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Wiedergeburt im Zen-Buddhismus

  • Esmer
  • 1. März 2008 um 16:53
  • Zum letzten Beitrag
  • Knoedel
    Gast
    • 3. März 2008 um 20:04
    • #26
    Ji'un Ken:

    Moin Knödel,

    Zitat

    Nun, da das hier das Zen Forum ist, lasse ich das einfach mal so stehen, obgleich ich anderes weiß.


    Wie würdest du dich denn vorbereiten?
    Zur Not mach doch einfach einen neuen Thread auf. Wir haben ja auch ne Plauderecke. :)
    Alles Liebe,
    Ji'un Ken

    Wenn Zazen gleichzusetzten ist mit "Sterben auf dem Meditationskissen", dann ist dies sicherlich nicht schlecht, sicherlich für die eigene Vorbereitung besser als z.B. das Sammeln von "Verdiensten" und bloße Übung von Tugend wie es von manchen Buddhisten betrieben wird.
    Die Äußerungen von diversen Zennies zu Zazen lässt jedoch auf eine sehr uneinheitliche Interpretation von "Zazen" schließen.
    Im Tantrayana sind üblicherweise Übungen mit dem Körper und seinen Energien wesentlicher Bestandteil. Ich denke, dass dies bei Zazen fehlt.

    VG
    K

  • crazy-dragon
    Reaktionen
    28
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    8.943
    Beiträge
    1.751
    Mitglied seit
    16. Dezember 2007
    • 3. März 2008 um 21:38
    • #27

    Hi, Knödel,
    Du machst Dein Tantrayana und wir unser ZAZEN- wetten, wir sterben alle? :lol:
    Lieber Gruß, crazy dragon

    Tag für Tag ein guter Tag

  • Knoedel
    Gast
    • 4. März 2008 um 05:17
    • #28
    crazy-dragon:

    Hi, Knödel,
    Du machst Dein Tantrayana und wir unser ZAZEN- wetten, wir sterben alle? :lol:
    Lieber Gruß, crazy dragon

    Eine der wichtigsten Übungen überhaupt: die permanente Gewahrsamkeit des Todes!

    Heute schon kann ich sterben.

    VG
    K

  • Esmer
    Gast
    • 4. März 2008 um 22:21
    • #29

    @Ji'un Ken:

    Meinen Respekt vor deiner Lebensleistung.

    @Wiedergeburt:

    Wenn ich das also richtig gelesen habe:
    Summa Summarum hat Zen also kein annihilationistisches Todesverständnis. Mit der Kontinuität des Unerleuchteten, oder besser: des sich seiner Erleuchtung nicht bewusst Seienden, "geht es" nach dem physischen Tod irgendwie "weiter". Darüber zu spekulieren wie genau dieser Werdegang aussieht hieße aber Anhaften an einen, durch eine falsche Ich-Perspektive vorbedingten, Jenseitsglauben, weswegen man sich dieser Spekulation nicht hingeben und sich auf die Vergegenwärtigung des Hier und Jetzt konzentrieren sollte.

  • Knoedel
    Gast
    • 5. März 2008 um 08:20
    • #30
    Esmer:

    Wenn ich das also richtig gelesen habe:
    Summa Summarum hat Zen also kein annihilationistisches Todesverständnis.


    Was ist Zen? (Ich denke das dies sogar ein Koan ist ;) )
    Wer hat ein Verständnis?

    Esmer:

    Mit der Kontinuität des Unerleuchteten, oder besser: des sich seiner Erleuchtung nicht bewusst Seienden, "geht es" nach dem physischen Tod irgendwie "weiter". Darüber zu spekulieren wie genau dieser Werdegang aussieht hieße aber Anhaften an einen, durch eine falsche Ich-Perspektive vorbedingten, Jenseitsglauben, weswegen man sich dieser Spekulation nicht hingeben und sich auf die Vergegenwärtigung des Hier und Jetzt konzentrieren sollte.


    Aber siehst du nicht? Was ist das anderes als Spekulation, was du hier betreibst?

    Wenn dir zwei glasklare Alternativen erscheinen - bleibe unentschieden! Praktiziere die Unentschiedenheit oder wie manche empfehlen: praktiziere den "ich weiß nicht"-Geist :D

    VG
    K

  • Esmer
    Gast
    • 5. März 2008 um 15:41
    • #31
    Zitat

    Was ist Zen? (Ich denke das dies sogar ein Koan ist ;) )
    Wer hat ein Verständnis?


    Die Antwort wäre wohl: Ich weiß nicht?^^

    Zitat

    Wenn dir zwei glasklare Alternativen erscheinen - bleibe unentschieden! Praktiziere die Unentschiedenheit oder wie manche empfehlen: praktiziere den "ich weiß nicht"-Geist

    Naja, ich stehe ja sozusagen noch "auf Los". Im Moment bin ich noch dabei,als Außenstehender die verschiedenen buddhistischen Schulen und Denkweisen zu betrachten. :)
    Als jahrelanger Agnostiker und Pluralist versuche ich mich generell nach dem Credo der Unentschiedenheit zu richten - was natürlich nicht leicht ist, da es ja quasi Alltag ist, in festlegenden und spekulierenden Mustern zu denken.

  • Knoedel
    Gast
    • 5. März 2008 um 17:50
    • #32
    Esmer:

    Als jahrelanger Agnostiker und Pluralist versuche ich mich generell nach dem Credo der Unentschiedenheit zu richten - was natürlich nicht leicht ist, da es ja quasi Alltag ist, in festlegenden und spekulierenden Mustern zu denken.

    Im Grunde genommen ist jeder Gedanke eine Spekulation. Aber deswegen das Denken abzustellen ist auch nicht zweckmäßig.

    VG
    K

  • Knoedel
    Gast
    • 11. März 2008 um 06:33
    • #33
    obakuzen:
    Knoedel:

    Im Grunde genommen ist jeder Gedanke eine Spekulation. Aber deswegen das Denken abzustellen ist auch nicht zweckmäßig.

    VG
    K


    Wenn Jeder Gedanke eine Spekulation wäre, gäbe es keinen Unterschied zwischen Gedanke und Spekulation.


    Soweit deine Spekulation.

    obakuzen:

    Wieso etwas in Frage stellen, was man sowieso wieder umstößt. Ein typischer performativer Widerspruch. Hübsch anzusehen, nichts zu erkennen. :lol:


    Wer stößt etwas um? Ich stoße weder den Gedanken um, noch die Spekulation des Gedankens. Wie sollte ich das können? Gedanke ist Spekulation. Spekulation ist Gedanke.
    Suchst du die Auflösung von Widerspüchen, die du dir selbst generierst?
    Wenn du nichts erkennst, wessen Problem ist das dann?

    VG
    K

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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