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  1. Buddhaland Forum
  2. sarvamitra

Posts by sarvamitra

  • Probleme mit Visualisierungen

    • sarvamitra
    • April 10, 2013 at 10:01 AM
    Quote from Losang Lamo

    Das ist alles normal. Der Geist will immer abschweifen - und man ÜBT ihn nicht abschweifen zu lassen.
    Keiner kann das sofort, niemand visualisiert sofort exakt und klar.
    Oft nimmt man die Gottheit nur wie jemanden wahr, der neben einem sitzt oder der hinter einem Vorhang sitzt oder so. Den würde man auch nicht direkt sehen, aber man weiß halt, dass er da ist.
    Die Vokabel "festhalten" würd ich eher in "halten" umbenennen. Jeglicher Krampf bewirkt nur das Gegenteil.
    Empfehlung: übt das mal täglich 15min für einen Monat und dann diskutieren wir weiter. ;) Oder liege ich da falsch?

    Guter Tipp, danke
    Sarvamitra

  • Jhana pflegen

    • sarvamitra
    • April 10, 2013 at 9:55 AM

    Da möcht was dazu sagen: Ich kanns nicht lassen, siehe meinen Avatar.

    An Elliot

    Quote

    :....alle Praxis zielt letztlich darauf ab, die Erkenntnis dieses "höheren Selbsts" zu erreichen, bzw. eine Vereinigung mit diesem "höheren Selbst" zu erleben.


    Das seh ich anders; Ziel ist zu erkennen, zu Begreifen, daß atman und brahman identisch sind. "Tat tvam asi". Nicht eine Vereinigung wie mit Gott in christl. Mystik. Während nach der dualistischen Anschauung des Samkhya und Yoga die Welt erklärt wird aus den zwei ewig antagonistischen Prinzipien purusha und pakriti, vertritt die vedische Tradition den "transzendentalen Nichtdualismus". Das Selbst " der Faden der diese Welt .. zusammenbindet" ist der zeitlose Lenker im Inneren. "Der eine Gott verbirgt sich in allen Wesen. Er ist das all-durchdringende, all-erfüllende Innere Selbst aller Wesen". Brahman ist transzendent und immanent. Alle Belegstellen aus den Upanishaden rauszusuchen ist mir jetzt zu mühsam. Diese Auffassung von atman wäre auch mal interessant im Gegensatz zu anatman in dem Bemühen anatta zu definieren.

    Quote

    Die Yoga-Philosophie bzw. -Metaphysik postuliert ein "höheres Selbst" (Atman, Paratman, Purusha usw.)


    Die Ähnlichkeit ist nur eine scheinbare (siehe oben): Yogaphilosophie und Samkhya sind sich dagegen sehr ähnlich. Sie postulieren eine Lebensmonade( purusha ) und die leblose Materie(pakriti) die sich verbinden und im endlosen "Kreislauf der Seelenwanderung" gefangen sind. Diese Ideen gehören nicht zum vedisch-brahmanischen Grundverständnis. Also: Die "Pärchen" brahman- atman und purusha-prakriti sollte man auseinander halten.

    An Mirco:

    Quote

    Hört sich an wie eine Zweite-Jhana-Trance.


    Auch wenn ich von der ganzen Diskussion "Jhana pflegen" fast nichts verstehe, dieser Vergleich erschließt sich mir, angesichts meiner Ansicht(siehe oben) überhaupt nicht.

    Viele Grüße
    Sarvamitra

  • Probleme mit Visualisierungen

    • sarvamitra
    • April 10, 2013 at 6:34 AM

    Ist zwar ein älteres Thema, aber weils mich grad beschäftigt:

    Matthias hat geschrieben:...wenn ich in der Meditation Chenrezig, Amitaba, Medizinbuddha u.s.w. visualisieren möchte, dann fällt es mir sehr schwer die Visualisierung "festzuhalten". Die Bilder verschwimmen, werden zu Gedanken, dann wieder klarer...
    Es fällt mir leichter, mich auf einen Rezitationstext oder auf ein Mantra zu konzentrieren.

    Ich bin da absoluter Anfänger. Probier das erst seit kurzem. Nur bei mir fangen die Probleme noch viel grundlegender an, als das mit dem Festhalten: Versuchs auszudrücken: Wenn ich mir z.B. eine bestimmte Blume vorstelle, dann geht das "wertneutral", damit mein ich z.B. die Bedeutung dieser Pflanze im Ökosystem, ihre Fortpflanzung oder was eine Biene dazu sagen würde ( anderes Farbsehen als wir, Bedeutung der Farbe um Biene anzulocken zwecks Bestäubung) etc. spielen da keine Rolle. Das ich von der Blume mangels Übung abschweifen werde, ist ein anderes Thema.
    Wenn ich mir z.B. Avalokiteshvara (mir dem hab ichs irgendwie) vorstelle, ist mit die Bedeutung, dieser "Buddhaspekt,
    die ganze "Idee" dahinter bewußt, die mich dann "übermannt", letztlich endets in Betrachtung über karuna und einer Metta-Übung. Wenn ich mir eine Blume vorstelle, beschäftigen mich ja auch nicht die derzeitigen Probleme der Imker, die mich sehr wohl Interessieren!

    Vielleicht hat jemand eine Rat.
    Sarvamitra

  • Ehemalige Christen hier?

    • sarvamitra
    • April 9, 2013 at 11:19 PM
    Quote

    Buddhina hat geschrieben: So eine dreißig Jahre lang gelebte und mit der Muttermilch eingesogene Weltanschauung läßt sich - zumindest in meinem Fall - ja nicht so einfach über Nacht ablegen. Wie seid ihr damit umgegangen / geht ihr damit um???


    Das ist wohl war! War auch über 30 Jahre Christ, aber schon lange Skeptiker bzgl. dieser Religion. Zumindest gab es für mich solange einen "Gott". Dann hab ich ihn "getötet", wie ich drauf kam ist mir jetzt zu persönlich. Zum Buddhismus kam ich erst 20 Jahre später. Aber nur weil man ihn rational vernichtet hat, ist er nicht weg! Ich mein das jetzt ganz neurophysilogisch. Da sind alte, gefestigte Schaltungen im Gehirn (z.B. lebensbedrohliche Situation: Reaktion: "Mein Gott, hilf mir"). Allein die Übung und die Zeit machts. Ich hab ihn los. Und selbst dann bleibt die Möglichkeit es manchmal in bestimmten Situationen zu bedauern, nicht mehr glauben zu können. Das ist ein One-Way -Ticket. Für mich jedenfalls.

    Sarvamangalam
    Sarvamitra

  • wer ist wichtiger, Mensch oder Tier?

    • sarvamitra
    • April 9, 2013 at 10:27 PM
    Quote from FreddyKruemel
    Quote from sarvamitra

    Nur das mit dem "Wert" stört mich schon wieder:

    sobald man erkannt hat, dass dualistisches denken eine illusion des ichs ist begreift man, dass so etwas wie wert gar nicht gibt.
    etwas werten ist eine form von dualistischem denken, doch sieht man die dinge so wie sie sind, kann man auch nicht werten, bzw erscheint einem
    das werten völlig sinnlos.


    Ich bezog mich auf

    Quote
    Quote

    Kaffee48:Es liegt in der Natur der Sache,das Tiere nun mal weniger wert sind.

    und sowas kann ich nicht kommentarlos stehen lassen! Dualismus her oder hin. Und so wie ichs kommentiert habe, ist es! Abstand vom Dualismus zu nehmen sollte nicht Engagement verhindern.
    Sarvamangalam
    Sarvamitra

  • wer ist wichtiger, Mensch oder Tier?

    • sarvamitra
    • April 8, 2013 at 8:17 PM
    Quote from FreddyKruemel
    Quote from Kaffee48

    Es liegt in der Natur der Sache,das Tiere nun mal weniger wert sind.

    da muss ich dir widersprechen.
    wir alle sind gleich. auch du warst früher bestimmt einmal ein tier und bist jetzt ein mensch. ein jetziger mensch wird irgendwann sicher einmal
    in einem tierkörper wiedergeboren.
    die überlegungen, was mehr oder weniger wert sind ist meiner ansicht nach dualistisches denken.
    letztendlich urteilen wir aufgrund der fähigkeiten, die ein menschenkörper bzw tierkörper besitzt.
    doch nach viel meditation und kontemplation wirst du erkennen, dass alles dasselbe ist und ungetrennt.
    Daher sehe ich das so: es gibt keine antwort auf die frage, und wäre man in diesem augenblick, würde die entscheidung wen zu retten auf instinkt
    hinauslaufen. und oft ist dieser auch richtig.
    denn wer weiss, rette ich den menschen und der hund stirbt, wird dieser als praktizierender mensch wiedergeboren.

    ich weise darauf hin, dass dies meine meinung ist und kein feststehendes weltgesetz dem alle folgen müssen... ;)
    liebe grüsse freddy

    Display More

    Hab mich hier weiter oben schon ausführlich zu dem Thema geäußert. Das mit der,wörtlich verstanden, Wiedergeburt
    Mensch -Tier- Mensch hin und zurück etc. laß ich mal außenvor. Nur das mit dem "Wert" stört mich schon wieder:
    Der Respekt ists! Geburt- Leben-(Leiden)-Tod. Keiner hat mich gefragt ob ich "kommen" will, ob ich das ertragen will! Die Tiere auch nicht. Da stecken wir alle (Spezies) im selben Boot. Daher gebührt Respekt!! Der Unterschied ist nur das Bewußtsein v.a. das Zukunftsbewußtsein: Wenn eine Kuh in Anbindehaltung "wüßte" das dies ihr ganzes Leben ist und bleibt bis der Schlachthof winkt, die würd sich umbringen!!

    War mir jetzt ein Bauchbedürfnis
    Sarvamitra

  • Die Form, die Norm und das Schweigen

    • sarvamitra
    • April 8, 2013 at 7:44 PM
    Quote from accinca
    Quote from sarvamitra

    Ich schreib halt absichtlich ich statt man, das hab ich gemeint


    Aber stell dir doch mal vor da ist jemand der redet dauernd von ich, ich, ich und nach
    einer ganzen Weile stellt sich raus er meinte gar nicht ich sondern man.
    Wenn ich das merke, dann denke ich ich muß in Deutschland sein.

    Da hast Du mir jetzt meine Intention abgezwickt! siehe oben. Ich mein das doch nicht egozentrisch!

    Shanti, Shanti!

  • Die Form, die Norm und das Schweigen

    • sarvamitra
    • April 8, 2013 at 6:37 PM
    Quote

    Mirco: Aber wieso andersherum?

    Ich schreib halt absichtlich ich statt man, das hab ich gemeint

    Grüße

  • Die Form, die Norm und das Schweigen

    • sarvamitra
    • April 8, 2013 at 5:47 PM
    Quote

    Mirco hat geschrieben:
    Meine Erfahrung mit der Formulierung "man" war, dass ich es zumeist dort eingesetzt habe, wo eigentlich ein "ich" hingehört. Viele andere haben mir auf Nachfrage bestätigt, dass es bei ihnen auch so ist/war.

    Bei mir ist das grad andersrum, ich vermeide das "man", weil ich dann Protest erwarte, ich würde verallgemeinern bzw. die entsprechende Äußerung/Meinung anderen unterstellen!

    Sarvamangalam
    Sarvamitra

  • Richtig !

    • sarvamitra
    • April 8, 2013 at 2:45 PM

    Noch so als kleinen Anstoß zum bisher Gesagten:

    http://www.satinanda.de/thema-03/zerbr…-buddha%20v.htm

    Sarvamitra

  • Richtig !

    • sarvamitra
    • April 8, 2013 at 1:43 PM

    An Sukha: das hat sich jetzt überschnitten ! blöd ! Aber was solls...

    Gruß
    Sarvamitra

  • Richtig !

    • sarvamitra
    • April 8, 2013 at 1:36 PM
    Quote from Sukha
    Quote from sarvamitra

    Das bezeichne ich als "Erleuchtungsegoismus

    Das mag sein, dass Du das tust :)
    Der historische Buddha sah das aber etwas anders.
    Ich übrigens auch.

    Nun, so nebenbei wird ja beim "Erleuchtungsegoismus" die Lehre erhalten und weiter gegeben. ;)

    ()

    Jetzt versteh ich nichts mehr!
    Du magst das ja anders sehen, aber Buddha? Warum ist er 45 Jahre durch Nordwestindien gewandert ,nach seiner Erleuchtung. Hätt er ja zurückgezogen, rein kontemplativ bis zu Ende weiter leben können. War das kein Engagemet seine Lehre zu verbreiten um seinen Mitmenschen den Weg aus dem "Leiden" aufzuzeigen? Oder wars Größenwahn?
    Allein die vermutlich endlosen Diskussionen mit Vertretern anderer Auffassungen, Brahmanen, dem grade auch entstandenem Jainismus etc. . Hätt er sich doch alles sparen können. Meditiert hat nebenbei ja auch noch.
    Denke grade an Buddha als "Arzt" (nicht medizinisch).

    Viele Grüße
    Sarvamitra :doubt:

  • Richtig !

    • sarvamitra
    • April 8, 2013 at 12:30 PM
    Quote

    sukha hat geschrieben:
    Wir sind nun mal keine Christen, wo Ora et labora (bete und arbeite) gilt.

    Das Ora et Labora ist der Weg vieler Orden im Christentum, orientiert an Benedikt von Nursia. Das Labora schließt aber Kontemplation nicht aus. Es muß Zeit für Gebet, Meditation und Studium geben. Und das fordere ich auch für die buddh. Nonne, die Du beschrieben hast. Es gibt im Christentum durchaus rein kontemplative Orden! Extrembeispiel die Kartäuser, ein Einsiedlerorden.( Bei Nachfrage gerne mehr dazu). Diese völlige Enhaltung gesellchaftlicher Teilhabe, keinerlei Engagement, nur das kontemlative lehne ich ab;egal ob Buddhist oder Christ, Mönch, Nonne oder Laien. Das bezeichne ich als "Erleuchtungsegoismus")

  • Richtig !

    • sarvamitra
    • April 8, 2013 at 9:49 AM

    An sukha:

    Quote

    Was hat sich getan?

    .Ich meinte damit lediglich das soziale Engagement buddh. Mönche.

    Gruß Sarvamitra

  • Richtig !

    • sarvamitra
    • April 8, 2013 at 9:43 AM
    Quote

    Mattias65:
    Beim Politischen empfinde ich das auch so.

    Damit stellst du ja Sozialpolitik überhaupt in Fage! Jeder mag da eigenene Gründe haben politisch die Gesellschaft im sozialen Sinne zu verbessern. Warum denn nicht Buddhismus als perönlichen Hintergrund?

    Vielleicht war aber alles wieder mal ein Mißverständnis.
    Sarvamitra

    Mir fällt da noch als Beispiel ein Artikel ein, gibts irgendwo im Netz als dana: "Dhamma-Sozialismus" von Buddhadasa Bhikkhu

  • Richtig !

    • sarvamitra
    • April 8, 2013 at 9:20 AM

    An Sukha und Kirschblüte:
    Es geht nicht um Handeln oder soziales Engagement als Hemmnis des persönlichen buddhistischen Wegs. Die Haltung , das Anhaften an den Früchten jeglichen Handelns ists. Siehe meinen diesbezgl. Artikel im Thread " die Welt verändern".
    Vinaya , wie Sukha das meinte, als Richtschnur für westliche Buddhisten heute, halte ich für fraglich. In den letzten hundert Jahren hat sich da einiges getan. Nach Kontakt mit christlichem Engagement in Indien hat sich im buddh. Mönchstum was bewegt. Noch viel zu wenig. Sonst bleibt letzlich der alte Vorwurf des "Erleuchtungsegoismus". Motivation der ersten Anhänger Buddhas mag durchaus der Wunsch gewesen sein ihr Leiden zu beenden, Nirvana in diesem einen Leben zu erlangen. Aber das kanns heute nicht allein sein. Vom Bodhisattvaverständnis will ich jetzt garnicht anfangen.

    Nichts für ungut
    Sarvanitra

  • Richtig !

    • sarvamitra
    • April 8, 2013 at 7:51 AM
    Quote

    Onyx9: Dies gilt vor allem dann, wenn es uns um einen westlichen Buddhismus geht, der im Westen eine weitere gesellschaftliche Wirkung entfalten soll.


    Das seh ich auch so, um nicht zu sagen anders als Mukti. Ich sehe im westlichen Buddhismus eine Chance, durchaus auch politisch und sozial, hier noch was auf die Reihe zu kriegen.

    Quote

    Jeder aufgeklärte und moderne Bürger im Westen wendet sich zu Recht kopfschüttelnd ab.


    Ja, wenn er überhaupt was darüber weiß. Ich glaub viele der "Räucherstäbchen-Sympathisanten", die halt mal den Dalai Lama im Fernseher ganz nett finden, haben nicht die geringste Vorstellung, was im Buddhismus in Asien und im Mönchstum überhaupt abgeht!

    Vielen Dank für Deinen Link, wichtiger Artikel und schöne Seite.

    Hab da auch noch was, muß nur immer ewig suchen in meinem PC-Chaos:
    http://www.satinanda.de/thema-03/thema-03.htm, da hab ich auch erst mal gestaunt!

    Viele Grüße
    Sarvamitra

  • Zen-Zitate die mich berühren

    • sarvamitra
    • April 7, 2013 at 4:03 PM
    Quote from tobias

    Ja daher hab ich den Spruch auch.
    Ich habe das Buch bei einem Freund gesehen. Dachte an irgendein Seichtes Buddhismus Buch weil das Zitat dabei aufhört. nach dem Motto geh auf die Suche nach Buddha.
    Gestern hat mir dieser Freund das vollständige Zitat genannt.

    Lies es!
    Sarvamitra

  • loslassen

    • sarvamitra
    • April 7, 2013 at 4:00 PM
    Quote from mukti
    Quote from waldfreundin


    was soll ich denn tun? mich dem studium, dem buddhismus, dem absagen allem weltlichen widmen oder nochmals aufstehen im leben, kämpfen.

    Ersteres wenn du mich fragst, weil man den Kampf gegen das Leid auf weltliche Weise nicht gewinnen kann.

    Gewinnen kann man nicht! Aber sich bemühen das Leid auf der Welt (oder redet ihr vom Leiden an der Welt?) zu mindern. Buddhismus erfordert meiner Meinung nach nicht ein Abwenden von der vita aktiva, ganz im Gegenteil! Da wären wir dann auch wieder bei "Engagierter Buddhismus" und dem Thread "Welt veränderen", in dem ich erst kürzlich, Nachlesen empfohlen, dazu gepostet hab.

    Sarvamangalam
    Sarvamitra

  • Zen-Zitate die mich berühren

    • sarvamitra
    • April 7, 2013 at 3:01 PM

    Tobias:

    Quote

    Triffst du Buddha auf dem Weg, so töte ihn.

    Hab vor 30 Jahren mal ein Buch gelesen von Sheldon B. Kopp, nimmt Bezug auf diesen Zenspruch:
    Triffst Du Buddha unterwegs
    Psychotherapie und Selbsterfahrung, Fischerverlag.
    Aufforderung sich von alten Autoritäten zu lösen. Psychotherapeuten als Alternative für spirituellen Führer bzw. Gurus.
    Engagment des modernen "Gurutherapeuten". Vom Gilgamesch u. I Ging bis C.G.Jung. An Laotse und Castaneda, Hesses Siddharta (Bezug zu Buddha) und dem Landvermesser K. in Kafkas Schloß verdeutlicht Kopp zentrale Wege der Selbsterfahrung.
    Triffts jetzt vielleicht nicht so ganz wie es Tobias gemeint hat, der Sinn des Zenspruchs ist mir schon bewußt und nach meinem Verständnis paßts ganz gut dazu, jedenfalls ein lesenswertes Buch.

    Sarvamangalam
    Sarvamitra

  • Die Form, die Norm und das Schweigen

    • sarvamitra
    • April 6, 2013 at 2:03 PM
    Quote from Onyx9

    matthias:

    Quote

    Hallo Onyx, was für menschliche Belange meinst Du ?

    Männer... :roll:

    Ich halte das für einen großen Vorteil, bei allen Nachteilen der Diskussion in einem Forum, daß es einem meistens unbekannt ist, welchen Geschlechts der jeweilige Diskussionspartner ist. Der ganze "Frauen-Männer-Kram" fällt weg und macht die Diskussion wenigstens ein bißchen sachlicher. Hab mich aber per PN, nicht bei jedem, wenns erwünscht war diesbzgl. auch schon geoutet.

    Sarvamangalam
    Sarvamitra

  • Buddhismus 2.0

    • sarvamitra
    • April 5, 2013 at 9:53 AM
    Quote from sarvamitra

    Onda:

    Quote

    Spirituelle Lehren nehmen oft kulturelles Strandgut auf, das nicht zur Essenz zählt.

    Meinst Du das zeitlich oder prinzipiell?
    Nur auf "enstehungsfremde Kulturen" oder alle?

    Werte Grüße
    Sarvamitra

    Quote

    Onda hat geantwortet:
    Grundsätzlich.

    Da ich meine Frage so explizit nicht ohne Grund gestellt habe:

    Dann wäre die Folge nach Deiner Meinung: Wiedergeburt ist zu Lebzeiten Buddhas im entstehenden Buddhismus ein Strandgut und damit zu entrümpeln.

    Sarvamitra

  • Buddhismus 2.0

    • sarvamitra
    • April 4, 2013 at 6:30 PM
    Quote from Ji'un Ken

    http://www.buddhismus-aktuell.de/heftaktuell_probe.pdf

    Falls Du mich meinst: Vielen Dank! Das Heft hab ich schon per Post.
    Meine Frage bezog sich gezielt auf Onda.

    Danke
    Sarvamitra

  • Buddhismus 2.0

    • sarvamitra
    • April 4, 2013 at 6:14 PM

    Onda:

    Quote

    Spirituelle Lehren nehmen oft kulturelles Strandgut auf, das nicht zur Essenz zählt.

    Meinst Du das zeitlich oder prinzipiell?
    Nur auf "enstehungsfremde Kulturen" oder alle?

    Werte Grüße
    Sarvamitra

  • Größter Gedanke in der Geschichte der Menschheit

    • sarvamitra
    • April 4, 2013 at 4:44 PM

    malsehen:

    Quote

    Grund oder nicht, du hast schon zwei mal auf die Ansprache geantwortet.

    Anlaß meiner Reaktion war ja, daß dieser Post von Doris gleichzeitig mit einer Diskussion in einem anderen Thema mit Doris kam. Sonst hätt ich mich ja garnicht betroffen gefühlt. So, jetzt sinds dreimal! Was solls überhaupt!

    Sarvamitra

Ausgabe №. 134: „Keine Angst vor der Angst"

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