Kommunikation mit Buddhismus

Moderator: void

Hallo Freunde

Buddhismus-Osnabrueck.DE haben auf deren feinen Seite einen kleinen Fehler in der Darstellung. nibbuti hat Buddhismus-Osnabrueck.DE angeschrieben:

Guten Tag

Auf Ihrer Homepage steht: "Um Leid zu vermeiden, erklärte er [der Buddha] Ursache und Wirkung"

Das hat der Buddha, der Erhabene, der Tathagata, Lehrer aller Buddhisten
so nicht gelehrt.

Richtig würde man sagen, "Um Leid zu überwinden, erklärte er [der
Buddha] den Edlen Achtfachen Pfad" oder "die Vier Edlen Wahrheiten".


Die Antwort darauf:

Lieber Freund aus der Umgebung,

wir bedanken uns für den freundlichen Hinweis bezüglich unserer Formulierung. Die Information wurde weitergeleitet, an unser Team für die Öffentlichkeitsarbeit. Sicherlich ist Ihr Einwand korrekt. Uns geht es bei der Formulierung allerdings lediglich um eine allgemeine Kurzinformation zu den verschiedenen buddhistischen Belehrungen, aus der Sicht des Diamantweg-Buddhismus, und in diesem Sinne können wir unsere gewählte Formulierung vertreten.

Freundliche Grüße aus dem Buddhistischen Zentrum Osnabrück


nibbuti versteht die Antwort nicht.

Heißt das, die vertreten eine unkorrekte ('falsche') Formulierung bzgl. der Buddhalehre?

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nibbuti hat geschrieben:


Heißt das, die vertreten eine unkorrekte ('falsche') Formulierung bzgl. der Buddhalehre?



Hast du dort noch mal nachgefragt ?
Syia hat geschrieben:
Hast du dort noch mal nachgefragt ?


Danke für die Grüße aus dem Buddhistischen Zentrum Osnabrück

> Uns geht es bei der Formulierung allerdings lediglich um eine allgemeine
> Kurzinformation zu den verschiedenen buddhistischen Schulen

In der Formulierung selbst steht aber "Um Leid zu vermeiden, erklärte
er
[der Buddha] Ursache und Wirkung". Bezieht sich das nicht auf den Buddha,
Lehrer aller Buddhisten, statt auf die verschiedenen buddhistischen Schulen?

Keine Antwort.

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Lass es einfach vorbei ziehen............

Ich habe auch keine "hologrammähnliche" Vorstellung von Buddha. Aber wenn es hilft einen Zugang zu bekommen, können wir es vielleicht einfach so stehen lassen.
Inwiefern hilft eine unkorrekte ('falsche') Darstellung von Buddha einen Zugang zu Buddha zu bekommen?

Buddhismus hat geschrieben:
Um Leid zu vermeiden, erklärte er Ursache und Wirkung

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Es gibt Menschen, die ihren Zugang zum Buddhismus über Vertrauen und Hingabe finden und nicht über das Studium des PK. Die werden von 84.000 Sutren eher abgeschreckt, als angezogen.

Der Zugang über den weit geöffneten Geist ist deshalb aber nicht weniger wertvoll, als der über den PK. Es steht doch jedem frei ob er sich nun an der unglücklichen Forumlierung fest beißt oder sich dort montags und donnerstags aufs Kissen setzt und so die Lehre genauer unter die Lupe nimmt.
nibbuti hat geschrieben:
Heißt das, die vertreten eine unkorrekte ('falsche') Formulierung bzgl. der Buddhalehre?


Ich denke Buddhismus-Osnabrueck.DE sieht in ihrer Variante eine prägnante Verkürzung, die aber nicht sinnenstellend ist.

  • Einerseits ahndelt es sich wohl um den Versuch, die vier edlen Wahrheiten in einem einfache Satz zusammenzufassen. Anstatt zu sagen "Buddha lehrte die Wahrheit vom Leid, von dessen Ursachen und dessen Überwindung" könnte man ja auch sagen, "Buddha lehrte die Ursachen des Leides um sie zu überwinden". Das wäre ja nicht falsch.
  • Und was bedeutet der Begriff "Ursache und Wirkung"? Wohl so etwas wie "karmische Zusammenhänge" und "Enstehen in Abhängigkeit". Und ist der Satz" Buddha lehrte das Enstehen in Abhängigkeit um das Leid zu überwinden." falsch? Auch nicht, oder?

Was mich aber wirklich irritiert ist das Wort "vermeiden.". Weil ein Vermeiden ja kein Überwinden sondern ein ausweichen ist. Dieser Begriff ist wirklich falsch gewählt. Man kann ja nicht sagen: "Buddha verliess das bequeme Leben eines Prinzens und wurde zum Bettler und Asket um Leid zu vermeiden" Im Gegenteil stellt er sich dem Leiden, in der Form von Alter, Krankheit und Tod.
Syia hat geschrieben:
Es gibt Menschen, die ihren Zugang zum Buddhismus über Vertrauen und Hingabe finden und nicht über das Studium des PK.

Wer sagte denn etwas von PK?

Auf Ihrer Homepage steht: "Um Leid zu vermeiden, ... "

Richtig würde man sagen, "Um Leid zu überwinden, ... "



Syia hat geschrieben:
Der Zugang über den weit geöffneten Geist

Heißt das der Buddha hatte keinen weit geöffneten Geist, als er vom Überwinden (statt nur vermeiden) und den Vier Edlen Wahrheiten (statt nur Ursache und Wirkung) sprach?

Syia hat geschrieben:
aufs Kissen setzt und so die Lehre genauer unter die Lupe nimmt.

Die Lehre vom Kissen oder welche Lehre?

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Buddhismus hat geschrieben:
Sicherlich ist Ihr Einwand korrekt. Uns geht es bei der Formulierung allerdings lediglich um eine allgemeine Kurzinformation zu den verschiedenen buddhistischen Belehrungen, aus der Sicht des Diamantweg-Buddhismus, und in diesem Sinne können wir unsere gewählte Formulierung vertreten.

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nibbuti hat geschrieben:
Heißt das, die vertreten eine unkorrekte ('falsche') Formulierung bzgl. der Buddhalehre?



Das ist die Ansicht des Diamantweges von Ole Nydahl - da geht es 1. um Vermeidung von Leid und 2. um Ursache-Wirkung - dabei ist eine Voraussetzung implizit, nämlich dass nach Auffassung von Ole Nydahl und des Diamantweges letztlich Leid nicht überwunden werden kann - also bleibt nur Vermeidung oder wie es auch formuliert wird - Befreiung. Man befreit sich vom Leid, wie von einem Ballast und ansonsten vermeidet man den Ballast.
nibbuti,

der DW hat einen anderen Ansatz oder Zugang zum Dharma als du oder ich ihn vielleicht haben. Ich finde das durchaus akzeptabel.
Bevor ich wusste, dass es um die totale Beendigung des Leids ging, war mir erstmal wichtig, Leid zu vermeiden. Auch dies wird ja hier immer wieder betont, dass wir durch das, was wir heute denken und tun, Leid vermeiden können. Es ist also nicht falsch.
_()_ Monika
Syia hat geschrieben:
der DW hat einen anderen Ansatz ...

MonikaMarie1 hat geschrieben:
hier immer wieder betont, dass wir ...

Buddhismus hat geschrieben:
erklärte er [der Buddha]

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nibbuti hat geschrieben:
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Ist es für deinen Weg wichtig, welche Ansichten andere haben oder wie sie etwas formulieren ?
Das ist keine Formulierung, die aus Osnabrück kommt. Sie findet sich auch auf diamantweg.de:

    Um Leid zu vermeiden, erklärte Buddha Ursache und Wirkung – ein wichtiger Schwerpunkt in der “Schule der Ältesten” (skt. Theravada). Jeder ist für sein eigenes Leben verantwortlich und prägt seine Zukunft durch Gedanken, Worte und Handlungen. Dieses Verständnis ermöglicht den bewussten Aufbau von Eindrücken, die zu Glück führen und künftiges Leid vermeiden.

    Was ist ein Buddhist?

Was ist die Wirkung so einer Aussage?

Es heisst ja, dass alle Wesen Glück suchen und Leid vermeiden wollen. Dass tun sie, in dem sie auf positiven Zustände aus sind und negative Zustände vermeiden wollen. Man wünscht sich, ein erfolgreiches, unbeschwertes Leben voller Freheit, Abenteuer und sexueller Erfüllung.

Im Theravada wird betont, das Buddha eben dieses egoistische Streben nach Glück als Ursache des Leides ausmachte und betonte, dass man Glück findet, indem man diesen Wünschen entsagt.

In obiger Formulierung mit dem "verneinen" wird dagegen die Gemeinsamkeit zwischen weltlicher und sprituelle Glückssuche betont. Anstatt schmallippigem Asketentum, das alles was Spass macht, mit Argwohn betrachtet, ist Befreiung etwas, was sich aus selbstbewussten Freude heraus entfaltet. Aus dem Löwengebrüll des Siegers.

Ist das eine Verfälschung der Lehre oder etwas, was für bestimmte Menschen besser funktioniert als eine "negtive" Heranghensweise? Lügt man sich in die tasche und pumpte sein Ego voll? Oder bekommt man damit so viel an positiven Drive, den man braucht um Ngondrö zu durchstehen? Findet die Demut einfach an anderer Stelle statt. Im Guru-Yoga? Keine Ahnung.

Mich er erinnert es an Guido Westerwell in seinen besseren Tagen: Wir sind die freundvollen Sieger und Mülltrennen und Bedenkenträgerei sind was für kleinere Geister, die auf winzigen ökologischen Fussabdrücken durch die Gegend hoppeln.

Aber wie kann man sich dabei auf Buddha Skaymuni beziehen, ohne dass er als die ultimative Spassbremse rüberkommt?
Syia hat geschrieben:
Ist es für deinen Weg wichtig, welche Ansichten andere haben oder wie sie etwas formulieren ?

Das nicht.

Ich wurde neulich von einer Freundin während einer Mitfahrgelegenheit darauf angesprochen, dass sie viel Lernstress habe und sich für Buddhismus interessiere, und welches Buch ich ihr empfehlen könnte.

Ich sagte ihr, dass ich ihr kein Buch bedingungslos empfehlen kann, aber wenn sie eins möchte, könnte sie darauf achten, dass was mit "Achtsamkeit" und "Atem" drin vorkommt.

Daraufhin habe ich spontan nach "Buddhismus Osnabrück" gesuchmaschint, da sie dort wohnt und sich für Buddhismus interessiert, und die freundliche Seite Buddhismus-Osnabrueck.DE erschien.

Auf der freundlichen Seite Buddhismus-Osnabrueck.DE las ich dann, dass der Buddha "Leid vermeiden" gelehrt habe, und mir kam der Gedanke, dass ihr das nicht besonders hilft, da die Ursache ihres Leids Lernstress ist.

Um die Art von Stress zu "vermeiden" (anstatt zu überwinden), da das Studium mit Lernstress verbunden ist, muss man Lernen vermeiden (anstatt die Notwendigkeit des Lernens akzeptieren). Somit müsste diese Freundin das Studium beenden. Somit wäre Buddhismus nicht zu ihrem Vorteil.

:)
nibbuti hat geschrieben:
Syia hat geschrieben:
Ist es für deinen Weg wichtig, welche Ansichten andere haben oder wie sie etwas formulieren ?

Ich wurde neulich von einer Freundin während einer Mitfahrgelegenheit darauf angesprochen, dass sie viel Lernstress habe und sich für Buddhismus interessiere, und welches Buch ich ihr empfehlen könnte.

Ich sagte ihr, dass ich ihr kein Buch bedingungslos empfehlen kann, aber wenn sie eins möchte, könnte sie darauf achten, dass was mit "Achtsamkeit" und "Atem" drin vorkommt.

Daraufhin habe ich spontan nach "Buddhismus Osnabrück" gesuchmaschint, da sie dort wohnt und sich für Buddhismus interessiert, und die freundliche Seite Buddhismus-Osnabrueck.DE erschien.

Auf der freundlichen Seite Buddhismus-Osnabrueck.DE las ich dann, dass der Buddha "Leid vermeiden" gelehrt habe, und mir kam der Gedanke, dass ihr das nicht besonders hilft, da die Ursache ihres Leids Lernstress ist.

Um die Art von Stress zu "vermeiden" (anstatt zu überwinden), da das Studium mit Lernstress verbunden ist, muss man Lernen vermeiden (anstatt die Notwendigkeit des Lernens akzeptieren). Somit müsste diese Freundin das Studium beenden. Somit wäre Buddhismus nicht zu ihrem Vorteil.)


Mann kann sich ja auch jemanden vorstelln, der ganz viel zu Lernen hat und das mit grosser Freude und Begeisterung tut.

Lernen ist ja nur der Anlass des Lernstresses, während sein Ursache der Stressor ist. Das Über Ich, das dauernd sagt "Du musst, du sollst".
void hat geschrieben:
Mann kann sich ja auch jemanden vorstelln, der ganz viel zu Lernen hat und das mit grosser Freude und Begeisterung tut.

Lernen ist ja nur der Anlass des Lernstresses, während sein Ursache der Stressor ist. Das Über Ich, das dauernd sagt "Du musst, du sollst".

Ich verstehe nicht ganz, worauf du hinaus willst.

:)
nibbuti hat geschrieben:
Ich verstehe nicht ganz, worauf du hinaus willst.


Es gibt ja verscheidene Arten von Ursachen. Oberflächliche Anlässe und tiefere Ursachen.

Der eine ist schon wegen nichtiger Anlässe gestresst während der andere inmitten des totalen Chaos cool bleiben kann. Die Ursache für Stress besteht also nicht in dessen Anlass sondern in der eigenen Ungeduld. Deswegen ist es nur eine oberflächliches Gegenmittel, die Anlässe zu meiden. Sondern mann muss es vermeidet ungeduldig zu sein. Weil jemand der nie ungeduldig ist auch keinen Stress kennt.

nibbuti hat geschrieben:
Auf der freundlichen Seite Buddhismus-Osnabrueck.DE las ich dann, dass der Buddha "Leid vermeiden" gelehrt habe, und mir kam der Gedanke, dass ihr das nicht besonders hilft, da die Ursache ihres Leids Lernstress ist.
... verweise sie nach bielefeld, da gibt es wesentlich! mehr Gruppen als in OS.
Die Gruppen sind ja im Diamantweg nicht unabhängig in ihrer Darstellung und nehmen eben das, was als Texte vorgegeben wird. Es soll ja auch ein einheitliches Gesamtbild erscheinen.
Hier kann man sich aber mit Vorschlägen hinwenden - man bittet da sogar um Anregungen
http://www.buddhismus-schule.de/inhalte/gliederung.html

Z.B. über Leiden
http://www.buddhismus-schule.de/inhalte ... nleid.html
Richtig verstanden geht es bei diesen Darstellungen über das Leid eigentlich um dauerhaftes Glück. Buddha macht darauf aufmerksam, dass wir sogar den angenehmsten Zuständen, die wir jetzt erleben, nicht vertrauen können. Denn da sie sich wieder auflösen werden, ist letztendlich nur auf dauerhafte Werte wirklich Verlass. Damit ist jedoch nicht gemeint, dass man bedingte Freuden vermeiden müsse; es geht vielmehr um eine Veränderung der inneren Haltung gegenüber den vergänglichen Zuständen des relativen Glücks. Statt von dem Extrem der Anhaftung in das andere Extrem der Entsagung zu wechseln, wählt man den mittleren Weg und genießt, ohne an dem bedingten Glück innerlich zu haften.
wählt man den mittleren Weg und genießt, ohne an dem bedingten Glück innerlich zu haften.

Funktioniert nicht. Weiß man aber oft erst, wenn es ans Eingemachte geht.
Aber:
Möglicherweise steht hier- wie bei anderen Laien-Kagyüs- eine stabile Geistesruhe im Kernpunkt.
Das ist für Outsider nicht leicht zu verstehen, worauf die Formulierungen & Haltung für Laien so abzielt.

Interessieren würde mich, ob die Texte vom Karmapa stammen oder nicht. Oder von einem seiner Repräsentanten.
Jikjisa hat geschrieben:
Interessieren würde mich, ob die Texte vom Karmapa stammen oder nicht. Oder von einem seiner Repräsentanten.


Einfach mal Kai Burmeister von der Diamantweg-Stiftung fragen. Oder in die Satzung der Stiftung gucken - da taucht kein Karmapa als Entscheidungsbefugter auf. Der " 17./II Karmapa" hat da nichts zu sagen.
Aiko hat geschrieben:
Oder in die Satzung der Stiftung gucken - da taucht kein Karmapa als Entscheidungsbefugter auf. Der " 17./II Karmapa" hat da nichts zu sagen.


Aiko, auch wenn in der Satzung nicht explizit "der" 17. Karmapa erwähnt wird, so wird er doch als Oberhaupt ALLER Kagyüs betrachtet.
Da kann sich keine Kagyü - Gruppe ausschließen (strittig bleibt halt, welcher Karmapa der "echte" ist, aber das hatten wir hier ja schon häufiger und muss nicht schon wieder diskutiert werden).
Interessieren würde es mich insofern nur, wenn ich dort ( auch) praktizieren möchte,
da oft die ganze innere Praxisausrichtung, auch energetisch und die Auswahl der Übungen, von abhängt.
Für Laien ist die Formulierung aber ok.-für Ordinierte widerspricht sie denn doch den höheren BS-Gelübden(m.M.)
Matthias65 hat geschrieben:
Aiko hat geschrieben:
Oder in die Satzung der Stiftung gucken - da taucht kein Karmapa als Entscheidungsbefugter auf. Der " 17./II Karmapa" hat da nichts zu sagen.


Aiko, auch wenn in der Satzung nicht explizit "der" 17. Karmapa erwähnt wird, so wird er doch als Oberhaupt ALLER Kagyüs betrachtet.
Da kann sich keine Kagyü - Gruppe ausschließen (strittig bleibt halt, welcher Karmapa der "echte" ist, aber das hatten wir hier ja schon häufiger und muss nicht schon wieder diskutiert werden).


Na und? Spirituell ist das ja ausreichend - aber sonst hat er nichts zu entscheiden. Er kann höchstens das Spiel nicht mitspielen. Da ist der Shamar Rinpoche, der Thaye Dorje etabliert hat, mit seinen Zentren "Bodhi Path" viel entscheidender. Aber das ist nur für die gläubigen Anhänger von Belang - ansonsten ist das wie in der Katholische Kirche, da gabe es auch mal konkurrierende Päpste - jedenfalls braucht Nydahl so einen auf dem Podium, damit die ganzen Praktiken irgendwie "höhere Weihen" haben. Kinderkram.
Update: auf nibbutis Nachfrage vor 6 Tagen...

> Uns geht es bei der Formulierung allerdings lediglich um eine allgemeine
> Kurzinformation zu den verschiedenen buddhistischen Schulen

In der Formulierung selbst steht aber "Um Leid zu vermeiden, erklärte
er
[der Buddha] Ursache und Wirkung". Bezieht sich das nicht auf den Buddha,
Lehrer aller Buddhisten, statt auf die verschiedenen buddhistischen Schulen?


...kam jetzt doch eine freundliche Antwort zurück:

Buddhismus hat geschrieben:
danke für Ihre erneute Antwort auf unsere EMail. Weiterhin sind wir interessiert und freuen uns über eine gute Verbindung, Freundschaft und einen Austausch zwischen den verschiedenen buddhistischen Richtungen. Nicht interessiert sind wir an einem weiteren derart detaillierten fachlichen Austausch über einzelne Formulierungen auf unseren Internetseiten.


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Hallo nibbuti

:lol: Ole-Dhamma hält sich nicht zwangsläufig an Buddhadhamma. :lol: passt scho... Is halt nur Ole Dhamma :wink: unbelehrbar noch dazu :roll:


Bakram
Es gibt keinen Buddhadharma! Ihr denkt Euren Buddhadharma genauso zurecht wie das Ole macht und all die anderen "uralten" Linien!
Gautama war das einzige Buddhadharma. Alles andere war gute oder schlechte Kopie.
Bishafu_2 hat geschrieben:
Es gibt keinen Buddhadharma! Ihr denkt Euren Buddhadharma genauso zurecht wie das Ole macht und all die anderen "uralten" Linien!
Gautama war das einzige Buddhadharma. Alles andere war gute oder schlechte Kopie.

und was machst du? ich hoffe die frage ist nicht zu persönlich :D

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