1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. Buddhistische Schulen/Strömungen
  3. Chan/Thien/Seon/Zen - Buddhismus

Kodo Sawaki

  • Wolke
  • 5. April 2010 um 15:48
  • Zum letzten Beitrag
  • Hanzze
    Gast
    • 26. Juni 2011 um 13:47
    • #26

    Na wenn das dem Ego nicht aufwind geben kann, was sonst *schmunzel* Mein ganzes ich nehme ich mit! aber wohin?

  • sumedhâ
    Gast
    • 26. Juni 2011 um 14:01
    • #27
    Hanzze:

    Na wenn das dem Ego nicht aufwind geben kann, was sonst *schmunzel* Mein ganzes ich nehme ich mit! aber wohin?


    wo steht da was von mitnehmen?

  • Hanzze
    Gast
    • 26. Juni 2011 um 14:05
    • #28

    Das was einem gehört, nimmt man immer mit *schmunzel* aber vielleicht ist es ja schlecht übersetzt
    Aber in jedem Fall sehr romantisch *schmunzel*

    Das möchten die alten Ägypter schon so sehr *schmunzel*

  • sumedhâ
    Gast
    • 26. Juni 2011 um 14:10
    • #29
    Hanzze:

    Das was einem gehört, nimmt man immer mit *schmunzel* aber vielleicht ist es ja schlecht übersetzt
    Aber in jedem Fall sehr romantisch *schmunzel*

    Das möchten die alten Ägypter schon so sehr *schmunzel*


    für mich ist das keines falls romantisch.
    meine mohnblume stirbt mit mir, denn ich habe diese mohnblume in meiner gedankenwelt gebohren, sterbe ich stirbt sie auch. das ist alles :D
    wenn wir beide die selbe mohnblume betrachten, wir deine mohnblume mit dir sterben wenn du danin gehst und meine mit mir. was ist romantisch dabei?

  • Hanzze
    Gast
    • 26. Juni 2011 um 14:16
    • #30

    Stell dir einfach mal vor, du könntest dir keinen Furz ausleihen. Was geht dich dann die Mohnblume an. Lass sie doch stehen, selbst wenn du stirbst. *schmunzel* Solange man etwas festhält kann man nicht gehen.

  • sumedhâ
    Gast
    • 26. Juni 2011 um 14:27
    • #31
    Hanzze:

    Stell dir einfach mal vor, du könntest dir keinen Furz ausleihen.


    alleine bei der vorstellung werde ich meine blähungen nie los...es sei du hast eine tip :D ich habe bis lang noch nicht "furzen lassen"....

    Zitat

    Was geht dich dann die Mohnblume an. Lass sie doch stehen, selbst wenn du stirbst.


    damit begibst du dich in eine bereich den ich nur von "hören sagen" kenne. noch gebähre ich Mohnblumen und vogelgezwitscher und donner.....

    Zitat

    *schmunzel* Solange man etwas festhält kann man nicht gehen.


    da magst du recht haben, ich berichte dir wie es war wenn wir uns wieder sehen....

  • Hanzze
    Gast
    • 26. Juni 2011 um 14:33
    • #32

    Stell dir mal vor, es würde keinen interessieren... *schmunzel* Ich denke Bloger hat es schon immer gegeben. *schmunzel*
    Wo wären wir ohne die... vielleicht einfach hier und jetzt *schmunzel*

  • sumedhâ
    Gast
    • 26. Juni 2011 um 14:44
    • #33
    Hanzze:

    Stell dir mal vor, es würde keinen interessieren... *schmunzel* Ich denke Bloger hat es schon immer gegeben. *schmunzel*
    Wo wären wir ohne die... vielleicht einfach hier und jetzt *schmunzel*


    ist mir so was von schnuppe ob und wofür sich wer interessiert.... :grinsen:
    schon mal gestollpert, geflucht und später erkannt wie entscheidend der stolperer war?
    nichts was dir und mir und den anderen passiert kommt aus sich.....gibt immer mal paar steine, blogs, foren usw. zum stolpern
    sogar im fernen hamlesch gibt es euch, durch mich. ich kann euch alle rausschmeissen oder liebevoll bewirten....je nach ..... :grinsen:

  • Hanzze
    Gast
    • 26. Juni 2011 um 14:52
    • #34

    was man.........alles..........kann *schmunzel*

  • sumedhâ
    Gast
    • 26. Juni 2011 um 16:02
    • #35
    Hanzze:

    was man.........alles..........kann *schmunzel*


    manche können eben nicht ....aufhören zu stochern :grinsen:

  • bel
    Gast
    • 26. Juni 2011 um 17:41
    • #36
    sumedhâ:

    wenn wir beide die selbe mohnblume betrachten, wir deine mohnblume mit dir sterben wenn du dahin gehst und meine mit mir.


    Ganz genau - schon was anderes als dieser komische Solipsismus, der hier manchmal vorgetragen wird.

    _()_

  • Hanzze
    Gast
    • 26. Juni 2011 um 18:11
    • #37
    Zitat

    Solipsismus: Die Bedeutung konzipierter Begriffe hängt einzig von Bewusstseinszuständen des denkenden Subjekts ab.


    Dann meinst du deine Mohnblume und meine Mohnblume ist gar nicht dir selbe? *schmunzel* na wenn das nicht gleich mein Ego hebt

  • sumedhâ
    Gast
    • 26. Juni 2011 um 19:38
    • #38
    Hanzze:
    Zitat

    Solipsismus: Die Bedeutung konzipierter Begriffe hängt einzig von Bewusstseinszuständen des denkenden Subjekts ab.


    Dann meinst du deine Mohnblume und meine Mohnblume ist gar nicht dir selbe? *schmunzel* na wenn das nicht gleich mein Ego hebt


    nein, es gibt noch eine dritte bei 2 betrachtern, die mohnblume selbst :)

  • bel
    Gast
    • 26. Juni 2011 um 22:36
    • #39
    sumedhâ:
    Hanzze:


    Dann meinst du deine Mohnblume und meine Mohnblume ist gar nicht dir selbe? *schmunzel* na wenn das nicht gleich mein Ego hebt


    nein, es gibt noch eine dritte bei 2 betrachtern, die mohnblume selbst :)


    Und es bedeutet, daß die Wiki nicht das Maß es aller Dinge ist, aber selbst die ist differenzierter, als sich unser Schmunzel-Hase ausdenkt.

    _()_

  • Dorje Sema
    Gast
    • 26. Juni 2011 um 23:16
    • #40
    bel:
    sumedhâ:

    wenn wir beide die selbe mohnblume betrachten, wir deine mohnblume mit dir sterben wenn du dahin gehst und meine mit mir.


    Ganz genau - schon was anderes als dieser komische Solipsismus, der hier manchmal vorgetragen wird.

    _()_

    wie beruhigend,
    der segnet ja das zeitliche mit Dir.
    Und nach mir die Sintflut,
    oder was ?
    Übrigens,
    welche Mohnblume ?
    Wessen Solipsismus ?

    añjalī अञ्जलि
    Dorje Sema

  • Hanzze
    Gast
    • 27. Juni 2011 um 05:33
    • #41
    sumedhâ:
    Hanzze:


    Dann meinst du deine Mohnblume und meine Mohnblume ist gar nicht dir selbe? *schmunzel* na wenn das nicht gleich mein Ego hebt


    nein, es gibt noch eine dritte bei 2 betrachtern, die mohnblume selbst :)


    Sicher? *schmunzel*

  • pali
    Gast
    • 27. Juni 2011 um 23:50
    • #42
    sumedhâ:

    nein, es gibt noch eine dritte bei 2 betrachtern, die mohnblume selbst :)

    "Das Buddha-Auge ist in der Pfirsichblüte verborgen"

    Dogen Zenji, Shobogenzo Udonge

    ...............................................................................................

  • sumedhâ
    Gast
    • 28. Juni 2011 um 10:16
    • #43
    Zitat

    Tue einfach das, was du tust, ohne über Gewinn oder Verlust nachzudenken.
    Gib alle Kraft, die du hast, hin an diesen einen Augenblick.


    Kôdô Sawaki

  • Hanzze
    Gast
    • 28. Juni 2011 um 10:41
    • #44

    Ein schöner Spruch für einen Yogi *schmunzel*

  • sumedhâ
    Gast
    • 29. Juli 2011 um 21:45
    • #45
    Zitat

    Das Geheimnis der Religion liegt in der Verbeugung

    Ein andere wichtige Praxis ist die Verbeugung. Unter dem Titel „Verbeugung“ (jap. Raihai) hat Dôgen Zenji ein Gedicht verfasst:

    „Das Wintergras ist nicht zu sehen/Auf der schneebedeckten Flur/Ein Reiher verbirgt sich/In seiner eigenen Gestalt“

    Ein weißer Reiher auf weißen Grund ist genauso wenig zu sehen wie das Wintergras unter dem Schnee. Nahtlos verbunden mit allem. Sich zu verbeugen ist eine wunderbare Sache: Das Geheimnis des Buddhismus liegt hier verborgen. Insofern unterscheidet sich eine Verbeugung auf keinste Weise vom Zazen. Wer sich verbeugt legt sich auch zum Schlafen nieder, wer Zazen praktiziert rechnet auch mit dem Abakus, denn alles im Universum ist mit einander verbunden. Ich und alle Dinge haben die selbe Wurzel: Große, unbegrenzte Weite. Die Praxis des Buddhismus ist nicht so komliziert. Praxis bedeutet, sich einfach zu verbeugen. Den Namen Buddhas anzurufen ist ebenfalls Praxis. Zazen ist Praxis. Es geht darum, es einfach zu tun.
    Der eine fächert sich Wind zu beim halbherzigen Rezitieren der Sutren, während der andere dafür bezahlt und hinter seinem Rücken ein Nickerchen hält: So etwas ist überflüssig. Praxis bedeutet einfach das, was du jetzt tust, ganz zu tun. Wenn du es ganz tust, dann ist alles, wirklich alles was du tust, eins mit Zazen. Gehen ist Zen, Sitzen ist Zen, im Sprechen wie im Schweigen, in der Aktivität wie in der Stille findet dein Körper Ruhe und Frieden.
    Den Geist des Glaubens zu haben bedeutet deshalb, mit allem was du tust ganz eins zu sein. Sei eins mit deinem Leben. So einen nennt man einen Buddha, einen Erwachten. Im Shin-Buddhismus spricht man vom leuchtenden Antlitz (jap. Kôgengigi) eines solchen Buddhas.
    Wie gesagt: Es wird höchste Zeit, dass wir erwachsen werden. Wir müssen den Buddhaweg in unserem täglichen Leben in die Praxis umsetzen.

  • zenbo
    Gast
    • 29. Juli 2011 um 21:52
    • #46
    sumedhâ:
    Zitat

    Das Geheimnis der Religion liegt in der Verbeugung

    Ein andere wichtige Praxis ist die Verbeugung. Unter dem Titel „Verbeugung“ (jap. Raihai) hat Dôgen Zenji ein Gedicht verfasst:

    „Das Wintergras ist nicht zu sehen/Auf der schneebedeckten Flur/Ein Reiher verbirgt sich/In seiner eigenen Gestalt“

    Ein weißer Reiher auf weißen Grund ist genauso wenig zu sehen wie das Wintergras unter dem Schnee. Nahtlos verbunden mit allem. Sich zu verbeugen ist eine wunderbare Sache: Das Geheimnis des Buddhismus liegt hier verborgen. Insofern unterscheidet sich eine Verbeugung auf keinste Weise vom Zazen. Wer sich verbeugt legt sich auch zum Schlafen nieder, wer Zazen praktiziert rechnet auch mit dem Abakus, denn alles im Universum ist mit einander verbunden. Ich und alle Dinge haben die selbe Wurzel: Große, unbegrenzte Weite. Die Praxis des Buddhismus ist nicht so komliziert. Praxis bedeutet, sich einfach zu verbeugen. Den Namen Buddhas anzurufen ist ebenfalls Praxis. Zazen ist Praxis. Es geht darum, es einfach zu tun.
    Der eine fächert sich Wind zu beim halbherzigen Rezitieren der Sutren, während der andere dafür bezahlt und hinter seinem Rücken ein Nickerchen hält: So etwas ist überflüssig. Praxis bedeutet einfach das, was du jetzt tust, ganz zu tun. Wenn du es ganz tust, dann ist alles, wirklich alles was du tust, eins mit Zazen. Gehen ist Zen, Sitzen ist Zen, im Sprechen wie im Schweigen, in der Aktivität wie in der Stille findet dein Körper Ruhe und Frieden.
    Den Geist des Glaubens zu haben bedeutet deshalb, mit allem was du tust ganz eins zu sein. Sei eins mit deinem Leben. So einen nennt man einen Buddha, einen Erwachten. Im Shin-Buddhismus spricht man vom leuchtenden Antlitz (jap. Kôgengigi) eines solchen Buddhas.
    Wie gesagt: Es wird höchste Zeit, dass wir erwachsen werden. Wir müssen den Buddhaweg in unserem täglichen Leben in die Praxis umsetzen.

    so ist es sumedha, man kann auch sagen meditation fängt immer mit reue an.

    lieber gruss robo

  • berndschneider
    Gast
    • 30. Juli 2011 um 13:36
    • #47

    Was ist mit "Reue" gemeint? Dôgen sagt: "In den achtzigtausend Kalpa der Zeit werden alle fühlenden Wesen auf natürliche Weise auf dem Rad von Geburt und Tod erleuchtet. Dies ist mit jedem Menschen der Fall, unabhängig von Sünde oder Verbrechen." Da an der Vergangenheit nichts zu ändern ist und die Dinge auch "wahr" sind, wenn sie einem "falsch" erscheinen, sollte man den Begriff "Reue" aus dem Christentum nicht einfach aufs Zen übertragen.

  • zenbo
    Gast
    • 30. Juli 2011 um 15:13
    • #48
    berndschneider:

    Was ist mit "Reue" gemeint? Dôgen sagt: "In den achtzigtausend Kalpa der Zeit werden alle fühlenden Wesen auf natürliche Weise auf dem Rad von Geburt und Tod erleuchtet. Dies ist mit jedem Menschen der Fall, unabhängig von Sünde oder Verbrechen." Da an der Vergangenheit nichts zu ändern ist und die Dinge auch "wahr" sind, wenn sie einem "falsch" erscheinen, sollte man den Begriff "Reue" aus dem Christentum nicht einfach aufs Zen übertragen.


    hallo bschneider

    reue bedeuted nachgegeben, das ego aufgeben,wie sich verbeugen, es hilft manchen beim meditieren solche gedanken zu kultivieren um in die richtige stimmung zu kommen.

    lieber gruss robo

  • sumedhâ
    Gast
    • 30. Juli 2011 um 20:03
    • #49

    @ robozo
    "reue" ist für mich ein begriff an dem ich mich sehr "stoße" :) da kommt immer das bild mit dem sack und der asche auf dem kopf.
    sicher ist es ein vorurteil, wenn ich mich näher damit beschäftigen würde, käme da eine andere haltung auf (dem begriff gegenüber), aber zurzeit ist es nicht an der zeit :)
    von Kodo Sawaki gibt es auch folgenden spruch, den ich mal singemäß wiedergebe: versuch, mit den händen in gasho mit jemandem zu streiten.

  • zenbo
    Gast
    • 31. Juli 2011 um 00:32
    • #50
    sumedhâ:

    @ robozo
    "reue" ist für mich ein begriff an dem ich mich sehr "stoße" :) da kommt immer das bild mit dem sack und der asche auf dem kopf.
    sicher ist es ein vorurteil, wenn ich mich näher damit beschäftigen würde, käme da eine andere haltung auf (dem begriff gegenüber), aber zurzeit ist es nicht an der zeit :)
    von Kodo Sawaki gibt es auch folgenden spruch, den ich mal singemäß wiedergebe: versuch, mit den händen in gasho mit jemandem zu streiten.

    ja ok, dachte ich wirke dann ein bischen intelligenter, dann halt nicht reue!

    lieber gruss robo :(

Ausgabe №. 137: „Sorgen entsorgen?"

30-cover-uw-137-png

  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Netzwerk Buddhismus
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.2.7
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download