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Satipatthana

  • Onyx9
  • 21. November 2012 um 21:34
  • Zum letzten Beitrag
  • vimokkha
    Gast
    • 21. Juli 2013 um 15:03
    • #51

    Wieso ? Du nennst doch auch nie Deine Lehrer . Hab ich mir von Dir abgeguckt .
    Außerdem - bevor Du Dich nicht für Deine jahrelange schlechte und hinterträgerische Rede gegenüber Forumsleuten entschuldigst
    brauchst Du mir auch damit nicht zu kommen .
    Jeder weiß doch woran er mit Dir ist - Du tauchst auf, wenn es was zu spalten gibt oder es personengebundene Partei zu nehmen gilt .
    Seine Haltung zu etwas ausdrücken ist was anderes . Es ist ok verschiedener Meinung zu sein .

    Mit freundlichen Grüßen !

  • Sukha
    Gast
    • 21. Juli 2013 um 15:19
    • #52

    Ich habe das jetzt einfach mal "geklaut" ...... ist zu warm heute .... :D

    Was die 18 Einsichten angeht gibt es tatsächlich 2 leicht variierende Meinungen im Theravada.
    Einmal der Paṭisambhidāmagga, der das einzige Werk im Tipiṭaka ist, wo alle 18 aufgeführt sind aber nicht vollständig ausgearbeitet wurden und dem Visuddhimagga.
    Hier wird festgestellt, dass diese Einsichten sich in einer Weise entfalten, die den unterschiedlichen Stufen der Einsichtsmeditation entspricht.
    Aber ein späteres Werk, der Kommentar zum Paṭisambhidāmagga, führt an, dass der Einsichtspfad allmählich vollendet wird, indem sich alle Betrachtungen nacheinander zusammenschließen wie eine Treppenflucht.Diese Art und Weise des Kommentars, die Einsichten nacheinander vorzustellen, beruht auf dem Kapitel "Erörterung der Fähigkeiten" (Indriyakathā) im Paṭisambhidāmagga, welches genauso eine Aufeinanderfolge vorstellt.


    Zitat

    Theoretisch kann der Pfad der Einsichts-Betrachtungen vollständig durch diese Methode erklärt werden. Jedoch in der praktischen Erfahrung entfaltet sich die Einsicht nicht unveränderlich in dieser Ordnung. Die Entwicklung von Einsicht ist ein komplexer Prozess, in welchem eine Betrachtung die anderen in einer großen Vielzahl von Möglichkeiten bedingen kann. In einer Passage zeigt der Paṭisambhidāmagga selbst, wie das Aufhören (nirodha) nach dem Loslassen (paṭinissagga) auftritt.Ferner kann sowohl die Betrachtung des Aufhörens als die augenblickliche Zerstörung der Phänomene, als auch die der Leidenschaftslosigkeit als die augenblickliche Zerstörung der Phänomene für die Erzeugung und Aktivierung der verbleibenden Betrachtungen verantwortlich sein. Außerdem kann der überweltliche Pfad, welcher die Vollendung der Einsicht ist, als eine der Betrachtungen der Leidenschaftslosigkeit, des Aufhörens oder des Loslassens dargestellt werden.

    In der Skizzierung der Betrachtungen haben wir gesehen, wie ein und die selbe Betrachtung auf unterschiedlichen Stufen entlang des Einsichtspfades zum Vorschein kommen kann. Mit der allmählichen Reifung der Einsicht wird die Betrachtung entsprechend tiefer und umfassender, während die sich ergebende Verwirklichung und das Aufgeben von Befleckungen ebenfalls entsprechend heftiger wird. Folglich gibt es keine strenge und feste Regel, dass eine Betrachtung ihren Höhepunkt erreicht haben muss, bevor die nächste in der Serie beginnen kann. Die Betrachtungen werden gekennzeichnet durch eine allmähliche Entwicklung und wechselseitigen Einfluss. Aber in bestimmten Momenten kann auf dem Einsichtspfad eine einzelne Betrachtung besonders herausragend sein. Zu anderen Zeiten können mehrere Betrachtungen abwechselnd tätig sein. Die selbe Betrachtung wird außerdem in verschiedenen Formen unter unterschiedlichen Bedingungen auftauchen.

    ...

    Wenn man die Unterschiede in den individuellen Begabungen der Menschen bedenkt, ist es schwierig, ein allgemeines Programm der Betrachungen zu präsentieren, das für jeden passend ist. Aber es kann festgestellt werden, dass bei jedem Meditierenden, der systematisch und korrekt auf dem Einsichtspfad vorankommt, sich alle diese sieben Betrachtungen entwickeln werden. Es kommt vor, dass in diesem Zusammenhang die früheren Erfahrungen des Meditierenden aus vorangegangenen Leben eine größere Rolle spielen.

    (Frei nach dem ehrw. Sri Mātara Ñāṇārāma Mahāthera)

    Siehe auch: Die achtzehn Haupteinsichten Anhang 5

    Zitat

    Zwei Arten von Wissen

    Die beim Studium des Dhamma erworbene Gelehrsamkeit ist theoretisches Wissen, welches auf "Hören" oder Lernen beruht (sutamaya-ñāṇa). Dieser Wissenstyp ist auf die konventionelle Ebene beschränkt. Direktes persönliches Verstehen des Dhamma, erlangt durch Einsichtsmeditation, ist Erfahrungswissen, auf Meditation beruhendes Wissen (bhāvanāmaya-ñāṇa).

    Umfassendes Lernen ist nicht unbedingt nötig für einen Meditierenden, der bei einem erfahrenen Meditationsmeister wohnt und unter seiner Anleitung praktiziert. Dies ist so, weil er die nötigen Anleitungen vom Lehrer systematisch zu den angemessenen Zeiten erhält. Eine Person, die Meditation ohne solche persönliche Führung praktiziert, wird ein sehr klares theoretisches Wissen über den Pfad der Meditation benötigen. Geschichten über einige der früheren Mönche, die für sich allein praktizierten, zeigen, dass sie ganz am Anfang von ihren Lehrern genügend theoretisches Wissen über den Weg der Praxis bis hin zur Arahantschaft erhalten hatten. Erst nachdem sie dieses Wissen gemeistert hatten, suchten sie in der Abgeschiedenheit Zuflucht, um zu praktizieren, was sie gelernt hatten. Es scheint, dass im Visuddhimagga und in den Kommentaren eine Methode der Geistesentfaltung angedeutet worden ist, in der auf Meditation beruhendes Wissen ausschlieálich durch Anleitung von Wissen erzeugt werden kann, welches auf Lernen beruht. Das Verzeichnis des Wissens (ñāṇa-mātikā) im Paṭisambhidāmagga hebt auch auf Lernen beruhende Erkenntnis hervor.

    Wissen, das sich auf Lernen gründet, kann manchmal ein Hindernis beim Meditieren werden. Der Meditierende, der die verschiedenen Stufen auf dem Pfad der Praxis kennt, mag ihr Entstehen erwarten. Zuweilen mag er sich täuschen in der Annahme, er hätte sie erreicht. Wenn die Meditation sich ordentlich entwickelt, frohlockt er und haftet an seinen Erlebnissen, beginnt, sich etwas einzubilden oder macht sich eine falsche Ansicht zu Eigen; wenn sie sich nicht normal entwickelt, wird er entmutigt und enttäuscht. Wenn solche Situationen nicht prompt durch eigene intelligente Prüfung oder durch den Rat eines Lehrers überwunden werden, wird die Meditation degenerieren.

    Darum sollte der mit theoretischem Wissen ausgestattete Meditierende immer den Vorrang des auf Meditation beruhenden Wissens anerkennen. Obwohl theoretisches Wissen als eine Hilfe zur Erzeugung des auf Meditation basierenden Wissens verwendbar ist, sollte man vorsichtig sein und diese zwei nicht gleichsetzen.

    Theoretisches Wissen kann zur Beseitigung bestimmter Hindernisse auf dem Meditationspfad verwendet werden. Zum Beispiel kann der Meditierende, der sich der "Unreinheiten der Einsicht" (vipassan´-upakkilesa) bewusst ist, welche während der Anfangsstadien des Wissens vom Auf- und Untergang einsetzen können, dieses Wissen zu deren Überwindung hilfreich finden. Theoretisches Wissen kann auch helfen, in herkömmlichen Begriffen die in der Meditation erreichten Realisierungen zu identifizieren. Wenn man durch Meditationswissen die Natur des Erd-Elements realisiert, folgt die Identifizierung dessen als das "Erd-Element" nur, wenn man das geeignete theoretische Wissen hat. Der Fortschritt der Meditation ist jedoch nicht abhänging von der Fähigkeit, die speziellen in der Praxis erreichten Realisierungen in konventionellen Begriffen zu verstehen. Das ist so, weil Einsichtsmeditation, die auf die Durchdringung der letztendlichen Realitäten gerichtet ist, die Ebene der herkömmlichen Realitäten übersteigt. Beschäftigtsein mit konventionellen Begriffen kann tatsächlich ein Hindernis bei der Meditation sein. Es entsteht kein Schaden, wenn die Zuordnung der Meditationserlebnisse zu den konventionellen Begriffen spontan erfolgt. Aber ansonsten sollte die Betrachtung ohne Tändelei mit begrifflichen Interpretationen fortgesetzt werden.

    Die Realisierung der Wahrheit kann nur durch Meditationswissen vollendet werden. Durch Wissen, was auf Lernen und Vernunft beruht, kann nur eine teilweise Meisterung der Wahrheit erreicht werden. Darum sollte man ohne Selbstzufriedenheit über seine einstudierte Fertigkeit und seine Vernunftkräfte jede Anstrengung machen, um direktes Wissen zu erlangen, was nur durch Einsichtsmeditation möglich ist.

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  • Sukha
    Gast
    • 21. Juli 2013 um 15:24
    • #53
    vimokkha:

    Wieso ? Du nennst doch auch nie Deine Lehrer . Hab ich mir von Dir abgeguckt .
    ...
    [/color]

    Ich sehe, dass ich da etwas bei Dir getroffen habe, was zum "Schaum schlagen" animiert.
    Vielleicht magst Du einen neuen Thead in der Plauderecke aufmachen, wo Du Dich dann erleichtern kannst.

    Versuch es aber einigermaßen sachlich und ohne Lügen. Denk an die "trügerischen Gefühle". ;)

    vimokkha:

    Du tauchst auf, wenn es was zu spalten gibt oder es personengebundene Partei zu nehmen gilt .

    In diesem Fall war ich jetzt mal froh, dass es Buddhaghosa ausgesprochen hat.
    Du hast so manchen Thread mit Deinen Beiträgen regelrecht torpediert, indem Du erstens selten achtsam gelesen hast was andere geschrieben haben und zweitens unbegründet auf Deiner Meinungen beharrt hast und im Zweifelsfall dann einen (kernigen) Zen-Spruch rein geschmissen hast und drittens sehr oft persönlich wirst. Das waren zwei Gründe warum ich in letzter Zeit aus manchem erst sachlich geführten Thread ausgestiegen bin und ein Grund warum ich Dich nun auch schon länger privat meide.

    Es ist ja nicht schlimm, wenn man über die eigenen Schulgrenzen hinaus diskutieren möchte.
    Natürlich gehe ich auch ab und an ein wenig "sticheln" im Tibetbereich :lol:
    (Aber es macht lange nicht mehr so viel Spass wie früher, seit das liebe LLchen so cool (Fortschritt? ;) ) geworden ist.
    Nichts für ungut liebe Tibeter.)

    Aber es gibt Schulmeinungen, die nun mal ausschlaggebend für den ganzen Weg in dieser Richtung/Auslegung des Dhamma sind und dies gilt es zu respektieren.

    Zitat

    Ob Du den Bhikkhu jetzt wirklich so darstellst wie er ist, bzw. wie er dargestellt werden möchte???

    Und so eine Frage gilt auch dem Schutz des Lehrers/Bhikkhu.
    Schnell wird dieser nämlich von unweisen Schülern in eine Ecke gerückt, in die er vielleicht gar nicht gehört.
    Beide Bhikkhus mit denen Du verkehrst, würden vor keinem der hier in diesem Thread bisher geschrieben hat die Tür zu schlagen.

    ()

  • Syia
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    • 21. Juli 2013 um 16:16
    • #54
    Sukha:


    Aber es gibt Schulmeinungen, die nun mal ausschlaggebend für den ganzen Weg in dieser Richtung/Auslegung des Dhamma sind und dies gilt es zu respektieren.

    Was genau meinst du damit ?

  • Sukha
    Gast
    • 21. Juli 2013 um 16:37
    • #55
    Syia:

    Was genau meinst du damit ?


    Möchtest Du, dass ich Dir jetzt die einzelnen Unterschiede in den "Schulen/Traditionen" aufzähle?
    Da fällt mir folgendes spontan ein, was für einen Theravadin als A-Dhamma gelten könnte:

    Transzendierender Geschlechtsverkehr (Tantra)
    "Samadhi führt zur Befreiung"

    Übungen wie Koans und ritualisierte Abläufe beim Essen sind Schulabhängig.
    Sich berufen auf verschiedene Buddhas ist Schulabhängig

    Musizieren als Mönch ist mit Sicherheit nicht Theravada.
    Verheiratet sein als Mönch ist mit Sicherheit nicht Theravada

    Aber Du verlangst doch nicht etwa, dass ich jetzt alles aufzähle was unterschiedlich ist oder?
    Das kann doch nur zu Missstimmungen führen oder?
    Möchtest Du die?

    By the way ...... meine Aufzählungen sind keine! Wertung

    Das Thema hier ist aber Satipatthana,
    der letzte Punkt waren die 18 Stufen der Einsichtsmeditation
    und so sind wir hier meilenweit offtopic

    ()

  • Syia
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    • 21. Juli 2013 um 16:45
    • #56
    Sukha:


    Möchtest Du, dass ich Dir jetzt die einzelnen Unterschiede in den "Schulen/Traditionen" aufzähle?

    Nein, ich möchte lediglich, dass du aufhörst deinen Weg für den einzig richtigen auszugeben.

  • vimokkha
    Gast
    • 22. Juli 2013 um 12:28
    • #57

    Sukha :

    Zitat

    Beide Bhikkhus mit denen Du verkehrst, würden vor keinem der hier in diesem Thread bisher geschrieben hat die Tür zu schlagen.

    Woher willst Du wissen mit wem ich so verkehre ?
    Ich hab nicht behauptet, daß er jemandem die Tür vor der Nase zuschlagen würde .

    Ich hab nur gemeint, er gibt sich nicht mit Abhidhamma - Groupies ab :D
    Warum auch ? Richtige Meditation und Aufklärung über Sutta Pitaka ist tausendmal wichtiger ♥

    Ich lüge nicht .
    Neige nur -leider- ein wenig zur verbalen Ausschmückung und Übertreibung & Albernheiten . Und was sind Deine Schwächen ? :D

    Zitat

    ein Grund warum ich Dich nun auch schon länger privat meide.

    LOOL ³

    Liebe Grüße !

  • Buddhaghosa
    Gast
    • 22. Juli 2013 um 14:38
    • #58

    Die Kernfrage, vimokkha, bleibt aber: Wirst du aufhören, hier im Theravada-Forum, dich über Theravada-Positionen lustig zu machen und sie als Yoga etc. abtun?

    Und, glaubst du, dein Auftreten und deine Ansichten hier im Buddhaland repräsentieren diesen Bhikkhu, deinen Lehrer?, gut?

    Gruß
    Florian

  • vimokkha
    Gast
    • 22. Juli 2013 um 18:29
    • #59

    Wieso lustig machen ? Sie nennen sich doch Vipassana - Yogi und mischen es auch mitunter mit Yoga - also die Techniker
    Na ja entschuldige, ich wollte Dir nicht auf die Füße treten . Das Konzeptuelle macht mich immer Lachen . Noch mehr, wenn
    Leute 200 Seiten über Medi schreiben und dann vor intellektuellem Untersuchen&Merken als Hindernis warnen wie der Paul Debes .

    Liebe Grüße !

  • vimokkha
    Gast
    • 22. Juli 2013 um 18:38
    • #60
    Zitat

    Und, glaubst du, dein Auftreten und deine Ansichten hier im Buddhaland repräsentieren diesen Bhikkhu, deinen Lehrer?, gut?

    Hm. Also er versteht mich und ich ihn . Er hat mich bisher weder abgewatscht noch kritisiert . Auch der Zen-Lehrer nicht . Aber wir stehen auch nicht so auf Hierarchien .
    Sie ertragen beide schlecht so richtige Dummheiten . Und wenn ich so verqueres Zeug sagen würde, dann hätten sie das auch angedeutet im Dialog . Da bin ich ganz sicher ! :D

    Guck mal, es gibt doch die Ignor-Taste . Also bevor Du Dich so tierisch aufregst ... und dann vergiss nicht, daß das Buddhisneyland ja nun nicht gerade repräsentativ ist
    und daß ich ja auch immer noch Lehrling bin und ich lerne ja auch von Dir ... und wenn Du mal in Berlin bist gehn wir ein Eis essen & alles Schnee von gestern :)

  • vimokkha
    Gast
    • 22. Juli 2013 um 18:53
    • #61

    Ach ja, guck mal, das Thema war : Wieso sagt man hier Satipatthana und da Vipassana ?

    und ist wunderbar aufgeklärt worden - und dann kommt der vipassana-yogi maytreka reingeschneit und meint die hier geschrieben haben bis dato hätten
    wohl keine Checkung . Also ich muss schon sehr bitten !

    ich halt mich sonst gern raus , wenn die techniker unter sich bleiben wollen . Wirklich !

    Liebe Grüße !

  • Maytreka
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    9. Januar 2013
    • 22. Juli 2013 um 19:08
    • #62
    vimokkha:

    Ach ja, guck mal, das Thema war : Wieso sagt man hier Satipatthana und da Vipassana ?

    und ist wunderbar aufgeklärt worden - und dann kommt der vipassana-yogi maytreka reingeschneit und meint die hier geschrieben haben bis dato hätten
    wohl keine Checkung . Also ich muss schon sehr bitten !

    ich halt mich sonst gern raus , wenn die techniker unter sich bleiben wollen . Wirklich !

    Liebe Grüße !

    Also, wenn du meinst, dass das Thema wäre aufgeklärt gewesen, dann täuscht du dich gewaltig.

    Den Rest schenke ich mir, da Florian ja schon genügend zu Dir gesagt hat und auch ich wäre auch froh, du würdest dieses Unterforum einfach verlassen.

  • Peeter
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    • 22. Juli 2013 um 19:18
    • #63

    Bissel mehr Contenance, bitte .. !
    alles so schön "buddhistisch", n,est pas ?

    k.a.r.u.n.a

  • Buddhaghosa
    Gast
    • 22. Juli 2013 um 20:27
    • #64

    Ich habe kein Problem mit dir, vimokkha. Nur manchmal mit Aussagen von dir über Lehre und Praxis des Theravada. Diese Aussagen von dir widersprechen eben Theravada-Positionen. Was auch okay wäre, wenn es eben nicht im Theravada-Forum wäre. Habe ich aber auch schon alles gesagt. Und vom Verlassen dieses Unterforums habe ich nicht geschrieben, dies will ich kurz klarstellen.

    Einige der Positionen sind:

    - der Theravada stützt sich auf den Tipitaka (Dreikorb) inklusiv dem Abhidhamma
    - Samatha-Meditation hat konzeptuelle Meditationsobjekte, wie Kasina, auf andere Person gerichtetes Metta etc.
    - einer der im Theravada anerkannten Wege zur Erleuchtung ist der Reine-Vipassana-Weg. Ich glaube jedoch, du hast bis heute nicht verstanden, was dies eigentlich bedeutet.

    Die Positionen müssen dir nicht gefallen, mir auch nicht, aber dies ist nun einmal Teil der Theravada-Tradition. Und um die geht es hier im Unterforum.

    Yogi bzw. Yogavacara hat in diesem Kontext nichts mit Yoga zu tun. Es bezeichnet lediglich einen Übenden der Meditation im Buddhismus. Und diese Bezeichnungen werden schon seit alters her verwendet.

    Peeter:

    Bissel mehr Contenance, bitte .. !
    alles so schön "buddhistisch", n,est pas ?

    Och Mensch, Peeter, heul doch! Warum musst du, aber auch Mirco, wieder aus einer Mücke einen Elefanten machen. Ist doch nichts passiert. Können sich hier nicht einmal ein paar Erwachsene austauschen und sich die Meinung sagen? Oder ist es dir unangenehm vimokkha, wenn ich dich so direkt anspreche, und dir sage, was mich an deinen Aussagen stört?

    Gruß
    Florian

  • Sukha
    Gast
    • 22. Juli 2013 um 20:27
    • #65
    vimokkha:


    Leute 200 Seiten über Medi schreiben und dann vor intellektuellem Untersuchen&Merken als Hindernis warnen wie der Paul Debes .


    Wirfst Du jetzt Bhante Sujiva und P.D in einen Topf?
    Dazwischen liegen Myriaden von Welten. :lol:
    Paul Debes hatte mit Medi nicht viel am Hut.
    Er sagte, dass man erst sila perfektioniert haben muss, bevor man meditieren kann.
    So haben viele "Debesleute" zeitlebens auch nie meditiert.
    Und wenn, dann haben sie unter anderen Lehrern erst nach Jahren damit begonnnen.
    Bhante Sujiva dagegen halte ich für einen Meditationsmeister.

    ()

  • Peeter
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    14. Juni 2010
    • 22. Juli 2013 um 20:41
    • #66
    Buddhaghosa:


    Och Mensch, Peeter, heul doch! Warum musst du, aber auch Mirco, wieder aus einer Mücke einen Elefanten machen. Können sich hier nicht einmal ein paar Erwachsene austauschen und sich die Meinung sagen? Oder ist es dir unangenehm vimokkha, wenn ich dich so direkt anspreche, und dir sage, was mich an deinen Aussagen stört?
    Gruß
    Florian

    Wie hoch ist der Turm oder wie wacklig der Stuhl ?

    Ich frag mich grade allen Ernstes, was Shakyamuni hier geschrieben hätte !

    *Meditiert, seid nicht nachlässig,
    damit ihr es später nicht bereut! * = ?

    Wo eine Mücke, da auch ein Elefant.
    Wenn der Elefant nicht wär, hätte die Mücke mehr Raum (?).
    Mücken sind stechende "Plagegeister". Elefanten dagegen
    die Ruhe in persona. :)
    Hätt eine Mücke die Tendenz zum Elefanten zu werden,
    dann würd sie wohl auch ein in sich ruhender Elefant
    werden.

    grüsse

  • vimokkha
    Gast
    • 22. Juli 2013 um 21:29
    • #67
    Sukha:
    vimokkha:


    Leute 200 Seiten über Medi schreiben und dann vor intellektuellem Untersuchen&Merken als Hindernis warnen wie der Paul Debes .


    Wirfst Du jetzt Bhante Sujiva und P.D in einen Topf?
    Dazwischen liegen Myriaden von Welten. :lol:
    Paul Debes hatte mit Medi nicht viel am Hut.
    Er sagte, dass man erst sila perfektioniert haben muss, bevor man meditieren kann.
    So haben viele "Debesleute" zeitlebens auch nie meditiert.
    Und wenn, dann haben sie unter anderen Lehrern erst nach Jahren damit begonnnen.
    Bhante Sujiva dagegen halte ich für einen Meditationsmeister.

    ()

    Alles anzeigen

    Ja. Ja. Äh nein .Ich meinte den Bhante Sujiva .
    Und der Paul Debes - also diese HerzImHerz -Geschichte ... Egal :)
    Wie kann man überhaupt über sowas schreiben, wenn man nicht sitzt ?

  • vimokkha
    Gast
    • 22. Juli 2013 um 22:20
    • #68
    Buddhaghosa:

    Ich habe kein Problem mit dir, vimokkha. Nur manchmal mit Aussagen von dir über Lehre und Praxis des Theravada. Diese Aussagen von dir widersprechen eben Theravada-Positionen. Was auch okay wäre, wenn es eben nicht im Theravada-Forum wäre. Habe ich aber auch schon alles gesagt. Und vom Verlassen dieses Unterforums habe ich nicht geschrieben, dies will ich kurz klarstellen.

    naja, ich hab mich ja immer an elliot orientiert und an hanzze und an nibbuti und auch an sukha -bis sie mit dem konzeptionellen kam und mit dem anlernen .
    das ging dann natürlich nicht mehr mit sukha, weil ich ja 80 % chan im blut habe und 20 % "waldtradition" . daß das nur 20% sind hat aber nichts zu sagen, weil
    das sehr stark ist . ich brauch aber die 80 % chan als pfeiler der achtsamkeit . das ist konstitution .

    Buddhaghosa:

    Einige der Positionen sind:

    - der Theravada stützt sich auf den Tipitaka (Dreikorb) inklusiv dem Abhidhamma
    - Samatha-Meditation hat konzeptuelle Meditationsobjekte, wie Kasina, auf andere Person gerichtetes Metta etc.
    - einer der im Theravada anerkannten Wege zur Erleuchtung ist der Reine-Vipassana-Weg. Ich glaube jedoch, du hast bis heute nicht verstanden, was dies eigentlich bedeutet.

    ja, das stimmt, daß das manchmal koventionellen theravada positionen widerspricht was ich schreibe . und das sind keine themen für mich& da bin ich ja auch bereit mich rauszuhalten . da könnte ich höchstens wie elliot machen : immer aus SP zitieren , aber dazu bin ich zu faul und auch nicht professionell genug . wenn ich was nicht gelesen habe im SP, wie z.b. die kasina, dann fällt mir das eben auf . mir fällt auf, daß gewiss nicht alle auch den abhidhamma heranziehen für die übung und auch shamatha kann auch kasina usw. nutzen, muss aber nicht ( wie du sagst ) und ich hab auch bis heute tatsächlich nicht verstanden wie vipassana ohne gemütstille, also die versenkung funktionieren soll, weil ja ohne samadhi - nach meiner erfahrung - auch kein panna da ist . und so steht es doch auch im Sutta Pitaka und so war doch auch buddhas werdegang .

    Buddhaghosa:

    Die Positionen müssen dir nicht gefallen, mir auch nicht, aber dies ist nun einmal Teil der Theravada-Tradition. Und um die geht es hier im Unterforum.

    ja manche positionen gefallen mir tatsächlich nicht , aber sie sind teil der theravada tradition . das stimmt . die letzten jahre ging es garnicht um positionen die mir nicht gefallen haben, da bin ich wohl verwöhnt worden . im zen gibts ja auch leicht variierende positionen , aber wohl nicht so konträre wie im theravada - aber mir ist das zu theoretisch das aufzudröseln . ich kenn mich nicht so damit aus wie diese positionen wohl bezeichnet werden .

    Buddhaghosa:

    Yogi bzw. Yogavacara hat in diesem Kontext nichts mit Yoga zu tun. Es bezeichnet lediglich einen Übenden der Meditation im Buddhismus. Und diese Bezeichnungen werden schon seit alters her verwendet.

    naja . aber das ist ja nun auch nicht überall so . das scheint mir eben eine seite des theravada und auch des tib. buddhismus zu sein, wo so genannt werden .

    Buddhaghosa:

    Och Mensch, Peeter, heul doch! Warum musst du, aber auch Mirco, wieder aus einer Mücke einen Elefanten machen. Ist doch nichts passiert. Können sich hier nicht einmal ein paar Erwachsene austauschen und sich die Meinung sagen? Oder ist es dir unangenehm vimokkha, wenn ich dich so direkt anspreche, und dir sage, was mich an deinen Aussagen stört?

    nein stört mich nicht, ist korrekt wenn gerade heraus , hauptsache nicht hintenrum , das ist nicht silagemäß .
    ich geh auch aus dem unterforum raus, wenn es elliot sagt .
    und halte mich auch raus, wenn ich einen wink bekomme .
    und natürlich schreibe ich auch zu oft . aber ich denke nicht um mich darzustellen . ich mach mir nur sorgen . weil die lehre hab ich als heilig erfahren und sie ist relativ einfach zu erschließen - finde ich - über den naturansatz . und ich möchte gern, daß jeder diese direkte erfahrung macht . meiner meinung nach ist der weg über die einsichtsstufen ausschließlich karmisch konstitionell bedingt , so wie es auch ayya khema sagt . aber die bewegung ist halt sehr groß und einflussreich . und wenn das eine feste position ist , dann ist das eben so . wer bin ich denn ?

    Gruß
    Florian

    Gruß
    Nancy ;)

    ich mag dich, du bist bei gewissen dingen ebenso stinkig wie ich bei gewissen chan-verbiegungen werden kann
    und das versteh ich ... und ich mag auch, daß du sehr gründlich beleuchtest von allen dir zugänglichen seiten

  • Peeter
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    Mitglied seit
    14. Juni 2010
    • 22. Juli 2013 um 23:56
    • #69
    vimokkha:

    ich mach mir nur sorgen . weil die lehre hab ich als heilig erfahren und sie ist relativ einfach zu erschließen - finde ich - über den naturansatz . und ich möchte gern, daß jeder diese direkte erfahrung macht .

    so ist es und so soll es sein
    und keine Sorgen machen, denn wenn
    es karmisch so veranlagt wurd,
    dann wird schon geschehen, was geschehen kann !

  • Sukha
    Gast
    • 23. Juli 2013 um 03:46
    • #70
    vimokkha:

    bis sie mit dem konzeptionellen kam und mit dem anlernen .


    Wir unterscheiden 2 Wissen.
    Einmal das Wissen, dass durch den "Klarblick" Vipassana entsteht und das angelernte/(4) analytische Wissen, was auch ein Bojjhaṅga ist.
    Das zweite ist wichtig um einschätzen zu können wo man gerade steht und was Dhammagemäß ist.
    Ansonsten kommt es zu einem wirren Geist.

    Ich bin kein Abhidhammafan und es wird mit Sicherheit auch nie mein Steckenpferd, aber zum einschätzen und überprüfen ist ein wenig Abhidhamma eine gute Sache und gehört eben auch mit zum Dreikorb.
    Des Weiteren gehört es auch mit zum Theravada die ursprüngliche Lehre weitesgehend zu erhalten und dazu gehört nun mal auch lernen.

    vimokkha:

    wenn ich was nicht gelesen habe im SP, wie z.b. die kasina, dann fällt mir das eben auf .

    Siehe D.33 / A.VIII.65 "Die acht Überwindungen"

    Zehn Allheitsgebiete (kasina) gibt es, ihr Mönche. Welche zehn?

    Da nimmt einer die Erde als Allheit wahr, über sich, unter sich, ringsherum, einheitlich, unermeßlich. Ein anderer nimmt das Wasser als Allheit wahr, andere das Feuer, den Wind, das Blaue, das Gelbe, das Rote, das Weiße, den Raum oder das Bewußtsein, über sich, unter sich, ringsherum, einheitlich, unermeßlich.

    Als höchstes aber, ihr Mönche, von diesen zehn Allheitsgebieten gilt es, wenn einer das Bewußtsein als Allheit wahrnimmt, über sich, unter sich, ringsherum, einheitlich, unermeßlich. Solcherart wahrnehmende Wesen gibt es, ihr Mönche. Aber auch bei den solcherart wahrnehmenden Wesen, ihr Mönche, da zeigt sich Veränderung und Wechsel. Solches erkennend, ihr Mönche, wendet der wissende, edle Jünger sich davon ab. Sich davon abwendend, wird er beim Höchsten entsüchtet, um wieviel mehr noch beim Niedrigen.
    A. X. 29

    vimokkha:

    aber die bewegung ist halt sehr groß und einflussreich


    Welche Bewegung meinst Du?

    vimokkha:

    und 20 % "waldtradition" .

    Bitte schreibe zum Verständnis immer "Thailändische Waldtradition nach ...(in Deinem Fall Ajahn Chah)"

    Ich schrieb schon einmal, dass es Waldtraditionen gibt wo seeehr viel gelernt wird und nicht "nur" meditiert.
    Es gibt sonst ein falsches Bild.

    Man sollte sich die Waldtradition in Thailand auch in der Entwicklung anschauen, damit man nicht in ein schwärmerisches Idyll verfällt.
    Auch ist zu sehen, dass die Begründer der Thailändischen Waldtradition empfahlen möglichst wenig zu lesen und zu lernen.
    Heute schreiben die "Nachkommen" selber Bücher. :)

    ()

  • vimokkha
    Gast
    • 23. Juli 2013 um 11:27
    • #71

    Siehe D.33 / A.VIII.65 "Die acht Überwindungen"

    Das ist für mich kein Hinweis auf ein Meditationsobjekt für Shamatha .
    "Nur" die Beschreibung von Bewusstseinszuständen .
    Und es heißt ja, das Bewusstsein muss durchdrungen & die Formen überwunden werden .
    Die Bojjhanga sind für mich alle überweltlich , darum heißen sie sambojjhanga
    auch die Lehrergründung und die sogenannte Analyse .
    Nichts davon kann angelernt werden , nur entfaltet , weil sie dem
    geläuterten Geist schon inhärent sind . Das richtet sich nicht gegen
    das konventionelle Lernen, aber es ist wichtig zu wissen , daß das
    nur Geistobjekte und Hemmungen erzeugt , also Gestaltungen.
    Alles was man wissen muss passt auf ein A-4 Blatt . Und Buddha hat nichtmal das benötigt .
    Was nützt es in falscher Konzentration zu verharren ? Man wird ja nie
    erfahren, daß der 8 fache Pfad heilig ist .

    Mit freundlichen Grüßen !

  • vimokkha
    Gast
    • 23. Juli 2013 um 14:22
    • #72

    Letztlich ist es eine Sache des spirituellen Empfindens ,
    d.h. ob schon eine transzendente Wahrnehmung da ist .
    Jemand, der die Welt nicht so wahrnimmt , neigt zum
    Konzeptuellen und zur Verdinglichung . Er sieht die Lehre
    als eine Wissenschaft , die er sich zu nutze machen will .
    Ein guter Einstieg um sich das spirituelle zu erschließen ist
    sicher Qi Gong . Fast jeder empfindet irgendwann ansatzweise
    Chi und damit das sambojjhanga viriya . Die echten Kung Fu
    Leute kultivieren das, sie sind hellwach , schwitzen nicht ,
    sind ohne Ende ausdauernd . Mit Viriya geht eine unverwechselbare
    Empfindung einher - eine spirituelle . Das Zusammenspiel der
    Bojjhanga löst eine Empfindung aus die von Verzückung bis zu
    einer gleichmütigen, weiten Helligkeit reicht . Aber es ist eine
    Empfindung . Dann erst wendet sich der Geist vom Weltlichen
    ab , ob nun langsam oder schlagartig - das ist auch von äußeren
    Bedingungen abhängig .

    Zitat

    "Sogar wenn ein edler Schüler der Wirklichkeit entsprechend mit angemessener Weisheit deutlich gesehen hat, wie wenig Befriedigung die Sinnesvergnügen bieten, aber wieviel Leid und wieviel Verzweiflung, und wie groß die Gefahr ist, die in ihnen steckt; solange er nicht die Verzückung und Glückseligkeit erlangt, die von Sinnesvergnügen abgetrennt sind, abgetrennt von unheilsamen Geisteszuständen, oder etwas noch friedvolleres [2], so lange mag er noch zu Sinnesvergnügen hingezogen werden. Aber wenn ein edler Schüler der Wirklichkeit entsprechend mit angemessener Weisheit deutlich gesehen hat, wie wenig Befriedigung die Sinnesvergnügen bieten, aber wieviel Leid und wieviel Verzweiflung, und wie groß die Gefahr ist, die in ihnen steckt; und wenn er die Verzückung und Glückseligkeit erlangt, die von Sinnesvergnügen abgetrennt sind, abgetrennt von unheilsamen Geisteszuständen, oder etwas noch friedvolleres, dann wird er nicht mehr zu Sinnesvergnügen hingezogen."

    Das gilt gerade für Leute, die über den "reinen Vipassana-Weg" einsteigen , vorausgesetzt sie haben das karmische Talent .
    Ohne diese spirituelle Erfahrung und seiner milden Vorläufer , öffnet sich der heilige Pfad nicht und bhavana entfaltet sich nicht nachhaltig .

    Mit freundlichen Grüßen & arivederci !

  • Sukha
    Gast
    • 23. Juli 2013 um 15:42
    • #73
    vimokkha:

    Letztlich ist es eine Sache des spirituellen Empfindens ,
    d.h. ob schon eine transzendente Wahrnehmung da ist .
    Jemand, der die Welt nicht so wahrnimmt , neigt zum
    Konzeptuellen und zur Verdinglichung . Er sieht die Lehre
    als eine Wissenschaft , die er sich zu nutze machen will .
    Ein guter Einstieg um sich das spirituelle zu erschließen ist
    sicher Qi Gong ..........

    Alles anzeigen

    Nun, das ist eben der Unterschied zwischen "vimokkha´s Lehren" und Theravada bzw. Buddha Dhamma.
    Im Theravada geht man den Pfad (sila-samadhi-panna)

    über lesen/hören/lernen ....... eigenes darüber nachdenken ....... Meditation.

    vimokkha:

    Alles was man wissen muss passt auf ein A-4 Blatt .

    Kein Frage. Da gehen wir konform.
    Für einige reichte zu Buddhas Zeiten eine Lehrrede.
    Aber die meisten, auch schon zu Buddhas Zeiten bekamen immer wieder Belehrungen.

    A.V.154 Bestand und Schwinden der Guten Lehre I

    Fünf Umstände, ihr Mönche, führen zum Schwinden und Untergang der Guten Lehre. Welche fünf?

    Da hören die Mönche nicht voll Eifer die Lehre;
    lernen nicht voll Eifer die Lehre;
    merken sich nicht voll Eifer die Lehre;
    untersuchen nicht voll Eifer den Sinn der gelernten Lehre;
    und selbst wenn sie die Lehre und ihre Bedeutung kennen, leben sie nicht voll Eifer im Sinne der Lehre.

    Diese fünf Umstände, ihr Mönche, führen zum Schwinden und Untergang der Guten Lehre.

    Fünf Umstände aber, ihr Mönche, führen zum Fortbestand der Guten Lehre, zu ihrer Erhaltung und Ausbreitung. Welche fünf?

    Da hören die Mönche voll Eifer die Lehre;
    lernen voll Eifer die Lehre;
    merken sich voll Eifer die Lehre;
    untersuchen voll Eifer den Sinn der gelernten Lehre;
    und die Lehre und ihre Bedeutung kennend, leben sie voll Eifer im Sinne der Lehre.

    Diese fünf Umstände, ihr Mönche, führen zum Fortbestand der Guten Lehre, zu ihrer Erhaltung und Ausbreitung.


    A.V.155 Bestand und Schwinden der Guten Lehre II

    Fünf Umstände, ihr Mönche, führen zum Schwinden und Untergang der Guten Lehre. Welche fünf?

    Da lernen die Mönche nicht die Lehre, nämlich Lehrtexte, vermischte Prosa, Exegese, Verse, Hymnen, Aussprüche, Geburtsgeschichten, wunderbare Dinge und Erläuterungen. Das ist der erste Umstand.
    Da unterweisen nicht die Mönche andere ausführlich in der Lehre, wie sie von ihnen vernommen und gelernt wurde. Das ist der zweite Umstand.
    Sie lassen nicht andere die Lehre ausführlich hersagen. Das ist der dritte Umstand.
    Selber sagen sie die Lehre nicht ausführlich her. Das ist der vierte Umstand.
    Sie denken nicht über die Lehre nach, sinnen nicht über sie und erwägen sie nicht im Geiste. Das ist der fünfte Umstand.

    Diese fünf Umstände, ihr Mönche, führen zum Schwinden und Untergang der Guten Lehre.

    Fünf Umstände, ihr Mönche, führen zum Fortbestand der Guten Lehre, zu ihrer Erhaltung und Ausbreitung. Welche fünf?
    (Umkehrung des Vorhergehenden.)

    ()

  • Maytreka
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    • 23. Juli 2013 um 15:46
    • #74
    Sukha:
    vimokkha:


    Leute 200 Seiten über Medi schreiben und dann vor intellektuellem Untersuchen&Merken als Hindernis warnen wie der Paul Debes .


    Wirfst Du jetzt Bhante Sujiva und P.D in einen Topf?
    Dazwischen liegen Myriaden von Welten. :lol:
    Paul Debes hatte mit Medi nicht viel am Hut.
    Er sagte, dass man erst sila perfektioniert haben muss, bevor man meditieren kann.
    So haben viele "Debesleute" zeitlebens auch nie meditiert.
    Und wenn, dann haben sie unter anderen Lehrern erst nach Jahren damit begonnnen.
    Bhante Sujiva dagegen halte ich für einen Meditationsmeister.

    ()

    Alles anzeigen


    Dann nenne doch mal die Quelle, wo PD geschrieben hat, dass man erst die Silas perfektionieren soll.

  • Peeter
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    • 23. Juli 2013 um 15:51
    • #75

    Ich frag mich jetzt, ob all das obig Geschriebene auf Erfahrungen und Beobachtungen beruht
    oder nur auf Wissen, dass in Texten steht.
    Ersteres wäre natürlich bedeutend besser.

    * Das Zusammenspiel der Bojjhanga löst eine Empfindung aus die von Verzückung bis zu
    einer gleichmütigen, weiten Helligkeit reicht . Aber es ist eine
    Empfindung . Dann erst wendet sich der Geist vom Weltlichen
    ab , ob nun langsam oder schlagartig - das ist auch von äußeren
    Bedingungen abhängig
    . *

    An nichts mehr anhangend. Fern jedweder weltlichen Empfindungen .
    So liegt die "Welt" zu Füssen und ungehindert ist das Schreiten.

    grüsse

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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