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  1. Buddhaland Forum
  2. brigittefoe

Posts by brigittefoe

  • Warum töten wir?

    • brigittefoe
    • January 2, 2011 at 12:52 AM

    Warum töten wir? | Leben | ZEIT ONLINE
    Kinder sind wie Soldaten: man kann sie lehren, Menschen umzubringen. Der Militärpsychologe Dave Grossman hält Videospiele für ein gutes Training.
    http://www.zeit.de/1999/39/Warum_toeten_wir_ - Ähnliche Seiten

    ... u.a. auch aus Hilflosigkeit und Angst heraus;
    Machtbesessenheit und Selbsthass, der auf andere projeziert wird,
    was im Tötunsakt endet.

    LG

  • Darf Tara "meine Göttin" sein..?

    • brigittefoe
    • December 15, 2010 at 1:25 AM

    Das ist doch ganz einfach,
    haltet Euch an "nichts" fest,
    da werden auch keine Götter mehr gebraucht -
    einfach fallen lassen,
    Du findest sich SELBST

  • Definition von Meditation

    • brigittefoe
    • December 13, 2010 at 12:27 AM
    Quote from Aiko
    Quote from brigittefoe

    Die leere Schale

    Ich habe hier in der Mitte eine leere Schale.
    Ich lasse mich nieder, auch innerlich .
    Ich spüre meinen Körper, aufgerichtet aus der Mitte heraus.
    Ich spüre, wie der Boden mich trägt.
    Mit meinen Händen forme ich eine Schale.
    Ich lege alles hinein, was ich mitgebracht habe,
    was mich bewegt, was mich beschäftigt
    was mich aufregt, was mich freut.
    Alles halte ich in der Schale meiner Hände.
    Nun stelle ich mir vor, wie ich alles in die Schale vor mir hineinlege.
    Alles lege ich ab.
    Meine Hände sind leer. Ich werde ganz leer.
    Ich versuche, nur auf meinen Atem zu achten und dabei zu bleiben.
    Ich lasse immer wieder die Ruhe kommen.
    Ich halte still.
    Ich warte auf das Kommende

    Quelle: Pastors-home.de

    Display More

    Danke Brigitte - für den netten link bzw. die Quelle.

    Der Unterschied zum Zen ergibt sich aus der letzten Zeile.

    _()_

    Display More

    Hallo werte Aiko,
    ist mir schon klar, grins.
    mittlerweile bin ich schon so weit,
    auf Kommendes warte ich nicht mehr und
    das "Nichts" macht mir keine Angst.

    ;)

    Liebe Grüße

  • Definition von Meditation

    • brigittefoe
    • December 9, 2010 at 12:26 AM
    Quote from Onda

    Lasst uns Definitionen sammeln!
    Ich lege mal los:

    Meditation im buddhistischen Sinne ist eine zielorientierte mentale Übung, die auf der Ausrichtung des Geistes auf ein mentales Objekt beruht. Meditationsformen unterscheiden sich in der Wahl der Objekte und in ihrem Umgang mit ihnen. Das Wort Übung verweist auf den Trainingscharakter dieser Aktivität. Daher kann man Meditation auch als Geistesschulung bezeichnen.

    Onda


    Die leere Schale

    Ich habe hier in der Mitte eine leere Schale.
    Ich lasse mich nieder, auch innerlich .
    Ich spüre meinen Körper, aufgerichtet aus der Mitte heraus.
    Ich spüre, wie der Boden mich trägt.
    Mit meinen Händen forme ich eine Schale.
    Ich lege alles hinein, was ich mitgebracht habe,
    was mich bewegt, was mich beschäftigt
    was mich aufregt, was mich freut.
    Alles halte ich in der Schale meiner Hände.
    Nun stelle ich mir vor, wie ich alles in die Schale vor mir hineinlege.
    Alles lege ich ab.
    Meine Hände sind leer. Ich werde ganz leer.
    Ich versuche, nur auf meinen Atem zu achten und dabei zu bleiben.
    Ich lasse immer wieder die Ruhe kommen.
    Ich halte still.
    Ich warte auf das Kommende

    Quelle: Pastors-home.de

  • Schlechtes Karma durch schlechte Sendungen?

    • brigittefoe
    • December 9, 2010 at 12:12 AM
    Quote from Losang Lamo
    Quote from crazy-dragon

    OKay, wir wissen nun ganz genau, daß Du Kampfsportler bist... :D Echt toll, wow...

    _()_ c.d.


    C.d., altes Haus - es heißt eher: "Ey, Du bist Kampfsportler? Toll!! Ich bin auch Kampfsportler!!! Schön, Dich hier zu treffen!"

    Sorry

    Hey, hier ist noch jemand . . .
    }:-)

  • Der Samen für mein "Leben nach dem Tod"

    • brigittefoe
    • December 8, 2010 at 12:28 PM
    Quote from Hanzze

    Und was hat das jetzt, mit dem JETZT zu tun?

    JETZT ist auch schon gleich wieder vergangen -
    im Grunde gibt es auch kein JETZT,
    mein Atemzug ist gerade NUN, und schon widda wech.
    Die Zeit ist ein Konstrukt - existiert in Wirklichkeit nicht.


    PS:
    und was das Leben nach dem Tod betrifft:
    Ich gehe mit meinem nächsten Leben schwanger
    und freu mich drauf . . .

    8)

  • Ich habe ein Problem...

    • brigittefoe
    • November 13, 2010 at 4:05 AM
    Quote from brigittefoe

    habe ein massives Problem -
    leide an Schlaflosigkeit, da nutzt auch kein Sitzen mehr . . .
    werd höchstens immer wacher und agiler, grrrr

    :cry:



    Man stelle sich das mal vor 5.05 Uhr :grinsen:
    und ich bin fit wie ein Tennisschuh !

  • Eine Zen-Geschichte

    • brigittefoe
    • November 13, 2010 at 3:49 AM

    Wenn man zum Obaku-Tempel in Kioto geht, so sieht man über dem Tor die Worte eingraviert: "Der erste Ursprung". Die Zeichen sind ungewöhnlich groß, und jene, die etwas von Kalligraphie verstehen, bewundern sie als ein Meisterwerk. Sie wurden von Kosen vor zweihundert Jahren gemalt. Der Meister schrieb sie auf Papier, und Handwerker stellten eine größere Holzschnitzerei davon her. Als Kosen die Zeichen entwarf, befand sich ein vorlauter Schüler bei ihm, der mehrere Liter Tinte für die Kalligraphie hergestellt hatte und es nie versäumte, seines Meisters Arbeit zu kritisieren. "Das ist nicht gut", sagte er zu Kosen nach dem ersten Versuch. "Und wie ist dieses hier?" "Armselig. Schlechter als das vorige", verkündete der Schüler. Kosen beschrieb geduldig ein Blatt nach dem anderen, bis sich vierundachtzig Erste Ursprünge angesammelt hatten, noch immer ohne den Beifall des Schülers. Als der junge Mann für einige Augenblicke hinausging, dachte Kosen: "Das ist meine Chance, seinen scharfen Augen zu entgehen", und er schrieb eilig und mit einem Geist, der frei war von Ablenkung: "Der erste Ursprung". "Ein Meisterwerk", erklärte der Schüler.

    Quelle: Budo-Zengeschichten

  • Ich habe ein Problem...

    • brigittefoe
    • November 13, 2010 at 3:41 AM

    habe ein massives Problem -
    leide an Schlaflosigkeit, da nutzt auch kein Sitzen mehr . . .
    werd höchstens immer wacher und agiler, grrrr

    :cry:

  • Maja stellt sich vor und hat eine Frage=)

    • brigittefoe
    • November 9, 2010 at 10:59 PM
    Quote from Maja

    Stimmt, es ist nur eine Geschichte, und dass es manchmal schwerfällt, loszulassen, stimmt ebenso...
    Hattet ihr jemals Angst, euch durch das Meditieren zu verlieren?
    Nein, hatte und habe ich nicht !
    Wenn man das Bewusstsein des Alltags loslässt, kann es dann nicht passieren, dass man nicht mehr richtig zurückkommt und sich nicht mehr mit der Person, die man ist, identifizieren kann? Auch wenn genau das vielleicht das eigentliche Ziel ist...würde man nicht bis zum Ende des Lebens in einer fremden Welt leben, ganz allein?
    Hierzu gibt es ein phänomenales Erleben der Jamie Sams:
    Die Traumpfade der Indianerin, daß ich Dir sehr empfehle !

    Brigittefoe, konntest du in diesem Moment noch ein Bewusstsein feststellen (ob nun ein persönliches oder ein erweitertes)? Oder hast du vergessen, sonst eines zu besitzen und hast einzig und allein beobachtet?
    Wie immer liebe Grüße und danke für die hilfreichen Antworten,
    Maja

    Display More

    In diesen Momenten war ich mit dem BEWUSSTSEIN verbunden,
    da gab es nichts Getrenntes.
    Beobachtet habe ich nicht, in das Geschehen war ich integriert.
    Eine Auf-lösung in dem Sinne, wie es die Buddhisten beschreiben
    ist mir durch meinen christlichen Hintergrund möglicherweise versperrt;
    jedoch kenne ich zeitweilig den Zustand der Leere, die aber nicht leer ist.
    Diese Fragen kann ich nicht beantworten, obwohl ich es versuche, wenn es nicht selbst erlebt wird.
    Es kann nicht vermittelt werden, was auch das Zen oder die Koans aussagen.

    Liebe Grüße

  • Zen / Satipatthāna

    • brigittefoe
    • November 9, 2010 at 1:59 PM

    Zen ist eine Religion der Gelassenheit.
    Zen ist keine Religion, die Emotionen auslöst,
    uns zu Tränen rührt oder dazu bringt,
    lauthals den Namen Gottes auszurufen.
    Wenn Seele und Geist sozusagen lotrecht aufeinander treffen,
    dann wird in demselben Moment die vollkomene Einheit
    von Universum und Selbst erkannt.
    Diese Erkenntnis wird sich mit einem Zeichen in unserem Intellekt einbrennen,
    das unsere Erleuchtung wie ein geheimes Wort auf ewig fassen wird.

    Sokei-An

  • Zen-Meditation Erfahrungen

    • brigittefoe
    • November 9, 2010 at 1:53 PM

    Spirituelle Transformation klingt ganz schön hochtrabend, aber genau das ist es, woran wir arbeiten.
    Und es ist keine leichte Arbeit.
    Es gibt Schmerz und Müdigkeit, es gibt viele Zweifel und Fragen.
    Aber dies ist eine Übung in Vereinigung von Körper und Geist.
    Es ist nicht bloß Sitzen und Denken, sondern ein dynamisches Bewußt-Sein,
    ein Wahrnehmen mit unserem gesamten Körper.
    Wir lassen den Atem zu allen schmerzenden Stellen in uns strömen -
    nicht bloß zu den physischen Wunden, sondern zu allen Wunden unseres Lebens.
    Der Atem dringt zärtlich, warm, heilend ein.
    Unsere Zazen-Haltung ist eine Haltung, des Heilens.
    Sie ist offen und wachsam:
    Der heilende Atem strömt ungehindert durch unsere ganze Person.

    Maurine Stuart

  • Zen-Meditation Erfahrungen

    • brigittefoe
    • November 9, 2010 at 12:14 AM

    Zazen praktiziere ich seit gut 1 1/2 halben Jahren.
    Es ist einfach nur Sitzen :!:
    Es bewirkt auf leisen Sohlen eine innere Gelassenheit,
    eine aufrechte Haltung,
    die eine Gesundheit garantiert.
    Keine Rücken- und Nackenbeschwerden mehr.
    Weder Husten noch Schnupfen oder sonstige
    Wehwechen.
    Meine Einstellung wandelt sich von innen heraus.
    Am Anfang habe ich mich auf 15 Min. oder 30 Min. beschränkt
    und in der Gruppe sind es immer 2 x 25 Min. 2 x die Woche.
    Komischerweise strengt mich das Sitzen in der Gemeinschaft
    unglaublich stark an, bin sehr verkrampft.
    Zuhause bringe ich es locker auf 1 Stunde, und ab da wird es interessant.
    Dann ist Körper und Geist völlig zur Ruhe gekommen.

    Um es mit Zen-Worten auszudrücken: Ich sitze nur und es bewegt sich ALLES

    LG

  • Maja stellt sich vor und hat eine Frage=)

    • brigittefoe
    • November 8, 2010 at 10:01 PM
    Quote from Ryonin

    Deine Erfahrung hat auch Ähnlichkeiten mit Erfahrungen einiger Nondualistischen Lehrer aus der Advaita-Ecke.

    http://www.youtube.com/watch?v=V1FBFX39uEs
    http://www.youtube.com/watch?v=PUKO2JzD-SY

    Aber letzlich ist jede Erfahrung nur eine Geschichte. Und wie sagte Buddha so schön: Alles, egal was es ist, sollte losgelassen werden.

    Werter Ryonin,
    es ist meine Geschichte -
    beim Übergang,
    wenn Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusammenfallen
    lasse ich es los -
    vorher bin ich dazu nicht in der Lage.

    LG

  • Maja stellt sich vor und hat eine Frage=)

    • brigittefoe
    • November 8, 2010 at 1:59 PM

    Hallo Maja,

    vor vielen Jahren bei einer Schweigewoche in
    einem französischen Kloster, hatte ich so etwas ähnliches,
    wie Du es schilderst .
    In Worte kann ich das schlecht fassen, es ist zu subtil.
    Jedenfalls konnte ich plötzlich die Stille hören
    und ein unendlich schwarzer pulsierender Strom
    pochte voller Gedanken und Ideen.

    Ein Vipassana geschulter Lehrer erzählte mir viel später
    (ebenfalls in einer Schweige- und Sitzwoche), daß es
    eine ziemlich authentische Erfahrung war.
    Aber ich würde mich, wie Dir einige hier schon raten,
    an einen Lehrer wenden.

    Mir sind auch noch andere Erlebnisse widerfahren,
    jedoch nicht was den buddhistischen Bereich angeht,
    da ich eine Christin bin.
    LG

    Ach, und Herzlich Willkommen !

  • Zen-Zitate die mich berühren

    • brigittefoe
    • October 7, 2010 at 12:11 PM

    Nächtlicher Regen

    Bevor er sich in die Berge zurückzog, reiste Zen-Meister Ranryo durch die Welt.
    Ohne Unterschied besuchte er den kaiserlichen Hof und das Land, Städte und Dörfer,
    Weinstuben und Bordelle. Als man ihn fragte, warum er dies tue, antwortete der Meister:
    "Mein Weg ist dort, wo ich mich gerade befinde. Da gibt es keine Lücke."

    Später zog Ranryo sich in die Berge zurück, wo er eine einfache Hütte errichtete
    und ein karges Leben führte, während er weiterhin Zen übte.
    Da er nächtliche Regen liebte, steckte er Räucherwerk an und saß bis in die frühen Morgenstunden wach,
    wenn es draußen regnete. Da man ihn in den Bergdörfern nicht kannte, nannte man ihn den
    "Nachtregenmönch". Das gefiel ihm, und so machte er "Nächtlicher Regen" zu seinem Pseudonym.
    Als ein Besucher ihn eines Tages fragte, was besser sei, Zen-Meditation oder die Anrufung des
    Buddha Amida nach der Reinen-Land-Lehre, antwortete Ranryo mit einem Gedicht:

    Zen-Meditation und der Buddha-Name
    sind wie zwei Berge.
    In einer Welt finden sich
    höhere und niedrigere Fähigkeiten.
    Bei der Ankunft jedoch
    sieht jeder gleichermaßen den Mond über dem Gipfel.
    Schwer haben es nur jene, die keinerlei Glauben haben
    und beim Aufstieg leiden.

  • Dogen-Zitat...

    • brigittefoe
    • September 25, 2010 at 8:38 AM
    Quote from Ryonin

    Ich hab mal versucht, den Satz im besagten Werk zu finden (Mich verwunderte nicht nur "Dialektik", sondern auch "Seele"). Ich nehm an, folgender könnte es sein:

    Suche nicht nach Buchstaben, verstricke dich nicht in Worte, lass endlich ab von deinen Kommentaren. Dreh' das Licht um und beleuchte dich selbst, lerne, einen Schritt zurück zu tun.[/color] Von selbst werden sich Körper und Geist lösen, dein Urangesicht wird ganz offenbar. Wenn du die Dinge sehen willst, so wie sie sind, musst du - hier und jetzt - ganz du selbst sein, so wie du bist.

    (Übersetzung Muho)

    Deshalb solltet ihr aufhören nach Erklärungen zu suchen, die Schriften zu studieren und Wörtern nachzulaufen. Lernt vielmehr einen Schritt zurückzutreten, lenkt das Licht eures Selbst nach Innen und lasst es sich dort widerspiegeln. Dann werden Körper und Geist von selbst abfallen, und euer ursprüngliches Gesicht wird sich direkt offenbaren. Wenn ihr Dies erlangen wollt, praktiziert es sofort.

    (Übersetzung Gudô Wafu Nishijima)

    Danke für die Übersetzung !
    LG

  • Dogen-Zitat...

    • brigittefoe
    • September 24, 2010 at 1:14 PM

    Eines Tages wurde Meister Keichin aus dem Jizo-Tempel von Meister Gensa Shibi gefragt:
    Die Menschen sagen, dass die drei Arten der Welt nur Geist sind. Wie verstehst du dies ?
    Meister Keichin zeigte auf einen Stuhl und sagte:
    Wie bezeichnest du dies Meister ?
    Meister Gensa antwortete:
    Als einen Stuhl.
    Meister Keichin sagte:
    Du verstehst nicht, daß die drei Welten nur Geist sind.
    Meister Gensa sagte:
    Ich bezeichne dies als Bambus und als Holz. Wie bezeichnest du es ?
    Meister Keichin antwortete:
    Auch ich bezeichne es als Bambus und als Holz.
    Meister Gensa sagte:
    Unmöglich können wir irgendwo einen Menschen finden, der die Buddha-Lehre versteht.

    Quelle: Dogen Zenji's Sammlung von Koan-Geschichten

  • Wer praktiziert so ?

    • brigittefoe
    • September 24, 2010 at 12:36 PM
    Quote from Marzipan

    Moin,

    Quote from brigittefoe


    Für mich fängt bei der konsequenten Umsetzung das Leiden erst an !

    Interessante Ansicht, könnte man mal in einem anderem Threat drüber diskutieren, warum das so ist/sein könnte/einem so erscheint.

    Quote from aytlas

    Wer praktiziert so ?

    von euch ?

    Wahrscheinlich versucht es Jeder mehr oder weniger erfolgreich der diesen Weg gehen möchte. Die dauerhafte Umsetzung braucht etwas gewisse Zeit.

    lieben Gruß
    Marzipan

    Display More

    Hallo Marzipan
    ein anderer Thread ist doch nicht nötig, da es unter das Praktizieren fällt.
    Es ist meinerseits keine interessante Ansicht, sondern die Erfahrung eines
    nicht mehr sich in Unwissenheit befindlichen Menschen.
    Gerade darum, daß mir alle diese 8 Ansammlungen bewußt sind, nehme
    ich um so stärker und sensibler die Tatsachen wahr ... und das ist Leiden !
    Wie ich dann mit diesem Wissen mich auf dem "Markt" der Menschheit verhalte,
    das ist Handeln und TUN, Achtsamkeit und Mitgefühl zu entwickeln, mein "Leiden"
    und das der anderen zu lindern.
    Das ist mit Schmerzen verbunden, ähnlich einer Geburt.
    LG

  • Die Leere oder Depression?

    • brigittefoe
    • September 24, 2010 at 11:59 AM
    Quote from brigittefoe

    [quote='brigitte']Hallo nepa

    Tiefe Leere erfüllt mich,
    Ich spüre,
    Nichts und niemanden mehr,
    Nur ich allein
    Bin noch da.
    Alles andere irgendwo
    Ganz weit weg
    Am anderen Ende der Welt.
    Und ich spüre endlich,
    Wie ich falle,
    Mich endlich fallen lassen kann
    In meiner Einsamkeit.
    © Esi

    ]Dieses Gedicht finde ich sehr schön und trifft es mit der Leere, oder ?
    Bin gespannt wie Dir Deine Frage beantwortet wird, da jeder hier im
    Buddhaland eine eigene Theorie über die Leere entwickelt hat.[/color]

    Display More


    hat nicht geklappt - bin schon wieder DA :!:
    [color=#FF0000[/quote]

    Mich beschäftigen diese Zeilen, weil ich mich darin erkenne ! - und doch
    wird mir die Einsamkeit, wenn gelebt, zur Falle . . .
    Mir ist ein Gedicht von Goethe in die Hände gefallen, während einer Meditation
    an meinem Ginkgo-Baum:

    Dieses Baumes Blatt, der von Osten meinem Garten anvertraut
    Gib geheimen Sinn zu kosten
    wie's den Wissenden erbaut.
    Ist es ein lebendig Wesen,
    daßes sich in sich selbst geteilt ?
    Sind es zwei, die sich erlesen,
    daß man sie als eines kennt ?
    Solche Fragen zu erwidern
    fand ich wohl den rechten Sinn:
    Fühlst du nicht an meinen Liedern,
    daß ich eins und doppelt bin ?

  • Wer praktiziert so ?

    • brigittefoe
    • September 24, 2010 at 11:52 AM
    Quote from aytlas

    I. Die Edle Wahrheit vom Leiden

    II. Die Edle Wahrheit von der Leidens-Entstehung

    III. Die Edle Wahrheit von der Leidens-Erlöschung

    IV. Die Edle Wahrheit von dem zur Leidens-Erlöschung führenden Pfad
    1. Rechte Erkenntnis
    2. Rechte Gesinnung
    3. Rechte Rede
    4. Rechtes Tun
    5. Rechter Lebensunterhalt
    6. Rechte Anstrengung
    7. Rechte Achtsamkeit
    8. Rechte Sammlung

    von euch ?

    Display More

    Gerne kehre ich diese 8. Ansammlungen mal um, die zur Leidens-Erlöschung führen "sollen":
    Für mich fängt bei der konsequenten Umsetzung das Leiden erst an !

    LG

  • Die Leere oder Depression?

    • brigittefoe
    • September 22, 2010 at 10:24 PM
    Quote from brigitte

    Hallo nepa

    Tiefe Leere erfüllt mich,
    Ich spüre,
    Nichts und niemanden mehr,
    Nur ich allein
    Bin noch da.
    Alles andere irgendwo
    Ganz weit weg
    Am anderen Ende der Welt.
    Und ich spüre endlich,
    Wie ich falle,
    Mich endlich fallen lassen kann
    In meiner Einsamkeit.
    © Esi

    ]Dieses Gedicht finde ich sehr schön und trifft es mit der Leere, oder ?
    Bin gespannt wie Dir Deine Frage beantwortet wird, da jeder hier im
    Buddhaland eine eigene Theorie über die Leere entwickelt hat.[/color]

    Display More


    hat nicht geklappt - bin schon wieder DA :!:
    [color=#FF0000

Ausgabe №. 134: „Keine Angst vor der Angst"

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