Es sind (nur) Gedanken

Moderator: void

Wenn ich das Bedürfnis verspüre mich zu setzen um zu schweigen, so sitze ich, aber die Stille höre ich trotzdem. Das Bedürfnis vergeht wieder.

Meine spirituelle Dauer ist nur vorübergehend und doch währt sie ewig.

Meine spirituelle Trauer sitzt tief und kratzt an der Oberfläche um zu vergehen.

Alles ist offenbar doch das Festhalten ist ein Schleier, schwierig zu lüften.

Da sind Worte ohne Inhalt, obwohl ich jedes davon füllen kann.

Ich möchte teilen, ja vielleicht aus Mitgefühl, doch wenn ich das Ganze geben will, dann vermag ich nicht zu teilen - weder noch bin ich dazu in der Lage.

Nicht genug kriegen, obwohl man satt ist. Wohin dann damit wenn der Teller voll ist?

Der Traum und die Realität, die Heiligkeit und das Unheil.

Ich fand zu mir selbst und verlor mich. Und es ist in Ordnung.

Es ist wie es ist, es ist nicht so.
Namaste

ich glaube wir brauchen gar nicht so tief zu tauchen um das zu erfahren worauf es an kommt.
Wir nehmen unsere Welt mit den Sinnen auf.

Gute Wünsche,
Karma Pema
Hey ihr zwei, namaste!

Wohl wahr Pema, es (er)scheint offenbar. Und wohl wahr abel, jeden Tag auf ein Neues!

Habt Dank und alles Gute :wink:

Wer ist online?

Insgesamt ist 1 Besucher online. Im Detail: 0 sichtbare Mitglieder (oder Bots), 0 unsichtbare Mitglieder und 1 Gast
Der Besucherrekord liegt bei 214 Besuchern, die am 27.02.2017 23:21 gleichzeitig online waren.

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast