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  1. Buddhaland Forum
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Posts by pano

  • Achtsamkeit: Auf was?

    • pano
    • February 15, 2026 at 8:15 PM

    Der Begriff Achtsamkeit war einer der mysteriösesten für mich, seit ich mich mit dem Buddhismus genauer beschäftige (also ca. seit 2022). Auch auf Englisch (mindfulness) oder in alternativen Übersetzungen (Gewahrsein) ist es ein Gummibegriff; er kann alles oder nichts bedeuten. Und wie immer, wenn man etwas nicht so ganz versteht, ist es ganz gut, zurück zur Quelle zu gehen. Im Pali sati, im Sanskrit smṛti, findet sich der Begriff natürlich schon in den frühesten Quellen. Und da ist die Rede von sammā sati (samyak-smṛti), der Rechten Achtsamkeit.


    Sati/smṛti hat dabei auch die Bedeutung des Erinnerns oder In-Erinnerung-Rufens und ist zum einen nur ein Faktor im Achtfachen Pfad (also keineswegs alleine eine vollständige Praxis) und zum anderen geht daraus hervor, dass es ein rechtes In-Erinnerung-Rufen sein muss. Daraus kann man fast schließen, dass man Achtsamkeit (In-Erinnerung-Rufen) auch fehlerhaft üben kann – in der Bestsellerliste vielleicht sehr plastisch durch Buchtitel wie Achtsam Morden illustriert.


    Die Frage, die sich nun stellt, ist: Wenn man den Aspekt des Sich-Erinnerns nicht ignoriert und bei der Übersetzung wegfallen lässt, wie ist dann smṛti zu verstehen? Ich denke, es ist das Sich-Erinnern an die Praxis, an die pāramitās und dann eben auch konkret an die dhyāna-pāramitā – die Vollkommenheit der Meditation (Sammlung/Konzentration, also śamatha-Praxis) – und die prajñā-pāramitā – die Vollkommenheit der Weisheit (buddhistische Einsicht, vipaśyanā-Praxis). Aber auch an śīla, dāna etc.


    Wer also mindful Türklinken runterdrückt, übt sich – aber worin? Vielleicht in etwas Konzentration und auch Geduld, alles heilsame Dinge. Nur ist die Praxis dann ggf. sehr eng gefasst, und der Übende sollte sich überlegen, ob die Übungspraxis nicht etwas zu eng ist.

    Ich glaube, allzu oft ist die Achtsamkeit, wie sie uns vermittelt wird, unvollständig. Vermittelt wird sie als Gegenmittel gegen die Ablenkung, was sie auch ist. Was fehlt, ist ihre Eigenschaft als Werkzeug zur Hinlenkung und zur Richtigen Sicht (sammā diṭṭhi/samyak-dṛṣṭi).


    Die hier zusammengeschriebenen Gedanken haben ihren Ursprung in meiner Lektüre im Bhāvanākrama, also nordindischer Mahayana-Literatur, aber ich glaube fast dass ähnliche Gedanken sich bei TNH finden (Interbeing), und im Prinzip auch im Pali-Buddhismus, wie oben angeführt im achtfachen Pfad schon enthalten ist.


    Was ist euer Verhältnis zum Begriff der Achtsamkeit?

  • Warum der Buddhismus in Indien verschwand

    • pano
    • February 15, 2026 at 12:36 AM

    Die Idee einer reinen Lehre ist die erste Illusion. Das gibt es und gab es nie.

  • Warum der Buddhismus in Indien verschwand

    • pano
    • February 14, 2026 at 6:54 PM

    Ich glaube es gibt noch einen Punkt der in deiner Aufzählung so nicht vorkommt, und zwar dass der Buddhismus von religiös-praktizierenden ganz passabel in anderen Religionen aufgehen kann. Der buddhistische Mönch kann - nach Konversion zum Islam - Kontemplation in muslimischer Gebetspraxis üben, -nach Konversion zum Hinduismus - eben im Hinduistischen Frame.


    Nach 2-3 Generationen ist natürlich das Dharma nicht mehr im eigentlichen Sinne überliefert, aber so ein Subtrat bleibt dann schon noch übrig. Im indischen Islam z.B. nicht-dualistische theologische Lehren, im Hinduismus die Advaita.


    Es gibt durchaus interessante "Phasenübergänge" bei der religionsgeschichtlichen Entwicklung, bei Religionen wie auch religiösen Gebräuchen. Die Polytheistischen Religionen des Mittelmeers wichen erstaunlich schnell dem Christentum, und - was beeindruckt - ohne viele Enklaven zu hinterlassen. Der Islam schaffte es ganze Landstriche mit einem Steuersystem zu bekehren (Muslim zu sein bedeutete Steuerersparnis). Der Weihnachtsbaum war eine lokaltradition die in kaum 200 Jahren die Welt erobert hat. In meiner Kindheit ging noch niemand rum um Süßigkeiten zu erbetteln -- für die Kinder der Nachbarschaft ist Halloween so verständlich wie der Osterhase (vielleicht sogar das relevantere Fest).

  • Warum der Buddhismus in Indien verschwand

    • pano
    • February 14, 2026 at 3:40 PM

    stefanchy sollte der Text maschinell / AI generiert sein, hier der kleine Hinweis darauf dass er dann entsprechend gekennzeichnet sein sollte.

  • Zweifel

    • pano
    • February 14, 2026 at 1:53 PM

    Zweifel und Zwist haben die selbe Wortwurzel wie zwei, also wohnt den Begriffen rein etymologisch ein gewisser dualismus inne.


    Das würde ich dann aber nicht so eng sehen und dann doch zwischen Verzweiflung und Zweifel unterscheiden. Eine gesunde Skepsis schadet nicht, aber im Übermaß ist die Verzweiflung unheilsam.


    Das Gegenstück (rein ethnologisch) ist die Einfalt.

  • Zum Theravada im eigenem Hause

    • pano
    • February 10, 2026 at 7:14 AM

    Der Bereich Buddhistische Strömungen in diesem Forum (Buddhistische Schulen/Strömungen ) teilt die für DACH-Buddhisten ganz grob in Bereiche, nach denen Themen einsortiert werden können. Der Theravada Bereich ist jenes Becken, in das dann eben auch die Themen fallen die definitiv nicht Mahayana sind. Man kann halt bemängeln dass das Becken nicht enger gefasst ist, aber dann wäre es vermutlich recht leer und nicht aktiv, zumindest gemessen an der aktuellen Nutzerbasis.


    Würde man den Theravada-Bereich enger fassen bräuchte es ein Überlauf-Becken für nicht-Mahayana Pali-Buddhismus unter Buddhistische Schulen/Strömungen . Wäre damit irgend jemandem geholfen?

  • Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

    • pano
    • February 7, 2026 at 4:19 PM

    Naja, Igor ist schon länger nicht mehr auf dem Zen Fahrzeug unterwegs.


    Und frühbuddhismus und Theravada ist jetzt thematisch durchaus verwandt (auch wenn es erfrischend ist einen Theravadaanhänger zu treffen der einsichtig ist dass theravada und frühbuddhismus nicht in allen Belangen identisch ist).


    Ich würde sagen wir hatten schon größere Themen Verfehlungen.

  • Geduld

    • pano
    • February 1, 2026 at 10:19 AM
    Quote from void
    Quote from Qualia

    Geduld ist, wenn eine Krise gesehen wird, so lange zu warten, bis es nur noch eine Entscheidungsmöglichkeit gibt.

    Das ist doch eher ein Rezept für Entscheidungsschwäche: Wenn du überlegst welche von zwei Frauen du daten sollst, einfach so lange warten bis keine mehr Bock hat. Wenn du überlegst ob du mit der SBahn, der UBahn besser zum Ziel kommst, einfach wartest bis beide weg sind und dann zur Fuß gehen.

    Ein Anhaften am Zaudern?

  • Samatha Praxis nach Kamalaśīla / Asaṅga

    • pano
    • January 31, 2026 at 8:35 AM

    Der vorbereitungsschritt ist im Prinzip das aufnehmen einer regelmäßigen meditationspraxis.

  • Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

    • pano
    • January 26, 2026 at 12:28 AM
    Quote from Igor07

    Analayo schreibt selbst in diesem großen Buch über die Wiedergeburt, dass er sich selbst als interessiert, also offen diesem Problem gegenüber betrachtet

    Naja, ich habe ihn mal (video) in einer Gesprächssituation gesehen da hat er recht überzeugt von einem Kleinkind aus Sri Lanka erzählt das Pali rezitiert. Ich fand ihn da wenig wissenschaftlich-kritisch, da stand ein Gläubiger der sich über einen passenden Beleg gefreut hat.

  • Freigebigkeit - nein Danke ... ?

    • pano
    • January 25, 2026 at 8:18 PM
    Quote from Gotara

    Ist es auch Dāna wenn ich von mir selbst erzähle, wie es mir geht, auch wenn es mir schlecht geht, ohne Furcht das jemand die Informationen gegen mich verwendet?

    Also frei von sich erzählen.

    Ist das auch Dāna?

    Ich kenne viele die nicht von sich preisgeben können, aus Furcht das man die Informationen gegen sich verwenden könnte.

    Dana ist ja eine Übung im loslassen, loslassen von materiellen gütern und auch von der Anhaftung, von der Gier nach materiellem Besitz, gleichzeitig eine Einübung in Nächstenliebe und des Mitgefühls.


    Was du beschreibst hat da durchaus einen gewissen Überlapp. Was vielleicht etwas fehlt zu Dāna ist der Bezug zur Nächstenliebe zu anderen. Es ist ja erstmal etwas was du in diesem Moment für dich selbst tust. Du übst in gewisser weise Gleichmut ein und Selbstfürsorge.


    Streng genommen kann man halt sagen: nicht das gleich.


    Aber wen kümmert das? Dana ist nur ein Begriff unter dem Handlungen zusammengefasst werden die auf gewisse Art und weise heilsam (kusala) sind. Es ist keine Leitplanke die du reißen würdest.


    Da Gedanken wie "Dieses Dana ersetzt jenes Dana" unsinnig sind, und es kein Dana-Konto gibt das du bedienen musst, brauchst du dir auch keine Gedanken machen ob XYZ als Dana gilt.

  • Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

    • pano
    • January 25, 2026 at 5:18 PM
    Quote from Igor07

    Deswegen geht Analayo in seinem letzten Buch auf keine Spekulationen ein, es reicht dieses jetzige Leben völlig aus.

    Analayo schenkt berichten Glauben wonach Kleinkinder Pali rezitieren und sich an ihr vergangenes Leben als Mönch erinnern. Ich glaube er ist voreingenommen. Gläubiger eben.


    Ich bin auch voreingenommen. Ich sehe keinerlei Beweise für eine Wiedergeburt.


    Aber für die ausgangsfrage, also was hat der historische Buddha gelehrt, da bin ich ganz agnostisch. Schwer zu sagen, wir kennen nur den literarischen Buddha

  • Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

    • pano
    • January 25, 2026 at 2:12 PM
    Quote from Igor07
    Quote from pano

    fehlt uns leider die Datenbasis, denn die Suttas sind - anders als gerne vermittelt - eben nicht nur one Form von Steno Aufzeichnung von Buddhas lehrreden sondern der posthume Versuch einen katechismus zusammen zu stellen.

    Man kann es ausschließlich als die andere Art, die Welt wahrzunehmen, sehr gut erklären. Was dazu die Suttas sagen, bleibt immer Sache der bestimmten Interpretationen, aber reine Neurobiologie kann man nicht einfach beiseiteschieben.

    Denn wie auch Metzinger oder rein säkularer Buddhismus im Prinzip dasselbe sagen: keine rein automatische Reaktion, und das bedeutet die innere Freiheit. Immer im Hier und Jetzt.

    Ist und bleibt ein Rekonstruktionsversuch des 21. Jahrhunderts, und die Datenlage bleibt dürftig.


    Erkenntnisse der Neurobiologie sind keine Erkenntnisse über den Frühbuddhismus, denn der hatte die Neurobiologie nicht zur Hand. Man kann nun vermuten, das der Frühbuddhismus solche Erkenntnisse der Neurobiologie antizipiert hat (mir scheint du tust das), aber das ist bloße Spekulation. Mit Herrn Metzinger hab ich mich noch nicht auseinandergesetzt.


    Ich bin mittlerweile allem begegnet, Leuten die sich auf den Frühbuddhismus beziehen und meinen belegen zu können dass

    • der Buddha an Reinkarnationen geglaubt hat
    • der Buddha an ein nicht-persönliches wieder-werden geglaubt hat
    • der Buddha keine metaphysische Lehre gelehrt hat (ergo, kein Aussage getroffen hat). Wiedergeburt ist demnach später hinzugefügt worden.
    • zur Zeit des Buddhas noch eine jenseits-Vorstellung herrschte die erst später durch zyklische Wiedergeburt ersetzt wurde.

    Vermutlich gabs noch ein paar mehr Takes.


    Der Versuch den Urbuddhismus zu rekonstruieren ist glaube ich ein Versuch die Widersprüche in den verschiedenen Buddhistischen Lehren "ein für allemal" zu klären, es ist das Anhaften an der Idee der Gewissheit. Und damit zum scheitern verurteilt.


    Ich halte es für heilsamer im hier und heute festzustellen, wie sich Dukkha für einen selbst und alle Wesen dieser Welt reduzieren lässt. Super viel aus allen buddhisischen Traditionen ist da hilfreich. Wenn die Neurobiologie, Psychologie und Kognitionsforschung oder Philosophen wie Metzinger mit ihren Erkenntnissen oder thesen hilfreich sind, dann sind sie hilfreich. Und wenn der Buddha was anderes gelehrt hat aber wir mit modernen Ansätzen erfolgreich weniger Dukkha erleiden, dann ists auch irgendwie egal.

  • Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

    • pano
    • January 25, 2026 at 12:43 PM
    Quote from crocus

    Ein Wesen ohne Vorstellung "Ich" und "Mein" wüsste mit dieser Aufforderung nichts anzufangen. Ohne Selbst wäre er ein Zombie.
    Wieviel von diesem Selbst in den ersten Lebensjahren anerzogen ist und ob etwas davon in einer Wiedergeburt weitergegeben werden kann, ist eine andere Frage. Aber ganz ohne Selbst wäre der Mensch nur ein vor sich hinglucksender Misthaufen

    IMHO geht es ja auch nicht darum dass es kein selbst gibt, sondern ob das selbst bedingt entstanden ist, oder ob es Essenz hat, also ob eine Art „göttlicher Funke“ als immerwährender Keim dem selbst innewohnt, der nicht der Vergänglichkeit unterworfen ist. Der Tod würde dann nur eine Hülle von dieser „Seele“ streifen und die Seele kann dann im nächste Leben inkarnieren (Wiedergeburtsglaube) oder etwa im Christentum kann eine reinkarnation im jenseits erwartet werden.


    Nun gibt es diese Essenz nicht und damit kann man nur feststellen dass das selbst eben ein Gebilde ist; und das ist mit anatta gemeint.


    Jede Auslegung des Buddhismus muss im Prinzip eine Entscheidung treffen wie der Konflikt dass es sowas wie Wiederwerden geben soll, aber auch Anatta ein daseinsmerknal ist, aufgelöst werden kann. Fürs Thema dieses Fadens (frühbuddhismus) fehlt uns leider die Datenbasis, denn die Suttas sind - anders als gerne vermittelt - eben nicht nur one Form von Steno Aufzeichnung von Buddhas lehrreden sondern der posthume Versuch einen katechismus zusammen zu stellen.

  • Pratyeka Buddha

    • pano
    • January 25, 2026 at 11:44 AM
    Quote from LukasD

    So richtig zu interessieren scheint dieses höchste Ziel des Hinduismus hierzulande keinen. Selbst Wissenschaftler die ich angeschrieben habe interessieren sich nicht für mich.

    Die GWUP (Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung der parawissenschaften) führt regelmäßig psi Tests durch mit Preisgeld für den der übernatürliche Fähigkeiten reproduzierbar unter Beweis stellen kann.

  • Missbrauch in Plum Village

    • pano
    • January 19, 2026 at 11:01 PM

    KarmaHausmeister sehr gut dass ihr Plum Village um Stellungnahme gebeten habt aber wäre das nicht journalistisch geboten gewesen vor der Besprechung des offenen Briefs ? Also für eine differenzierte Berichterstattung?

  • Missbrauch in Plum Village

    • pano
    • January 17, 2026 at 4:51 PM

    Es ist auch total sinnvoll dass wir im Strafrecht hohe Hürden für eine Verurteilung haben. Eine Organisation muss aber auch Entscheidungen treffen wenn keine Strafbarkeit besteht.

  • Ursprünge der Meditation über 5000 Jahre alt

    • pano
    • January 17, 2026 at 4:47 PM

    Holistisch schließt ja logisch mit ein.

  • Ursprünge der Meditation über 5000 Jahre alt

    • pano
    • January 16, 2026 at 9:45 PM

    Es gab ja auch im Mittelmeer den Bronze zeitlichen kollaps.

  • Missbrauch in Plum Village

    • pano
    • January 15, 2026 at 6:52 AM

    Buddhistische Sangha brauchen denke ich unabhängige erfahrene Ombudsstellen. Das wäre gut für Opfer von Missbrauch wie auch die von missbrauch Beschuldigten.


    Unabhängig um Interessenskonflikte zu vermeiden. Erfahren weil mit einer gewissen Routine weniger schief läuft.

  • Buddha lehrte keine Wiedergeburt

    • pano
    • January 9, 2026 at 9:13 PM

    Zumal im Pali Kanon von jāti, bhava und punabhava die Rede ist. Geburt, werden, wieder-werden.


    Ich denke es ging bei den Begriffen um geistige Phänomene und die Bedeutung wurde dann geweitet um kosmologische aussagen zu treffen.


    Das ist immer problematisch, ebenso wie die heutzutage gerne gezogenen Parallelen zwischen Quantenphysik und buddhismus.

  • Samatha Praxis nach Kamalaśīla / Asaṅga

    • pano
    • January 8, 2026 at 5:36 PM
    Quote from Helmut

    Wenn Yates dem Schulungspfad zur Verwirklichung von Samatha eine Stufe hinzufügt, dann bedeutet dies ja, dass seiner Meinung nach der neunstufige Schulungspfad unvollständig ist, er also nicht ausreicht für die Verwirklichung von Samatha und es deshalb einer weiteren Stufe bedürfe. Warum hielt er denn den neunstufigen Pfad zur Entfaltung der Geistigen Ruhe für nicht ausreichend? Und was hat er denn hinzugefügt?

    Er hat einen Vorbereitungsschritt hinzugefügt, an den sich die 9 Stufen anschließen.

  • Samatha Praxis nach Kamalaśīla / Asaṅga

    • pano
    • January 7, 2026 at 8:17 PM

    ich denke ich habe Yates flapsig zusammengefasst und er schreibt nicht das sitzen vor. Aber ja, er hat eine Stufe hinzugefügt, dies benannt als Abweichung von der historischen Vorlage und begründet warum er das tut.

    Helmut hast du denn nach den 9 Stufen praktiziert? Du bist ja, wenn ich das richtig erinnere, auch tibetisch bewandert.

  • Samatha Praxis nach Kamalaśīla / Asaṅga

    • pano
    • January 7, 2026 at 4:50 PM

    Yates hat eine Stufe ganz am Anfang eingefügt, das sich täglich aufs Kissen setzen ist seine Stufe 1. daraufhin kommen die Stufen nach Kamalashila, er geht jedoch glaube ich etwas freier mit den Stufenmodell um als Wallace.

  • Samatha Praxis nach Kamalaśīla / Asaṅga

    • pano
    • January 6, 2026 at 10:30 PM

    Es sind definitiv unterschiedliche Beschreibungen, die Ochsenbilder und der Pfad mit dem Elefanten. Vielleicht können wir hier den Zen mal etwas ausklammern, hat ja sowieso schon sehr viel Sendezeit in diesem Forum, der Zen.

Ausgabe №. 134: „Keine Angst vor der Angst"

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