Höchstes Wissen

Moderator: void

Was ist der Sinn? Wo kommen wir her? Stammen wir ursprünglich aus dem All? Oder stammen wir eigendlich aus Athlantis? Haben die Illuminati ProSieben unterwandert? Wann gibt es endlich Schokolade mit Rübengeschmack? Beim stöbern durchs Netz bin ich auf zwei Erleuchtete gestoßen die mir all diese heilswichtigen Fragen und mehr (!) beantwortet haben. Dieses höchste Wissen möchte ich mit euch teilen:

http://www.youtube.com/watch?v=tZQaW3ReJeg

Viel Spaß beim erleuchtet werden.

lg
Pommes
Wusste ich schon Bild
A.X. 86 Höchstes Wissen vorgeben - II

Im Bambushain bei Rājagaha, an der Fütterungsstelle der Eichhörnchen. Der ehrwürdige Mahā-Kassapa sprach also:

»Da, ihr Brüder, gibt ein Mönch Höchstes Wissen vor, indem er spricht: 'Aufgehoben ist die Wiedergeburt, erfüllt der Heilige Wandel, getan ist was zu tun war, nichts weiteres gibt es mehr nach diesem hier; so weiß ich.' Der Vollendete aber oder ein sich vertiefender Jünger des Vollendeten, der vertraut ist mit den geistigen Errungenschaften, vertraut mit dem Geiste der anderen, vertraut mit den Geistesvorgängen der anderen, nimmt sich ihn vor, befragt ihn, forscht ihn aus. Von ihm aber vorgenommen, befragt und ausgeforscht, wird er verlegen und befangen, bedrückt und niedergeschlagen. Das Herz jenes Mönches geistig durchschauend, denkt nun der Vollendete oder ein Jünger des Vollendeten darüber nach, warum wohl dieser Verehrte Höchstes Wissen vorgibt. Und dessen Herz geistig durchschauend, erkennt er:

'Dieser Verehrte überschätzt sich selbst (adhimāniko); er ist einer, der seine Selbstüberschätzung für Wahrheit ausgibt (*1). Wo er nichts erreicht hat, glaubt er, etwas erreicht zu haben; wo er nichts erwirkt hat, glaubt er, etwas erwirkt zu haben; wo er nichts errungen hat, glaubt er, etwas errungen zu haben; und in seiner Selbstüberschätzung gibt er Höchstes Wissen vor.' Das Herz jenes Mönches geistig durchschauend, denkt nun der Vollendete oder ein Jünger des Vollendeten darüber nach, warum wohl dieser Verehrte sich selber überschätzt und seine Selbstüberschätzung für Wahrheit ausgibt... Und dessen Herz geistig durchschauend, erkennt er:

'Dieser Verehrte besitzt freilich großes Wissen, ist ein Bewahrer des Wissens, hat sich große Kenntnisse angesammelt. Jene Lehren, die am Anfang vorzüglich, in der Mitte vorzüglich und am Ende vorzüglich sind, die in vollendetem Sinne und Ausdruck ein ganz vollkommenes, geläutertes Reinheitsleben verkünden, diese Lehren hat er sich häufig angehört, sich eingeprägt, im Wortlaut gelernt, im Geiste erwogen und sie weise verstanden. Darum überschätzt sich dieser Verehrte und gibt seine Selbstüberschätzung für Wahrheit aus.'

Und dessen Herz geistig durchschauend, erkennt der Vollendete oder ein Jünger des Vollendeten 'Voll Habgier, wahrlich, ist dieser Verehrte; gierbesessenen Herzens weilt er häufig, von der Begierde aber besessen sein gilt in der vom Vollendeten verkündeten Lehre und Zucht als ein Rückschritt. Voll Haß ist dieser Verehrte - voll Starrheit und Mattigkeit - voll Aufgeregtheit - voll Zweifelsucht; zweifelbefangenen Herzens weilt er häufig; in Zweifelsucht aber befangen sein gilt in der vom Vollendeten verkündeten Lehre und Zucht als ein Rückschritt. Er hat ferner Freude und Gefallen an körperlicher Beschäftigung, am Plaudern, am Schlafen, an Geselligkeit, ist der Freude an Geselligkeit hingegeben. Das aber gilt in der vom Vollendeten verkündeten Lehre als ein Rückschritt. Ohne Achtsamkeit ist dieser Verehrte: Wo es noch Höheres zu tun gab, hat er, um einen ganz gemeinen Vorteil zu erlangen, auf halbem Wege Halt gemacht. Auf halbem Wege aber Halt machen, gilt in der vom Vollendeten verkündeten Lehre und Zucht als ein Rückschritt.

Daß da, ihr Brüder, ein Mönch, ohne diese zehn Dinge überwunden zu haben, in dieser Lehre und Zucht Fortschritt, Entfaltung und Größe erzielen kann, das ist nicht möglich. Wohl aber ist es möglich, daß ein Mönch, der diese zehn Dinge überwunden hat, in dieser Lehre und Zucht Fortschritt, Entfaltung und Größe erzielt.«

(*1) adhimāna-sacco. K: adhigatamānam eva saccato vadati, »er gibt als Wahrheit aus, was lediglich ein von ihm erworbener Dünkel ist«. - Während Text 84 einen Mönch betrifft, der offensichtlich in betrügerischer Absicht spricht, scheint es sich hier um mehr oder weniger ehrliche Selbstüberschätzung auf Grund großen Wissens zu handeln. In seinem Dünkel ignoriert ein solcher seine im folgenden genannten schlechten Eigenschaften und verbirgt es vor sich selber, daß sie der von ihm vorgegebenen Heiligkeit widersprechen. Wenn diese Auslegung zutrifft, könnte man adhimānasacco übersetzen mit »einer, der ehrliche Selbstüberschätzung besitzt«.
http://www.palikanon.de/angutt/a10_081_090.html
Jikjisa hat geschrieben:
Wusste ich schon Bild


Ich wusste es viel eher als du. :|
Pommes hat geschrieben:
Was ist der Sinn? Wo kommen wir her? Stammen wir ursprünglich aus dem All? Oder stammen wir eigendlich aus Athlantis? Haben die Illuminati ProSieben unterwandert? Wann gibt es endlich Schokolade mit Rübengeschmack? Beim stöbern durchs Netz bin ich auf zwei Erleuchtete gestoßen die mir all diese heilswichtigen Fragen und mehr (!) beantwortet haben. Dieses höchste Wissen möchte ich mit euch teilen:

http://www.youtube.com/watch?v=tZQaW3ReJeg

Viel Spaß beim erleuchtet werden.

lg
Pommes


Dies nennt man Theorien-Gestrüpp, Theorien-Gaukelei, Theorien-Sport, Theorien-Fessel. Mit dieser Theorienfessel gefesselt kann ein unkundiger Weltling nicht frei werden von Geborenwerden, Altern und Sterben, von Sorgen, Jammer, Schmerzen, von Kummer und Verzweiflung. nicht wird er frei vom Übel, sage ich.
http://www.palikanon.com/majjhima/kurt_schmidt/m002.htm


Gruß,
mukti
Jeder, der/die sein/ihr Buddha-Wesen erlebt hat, mag das Erlebnis auch noch so schwach gewesen sein, hat das erste Stadium der Buddhaschaft verwirklicht, da seine Wesensschau der Substanz nach nicht anders als die des Buddha Shakyamuni ist.

buddha Shakyamuni überragt jedoch den gewöhnlich erleuchteten Menschen turmhoch im Ausmass seiner Erleuchtung wie auch an Vollkommenheit von Charakter und Persönlichkeit, also an Gelassenheit, Erbarmen und Weisheit.

Ein solcher kann nicht mit den Grenzen individueller Persönlichkeit, indieviduellen So-Seins und Da-seins identifiziert werden; von ihm heißt es mit Recht: "Kein Maß ermisst ihn - von ihm zu sprechen, gibt es keine Worte."(Govinda. a.a. O., S36)

Quelle
die 3 Pfeiler des Zen
Die 3 Grade des Wissens

Der 1. Grad entspricht jenem Geisteszustand, der in der buddhistischen Terminologie als „ditthi“ bezeichnet wird, nämlich Meinungen und Ansichten, die nicht unter dem Einfluss der Vernunft (pannindriya), sondern unter dem des Begehrens (tanha) und der durch diese bedingten Sinneseindrücke entstanden sind.

Der 2. Grad ist auf Überlegung und Erwägung (vitakka-vicara) begründet, d. h. auf logische Folgerungen und führt soweit diese innerhalb der Grenzen begrifflichen Denkens und seiner Gesetze sachgemäß angewandt werden, zu wissenschaftlichen und philosophischen Erkenntnissen, die mehr oder weniger den buddhistischen Terminus „nana“ entsprechen.

Der 3. Erkenntnisgrad, der höchste Wissensstand, ist „bodhi“, der Zustand der Erleuchtung, der mit Hilfe von „pannindriya“, dem leitenden Prinzip des Geistes verwirklicht wird und seine Grundlage in jenem intuitiven Bewusstseinszustand (jhana) der Meditation (bhavana) hat, in dem die Identität des erkennenden Geistes mit dem erkannten Objekt vollkommen hergestellt ist (appana bhavana)

Die Dynamik des Geistes, „Govinda“

hedin
Hallo Hedin,

von wem ist denn bitte dieser Text? Lama Govinda? Hast du vielleicht einen Link oder eine genauere Quellenangabe?
Sieht interessant aus, ich kann es aber nicht recht zuordnen.

Gruß,
mukti
mukti hat geschrieben:
von wem ist denn bitte dieser Text? Lama Govinda? Hast du vielleicht einen Link oder eine genauere Quellenangabe?
Sieht interessant aus, ich kann es aber nicht recht zuordnen.

Hatte das Buch gerade wegen einer anderen Sache in der Hand, deswegen ;):

Lama Anagarika Govinda, „Die Dynamik des Geistes”, München 1992, S. 48
hedin hat geschrieben:
Der 2. Grad ist auf Überlegung und Erwägung (vitakka-vicara) begründet, d. h. auf logische Folgerungen und führt soweit diese innerhalb der Grenzen begrifflichen Denkens und seiner Gesetze sachgemäß angewandt werden, zu wissenschaftlichen und philosophischen Erkenntnissen, die mehr oder weniger den buddhistischen Terminus „nana“ entsprechen.

Der 3. Erkenntnisgrad, der höchste Wissensstand, ist „bodhi“ ...

jetzt verstehe ich auch besser, warum jemand alle Vipassanā-ñāṇas haben kann und trotzdem nicht zufrieden damit ist.

Gruß, Mirco
Mirco hat geschrieben:
mukti hat geschrieben:
von wem ist denn bitte dieser Text? Lama Govinda? Hast du vielleicht einen Link oder eine genauere Quellenangabe?
Sieht interessant aus, ich kann es aber nicht recht zuordnen.

Hatte das Buch gerade wegen einer anderen Sache in der Hand, deswegen ;):

Lama Anagarika Govinda, „Die Dynamik des Geistes”, München 1992, S. 48


Ah danke, dachte ich mir's doch dass es von Lama Govinda ist. Finde mich bei den Begriffen nicht so ganz zurecht, Lama Govinda ist ja auch zum tibetischen Buddhismus konvertiert, nachdem er Theravada Mönch war.

Gruß,
mukti
mukti hat geschrieben:
Mirco hat geschrieben:
Lama Govinda ist ja auch zum tibetischen Buddhismus konvertiert, nachdem er Theravada Mönch war.


Wie wenn da die Tradition, die Herkunft oder die Hinkunft eine Rolle spielen würde. Auf den Inhalt und dessen Aussage kommt es m.E. an.
Ich lese z.B. zwischendurch sogar mal Zen Literatur, wenn sie mir denn verständlich ist. :D

Lama Govinda hat das Buch „Dynamik des Geistes“ so um 1920 geschrieben und ein Münchner Verlag hat es dann 1992 neu aufgelegt.

hedin
hedin hat geschrieben:
Wie wenn da die Tradition, die Herkunft oder die Hinkunft eine Rolle spielen würde. Auf den Inhalt und dessen Aussage kommt es m.E. an.
Ich lese z.B. zwischendurch sogar mal Zen Literatur, wenn sie mir denn verständlich ist. :D

Lama Govinda hat das Buch „Dynamik des Geistes“ so um 1920 geschrieben und ein Münchner Verlag hat es dann 1992 neu aufgelegt.


Für mich spielt die Tradition insofern eine Rolle, weil die Begriffe in verschiedenen Bedeutungen angewendet werden. Es ist schwierig genug bei einer Tradition durchzublicken, wenn dann noch andere dazukommen kann bei mir Verwirrung entstehen.

Damit will ich keinesfalls etwas gegen Lama Govinda oder gegen das Lesen von anderen Schriften sagen. Ich habe z.B. "Der Weg der weissen Wolke" (Govinda) gerne gelesen. Aber für eine tiefe und praktische Auseinandersetzung mit dem Buddhismus halte ich mich lieber an eine bestimmte Linie.

Liebe Grüße,
mukti
mukti hat geschrieben:
hedin hat geschrieben:
Wie wenn da die Tradition, die Herkunft oder die Hinkunft eine Rolle spielen würde. Auf den Inhalt und dessen Aussage kommt es m.E. an.
Ich lese z.B. zwischendurch sogar mal Zen Literatur, wenn sie mir denn verständlich ist. :D

Lama Govinda hat das Buch „Dynamik des Geistes“ so um 1920 geschrieben und ein Münchner Verlag hat es dann 1992 neu aufgelegt.


Für mich spielt die Tradition insofern eine Rolle, weil die Begriffe in verschiedenen Bedeutungen angewendet werden. Es ist schwierig genug bei einer Tradition durchzublicken, wenn dann noch andere dazukommen kann bei mir Verwirrung entstehen.

Damit will ich keinesfalls etwas gegen Lama Govinda oder gegen das Lesen von anderen Schriften sagen. Ich habe z.B. "Der Weg der weissen Wolke" (Govinda) gerne gelesen. Aber für eine tiefe und praktische Auseinandersetzung mit dem Buddhismus halte ich mich lieber an eine bestimmte Linie.


Da sie Lama Govinda erst ab 1930 für den tibetischen Buddhismus interessierte, ist die „Dynamik des Geistes“ von 1920 ganz Ergebnis seiner Abhidhamma Studien. Da wurden keine Linien vermischt. Natürlich gab es in dieser Anfangszeit noch viele Punkte, bei denen sich heraugestellt hat, dass Govinda, da nicht das richtige Verständnis hatte. Trotzdem ist er als Pionier sehr zu würdigen.
Bild Was für Diskussionen in diesem Karnevaltherad. Ich werde mich in Zukunft davor hüten Religiöse mit Ironie zu überfordern.
void hat geschrieben:
Da sie Lama Govinda erst ab 1930 für den tibetischen Buddhismus interessierte, ist die „Dynamik des Geistes“ von 1920 ganz Ergebnis seiner Abhidhamma Studien. Da wurden keine Linien vermischt.


Aha, daran habe ich mich gar nicht mehr erinnert.

void hat geschrieben:
Natürlich gab es in dieser Anfangszeit noch viele Punkte, bei denen sich heraugestellt hat, dass Govinda, da nicht das richtige Verständnis hatte. Trotzdem ist er als Pionier sehr zu würdigen.


Natürlich gebührt ihm die entsprechende Würdigung. Ich habe die Palibegriffe aus dem Text ein wenig nachgeschlagen, vor allem bei Nyanatiloka. Auf den ersten Blick ist da manchmal keine rechte Übereinstimmung. Ich habe jetzt aber keine Zeit näher darauf einzugehen, noch will ich irgendetwas widerlegen.

Ich wollte nur fragen woher der Text kommt, die Bemerkungen über Lama Govinda hätte ich mir eigentlich sparen können.

Schöne Grüße,
mukti
Pommes hat geschrieben:
Bild Was für Diskussionen in diesem Karnevaltherad. Ich werde mich in Zukunft davor hüten Religiöse mit Ironie zu überfordern.


Ironie würde meiner Meinung nach besser in den Salon passen, so macht man sich halt vom philosophischen Standpunkt über deinen Beitrag her. :wink:

Schöne Grüße

Hallo Pommes,
Pommes hat geschrieben:
Was für Diskussionen in diesem Karnevaltherad.
Ich werde mich in Zukunft davor hüten Religiöse mit Ironie zu überfordern.

Tja, das hast Du nun von der unheilsamen Rede. Einen Haufen Leute, die versuchen, es gerade zu biegen.

Gruß, Mirco
Mirco hat geschrieben:
Tja, das hast Du nun von der unheilsamen Rede. Einen Haufen Leute, die versuchen, es gerade zu biegen.


Bild Konntest du dich noch rechtzeitig heilen?
Pommes hat geschrieben:
Mirco hat geschrieben:
Tja, das hast Du nun von der unheilsamen Rede. Einen Haufen Leute, die versuchen, es gerade zu biegen.
Konntest du dich noch rechtzeitig heilen?

Ja, und dieser mein Versuch zeigt mir, dass es nicht möglich ist, unheilsame Rede mit unheilsamer Rede zu heilsamer Rede werden zu lassen. Hinweis an mich: siehe Signatur.
Schön wenn ich helfen konnte :D
Pommes hat geschrieben:
Schön wenn ich helfen konnte :D


Natürlich ist das Unnormale und Randständige scheinbar bescheuerte als das Normale. Aber meisitens nur, weil man Teil dieser Norm ist. Werden Glaubenssätze zur Norm, egal ob man jetzt an Junfrauengeburt, freien Markt, überlegene Rassen oder das Jesus bei den Indianer war glaubt, erscheinen sie plötzlich wie gesunder Menschenverstand.

Wir Buddhisten sehen uns als Teil einer 2500-jährigen Überlieferugnslinie, die zahlreiche Erleuchtete hervorgebracht hat. Während der Illuminat sich als teil einer antlantischen Herrscherkaste sieht, die auch zahlreiche Erleuchtete hervorgebracht hat. Es gibt gar nicht so wenig Leute, die beide Ansichten ungefähr genauso seltsam finden.

Und auch buddhitische Mönche können auf Ausstehende genauso seltsam wirken wie maskierte Grossmeister.

Bild
void hat geschrieben:
Und auch buddhitische Mönche können auf Ausstehende genauso seltsam wirken wie maskierte Grossmeister.


buddhaachterbahn.png


:D
das kenn ich doch. das is doch nirvana... hab ich selber schon zu lebzeiten erlebt!

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