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Was der Buddha lehrte

  • accinca
  • 28. September 2015 um 12:43
  • Zum letzten Beitrag
  • accinca
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    • 28. September 2015 um 12:43
    • #1

    Was der Buddha lehrte war immer das Gleiche wenn auch oft in
    anderer Form, und er sagte, das er nur die Lehre darlegt aber nicht
    mit anderen darüber mit Anderen streite aber Andere mit ihm streiten würden
    Wobei er mit allen Weisen in der Welt übereinstimme, was aber natürlich
    nicht bedeutet das diese Weisen in anderen Lehren zu finden sein könnten.
    Aber unabhängig davon wie vollständig dies nun im Einzelfall von jemanden
    verstanden werden kann stellt er grundsätzlich fest:

    4. Wobei man, ihr Mönche, unter den Weisen in der Welt übereinstimmt: 'Das gibt es nicht',
    davon sage auch ich: 'Das gibt es nicht'.
    Wobei man, ihr Mönche, unter den Weisen in der Welt übereinstimmt: 'Das gibt es',
    davon sage auch ich: 'Das gibt es'.

    5. Wobei nun, ihr Mönche, stimmt man unter den Weisen in der Welt überein,
    und wovon sage auch ich: 'Das gibt es nicht'?

    6. Eine unvergängliche, beständige, ewige, unveränderliche Körperlichkeit,
    die gibt es nicht! Darin stimmt man unter den Weisen in der Welt überein,
    und davon sage auch ich: 'Das gibt es nicht!'
    7.-10. Gefühl, Wahrnehmung, Gestaltungen, Bewusstsein, die unvergänglich sind,
    beständig, ewig, unveränderlich, die gibt es nicht!
    Darin stimmt man unter den Weisen in der Welt überein, und davon sage auch ich: '
    Das gibt es nicht!'

    11. Dieses ist es, wobei man unter den Weisen in der Welt übereinstimmt,
    und wovon auch ich sage: 'Das gibt es nicht'.

    12. Wobei nun, ihr Mönche, stimmt man unter den Weisen in der Welt überein,
    und wovon sage auch ich: 'Das gibt es'?

    13. Eine vergängliche, unbeständige, nicht ewige, veränderliche Körperlichkeit,
    die gibt es. Darin stimmt man unter den Weisen in der Welt überein, und davon
    sage auch ich: 'Das gibt es'.
    14.-17. Gefühl, Wahrnehmung, Gestaltungen, Bewusstsein, die vergänglich sind,
    unbeständig, nicht ewig, veränderlich, die gibt es. Darin stimmt man unter den
    Weisen in der Welt überein, und davon sage auch ich: 'Das gibt es'.

    18. Dieses ist es, wobei man unter den Weisen in der Welt übereinstimmt,
    und wovon auch ich sage: 'Das gibt es'.

    19. Es gibt, ihr Mönche, in der Welt ein Ding, das hat der Vollendete völlig erkannt
    und durchdrungen, und nachdem er es erkannt und völlig durchdrungen hat, legt er
    es dar, zeigt es auf, tut es kund, begründet, eröffnet, erklärt und verdeutlicht es.

    20. Welches ist dieses Ding in der Welt, das der Vollendete völlig erkannt und
    durchdrungen hat, und welches er, nachdem er es erkannt und durchdrungen,
    darlegt, aufzeigt, kundtut, begründet, eröffnet, erklärt und verdeutlicht?

    21. Die Körperlichkeit, ihr Mönche, ist das Ding in der Welt, welches der Vollendete
    völlig erkannt und durchdrungen hat und welches er, nachdem er es erkannt und durchdrungen,
    darlegt, aufzeigt, kundtut, begründet, eröffnet, erklärt und verdeutlicht.
    Nachdem dies, ihr Mönche, so vom Vollendeten dargelegt, aufgezeigt, kundgetan, begründet,
    eröffnet, erklärt und verdeutlicht wurde: wer es dann nicht versteht und erkennt,
    mit solchem törichten Weltmenschen, solch blindem, auglosem, verständnislosem,
    erkenntnislosem, was, ihr Mönche, kann ich mit ihm tun?

    22.-25. Das Gefühl - die Wahrnehmung - die Gestaltungen - das Bewusstsein, ihr Mönche,
    sind Dinge in der Welt, welche der Vollendete erkannt und durchdrungen hat, und welche er,
    nachdem er sie erkannt und durchdrungen, darlegt, aufzeigt, kundtut, begründet, eröffnet,
    erklärt und verdeutlicht.
    Nachdem dies, o Mönche, so vom Vollendeten dargelegt, aufgezeigt, kundgetan, begründet,
    eröffnet, erklärt und verdeutlicht wurde: wer es dann nicht versteht und erkennt, mit solchem
    törichten Weltmenschen, solch blindem, augenlosem, verständnislosem, erkenntnislosem,
    was, ihr Mönche, kann ich mit ihm tun? S 22, 94

  • fotost
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    • 28. September 2015 um 13:32
    • #2

    Yepp! Es ist einfach richtig.

    Im Prinzip bleibt es 100% wie im heutigen Wissenschaftsbetrieb - wer beweisen kann, daß es nicht richtig ist, bleibt aufgefordert, es zu tun.
    Wer eine bessere Theorie anbieten kann soll es bitte tun!! :D:D

    Zitat


    Die erste Wahrheit lehrt, dass alle Wesen dem Leiden unterworfen sind.
    Die zweite Wahrheit lehrt, dass das Leiden durch Begehren bedingt ist.
    Die dritte Wahrheit lehrt, dass durch Erlöschen der Ursache des Leidens, das Leiden selbst beendet werden kann.
    Die vierte Wahrheit lehrt, dass es einen Weg gibt, der zur Beendigung des Leidens führt. Dieser Weg wird Edler Achtfacher Pfad genannt.

  • accinca
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    • 28. September 2015 um 17:52
    • #3
    fotost:

    Yepp! Es ist einfach richtig.
    Im Prinzip bleibt es 100% wie im heutigen Wissenschaftsbetrieb - wer beweisen kann, daß es nicht richtig ist, bleibt aufgefordert, es zu tun.
    Wer eine bessere Theorie anbieten kann soll es bitte tun!! :D:D


    Ja aber eigentlich geht es ja um "Durchdringung". (welche der Vollendete erkannt und durchdrungen hat)

  • fotost
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    • 28. September 2015 um 19:10
    • #4
    accinca:
    fotost:

    Yepp! Es ist einfach richtig.
    Im Prinzip bleibt es 100% wie im heutigen Wissenschaftsbetrieb - wer beweisen kann, daß es nicht richtig ist, bleibt aufgefordert, es zu tun.
    Wer eine bessere Theorie anbieten kann soll es bitte tun!! :D:D


    Ja aber eigentlich geht es ja um "Durchdringung". (welche der Vollendete erkannt und durchdrungen hat)

    Sicher..

    nur a) ich bin nicht vollendet und b) ich möchte nicht das Falsche durchdringen 8)

    Es ist sicher ein anderer Ansatz als Deiner - ich hätte einfach gerne die Lehre, nach der ich mich richte nicht im Gegensatz zu anderen wichtigen Elementen meines Lebens. Es macht es einfacher..

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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