit hauptsächlich von Frauen geleistet wird. Zusätzlich zur Erwerbstätigkeit. Und dann würde ich auch einmal die Schwangerschaft und die Tätigkeit als Mutter in das Blickfeld nehmen: das ist Extremarbeit.

    Zitat

    Frauen leisten zwei Drittel der Arbeit, verdienen 10% des Einkommens und besitzen 1% des Vermögens. Umgekehrt heißt dies: Männer leisten ein Drittel der Arbeit, verdienen 90% des Einkommens und 99% des Gesamtvermögens sind in ihren Händen.

    http://www.oew.org/de/themenartikel.php?themid=2&id=658

    Frauen sind nicht schwächer als Männer. Schon genetisch gesehen ist das falsch. Wir haben nur nicht so viel Muskelkraft, also unsere Hebelkräfte sind anders. Das wäre auch Verschwendung von Energie, da dann nicht genug Kraft für die Schwangerschaft und die Aufzucht der Jungen bliebe. Aufgrund unserer geringeren Muskelkraft gibt es diese Gesetze. Verlangst Du von Kindern auch, dass sie genauso viel heben sollen wie Du? Wie wär es, wenn Du den Begriff "Anpassung" statt Bevorzugung verwenden würdest?

    Liebe Grüße
    Knochensack

  • Maybe Buddha
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    6. August 2011
    • 18. August 2011 um 13:35
    • #35
    GaliDa68:

    Lieber Maybe,

    es ist umgekehrt: bei gleicher Arbeit verdienen Frauen im Schnitt 20% weniger, in Deutschland. Oft sind Frauen sogar höher qualifiziert, arbeiten effektiver und bekommen dennoch weniger Geld. Das ist Tatsache.

    Wenn Du die ganze Welt betrachtest, dann ist es noch viel schlimmer: Frauen machen ungefähr 66% der Arbeit, ihnen gehört aber nur ein kleiner Bruchteil des Besitzes.
    Vergiss nicht, dass auch die häusliche und die Familienarbeit hauptsächlich von Frauen geleistet wird. Zusätzlich zur Erwerbstätigkeit. Und dann würde ich auch einmal die Schwangerschaft und die Tätigkeit als Mutter in das Blickfeld nehmen: das ist Extremarbeit.

    Zitat

    Frauen leisten zwei Drittel der Arbeit, verdienen 10% des Einkommens und besitzen 1% des Vermögens. Umgekehrt heißt dies: Männer leisten ein Drittel der Arbeit, verdienen 90% des Einkommens und 99% des Gesamtvermögens sind in ihren Händen.

    http://www.oew.org/de/themenartikel.php?themid=2&id=658

    Frauen sind nicht schwächer als Männer. Schon genetisch gesehen ist das falsch. Wir haben nur nicht so viel Muskelkraft, also unsere Hebelkräfte sind anders. Das wäre auch Verschwendung von Energie, da dann nicht genug Kraft für die Schwangerschaft und die Aufzucht der Jungen bliebe. Aufgrund unserer geringeren Muskelkraft gibt es diese Gesetze. Verlangst Du von Kindern auch, dass sie genauso viel heben sollen wie Du? Wie wär es, wenn Du den Begriff "Anpassung" statt Bevorzugung verwenden würdest?

    Liebe Grüße
    Knochensack

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    Ich glaube du hast mich missverstanden... Es sehe es genau wie du das Frauen und Männer nunmal unterschiedlich sind.
    Frauen kriegen Kinder und das ist mit Sicherheit ein harter Job und hat meinen Respekt. Und Männer haben meißtens mehr Muskelkraft und können deshalb eher schwere Steine tragen.

    Was mich ein wenig stört sind einfach Frauen die zwar extrem auf Gleichberechtigung pochen und alle Vorteile wollen die auch ein man hat, aber wenn es um die Nachteile geht dann sind sie plötzlich das arme Schwache Frauchen (davon habe ich schon viele getroffen).
    Sicherlich sind nicht alle Frauen so, aber diese Art und Weise stört mich... Ist aber mein Problem ;)

    "Nur eines verkünde ich heute, wie immerdar: Leiden und seine Vernichtung."
    Buddha

  • christiane72
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    1. März 2009
    • 18. August 2011 um 13:43
    • #36
    Zitat

    Offenbar bin ich der einzige hier der achtsam ist, offenbar nicht achtsam genug um dauernd ins Fettnäpfchen zu tretten.

    Bei aller Achtsamkeit sollte man bei der Bewertung von Texten die Möglichkeit vom Humor des Schreibers/Interviewten in Betracht ziehen. Gerade im Religiösen Bereich (nicht nur bei den Buddhis, sondern auch bei den Christen oder Moslems) stelle ich bei vielen Leuten immer wieder fest, wie steif und unflexibel Texte ausgelegt werden. Sowas führt nie zu was gutem. Man siehe die ganzen Creationisten. :roll:

  • sumedhâ
    Gast
    • 18. August 2011 um 13:47
    • #37

    ich habe mich noch nie daran gestört eine frau zu sein :grinsen:

  • GaliDa68
    Gast
    • 18. August 2011 um 13:52
    • #38

    Lieber Maybe,

    so was stört mich auch, wenn Menschen mit allen möglichen Tricks darauf bedacht sind, Vorteile zu ergattern. Und weder mag ich das Gesäusel und den Wimpernschlag von Frauen, noch die Brutalität von Männern, wenn es darum geht, etwas zu bekommen, was man aus Bequemlichkeit nicht selbst machen kann oder einfach nur haben möchte. Das ist keine Spezialität von Frauen, nur bevorzugt jedes Geschlecht tendenziell andere Mittel zur Durchsetzung.

    Liebe Grüße
    Knochensack

  • Hanzze
    Gast
    • 18. August 2011 um 17:01
    • #39

    Vielleicht kennst du Frauen nur im Umfeld der illusorischen "modernen" Welt *schmunzel* Vielleicht mag dir Sumedha erzählen wie Frauen, ohne Sozialnetz und Umverteilung gewöhnlich sind. Du würdest nicht glauben, wie friedlich z.B. die asiatische Welt wäre.

    Ich halte es übrigens für durchaus realistisch und auch dienlich (wenn man das so sagen darf) das/wenn der nächste Dalai Lama eine Frau ist. *schmunzel*

    Maya I, maya o *schmunzel* ich lauf mal vorsichtshalber...

  • Onyx9
    Gast
    • 18. August 2011 um 21:16
    • #40
    Maybe Buddha:

    Es geht mir ja darum das immer alles gleichberechtigt sein soll, aber wird dann wieder die Frau bevorzugt. Und ich finde es auch Ok, das die Frau dort bevorzugt wird. Denn Männer und Frauen sind nunmal nicht gleich. Frauen sind Frauen und Männer sind Männer. Männer sind halt in gewissen Dingen besser und Frauen in anderen. Ist doch kein Problem. Allerdings ist mMn die "Gleichberechtigung" so umgeschölagen, das die Frauen immer mehr bevorzugt werden. Nur die leichten Steine tragen, aber den selben Lohn kassiern.... Da stimmt doch auch was nicht...


    Mein Gott ! :roll: Dafür ham sie dann halt ein paar Stiefmütterchen mehr zu pflanzen. Deine Lehrmeister ham schließlich Sicherungspflicht.

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    18. Juni 2011
    • 18. August 2011 um 21:25
    • #41
    Maybe Buddha:

    Es geht mir ja darum das immer alles gleichberechtigt sein soll, aber wird dann wieder die Frau bevorzugt. Und ich finde es auch Ok, das die Frau dort bevorzugt wird. Denn Männer und Frauen sind nunmal nicht gleich. Frauen sind Frauen und Männer sind Männer. Männer sind halt in gewissen Dingen besser und Frauen in anderen. Ist doch kein Problem. Allerdings ist mMn die "Gleichberechtigung" so umgeschölagen, das die Frauen immer mehr bevorzugt werden. Nur die leichten Steine tragen, aber den selben Lohn kassiern.... Da stimmt doch auch was nicht...

    Es gibt verfaulende Körper mit den verfaulenden Körperteilen Vagina und Brüsen und verfaulende Körper mit den verfaulenden Körperteilen Penis und Hodensack dran. Wozu das Sinnen über und Unterscheiden von Unrat?

    Zitat

    "Wiederum, ihr Bhikkhus, reflektiert ein Bhikkhu systematisch über diesen seinen Körper, von den Fußsohlen aufwärts und von den Haarspitzen abwärts, wie er, von Haut umhüllt, von vielfältigen unreinen Dingen angefüllt ist: 'In diesem Körper gibt es Kopfhaare, Körperhaare, Nägel, Zähne, Haut, Muskelfleisch, Sehnen, Knochen, Knochenmark, Nieren, Herz, Leber, Zwerchfell, Milz, Lunge, Dickdarm, Dünndarm, Mageninhalt, Kot, Galle, Schleim, Eiter, Blut, Schweiß, Fett, Tränen, Talg, Speichel, Rotz, Gelenkschmiere und Urin.'

    http://palikanon.com/majjhima/zumwinkel/m010z.html

    Grüße
    TM

  • Onyx9
    Gast
    • 18. August 2011 um 21:28
    • #42
    Maybe Buddha:

    Ich fand den Satz viel intressanter:
    Zur aktuellen Wirtschaftskrise sagte der Friedensnobelpreisträger, diese könne vielleicht sinnvoll sein, um daran zu erinnern, dass andere Werte wichtiger seien als Geld. Die Märkte würden von Gier und Ignoranz gesteuert.

    Meine Großmutter hat früher meinen armen Großvater an den Ohren aus den Kneipen gezogen. Wenn weibliche (religiöse ) Vorbilder dazu führen, daß die Männer von Ihrem Größenwahn und Kumpanei lassen, der die Welt zerstört, bin ich für ganz viele weibliche Führungskräfte in sämtlichen Bereichen.

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    • 18. August 2011 um 21:34
    • #43
    Onyx9:

    Wenn weibliche (religiöse ) Vorbilder dazu führen, daß die Männer von Ihrem Größenwahn und Kumpanei lassen, der die Welt zerstört, bin ich für ganz viele weibliche Führungskräfte in sämtlichen Bereichen.

    Es ist eigentlich egal welche Körper die Unwissenheit hervorbringen, die die Welt zerstört, und es ist auch egal welche Körper diese die Unwissenheit vernichtende Einsicht hervorbringen, die die Welt zerstört.


    Grüße
    TM

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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