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Karmische Konsequenzen

  • Mage
  • 24. Januar 2009 um 23:29
  • Zum letzten Beitrag
  • Mage
    Gast
    • 2. Februar 2009 um 12:55
    • #151
    bel:
    Mage:

    Haben Sie ein Problem mit Abbildungen?

    bel:

    Was glaubst, Du warum ich "Naturgesetze" in Anführung geschrieben habe?


    Nein, weil ich zwischen der Wirklichkeit und den Formulierungen über Wirklichkeit unterscheide. Letztere genügen einfach nur praktischen Forderungen.

    _()_


    Welche Praxis? Welchen Sinn?
    Welche Formulierung welcher Wirklichkeit? Naturgesetze? Karmische Gesetze?

  • Mage
    Gast
    • 2. Februar 2009 um 12:59
    • #152
    accinca:
    Mage:


    Warum sollte ich einen Unterschied erklären, den ich nicht mache?


    Dann beantworten sie doch die Frage ohne diesen Unterschied.


    Dann hätte die Frage kein Substantiv mehr, worauf sollten Sie sich dann noch beziehen?

  • Mage
    Gast
    • 2. Februar 2009 um 13:01
    • #153
    bel:
    bel:


    Ja, aber vielleicht anders als Du denkst.

    accinca:

    Vielleicht - vielleicht auch nicht... was käme es auch schon auf mein denken an?

    Oh doch, denn es formt Dein Karma :D

    _()_


    Ach, ich dachte, es ginge nur um ein "bloßes" Konstrukt? Was heißt Formung des Karmas? Und was bedeutet das für eine "Person"?

  • bel
    Gast
    • 2. Februar 2009 um 13:25
    • #154
    Mage:
    bel:

    Oh doch, denn es formt Dein Karma :D

    _()_


    Ach, ich dachte, es ginge nur um ein "bloßes" Konstrukt? Was heißt Formung des Karmas? Und was bedeutet das für eine "Person"?

    Nur weil etwas nur ein bloßes Konstrukt ist, ist doch nicht unwirksam - möglicherweise aber nicht mit der beabsichtigten Wirkung. Jemand der von sich das Konstrukt "Napoleon" aufbaut, befehligt eben nur im Geist die Garde und wird von seiner Umwelt sonst bestenfalls darin nicht ganz erst genommen.
    Ähnlich halte ich es jetzt mit Dir, was immer Du Dir auch für ein Konstrukt für Dein Hiersein zusammengebastelt hast.
    Mein Karma ;)

    _()_

  • Mage
    Gast
    • 2. Februar 2009 um 19:52
    • #155
    bel:


    Nur weil etwas nur ein bloßes Konstrukt ist, ist doch nicht unwirksam - möglicherweise aber nicht mit der beabsichtigten Wirkung. Jemand der von sich das Konstrukt "Napoleon" aufbaut, befehligt eben nur im Geist die Garde und wird von seiner Umwelt sonst bestenfalls darin nicht ganz erst genommen.
    Ähnlich halte ich es jetzt mit Dir, was immer Du Dir auch für ein Konstrukt für Dein Hiersein zusammengebastelt hast.
    Mein Karma ;)

    _()_


    Was soll das Konstrukt "Napoleon" sein? Reden Sie nun von Schizophrenie?
    Sind also alle Konsrukte Buddhas lediglich Einbildungen bzw. Geistes(Kopf) geburten?
    Stimmen Sie mir zu, daß viele Buddhisten von Ihrer Umwelt bestenfalls darin ernst genommen werden, daß es eben nur "Konstrukte" sind, woran sie glauben?
    Ich habe kein Konstrukt für dieses Hiersein: Mich interessieren lediglich faschistoide Rechtertigungslehren, Sie nicht?

  • free
    Gast
    • 2. Februar 2009 um 20:02
    • #156

    "Wir haben Staub aufgewirbelt und beschweren uns darüber, dass wir nichts sehen können."

    Wer den Staub aufwirbelt, steht im Zentrum und kann nichts sehen! Er wird blind.

  • accinca
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    • 2. Februar 2009 um 21:37
    • #157
    Mage:

    Mich interessieren lediglich faschistoide Rechtertigungslehren, Sie nicht?


    Wie langweilig. Wobei es noch die Frage ist, ob es faschistoid ist zu glauben
    das ein selbstherrlicher Gott Hungersnöte und Erdbeben auslöst oder alle
    erstgeborenen der Ägypter umbringen läßt um "sein" Volk 40 Jahre in der
    Einöde rumirren zu lassen oder nicht.

  • Ingo-Wolf Kittel
    Gast
    • 2. Februar 2009 um 22:01
    • #158
    free:

    "Wir haben Staub aufgewirbelt und beschweren uns darüber, dass wir nichts sehen können."

    Wer den Staub aufwirbelt, steht im Zentrum und kann nichts sehen! Er wird blind.


    tss - wer 'steht', wirbelt sicher keinen staub auf.
    wer 'auf der stelle tritt' kaum mehr -
    ein bisschen vielleicht, wenn er dabei 'aufstampft'.

    da wird schon ein mächtiges 'herumwirbeln' nötig sein, um so 'viel wind um eine sache zu machen', dass andere das als 'sturm über sich ergehen lassen müssen'.

    außerdem kommt es bei allem auch noch an, woher 'der wind weht'...

    und schließlich: so schnell wird niemand blind! aber blenden kann man für kurze zeit mit licht oder für immer durch augenausstechen, falls überhaupt nötig!

    denn vielleicht geht derjenige ja schon verblendet durch die welt...

  • Dorje Sema
    Gast
    • 2. Februar 2009 um 22:18
    • #159
    Mage:
    bel:


    Nur weil etwas nur ein bloßes Konstrukt ist, ist doch nicht unwirksam - möglicherweise aber nicht mit der beabsichtigten Wirkung. Jemand der von sich das Konstrukt "Napoleon" aufbaut, befehligt eben nur im Geist die Garde und wird von seiner Umwelt sonst bestenfalls darin nicht ganz erst genommen.
    Ähnlich halte ich es jetzt mit Dir, was immer Du Dir auch für ein Konstrukt für Dein Hiersein zusammengebastelt hast.
    Mein Karma ;)

    _()_


    Was soll das Konstrukt "Napoleon" sein? Reden Sie nun von Schizophrenie?
    Sind also alle Konsrukte Buddhas lediglich Einbildungen bzw. Geistes(Kopf) geburten?
    Stimmen Sie mir zu, daß viele Buddhisten von Ihrer Umwelt bestenfalls darin ernst genommen werden, daß es eben nur "Konstrukte" sind, woran sie glauben?
    Ich habe kein Konstrukt für dieses Hiersein: Mich interessieren lediglich faschistoide Rechtertigungslehren, Sie nicht?

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    Grüss Dich Mage ,

    Zitat

    Mage schreibt : Mich interessieren lediglich faschistoide Rechtertigungslehren, Sie nicht?

    Das ist doch offensichtlich wenn Du Dich mal dem Thema Eugenik widmest .

    Mit Ganz Freundlichen Grüssen
    Dorje Sema

    OMMANIPADMEHUNG

  • Mage
    Gast
    • 3. Februar 2009 um 00:46
    • #160
    Dorje Sema:
    Mage:


    Was soll das Konstrukt "Napoleon" sein? Reden Sie nun von Schizophrenie?
    Sind also alle Konsrukte Buddhas lediglich Einbildungen bzw. Geistes(Kopf) geburten?
    Stimmen Sie mir zu, daß viele Buddhisten von Ihrer Umwelt bestenfalls darin ernst genommen werden, daß es eben nur "Konstrukte" sind, woran sie glauben?
    Ich habe kein Konstrukt für dieses Hiersein: Mich interessieren lediglich faschistoide Rechtertigungslehren, Sie nicht?

    Grüss Dich Mage ,

    Zitat

    Mage schreibt : Mich interessieren lediglich faschistoide Rechtertigungslehren, Sie nicht?

    Das ist doch offensichtlich wenn Du Dich mal dem Thema Eugenik widmest .

    Mit Ganz Freundlichen Grüssen
    Dorje Sema

    OMMANIPADMEHUNG

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    Versteh ich Sie dann besser, wenn ich mich mit Eugenik befasse? Hatte Buddha Eugenik im Sinn?
    Wie ist Ihr Beitrag zu verstehen? Ist Eugenik für Sie wichtig, ist es ein Bestandteil ihrer Traditionslinie?

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (3. Februar 2009 um 14:00)

  • Mage
    Gast
    • 3. Februar 2009 um 13:59
    • #161
    accinca:
    Mage:

    Mich interessieren lediglich faschistoide Rechtertigungslehren, Sie nicht?


    Wie langweilig. Wobei es noch die Frage ist, ob es faschistoid ist zu glauben
    das ein selbstherrlicher Gott Hungersnöte und Erdbeben auslöst oder alle
    erstgeborenen der Ägypter umbringen läßt um "sein" Volk 40 Jahre in der
    Einöde rumirren zu lassen oder nicht.


    Vermuten Sie einen monotheistischen Hintergrund bei mir? Nur weil ich den Holocaust nicht "karmisch verharmlosen" lasse?
    Haben Sie das Bedürfnis an etwas fundamentalem glauben zu wollen? Ist Ihnen der Glaube ans Nirvana etwa zugänglicher als der Glaube an einen Gott? Was gefällt Ihnen denn nicht an "Göttern"? Haben die keine Lehrreden aber dafür jede Menge Propheten?
    Sehen Sie in Buddha einen Propheten des Nirvana?

    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (3. Februar 2009 um 14:58)

  • crazy-dragon
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    • 5. Februar 2009 um 22:21
    • #162
    Mage:

    Mir sagte ein Buddhist gestern: Gute Taten erzeugen gutes Karma, schlechte Taten erzeugen schlechtes Karma.

    Wie seht Ihr die Aussage auf dem Hintergrund des Kindergartenmörders in Belgien?

    Haben die Opfer (kleine Kinder) schlechtes Karma aus ihrem Leben vorher mitgebracht?

    Wo stehen Buddhisten beim Thema der Schuldfrage: Gibt es Schuld?!? Soll man "Täter" bestrafen?

    Danke für Eure Antworten
    Ein erschütterter Nachfrager....

    > sehe ich auch so...

    > sieht so aus- Ich weiß es aber nicht...In diesem Leben konnten sie nichts mehr Gravierendes daran ändern.

    > Ich spreche nur für mich: Es gab die Handlung, die diese Menschen getötet hat- und der Täter muß aus dem Verkehr gezogen werden.

    Lieber Gruß, crazy dragon

    Tag für Tag ein guter Tag

  • accinca
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    • 6. Februar 2009 um 00:23
    • #163
    Mage:
    accinca:


    Wie langweilig. Wobei es noch die Frage ist, ob es faschistoid ist zu glauben
    das ein selbstherrlicher Gott Hungersnöte und Erdbeben auslöst oder alle
    erstgeborenen der Ägypter umbringen läßt um "sein" Volk 40 Jahre in der
    Einöde rumirren zu lassen oder nicht.


    Vermuten Sie einen monotheistischen Hintergrund bei mir?
    Nur weil ich den Holocaust nicht "karmisch verharmlosen" lasse?

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    Nein, das war eine generelle Aussage.

    Mage:


    Haben Sie das Bedürfnis an etwas fundamentalem glauben zu wollen?


    Ich bin kein Monotheist.

    Mage:


    Ist Ihnen der Glaube ans Nirvana etwa zugänglicher als der Glaube an einen Gott?


    Nibbana kann durch Glauben nicht erkannt werden.
    Der Glaube von im Wahn befangenen Monotheisten hat damit nichts zu tun.

  • accinca
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    • 6. Februar 2009 um 00:48
    • #164
    crazy-dragon:


    > sieht so aus- Ich weiß es aber nicht...In diesem Leben konnten sie nichts mehr Gravierendes daran ändern.
    > Ich spreche nur für mich: Es gab die Handlung, die diese Menschen getötet hat- und der Täter muß aus dem
    > Verkehr gezogen werden. Lieber Gruß, crazy dragon


    Ob irgendwelche Täter aus dem "Verkehr" gezogen werden
    oder nicht, ist für kamma auch unerheblich. Der Zusammenhang
    zwischen den mit Absicht (cetena) getanen Taten und deren
    Auswirkungen ist eben sehr Komplex und für einen Menschen
    in aller Regel unmöglich zu erkennen - und genau das ist ja das
    Problem. Würde jeder Mensch die Wirkungen aller Taten die
    er Tut schon im voraus wissen, dann würden alle Menschen ab
    sofort ganz anderes handeln und kein Mensch würde auch nur
    eine unheilbringende Tat mehr verüben. So ist es aber leider nicht,
    sondern, auf Grund seiner Begierden und seines Nichtwissens lebt
    der Mensch mehr oder weniger wie ein Blinder Spekulant mit vielen
    wahnhaften Vorstellungen. Was aber die "Opfer des Lebens" im einzelnen
    in früheren Leben getan oder nicht getan haben, das wissen wir nicht.

  • Ingo-Wolf Kittel
    Gast
    • 6. Februar 2009 um 13:59
    • #165
    accinca:

    ...auf Grund seiner Begierden und seines Nichtwissens
    lebt der Mensch mehr oder weniger wie ein Blinder
    Spekulant mit vielen wahnhaften Vorstellungen. Was
    aber die "Opfer des Lebens" im einzelnen in früheren
    Leben getan oder nicht getan haben, das wissen wir
    nicht.


    wissen WIR überhaupt etwas, gar gesichertes
    von angeblichen 'früheren leben' ?

    wird von denen nicht nur erzählt? - . . . und gar
    mancherlei so behauptet? so zb., dass eine jede
    tat - 'karma' - während irgendeines dieser 'früheren
    leben' sich irgendwie und irgendwann im heutigen
    realen leben oder vielleicht irgendwann halt dann in
    einem weiteren leben - wie auch immer, jedenfalls
    irgendwie halt... auswirken kann: woher will man
    das allgemein 'wissen', wenn man das im einzelnen
    nicht wissen und erst recht nicht im detail genau
    verfolgen kann?!

    stellt sich nicht vielmehr eine ganz andere frage?

    ist die annahme von 'früheren leben' nicht eine
    alte gedankliche spekulation, weiter nichts als
    eine geistige vorstellung ?!

    (noch dazu eine hinduistischen ursprungs - oder
    woher auch immer?!)

    muss man an diese spekulative annahme nicht genau
    deswegen und einzig deswegen 'glauben', weil sie in
    weiter nichts als eben simpler phantasie besteht?

    dabei ist noch nicht einmal die frage gestellt, ob eine
    vorstellung früherer leben überhaupt sinn macht! so
    wäre etwas zu fragen, wieviele solcher vorleben man
    denn vor seinem leben annehmen soll: etwa beliebig
    viele? und wenn seit wann eigentlich?!

    menschen gab's ja nu die meiste zeit der biologischen
    evolution gar nicht, die nach heutiger schätzung allein
    schon über drei milliarden von jahren umfasst!

    wenn man seine vorgeburtlichen spekulationen auch
    noch auf die anorganische welt und deren entstehung
    ausdehnen wollte: würde man dann nicht irgendwann
    beim urknall der physiker landen und sein vorleben als
    energiequant vorstellen müssen?

    und wie davor dann?!

    _()_

  • Dorje Sema
    Gast
    • 6. Februar 2009 um 15:06
    • #166
    Ingo-Wolf Kittel:
    accinca:

    ...auf Grund seiner Begierden und seines Nichtwissens
    lebt der Mensch mehr oder weniger wie ein Blinder
    Spekulant mit vielen wahnhaften Vorstellungen. Was
    aber die "Opfer des Lebens" im einzelnen in früheren
    Leben getan oder nicht getan haben, das wissen wir
    nicht.


    wissen WIR überhaupt etwas, gar gesichertes
    von angeblichen 'früheren leben' ?

    wird von denen nicht nur erzählt? - . . . und gar
    mancherlei so behauptet? so zb., dass eine jede
    tat - 'karma' - während irgendeines dieser 'früheren
    leben' sich irgendwie und irgendwann im heutigen
    realen leben oder vielleicht irgendwann halt dann in
    einem weiteren leben - wie auch immer, jedenfalls
    irgendwie halt... auswirken kann: woher will man
    das allgemein 'wissen', wenn man das im einzelnen
    nicht wissen und erst recht nicht im detail genau
    verfolgen kann?!

    stellt sich nicht vielmehr eine ganz andere frage?

    ist die annahme von 'früheren leben' nicht eine
    alte gedankliche spekulation, weiter nichts als
    eine geistige vorstellung ?!

    (noch dazu eine hinduistischen ursprungs - oder
    woher auch immer?!)

    muss man an diese spekulative annahme nicht genau
    deswegen und einzig deswegen 'glauben', weil sie in
    weiter nichts als eben simpler phantasie besteht?

    dabei ist noch nicht einmal die frage gestellt, ob eine
    vorstellung früherer leben überhaupt sinn macht! so
    wäre etwas zu fragen, wieviele solcher vorleben man
    denn vor seinem leben annehmen soll: etwa beliebig
    viele? und wenn seit wann eigentlich?!

    menschen gab's ja nu die meiste zeit der biologischen
    evolution gar nicht, die nach heutiger schätzung allein
    schon über drei milliarden von jahren umfasst!

    wenn man seine vorgeburtlichen spekulationen auch
    noch auf die anorganische welt und deren entstehung
    ausdehnen wollte: würde man dann nicht irgendwann
    beim urknall der physiker landen und sein vorleben als
    energiequant vorstellen müssen?

    und wie davor dann?!

    wissen WIR überhaupt etwas, gar gesichertes
    von angeblichen 'früheren leben' ?

    _()_

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    Ich schon !!! und das ganz ohne Urknall .

    Mit Ganz Freundlichen Grüssen
    Dorje Sema

    OMMANIPADMEHUNG

  • Dhammika
    Gast
    • 6. Februar 2009 um 15:38
    • #167
    Zitat

    "Ingo-Wolf Kittel"

    wissen WIR überhaupt etwas, gar gesichertes
    von angeblichen 'früheren leben' ? ...................

    Muss man etwas darüber wissen? Für die eigene Praxis spielt es erst einmal kaum eine Rolle.
    Leben vorher und nachher kann man als Arbeitshypothese erst einmal stehen lassen.

    Während des Praktizierens erschließen sich immer mehr Wahrheiten.
    Ich sage ganz bewußt Wahrheiten und nicht Wahrnehmungen.

    Bis dahin ist alles nur Spekulation und Glauben oder
    vielleicht auch Vertrauen in das was der Buddha lehrt

    Skeptischer Zweifel (auch Spekulationen) sind eines der fünf Hemmnisse (nivarana), die Geistesunruhe zur Folge haben und eine achtsame Praxis unmöglich machen.

    Wozu sollen also solche Spekulationen führen? Eine Antwort wird man so nie finden.

    Infos über karma als "Arbeitshypothese":
    http://www.palikanon.com/wtb/karma.html

  • accinca
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    31. Dezember 2007
    • 6. Februar 2009 um 19:13
    • #168
    Ingo-Wolf Kittel:


    wissen WIR überhaupt etwas, gar gesichertes von angeblichen 'früheren leben' ?
    wird von denen nicht nur erzählt? - . . . und gar mancherlei so behauptet? so zb., dass eine jede
    tat - 'karma' - während irgendeines dieser 'früheren leben' sich irgendwie und irgendwann im heutigen
    realen leben oder vielleicht irgendwann halt dann in einem weiteren leben - wie auch immer, jedenfalls
    irgendwie halt... auswirken kann: woher will man das allgemein 'wissen', wenn man das im einzelnen
    nicht wissen und erst recht nicht im detail genau verfolgen kann?! ....

    Alles anzeigen


    Richtig,: weil wir eben darüber nichts wissen brauchen wir ja die Belehrung
    und Übung von solchen wie der Buddha, der es kannte und lehrte, eben um
    von solchen Taten zu warnen, deren Auswirkungen sich erst in späteren Leben
    zeigen werden, bzw. zu solchen Taten zu raten welche erwünschte Früchte tragen.
    Wüsten wir das alles schon, dann brauchten wir auch niemand der uns das sagen
    müßte, sondern es wäre jedem selbstverständlich. Aber nicht nur, daß der
    Buddha uns von seiner universalen Sicht diese Dinge lehrte, sondern er lehrte auch
    die Übungen auf denen man selber zu solchen Erfahrungen kommen kann. Solange
    der Nachfolger des Buddha aber noch nicht selber zu dieser Erfahrung gekommen ist,
    vertraut er in dieser Hinsicht auf den Buddha. So gibt es für ihn daran keinen Zweifel
    und bei genauer Überlegung ist auch klar, daß jedes Streben nach einem Ziel, was
    immer es sein könnte, eh alles Unsinn wäre, wenn mit dem Tode - ob gewollt oder
    nicht gewollt - das Ziel des völligen und endgültigen Friedens bei jedem automatisch
    eintreten würde. Dann hätte man eine automatische Erlösung mit dem Tode. Einen
    Buddha oder eine Lehre brauchte es bei automatischer Erlösung ja nicht. Daraus ergibt
    sich der logische Schluß, daß man eigentlich kein Nachfolger des Buddha sein kann,
    wenn man ein Vernichtungsgläubiger ist. Und genau so hat es der Buddha auch selber
    gelehrt, wie man in den Reden nachlesen kann.

    4 Mal editiert, zuletzt von accinca (7. Februar 2009 um 00:39)

  • Dorje Sema
    Gast
    • 6. Februar 2009 um 19:27
    • #169
    accinca:
    Ingo-Wolf Kittel:


    wissen WIR überhaupt etwas, gar gesichertes von angeblichen 'früheren leben' ?
    wird von denen nicht nur erzählt? - . . . und gar mancherlei so behauptet? so zb., dass eine jede
    tat - 'karma' - während irgendeines dieser 'früheren leben' sich irgendwie und irgendwann im heutigen
    realen leben oder vielleicht irgendwann halt dann in einem weiteren leben - wie auch immer, jedenfalls
    irgendwie halt... auswirken kann: woher will man das allgemein 'wissen', wenn man das im einzelnen
    nicht wissen und erst recht nicht im detail genau verfolgen kann?! ....

    Alles anzeigen


    Richtig,: weil wir eben darüber nichts wissen brauchen wir ja die Belehrung
    und Übung von solchen wie der Buddha, der es kannte und lehrte, eben um
    von solchen Taten zu warnen, deren Auswirkungen sich erst in späteren Leben
    zeigen werden, bzw. zu solchen Taten zu raten welche erwünschte Früchte tragen.
    Wüsten wir das alles schon, dann brauchten wir auch niemand der uns das sagen
    müßte, sondern er wäre jedem selbst verständlich. Aber nicht nur, daß der
    Buddha uns von seiner Universalen Sicht diese Dinge lehrte, sondern er lehrte auch
    die Übungen auf denen man selber zu solchen Erfahrungen kommen kann. Solange
    der Nachfolger des Buddha aber noch nicht selber zu dieser Erfahrung gekommen ist,
    vertraut er in dieser Hinsicht auf den Buddha. So gibt es für ihn daran keinen Zweifel
    und bei genauer Überlegung ist auch klar, daß jedes Streben nach einem Ziel, was
    immer es sein könnte, eh alles Unsinn wäre, wenn mit dem Tode - ob gewollt oder
    nicht gewollt - das Ziel des völligen und endgültigen Friedens bei jedem automatisch
    eintreten würde.
    Dann hätte man eine automatische Erlösung mit dem Tode, aber einen Buddha oder
    eine Lehre brauchte es dazu ja nicht. Daraus ergibt sich der logische Schluß, daß man
    eigentlich kein Nachfolger des Buddha sein kann, wenn man ein Vernichtungsgläubiger
    ist. Und genau so hat es der Buddha es auch selber gelehrt, wie man in den Reden
    gerne selber nachlesen kann.

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    Ich bin ja nicht komplett doof aber könntest Du das nochmal wiederholen mit anderen Worten / Begriffen für diesen armen Idioten hier ?

    Zitat

    Richtig,: weil wir eben darüber nichts wissen brauchen wir ja die Belehrung
    und Übung von solchen wie der Buddha, der es kannte und lehrte, eben um
    von solchen Taten zu warnen, deren Auswirkungen sich erst in späteren Leben
    zeigen werden, bzw. zu solchen Taten zu raten welche erwünschte Früchte tragen.
    Wüsten wir das alles schon, dann brauchten wir auch niemand der uns das sagen
    müßte, sondern er wäre jedem selbst verständlich. Aber nicht nur, daß der
    Buddha uns von seiner Universalen Sicht diese Dinge lehrte, sondern er lehrte auch
    die Übungen auf denen man selber zu solchen Erfahrungen kommen kann. Solange
    der Nachfolger des Buddha aber noch nicht selber zu dieser Erfahrung gekommen ist,
    vertraut er in dieser Hinsicht auf den Buddha. So gibt es für ihn daran keinen Zweifel
    und bei genauer Überlegung ist auch klar, daß jedes Streben nach einem Ziel, was
    immer es sein könnte, eh alles Unsinn wäre, wenn mit dem Tode - ob gewollt oder
    nicht gewollt - das Ziel des völligen und endgültigen Friedens bei jedem automatisch
    eintreten würde.
    Dann hätte man eine automatische Erlösung mit dem Tode, aber einen Buddha oder
    eine Lehre brauchte es dazu ja nicht. Daraus ergibt sich der logische Schluß, daß man
    eigentlich kein Nachfolger des Buddha sein kann, wenn man ein Vernichtungsgläubiger
    ist. Und genau so hat es der Buddha es auch selber gelehrt, wie man in den Reden
    gerne selber nachlesen kann.

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    Mit Ganz Freundlichen Grüssen
    Dorje Sema

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  • crazy-dragon
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    • 6. Februar 2009 um 19:37
    • #170

    Ingo: Das Karma-Prinzip ist aber ein allgemein gültiges buddhistisches Gesetz- oder seid ihr anderer Meinung?

    Accinca: Stimme Dir allgemein zu- aber ist es wirklich nur Unkenntnis der Lehre und somit falsches Verhalten? Dieser Täter dürfte eventuell " krank " sein, psychisch krank. Das anerkennt auch unsere Justiz. Hat der dann überhaupt die Möglichkeit, sein Tun zu ändern oder es gar nicht zu tun? Das wäre ein Fall für Ingo...

    Aus dem Verkehr gezogen werden muß der Täter, auch wenn es Deiner Ansicht nach egal ist fürs Kamma- aus ganz praktischen Gründen für die Anderen.
    Lieber Gruß,

    crazy dragon

    Tag für Tag ein guter Tag

  • Dhammika
    Gast
    • 6. Februar 2009 um 19:47
    • #171
    Zitat

    von accinca
    Daraus ergibt sich der logische Schluß, daß man
    eigentlich kein Nachfolger des Buddha sein kann, wenn man ein Vernichtungsgläubiger
    ist. Und genau so hat es der Buddha es auch selber gelehrt, wie man in den Reden
    gerne selber nachlesen kann.

    Hierzu:

    Zitat

    Ditthi
    wörtl. ‘Sehen', ‘Ansicht, Anschauung, Einsicht, Erkenntnis'. Wenn nicht bezeichnet mit sammā, 'recht', meist gebraucht im Sinne von verkehrter Ansicht, falscher Erkenntnis ....

    Verkehrte Ansichten werden als äußerst verwerflich bezeichnet, da sie die Grundlage bilden zu verkehrter Gesinnung und verkehrtem Wandel und bisweilen fähig sind, den Menschen in die tiefsten Abgründe zu führen. Wie es heißt (A. I. 14, A.I.27): ................................

    Nichts kenne ich, wodurch die Menschen bei der Auflösung des Körpers, nach dem Tode, so sehr zu einem niederen Reiche gelangen, einer Leidensfährte, in verstoßene Welt, zur Hölle gelangen, als wie die verkehrten Ansichten.« - ............................................

    »Persönlichkeitsglaube« (sakkāya-ditthi) oder Ich-Ansicht (atta-ditthi) ist von zweierlei Art:

    • Ewigkeitsglaube (sassata-ditthi) oder
    • Vernichtungsglaube (uccheda-ditthi).

    • Der ‘Ewigkeitsglaube' ist die Ansicht, daß es eine Ichheit oder Persönlichkeit gebe, die ewig sei und unabhängig von den fünf das ganze Dasein ausmachenden sog. Daseinsgruppen (khandha), also auch nach dem Tode noch weiter fortbestehe.
    • Der ‘Vernichtungsglaube' ist die Ansicht, dass es eine Ichheit oder Persönlichkeit gebe, die von den fünf Daseinsgruppen abhängig sei und daher auch bei der Auflösung der Gruppen beim Tode der Vernichtung anheimfalle.
    .................................................

    Der Buddha hingegen lehrt, daß es weder eine Persönlichkeit gibt, die nach dem Tode fortbesteht, noch auch eine Persönlichkeit, die beim Tode vernichtet wird, sondern daß ‘Persönlichkeit', ‘Ich', ‘Mensch' usw. lediglich konventionelle Bezeichnungen (vohāra-vacana) sind; und daß eben bloß dieser Prozeß der vom Augenblick zu Augenblick sich selbst verzehrenden, unaufhörlich entstehenden und gleich darauf wieder für immer verschwindenden körperlichen und geistigen Daseinserscheinungen anzutreffen ist.

    Diese Leerheit und Unpersönlichkeit des Daseins ist die Kernlehre des ganzen Buddhismus, die einzige spezifisch buddhistische Lehre, mit der das ganze buddhistische Lehrgebäude steht und fällt.

    (Quelle: http://www.palikanon.com/wtb/ditthi.html#ditthi)

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    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous (6. Februar 2009 um 22:38)

  • accinca
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    • 6. Februar 2009 um 20:59
    • #172
    crazy-dragon:


    Accinca: Stimme Dir allgemein zu- aber ist es wirklich nur Unkenntnis der Lehre und somit falsches Verhalten? Dieser Täter dürfte eventuell " krank " sein, psychisch krank. Das anerkennt auch unsere Justiz. Hat der dann überhaupt die Möglichkeit, sein Tun zu ändern oder es gar nicht zu tun? Das wäre ein Fall für Ingo...


    Es ist für eine absichtliche Tat in Gedanken, in Worten oder in Taten ziemlich unerheblich
    was einer mit "Krank" bezeichnet oder nicht.

    crazy-dragon:


    Aus dem Verkehr gezogen werden muß der Täter, auch wenn es Deiner Ansicht nach egal
    ist fürs Kamma- aus ganz praktischen Gründen für die Anderen.
    Lieber Gruß, crazy dragon

    Wenn du meinst... aber hier war ja vom Kamma die Rede.

  • accinca
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    • 7. Februar 2009 um 00:47
    • #173
    Dorje Sema:

    Ich bin ja nicht komplett doof aber könntest
    Du das nochmal wiederholen mit anderen Worten / Begriffen für diesen armen Idioten hier ?


    Wenn das Ziel des völligen und endgültigen Friedens bei jedem automatisch mit den
    Tode eintreten würde dann hätte man eine automatische Erlösung mit dem Tode.
    Einen Buddha oder eine Lehre brauchte es bei automatischer Erlösung ja nicht.
    Daraus ergibt sich der logische Schluß, daß man kein Nachfolger des Buddha sein kann,
    wenn man ein Vernichtungsgläubiger ist, der an eine solche automatische Er-(lösung)
    glaubt. Und genau so, hat es der Buddha auch selber gelehrt, denn für einen solchen
    bestünde kein Grund für ein bestimmtes handeln.

  • bel
    Gast
    • 7. Februar 2009 um 01:26
    • #174
    accinca:

    Wenn das Ziel des völligen und endgültigen Friedens bei jedem automatisch mit den Tode eintreten würde dann hätte man eine automatische Erlösung mit dem Tode.


    Dem Vernichtungsgläubigen so zu antworten kann nur ein Ewigkeitsgläubiger.
    Diese sich logisch gebärdende Argumentation einen großen Makel: Im Tode ist keiner mehr da, der "automatisch erlöst" worden wäre.
    Wie man es auch dreht und wendet: weder dem Bedingten Entstehen des Leidens noch seiner Auflösung kommt man mit einem Ich-Konzept bei.

    accinca:

    daß man kein Nachfolger des Buddha sein kann, wenn man ein Vernichtungsgläubiger ist, der an eine solche automatische Er-(lösung) glaubt.


    Man kann auch kein Nachfolger Buddhas sein, wenn man an "Erlösung für sich" glaubt.

    accinca:

    hat es der Buddha auch selber gelehrt, denn für einen solchen bestünde kein Grund für ein bestimmtes handeln.


    So stellt sich das nur für denjenigen dar, der noch voll mit atta-Konzepten rumläuft. Erlösung als Ego-Shooting. Wüßte nicht, wo der Buddha das gelehrt hätte.

    gern noch einmal Dir selbst zur Wiederholung:

    Zitat

    Der Buddha hingegen lehrt, daß es weder eine Persönlichkeit gibt, die nach dem Tode fortbesteht, noch auch eine Persönlichkeit, die beim Tode vernichtet wird, sondern daß ‘Persönlichkeit', ‘Ich', ‘Mensch' usw. lediglich konventionelle Bezeichnungen sind; und daß eben bloß dieser Prozeß der vom Augenblick zu Augenblick sich selbst verzehrenden, unaufhörlich entstehenden und gleich darauf wieder für immer verschwindenden körperlichen und geistigen Daseinserscheinungen anzutreffen ist.

    Ein Prozess, nicht an (eine) Persönlichkeit gebunden.
    Und weil dies so ist, ist es auch nicht unerheblich, was mit dem Täter in diesem Leben geschieht, sprich, wie wir auf den Täter reagieren.

    _()_

  • Michel
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    • 7. Februar 2009 um 10:33
    • #175
    Mage:

    Mir sagte ein Buddhist gestern: Gute Taten erzeugen gutes Karma, schlechte Taten erzeugen schlechtes Karma.

    Wie seht Ihr die Aussage auf dem Hintergrund des Kindergartenmörders in Belgien?

    Haben die Opfer (kleine Kinder) schlechtes Karma aus ihrem Leben vorher mitgebracht?

    Wo stehen Buddhisten beim Thema der Schuldfrage: Gibt es Schuld?!? Soll man "Täter" bestrafen?

    Danke für Eure Antworten
    Ein erschütterter Nachfrager....


    Hallo Mage,

    Ein Thema welches mir auch keine Ruhe gönnt. Eine äußerst schwer verdauliche Kost.
    Man kommt glaube nicht daran vorbei, wenn man an den Aspekt der Karma-Lehre glaubt oder sich nur damit beschäftigt, das die Kinder zuvor-wann auch immer und wie auch immer- einen gewissen Anteil an diese kaum nachvollziehbare Tat hatten/haben. Klingt sehr kalt und das macht es mich auch.

    Schuld klingt für mich immer so sehr nach Bibel. Die Verantwortung für diese Tat liegt natürlich zum größten Teil bei den Tätern und den Menschen, die ihren Anteil daran hatten.
    Die Täter entsprechend für ihre Tat zu bestrafen, ob wir es für angemessen halten oder auch nicht, ist die ethische
    Konsequnz, ihrer Handlung.

    Bleibt die Frage nach dem "Schlechten Karma" der Kinder, Verantwortung oder auch Schuld wenn wir es so nennen müssen. Meine persönlicher Umgang damit: Trauer, Mitgefühl usw.. Keine Befriedigung die mich aber in den Sessel zurücklehen läßt.

    Beste Grüße

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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