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  1. Buddhaland Forum
  2. Hingabe

Posts by Hingabe

  • Nichts erreichen vs. Disziplin und Ziele

    • Hingabe
    • November 21, 2025 at 11:09 PM
    Quote from Samadhi1876

    (...) „jetzt komm doch endlich, zeig Dich…“ 😀

    Quote from Samadhi1876

    Dann haut ES ganz schnell ab…😀

    Danke, ich habe eben Tränen gelacht.

    Und danke für deine Einschätzung meines Erlebens und deinem eigenen Erlebnisbericht. :)

  • Nichts erreichen vs. Disziplin und Ziele

    • Hingabe
    • November 21, 2025 at 9:27 PM

    Passt glaube ich hier her. Neulich habe ich mir einen Podcast von Eckhardt Tolle angehört und befand mich durch das Zuhören nach wenigen Minuten in dem Zustand von zeitlosem Gewahrsein oder freien Geist..... oder alles ist Jetzt Bewusstsein, so würde ich das nennen. Alles drei meint für mich dasselbe.

    "Wie kan das sein ?", sagte mein Verstand, während ich in dem alles ist nur jetzt Bewusstsein war.

    Da hatte ich kurz vorher nicht versucht in Meditation zu gehen durch Achtsamkeit auf den Körper üben . Wie kann es so einfach sein ? Ich oder mein Verstand fand, dass es so einfach doch nicht sein darf.

    Also das Video wieder ausgemacht einige Minuten danach und später an dem Tag habe ich wieder versucht in Meditation zu gehen durch Atembeobachten.

    Das ist viel antrengender gewesen und ich fand dennoch keinen Zugang zu dem etwas freieren Bewusstsein.


    Da habe ich nach ein paar Tagen diesen Podcast wieder angemacht, aber ich hatte diesmal keinen Zugang zu den Worten. Sie sind am Verstand hängen geblieben.

    Hm.

    Die Erfahrung sagte mir, dass man also auch ohne sich hinzusetzen und Atem und Körperachtsamkeit aufzubauen, in einen Zustand von alles ist nur Jetzt gehen kann. Es war ein meditativer Zustand, oder ? War das so etwas wie Befreiung ?

    Ich schätze ja. Nur, so einfach ??? So etwas was Eckhardt Tolle macht, nennt sich Satsang. Könnte man es auch Unterweisung nennen ?

    Oder gibt es da doch Unterschiede ? Naja also nachgedacht : Satsang bedeutet zusammen zu sein und sich jemanden anzuhören und auch Fragen stellen zu können. Da es ein Podcast war, wo nur er etwas erzählte, würde ich das eine Unterweisung nennen.


    :)

  • Die Deutsche Buddhistischen Union und der Geist der Intransparenz

    • Hingabe
    • October 19, 2025 at 9:51 AM

    Es fühlt sich hier wegen solchen harten Anschuldigungen oder harten Verurteilungen immer mehr für mich nach einem giftigen Ort an. Von solchen Orten muss ich Abstand halten. Aber noch eine Frage an KarmaHausmeister :

    Ließ der Verband, die Menschen der DBU, deine Zeitschrift bisher in Ruhe oder wurde dort auch so an dir und deiner Art wie du sie gestaltest herumgemeckert und nach Erneuerungen geschrien ?


    Kann man Andere nicht so wie man es auch selbst möchte einfach leben lassen ? Wieso muss man Anderen seine Werte aufzwängen ?

    Wieso denkt du deine Werte und Vorstellungen seien die Richtigeren ?


    Also ich bin nicht zu beeinflussen, ich lerne Menschen selbst kennen und bin sehr misstrauisch wenn Andere jemanden Anderen schlecht machen oder deren Projekte.

    Es ist nicht jeder deiner Meinung. Wenn andere kein Problem mit dem Verband haben, ist es doch gestattet, oder ?


    Könnte da eher ein Problem in dir vorliegen, ein persönliches Problem mit irgendjemanden von denen ?


    Liebe Grüße

  • Goenka Negative Erfahrungen Triebel

    • Hingabe
    • October 19, 2025 at 9:38 AM
    Quote from pano

    Personen mit guten Goenka Erfahrungen würde ich raten dafür einfach einen eigenen Thread aufzumachen, da passts dann auch thematisch besser.

    Das ist sehr enttäuschend für mich wie du das siehst / deine Einstellung über Erfahrungen mitteilen. Es muss schon zusammen passen, wenn man so wie ich etwas tadel. Meditations- Tage / Seminare verlangen oft viel vom Teilnehmenden ab. Man sollte sich halt vorher erkundigen für wen es geeignet ist. Und da es hier ein Forum für Buddhismus ist, ist es wichtig so unberechtigte Kritik und schlechtes Hinterherreden wie es Manche in diesem Faden machten, zu widersprechen, wenn es übertrieben ist und aus falschen Vorstellungen wie ein strenger Kurs abläuft, entstanden ist.

    Liebe Grüße

  • Goenka Negative Erfahrungen Triebel

    • Hingabe
    • October 18, 2025 at 9:19 PM

    Finde ich nicht so gut, was Manche schrieben. Am besten man übt sich in der Geistesentfaltung alleine, dann stört einen das außen herum nicht so, zumindest kann man keinem die Schuld geben.

    LG

  • Daseinsbegehren - die Begierde (da) zu SEIN....

    • Hingabe
    • September 26, 2025 at 5:15 PM

    Hallo Anna Panna-Sati

    danke für deine ausführliche Antwort. Dir auch eine schöne Woche - naja gut etwas spät, ein schönes Wo- ende dann. :grinsen:

  • Leichenbetrachtung im Satipaṭṭhāna-Sutta

    • Hingabe
    • September 26, 2025 at 5:10 PM
    Quote from Kianga

    dass wir Westler, die wir oft genug kein positives Verhältnis zu unserem Körper haben und das erst aufbauen müssen, nach so einer

    Findest du ? Das ist mir noch nicht aufgefallen bisher an Westlern. Wenn das so sein sollte, was du beobachtet hast, woran könnte dieses nicht gute Verhältnis zum Körper liegen und wie zeigt sich das konkret ?

    Quote from Kianga

    Das wird dann auch noch buddhistisch überhöht in der Meinung, dass jedes gutes Körpergefühl ja Anhaftung sei und überwunden werden müsse.

    Wo hast du das denn gehört ? Wer sagte so etwas mal ? Sicher gibt es so eine falsche Einstellung nicht nur bei Westlern, als Wirkung von der Leichenbetrachtung oder ähnlichen Übungen.

    Quote from Kianga

    Das Gleiche machen wir mit dem Ich, dass einige Buddhisten schon abschaffen wollen, bevor sie ein gesundes Ich ausreichend entwickelt haben.

    Das allerdings kam mir auch schon öfter so vor. :grinsen:

    Quote from Kianga

    Wenn dann auch noch der Verstand als grundlegend negativ bewertet wird, sind wir auf dem Weg zu einem gefühlskalten, dissoziierenden Menschen, der sich selbst immer weniger halten kann, sich aber buddhistisch ganz oben fühlt.

    :grinsen: Gut ausgedrückt. Solche könnte es geben oder gegeben haben.

    Quote from Kianga

    Und nicht nur stumpfsinnig das hinterherzubeten und wortwörtlich anzuwenden, was vor 2000 Jahren in deren völlig anderen Lebensumständen relevant war.

    Ich finde ja nicht, dass man alles oder vieles nicht wortwörtlich auch heute noch anwenden kann. Das was darin gesagt wird und selbst erkannt werden kann ist ja zeitlos. Also viele Übungen helfen einem damals wie heute, mehr zu erkennen.

    Quote from Kianga

    Es reicht mir, die von Jahr zu Jahr stärker werdenden Veränderung meines Körpers aufmerksam wahrzunehmen und zu üben, sie immer wieder anzunehmen. Das reicht mir als anschauliches Beispiel. 😃

    Kann genug sein, das stimmt.

    Quote from Qualia

    Leichenbetrachtung ist, ohne das Wesen der Anhaftungen an den fünf Anhäufungen zu erkennen, nicht hilfreich.

    Ja, sehe ich auch so.

    Quote from Mahasi

    So wie diese Übung früher nichts für jeden war, so ist sie es auch heute nicht.

    Ja, oder nicht zu jedem Zeitpunkt die richtige Übung.

  • Daseinsbegehren - die Begierde (da) zu SEIN....

    • Hingabe
    • September 21, 2025 at 11:08 AM
    Quote from Anna Panna-Sati

    vielen Dank für deinen Beitrag, der mich etwas überraschte... _()_ :o

    :oops:

    Quote from Anna Panna-Sati

    Oder wolltest du damit nur sagen, dass dir bisher nicht so bewusst wurde, dass dir ein Daseinsbegehren innewohnt - wie wohl allen Lebewesen, mehr oder weniger...?) Oder...oder....?

    Ja, du hast recht, tatsächlich habe ich mich mit dem Daseinsbegehren schon mal vorher beschäftigt, es beobachtet, wie das bei mir ist. Ich wollte mit dem ( noch nicht mein Thema ) sagen, es ist in der letzten Zeit nicht mehr mein Thema. Heißt, ich bin viel zu sehr im Sinnesbegehren drin, als dass ich das Daseinsbegehren hinter mir gelassen haben könnte.

    Mir war klar, dass ich das Daseinsbegehren noch habe. Manchmal war mein Kopf so wuselig, zu voll, so dass mich die Frage alleine schon zu überfordert hat, um darauf zu antworten.

    Aber trotz wuseligen Kopfes, war mir doch bewusst, dass ich noch Verlangen nach Dasein habe.

    Dank deines Beitrages habe ich gelernt, dass mich momentan noch die Sinnesbegierde zu sehr vereinnhamt. So weiß ich meinen Stand.

    Quote from Anna Panna-Sati

    Ich denke, dass beide Begehren miteinander korrelieren und dadurch, wenn eines "überwunden" ist, das andere automatisch auch (zumindest) abnimmt... ;)

    Ja, das ist so, ich meine darum ja, danach können wir weiter reden. Es war nur scherzhaft ausgedrückt. Damit wollte ich sagen, dann kannst du mich nochmal fragen, ob ich das Daseinsverlangen noch habe. Dann erst mache ich mich daran es aufzulösen. ( Ein Stück weit wird es sicher immer mal wieder durch kommen, selbst ohne Sinnesbegehren ).

    Quote from Anna Panna-Sati

    Ayya Khema betonte stets, dass mit dem Daseinsbegehren i.d.R. nicht nur am Dasein an sich festgehalten würde, sondern dass mensch auch auf eine bestimmte Art und Weise - nämlich "recht komfortabel" (also möglichst behaglich, glücklich und leidfrei) leben, "da sein" wolle...

    Ok. Kann es nur am Dasein zu kleben/ daran anzuhaften also nicht geben ? :?

    Quote from Anna Panna-Sati

    .(siehe Majjhima Nikaya 14)

    Ok, danke :wrose: , da schaue ich bald mal rein.

    Quote from Anna Panna-Sati

    Das Leben als völlig wertlos zu erachten (dafür sind verschiedene Ursachen, z.B. auch pathologische, denkbar), kann letztlich zur Ablehnung, bzw. Hassgefühlen führen und als fast zwangsläufige Konsequenz, wird der Betreffende sowohl sich selbst, als auch Anderen Schaden zufügen.

    Er könnte auch einfach nur gleichgültig werden darüber was mit anderen passiert ( oder auch was mit ihm passiert, oder er/ sie bemüht sich dennoch das Notwendisgte zu haben, so ein Mensch kann sich aber über nichts mehr erfreuen ), sich von allen Anderen abkapseln, Probleme Anderer nicht mehr ernst nehmen ( kein Mitgefühl mehr haben ) oder die es auf der Welt gibt ( aber nicht aus Gleichmut, sondern aus Gleichgültigkeit ) ? Ein Freund meinte mal zu mir, Gleichgültigkeit ist auch Ablehnung.

    Quote from Anna Panna-Sati

    Es kann m.E. nur darum gehen, das Leben/Dasein anzunehmen, wie es ist - mit den Daseinsfreuden UND dem, teilweise daraus erwachsenden, -Leiden, allerdings eben

    OHNE ANHAFTUNG (Anupadana), frei von Verlangen, Identifikation und Vereinnahmungswünschen/Besitzdenken.

    Ja, Daseinsfreuden annehmen. Wenn man an nichts mehr anhaftet, wieso würde dann da dennoch Leiden entstehen durch die Daseinsfreuden ?

    Liebe Grüße , schönen Sonntag wünsche ich Dir und allen Mitlesenden, lass dir so viel Zeit wie du brauchst für das Antworten. :)

  • Daseinsbegehren - die Begierde (da) zu SEIN....

    • Hingabe
    • September 19, 2025 at 11:09 PM

    Hallo Anna- Panna,

    danke für die Frage. Es ist noch nicht mein Thema- noch nicht meine Frage, ist mir aufgefallen.

    Quote from Anna Panna-Sati

    Was fällt euch zu diesem Thema ein?...


    - Spürt ihr (noch) ein starkes Daseinsbegehren?

    - Wenn ja, versucht ihr, dem entgegenzuwirken ?

    - Wenn nein, warum nicht?

    - Führt fortgeschrittene buddhist. Praxis zur fühlbaren Abmilderung der Daseinsbegierde?

    - Wie kann man "spirituelles Anhaften" verhindern, das sich auf "Begehren nach feinkörperlichen Zuständen" und "Begehren nach Unkörperlichem" bezieht?

    Display More

    Mir ist eben aufgefallen, dass ich mir um die Frage habe ich noch das Daseinsbegehren vorher ( bis heute morgen ) keine Gedanken gemacht habe und sie mir nicht machen wollte, da es noch nicht mein Thema war. Bei mir ist erst einmal noch das Sinnlichkeitsbegehren zu überwinden gewesen- ist es noch. Danach können wir weiter reden. :badgrin:

    Ist mit das Leben als wertlos erachten und wegwerfen zu wollen, jemand gemeint der sich das Leben nehmen will ? Oder nicht ganz so extrem ?

    Danke dir und liebe Grüße :kiss:

  • was ist die vorherrschende Meinung zum Thema Wiedergeburt.

    • Hingabe
    • September 19, 2025 at 10:53 PM

    Ist das hier der Kontroverse- Bereich ? Finde ich sehr schade, das hier eine grundlegende Lehre oder das Lehren von Gautama vom Wiederwerden bei bestimmten Bedingungen, angezweifelt wird. Ist so ähnlich als wenn manche Christen ( eher gesagt, sich selbst so bezeichnende ) meinen würden, Jesus gab es nicht.

  • Verschieden Fähigkeiten die wichtig sind auf dem Weg.

    • Hingabe
    • September 18, 2025 at 7:47 PM
    Quote from Kaiman

    Ich zähl mal auf was mir spontan einfällt.


    Die zehn Vollkommenheit.

    Die vier Qualitäten des Geistes

    Die fünf Kräfte

    Die siebe Erwachungsfaktoren.

    Hallo Kaiman,

    man sollte sie nicht krampfhaft versuchen zu entwickeln. Lieber ohne Druck / Stress in sich dabei vorgehen. Einige Fähigkeiten sind in mehreren Blöcken / Aufstellungen / Themen enthalten- kommen also immer wieder vor.

    Quote from Qualia

    Je mehr Fähigkeiten dir Buddhisten als unbedingt nötig zeigen, desto mehr verlierst du deine Fähigkeit, auf dich zu achten, und deine Freiheit der Entscheidung.

    Ja, ich kucke lieber, welche Fähigkeit ich jetzt am dringensten brauche und auch was ich mir zumuten kann, dh nach meinem Entwicklungsstand gehen- wo stehe ich da gerade.

    Die großen Fähigkeiten kann ich ja nicht immer üben, manchmal ist nur eine kleinere Fähigkeit ( oder alle sind gleich groß - nur man kann sie manchmal nur ein wenig entwickeln ) möglich.

    LG euch beiden

  • Erschreckende Erkenntnis wie soll ich damit umgehen ?

    • Hingabe
    • September 18, 2025 at 7:22 PM
    Quote from Tim1

    (..) glaub mir, ich weiß, ich kann verstehen, wie es dir geht. Du weißt, ich habe oft über meine persönlichen Erfahrungen sehr emotional geschrieben, was ich sagen will, ich kann dich verstIch verstehe-ehen okay.

    Hallo Tim,

    ich verstehe. Du warst also mal so ein Gerechtigkeitskämpfer, in Form von Gleiches mit Gleichem vergelten. Doch das hat dich mit der Zeit sehr geschwächt, zu viele Kämpfe.

    Quote from Tim1

    Gewalt kann man zwar vielfältig definieren, ich meinte Gewalt vor allem in Form von Drohungen bzw. Taten, die anderen schaden.

    Ach so. Ja, es ist ein Unterschied, ob man in einer Situation ist, wo das eigene Leben bedroht ist, oder die Geistgesundheit ( Seele ) zB in Form von Mobben, falsche Dinge behaupten, um einen aus der Arbeit raus zu kriegen / ekeln. Dennoch gibt es keinem das Recht einen anderen vernichten zu wollen- also nicht nur die Handlung zu stoppen, sondern dem Menschen der einem schaden wollte, Leid zufügen zu wollen. So meinst du es.

    Quote from Tim1

    ich beschränke meine Kommunikation ausschließlich auf dienstliche Themen in der Arbeit, alles Andere blocke ich strikt ab. Das ist mein Schutz.

    Ja, ich kenne das, so mache ich das auch seit ein paar Tagen ( mehr oder weniger, es bedeutet auch bestimmten Menschen nicht mehr zu vertrauen, darum diese Beschränkung, die du meinst. Das bedeutet oder sieht dann zB so aus, dass ich über eine unsichere Lache von jemanden, nicht aus Höflichkeit mitlache ).

    Quote from Tim1

    Ich finde es eine bedenkliche Entwicklung, dass andere Handels- und Denkmuster teils nicht nur mehr polarisieren sondern, dass Menschen aufgrund ihrer teils durchaus extremen Haltungen mittlerweile bedroht oder sogar getötet werden.

    Ja. Ich habe vorhin nochmal darüber nachgedacht ( oder darüber kontempliert ) was du mir damit sagen wolltest. Wenn ich die Welt einteile in, Psychopathen, leichte dissozialen Persönlichkeiten und in Gute- es aus dieser Brille sehe, würde mir auffallen, dass ja fast jede Arbeit betroffen ist ( man dort fast überall auf solche trifft, denn die Arbeitgeber sind ja auch oft dissozial. Man müsste selbst ein Unternehmen gründen, um solchen nicht dienen zu müssen, aber auch da müsste man wieder jemanden anderen dienen, der nicht die Sicht oder Einstellung hat wie man selbst ).

    Man würde am Ende einen Krieg Gut gegen Böse führen müssen. Einen echten Krieg mit Gewalt. Das führt aber zu eigenem Leiden und zu mehr Leiden auf der Welt. Der Gute hat sich dazu hinreißen lassen, selbst ablehnend zu handeln, hat an der Ablehnung angehaftet. Oder die Einteilung von Menschen in gut - böse ist schon die Anhaftung.

    Fast jeder oder jeder hat auch gute Seiten- und sei es nur, dass sie mich dazu bringen mehr an mir zu arbeiten, sie mir meine Verblendung zeigen. Erinnerung an mich.

    Quote from Tim1

    Das heißt nicht, dass ich es gut finde, was gewisse Menschen so von sich geben, aber gibt es deshalb eine Rechtfertigung jemanden zu töten,

    Ja, hast du recht. Auch nicht einen Psychopathen oder ( falls es bei denen geht ) sie geistig ( seelisch ) kaputt zu machen ( ihnen mehr Leid zuzufügen als nötig ), auch Notwehr gibt einem nicht das recht dazu.

    Quote from Tim1

    Es ist nicht nur eine Frage der Kontrolle, sondern auch, wie man die Realität wahrnimmt, die uns ständig Reize und Widersprüche bietet.

    Stimmt. Man muss aufpassen, sich nicht die falsche Brille aufzusetzen. Den Geist konrollieren können, beeinflusst welche Brille man sich aufsetzt ( die Wahrnehmung ). Die wohwollende Brille zu sich selbst und Anderen wäre besser.

    Quote from Tim1

    Viele Menschen bedrohen oder verletzen andere, nur weil diese eine andere Meinung vertreten.

    Ja, du hast recht. Es herrscht schon jetzt viel Gewalt beim Miteiander umgehen. Das muss man nicht noch selbst verstärken oder sich selbst auch so benehmen. Das wolltest du mir sagen.

    Quote from Tim1

    Früher beschäftigten mich solche Gefühle lange; heute gelingt es mir meist, sie schneller loszulassen, auch wenn es Tage gibt, an denen mich etwas stark aufwühlt.

    Ok, danke für deinen Erfahrungsbereicht. Üben ist die Lösung. Das Loslassen von Ablehnung, Gier üben. Das muss ich mehr machen.

    Quote from Tim1

    Hass, Gier und Unwissenheit prägen unser tägliches Leben. Wer zurückgezogen lebt, hat es leichter, aber im Alltag ist es eine echte Herausforderung, diese Gefühle nicht überhandnehmen zu lassen.

    Ja, wem sagst du es. Es zwingt einen in die Übung des Dharma. Oder sollte es.

    Quote from Tim1

    Ich versuche, Konflikte sachlich zu klären, ohne darauf zu bestehen, Recht zu haben.

    Gut. Du meinst wohl auch eher gleichmütig, ohne Aggressionen, also eher gelassen oder aus einer inneren Ruhe und Klarheit heraus. Oder neutralem Gefühl ( nicht aus Aggression / starker Ablehnung ). Recht haben wollen wäre so ähnlich wie Rache üben wollen. :?

    Quote from Qualia

    Hass und Gier sind doch lächerlich und kraftraubend. Nicht mehr reagieren schafft das Leiden ab,

    :heart: :heart: _()_

    Quote from Qualia

    *Nicht nur bei anderen, die einander hassen und ausnutzen. Sondern auch bei mir, wenn ich in mir etwas hasse oder auf etwas gierig bin.*

    :heart: :like:

  • Erschreckende Erkenntnis wie soll ich damit umgehen ?

    • Hingabe
    • September 18, 2025 at 12:00 PM
    Quote from Qualia

    . Nicht nur bei anderen, sondern auch von mir auf mich.

    :? :like: Ja, man kann sich auch selbst schaden. :)

  • Erschreckende Erkenntnis wie soll ich damit umgehen ?

    • Hingabe
    • September 18, 2025 at 11:57 AM
    Quote from Tim1

    Grenzen aufzeigen ist wichtig, aber das kannst du selbst, ohne jemand dafür zu brauchen,

    Ja, ich brauche keinen dazu. Oder meintest du wegen dem ich habe " Buddhas Segen dazu " was ich Qualia schrieb?

    Quote from Tim1

    Ich finde es eine bedenkliche Entwicklung, dass andere Handels- und Denkmuster teils nicht nur mehr polarisieren sondern, dass Menschen aufgrund ihrer teils durchaus extremen Haltungen mittlerweile bedroht oder sogar getötet werden.

    Das ist eine andere Geschichte, eine andere Art von Hass versprühen, als ich es meine, worum es mir zuletzt ging ( bei meinen Rachegedanken ). Die Menschen, die wegen einer anderen Meinung als die ihre, so aggressiv werden oder andere töten, sind arg verblendet.

    Es gibt viele Formen von Hass versprühen. Die machen es, wegen anderer Meinung als sie zu sein.

    Bedenklich finde ich alle Formen. Da ist keine schlimmer als die andere.

    Quote from Tim1

    Das heißt nicht, dass ich es gut finde, was gewisse Menschen so von sich geben, aber gibt es deshalb eine Rechtfertigung jemanden zu töten, (..)

    Äääh, nein. Gibt es nicht. Ich sprach zuletzt oder die ganze Zeit mehr von Selbstverteidigung.

    Mit ein wenig Rachegedanken, doch bei manchen Menschen ist man ständig bedroht.

    Eine andere Meinung zu äußern, ist keine Gefahr für das Leben des Anderen oder seiner Gefühlsverfassung.

    Quote from Tim1

    Ich tue mir nicht mit der Rechten Rede oder Achtsamkeit beim Reden und Handeln schwer sondern tatsächlich wie auch du immer mit Mitgefühl zu reagieren.

    Wir dürfen einfach weiter üben. Es gibt viele die das eine oder andere oder alles noch üben müssen. Also mach dir nichts draus.

    Liebe Grüße dennoch ( trotz des schweren Themas ). :kiss:

  • Erschreckende Erkenntnis wie soll ich damit umgehen ?

    • Hingabe
    • September 18, 2025 at 11:15 AM
    Quote from Tim1

    Doch gerade hier ist unsere Praxis gefragt: nicht Gleiches mit Gleichem zu vergelten, sondern durch bewusstes Verhalten im eigenen Umfeld ein Stück Positives einzubringen. Auch wenn das klein erscheinen mag, so ist es doch bedeutsam.

    *grummel, grummel*. Ja, ich weiß es. Schön geschrieben von dir. :heart:

    Quote from Tim1

    Unsere Verantwortung liegt in unserem eigenen Handeln. Hass oder Feindseligkeit bringen keinen Frieden.

    :heart:

    Quote from Tim1

    Doch Gewalt ist niemals gerechtfertigt.

    Naja, um sich zu wehren schon. Kann mal vorkommen. Manchmal ist man womöglich nicht so in einer den anderen völlig wertungslos zu sehenden Sicht- oder manchmal erkennt man schadenzufügendes Verhalten einfach so deutlich, auch wenn man wohlwollend ist ( schätze ich ). Und wenn man dann angegeriffen wird, darf man sich schon auch wehren. Wir dürfen auch mal rücksichtslos sein- beim Grenzen setzen. Muss man dann ja auch. Und man hilft wenn es mit viel Wohlwollen auch für den Anderen getan wird- auch dem Anderen. Man schützt ihn vor den Folgen seiner Handlungen. Auch ohne Wohlwollen schützt man ihn / sie davor.

    Quote from Tim1

    Gerade deshalb bleibt unsere Übung: Mitgefühl kultivieren, rechte Rede üben und die Ursachen von Hass erkennen.

    Ja, das kann man danach dennoch weiter üben. :badgrin: Wobei es nichts mit nicht mitfühlend gewesen zu sein ( wenn man sich gegen körperliche oder verbale Angriffe wehrt ), zu tun hat, man darf auch zu sich mitfühlend sein. Zuerst zu sich so sein und dann kann man es erst zu den Anderen.

    Vielen lieben Dank für deine Antwort.

  • Erschreckende Erkenntnis wie soll ich damit umgehen ?

    • Hingabe
    • September 18, 2025 at 10:45 AM
    Quote from Qualia

    Sie sollten weder an vergangenen Sinnesfreuden noch an Sinnesleiden festhalten, sie bedenken oder sie verfolgen.

    Ja, das stimmt schon *grummel, grummel*, ich möchte so gerne. Die Verlockung ist groß. :oops:

    Muss mir auf die Finger hauen oder sollte eher gesagt. Mal schauen.

  • "Schwierige Menschen"....

    • Hingabe
    • September 18, 2025 at 10:42 AM
    Quote from Qualia

    Nicht meine Idee Inhalte aus den Reden Buddhas, (..)

    Da fehlt ein " sondern ". :)

    Und dh für mich : Es ist abgesegnet von den Buddhas. :kiss: Pssss. :nospeak:

  • Erschreckende Erkenntnis wie soll ich damit umgehen ?

    • Hingabe
    • September 18, 2025 at 10:30 AM
    Quote from void

    Die Anzahl von Leuten mit einer dissoziativen Persönlichkeitsstörung liegt bei so 3% der Männer. Auch. So richtig destruktive Persönlichkeiten scheinen also doch eher selten zu sein.

    Mir kam es öfter so vor, als wenn das mehr als 3 % sind und auch bei Frauen mehr als 1 % der Weltbevölkerung, die an einer antisozialen Persönlichkeitsstörung (APS) leiden.

    ( Gemeint ist von mir eine leichte bis mittelstarke Form davon. Die Psychopathie fällt unter schwere Form davon ).

    Vermutlich steigen die Zahlen auch oder sind in den letzten Jahren gestiegen.

    Quote


    Zur APS gehört auch die Psychopathie; der Begriff Soziopathie wird hingegen verschieden definiert und wird im klinischen Zusammenhang kaum mehr verwendet.[2][3][4]

    Aber sie wird nicht bei jedem diagnostiziert ( bei den Wenigsten ), die Zahlen sind ja auch nur Schätzungen.

    Das ist jetzt ganz dhamma- fern gesagt von mir. So beobachtet, nicht aus einem die Dualität hinter sich gelassenem Geist heraus so erkannt, so empfunden.

    Der ganze Artikel den du da verlinkt hattest, ist interessant, werde ihn mir bald mal in Ruhe durchlesen.

    Quote from void

    Lügen scheint im Arbeitsleben recht verbreitet zu sein aber andererseits kann es sein, dass es dich besonders hart trifft wenn du auf Täuschungen und Herabsetzung triffst.

    Jeder lügt ab und zu. Wenn es aber sehr oft ist und oder es angwendet wird um Anderen zu schaden ( den Ruf schädigen wollen, jamanden los werden wollen ) ist es schon nicht so eine Art lügen, wie die, die im Artikel gemeint ist.

    Mal was zur Bildung über starke dissoative Persönlichkeitsstörungen ( Psychopathie genannt ) . Wichtig oder aufhorchen ließ mich eben im ersten Video der Satz fast am Ende :

    " Sie wollen beruflich auftsteigen, darum geben sie viel, leisten mehr als Andere. Macht über Andere auszüben lockt sie, es ist immer ihr Ziel, sie kriegen davon einen Glückshormone - Kick ".

    Nur in Kombi mit den anderen Merkmalen, ließ mich das eben aufmerken. Wen dieses Leiden ( Psychopathie ) noch mehr interessiert :

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    Sie erklärt, dass es der Grund ist, warum die Welt so ist wie sie ist. (Sie meint wohl ungerecht / hart ), da Menschen mit diesem Leiden oft in den Machtpositionen / Zentralen der Welt sitzen und von dort bestimmen.

    Aber es gibt, finde ich, auch andere Gründe, besser gesagt auch die anderen Menschen sind wenige die edel handeln- wenn auch meistens nicht ganz so schädlich für die Gemeinschaft wie die, die eine starke antisoziale Persönlichkeits-Störung haben.

    Darum ist es finde ich wichtig zu wissen, dass es viele mit diesem bestimmten Leiden / dieser Störung in den Machtpositionen der Welt gibt.

    Sie weist darauf hin, dass es in den Top- Managerstellen 14,5 % und an den Börsen 43 % sind .

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    Liebe Grüße dennoch, passt auf euch auf. :kiss:

  • "Schwierige Menschen"....

    • Hingabe
    • September 18, 2025 at 9:00 AM
    Quote from Qualia

    Ich habe einige Male Rücksichtslosigkeit und Schamlosigkeit benutzt, (..)

    Bezogen auf eine bestmmte Art von Menschen ( um aufzuräumen, um Gerechtigkeit zu schaffen, oder eitle, ausnutzerische, gehässige Menschen los zu werden ) ist das finde ich eine gute Idee. :kiss:

  • Erschreckende Erkenntnis wie soll ich damit umgehen ?

    • Hingabe
    • September 18, 2025 at 8:58 AM
    Quote from Qualia

    Wenn ich jeden Menschen grüße, auch nur mit einem klaren Blick,(..)

    Der klare Blick, besser wäre noch ein fester Blick, kann auch manchmal eine gute Ansage sein für : "Komm mir nicht zu nahe, sonst.." :kiss: Hatte heute das Wort "fest" , in Erinnerung.

    Quote from Qualia

    (.. ) gibt es bald nur noch Menschen und ich bin einer davon, gut und böse erscheinen und vergehen ohne mein Anhaften.

    Man kann manchmal gut und böse nicht gehen lassen oder will es nicht. ^^ Manchmal möchte man einfach mal zurückschlagen- sich rächen oder Andere rächen oder beides. Liebe Grüße

  • "Schwierige Menschen"....

    • Hingabe
    • September 17, 2025 at 10:32 PM

    Zu schwierigen Menschen passt finde ich, der folgende Ausdruck :

    Quote


    anottappa: Furchtlosigkeit, Rücksichtslosigkeit, Gewissenlosigkeit


    Anottappa ist Furchtlosigkeit vor Fehlverhalten und Unheilsamem. Ihre unmittelbare Ursache ist Rücksichtslosigkeit und fehlender Respekt vor anderen. Man betrachtet nie die schlechten, leidbringenden Auswirkungen und Konsequenzen auf andere, man nimmt keine Rücksicht auf Eltern, Lehrer, Freunde, die Umgebung, wenn anottappa entsteht. Man bedenkt nicht: "Wenn ich dies tue, was würden meine Eltern fühlen?" Anottappas Objekt ist äußerlich, andere Personen.


    Anottappa ist als universeller unheilsamer Geistesfaktor mit allen Arten unheilsamen Bewusstseins verbunden.

    Anottappa kommt immer als Paar zusammen mit ahirika vor und gehört ebenso zur Gruppe sankhārakkhandha und zur Praxis von Dhammānupassanā.


    Siehe auch ahirika pfeillinks.gif

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    Quote


    ahirika: Ahirika ist eine Schamlosigkeit, die uns nicht vor Unheilsamem zurückschrecken lässt. Wir fühlen uns nicht abgestoßen von körperlichem und verbalem Fehlverhalten und handeln deshalb unsittlich und unheilsam. Die unmittelbare Ursache für ahirika ist fehlender Respekt vor sich selbst. Man bedenkt seine eigene Qualitäten, Tugenden und seinen sozialen Status nicht. Z.B. bedenkt man nicht, dass man Mönch oder Nonne ist und sich deshalb nicht so verhalten sollte, oder dass man als Lehrer oder Eltern Vorbildfunktion hat. Ahirikas Objekt ist innerlich, in uns selbst.


    Ahirika ist als universeller unheilsamer Geistesfaktor mit allen Arten unheilsamen Bewusstseins verbunden.

    Ahirika kommt immer als Paar zusammen mit anottappa vor und gehört zur Gruppe sankhārakkhandha und zur Praxis von Dhammānupassanā.


    Im Atthasālanī (S. 118) heißt es:

    Dass man sich über etwas Beschämendes nicht schämt.", ein derart (in Dhs 38) ausführlich dargestellter Mangel an sittlicher Scham ist Schamlosigkeit (ahirika).- "Daß man sich nicht scheut vor dem, was man scheuen sollte", eine derart (in Dhs 39) ausführlich dargestellte, vor nichts zurückschreckende Geisteshaltung ist Gewissenlosigkeit (anottappa). Schamgefühl (hiri) ist das Sich-Schämen.- Gewissensscheu (anottappa) ist das Sich-Scheuen (vor dem Schlechten). Siehe auch anottapa pfeillinks.gif

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    Liebste Grüße

  • Erschreckende Erkenntnis wie soll ich damit umgehen ?

    • Hingabe
    • September 16, 2025 at 3:20 PM

    Als ÜbendeR kann es passieren, dass man manchmal widersprüchlich in seinem Handeln auf Andere wirkt. Es ist bei mir ein paar Male schon so gewesen : Ich habe jemanden nicht gemocht ( ihn / sie abgelehnt ), durch das Meditieren wurde ich gleichmütiger oder eher gesagt friedlicher, so dass ich diesen Menschen wieder wohlgesonnener begegnet bin.

    Aus dem Ablehnen und vor jemanden Angst haben, wurde ein neutrales Gefühl, nicht mehr so große Angst vor bestimmten Menschen zu haben, sie aber auch nicht sonderlich zu mögen.

    An anderen Tagen, war das Wohlwollen auch mehr da ( also dh. als es ohne Meditation da gewesen wäre ), doch ich war mehr im Kampfmodus, welcher auch vom Meditieren kam ( sich nicht mehr alles gefallen zu lassen. ).

    Wohlwollen und zu sich zu stehen, schließen sich ja nicht aus- sie bedingen einander sogar.

    Im Konkreten sah es zB so aus : Ich mochte jemanden zwar nicht, aber ich habe sie gegrüßt. Denn die Ablehnung war nicht mehr so groß, sondern ich habe ein neutrales Gefühl gehabt.

    An anderen Tagen habe ich sie auch gegrüßt, nur da kam dann das Grenzen setzen mehr dazu.

    Das kann dann so aussehen :

    Eine hat mich heute gefragt, warum ich sie überhaupt jeden Tag begrüße, wenn ich so über Lästern denke und weiß, dass sie schon sehr oft bei Anderen über mich gelästert hat. ( Habe ihr ehrlich gesagt, da sie mich heute einige Male versucht hat anzugreifen, was ich von Lästern halte und dass ich weiß, dass sie schon oft über mich hinterm Rücken geredet hat ).

    Ich antwortete " aus Höflichkeit " und sagte ihr, dass ich sie weiterhin grüßen werde.

    Auf jedenfall wirkte ich schon vor heute einmal Mal auf sie, wie jemand der zum Psychologen muss ( sie sagte es in den Moment zu mir ) und heute eben auch wieder, dabei müsste sie selbst mal dahin. Aber das ist eine andere Geschichte.

    Doch so Viele müssten da hin. Fast jeder hat Ballast aus der Vergangenheit, den er mitschleppt.

    Man kommt halt manchmal schräg rüber oder widersprüchlich bei den Anderen. Das wollte ich nur mal erzählen.

    Und wenn jemand mag, kann er / sie ja auch von ihren Erlebnissen erzählen, wie widersprüchlich sein Handeln oder Fühlen manchmal auf Andere gewirkt hat.

    :grinsen:

    Liebste Grüße

  • "Schwierige Menschen"....

    • Hingabe
    • September 10, 2025 at 7:15 PM
    Quote from Hingabe

    das Gemüt war an sich so grimmig / verbittert oder aggressiv ). Das ist aber kein jemanden etwas anzutun. Auch wenn es sich so angefühlt hat.

    Da fällt mir noch zu ein, dass ich in dem Moment kein Mitgefühl für diese Menschen aufbringen konnte, sondern nur Ablehnung , da ich selbst manchmal aggressiv bin oder miese Laune habe.

    Das darf ich lernen anzunehmen und dann habe ich auch mit anderen die sich so verhalten Mitgefühl.

  • "Schwierige Menschen"....

    • Hingabe
    • September 10, 2025 at 5:43 PM

    Ich habe hier gestern Abend die ersten sieben Seiten gelesen. Es wird darin meistens der Ratschlag erteilt ( auch von mir ), zuerst bei sich nach Fehlern zu kucken, so dass man mehr Verständnis hat und weniger arrogant wird. Oder Ratschläge immer Mitgefühl mit dem Anderen zu haben. Egal was er macht. Das ist sehr schwierig als noch Übende des Achtfachen Pfads muss ich sagen. ( Oder diese Erlebnisse bleiben immer schwierig auch als Arahant ).

    Es gab erst gestern wieder so eine Situation ( ganz anderer Mensch als neulich in meinem Faden, aber auch bei der Arbeit ) bei mir.

    Es gibt Menschen, die haben mit einem ein Problem, selbst wenn diese ihnen nichts getan haben. Und ich finde, wenn ich jemanden nicht mag, ihm das aber nicht zeige, dieser es mir aber deutlich zeigt, kann man nicht von gespiegelt zu werden, reden. Denn ich habe den Anderen nicht angegriffen (zB herablassende Bemerkung ihm gegenüber so oft wie es möglich ist, oder Sabotage verüben ).

    Es gibt Menschen, die stellen sich über einen und lassen es den Anderen auch deutlich merken.

    Dann gibt es Menschen die sind sehr neidisch auf Andere und lassen das die Anderen spüren in dem sie sticheln, sabotieren ( bei der Arbeit ) herblassende / angreifende Kommentare so oft wie es geht ablassen.

    Leider ist auch in meiner engsten Familie jemand so. Sie hat manchmal depressive Schübe. Kann das auch davon kommen ? Was meint ihr ? Sind solche Menschen öfter angriffslustig und können da sozsuagen nicht sgegen machen in dem Moment ?

    Mit solchen Mitgefühl zu haben, ist mir noch immer nicht möglich. Außer ich bemerke, es liegt an einer pyschischen Erkrankung, aber dann auch nur bei meinen Familienangehörigen bisher.

    Ich wollte eigentlich nur sagen, dass die Anderen gefühlt nicht immer ein Spiegel für einen sind, sondern einfach nur jemanden ärgern müssen. ( Wenig Selbtwertgefühl oder aus Arroganz oder eine psychische Erkrankung ).

    Ich habe kaum ein Problem mit mir selbst oder sehr gering, doch auch wenn- ich lasse meinen Frust nicht bei Anderen raus ( zumindest nicht bei der Arbeit, eher ZB beim Einkaufen ). Und dann muss es dafür auch einen Grund geben, ich mache es nicht nur weil ich Frust habe, sondern es hat dann der Andere mir auch meistens etwas getan. Ok, oder auch nicht. :?

    Genauer überlegt ist es nur meine Wertung, etwas passte mir nicht an deren Verhalten. Wobei es ab und zu schon so war, dass ich mich unter Druck gesetzt gefühlt habe. Wenn jemand zB so genervt oder böse gekuckt hat der hinter mir steht ( an der Kasse ). Das hat mich dann schon getriggert, so dass ich manchmal etwas zu ihnen gesagt habe ( auch Angreifendes , zB "keine Angst sie kommen noch dran" oder "meine Güte was für ein böser Blick" ).

    Nur, wenn man miteinander nichts zu tun hat, man sich so gut wie nie sieht, verstehe ich es nicht. Na gut auch dann kann jemand etwas an dem Verhalten des Anderen nicht gefallen. Wie jemand geht vielleicht oder die Frisur. :grinsen: Man weiß es nicht.

    Es ist sehr schwer bei bestimmten Verhalten Mitgefühl für den Anderen aufzubringen.

    Und hat jeder eine Grenze, wo es einen einfach nur noch verletzt. Und jeder hat seine eigenen Verhalten die er an anderen nicht mag.

    Merkwürdigerweise stichelt mit mir nie jemand wenn ich im Wohlwollen für alle verweile.

    Angegriffen werde ich gefühlt immer nur dann wenn ich mit mir selbst auch nicht zufrieden bin.

    Wenn ich sowieso schwach bin.

    Ich finde es daneben wenn man Menschen die eh unsicher sind, angreift oder noch mehr verunsichert. Es muss schon ein Grund vorliegen wie etwa, dass jemand etwas gesagt hat, was mich nervt. Naja gut, wenn jemand richtig grimmig gekuckt hat hinter mir an der Kasse ( ich habe mich öfter auch umgedreht, weil ich schwere Energie gespürt habe ), so waren die ind em Mment so geseehen auch schwach. :?

    Es ging ihnen nicht gut.

    Ok. Aber Neid kenne ich von mir nicht. Arroganz auch nur sehr selten. Und ich habe bei dem Menschen, der mich verletzt hat gestern ( oder wovon ich mich habe verletzen lassen ) ja nie so etwas gemacht. Daher ist das mit dem gespiegelt werden etwas fragwürdig.

    Höchstens spiegelt es ein Verhalten von einer ganz anderen Situation und nicht mit diesem Menschen. Es war da auch kein Neid im Spiel, Arroganz aber schon- ja. Ich weiß auch gar nicht ob die neidisch ist auf mich.

    ( Aber aus Erfahrung weiß ich, dass es Menschen gibt, die oft neidisch auf Andere sind. Das kann sein weil sie hübsch aussehen, oder weil sie sich meistens gut fühlen/ mit sich zufriedener sind als sie, oder grundsätzlich mit ihrem Leben zufrieden sind, oder weil sie selbstbewusster sind als sie, oder ein schöneres Haus haben. Da finden sich verschiedene Gründe ).

    Na gut ich war auch mal so, aber das war in den Teenie- Jahren bei mir oft so. Das ist ja wohl jetzt kein Spiegeln mehr.

    Man kann also auch erst Tage, Wochen, später gespiegelt werden ( in Bezug auf mein arrogantes Verhalten an der Kasse ). Wahrscheinlich ist Arroganz der Grund für ihr Verhalten.

    Jemand der arrogant ist, ist in dem Moment mit sich selbst nicht zufrieden, kann das sein ?

    Mir ist es bisher nicht aufgefallen, dass wenn mich zB Menschen an der Kasse getriggert haben, es an meiner eigenen Unzufriedenheit lag. Manchmal oder meistens habe ich mich ja fröhlich gefühlt, mich haben diese grimmigen Blicke dennoch gestört. Mir ist das aber nun wo ich das hier geschrieben habe aufgefallen, dass das arrogant war.

    Quote from Hingabe

    Es gibt Menschen, die haben mit einem ein Problem, selbst wenn diese ihnen nichts getan haben.

    Gefühlt haben sie mir in dem Moment etwas getan, weil sie grimmig gekuckt haben. Nicht mich angekuckt ( oder nicht nur mich, sondern das Gemüt war an sich so grimmig / verbittert oder aggressiv ). Das ist aber kein jemanden etwas anzutun. Auch wenn es sich so angefühlt hat.

    Es ist gemein, wenn man erst Wochen, Monate später gespiegelt wird. Oder das gestern war nur ein Hinweis mit mir selbst mehr Mitgefühl zu haben, keine Spiegelung. Aber doch eher eine Spiegelung ( eine verspätete ) und auch ein Hinweis mit mir und anderen mehr Mitgefühl zu haben.

    Dennoch es ist manchmal gefühlt einfach wie aus heiterem Himmel und hat mit mir nichts zu tun solche Angriffe. Doch dem ist wohl nicht so.

    Liebe Grüße

  • Erschreckende Erkenntnis wie soll ich damit umgehen ?

    • Hingabe
    • September 6, 2025 at 10:10 AM

    Das was ich erlebt habe, ist wirklich lernen durch das Leben, nicht nur auf dem Kissen üben, sondern es in der Welt umzusetzen ( versuchen ).

    Quote from Aravind

    Das Unheilsame hier beginnt nicht in Deinem Verhalten, sondern in dem Gedanken "Selbst wenn sie so eine böse Art hat".

    Ich habe mich heute gefragt, wie du das gemeint haben könntest. Das, zu meinen jemand habe eine böse Art, eine Verurteilung war ? Das wäre nicht so gewesen, hätte ich immer Mitgefühl mit mir und ihr gehabt ? Etwas zu erkennen kann aber auch ohne eine Verurteilung geschehen. War jetzt nicht bei mir so, aber das ist möglich. Man könnte besser dazu sagen- unheilsam. Aber eigentlich ist es egal wie man bestimmte Verhaltensweisen nennt. Wenn man die Beweggründe kennt ( und die kannte ich bis gestern nicht, dachte sie wäre einfach nur dissozial ), hört man auf ein unheilsames Verhalten zu verurteilen.

    Ich bin auch wirklich eher nicht so der mitfühlende Mensch bei jedem. Mir ist aufgefallen, dass ich eher mit Menschen die unegrecht behandelt werden, oder schwach sind, wenn diese vernachlässigt, gequält, oder verletzt werden, mitfühlen kann.

    Aber ich kann mich oft oder konnte es bisher nicht gut, mich in Menschen die anderen Leid zufügen hineinversetzen. Da gibt es natürlich ganz verschiedene Gründe dahinter, manche machen es wirklich nur aus Frust, nicht weil sie etwas verteidigen wollen. Aber auch da darf ich lernen mehr Mitgefühl zu haben.

    Quote from Hingabe

    Was meint ihr, wie würde ein Buddha handeln, wenn er an einem Arbeitsplatz wäre, wo der Arbeitgeber gierig nach Geld ist, wenig Empathie hat für die Mitarbeitenden, Menschen dort arbeiten lässt, die sich wie ein Tier verhalten und andere wegbeissen ?

    Ganz falsche Einstellung oder Gedanken sind das gewesen habe ich heute erkannt. Das ist verurteilend gewesen und der letzte Satz gehässig.

    Meine Einstellung meinem Arbeitgeber gegenüber war da nicht wohlwollend, sondern verurteilend und ablehnend.

    Bei mir war als ich dies schrieb Chaos im Kopf. Einmal habe ich Mitgefühl mit ihr ( kurz gehabt ) dann wieder nicht ( und wie man an meinen Aussagen sieht überhaupt nicht mit meinem Arbeitgeber. Dabei hat er auch gute Seiten. So wie jeder Mensch ).

    Ich bewundere meine Kollegin inzwischen sogar ein wenig, dass sie so durchsetzungsfähig ist. Wenn man ein hartes Leben hatte und immer kämpfen musste, kann es sein, dass man lernt sich durchzuschlagen, sich Gewonnenes oder Erreichtes nicht wegnehmen zu lassen.

    Und Egoisten sind wir alle manchmal. Da ist fast keiner von uns frei von oder wird es auch nicht sein. Manchmal muss man das ja auch sein.

    Genauso wie wir alle manchmal rücksichtslos sind oder es schon mal waren, um unsree Ziele zu erreichen.

    Sie hat mich sogar zurück gegrüßt heute. Darüber habe ich mich gefreut. Ich habe auch einiges falsch gemacht, und zwar, nicht immer ehrlich zu ihr gewesen zu sein ( was ich denke, was ich nicht will ). Aber ich möchte weiter etwas mehr Abstand als früher zu ihr haben.

    Ich sehe sie seit gestern Mittag nicht mehr als böse also ich verurteile sie nicht mehr, da ich es ja auch seit gestern verstehe, was ihre Beweggründe zu sein schienen.

    Ich bin ihr sogar etwas dankbar, sie hat sozusagen meine Stelle für mich frei gehalten. Ob ganz uneigenützig- also absichtlich, weiß ich aber nicht, oder es nur der Nebeneffekt ist.

    Quote from Aravind

    Das halte ich für völlig normal. Der Weg des Buddha kann harte Arbeit sein.

    Ja, der Übungsweg kann harte Arbeit sein und oft findet man sich in widersprüchlichen Gefühlen wieder.

    Liebe Grüße

Ausgabe №. 134: „Keine Angst vor der Angst"

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