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Schlechtes Karma oder Aktion - Reaktion?

  • Son
  • 20. April 2015 um 18:53
  • Zum letzten Beitrag
  • Son
    Gast
    • 3. Mai 2015 um 19:30
    • #51

    Hallo Elke,

    danke für deinen Beitrag, schön, dass ich nicht abgestempelt bin - wenigstens nicht hier oder sagen wir hoffentlich nicht.

    Meine Erfahrungen sind wirklich schlecht gewesen mit der Offenheit, also ich habe da wirklich vor in Zukunft anders damit umzugehen, wobei ein Standortwechsel ist schwer, weil ich hier meine Arbeit habe und meine Wohnung und in meinem Alter ist das mit Wechseln nicht mehr so, ich kann froh sein, noch eine Arbeit zu haben.

    Wie gesagt, danke für deine persönliche Erfahrung mit dem Thema und dass doch einige hier auch mit dem einen oder anderen Problem zu kämpfen haben nicht nur ich ist zwar nicht schön, aber man weiß wenigstens dass man auch hier nicht alleine ist.

    Hallo Frank,

    danke auch dir für deinen verständnisvollen und deine viele Zeit, die du investiert hast um mir zu helfen versuchen. Ich werde mir die Sachen in Ruhe ansehen nächste Woche, weil du ja auch einige Links mitgeschickt hast und ich will auch das mit Achtsamkeit machen bzw. der nötigen Konzentration.

    Dass man mit Atmung viel beeinflussen kann ist mir klar, je ruhiger der Atem desto ruhiger wohl auch der Geist, heißt Menschen die schnell atmen sind meist unruhiger so meine Theorie. Autogenes Training ist Teil meiner Meditation - wie gesagt, ich beginne mit einem persönlichen Gebet, dann autogenes Training und dann die Meditation, also so mein persönlicher Zugang zu dem Thema, wenn ich es denn regelmäßig mache spüre ich schon, dass ich ruhiger bin generell und auch anders im Alltag und auf die Menschen zugehe, das Zauberwort heißt eben Konsequenz.

    Aber direkt autogenes Training alleine hilft mir nicht, zumindest liegt es mir nicht so, aber wie du sagst, es ist halt was was man auch am Tag einsetzen kann im Alltag. Und ja ist der Ruf mal ruiniert lebt es sich ungeniert da hast du wohl auch recht, wobei ich froh wäre mein Ruf wäre ein anderer, ich möchte nicht mal in Erinnerung den Menschen bleiben als einer der nur Probleme hatte und nur gejammert hat, wobei ich natürlich auch Gründe dazu habe, aber ich denke ein paar ausgewählte Menschen sind auch genug, außerdem möchte ich nicht so viele damit belasten oder nerven.

    Ich denke, wenn man einmal eine Angsterkrankung hat, die wird man nie wirklich los, klar Meditation und Achtsames Leben sind hilfreich, aber von Medikamenten halte ich gar nichts, obwohl ich leider welche nehmen "muss". Wenn ich einfach aufhöre, bin ich gleich in Lebensgefahr so viel zu den hilfreichen Medikamenten...

    Aber ich habe wirklich das Ziel es zu schaffen, ich muss nur Geduld haben und hart an mir arbeiten, nicht nur darüber nachdenken und sprechen sondern vor allem Tun und Handeln. Das mit dem Bauchrausdrücken kenne ich glaube ich, das hat mir mein Ayuvedaarzt mal gezeigt, hab es aber leider wieder vergessen, war irgendwie schwer zu verstehen, weil es genau umgekehrt war für mich beim Einatmen glaub ich Bauch einziehen und beim Ausatmen ganz fest rausdrücken oder umgekehrt - auf jeden Fall genau so, wie ich es nicht gemacht habe.

    Ja, und die zweite Schiene, die ich natürlich gerne wieder mehr machen will ist Sport, weil Sport immer hilft, aber Medikamente und Sport vertragen sich schlecht, wenn du müde bist und kraftlos geht das nicht.

    Aber um nochmals auf deine Frage zu kommen, meine Probleme sind vielfältig, begonnen mit chronischen Schmerzen eben seit Kindheit und später bekam ich ein Medikament dessen Auswirkung und Dimension mir damals nicht bekannt war, heute weiß ich es und der Kampf dagegen ist sehr schwer, ich kenne niemand der es geschafft hat, aber ich möchte es trotzdem versuchen, einer muss ja der Erste sein, wie gesagt, ich nehme legale Medikamente, keine Drogen, wobei man ja bei Medikamenten auch drüber streiten kann, ob wenn sie abhängig machen nicht auch unter Sucht fallen. Auf jeden Fall ist mir der Ernst der Lage bewusst und ich möchte diese Veränderung unbedingt schaffen und wie gesagt Danke, dass ihr nicht voreingenommen seid, weil ich habe nichts Schlechtes getan und schon gar nichts verbotenes, nach unserem System, streng genommen laut Buddhismus schon, weil der sagt ja bewusstseinsverändernde Mittel sind verboten, was ich verstehe, aber darunter fallen auch Antidepressiva und Co. und die nehmen leider viel zu viele Menschen.

    LG Son

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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