Memoiren gefunden in der Badewanne

Moderator: void

273 Beiträge
Ein Brief.

Das war ja immer meine Freude, in meiner Mitte sein. Das war meine Zuflucht zu mir selber. Aus meiner Mitte die Erscheinungen des Bedingten Entstehens Hand-haben. Aber irgendwie war ich damit nicht zufrieden, irgendwie war das falsch. Es war immer wieder das bewusste ergreifen wollen der Erscheinungen, obwohl ich wusste das das nicht erfolgreich sein kann. Obwohl ich wusste das ich damit nicht auf dem Weg bin. Obwohl ich wusste das es mir und anderen Leiden bringen wird habe ich mich zu einer Person gemacht die in ihrer Mitte ist. Mir fehlte Wissen obwohl ich wusste das es da kein Wissen gibt, da ist nichts. In der Erinnerung habe ich jetzt die Ereignisse erkannt und weiss das diese ungeheure Kraft nicht aus der Mitte in der ich bin kommt sonder aus der einfache Erfahrung des Mitte Sein. Des Erfahrens das da nichts ist. Das ist keine Zuflucht. Das in der Mitte sein ist die Zuflucht vor dem Mitte sein. Doch nur einmal dieses Mitte sein erfahren bleibt es und doch lässt es jede Zuflucht, auch zu jedem Person sein, ermöglichen. Meine Unzufriedenheit hat ihre Quelle im nicht Mitte sein wollen, der kindischen Versuch das, da ist nichts, nicht hinzunehmen.
Kannst Du damit was anfangen?
Wenn nicht lese Dir das mit den Zehn Ochsenbilder durch und sieh Dir genau das 7. an. Da ist er zu Hause und er ist glücklich in seiner Mitte und er bestaunt mit Andacht der Welt um sich. Das 8. ist Mitte Sein der Leere, das 9. ist Mitte sein aller Erscheinungen, das 10. ist Lerrheit Erscheinungen und Erkennen das Mitte sein das ist was der sucht der glaubt das in der Mitte, in seiner Mitte sein das ist was er verloren hat, das ist was ihn aus seinem Leben befreit das satt zu sein scheint doch es fehlt was, irgendwie ist da noch Hunger, Durst der nicht mit Essen Trinken Besitzen befriedigt werden kann, er hat ja alles und doch, er sucht und findet, Spuren, noch keinen Weg.

https://docserv.uni-duesseldorf.de/serv ... isters.pdf

ab Seite 53 ab 4.1

Ich kann keine Zuflucht nehmen weil ich Mitte bin da ist nichts. Jeder Versuch Zuflucht zu nehmen ist ein bewusstes gewolltes verlassen des Weges im Bewusstsein das da nichts ist das die Schranke zum Person sein überwinden kann. Es gibt keinen Weg der nicht unbefriedigend ist aus dem Mitte sein, für mich sind das gewollte und gewusste Kreisläufe. Ich bin Mitte und daraus ergibt sich eine Ruhe und Gelassenheit die unüberwindbar ist auch wenn ich scheinbar noch so tief in Samsara bin, da ist nichts. Die Zuflucht zu den drei Juwelen ist eine Zuflucht zum in Mitte sein mit dem Vertrauen auf Buddha Lehre die zum Mitte sein führt und somit zu der Erkenntnis, DA ist nichts. Ab da ist jedes Person sein nur ein Schattenspiel. Wenn der Spiegel ein Bild erzeugt dann ist er kein Spiegel mehr.

Es tut mir ehrlich weh wenn ich Person erzeugt habe aber die Personen denken immer: Da ist was, da ist was das Ich erreichen kann. ich weiss aber immer das ist nichts. Schon vor Buddhaland und schon vor Zen.de. Alles, Tausende von Beiträgen von einen Suchenden nach Da ist doch was, da muss doch was sein wenn so viele als Menschen erscheinen die den Eindruck vermitteln das da was ist das erreicht werden kann, was hab ich nicht. Ich hab alles, da ist nichts.
Ellviral hat geschrieben:
Es tut mir ehrlich weh wenn ich Person erzeugt habe aber die Personen denken immer: Da ist was, da ist was das Ich erreichen kann. ich weiss aber immer das ist nichts. Schon vor Buddhaland und schon vor Zen.de. Alles, Tausende von Beiträgen von einen Suchenden nach Da ist doch was, da muss doch was sein wenn so viele als Menschen erscheinen die den Eindruck vermitteln das da was ist das erreicht werden kann, was hab ich nicht. Ich hab alles, da ist nichts.


Wenn du wirklich loslassen kannst, dann darfst du auch gerne mal festhalten. Du weißt ja, etwas erreichen zu wollen ist auch nur nichts. Warum also nicht mal etwas erreichen wollen?
Und dein Partner freut sich bestimmt auch, wenn hin und wieder eine Person da ist. :)
Festus hat geschrieben:
Ellviral hat geschrieben:
Es tut mir ehrlich weh wenn ich Person erzeugt habe aber die Personen denken immer: Da ist was, da ist was das Ich erreichen kann. ich weiss aber immer das ist nichts. Schon vor Buddhaland und schon vor Zen.de. Alles, Tausende von Beiträgen von einen Suchenden nach Da ist doch was, da muss doch was sein wenn so viele als Menschen erscheinen die den Eindruck vermitteln das da was ist das erreicht werden kann, was hab ich nicht. Ich hab alles, da ist nichts.


Wenn du wirklich loslassen kannst, dann darfst du auch gerne mal festhalten. Du weißt ja, etwas erreichen zu wollen ist auch nur nichts. Warum also nicht mal etwas erreichen wollen?
Und dein Partner freut sich bestimmt auch, wenn hin und wieder eine Person da ist. :)
:like:
Das urgründige bedingte Entstehen ist bedingt durch nicht erkennbare Bedingungen. Die Erscheinungen des urgründigen bedingte Entstehen sind in ihrem erkennbarem Erscheinen von den Planck-Einheiten begrenzt. Darüber, über das Kleinste oder das Größte (Einstein), gibt es keinen Beweis. Der Schwarzfeldradius verhindert Beweise, es ist da keine erkennbare, beweisbare Ursache. Obwohl sowas da sein muss, denn alles ist bedingt.

Die drei DaSein-Merkmale:
Anicca – Alles ist ohne jede Stabilität.
Dukkha – Alles ist Unzulänglich, nie Fertig. Alle Bedingungen müssen immer wieder erfüllt werden.
Anatta – Alles ist ohne Eigenständigkeit. Alles ist in Abhängigkeit von anderem.

Dies gilt für das urgründig bedingten Entstehen sowie für alle seine beweisbaren Erscheinungen. Alles was ist ist diesen Daseinsmerkmalen unterworfen, es gibt keinerlei Ausnahmen.

Die fühlenden Wesen mit ihren 6 Sinnen sind Erscheinungen der Erscheinungen aus dem urgründigen Entstehen.
kal hat geschrieben:
Mit Urgrund meine ich das was wahrnimmt. Die Inhalte sind bedingt, das wahrnehmende jedoch nicht, es ist immer da
Genau das wird meist nicht verstanden. Das da ein Sein ist das bleibt nachdem alle anderen Bewusstsein betrachtet wurden bleibt da ein Sein das von den anderen Bewusstsein empfunden werden kann und als da erkannt wird, doch das erst dann wirklich ist wenn alle Bewusstsein in ihm aufgehen.

Vorher ist da manchmal das Gefühl in seiner Mitte zu sein, nachher ist das Mitte sein. Die Mitte gibt Antworten die erst durch ein auskoppelbares Bewusstsein weiter gegeben werden können. Das was Buddha als den sechsten Sinn erkannt hat ist genau dieses Bewusstsein das vollkommen in die fünf Daseinsgruppen gebunden ist. Der Urgrund der Gedanken ist untrennbar von den Skandha. Alle Sprache und sonstige Handlungen des Menschen sind nicht Skandha sonder Menschen-Ich.

Die Welt des Menschen ist gewaltig und unermesslich für unser Denken, die Skandha Welt endet an der Haut des Körpers in dem sie erscheinen. Scheinbar sehr klein, doch diese leere Weite erzeugt eine egoistischen Person die nur mit egoistische Personen, Als Menschen zusammen leben kann.

Ist nur ein Menschen da endet die Arbeit vor der Laubhütte und wird zu einen Zusammensein mit Allen anderen fühlenden Wesen. Der Isolierte Mensch auf einer Insel die groß genug ist um ihn zu ertragen wird nur noch in so weit kultiviert wie er es als Mensch braucht. Da ist ja kein anderer Mensch mit dem er sich messen kann, gegenseitige Egoismen auszutauschen. Dieser Mensch lebt wirklich aus dem Urgrund mit einem Minimum an Person.

Das sein der Skandha wird nicht aufgegeben doch wird es von den Persönlichkeiten umgeben, die das Mitte sein nicht mehr mit ihren Geistesgiften verschleiern können. Gier, Hass, Verblendung wird mit Lächelndem Sinn erkannt und erlaubt oder abgestellt. Ja auch erlaubt, sogar ausdrücklich erlauben. Es ist eine Illusion als Mensch ohne Egoismus mit anderen Menschen, auch nur einem, in Frieden zu leben. Das erscheinen der egoistischen Person durch die Skandha ist die Geburt des Menschen. Das unterscheidet ihn von allen anderen Wesen. Das der Mensch nicht nur Werkzeuge benutzt sondern gute Werkzeuge aufbewahrt, verbessert und neue entwickelt aus den Erfahrungen mit den vorherigen. An meinen Auszubildenden: Dieses Messer wollten schon die Steinzeit Menschen schaffen. Heute weiss man das sie sogar genau so scharfe Messer geschaffen haben aus Stein, achte deine Ahnen. Meine Ausbildung ist so das er ganz und gar Koch sein kann einer von den ersten Köchen bis zu den heutigen. Eine Weitere Eigenschaft des Menschen, Erinnerungen die nicht nur Instinkt ist sondern durchdachte Erfahrungen die weitergegeben werden können.

Buddha hat das Mitte sein erkannt und die Persönlichkeit die damit im Interagieren mit anderen Persönlichkeiten gebildet wird. Das es wirklich ein Bewusstsein gibt in dem keinerlei Egoismus ist. Das nannte er Nirvana. Nirvana ist das Sein der Skandha und das ist nur zu erfahren in der rechten Versenkung, ist es erfahren dann kann keine Person, auch die eigene nie wieder mit ihren Geistesgiften dieses verunreinigen. Nirvana ist dauerhaft, doch das sein von Nirvana ist nur in der rechten Konzentration, ( https://de.wikipedia.org/wiki/Konzentrizit%C3%A4t ) Nicht spiralförmig Zentriert, sonder konzentrisch Mitte sein in nicht Verachtung aller anderen Kreise, alle Kreise, Personen, werden vom Mitte sein durch-strahlt, nicht durch verstahlen versucht diese zu vernichten.

Alzheimer und die Vergänglichkeit Nibbanas
Wenn sich diese Krankheit voll auswirkt stirbt der Mensch weil er alle Personen verloren hat er ist nur noch Skandha und damit ist er Nirvana doch kann er dieses nicht mehr verlassen, also auch nicht erkennen. Das fühlende Wesen lebt nur noch weiter durch die ihn helfenden Menschen die Nirvana erkennen können, auch wenn diese das nie versuchen, haben sie es. Die die Nirvana in sich Wissen sind die, die die nur noch Nirvana sind liebevoll versorgen. Auch wenn keine Person mehr da ist können Menschen die Nirvana bei sich erkennen können die nur Nirvana-Menschen erkennen. Dann erscheint erst Mitgefühl mit allen fühlenden Wesen, alles vorher ist durch Geistesgifte geleitete Vorstellung, wie Mitleid. Den nur Nirvana-Menschen erkennen löst das Mitgefühl aus, denn da gibt es nichts mehr mit dem sich der egoistische Mensch auseinander setzen kann. Der nur Nirvana-Mensch ist nur noch ein fühlendes Wesen.

Also wenn da jemand ist der die Ich vernichten will zu euch spricht bedenkt die Folgen.
Wenn da jemand ist der euch die Geistesgifte, Gier, Hass, Verblendung erklärt hört ihm genau zu.
Es hat sich was extrem geändert. Doch es nicht wie vorher das ich immer wieder ein System aufbauen muss um das zu sein was ich bin. das MitteSein ist stabil wirklich immer daseined geworden. Ich hatte wahrscheinlich endlich den Mut da wirklich zu bleiben. Was ich befürchtet haben "besonders" zu werden ist nicht eingetreten ich bin sogar besonders normal geworden. Natürlich bin ich immer noch Aufbrausend, Ungeduldig, Launenhaft eben so wie die Gastroleute einen Koch in Verantwortung gewohnt sind. jetzt ist es wirklich eine Rolle geworden die das MitteSein nicht mehr löschen kann.
Die drei Merkmale des Da-seienden:

Anicca - Vergänglichkeit – Kein Ding ist dauerhaft, doch Nicht ohne Ding-Da-Sein.
Anatta - Unpersönlichkeit - Kein Ding ist durch sich selbst existierend. Doch jedes Ding ist Einzigartig.
Dukkha - Daseinserhalt – Kein Ding kann sein ohne das die Bedingungen seines da-Seins immer wieder erfüllt werden.

Dies gilt für jedes Ding, wirklich nur und absolut Dinge, Materielle mit allen Sinnen wahrnehmbare Dinge, sowie für alle durch die Dinge erscheinenden Bedingungen. Alles was ist, ist nicht dauerhaft, nicht Unabhängig, ist nur durch andauernde Erfüllung von Bedingungen, es gibt keinerlei Ausnahmen. Dies gilt wie wir heute wissen können sowohl für die Relativitätstheorie wie auch für die Quantenmechanik. Der Schwarzfeldradius ist die Grenze des Wissens, nicht die Grenze des Erkennbaren, sondern die ab der es nur noch Vermutungen oder nicht absicherbare Beweise gibt.
dhamma, dharma: das "Tragende", Vertrag, Brauch, Gesetz, Naturgesetz, Recht, Pflicht, Wahrheit, Gerechtigkeit, Rechtschaffenheit. Eigenschaft, Ding, Denkobjekt, Daseinserscheinung.
All das liegt in dem Begriff "Ding".

Lehre Buddha schließe ich aus weil sie die Dinge erklärt.



Die Daseinsgruppen, Skandha. Das Grundelement aller fühlenden Wesen, einschließlich Mensch.

Buddha nannte fünf Daseinsgruppen, Skandha, aus denen sich ein fühlendes Wesen nach seiner Lehre zusammensetzt. Skandha kann mit „Gruppen der Anhaftung“, „Aggregate“ oder „Daseinsgruppen“ übersetzt werden. Auf jede dieser fünf Daseinsgruppen treffen die drei Daseinsmerkmale zu, wie eben auch auf alle möglichen Dinge.
Anicca- Keine der Gruppen ist ewig, jede ist der Veränderung unterworfen.
Anatta- Keine der Gruppen hat irgendeine Persönlichkeit oder einen unveränderlichen Wesenskern.
Dukkha- Keine der Gruppen kann sich aus sich selber erhalten.
Jede Gruppe ist untrennbar durch bedingte Bedingungen verbunden deren Erhalt durch Begehren, als Wesen lebend zu bleiben, immer wieder erfüllt werden müssen. Innerhalb der Skandha ist kein Wesenskern, keine unveränderliche Seele zu finden.

Die Skandha ist die Zelle, die Zelle die tierisches Leben erzeugt durch Teilung, die Zelle die einen Zellkern mit einer DNA hat. Die Zelle hat eine Körperlichkeitsgruppe (rūpa-kkhandha), eine Empfindungsgruppe(vedanā-kkhandha), eine Wahrnehmungsgruppe(saññā-kkhandha eine Gestaltungsgruppe(sankhāra-kkhandha) und Bewusstseinsgruppe(viññāna-kkhandha) haben.

Von der biologischen Betrachtung her kann jedes Wesen mit einer DNA als Ganzes als Zelle gesehen wird. Als Anhäufung von Zellen die sich sehr genau ausdifferenzieren in ihrem jeweiligen Dasein. Ein dem Anschein nach komplexes Wesen bilden. Die Täuschung ist das da kein Hund ist sondern eine Anhäufung von Zellen die diese durch Spezialisierung zu einem fühlenden Wesen macht, das Menschen als Hund bezeichnen.

Buddha hat das erkannt und auch so beschrieben, heute können wir die Worte finden die Buddha nicht hatte oder eben nicht so hatte. Buddha wusste auch nichts von den Pflanzen, er ahnte es doch das ging dann doch zu weit, war zu unverständlich, denn wir wissen das auch Pflanzen eine DNA in Einem Kern haben und somit im buddhistischen Sinn auch fühlende Wesen sind. Ausnahmen bestätigen die Regel. Wesen mit in der Zelle freier DNA, da bin ich überfragt, doch wenn das eine Zelle ist dann ist es in diesem Sinn auch ein fühlendes Wesen.
Das ist der zweite Schlüssel um Buddha zu verstehen. Er sagte immer nur das was er erkannt hatte, hier war es das Skandha genau so Wert und Glaubensfrei betrachtet werden muss wir ein Mensch heute eine Zelle wert und glaubensfrei betrachten kann. Buddha musste das finden das alle fühlende Wesen gemeinsam haben, dieses musste eine Gemeinsamkeit sein die frei ist von jedem Glauben, frei von jedem Geist, frei von jedem Wissen das es das ist was es ist. Der Mensch mag sich selber bewusst sein aus dem Wissen das er endlich ist doch seine Zellen haben keine Ahnung davon.
Der Buddha hatte keinerlei Ahnung, was eine Zelle ist.

https://de.wikipedia.org/wiki/Zellbiologie#Geschichte

Der Buddha hatte noch viel weniger Ahnung, was DNA ist

https://de.wikipedia.org/wiki/Desoxyribonukleins%C3%A4ure

Der Buddha hatte keinerlei Ahnung über Ideen der Evolutionstheorie oder Quantenphysik.
Ich denke, wir können schon zufrieden damit sein, daß der Buddha wenigstens eine geozentrische Weltsicht nicht begeistert gefeiert hat und auch mit einer Kosmologie ohne Flatearth Ideen keine grundlegenden Probleme gehabt hätte.. :mrgreen:

Buddha war kein moderner Naturwissenschaftler! Die ollen Griechen waren zur gleichen Zeit um viele Jahrhunderte weiter, was eine denkbare naturwissenschaftliche Betrachtung von Welt angeht.
Daß die Lehre Buddhas keine Widersprüche zu den heutigen Ergebnissen der Naturwissenschaft zeigt bedeutet nicht, daß er ein genialer Naturwissenschaftler gewesen wäre, sondern nur, daß er sich auf das beschränkt hat, was sein Gebiet war.

Die Lehre vom menschlichen Leiden und die Überwindung des Leidens. :hug:
fotost hat geschrieben:
Der Buddha hatte keinerlei Ahnung, was eine Zelle ist.

https://de.wikipedia.org/wiki/Zellbiologie#Geschichte

Der Buddha hatte noch viel weniger Ahnung, was DNA ist

https://de.wikipedia.org/wiki/Desoxyribonukleins%C3%A4ure

Der Buddha hatte keinerlei Ahnung über Ideen der Evolutionstheorie oder Quantenphysik.
Ich denke, wir können schon zufrieden damit sein, daß der Buddha wenigstens eine geozentrische Weltsicht nicht begeistert gefeiert hat und auch mit einer Kosmologie ohne Flatearth Ideen keine grundlegenden Probleme gehabt hätte.. :mrgreen:

Buddha war kein moderner Naturwissenschaftler! Die ollen Griechen waren zur gleichen Zeit um viele Jahrhunderte weiter, was eine denkbare naturwissenschaftliche Betrachtung von Welt angeht.
Daß die Lehre Buddhas keine Widersprüche zu den heutigen Ergebnissen der Naturwissenschaft zeigt bedeutet nicht, daß er ein genialer Naturwissenschaftler gewesen wäre, sondern nur, daß er sich auf das beschränkt hat, was sein Gebiet war.

Die Lehre vom menschlichen Leiden und die Überwindung des Leidens. :hug:
Ich versuche mit heutigen Worten auszudrücken was ich heute im Sinn und Prüfung der Lehre Buddhas aussagen kann ohne mit Buddha oder dem Leben an sich in Konfrontation zu geraten. In Konfrontation mit dem Glauben Anderer werde ich sowieso geraten. Das geht mich nichts an. Keine Sorge es wird noch schlimmer.Ich sehe Buddha als hoch ausdifferenzierten Zellenhaufen. Für die Wiedergeburt Buddhas ist mir eventuell wichtig wie sich seine Reproduktion entwickelt hat. Leider hat er ja als Erleuchteter keine Nachkommen gezeugt, schade alles weg.

Ausgerechnet Du als angeblich Säkularer kommst mir mit so merkwürdigen Worten? Buddha war eben befreiter als Du Dir erdenken kannst.
Ellviral hat geschrieben:
Leider hat er ja als Erleuchteter keine Nachkommen gezeugt, schade alles weg.
...


Buddha hätte keine Nachkommen gezeugt? :mrgreen:

Lustige Idee. Ich sehe mich in der der Nachkommenschaft und da ist mir die geistige Linie (was auch immer das sein mag) wichtiger als die biologische.

Ich habe eine viel engere Beziehung zu Buddha als zu meinen germanischen Vorfahren vor 2.600 Jahren :rofl:
fotost hat geschrieben:
Ellviral hat geschrieben:
Leider hat er ja als Erleuchteter keine Nachkommen gezeugt, schade alles weg.
...


Buddha hätte keine Nachkommen gezeugt? :mrgreen:

Lustige Idee. Ich sehe mich in der der Nachkommenschaft und da ist mir die geistige Linie (was auch immer das sein mag) wichtiger als die biologische.

Ich habe eine viel engere Beziehung zu Buddha als zu meinen germanischen Vorfahren vor 2.600 Jahren :rofl:
"Geistige" Linie sind Illusionen.
Der Hohe Mensch aber sagte: 'Nicht werde ich aufstehen, o Māra!' Und ringsum auf die Streitmacht Māras blickend, sprach er den nun folgenden Vers:
442
Von allen Seiten seh' die Streitmacht ich gerüstet.
Es nahet Māra und sein Heergefolg.
Zum Kampfe will ich ihm entgegengehen,
damit er nicht verdränge mich von meiner Stätte.
443
Dein mächtig Heer, das unbesiegt von dieser Welt mit ihren Göttern,
Mit Weisheitskraft werd' ich's zerschmettern,
wie ungebrannten Krug mit einem Stein.
444
Nachdem gefügig mir das Denken, gefestigt gut die Achtsamkeit,
Will wandern ich von Land zu Land und auferziehen viele Jünger mir.
445
Die werden unermüdlich und entschlossen Ausübende der Satzung sein.
Sie werden gehen, gegen deinen Willen, dorthin wo alles Leiden endet!" [6]

http://www.palikanon.com/khuddaka/sn/sn_iii02-3_454.html

So weit zum Thema geistige Linie. Ich erlebe mich in dieser Linie.
In diesem Sinne bin ich Jünger, bin ich Urenkel.
Anicca - Unbeständig – Kein Ding ist dauerhaft, doch nicht ohne Sein.
Anatta - Unpersönlich- Kein Ding ist hat Sinn, doch jedes Ding hat Funktion.
Dukkha - Unausgewogen– Kein Ding ist Unabhängig vom Sein anderer Dinge.
Die drei Daseinsmerkmale:

Anicca - Unbeständig – Kein Ding ist dauerhaft, doch nicht ohne Sein.
Dukkha - Unvollkommen – Kein Ding ist Vollkommen durch das bedingte Entstehen ist jedes Ding in Abhängigkeit.
Anatta - Unpersönlich - Jedes Ding hat Funktion, doch jedes Ding ist ohne Sinn.

Unvollkommenheit und Unbeständigkeit kennen wir zur Genüge, die meisten werden es als Last und Mühe kennen, einige als Aufforderung weiter zu machen trotz allem, wenige werden es so sehen wie es ist, eben das Leben selber in allen seinen Abhängigkeiten eben so wie es kommt mal anstrengen und mal faulenzen. Tun was zu tun ist. Was denn sonst. Sehr wenige werden das Unpersönliche kennen. Dieses keinen Sinn finden können, etwas als Sinnlos zu glauben. Da muss doch ein Sinn sein? kennen wir. Da ist keiner, glauben wir nicht!

Alle Dinge sind ohne Sinn und Zweck. Nicht nur Zazen ist ohne Sinn und Zweck sonder alle Dinge sind ohne Sinn und ohne Zweck. Da ist kein Sinn, keine Seele, kein Geist, keine Buddhanatur. Das ist alles nur da wenn ich es in die Dinge gebe, wenn ich Sinn, Seele, Buddhanatur gebe ist dieses auch in den Dingen. Doch kein Ding hat Sinn, hat Zweck. Paradox ist das wenn es erfahren wird ist es einfach nur herrlich.

Ein weiterer Gedanke. Dukkha ist auch mit RaumZeit zu übersetzen wie Annicca auch mit EnergieMaterie gleich gesetzt werden kann und schon haben wir zwei Formeln der Physik, das erste Leere und das Zweite Form und was ist nun Anatta? Woher soll ich das wissen, das wissen auch Physiker nicht. Buddha wusste nur das es vollkommen unpersönlich ist. Das war sein Sieg über Mara und alle Götter. Keiner konnte dagegen bestehen, wurden unbeständig, unvollkommen dem bedingten Entstehen durch Glauben des Menschen unterworfen. Kein Gott kann bestehen wenn der Mensch ihn nicht erglaubt. Befreiend ist das es mit meinem Zerfallen endgültig vorbei ist. Mein Leben hat nur den Sinn den andere Menschen ihm geben oder nicht, mein Leben ist nicht Sinnlos nur ohne Sinn.
Die drei Daseinsmerkmale:

Dukkha - Unvollständig – Kein Ding ist Vollständig durch das bedingte Entstehen ist jedes Ding in Abhängigkeit.
Anicca - Unbeständig – Kein Ding ist dauerhaft, doch nicht ohne Sein.
Anatta - Unpersönlich - Jedes Ding hat Funktion, doch jedes Ding ist ohne Sinn.

Kein Ding ist vollständig es fehlt immer was zur Vollkommenheit. Egal wo wir hinsehen, immer fehlt irgendwas.
Warum ist das so?
Weil alles unbeständig ist, alles verändert sich andauernd. Es bleibt nichts wie es ist. Es gibt einfach keine Stabilität, andauernd muss man was tun um einigermaßen Frieden vor den Veränderungen zu haben.
Warum ist das so?
Weil kein Ding irgendeinen Sinn hat was es jetzt tun will oder muss. Alle Dinge sind unpersönlich, die ganze Welt ist Seelenlos. Dieses Ding: Ich, Seele, Sinn suchen wir vergeblich. Da ist nur dann Sinn wenn ich Sinn, Bedeutung gebe und dann ist da noch das Problem das kein anderer den Sinn den ich gebe so versteht will wie ich ihn gebe. Juhuu mein Sinn, mein Wissen und keiner versteht es so wie ich. Die sind eben alle Seelenlos!

Warum ist das so?
Weil die Ding einfach so erscheinen und zwar nicht die Dinge die wir sehen sonder die Dinge die die Dinge dasein lassen wie wir sie sehen.

Die Wandlung ist nicht unbedingt sichtbar, man kann zeitweise sogar glauben das sich nichts ändert. Bitte nicht politisch werden, das man glaubt das sich da nichts ändert liegt daran das zu viele garnicht eingreifen, wählen gehen. Doch das ist eine Ausnahme, wir haben nie die Wahl, wie sich etwas ändern soll, das ändert sich einfach.

Es entsteht alles in Abhängigkeit von anderem, nicht von allem. Wandel ist immer eine den Ort betreffende Änderung, eine Änderung wirkt nicht sofort auf alles, und ein Ereignis wird nie auf alles wirken. Wie ein Stein in Wasser geworfen ja auch nicht sofort alle möglichen Wellen erzeugt, die Form und das sein der Wellen wird von den Dingen mitbewirkt auf die sie, mit diesen wirken. Der Stein mag was bewirken doch die Dinge am Orte es Wirkens erzeugen etwas das der Werfer vielleicht sehen wollte doch auch wenn er tausend Steine wirft ist jeder Wurf das was er sieht in Abhängigkeit von den Dingen die genau so wirken wie sie das jetzt tun, es gibt nur im Labor fast immer gleiche Ergebnisse. Hört euch mal eine Glocke an und versucht den Augenblick zu hören wenn der Klöppel auf das Metall schlägt, verfolgt mal die Wellen des Tons zum auftreffen des Klöppels. Hört das jeder Schlag eine andere Tonwelle erzeugt, fast gleich hör genau hin.

Zur Wahl zurück. Jeder Stimme bewirkt etwas. Jede Stimme hat Gewicht, auch die Stimme die nicht abgegeben wird hat das gleiche Gewicht. Nur wenn ich wähle das ich nicht-wähle, erhält, bewahrt diese nicht gewählte Stimme, meine Ansicht das sich sowieso nichts ändert. Das Problem ist mich zu entscheiden ob ich glauben will oder wirken.

Alles was nichts mit dem Menschen zu tun hat hat keine Wahl es macht einfach, der Mensch kann aber bewusst wählen weil er seine Welt über die Welt des einfach so geschehen gelegt hat, darum kann der Mensch bestimmen wie seine Welt erscheint. Jedes andere fühlende Wesen hat keine Wahl und braucht sie auch nicht denn alle anderen fühlenden Wesen sind durch das was erscheint so wie es erscheint.

Doch der Mensch ist vom ersten sein des Menschen für die Wirkungen die er bewusst getan hat für die Veränderungen der gesamte Erde zuständig. Vom ersten Feuer machen und vom ersten Tier an das mit einer dafür gemachten Waffe getötet wurden. Die Wirkungen die die Erde heute zeigt sind nicht in grauer Vorzeit entstanden sie begannen extrem mit der Dampfmaschine. Dem ersten Ding das Energie umwandeln konnte, Holz, Kohle wurde zu Bewegungsenergie. Selbst ein Atomkraftwerk ist nichts anderes.

Doch es geht um das Verstehen das es eine Welt in der wir keinerlei Wahl haben und eine in der wir eine Wahl haben getrennt sind. Sie wirken aufeinander. Wie die Dampfmaschine die in den Teich geworfen wurde. Da haben wir eine Wahl doch sie endet bei den Wellen die dieses Ereignis bewirken, die sind nicht mehr in unserer Wahl. Das ist dem Glauben geschuldet das wir Dampfmaschinen-Menschen das schon irgendwie in den Griff bekommen, wir wollen nicht sehen das wir ab dem loslassen der Dampfmaschine nichts mehr im Griff hatten, doch wenn wir sie nicht werfen bewirkt sie auch nichts. Jede Stimme Zählt doch wenn wir nicht wählen haben wir unser Wahl im Griff, sie wirkt nur nicht, geben wir unsere Stimme ab bewirkt sie was doch dann haben wir nichts im Griff.

Alles ist unvollständig, unbeständig und unpersönlich, Alles. Alles? Eben nicht, den weil wir Menschen sind können wir in die Welt eingreifen in der die drei Daseinsmerkmale wirken doch wir vergessen das wir wenn wir getan haben keine Tat mehr tun können um das Getane zu ändern. Die bewusst gewollte Tat, Karma, ist in ihrer Wirkung nicht mehr zu ändern. Da ist ein Eingriff und dieser bewirkt etwas das wir nicht mehr bestimmen können. Doch wir können in die Wirkungen eingreifen und wieder bewusst wollend tun, Karma, sei es nur um die Wirkungen der vorherige Tat hilfreicher zu machen oder um erkennbarem Schaden abzuwenden. So kommt die unermessliche Masse an Karma zustande.
Warum ist das so?
Menschen wollen seit dem ersten Menschen Beständigkeit, Sicherheit. Es soll so sein wie wir es wollten, vollständig, Perfekt. Die unbeseelte Welt hat sich so verhalten wie wir wollten und darum haben wir nicht nur uns eine Seele geschaffen, das Wissen von ich, ichbin zu ich bin dies, sondern auch der unbeseelten Welt eine Seele geglaubt. Irgendwann wurde daraus ein Gott in verschiedenen Interpretationen.

Der Mensch will nicht in einer unbeseelten Welt leben, kann aber auch nicht ertragen das Tiere eine Seele haben denn dann würde er nichts mehr zum Essen haben. Wenn der Hund Buddhanatur hat verlier ich meine denn dann verlier ich das Recht den Hund Hund zu heißen. Wenn das Schwein eine Buddhanatur hat kann ich es nicht mehr essen.

Ist mir gerade eingefallen: alles was ich nicht essen kann hat eine Seele und auch noch eine böse oder gute Seele. Das mit dem Fleisch ist ja noch in Ordnung doch ich bin dagegen das Fleisch industriell von Maschinen produziert wird, irgendwann wurde selbst mir das zu pervers. Meine Stimme soll dazu dienen das abzustellen, die Super Förderung der industriellen Fleischproduktion. Meine Stimme ist nicht wichtig, solange ich sie nicht in den Teich werfe.

Die Daseinsmerkmale sind immer aktiv. Wir greifen ein und damit ändern wir nur die Wirkungen aber kein Eingreifen kann die Daseinsmerkmale interpretieren. Da sind wir wirklich vollkommen Machtlos. Das wirkliche Problem ist aber die Uneinsichtigkeit das die Welt des Menschen genauso diesen Merkmalen unterworfen ist. Egal was geschieht es ist und bleibt unvollständig, unbeständig, unpersönlich. Das muss immer die Grundlage sein, dieses Wissen, dann kann es die Befreiung vom Leiden des Menschen geben, dem Glauben wollen, das Gier, Hass, Abwenden erzeugt. Eine Befreiung vom Leiden der Daseinsmerkmalen wird erreicht durch das zerfallen des Bewusstsein dieser Merkmale. Bewusstlosigkeit, Tiefschlaf, Rechte Sammlung und der Tod.
dhamma, dharma: das "Tragende", Vertrag, Brauch, Gesetz, Naturgesetz, Recht, Pflicht, Wahrheit, Gerechtigkeit, Rechtschaffenheit. Eigenschaft, Ding, Denkobjekt, Daseinserscheinung.
All das liegt in dem Begriff "Ding".

Hier ist Eigenschaft, Ding, Daseinserscheinung gleich Dharma, Dhamma.
Die drei Daseinsmerkmale:

Dukkha - Unvollständig – Kein Ding ist Vollständig durch sein bedingtes Entstehen ist jedes Ding in Abhängigkeit.
Anicca - Unbeständig – Kein Ding ist dauerhaft, doch nicht ohne Sein.
Anatta - Unpersönlich - Jedes Ding hat Funktion, doch jedes Ding ist ohne Sinn.
Das sind die Daseinsmerkmale der Dinge und die es Raumes in dem die Dinge erscheinen.
Akasa - Daseinsleere - Körperlichkeit begrenzender Raum und der unbegrenzte Raum in dem nur Universum ist.

Kein Ding ist vollständig es fehlt immer was zur Vollkommenheit. Egal wo wir hinsehen, immer fehlt irgendwas.
Warum ist das so?
Weil alles unbeständig ist, alles verändert sich andauernd. Es bleibt nichts wie es ist. Es gibt einfach keine Stabilität, andauernd muss man was tun um einigermaßen Frieden vor den Veränderungen zu haben.
Warum ist das so?
Weil kein Ding irgendeinen Sinn hat was es jetzt tun will oder muss. Alle Dinge sind unpersönlich, die ganze Welt ist Seelenlos. Dieses Ding: Ich, Seele, Sinn suchen wir vergeblich. Da ist nur dann Sinn wenn ich Sinn, Bedeutung gebe .
Warum ist das so?
Weil die Ding einfach so erscheinen und zwar nicht die Dinge die wir sehen sonder die Dinge die die Dinge dasein lassen wie wir sie jetzt erscheinen. Jedes Ding wird von Raum begrenzt, einen durch sein Erscheinen bestimmten Raum. Jedes Ding ist vom unbegrenzten Raum begrenzt. Jedes Ding erscheint in Raum, wirklicher Leere, von etwas das nichts enthält denn sonnst gäbe es nur Ding oder nur Raum. Wenn Raum nicht leer ist gibt es kein Ding wenn Ding nicht Ding ist gibt es keinen Raum.
viewtopic.php?f=1&t=16843&p=365686#p365372
Sollte eine kurze Antwort werden, hab sie aber hier hin geschoben weil ich sie als unangemessen sehe.



Für mich sind Leerheit und Vergänglichkeit als Worte die ich so verstehen möchte wie der der sie gebraucht auch erkenne, eine Metapher des Persönlichen geworden. Ich weiß das sie in Systemen verwendet werden doch weiß ich auch das Systeme für Stabilität sorgen sollen. Sie sind als Bollwerk gegen das Unbeständige zu verstehen. Systeme sind wichtig für das zusammenleben unter Menschen. Ohne diese gibt es keine Menschheit, nur Menschen vor dem Staunen über den Sonnenaufgang oder Untergang.

Mein Problem ist umgekehrt. Ich habe nie gelernt das Systeme gegen Unbeständigkeit wirken. Bei mir war immer sicher das es Beständigkeit nicht gibt. Mir war es immer schwer Systeme zu lernen, denn ich musste sie lernen und ihre Statik verstehen das heißt ich musste mir alle Teile selber beibringen um mit Systemen zu handeln mit dem sicheren Wissen das sie nicht für Beständigkeit sorgen können. Das es kein Mittel gibt gegen Vergänglichkeit. Da es keine Beständigkeit gibt gibt es auch keine Leerheit. Aber es gibt Leere und es gibt Beständigkeit doch eben nur als Enden, als Extreme einer Strecke. Das Leere und das Daseiende. Das Materielle ist um geben von Leere und die Materie begrenzt den Raum. Da ist ein Ding und da ist der Raum. Zwischen den beiden ist das bedingte Endstehen das die Interaktionen von diesen Beiden erzeugt. Wenn alle Materie in einem Ort ist dehnt sie sich Schlagartig aus, der Urknall. Was ich in dieser erscheinenden Welt erkenne ist letztendlich immer noch der Augenblick vor der Ansammlung der gesamten Materie in der Leere, die dann wirkliche Leere ist auch ohne dunkle Energie und ohne dunkle Materie. Alles das von Raum umschlossen ist begrenzt auch die Anwesenheit von Leere. Da wo Materie ist ist kein Raum und da wo Raum ist kann keine Materie sein. Wenn alle Materie an einer Stelle ist kann keine Zeit und keine Energie erscheinen. Doch es ist auch nicht möglich das Leer und Materie so geballt uns im Extrem bleiben können.

Jedes Extrem ist nicht nur zu vermeiden es kann auch keinen Bestand haben. Mit dem Urknall erscheinen Zeit und Energie, Raum und Materie werden davon nicht berührt, nur in ihrem Erscheinen geändert. Yin und Yang in ihrer Vermischung lassen Zeit und Energie in sich erscheinen und erzeugen somit die zehntausend Dinge. Das Ursprüngliche Erkennen dieser Wahrheit ist im Taiji gezeigt. Das Zeichen zu erkennen braucht das Wissen der Physik und der Mathematik. So ein blödes scheinbar esoterisches Zeichen braucht eine Unmenge an Logik und eiskalten Geist. Um das Taiji zu erkennen ist jede Verseuchung von Glauben und Hoffen und Lieben ein unüberwindbares Hindernis. Das Ding ist so kalt das es die nicht vorhandene Seele gefrieren lässt. Die die das gezeichnet haben waren Menschen die den Dualismus schon begraben hatten bevor er überhaupt von den sogenannten Wissenden des Westen erfunden wurde.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... ng.svg.png
Die Menschen wussten das es nicht sein kann das Leere und Materie nicht als Duale Kräfte sein können. Sei wussten das Yin auch Yang enthalten muss und umgekehrt auch wussten sie das das Yin im Yang nicht gleich dem Yang war in dem Yin enthalten ist. Das Yang in dem Yin enthalten ist nenne ich Raum Zeit, das andere nenne Materie Energie.

Yang, weißes Feld Raum, in dem Yin ,schwarzer Kreis Zeit.
Yin, schwarzes Feld Materie, in dem Yang, weißer Kreis Energie, ist.

Zeit kann nicht gleich Raum sein und kann auch nicht gleich Materie sein.
Energie kann nicht gleich Materie sein und kann auch nicht gleich Raum sein.
Raum kann nicht gleich Zeit sein und kann auch nicht gleich Energie sein.
Materie kann nicht gleich Energie sein und auch nicht gleich Zeit sein.

Das ist aber nicht das was das Taiji darstellt. Es stellt die Skandha da.
Das schwarze Feld ist die daseinende Körperlichkeit, die unbelebten Dinge.
Das weiße Feld sind die Art-spezifischen Gestaltungen in der DNA, die Ahnen, das geerbte.
Der schwarze Kreis ist das fühlende Empfinden.
Der weiße Kreis ist das unterscheidende Wahrnehmen.
Da fehlt einer. Der macht die größten Schwierigkeiten. Bewusstsein ist falsch, das was damit beschrieben wird ist das Bewusstsein Mensch zu sein. Was ist das Bewusstsein der Zelle? Auch das hat mit das Taiji endlich offen gelegt. Es ist der Kreis der das Taiji zu einem Individuum , einer Person ohne Ich macht. Es ist die Haut die überhaupt erst ein Individuum schafft. Wenn ich dich sehe dann nimmt mein Wahrnehmen deine Haut, deine Hülle wahr und der Rest ist Interpretation. Die Zelle nimmt sich nicht als Wesen war sondern als Ganzes das in Berührung steht mit seiner Umwelt. Die Zelle, jede Zelle die sich durch Teilung Vermehren kann, also einen ganzen DNAstrang hat, ist ein fühlendes Wesen! Das Meint Buddha, natürlich wusste er nicht wie weit man diesen Begriff erforschen könnte. Für ihn reichte es das jedes lebende Wesen das er erkennen, unterscheidend wahrnehmen kann, ein fühlenden Wesen sein muss. Die Skandha sind Die Person, doch ohne jedes Ich ohne jeden Willen ohne jede Absicht. Erst jetzt beginnt die Kette das Bedingten Entstehen doch natürlich erst nach der Kette des bedingten Entstehen der Person. Zelle muss erst durch die Kette damit klar getrennt, unterschieden werden kann zwischen der Person Zelle und dem Ichbin des Menschen und seinem bedingten Entstehen der Leiden des Menschen. Doch will ich das Leiden der Menschen unterscheiden von dem Leiden der fühlenden Wesen muss ist erst erkennen welche Leiden durch Leben bedingt sind, sonst kann ich nicht Erkennen wo die Leiden der Menschen beginnen.
Buddha unterscheidet zwischen Leiden "die drei Arten von Dukkha" sollte man sich mal ansehen. https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q= ... brWIgqWKoQ

Was immer, wirklich immer, das heißt dauerhaft immer, bei jeder menschlichen Handlung bedacht werden MUSS sich die drei Daseinsmerkmale!
Dukkha - Unvollständig – Kein Ding ist vollkommen, jedes Ding ist abhängig.
Anicca - Unbeständig – Kein Ding ist von Dauer, doch nicht ohne Sein
Anatta - Unpersönlich - Kein Ding hat Absicht, doch jedes hat Funktion.
Diese haben Gültigkeit auf alle Erscheinungen. Vom Urknall bis zum schwarzen Loch. Den beiden Enden dieses Universums.
samyojana, 'Fesseln'.
Es gibt 10 die Menschen ans Dasein als auch Geistige Wesen kettende Fesseln:
Grundlage der Auseinandersetzung ist die Erzeugung des Vertrauens in die Daseinsmerkmale. Wenn die nicht immer wieder als Ganzes in allem erkannt werden lösen sich nicht alle Fesseln.

Die Daseinsmerkmale:
Dukkha - Unzureichend – Kein Ding ist vollkommen, jedes ist durch Abhängigkeiten.
Anicca - Unbeständig – Kein Ding ist von Dauer, doch es ist jetzt so wie es ist.
Anatta - Unpersönlich - Kein Ding hat auch nur eine Absicht, doch jedes hat Funktion.
Akasa - Unräumlich - Kein Ding ist Raum, doch jedes Ding ist begrenzt von Raum und begrenzt den Raum.

Alle Dinge sind unzureichend, unbeständig, unpersönlich, von Raum umgeben und den Raum begrenzend.

Die Skandha der Person :
1 Körperlichkeiten,
2 Empfinden von Gefühl,
3 Wahrnehmung des nicht Dies,
4 Formationen, die Erinnerung, Erziehung oder Vererbung(DNA)
5 Bewußtsein von 1-4, Berechnungen von Auswirkungen wie eine Tat auszuführen ist aufgrund der nichtDies.
Diese Merkmale der Person sind in jedem fühlenden Wesen vorhanden, jeder Zelle mit DNA.

Skandha des Geistes.
1 Ich, 2 Ich bin Name. 3 Ich bin dies und das. 4 Ich will dies und das tun, sein, haben.
Ichbin, ICH, Persönlichkeit, Ego.

1.Persönlichkeitsglaube (sakkāya-ditthi, ) Buddh: falsche Lehre von der Existenz einer individuellen Person.
Der Glaube identisch zu sein mit den Skandha der Person. In ihnen enthalten zu sein, unabhängig von ihnen zu sein, der Eigner oder Besitzer von ihnen zu sein.
Diese Merkmale der Person (Skandha) sind in jedem fühlenden Wesen vorhanden, jeder Zelle mit DNA. Ein Ich glaubt diese zu sein, in diesen zu sein, unabhängig von diesen zu sein.
Ein Ich glaubt auch nicht den Daseinsmerkmalen zu unterliegen. Persönlichkeitsglaube ist die Nicht Unterscheidung zwischen den Skandha der Person und den Skandha des Geistes die durch Worte erscheinen.

Alle Worte die so geglaubt werden das das Wort gleich dem ist was es bezeichnet ist Ursache für Persönlichkeitsglaube.

Es ist real eine individuelle Person zu sein, nicht real ist Persönlichkeiten, die von sich behaupten Ich zu sein. Das heißt nicht das die Persönlichkeit nicht als System von Vorstellungen existiert, sie ist eben ein geistiges Produkt das durch die Skandha der Person beim Menschen ermöglicht wird. Die Skandha der Person kennen keine Skandha des Geistes werden aber von denen zu Veränderungen gebracht .

Die 1. Fessel wird gelöst indem das Erkennen geübt wird zwischen Person und Ich zu unterscheiden. Es hilft die klare Trennung zu erkennen zwischen Wort und Gedanke. Der Gedanke ist als Wort erkennbar weil Menschen gelernt haben Gedanken auch in Worten zu erkennen. Es gibt aber auch Gedanken die keine Worte sind, sondern erst zu Worten werden. Dieses ergreifen von Gedanken die Worte geworden sind und als die Dinge zu nehmen die die Worte bezeichnen ist die 1.Fessel.
Wahrnehmen, ein Objekt wird zum Wort: Rose, kein Ergreifen nur Bezeichnung. Ein Verbinden von Rose mit schön macht das Wort zum Objekt, weil schön eine Interpretation des Wahrgenommenen Begriffes ist. Eine schöne Rose gibt es nur wenn Ich sie dazu mache. Die Persönlichkeit erkennt die schöne(bedeutende) Rose, die Person, Rose.
Die Daseinsmerkmale:
Dukkha - Unzureichend – Kein Ding ist vollkommen, weil jedes abhängig ist.
Anicca - Unbeständig – Kein Ding ist von Dauer, doch es ist so wie es ist.
Anatta - Unpersönlich - Kein Ding hat eine Absicht, doch jedes hat Funktion.
Akasa - Unräumlich - Kein Ding ist Raum, doch jedes Ding ist begrenzt von Raum und begrenzt den Raum.

Alle Dinge sind unzureichend und abhängig, unbeständig und so wie sie sind, unpersönlich nur funktional, von Raum umgeben und den Raum begrenzend.
Akasa ist nicht bei den Daseinsmerkmalen erwähnt weil es ganz einfach klar war. Weil es nicht erwähnt wird gibt es so viele Spekulationen über die Leere die eigentlich nur Raum um das Ding und durch das Ding begrenzter Raum ist geben.

Die Skandha der Person :
1 Körperlichkeiten,
2 Empfinden von Gefühl,
3 Wahrnehmung des nicht Dies,
4 Gestaltungen, Formationen, die Erinnerung, Erziehung oder Vererbung(DNA)
5 Bewusstsein von 1-4, Berechnungen von Auswirkungen wie eine Tat auszuführen ist aufgrund des nicht-Dies.
Diese Merkmale der Person sind in jedem fühlenden Wesen vorhanden, jeder Zelle mit DNA.
Die wahrgenommenen Dinge bekommen selbst erzeugte, individuelle Töne zugeordnet oder Zeichen/Stoffe die mit dem Körper gegeben werden können. Zeichen wie Töne, Düfte, Berührungen, die ein anderes Wesen, gleicher Art, versteht führen zum erscheinen von Kooperation der Wesen gleicher Art untereinander. Es bilden sich alle sozialen Kompetenzen die das leben mit Wesen gleicher Art ermöglichen.

Skandha des Geistes.
1. Ich, sich als sich erkenne. Ich.
2. Ichbin individueller Teil einer Gruppe. Ich bin Name.
3. Persönlichkeit, innerhalb einer Gruppe eine besondere Stellung. Ich bin dies und das.
4. Ego, das Glauben seine Persönlichkeit muss auch außerhalb der Gruppe anerkannt werden. Ich will dies und das Sein, Tun, Besitzen.
5. Das was man als Menschheit glaubt, der Große Topf der angeblich alle Menschen betrifft. Ich bin die Menschheit, der Herr der Menschen.

1. Das ich sein ist die Erkenntnis das ich da bin durch mich selber als Individuum wahrnehmend, das erkennt das ich unterschieden ist von allen anderen Individuen die sich selber erkennen können. Das fühlende Wesen wird Mensch durch das Erkennen "Ich bin da". Das Kind das vor einem Spiegel steht und voller Erstaunen erkennt: "Da bin ja ich!?!?" Sich bewegt seine Hände, Beine an sich sieht und das Spiegelbild genau das gleiche macht. Wenn es nicht mehr den Spiegel im Blick hat die Frage: "Bin ich noch da?". Freude: "DA Bin Ich, Hier!!!" Da ist der Beginn des Dukkha des Menschen.

2. "Da bin ich, ""Helmut""." Das Wort ist die Evolution zum EIN Menschen. Kein Mensch ohne das Wort. Ohne das Wort gibt es nur die Skandha der Körpers, das fühlende Wesen, nein eigentlich auch nicht, denn "fühlendes Wesen" ist ja ein Wortgebäude.
Mit dem Wort beginnen die Menschen, die nicht wie alle anderen Wesen sind, weil diese nur durch das Wort erscheinen. Es müsste auch so sein das die Dukkha des Menschen erst beginnen als der Mensch sich mit einem Wort bezeichnete, als er erkannte das er sich als einzigartig unter allen anderen Menschen erkennen kann. Alle Worte vorher sind Worte der Kooperation der Gemeinschaft. Doch dann bekam oder nahm sich einer einen Namen der ihn zu einem Individuum unter der Menschen machte. Ab da war es möglich mit Namen zu sprechen und als Name erkannt zu werden. Ab jetzt wird es kompliziert, denn jetzt hat die Gemeinschaft entdeckt das man über Namen mit Namen reden kann und so auch hilfreiches oder nicht hilfreiches Verhalten auf einen Namen reduzieren kann. Nach einiger Zeit war es möglich Regeln zu schaffen die einerseits die Gemeinschaft und andererseits das Individuum schützen oder einschränken konnten. Dieses Ich bin Helmut interagiert mit anderen Ich bin XY, nicht mehr mit einem Wesen, Ich, sondern mit dem Namen in Verbindung mit dem Wesen das einen Namen hat und somit ein Du bist XY wird.

3. Nach dem Ich bin da erkennen, kam das Ich bin der Name und jetzt kommt, Ich bin dies und das. Das Namentragende wird zu einem Funktionstragenden in der Gemeinschaft. Aufgaben werden wahrgenommen die der Gemeinschaft einen größeren Spielraum gibt um ihr Leben besser zu entwickeln. Der erste benannte Führer entsteht, aus den Führern der Gruppen erscheinen Aufgaben die noch heute als Hierarchie erkannt werden . Der Ursprung der Hierarchie ist als helfende Leitung ohne Machtbefugnis über die Wesen die er leitet zu sehen. Er kann aus seiner Sicht Anweisungen geben doch er kann nichts erzwingen und viel wichtiger, er würde garnicht auf die Idee kommen erzwingen zu wollen. Entweder macht er es selber oder er überzeugt durch Sprache.
Ich bin der Herr der Familie, der Gruppe, des Stammes, des Volkes. Ich bin der, der für das Haus, die Dinge, die Waren, die Nahrung, zuständig ist. Ich, das Kind kopiere und gehorche meinen Eltern. Meinem Führer der Familie in allen Dingen die mit den Außerhalb der Familie zu tun haben und dem Führer des Hauses mit allem zu tun hat die das Innere der Familie betreffen. Es ist die natürliche Ordnung der sozialen Systeme.

4. Helmut der Herr über seine Welt, will dies und das Sein, Tun, Besitzen. Jetzt beginnt das Ego, das Ich will es so. Ich will mehr für mein Tun. Ich will Anerkennung für meine auch geistige "Arbeit". Ich will hervorgehoben werden aus der Gruppe durch die Gruppe.
Wenn es zu einer wörtlich geglaubten Zuordnung kommt, schon von Weiblich oder Männlich ist das schon nicht mehr natürlich. Sicher, die Mutter ist so lange Mutter wie sie das Kind säugt doch wenn das vorbei ist ist es egal ob die Mutter weiblich oder männlich ist. Der Egoismus fängt also da an, Du bist Mutter, meine Frau und ich bin Vater und dein Mann/Herr, gibt es auch umgekehrt. Ego ist also das FÜR wahr nehmen seiner Stellung aus dem erkennen ich bin Vater, du Mutter, ich Mann du Frau. Zum Leiden kommt es wenn es zu Rollen wird deren Einhaltung durch Gesetze und Justiz zum Einhalten gezwungen werden. Echte Gleichstellung ist nur zu erreichen wenn die Begriffe Frau und Mann nicht mehr in Gesetzen vorkommen. Die Begriffe Vater und Mutter sind nur so lange gültig wie das Kind sich nicht selber versorgen kann, beginnt eigentlich schon mit dem nicht mehr säugen. Wenn das Kind keine Milch mehr braucht ist es vorbei mit Mutter und Vater, ab da spielt das Geschlecht keine Rolle mehr, bis dahin ist der Vater zum Schutz von Säugling und Mutter zuständig und die Mutter ist für den Schutz des Säuglings zuständig, egal wer des Kind geboren oder gezeugt hat. Alles darüber hinaus einhalten von Geschlechterrollen ist immer Leid erzeugend. Selbst Mann und Frau ist Menschenverachtend! Das Kind ist dann als verantwortlicher Mensch zu betrachten wenn es sich als Ich erkennt, weiß wie es genannt wird, das es dies und das ist. Mit dem erscheinen des Ego ist es erwachsen.


Trigramm unterer Stich die Mutter, mittlerer Strich das Kind, oberer Strich der Vater. Die Mutter zieht in das Innen der Familie oder ermöglicht die Hinwendung zum Vater. Der Vater versperrt oder öffnet die Interaktion mit dem Außen. Das Kind wendet sich der Mutter zu oder dem Vater.
Unteres Trigramm das Persönliche den Menschen nicht verlassende. Innere Auseinandersetzungen. Absenken in die Isolation, Rückzug, Schutzsuchend, verbergend.
Oberes Trigramm das Äußere, die von Außen erscheinenden Dinge, das von Außen eindringende oder das nach Außen wenden, das Außen behandeln oder Bedenken.
Zwischen den Trigrammen das Zeichen aus zwei Stichen als Kernzeichen das sowohl auf die Skandha des Körpers oder die des Geistes hinweisen.
Gestern beim Gehen und Pokemon Go spielen und betrachten meiner Bewegungen ist eine Vorstellung erschienen. Hier geht ein Skelett. Das gehen als Skelett wurde betrachtet, Es wurde gesehen das das nur ein Skelett geht dessen Knochen nur durch die Bänder zusammen gehalten wird. Dann kam der Schädel ins Blickfeld. Der Geschlossene Raum und dann erkannte ich das da ein Skelett geht mit seinen Nervensystemen. Es kann sich ohne Nervensystem samt den Zentralnervensystemen sich nicht bewegen.
Heute hab ich mit ein Gehendes Skelett im Internet angesehen und einige Dinge entdeckt die mein Skelett nicht macht. Hier sind Bewegungen die Schmerzen verursachen. Worum ging es eigentlich?
http://www.bildburg.de/gehendes-skelett-gif-animation/
Meine Beschäftigung mit meiner Haltung und warum sie immer wieder in Fehlbewegungen mit Schmerzauslösung fallen. Mir wurde Klar das die Muskeln Bewegungen ausführen die aufgrund meiner Vorstellungen, Erinnerungen und Erziehungen so ausgeführt werden das sie meinem Bild von mir für die Menschen um mich herum ausgeführt werden und nicht die die meinem Skelett entsprechen. Diese Manipulation der Muskeln durch die Vorstellungen erzeugen Manipulationen in der Skelettbewegung die nicht dem Skelett und dem Nervensystem entsprechen. Mein Wille so zu erscheinen wie ich erscheinen Will macht mein Erscheinen wie ich bin unmöglich. Dadurch werden Störungen über das Skelett und die Nerven ausgelöst die zu "Krankheiten" führen, weil es durch dieses, Haltung haben wollen, zu Spannungen in den Muskeln und Organen kommt die wiederum über die Nerven zu Haltungen führen die diese Störungen auffangen und es so zu weiteren Fehlern in der Haltung des Skelettes kommt. Diese erzeugen nun wieder andere Störungen.

Mich beschäftigt wie Haltung des Körpers die Organe des Körpers behindern oder übertreiben. Wie ist es möglich einen Mittelweg einzuhalten durch mein eigenes Handeln an diesem Körper. Ich hatte schon den Gedanken: Krankheit als Weg. wieder zu lesen als mir auffiel das es die Essenz ist was ich jetzt erkennt habe. Ich bin dabei das einzuhaltenden, Ich bin ein Skelett mit Nervensystem ohne die anderen Systeme. Die anderen Systeme werden gestört durch die gewohnten falschen Haltungen von Skelett und Nervensystem. Wobei das Nervensystem nicht die Ursache für die Fehlhaltungen sind. Skelett und Nervensystem sind im Natürlichen Gleichgewicht mit den gesamten Organen des Körpers, das ist so, egal was ich denke und genau da ist die Störquelle Mein Wille so zu sein wie ich sein will und nicht so wie ich bin. Natürlich ist es möglich eine Erscheinung zu erzeugen doch wenn diese nicht mehr gebraucht wird muss die Erscheinung wechseln. Ich bleibe aber in dieser vergangen Erscheinung und halte sie aufrecht obwohl jetzt eine ganz andere Erscheinung auch in der Körperhaltung gebraucht wird. Dieses Erhalten einer Haltung die jetzt nicht angemessen ist erzeugt Störungen und damit Krankheiten durch übertreibung oder behinderungen, denn der Wille erzeugt eine Haltung.

Wenn ich mit einer Haltung Erfolg habe möchte ich sie halten, auch wenn diese jetzt nicht angemessen ist. Nun erst kommt es zu Spannungen. Da ist die erfolgreiche Haltung zu einer Vorstellung geworden und diese Haltung ist nicht mehr im Einklang mit der Lage in der der Körper ist, doch der Geist will diese Haltung nicht aufgeben und der Körper macht was der Geist will und hält eine Haltung ein die er nicht haben sollte. Das erzeugt Störungen im Körper durch den Geist. Da kann ein noch so "gesunder" Geist im Körper sein, wenn er gesund sein Will macht er den Körper krank, egal für wie gesund der Geist seine Vorstellungen hält.

Wenn ich meinen Körper zu einer Haltung zwinge die nicht seiner Haltung entsprechen kann dann wird der Körper krank. Wer unbedingt eine Haltung, z.B. beim Zazen, einhalten will weil es so geschrieben steht oder weil man das so macht, vergeht sich gegen seinen Körper, auch wenn eine Haltung genau gleich wie die von gestern sein soll wird er es zu Störungen im Körper führen. Ein gesunder Geist ist einer der sich dauernd mit dem beschäftigt das ist wie es ist und dem wie es sein könnte, doch nicht damit wie er es haben will. Dann fallen Geist und Körper ab und werden nicht mehr getrennt gesehen oder erkannt.

Wenn ich dieses so sein wie ich jetzt bin einhalte erkenne ich bei Betrachtungen anderer Körper nicht nur den Geist sonder auch das Leiden das dieser Geist in dem Körper erzeugt. Das mitfühlende, fühlende Wesen erkennt das Leiden des anderen fühlenden Wesen und die Abwesenheit von Mitgefühl doch die Anwesenheit von Mitleid. Das andere fühlende Wesen bemitleidet die anderen fühlenden Wesen entweder durch verlangen von Mitleid oder aufdrängen von Hilfe weil es glaubt Mitgefühl zu haben dabei ist da nur Bemitleiden. Was tun? ich bleib beim Mitgefühl, bei dem einen erzeugt es Mitleid mit, Bemitleiden oder aufdrängen von Hilfe mit dem Verlangen nach meiner Dankbarkeit. Egal ich bleibe bei Mitgefühl und riskiere Trennung, denn mein Körper hat genug von dem Haltung annehmen die der andere erwartet.
Der Beginn einer jeden Veränderung bei sich ist die vorbehaltlose Anerkennung dessen, was ist. Erst wenn du vorbehaltlos ja sagen kannst, kannst du auch anderes ausprobieren und dann entscheiden, was du wirklich willst.
Festus hat geschrieben:
Der Beginn einer jeden Veränderung bei sich ist die vorbehaltlose Anerkennung dessen, was ist. Erst wenn du vorbehaltlos ja sagen kannst, kannst du auch anderes ausprobieren und dann entscheiden, was du wirklich willst.
Wie der Embryo sich nicht Entscheiden kann geboren zu werden. Er macht es einfach, dann kann er entscheiden ob es ihm gefällt oder nicht, nach dem Machen ist keine Wahl mehr nur hinnehmen, vielleicht auch unter Protest.
Ellviral hat geschrieben:
....Wie der Embryo sich nicht Entscheiden kann geboren zu werden. Er macht es einfach, dann kann er entscheiden ob es ihm gefällt oder nicht, nach dem Machen ist keine Wahl mehr nur hinnehmen, vielleicht auch unter Protest.


Ich hoffe, du bist über das Embrionalstadium hinaus. :roll:
Festus hat geschrieben:
Ellviral hat geschrieben:
....Wie der Embryo sich nicht Entscheiden kann geboren zu werden. Er macht es einfach, dann kann er entscheiden ob es ihm gefällt oder nicht, nach dem Machen ist keine Wahl mehr nur hinnehmen, vielleicht auch unter Protest.


Ich hoffe, du bist über das Embrionalstadium hinaus. :roll:
Ich bin doch schon weit auf dem weg wieder irgendein Embryo zu werden.
Was ich beobachte ist das immer wenn Du mir antwortest Hemmung hier ist. Da schaltet sich sofort sowas wie: Sag jetzt genau das was zu sagen ist. Da erscheint ein Ego mit dem ich nicht gerechnet habe. Das Ego der Verehrung und Hochachtung.
Wie in dem Koan in dem der Zenmeister, bei einer Beerdigungszeremonie für einen hohen Beamten anfängt zu schwitzen und dann erstmal das Kloster verlässt, weil er genau dieses Ego in sich erkennt. sehr eigenartig, das ist nur bei Dir da, etwas sehr seltenes. :? :?: :silent: :lies:
Ellviral hat geschrieben:
...Ich bin doch schon weit auf dem weg wieder irgendein Embryo zu werden....

Ja, du glaubst, daß du auf dem Weg bist, etwas zu werden.
Aber was bist du jetzt, in dieser Sekunde? Und kannst du das vorbehaltlos annehmen und Ja dazu sagen?
Und wenn du genau das bist, was du bist, gibt es dann wirklich noch ein Werden oder ist es nicht eher ein Sein?
Ellviral hat geschrieben:
...Was ich beobachte ist das immer wenn Du mir antwortest Hemmung hier ist. Da schaltet sich sofort sowas wie: Sag jetzt genau das was zu sagen ist. Da erscheint ein Ego mit dem ich nicht gerechnet habe. Das Ego der Verehrung und Hochachtung.
Wie in dem Koan in dem der Zenmeister, bei einer Beerdigungszeremonie für einen hohen Beamten anfängt zu schwitzen und dann erstmal das Kloster verlässt, weil er genau dieses Ego in sich erkennt. sehr eigenartig, das ist nur bei Dir da, etwas sehr seltenes. :? :?: :silent: :lies:

Das sind die Wechseljahre, Elviral. Kauf dir einen Fächer. :D
Festus hat geschrieben:
Ellviral hat geschrieben:
...Ich bin doch schon weit auf dem weg wieder irgendein Embryo zu werden....

Ja, du glaubst, daß du auf dem Weg bist, etwas zu werden.
Aber was bist du jetzt, in dieser Sekunde? Und kannst du das vorbehaltlos annehmen und Ja dazu sagen?
Und wenn du genau das bist, was du bist, gibt es dann wirklich noch ein Werden oder ist es nicht eher ein Sein?
Ellviral hat geschrieben:
...Was ich beobachte ist das immer wenn Du mir antwortest Hemmung hier ist. Da schaltet sich sofort sowas wie: Sag jetzt genau das was zu sagen ist. Da erscheint ein Ego mit dem ich nicht gerechnet habe. Das Ego der Verehrung und Hochachtung.
Wie in dem Koan in dem der Zenmeister, bei einer Beerdigungszeremonie für einen hohen Beamten anfängt zu schwitzen und dann erstmal das Kloster verlässt, weil er genau dieses Ego in sich erkennt. sehr eigenartig, das ist nur bei Dir da, etwas sehr seltenes. :? :?: :silent: :lies:

Das sind die Wechseljahre, Elviral. Kauf dir einen Fächer. :D
Jetzt weiß ich was das ist. Ich fühle mich immer getestet von Dir und das geht mir komplett auf den Sack. Such Dir ein anderers Opfer für deine "Väterlichkeit". Lerne erstmal hier zu sein und versuch nicht dauernd dein Sein als einzig richtiges Sein zu zeigen. Verblendung blendet auch. Ich dreh mich weg!
Ellviral hat geschrieben:
Das sind die Wechseljahre, Elviral. Kauf dir einen Fächer. :D
Jetzt weiß ich was das ist. Ich fühle mich immer getestet von Dir und das geht mir komplett auf den Sack. Such Dir ein anderers Opfer für deine "Väterlichkeit". Lerne erstmal hier zu sein und versuch nicht dauernd dein Sein als einzig richtiges Sein zu zeigen. Verblendung blendet auch. Ich dreh mich weg![/quote]

Wenn es für dich wichtig ist, dich getestet zu fühlen, dann ist das eben so.
Mir fehlt dafür jegliches Interesse.
Son hat geschrieben:
Danke Bakram, sehr hilfreiche und auch umsetzbare Vorschläge, die du da gebracht hast. Ich möchte auch weg, zu allem ein ABER, reinzuwerfen, weil da gibt es keine ABERs sondern das sind Vorschläge, die durchaus machbar und sinnvoll sind und du meinst ja auch Dinge für andere zu tun, was einen zusätzlichen positiven Effekt hat.

Wie gesagt, ich möchte die konstruktiven Vorschläge, die viele ja gemacht haben aufgreifen, ohne immer zu sagen, dies und das geht nicht, weil das ist nicht so, alles ist möglich, danke für deinen positiven Beitrag, LG Son

Da bist Du ja richtig gesegnet. Für mich sind das alles nur sehr kurze Zeit gangbare Wege. Ich gebe den Menschen keinen Halt, ich bin immer nur ich, ich bleibe bei mir und das heißt das ich erfahren habe da wenn mich jemand kennt, die kurze Strecke, erkennt er mit Schrecken das er mich kennt. Ich gebe ihm keine Hilfe mich zu fassen, ich kann nicht erfasst werden. Ich bin mit keiner Stabilität gesegnet. Bei gibt es nichts mehr das mir zerstört werden kann, sind nur materielle Werte. Mit aller ekelhafter Sicherheit kann ich arrogant sagen ich bin glücklich, zufrieden mitten drin im Leben, wissend das jede, jede Beziehung die auf Persönlichkeit beruht schon Sekunden später vergangen ist und es nur noch hilflose Rettungsaktionen gibt etwas Vergangenes zu retten, Kraft Verschwendung. Ich nehme die nächste Sekunde die neue Person die glaubt das sie die alte ist. Die Geburt des fühlenden Wesens setzt alle Dinge der Person außer Kraft. Nur noch ein Puppenspieler, der persönlichen Puppen, mein glücklich sein kann keiner von euch jemals stören. Ich bin nicht fassbar.
Die Daseinsmerkmale:
Dukkha - Unzureichend – Kein Ding ist vollkommen, weil jedes abhängig ist.
Anicca - Unbeständig – Kein Ding ist von Dauer, doch es ist so wie es ist.
Anatta - Unpersönlich - Kein Ding hat eine Absicht, doch jedes hat Funktion.
Akasa - Unräumlich - Kein Ding ist Raum, doch jedes Ding ist begrenzt von Raum und begrenzt den Raum.

Alle Dinge sind unzureichend und abhängig, unbeständig und so wie sie sind, unpersönlich nur funktional, von Raum umgeben und den Raum begrenzend.
Akasa ist nicht bei den Daseinsmerkmalen erwähnt weil es ganz einfach klar war. Weil es nicht erwähnt wird gibt es so viele Spekulationen über die Leere die eigentlich nur Raum um das Ding und durch das Ding begrenzter Raum ist geben.

Die Skandha der fühlenden Wesen :
1. Körperlichkeiten,
2. Empfinden von Gefühl,
3. Wahrnehmung des nicht Dies,
4. Gestaltungen, Formationen, die Erinnerung, Erziehung oder Vererbung(DNA)
5. Bewusstsein von 1-4, Berechnungen von Auswirkungen wie eine Tat auszuführen ist aufgrund des nicht-Dies.

Diese Merkmale der fühlenden Wesen sind in jedem fühlenden Wesen vorhanden, jeder Zelle mit DNA.
Die wahrgenommenen Dinge bekommen selbst erzeugte, individuelle Töne zugeordnet oder Zeichen/Stoffe die mit dem Körper gegeben werden können. Zeichen wie Töne, Düfte, Berührungen, die ein anderes Wesen, gleicher Art, versteht führen zum erscheinen von Kooperation der Wesen gleicher Art untereinander. Es bilden sich alle sozialen Kompetenzen die das leben mit Wesen gleicher Art ermöglichen.

Diese Skandha der fühlenden Wesen ermöglichen die Skandha des Geistes, das Bewusstseins seiner Selbst. Die Skandha des Geistes sind sehr selten, doch sicher Voraussetzung um sich als Mensch zu erkennen, vollkommen unterschieden von allen anderen fühlenden Wesen, in dieser Komplexität der Selbsterkenntnis.

Skandha des Geistes.
1. Ich, sich als sich erkenne. Sich als Individuum erkennen.
2. Ich bin Teil einer Gruppe. Ich trage einen Namen der mich als ich bin die und die Person erkennbar macht.
3. Persönlichkeit, Namen und Funktion tragend. Gruppen übergreifend Wirksam. Anerkennung von Fähigkeiten die vielen hilft.
4. Ego, das Glauben seine Persönlichkeit muss anerkannt werden. Ich will dies und das Sein, Tun, Besitzen.
5. Das was man als Menschheit glaubt, das was angeblich alle Menschen betrifft, ohne ansehen des Ich, des Namens, der Funktion oder des Wollens. Die wirklich große Illusion ich die Menschheit.

Hiermit beginnt die Lehre Buddha. Das ist das was Buddha interessiert. Der weitaus größte Teil der Lehre beschäftigt sich mit den Skandha des Geistes. Damit beginnt das Leiden das überwunden werden kann. Das Leiden der Skandha der fühlenden Wesen ist nicht zu überwinden. Da gibt es keine Möglichkeit diese zu überwinden, jedes fühlende Wesen ist diesen unausweichlich unterworfen.

Zusammenfassen und Grundlagen meines Überlebens als Mensch der kein, nicht mal sein ich sein als Individuum aufrecht erhalten kann ohne der Zuhilfenahme der Vorstellungen anderer über mich.
Vor kurzem sagte jemand zu mir: Du verwendest aber viel Energie darauf heraus zu bekommen warum Du bist wie Du bist.
Damit ist das Problem meines so Seins gelöst. Alles andere hat Buddha darüber gesagt wie Menschen sind und warum sie leiden, aber auch immer wieder die Skandha des Geistes mit den Skandha der fühlenden Wesen vermischen und sich ihre eigene Lehrer bauen.
Raphy hat geschrieben:
accinca hat geschrieben:
Der Sinn ist jedenfalls
das das dualistische Denken eine Fessel bedeutet in
dem das normale Denken abläuft.


Den Eindruck habe ich auch. Wobei weises Nachdenken und Erwägen natürlich auch seinen Platz hat auf dem Weg, denke ich. Zumindest solange man noch üben muß.

Liebe Grüße
Weises Nachdenken und weises Erwägen ist der Weg. Doch was soll denn Nachgedacht werden und erwägt werden? Was ist hilfreiches Nachdenken? Was ist Leid erzeugendes Nachdenken? Was ist da in Wirklichkeit nicht, wird aber als Wirkliches wahrgenommen?

Es geht also immer um das Erkennen der Dinge wie sie sind nicht darum wie ich gedacht habe das sie sein sollten. Das persönliche Problem ist das wenn ich die Dinge nicht mehr so sehe wie die Gruppe in der ich mich wohl fühle wird es zu Brüchen von Beziehungen kommen. Hab ich sehr oft erlebt, weil wenn ich mich anfange in einer Gruppe wohl zu fühlen kommt es zum analysieren was da denn nun in Wirklichkeit ist und dann bricht die Gruppe von mir weg. Das geschieht immer dann wenn mir jemand sagt, das muss Du glauben, das wird hier eben so gemacht, das ist unsere Tradition. Ich kann nie lange glauben wollen.

Hier führt dieser Mechanismus des sehen wollen was da wirklich ist zum inneren Abschied. Die Gruppe bricht von mir weg. Auch normal das es den Skandha des Wesens weh tut, die Skandha des Geistes sind relativ flüchtig wenn ich Konzepte/Vorstellungen/Meinungen aufgebe. Es dauert also noch ein wenig bis ich mich entsüchtigt habe. Die bedingungslose Liebe zur Gruppe darf nie unterdrückt werden doch muss sie in andere Kanäle fließen außerhalb des aufgegebenen Konzeptes. Wo geht sie hin die nicht weiterhin bedingte Liebe? In mein Leben das mir begegnet. Auch Buddhaland begegnet mir, doch meine früheren Emotionen, meine bedingte Freude geht verloren und wird, für Buddhaland, unbedingt. Wie das Grab zu dem man geht wohl wissen das da kein Leben ist nur Erinnerungen. Ich kann nicht glauben und das bringt mich in Trauer wenn ich es muss. Meine Emotionen sind nicht mehr da, ich habe die liebende Verbindung verloren.
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