Memoiren gefunden in der Badewanne

Moderator: void

263 Beiträge
fotost hat geschrieben:
Vielleicht gibt es ja auch ein genetisches Lernen :wink:

Ich glaube schon dass es das gibt. Dennoch ist imho dafür eine Art Denken (vorstellen und erinnern) nötig, um einzusortieren (gut/schlecht). Das heisst eine "Bedeutungsebene", bzw. ein Interpretierer (denken).
Ellviral hat geschrieben:
Wann verliert der Mensch seine Unschuld ein fühlenden Wesen zu sein?
Ab wann wird er ein Denkendes Wesen? Ab wann verliert er sein Bewusstsein ein fühlendes Wesen zu sein?

Wobei, ist sich das fühlende Wesen bewusst das es ein fühlendes Wesen ist? Warum sollte sich ein fühlendes Wesen bewusst sein das es fühlend ist, reicht es nicht sich als Wesen bewusst zu sein?
Ist sich der Löwe bewusst das er tötet oder hat er nur Hunger und macht den Kühlschrank auf? Ist sich die Schnecke bewusst das sie eine Schleimspur hinterlässt auf dem Weg zu ihrem Hungerstiller, Sicher-Ort?

Hat der Mensch eine Zeit in der er kein nur denkendes Wesen ist, in der er nicht weiss das er ein fühlendes Wesen ist, sondern nur ein solches ist?
Ich glaube das der Mensch ein "fühlendes Wesen" ist, aber sich dessen nicht mehr bewusst ist, bis er anfängt zu Assoziieren. Damit meine ich einen Anfang des Selbsterkennen das in Worten/Gesten ausgedrückt wird.

Das entwickeln von Bewusstsein, das über dem Bewusstsein des fühlenden Wesens hinaus geht. Das Bewusstsein das sich als sich bewusst, als nicht mehr nur fühlendes Wesen erkennt, wobei es eigentlich erst jetzt dazu kommt den vorherigen Staus abzutrennen. Hier beginnt überhaupt die bewusst werdende Trennung, das erfahren ein individuelles Wesen zu sein, das sich durch wollendes Identifizieren mit 'das ist Dies und das ist nicht Dies' seiner Art zu einen Ichbin entwickelt.

Das dieses Bewusstsein durch Anwesenheit von Menschen zu einem, Sich verstehen als Ich und Denkend, auch durch kopieren von körperlichen Ausdrucksformen. Das fühlende Wesen wird zum Menschen wenn es erkennen kann das da ein ein Wesen ist das ihm auch mit Symbolen und Worten entgegenkommt und zu einer Einigung über die Bedeutung von Worten/Gesten, weil dieses zu Befriedigung beiderseitiger Bedürfnisse führt.

Ich glaube erkennen zu können das mit dem Beginn von Assoziationen Dukkha beginnt, denn dann wird das Paradies verlassen, die Unschuld geht verloren. Es gibt keinen Weg zurück zum fühlenden Wesen weil der Mensch, vor allem zu dieser Zeit, keinen Ort mehr dauerhaft finden kann an dem kein Mensch mehr ist außer Robinson. Der Mensch als Denkender kann nur vollkommen allein zu einem fühlenden Wesen werden, doch auch dieses fühlende Wesen wird immer auch ein Denkendes sein aber er wird von Wohlwollen für alle fühlende Wesen sein. Auch sich selber gegenüber. Schon aus dem Wunsch selber zu überleben wird er sich so verhalten das sein Lebens-Überlebensraum nicht durch Egoismen verdorben wird. Dukkha zu verlassen geht nur auf dem mittleren Weg zwischen fühlendem und denkendem Sein. Und das geht auch in einer Großstadt.
Ellviral hat geschrieben:
Wo unterscheiden sich Buddha und Jesus von den anderen Religionsbringern?
Beide geben nicht an das ihre Lehre ihnen von Göttern diktiert, eingegeben wurde. Die Götter drängen sie zu lehren doch sagen ihnen nicht was sie zu lehren haben.

Du machst dir zu viel Gedanken zu Jesus. Der wurde auch erst "groß", als der "Kaufmann" Paulus das Zepter übernahm. Mit dem Siddharta wird es nicht anders gewesen sein.
Spacy hat geschrieben:
Ellviral hat geschrieben:
Wo unterscheiden sich Buddha und Jesus von den anderen Religionsbringern?
Beide geben nicht an das ihre Lehre ihnen von Göttern diktiert, eingegeben wurde. Die Götter drängen sie zu lehren doch sagen ihnen nicht was sie zu lehren haben.

Du machst dir zu viel Gedanken zu Jesus. Der wurde auch erst "groß", als der "Kaufmann" Paulus das Zepter übernahm. Mit dem Siddharta wird es nicht anders gewesen sein.
Ich bin auch überzeugt das es viel mehr Buddha gibt, kommt eben darauf an wie wer die Proklamation vorbringt. Es sind immer Gläubige die Heilige und Götter erzeugen anstatt sich um ihren eigenen Kram zu kümmern.
Was nutzt Heiligkeit, wenn sie nur ein Werkzeug der Verderbtheit ist?
Oh, ohhh
Spacy hat geschrieben:
Was nutzt Heiligkeit, wenn sie nur ein Werkzeug der Verderbtheit ist?
Oh, ohhh


Kopf oder Zahl, dass ist ist hier die Frage.
Sunu hat geschrieben:
Spacy hat geschrieben:
Was nutzt Heiligkeit, wenn sie nur ein Werkzeug der Verderbtheit ist?
Oh, ohhh


Kopf oder Zahl, dass ist ist hier die Frage.

Genau das ist es ja - dass es eine Münze gäbe
Spacy hat geschrieben:
Genau das ist es ja - dass es eine Münze gäbe


Alles ist heilig....alles ist verdorben....nichts ist heilig...nichts ist verdorben....alles ist heilig und verdorben zu gleich....nichts ist verdorben und heilig zu gleich.
Alles davon ist wahr.
Nichts davon ist wahr.
Alles davon ist wahr und nichts davon ist wahr zugleich. Alles davon ist nicht zugleich wahr und nicht wahr.

Wen soll das kümmern ?
Sunu hat geschrieben:
Spacy hat geschrieben:
Genau das ist es ja - dass es eine Münze gäbe


Alles ist heilig....alles ist verdorben....nichts ist heilig...nichts ist verdorben....alles ist heilig und verdorben zu gleich....nichts ist verdorben und heilig zu gleich.
Alles davon ist wahr.
Nichts davon ist wahr.
Alles davon ist wahr und nichts davon ist wahr zugleich. Alles davon ist nicht zugleich wahr und nicht wahr.

Wen soll das kümmern ?

Den, der solch einen Unsinn postuliert und den, der solch einen Unsinn glauben soll.
...
Heiligkeit ist ein Postulat.
"Seelig sind die Sichen, ... "
Mat. 5 Kap. 1

Die Existenz benötigt dieses Gutdünken nicht.
Ellviral hat geschrieben:
Ich glaube das der Mensch ein "fühlendes Wesen" ist, aber sich dessen nicht mehr bewusst ist, bis er anfängt zu Assoziieren. Damit meine ich einen Anfang des Selbsterkennen das in Worten/Gesten ausgedrückt wird.

Ich glaube, dass dieser Mechanismus ein Evolutionsvorteil des Menschen ist und Teil seines biologischen Erbes, das ihm seit Jahrtausenden das Überleben gesichert hat.
Ellviral hat geschrieben:
Das dieses Bewusstsein durch Anwesenheit von Menschen zu einem, Sich verstehen als Ich und Denkend, auch durch kopieren von körperlichen Ausdrucksformen. Das fühlende Wesen wird zum Menschen wenn es erkennen kann das da ein ein Wesen ist das ihm auch mit Symbolen und Worten entgegenkommt und zu einer Einigung über die Bedeutung von Worten/Gesten, weil dieses zu Befriedigung beiderseitiger Bedürfnisse führt.
Da der Mensch ein soziales Wesen oder vielleicht auch Herdentier ist, das ohne seine Artgenossen nur schwer überleben kann, hilft diese Fähigkeit der Einfühlung beim täglichen Überleben und bei der Erhaltung der Art, die biologisch angelegt und notwenig ist.
Ellviral hat geschrieben:
Ich glaube erkennen zu können das mit dem Beginn von Assoziationen Dukkha beginnt, denn dann wird das Paradies verlassen, die Unschuld geht verloren.
Ich glaube, die menschliche Fähigkeit zur Assoziation, die zB. im Dschungel eine Überlebensstrategie ist, wenn man im Dickicht ein Gesicht erkennen kann, führt zur Kultur wenn man zB in Wolkenformationen Bilder erkennen will, die man anderen beschreibt.
Dukkha beginnt m. E. , wenn der Mensch sich als abgesondertes Individuum verstehen will. Woher dieser Drang kommt möchte ich so gerne mal wissen.
Und ich lese sehr gerne diese Berichte aus der Badewanne! Liebe Grüsse! vom Dingens
Lieber Helmut,

Ellviral hat geschrieben:
Ich glaube erkennen zu können das mit dem Beginn von Assoziationen Dukkha beginnt, denn dann wird das Paradies verlassen, die Unschuld geht verloren.

Richtig.

Ellviral hat geschrieben:
Es gibt keinen Weg zurück zum fühlenden Wesen

Falsch.

Es gibt einen zurück. Der Buddha ist ihn gegangen, wir stolpern ihm nach.

_()_ Andreas
Andreas hat geschrieben:
Lieber Helmut,

Ellviral hat geschrieben:
Ich glaube erkennen zu können das mit dem Beginn von Assoziationen Dukkha beginnt, denn dann wird das Paradies verlassen, die Unschuld geht verloren.

Richtig.

Ellviral hat geschrieben:
Es gibt keinen Weg zurück zum fühlenden Wesen

Falsch.

Es gibt einen zurück. Der Buddha ist ihn gegangen, wir stolpern ihm nach.

_()_ Andreas
Das Falsch ist richtig. :) Wenn ich nur das Zitat lese. Doch die Aussage ist richtig, weil es nicht möglich ist das Denken als wissendes Ichbin abzustellen außer durch direkte Eingriffe in die Struktur das Gehirnes. Selbst wenn es zu einem Aussetzen eines erwachsenen Menschen aus der Gemeinschaft in einen Bereich der vollkommen von Menschen befreit ist kommt, kann dieser Mensch das Denkende nicht abstellen.

Meine beiden Protagonisten Robinson und Tarzan, auch wenn sie nur literarisch existieren sind doch eine Beschäftigung mit diesem Denkenden. Robinson kann nicht mehr Nicht denken in seiner Einsamkeit und Tarzan konnte Denken aber wusste nicht das er ein Mensch ist, er wusste nur das er nicht wie seine Mutter, Vater, Brüder war und doch war er ihnen ähnlich. Durch die erste Begegnung mit einem Menschen erkannte er sich.

Das fühlende Wesen das auch ein denkendes Wesen geworden ist hat keinen Weg zurück zum nur fühlenden Wesen, außer durch Schädigung der Funktionen dieses Körper die den Denkenden ermöglichen.

Buddha zeigt den mittleren Weg zwischen dem fühlenden und dem denkenden Wesen ohne beide Extreme zu missachten. Die Anhaftungen an Ideale des fühlenden Wesen und des Denkenden Wesens als angestrebtes Ziel stellt er in Frage und weist darauf hin das es bei einem Menschen weder ein fühlendes noch ein denkendes Wesen in Idealform gibt und das ein Streben nach einem der Extreme stark Leid erzeugend ist. Ein Mensch kann nicht ein nur fühlendes Wesen sein, noch kann er ein nur Geistiges Wesen sein.
Beides wird verhindert durch das assoziative Denken, Intelligenz, bisher unbewusste Dinge zu neuen Formen zu verbinden. Neugier. Das denkende Wesen ist immer auf dem Sprung nach dem was denn wohl dahinter ist. Das andere Ufer ist viel schöner, wie komm ich dahin?
Dingens hat geschrieben:
Ellviral hat geschrieben:
Ich glaube das der Mensch ein "fühlendes Wesen" ist, aber sich dessen nicht mehr bewusst ist, bis er anfängt zu Assoziieren. Damit meine ich einen Anfang des Selbsterkennen das in Worten/Gesten ausgedrückt wird.

Ich glaube, dass dieser Mechanismus ein Evolutionsvorteil des Menschen ist und Teil seines biologischen Erbes, das ihm seit Jahrtausenden das Überleben gesichert hat.
Ja das nehme ich auch an, das ist das einzige das uns total von allen fühlenden Wesen trennt, weil wir wissen das alle fühlenden Wesen leiden, doch sollten wir auch wissen das alle anderen fühlenden Wesen nicht wissen das sie Leiden, da sind nur die drei Arten von Fühlen ohne Assoziationen.
Dingens hat geschrieben:
Ellviral hat geschrieben:
Das dieses Bewusstsein durch Anwesenheit von Menschen zu einem, Sich verstehen als Ich und Denkend, auch durch kopieren von körperlichen Ausdrucksformen. Das fühlende Wesen wird zum Menschen wenn es erkennen kann das da ein ein Wesen ist das ihm auch mit Symbolen und Worten entgegenkommt und zu einer Einigung über die Bedeutung von Worten/Gesten, weil dieses zu Befriedigung beiderseitiger Bedürfnisse führt.
Da der Mensch ein soziales Wesen oder vielleicht auch Herdentier ist, das ohne seine Artgenossen nur schwer überleben kann, hilft diese Fähigkeit der Einfühlung beim täglichen Überleben und bei der Erhaltung der Art, die biologisch angelegt und notwenig ist.
So ist es, doch da ist mehr. Der Mensch kann seinen Clan verlassen, er ist freizügig in seinen Bindungen, ihm kann es gleich sein welche Herdenmitglieder da sind nur da müssen sie sein. Der Mensch ist nicht durch seine Gene an seine Familie gebunden.
Dingens hat geschrieben:
Ellviral hat geschrieben:
Ich glaube erkennen zu können das mit dem Beginn von Assoziationen Dukkha beginnt, denn dann wird das Paradies verlassen, die Unschuld geht verloren.
Ich glaube, die menschliche Fähigkeit zur Assoziation, die zB. im Dschungel eine Überlebensstrategie ist, wenn man im Dickicht ein Gesicht erkennen kann, führt zur Kultur wenn man zB in Wolkenformationen Bilder erkennen will, die man anderen beschreibt.
Dukkha beginnt m. E. , wenn der Mensch sich als abgesondertes Individuum verstehen will. Woher dieser Drang kommt möchte ich so gerne mal wissen.
Und ich lese sehr gerne diese Berichte aus der Badewanne! Liebe Grüsse! vom Dingens
Der Drang kommt von der Neugier, von dem wissen wollen ob das Erdachte Gesicht ein Wirkliches ist, das auch von anderen erkannt wird. Wird es auch nur von drei Menschen erkannt erscheint der Geist des Waldes, des Baumes und diese Gruppe kann es gegen den anwenden der es, das Gesicht, nicht sieht. Der nicht Sehende muss Glauben, vorspielen das er auch sieht oder er riskiert ausgestoßen zu werden. Tausende Tote weil sie weder sahen noch glauben wollten.

Ich Danke Dir!
Helmut
Spacy hat geschrieben:
Sunu hat geschrieben:
Spacy hat geschrieben:
Genau das ist es ja - dass es eine Münze gäbe


Alles ist heilig....alles ist verdorben....nichts ist heilig...nichts ist verdorben....alles ist heilig und verdorben zu gleich....nichts ist verdorben und heilig zu gleich.
Alles davon ist wahr.
Nichts davon ist wahr.
Alles davon ist wahr und nichts davon ist wahr zugleich. Alles davon ist nicht zugleich wahr und nicht wahr.

Wen soll das kümmern ?

Den, der solch einen Unsinn postuliert und den, der solch einen Unsinn glauben soll.
...
Heiligkeit ist ein Postulat.
"Seelig sind die Sichen, ... "
Mat. 5 Kap. 1

Die Existenz benötigt dieses Gutdünken nicht.
Das Da Sein des Menschen ist nur durch dieses Gutdünken Mensch. Für das Existieren an sich hat es keine Bedeutung, schon weil Existierendes, außer dem Menschen keine Bedeutungen gibt.
Spock hat geschrieben:
fotost hat geschrieben:
Vielleicht gibt es ja auch ein genetisches Lernen :wink:

Ich glaube schon dass es das gibt. Dennoch ist imho dafür eine Art Denken (vorstellen und erinnern) nötig, um einzusortieren (gut/schlecht). Das heisst eine "Bedeutungsebene", bzw. ein Interpretierer (denken).
Genau darum geht es mir ja, das assoziierende Denken erhebt sich über das Denken das genetisch weiter gegeben wurde. Der Erste Mensch wurde von einer Mutter, wirklich einer Mutter, geboren die noch kein Mensch war.
Adam Kadmon hat aus seiner Rippe Eva(erster Mensch) bekommen, ihn geboren und Adam Kadmon musste vergehen als es einen weiteren Menschen gab damit das Menschsein vererbt werden konnte, auch mit Kreuzungen zwischen Adam Kadmon und Menschen. Der fühlend und denkende Mensch übernahm die Erde.
Ellviral hat geschrieben:
1. Genau darum geht es mir ja, das assoziierende Denken erhebt sich über das Denken das genetisch weiter gegeben wurde.

2. Der Erste Mensch wurde von einer Mutter, wirklich einer Mutter, geboren die noch kein Mensch war.
Adam Kadmon hat aus seiner Rippe Eva(erster Mensch) bekommen, ihn geboren und Adam Kadmon musste vergehen als es einen weiteren Menschen gab damit das Menschsein vererbt werden konnte, auch mit Kreuzungen zwischen Adam Kadmon und Menschen. Der fühlend und denkende Mensch übernahm die Erde.

1. Das denke ich auch. Man bekommt quasi genetisch "Möglichkeiten" mit, aber wie genau das dann ausgeprägt wird und auf welche Assoziationen (nicht Reize) man reagiert, das passiert dann nachgeburtlich durch Erfahrungen (also durch das assoziative Denken, bzw das "Ichbewusstsein").

2. Ich hab Adam Kadmon nachgeschlagen, finde das aber verwirrend. Ich weiss nicht genau woran du den Begriff Mensch festmachst, aber ich glaube du definierst "Mensch" anscheinend übers denken und fühlen (?).

Ich habe letztens auch überlegt, was das eig ist "Menschsein". Ich ging natürlich (wie die meisten vermutlich) als erstes von Verhalten, Fähigkeiten, usw. aus. Und dann dachte ich "Ok, aber was sind dann Behinderte, die das nicht können, was da als bestimmte Fähigkeiten steht? Was sind sie, wenn sie keine Menschen sind?" und unterhielt mich mit einem Biophysiker. Am Ende kam dabei raus, auch wenn man als Erwachsener aus der Toilette trinkt, Windeln trägt, nicht reden kann und sozial daneben ist oder vllt nicht "normal fühlt" weil man Psychopath ist (oder was es sonst noch alles an Abweichungen gibt, die dem Ideal nicht entsprechen), ist man noch ein Mensch. Wenn man aussieht wie ein Mensch und menschentypische Organe hat, dann ist man ein Mensch. Das is jetzt meine Definition, nach dem Brainstorming: sieht aus wie n Mensch, is n Mensch. Ansonsten müsste ich erst noch eine andere Kategorie erfinden, was es eben bei solchen genannten Fällen schwer macht und iwie auch stark nach ner Logik aus nem totalitärem System klingt, wenn man das weiterdenkt. Quasi der Krüpel oder Andere als Unmensch.
Spock hat geschrieben:
Ellviral hat geschrieben:
1. Genau darum geht es mir ja, das assoziierende Denken erhebt sich über das Denken das genetisch weiter gegeben wurde.

2. Der Erste Mensch wurde von einer Mutter, wirklich einer Mutter, geboren die noch kein Mensch war.
Adam Kadmon hat aus seiner Rippe Eva(erster Mensch) bekommen, ihn geboren und Adam Kadmon musste vergehen als es einen weiteren Menschen gab damit das Menschsein vererbt werden konnte, auch mit Kreuzungen zwischen Adam Kadmon und Menschen. Der fühlend und denkende Mensch übernahm die Erde.

1. Das denke ich auch. Man bekommt quasi genetisch "Möglichkeiten" mit, aber wie genau das dann ausgeprägt wird und auf welche Assoziationen (nicht Reize) man reagiert, das passiert dann nachgeburtlich durch Erfahrungen (also durch das assoziative Denken, bzw das "Ichbewusstsein").

2. Ich hab Adam Kadmon nachgeschlagen, finde das aber verwirrend. Ich weiss nicht genau woran du den Begriff Mensch festmachst, aber ich glaube du definierst "Mensch" anscheinend übers denken und fühlen (?).

Ich habe letztens auch überlegt, was das eig ist "Menschsein". Ich ging natürlich (wie die meistens vermutlich) als erstes von Verhalten, Fähigkeiten, usw. aus. Und dann dachte ich "Ok, aber was sind dann Behinderte, die das nicht können, was da als bestimmte Fähigkeiten steht? Was sind sie, wenn sie keine Menschen sind?" und unterhielt mich mit einem Biophysiker. Am Ende kam dabei raus, auch wenn man als Erwachsener aus der Toilette trinkt, Windeln trägt, nicht reden kann und sozial daneben ist oder vllt nicht "normal fühlt" weil man Psychopath ist (oder was es sonst noch alles an Abweichungen gibt, die dem Ideal nicht entsprechen), ist man noch ein Mensch. Wenn man aussieht wie ein Mensch und menschentypische Organe hat, dann ist man ein Mensch. Das is jetzt meine Definition, nach dem Brainstorming: sieht aus wie n Mensch, is n Mensch. Ansonsten müsste ich erst noch eine andere Kategorie erfinden, was es eben bei solchen genannten Fällen schwer macht und iwie auch stark nach ner Logik aus nem totalitärem System klingt, wenn man das weiterdenkt. Quasi der Krüpel oder Andere als Unmensch.
Zu 1. Mensch sein heißt auch einen riesigen Vorrat an DNA Sequenzen zu haben die scheinbar unwichtig sind. Auf alles Mögliche vorbereitet sein um schnell und effektiv zu sein was dieses Ego sein will. Ich meine das das assoziative Denken zu Veränderungen in der Steuerung des Körpers führen können wenn es sich auch um körperliche Veränderungen dreht. Verrücktes Beispiel: Wenn ich glaube das ein Bernstein Wirkungen hat, dann hat er die auch, ohne sie wirklich zu haben. Das assoziative Denken macht es möglich. Die sich selbst erfüllende Prophezeiung. Wenn ich glaube das heilige Schriften Wirkung haben dann haben sie die auch.

zu 2. Ein Mensch der biologisch ein Mensch ist ist ein Mensch, egal was ich glaube, das ist kein Rassismus weil ich damit eben wirklich alle Menschen meine. Ich liebe den Mensch und das ist harte Arbeit an meinen Gedankengebäuden und Vorstellungen Anderer. Irgendwann kam der Spruch aus meinem Denken: Unter der Person verborgen, der Mensch.
Ich finde gut, was du schreibst.
Ellviral hat geschrieben:
Zu 1. Mensch sein heißt auch einen riesigen Vorrat an DNA Sequenzen zu haben die scheinbar unwichtig sind. Auf alles Mögliche vorbereitet sein um schnell und effektiv zu sein was dieses Ego sein will. Ich meine das das assoziative Denken zu Veränderungen in der Steuerung des Körpers führen können wenn es sich auch um körperliche Veränderungen dreht. Verrücktes Beispiel: Wenn ich glaube das ein Bernstein Wirkungen hat, dann hat er die auch, ohne sie wirklich zu haben. Das assoziative Denken macht es möglich. Die sich selbst erfüllende Prophezeiung. Wenn ich glaube das heilige Schriften Wirkung haben dann haben sie die auch.

zu 2. Ein Mensch der biologisch ein Mensch ist ist ein Mensch, egal was ich glaube, das ist kein Rassismus weil ich damit eben wirklich alle Menschen meine. Ich liebe den Mensch und das ist harte Arbeit an meinen Gedankengebäuden und Vorstellungen Anderer. Irgendwann kam der Spruch aus meinem Denken: Unter der Person verborgen, der Mensch.

Für mich is das auch immer wieder Arbeit.
Spock hat geschrieben:
Ich finde gut, was du schreibst.
Ellviral hat geschrieben:
Zu 1. Mensch sein heißt auch einen riesigen Vorrat an DNA Sequenzen zu haben die scheinbar unwichtig sind. Auf alles Mögliche vorbereitet sein um schnell und effektiv zu sein was dieses Ego sein will. Ich meine das das assoziative Denken zu Veränderungen in der Steuerung des Körpers führen können wenn es sich auch um körperliche Veränderungen dreht. Verrücktes Beispiel: Wenn ich glaube das ein Bernstein Wirkungen hat, dann hat er die auch, ohne sie wirklich zu haben. Das assoziative Denken macht es möglich. Die sich selbst erfüllende Prophezeiung. Wenn ich glaube das heilige Schriften Wirkung haben dann haben sie die auch.

zu 2. Ein Mensch der biologisch ein Mensch ist ist ein Mensch, egal was ich glaube, das ist kein Rassismus weil ich damit eben wirklich alle Menschen meine. Ich liebe den Mensch und das ist harte Arbeit an meinen Gedankengebäuden und Vorstellungen Anderer. Irgendwann kam der Spruch aus meinem Denken: Unter der Person verborgen, der Mensch.

Für mich is das auch immer wieder Arbeit.
Das Ergebnis ist aber immer Freude. Dieses Erkennen, Ich muss überhaupt nichts, wenn ich ich sein will. Scheiß auf das Ego das sich an jede noch so fesselnde Konvention halten möchte um wenigstens ein Wenig Stabilität Glauben zu können. Vergangenes ist ja so sicher das man auf diesem fest geglaubten Sand eine Zukunft bauen kann. Wie Wunderbar zu erkennen das sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft auf Sand gebaut ist. Kein Grund mehr zu Leiden.
Bei : Mantra raussuchen von RaterZ fiel mir mein lange benutztes Mantra wieder ein, Das Vater unser.
Der Satz "und führe uns nicht in Versuchung" hat dazu geführt das ich es aufgegeben habe weil ich nicht umgedacht habe. Einschub:Als ich die Worte gegoogelt habe ist mir erst aufgefallen das es da eine aktuelle Diskussion gibt. Die ich jetzt als überflüssig ansehe.:upsidedown:

Ich hätte nur sagen müssen "und führe und NICHT , in Versuchung" und es wäre gut gewesen, wie es jetzt gut ist. Ich bitte Gott darum mich nicht zu führen wenn ich in Versuchungen geraten bin, ich bitte ihn darum mich von Bösen zu befreien, aber er soll mit nicht auch noch führen in meinen Versuchungen. Meinen Glauben zeigen, meine Vorstellungen, doch mich nicht bestätigend führen obwohl ich versucht wurde.

Wie ich oft zu jemanden sage: Mach doch was Du willst, aber mach es!" Es dauerte sehr lange bis mein Auszubildender begriffen hat das ich das genau so meine wie ich das sage, das er wirklich tun kann was er will, weil er jemanden hat der ihm erlaubt Fehler oder Richtiges zu tun. In seinem Sinn und seinem Leben, mein Fehler kann sein Richtiges sein. Inzwischen weiß er das er Richtig oder Falsch erst erkennen kann wenn er getan hat was er will.

Ich kann Dir sagen wie meine Erfahrungen sind, doch was Dir widerfährt weiß ich nicht, aber wenn es nicht gut läuft, wie auch bei mir, helfe ich Dir wenn Du getan hast was Du tun willst, um das Böse zu beseitigen.
Hab ich geschrieben auf die Klage das es heute ja garnicht richtig möglich ist Zazen zu machen um dadurch Leiden zu mindern.


Für mich war es eine Entscheidung des Überlebens. Der Beruf oder, und Zusammensein mir anderen in freier nicht Arbeitszeit, ging nicht. Arbeit war wichtiger und da war das zusammen sein mit Menschen. Ich ließ nichts anderes zu. Wenn sich Freizeit in die Arbeit einmischte wurde sie sofort beseitigt. Ich gehe auch heute noch keine privaten persönlichen Beziehungen ein. Privat und persönlich existierte für mich nicht. Ich kann nur eines zur Zeit, entweder Arbeiten oder privat, doch Arbeit geht immer über privat. Meine Entscheidung und eben so wie es ist. Wenn da jemand fragte wie ich Freizeit gestalte , kam von mir die Frage: Wann denn? Ich habe bis auf die letzten 5 Jahre immer mindestens 210 Stunden im Monat gearbeitet. Ganz schlimm war die Zeit von 2007 bis 2012 da hab ich durchschnittlich 310 Std an 26 Tagen gearbeitet bis in den Burnout.

46 Jahre Arbeit als Koch, 9 Monate krank, ein Jahr arbeitslos. Urlaub, keine Zeit. Jetzt Rente beantragt, wird wohl so 900 € bei rüberkommen, kommt dabei raus wenn man seine Chefs vertraut. Das Ganze Geld, wozu hat man Hilfe erheischende Verwandte. Außerdem habe ich über 3000 Bücher gelesen und seit dem c64 immer einen Computer und die erreichbare Unterhaltung Elektronik, mit einen Versuch der Selbständigkeit 130000 DM in den Sand gesetzt (alles bezahlt in 8,5 Jahren)

720 Stunden ein Monat: 210 Arbeitszeit 176 schlafen 44 Stunden von und zur Arbeit 98 Freizeit, an 22 tagen. 193 Std Freie Tage, meist Mo. Di. Bei einer Arbeitszeit von 10 bis 14 + 16 bis 22. 30 . Das ganze über 40 Jahre in verschiedenen Betrieben. Über die Woche hatte ich 4,5 Stunden Freizeit pro Tag an 22 Tagen pro Monat und die begann um 22.30. Ich habe es schnell aufgegeben persönlich private Kontakte aufzubauen, viel zu Zeit der Erholung ging verloren.

Wie gesagt es war meine bewusste Entscheidung auf private persönliche Beziehungen zu verzichten. Als ich meinen Mann kennen gelernt habe ging die Arbeit nur scheinbar zurück, das er das ertragen hat ist nur unserer bedingungslosen Liebe gegenseitig zu verdanken, vor allem die Zeit von 2007 bis 2012. Wir sind seit 14 Jahren verheiratet. Meine einzig dauerhafte Beziehung die privat und persönlich ist.

Fast vergessen in der Freizeit habe ich auch noch Sitzen gelernt, Yoga gemacht und hatte mein ganzes Leben lang immer Schmerzen, Niedergeschlagenheit, wobei es keine Hilfe von der Medizin gab, da was ich nur ein Hypochonder. Hab eben Fibromyalgie und das ist ja sowieso nur Depression. Ein Glück das ich auch gelernt habe mich selber zu verarschen.

Das ist meines zum Thema, überhaupt keine Zeit dem Weg des Buddha zu folgen, veräppelt könnt ihr andere mich nicht.
Auf dem Weg zum veräppel gibt es nicht.
Das was man tun (muss), tun man.
Das "daneben" betrachtet man.

Die Frage läßt mit der Zeit nach. Auch wenn man sich erst daran gewöhnen muß (manche/viele? -> Unverständnis).
Magie und Skepsis — Antwort erstellen: Re: Magie und Skepsis


Da hier schon Magie eingeführt ist komme ich noch mit Prophezeiungen.
Das hat mich überhaupt erst auf die Suche geschickt. Wie macht ein Kartenleger es das er Wahrheiten findet die der Frager noch nicht weiß? Wie erscheinen wahre Prophezeiungen?

Antwort vorweg: Es werden so viele Möglichkeiten in einem Gespräche gesagt wie geht, natürlich nur die die am wahrscheinlichsten sind. "Warum hast Du immer recht?" fragte mich meine Schwester. "Ich hab nicht immer recht, aber wenn eine meiner "Vorhersagen" eintrifft liegt es daran das Du dich nur an diese eine aus den vielen erinnerst." Es wird die erinnerte mit der Geschehenen Vorhersage vermischt und somit habe ich recht und kann die Zukunft vorhersagen.
Ich war ein Kartenleger, Astrologe, Pendler, Totem-macher, Geistheiler und warum? Weil ich rausbekommen wollte wie jemand etwas heraus finden konnte das ich selber nicht wusste obwohl es mich jetzt direkt betraf.

Als ich 18 war hat mir meine Pflegemutter die Karten gelegt und mir gesagt das ich einen Mann liebe auch hat sie mit Erschrecken festgestellt das mich Frauen nicht interessieren. Als ich den folgenden Montag wieder nach Bremen zur Arbeit fahren wollte eröffnete sie mir das sie mich von der Wohnung bei ihr abgemeldet hatte und sie nicht wollte das ich weiterhin in ihrem Haus sein und ihren Sohn nicht mehr treffen sollte. Das verstand ich überhaupt nicht, ich wusste nicht was das sollte. Natürlich kam ich ihrem Wunsch nach und brach den Kontakt ab. Viel später verstand ich worum es ging sie glaubte ich sei schwul. Doch ich wusste nicht was das war. In Bremen war ich mit einer Gruppe Schwuler unterwegs, es waren wunderbare Zeiten. Keiner von denen hat mir gesagt das sie Sex miteinander haben oder mich jemals zu irgendwas überreden gewollt. Echte Menschen erkennen einen der Asexuel ist und verführen ihn nicht weil es sinnlos ist und dadurch keine Beziehungen entstehen. Ich hatte Wissen von Sex aber bin nie auf die Idee gekommen es mit anderen Menschen zu machen.

Auf jeden Fall hab ich geglaubt das ich schwul bin, was erstmal gut war denn ich brauchte mir keine Gedanken mehr zu machen über Frauen heiraten und Kinder, war erlöst von dem Gefühl eine Familie zu gründen wo ich doch froh war der Familie entkommen zu sein. Ich hatte meine Kinder groß und wollte nicht diesen Mist nochmal durchmachen mit eigenen. Ja ich bin froh das meine Kinder(Geschwister) nicht meine Kinder sind obwohl es nicht von dem Elterngefühl befreit. Auch brauchte ich kein Beziehungen aufbauen, für die Öffentlichkeit, denn Schwule leben wie Vampire im Dunkeln. Bis auf eine kurze Affaire war ich glücklich mir mir und der sexuellen Welt. Arnold mit dem ich seit 13 Jahren verheiratet bin ist keine Ausnahme denn nach etwas einem Jahr haben wir die sexuellen Aktivitäten eingestellt. Er war nach seiner mit Tod beendeten 25 Jahre andauernden Beziehung Asexuell geworden. Wir lieben uns und er sagte das mal in einem Seufzer: "Ich wusste garnicht das ich ohne Sex so glücklich sein kann."

Zurück zu der Vorhersage. Es war genau so wie sie es sagte. Der Mann den ich damals liebte war mein Chef. Er war der erste Mann der so war wie ich mir einen Chef, Vater, Großvater, Freund, Kumpel vorgestellt habe. Mit sanfter führender Hand, großer Achtsamkeit hat er mir geholfen ins Leben als eine Person zu kommen. Ein echter, ganz und gar ehrlicher und rechtschaffener Herz König. Ohne auch nur ein bisschen die Grenzen zu überschreiten. Er hat auch versuche mein Interesse für Frauen zu fördern, doch als er merkte das ich keinerlei Interessen für körperliche Beziehungen habe lehrte er mir wie ich in Gesellschaften aufzutreten hab um nicht aufzufallen. Ein Wunder dieser Mann. Sowas hab ich nie wieder getroffen. Das ist "Magie" einen Buddha zu treffen der nichts davon wissen will das er einer ist, voller Unsicherheit ob seine Handlungen auch wirklich hilfreich sind. Von ihm habe ich einen Schatz bekommen den ich immer eingehalten habe: Wenn Du Streit hast, dann tu alles um diesen vor den Schlafen zu klären, wenn das nicht geht mache es sofort wenn ihr wieder wach seit. Buddhas Wiedergeburt, wenn du wiedergeboren wirst kläre sofort dein früheres Leben und bevor du zerfällst kläre dein Leben.

Die Kartenlegerin und ihre Handlungen habe mein spirituelles Interesse gelenkt auf Prophezeiungen. Sehr viele dieser Systeme hab ich geprüft. Viele angewendet, viel Erfolg gehabt. Jedes dieser Systeme habe ich aufgegeben wenn ich hinter das gekommen war das die Weisen verändert hatten damit sie nicht mehr richtig funktionieren. Es gibt bei jedem System Veränderungen die es in seine Zuverlässigkeit beeinträchtigen. Wenn diese zurückgesetzt werden haben sie Zuverlässigkeit. Warum wende ich sie dann nicht mehr an? Weil sie dann nicht die Zukunft vorhersagen sonder sich selbst erfüllende Prophezeiungen erzeugen. Die Ergebnisse sind so manipulativ das es immer besser geht, weil die freie Entscheidung des Menschen der fragt außer Kraft gesetzt wird. Es trifft eine Zukunft ein die nicht mehr auf dem freien Willen des Menschen aufsetzt. Der Prophet bekommt einen ungeheure Macht auf die Psyche des Menschen. Diese Macht hab ich nicht verloren und manchmal, wenn es hilfreich ist wende ich sie an um Menschen auf dem Weg in ihr Leben zu helfen. Auch ein Grund warum ich entweder Arbeitsbeziehungen oder Persönliche habe. Nie beides, ich vermeide es einen Menschen ganz zu begegnen. Das geht nur mit Menschen die als Lebenslinie die bedingungslose Liebe erkannt und erfahren haben. Niemals habe ich einen Menschen gefunden der Magie in bedingungsloser Liebe anwendet. Geht auch nicht, weil der das nicht macht, jedenfalls nicht so das es irgendjemand merken könnte.

Auch habe ich erfahren das nichts geschrieben steht außer ich möchte das es nachher aufgeschrieben wird. Buddha, Jesus oder Mohammed wollten nicht aufschreiben weil sie wussten das das zu sich selber erfüllenden Prophezeiungen werden würde. Die aufgezeichneten Worte sind durch den Filter des Aufschreibenden in ihrer Systematik verändert. Setzt sie zurück und du findest etwas das verhindert das Du es prahlerisch einsetzt. Nichts kann determiniert sein, außer ich manipuliere den Menschen so das er glaubt das es determiniert, unausweichlich ist, seinen freien Willen zu entscheiden lenke. Ihn Glauben mache das er das Leiden das er hat durch seine Entscheidungen selber erzeugt hat, weil er nicht auf mich gehört hat. Dabei hätte er wissen können das nichts geschrieben steht das ihm jetzt wirklich hilft zu Entscheiden. Lässt er sich durch Gesagtes oder Geschriebenes lenken ohne dieses auf jetzige Wirklichkeit zu prüfen glaubt er sich frei zu entscheiden. Magier sind Täuscher, Traumerfüller Großkotzige Angeber Manipulateure die das wirklich magische nicht erfahren haben. Wer das erkannt hat geht in die innere Wildnis, die innere Eremitage.
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