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ngöndro-retreat?

  • raterZ
  • 27. November 2012 um 22:03
  • Zum letzten Beitrag
  • raterZ
    Gast
    • 27. November 2012 um 22:03
    • #1

    hi, was denkt ihr: ist es sinnvoller das ngöndro in einem (selbst) retreat für ca. 3x30 tage zu absolvieren, oder aber langsamer und dafür jahre zu brauchen?

    ich denke halt, dass es nicht nur schneller ist, sondern auch wirkungsvoller, weil man viel stärkere konzentration aufbaut über so eine längere zeit.. hat das vielleicht jmd. schon gemacht und kann davon berichten?

    gruß

  • Lirum Larum
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    • 27. November 2012 um 22:37
    • #2

    Damit meinst Du jetzt jeweils 30 Tage für Verbeugungen, dann 30 Tage für Vajrasattva usw.?

    Ein allgemeines "besser" oder " schlechter" würd ich da nicht sagen können. Die Individuen sind verschieden.
    Mit zu viel Ehrgeiz kann man sich auch selber rauskicken, weil man sich überfordert - und jemand anderes würde es "sich auf etwas voll konzentrieren" nennen und durchziehen.
    Es muss ja auch in den Alltag passen. Ob einer unbezahlten Urlaub macht oder versucht, es mitten drin zu integrieren.
    Ich hab bei Vajrasattva, sehr, sehr langsam angefangen. Nur 21 Mantren pro Tag. Dann hat es sich langsam gesteigert bis ich die letzten 10.000 Mantren in einer intensiveren Phase durchzog. 5 Malas am Tag. Diese Phase musste auch sein, die war anders als das vorher und sehr gut.
    Aber sie war nicht besser.

    Vajrasattva in 30 Tagen hätt ich nicht gekonnt. Ich brauchte für 5 Malas 6 Stunden. Aber es war eben auch mitten im Alltag durchgezogen.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • raterZ
    Gast
    • 27. November 2012 um 22:59
    • #3

    ja können auch natürlich mehr als 3x30 tage sein.. traditionell wird das ja aber als retreat schon gemacht, wenn ich mich richtig erinnere. ich gehöre auch eher zu der "voll auf etwas konzentrieren" fraktion. längere retreats sind bei mir keine belastung, sondern man zählt die tage rückwärts runter, wie lange man noch zeit hat zum praktzieren. :D
    da ich aber bisher nur achtsamkeitsmeditation gemacht habe, und die in retreats wirklich ganz andere dimensionen animmt, habe ich mich gefragt, ob das bei dem ngöndro wohl auch so sein mag :?:

  • Onyx9
    Gast
    • 28. November 2012 um 01:00
    • #4

    Sollte man da nicht erstmal ne Einweisung kriegen ?
    Aber nach diesem Njungnä ( Jan. ) sind ja oft Anleitungsvorträge.
    Würde doch passen.
    Dieses Ngöndro geht- nebenher-glaube ich so ein Jahr. Jedenfalls hier.
    Wo wohnst du denn ?

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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