Im Land der Psychopathen!

Moderator: void

Losang Lamo hat geschrieben:
Dieses gründliche Auseinandernehmen vermeintlicher Schwächen ANDERER scheint eine Schweizer-Manie zu sein? Haben Euch das die schweizer Psychiater beigebracht?


die banker!
Losang Lamo hat geschrieben:
Zenbo hat geschrieben:
Losang Lamo hat geschrieben:
Hab ich Paranoia oder suchst Du tatsächlich am liebsten MICH aus für Deine Polemiken? :lol: 8)

See you later, Aligator.


tja meine liebe, du bist ins visier gerückt, hättest lieber die klappe gehalten! :lol:

ich nehme an du weisst was es bedeuted einen schweizer fander auf den fersen zu haben, die sind extrem gründlich...

Dieses gründliche Auseinandernehmen vermeintlicher Schwächen ANDERER scheint eine Schweizer-Manie zu sein? Haben Euch das die schweizer Psychiater beigebracht?


Es geht mehr um die "geistige Schweiz". Die Hauptdifferenz scheint mir zu sein, dass Markus in vielen Dingen Nietzsche folgt. Und bei diesem gibt es einen Gegensatz zwischen dem einsamen Denker, der die klare,dünne Luft des Gebirges atmen und dort mit Zarathustra einsamen aber grossen Gedanken denkt. Unabhängig und konsequent.

Dem wird die Sklavenmoral der kleinen Menschen gegenüber gestellt, die aus Schwäche und Angst aufeinander sitzten. Und dort im Flachland des Denkens ( das es durchaus in der Schweiz gibt ) kollektive Gedanken der Gleichheit hervorbringen. Christentum, Sozialismus, Gutmenschentum, Gleichmacherei, Political Correctness, Feminismus und anderem, was man als Produkte "weibische Nächstenliebe" sehen mag. Alles was die Starken auf das Niveau der Schwachen runterniveliert. Hochkultur auf Schlagerparade und psychisch Hochstehendes auf das Verrückte. Gerade Vertreter die Hippie-Generation währen für Nietzsche mit ihrem "Love & Peace" geradezu typische Feinbilder im Sinn solcher "netten Schwäche".

Ich weiss jetzt nicht, in welchen Punkten Markus Nietzsche genau folgt. Tut er es in diesem Punnkte, dann bist du vielleicht nicht Zielscheibe obwohl du so nett und menschenfreundlich bist, sondern gerade deswegen.

Bei Nietzsche wird ja der heroische Einzelne gefeiert, der sich von gesellschaftlichen Zwängen und Konventionen freimacht, und dabei wird gerade Frau (der man unterstellt ihn in das Gefägnis der Ehe führen zu wollen ) gefürchtet wie den Leibhaftige. Und das hat ja durchaus eine Parallele zum buddhitischen Denken, wo auch oft die Befeiung von allen möglichen sinnlichen und geistigen Fesseln angestrebt wird.
Sehr hübsche Analyse, void - nur wen meinst Du mit "Markus"?

Ein Buddhist ist für solche Trotzphasler eigentlich eine Mogelpackung: sieht so lieb aus, dabei ist er innen drin vollkommen zäh. Beim Draufhauen federt's elastisch zurück und man kommt gar nicht dran.
Losang Lamo hat geschrieben:
Sehr hübsche Analyse, void - nur wen meinst Du mit "Markus"?.


"Markus Bertulat" natürlich. Oder siehst du das, was er zu seinem Verhältnis zu Frauen und Psychovampiren meinte als unbahängig von dem was Zenbo sagte ( "ich bin von denen verarscht worden, von den sozis, den linken, den psychologen, den "schwachen", deshalb!") Für mich ist da schon sehr verwoben. Villeicht erzähle ich aber auch nur Stuss.

Losang Lamo hat geschrieben:
Ein Buddhist ist für solche Trotzphasler eigentlich eine Mogelpackung: sieht so lieb aus, dabei ist er innen drin vollkommen zäh. Beim Draufhauen federt's elastisch zurück und man kommt gar nicht dran.


Ob Buddhisten wirklich federn, wenn man auf sie draufhaut muss ich mal ausprobieren.
Du guckst immer von soweit weg... Toll, dass Du überhaupt noch Konturen erkennst. :) Ich hätt Markus und Zenbo im Leben nicht in einem Atemzug benannt.
void hat geschrieben:

"Markus Bertulat" natürlich. Oder siehst du das, was er zu seinem Verhältnis zu Frauen und Psychovampiren meinte als unbahängig von dem was Zenbo sagte ( "ich bin von denen verarscht worden, von den sozis, den linken, den psychologen, den "schwachen", deshalb!") Für mich ist da schon sehr verwoben. Villeicht erzähle ich aber auch nur Stuss.



ich bin genug verarscht worden , leider. und zwar aus der ecke aus der ich komme, und das ist links. ich dachte immer, ja die linken, die checkens, da ist sicher eine tiefe philosophie dahinter. als mit zwanzig liebeskummer und deshalb psychische probleme kamen, zeigte sich dann was für eine philosophie das ist. gar keine. nachdem es gar nicht mehr ging, schickte man mich zum psychiater, weisst du was der sagte? gar nichts! das ist das therapie prinzip, weil mir niemand half bin ich heftig abgestürzt, die folgen trage ich heute noch. die antwort kam dann aus der ecke die immer verteufelt wurde, der religion, buddhismus.

viele dieser linken intelektuellen haben sich bei näherem hinschauen als ein haufen typen mit humanistischem anspruch, grosser klappe und keiner ahnung wie man das leben meistert rausgestellt. sorry, aber das ist meine story.

ein rechter bin ich wegen dem nicht geworden, aber vorischtig schon. es sind die psychiater die dafür sorgen das meditation nicht mehr leuten zugänglich gemacht wird, deshalb hab ich denen nichts zu sagen!
Losang Lamo hat geschrieben:
Du guckst immer von soweit weg... Toll, dass Du überhaupt noch Konturen erkennst. :) Ich hätt Markus und Zenbo im Leben nicht in einem Atemzug benannt.



Ja, wie gesagt. Vilelciht ist es auch einfach ziemlicher Stuss. Das ging mir immer schon so. Als Jugendlicher habe ich z.B Karikaturen von meinen Lehrern und Mitschülern gezechnet. Die waren dann manchmal so gut, dass sich alle darüber amüsiert haben, dass ich einen bestimmten Punkt super getroffen habe. Sehr oft waren sie aber auch reine Zerrbilder, die mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben. Nur naturalastischw aren sie nie. Und ich selber konnte diese beiden Fälle auch nicht unterscheiden.

Und wenn ich was schreibe ist das halt auch so. Ich kann meiner eigenen Wahrnehmung nicht so ganz trauen und freue mich deswegen, wenn mich jemand richtstellt und meine galoppierende Phantasie einfängt.
Zenbo hat geschrieben:
ich bin genug verarscht worden , leider. und zwar aus der ecke aus der ich komme, und das ist links. ich dachte immer, ja die linken, die checkens, da ist sicher eine tiefe philosophie dahinter. als mit zwanzig liebeskummer und deshalb psychische probleme kamen, zeigte sich dann was für eine philosophie das ist. gar keine.


Das was die Linken vereint ist ja hauptsächlich die Kritik an den bestehenden Herschafftsverhältnissen. Klare und praktikable Vorstellungen, was man stattdessen machen könnte gibt es da dagegen sehr wenige.

Zenbo hat geschrieben:
weisst du was der sagte? gar nichts! das ist das therapie prinzip, weil mir niemand half bin ich heftig abgestürzt, die folgen trage ich heute noch.


War das dann so eine Psychonalyse, wo du aufd er Couch assoziiert hast und vom Psychiater kam nix? oder wie soll ich mir das vorstellen? Ich finde es immer schrecklich wenn ich mit ejmanden rede und dabei das Gefühl ahbe gegen eine Wand zu reden. War das sowas?

Zenbo hat geschrieben:
viele dieser linken intelektuellen haben sich bei näherem hinschauen als ein haufen typen mit humanistischem anspruch, grosser klappe und keiner ahnung wie man das leben meistert rausgestellt. sorry, aber das ist meine story.!


Und deswegen hast du da Vertrauen verloren, sobald Aussagen kommen wie die, man müsse psychisch Kranke einfach integrieren.
void hat geschrieben:

Und deswegen hast du da Vertrauen verloren, sobald Aussagen kommen wie die, man müsse psychisch Kranke einfach integrieren.


es gibt die ansicht das es das beste ist wenn der artzt gar nichts sagt, du musst dir selber helfen. die sitzen da und schauen dich einfach an. ( ja was wänd sie dänn jetzt machä mit irrene gfühl, herr meier.) pervers nicht? das kostet 200.- die stunde, ist aber heute verboten. psychologie ist kein weg, wie der buddhismus.
Mir würde es gewaltig auf den Senkel geben, wenn mir ein Therapeut sagen würde, was ich zu tun habe, damit es mir besser geht.
Für mich besteht seine Aufgabe darin, mir in meiner Suche nach Lösungen beizustehen und mit mir meine Angelegenheiten zu hinterfragen.
Ich wäre nie auf die Idee gekommen, da müsst mir jemand sagen, wie ich zu leben hätte.
Ich hätte auch nie Hilfe haben wollen, nur Beistand, denn mir war klar, dass ich mir selber helfen muss.
Aber ich musst auch nie Medikamente oder so was nehmen. Hätte ich eine Psychose oder so was gehabt, dann wären die Voraussetzungen andere gewesen und da muss ein Arzt schon mal sagen, was zu tun ist.

Liebe Grüße
Doris
Ja, klar, ein Therapeut ist keinesfalls dazu da auch noch wieder über einen zu bestimmen. Aber mit so einer angeblich lebenden Wand zu sprechen ist auch ziemlich unmöglich. Sowas kenne ich auch. Das ewige teilnahmslose "Hm-hm" als Kommentar.... Hab schon so manchem Therapeuten gegenüber gesessen, zu dem ich lieber gesagt hätte: "Sie sehen gestesst aus. Lassen Sie uns mal erstmal über Ihre Sorgen reden, und wenn es Ihnen besser geht, reden wir dann über mich." :lol: Nur so wäre mir mit manchem überhaupt ein Gespräch möglich gewesen. Natürlich (angeblich) ein absoluter No-Go. Fazit: nie wieder da hin gehen, einen anderen suchen.
Die eine Therapeutin, die mir mal gut geholfen hat, war übrigens in der Lage, auch mal von sich zu sprechen und auch Anteil zu nehmen. Letztendlich hat sie mir aber auch nicht erzählt, was ich machen soll, sondern nur geholfen und unterstützt. Die war echt klasse.
Doris Rasevic-Benz hat geschrieben:
Aber ich musst auch nie Medikamente oder so was nehmen. Hätte ich eine Psychose oder so was gehabt, dann wären die Voraussetzungen andere gewesen und da muss ein Arzt schon mal sagen, was zu tun ist.

Liebe Grüße
Doris


genau!
Nein, nur, wenn er die Sache gut versteht, sonst soll der Arzt bitte nicht auch noch sagen, wo es angeblich längs geht.

Hier ein Zusammenhang, den ich heftig finde: da bewirkt die Therapie mit Psychopharmaka eine Fortführung der Fremdbestimmung, die den Patienten überhaupt erst krank gemacht hat. Ein sehr interessanter Link, bei dem es mir vor allem um den letzten Absatz geht:
http://www.oocities.org/de/omikron23/doublebind.html
Zenbo hat geschrieben:
du musst dir selber helfen. psychologie ist kein weg, wie der buddhismus.


Hallo!

Ich betrachte weder die Psychologie, noch den Buddhismus als einen Weg sich zu helfen. (Das kommt natürlich auch auf den Einzelfall an). Die einzige Hilfe ist Realismus. Ich versuche das gerne mit Beispielen zu erklären:

Bei Facebook äußerte sich eine Frau, dass sie schon seit fast einen Jahr um ihre verstorbene Katze trauere. Das ist nicht "normal". Psychologisch betrachtet, diente die Katze als Ersatz für mangelnde Liebe und Zuneigung. Der moderne Mensch hat verlernt was natürlich und unnatürlich ist. Durch die unnatürliche Lebensweise mancher Menschen entstehen demnach auch unnatürliche Krankheiten. Der Mensch bekommt immer größere Probleme mit Verlust, Krankheit und Tod umzugehen.

Es gibt ein Erlebnis aus meiner Kindheit, wozu sich heute Menschen äußern, dass sie das ihrem Kind niemals antun würden:

Als ich in der Grundschule war, lag meine Urgroßtante im Sterben. Sie wollten die Familie noch mal sehen. Wir besuchten sie im Krankenhaus. Mir als jüngsten Anwesenden, gab sie ein paar Worte mit auf dem Weg. Sie sagte ganz ruhig in die anwesende Runde, dass sie jetzt sterben werde. Kurze Zeit darauf begann sie zu röcheln und verstarb.
Ich betrachtete den Vorgang des Sterbens interessiert und achtete darauf, ob so etwas wie eine Seele ihrem Körper verließ. Was nicht passierte... :wink:
Der Tod ist nichts schlimmes, sondern etwas natürliches, egal ob er Eltern, Frau, Mann oder Kind trifft. Jeder Mensch stirbt. Früh oder spät. - Die Umstände die zum Tod führen, können lediglich unnatürlich sein.

Für mich ist der Buddhismus, asiatische Philosophie, seit über 20 Jahren ein Lese-Hobby - kein Therapiezentrum.
Sicherlich wird davon bei Bedarf von der Lehre etwas psychologisch greifen.
Ich persönlich bin absolut esoterikfrei. Unter Esoterik fällt bei mir auch die Karma-Lehre. Warum bin ich auf der Welt? Weil Mama und Papa Sex hatten - Punkt. Weiter gehe ich nicht zurück. Was passiert wenn ich sterbe? Das gleiche wie mit meiner Urgroßtante... Ich hauche mein Leben aus - Punkt. Es interessiert mich nicht ob ich den Himmel komme oder Wiedergeboren werde. Diese Geisteshaltung betrachte ich als "normal". Wer sich im Leben Gedanken macht, was mit ihm nach dem Tod passiert, ist für mich schon geistig gestört. Warum? Weil ich behaupte, dass der Mensch das einzige Lebewesen auf Erden ist, dass sich diese Frage stellt. Ein Tier wird dies gewiss nicht tun. So ist die Frage des Menschen, nach Himmel oder Wiedergeburt letztlich arrogant, weil er sich für mehr hält als das Tier. Oder, weil er in der Lage ist sich überhaupt diese Frage zu stellen. :wink:

Wenn ich im Leben Probleme haben, dann sind diese rein weltlich. Die Miete ist im Verhältnis zum Verdienst zu hoch. Probleme mit dem Komponieren von Liedern. Menschen die mich mit ihren Problemen nervend volltexten, weil sie unfähig sind zu erkennen, dass dies meist selbstverschuldet haben - Realitätsverlust , nix Karma. :wink:
So gelte ich bei manchen Menschen als Arsch oder unsensibel. In Wahrheit mache ich nur nicht die Probleme anderer zu den meinen. Ich helfe auch gerne anderen Menschen, aber stets auf Distanz. Wenn mich jemand fragt: "Was ist der Sinn des Lebens?"- "Das ist deine Frage, nicht meine!"

Gruß
Markus
Markus Bertulat hat geschrieben:
Ich betrachte weder die Psychologie, noch den Buddhismus als einen Weg sich zu helfen.


buddhismus ist ein weg, do wie in yudo oder ai ki do steht für weg. in asien sagt man nicht buddhismus, man sagt do, der weg!
Zenbo hat geschrieben:
buddhismus ist ein weg, do wie in yudo oder ai ki do steht für weg. in asien sagt man nicht buddhismus, man sagt do, der weg!


Hallo Zenbo!

Ich komme ja aus dem Kamptkunst-Bereich... :wink:

In der Kampfkunst wird der Buddhismus pragmatisch praktiziert. Sinnfreie Dinge werden sinnfrei bezeichnet.

Es geht um praktische Philosophie innerhalb des mittleren Pfades und den buddhistischen Gebote.

Mit einem Theradavin, jemanden der den tibetischen Buddhismus praktiziert, käme jemand aus dem Budo wohl nur schwer philosophisch zurecht. :wink:

"Do" steht auch noch für mehr...

Gruß
Markus
Zenbo hat geschrieben:
Markus Bertulat hat geschrieben:
Ich betrachte weder die Psychologie, noch den Buddhismus als einen Weg sich zu helfen.


buddhismus ist ein weg, do wie in yudo oder ai ki do steht für weg. in asien sagt man nicht buddhismus, man sagt do, der weg!


Surf-Do

:mrgreen:
Hi,
eigentlich ist es unmenschlich von Psychopathen zu sprechen. Die große Menge der psychisch Kranken sind keine Psychopathen. Hätte ich während meines
Studiums nicht zweimal in einer psychiatrischen Landesanstalt gearbeitet hätte ich auch keine Ahnung davon. Die Leute werden einfach aus ihrer Welt in die Käfige des psychiatrischen Stationen befördert. Das paradoxe daran ist, dass das meistens frühere, größere Klöster waren.
Diese Menschen leiden unter diesen Krankheien und würden auch lieber in der Außenwelt leben. Die sind nicht umsonst da drin. Früher waren sie einfach
unter den anderen Menschen bis die Käfige für sie bereitstanden. Darunter sind viele nette Menschen.

sakko
Ja, sakko.
"Verrückt" zu sein, ist ein großes Stigma, immer noch. Vielleicht, weil so ein Mensch nicht verlässlich wirkt. Man möchte gern Menschen sehen, auf die Verlass ist. Dabei ist ja in Wirklichkeit auf nichts Verlass.
Und es scheint, als ob psychische Krankheiten für ansteckend gehalten werden.
Losang Lamo hat geschrieben:
Vielleicht, weil so ein Mensch nicht verlässlich wirkt. Man möchte gern Menschen sehen, auf die Verlass ist.

"Verrücktheit" und "Verlässlichkeit"? Den Zusammenhang verstehe ich nicht ganz. Ich habe immer wieder mit Leuten zu tun die (vordergründig) nicht verrückt sind und trotzdem unzuverlässig :lol:
Ich meinte damit die Angst der "Normalen" davor, was der "Verrückte" wohl als nächstes wieder anstellt.
Da passieren ja auch manchmal schlimme Sachen, Morde und so, weil die Außerirdischen im Kopf entsprechende Befehle gegeben haben.
Naja, und eben was man nicht kennt, was man nicht durchschaut, wie z.B. eine psychische Erkrankung bei jemand anderem, das ist einem suspekt. Aber so werden eben Gefahren hinzugedichtet, die nicht gegeben sind.
Aber diese Geringschätzung psychisch Kranken gegenüber hat bestimmt auch viel mit der eigenen Angst vor eigenen psychischen Defekten zu tun, welche verdrängt wird. Durch die Kraft, die man zum Verdrängen aufbringen muss, entsteht auch die Aggression gegenüber den Kranken. Vermute ich.
Losang Lamo hat geschrieben:
Ich meinte damit die Angst der "Normalen" davor, was der "Verrückte" wohl als nächstes wieder anstellt.
Da passieren ja auch manchmal schlimme Sachen, Morde und so, weil die Außerirdischen im Kopf entsprechende Befehle gegeben haben.


ich bin 100% davon überzogen das freud ein totaler spinner war, der es geschafft hat seine neurotischen theorien als wissenschaft zu verkaufen, und nun der ganzen welt den kopf verdreht. ist das nicht schlimm genug? gewalt kommt von vielen ecken, nicht nur der geifernde nazi ist gefährlich, auch die die ganz leise sprechen können die welt in den abgrund treiben! schau dir mal die werber an!
Zenbo hat geschrieben:
schau dir mal die werber an!

Ich bin auch "Werber" und halte mich eigentlich für ganz vernünftig 8) Prinzipiell hast Du aber Recht. Allerdings ist es immer auch eine Frage der persönlichen Ethik. Ich denke, wer den Achtfachen Pfad beachtet, ist auf dem richtigen Weg.
Thubten Gawa hat geschrieben:
Ich bin auch "Werber" und halte mich eigentlich für ganz vernünftig 8) Prinzipiell hast Du aber Recht. Allerdings ist es immer auch eine Frage der persönlichen Ethik. Ich denke, wer den Achtfachen Pfad beachtet, ist auf dem richtigen Weg.


haha, sorry , war nicht so gemeint. die werber wissen halt wie man sich aus jedem ding ne botschaft drehen kann, verführen kann, deshalb hab ich das gebracht.


Orange Brand "Du kannst" 2013

https://www.youtube.com/watch?v=oRLNiQeSmU8

ps. und vergiss nicht, du kannst!!
Kein Problem, ich wollt es nur diiferenzieren ;-)

Zenbo hat geschrieben:
die werber wissen halt wie man sich aus jedem ding ne botschaft drehen kann, verführen kann

Wenn es mit der Verführung nur so einfach wäre :oops: Ich sage mal so - Werber stellen die Welt (oder Ihr "Produkt") so idealisiert dar, wie sie idealisiert sein SOLLTE. Also dann doch irgendwie shizophren :D
Thubten Gawa hat geschrieben:
Wenn es mit der Verführung nur so einfach wäre :oops: Ich sage mal so - Werber stellen die Welt (oder Ihr "Produkt") so idealisiert dar, wie sie idealisiert sein SOLLTE. Also dann doch irgendwie shizophren :D


ich hab nix gegen werbung, etwas zu erschaffen und zu bewerben ist schön, bin eh kapitalist (das beste aller übel)... ist aber als job etwa das gegenteil vom dharma, nicht?
Zenbo hat geschrieben:
das beste aller übel

Das ist mal noch zu beweisen :lol:

Zenbo hat geschrieben:
... ist aber als job etwa das gegenteil vom dharma, nicht?

Warum das denn?
Thubten Gawa hat geschrieben:
Zenbo hat geschrieben:
... ist aber als job etwa das gegenteil vom dharma, nicht?

Warum das denn?


naja, weil natürlich aktiv verlangen erschaffen wird, oder?
Kannst da ja nichts "erschaffen", was nicht in der Anlage eh schon da ist.

Was bist Du eigentlich von Beruf, zenbo? Wie dharmisch ist das denn? :razz:
Losang Lamo hat geschrieben:
Kannst da ja nichts "erschaffen", was nicht in der Anlage eh schon da ist.

Was bist Du eigentlich von Beruf, zenbo? Wie dharmisch ist das denn? :razz:


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