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  1. Buddhaland Forum
  2. Igor07

Posts by Igor07

  • Pratyeka Buddha

    • Igor07
    • March 7, 2026 at 10:06 AM
    Quote from Thorsten Hallscheidt

    KI hat eine wesentliche Eigenschaft: Sie schmeichelt gerne.

    OT, wenn es möglich ist: KI kann nicht schmeicheln, denn sie besitzt kein Qualia. Das ist wie ein Sprachgenerator, der nach bestimmten Prinzipien die Antworten ausspuckt. Sie kann auch nicht halluzinieren, denn diese Maschine versteht selbst nicht, was sie als Antwort ausgibt.:shrug:_()_:taube:

  • Anhaftung an den Dharma?

    • Igor07
    • March 6, 2026 at 5:55 PM
    Quote from Anna Panna-Sati

    Klar ist, dass bereits das - von Begehren/Tanha ausgelöste -

    Ergreifen unheilsam ist, insofern vertieft Festhalten es noch.

    Sieh hier:


    Quote

    Als Begriff taucht upàdàna in den Lehrreden öfters und in einer Reihe von sinngemäß übereinstimmenden
    Zusammenhängen auf. Er hat eine eigentümliche und tiefgründige Doppelbedeutung,
    über die, wiewohl beide Bedeutungen bestens dokumentiert sind, oft hinweggelesen
    wird. In seiner ersten Bedeutung wird er in deutscher Übertragung wahlweise mit
    ,Ergreifen, Erfassen, Festhalten, Anhaften‘, wiedergegeben.2 Seine zweite Bedeutung ist jene
    von ,Brennstoff‘. Keine der obigen deutschen Übertragungen kann dieser Doppelbedeutung
    gerecht werden und es ist auf den ersten Blick auch nicht einleuchtend, wie diese unter
    einen Hut zu bringen sind. Ein Schlüssel zur Ergründung dieser zwei Bedeutungen von
    ,Brennstoff‘ und ,Ergreifen‘ mag in einer Textstelle3 zu finden sein, wo der Buddha davon
    spricht, daß, so wie Feuer von Brennstoff abhängt, auch Wiedergeburt von upàdàna abhängt.
    Der Analogie liegt das Verhalten einer Flamme zugrunde. Stellen wir uns ein flammendes
    Holzscheit vor: solange das Scheit der Flamme Brennstoff bietet, erfaßt diese nach und nach das
    ganze Scheit. Bei jedem Luftzug scheint sich die Flamme zudem förmlich an ihrem Scheit
    festzuhalten, in dem Maße, wie ihr dieses Brennstoff bietet. Aus dieser Analogie heraus wäre
    upàdàna also als jene Kraft zu verstehen, die sowohl die Flamme nährt als auch jene, mit der
    sich diese Flamme an ihren Brennstoff klammert.

    Display More

    https://akincano.net/wp-content/uploads/Wo_das_Herz.pdf

  • Der Buddha als Mensch?

    • Igor07
    • March 5, 2026 at 10:32 PM
    Quote from Anna Panna-Sati

    Solange wir (noch) nicht - dauerhaft - in diesem leidfreien, gleichmütigen Zustand verweilen können, wissen wir nicht, welche Horizonte sich in der Folge öffnen, sprich, welche geistigen Potenziale unter diesen Umständen freigesetzt werden, wenn die allgegenwärtigen (Todes- und Alltags-) Ängste weggefallen sind...

    Ha, schaue bitte hier, das lese ich gerade, und der ganze Text wirkt auf mich sehr ernüchternd, aber menschlich, und das war mein Gedanke, oder?


    Quote

    Die naive Psychologie des Theravāda setzt Loslösung mit einem leeren, starren Blick, ohne Lächeln gleich. Es ist nicht entspanntes Selbstbewusstsein, das auf Tugend hinweist, sondern Unflexibilität gegenüber belanglosen Regeln. Erhöhte Empfindungsfähigkeit und Offenheit sind kein Beweis für meditativen Fortschritt, sondern verärgerter Rückzug von der Welt. Die Theravādins glauben, ein Arahat müsste genau so sein, und so versuchen sie, das zu werden, oder wenigstens so vor ihren Verehrern zu erscheinen. Diese Kontrolle und Unterdrückung, verbunden mit der Anstrengung, andauernd jemand zu sein, der sie nicht sind, raubt den Theravāda-Mönchen die Menschlichkeit und Wärme...

    Es lohnt sich, darüber nachzudenken, von einem anderen Blickwinkel, scheint mir.


    Zerbrochener Buddha 20


    Und vergleiche mit dem:


    Quote

    "Zu dieser Zeit litt ein bestimmter Mönch unter Diarrhöe und lag in seinen eigenen Exkrementen. Als der Buddha und ānanda die Unterkünfte der Mönche besuchten, kamen sie zu der Stelle, wo der kranke Mönch lag. Der Buddha fragte ihn: 'Mönch, was ist mit dir?' - 'Ich habe Diarrhöe, Erhabener'. - 'Ist hier niemand, der sich um dich kümmert?' - 'Nein, Erhabener'. - 'Warum kümmern sich die anderen Mönche nicht um dich?' - 'Weil ich so nutzlos für sie bin'. Dann sagte der Buddha zu ānanda: 'Geh, und hol' Wasser und dann werden wir diesen Mönch waschen'. So brachte ānanda Wasser und der Buddha kippte es über den kranken Mönch und ānanda wusch ihn am ganzen Körper. Anschließend trugen der Buddha und ānanda den Mönch zu einer Lagerstätte. Später rief der Buddha die anderen Mönche zusammen und fragte sie: 'Warum, ihr Mönche, habt ihr euch nicht um diesen kranken Mönch gekümmert?' - 'Weil er uns nicht von Nutzen war, Erhabener'. Dann sagte der Buddha: 'Mönche, ihr habt weder Vater noch Mutter, die sich um euch kümmern, wer, wenn nicht ihr selbst, soll sich um euch kümmern? Lass den, der mich pflegen würde, die Kranken pflegen'"(Vin, IV, 301).

  • Zum Theravada im eigenem Hause

    • Igor07
    • March 5, 2026 at 6:12 PM
    Quote from Kianga

    Deshalb verstehe ich hier im Forum die gegenseitigen Angriffe überhaupt nicht. Für den einen ist die buddhistische Wissenschaft relevant, für den anderen eher der Glaube und wieder andere können beides verbinden.

    Alle drei Wege sind doch okay, oder nicht?

    Sieh hier:


    Quote

    Die meisten Gelehrten schließen sich Buddhaghosas Interpretation an, auch wenn sie Buddhas Worten widersprechen. Richard Gombrich sagt ganz richtig: "Bis zum heutigen Tag ist Buddhaghosas Buddhismus (effektiv) allgemeiner Standard der orthodoxen Lehre für alle Theravāda-Buddhisten." In gewisser Weise ist diese Situation mit dem Christentum vor der Reformation vergleichbar, wo der kirchlichen Tradition eine größere Autorität beigemessen wurde, als den heiligen Schriften. Theravādins betrachten Buddhas Worte lieber durch die Linse dieser oft zähen und pedantischen Kommentare, als dass sie sie für sich selbst sprechen lassen. Später wurden noch Subkommentare zu den Kommentaren verfasst und selbst die Subkommentare wurden noch kommentiert, allerdings enthielten diese hauptsächlich Hinweise zur Grammatik und Syntax. Von Natur aus konservativ und ohne durch Meditation gewonnene Einsichten, eingebettet in einer extrem statischen Gesellschaft, konzentrieren sich die singhalesischen Mönche weiterhin lieber auf die Bewahrung dessen, was aus der Vergangenheit überliefert wurde, als dass sie etwas Neues schufen. Sie lernten und sie wiederholten, aber sie untersuchten, erforschten oder hinterfragten so gut wie gar nicht.

    Zerbrochener Buddha

  • Der Buddha als Mensch?

    • Igor07
    • March 5, 2026 at 5:44 PM

    Der erwachte Mensch kann alle möglichen Gefühle erfahren, das wäre dann der erste Pfeil, aber er identifiziert sich nicht mit ihnen, denn alle Skandhas sind Nicht-Ich, anatta, also keinen zweiten Pfeil.
    Aber wenn wir also den ersten Pfeil einfach so weglassen, dann würde der erwachte Mensch nichts empfinden. Wenn ich recht erinnere, hatte Anālayo Ñāṇavīra deswegen sehr scharf kritisiert, also Nibbāna als das Ende der Wahrnehmung:?: überhaupt.
    Aber der Arahat bleibt nach dem Erwachen sehr aktiv, gesprächig und kommunikativ, die ganze Angelegenheit besteht eher darin, dass keine mentale Ausuferung mehr stattfindet, also technisch gesprochen: Papañca.


    P.S.


    Quote

    Papañca – Das zerstörerische Denken

    Eine zentrale Ursache des Leidens ist das Konzept Papañca, das sich grob als „konzeptuelle Vermehrung“ oder „gedankliche Ausuferung“ übersetzen lässt. Der Buddha beschrieb papañca als eine Form des Denkens, die Konflikte erschafft, sowohl innerlich als auch zwischen Menschen. Dabei geht es nicht nur um die Menge der Gedanken, sondern um die Art, wie wir uns selbst und die Welt kategorisieren.

    Warum unser Geist am Leiden festhält – Die Illusion des „Ich bin“

    Der Kern von papañca liegt in der Wahrnehmung Ich bin. Sobald das Denken beginnt, sich um das „Ich“ zu drehen, entstehen unweigerlich Fragen und Zweifel: „War ich in der Vergangenheit? Werde ich in der Zukunft sein? Bin ich gut oder schlecht?“ Diese gedanklichen Konstruktionen führen zu immer neuen Formen des Leidens, da sie das Selbst als etwas Festes begreifen, obwohl es in Wirklichkeit ein fließender Prozess ist.

    Quelle

  • Der Buddha als Mensch?

    • Igor07
    • March 5, 2026 at 5:00 PM
    Quote from Anna Panna-Sati

    Es ging mir jetzt auch nicht so speziell um jenes Adjektiv "angewidert", sondern prinzipiell darum, ob der Buddha solche Emotionen noch "empfand" und mit sich "herumtrug" (festhielt), ebenso wie dein Zitat es auszudrücken scheint:

    Ach ja, angewidert, tief betrübt, usw..

    Quote from Anna Panna-Sati

    Er war "tief betrübt", litt aber nicht darunter?? -

    Bitte, können wir KI in Ruhe lassen?

    Der Buddha war als Mensch weitergeblieben, so lebte er auch als Mensch nach dem Erwachen.

    Also, sollte es bedeuten, dass er keine Emotionen mehr empfunden hatte?

    Nur Gelassenheit, also wie ein Roboter?

    KI kann auch keine Emotionen empfinden, sie kann sie alle simulieren. Mehr nicht.

    Wenn der Mensch keine normalen Emotionen spürt, also fühlt, dann geht es um keinen Menschen mehr.

    Sogar Jesus war tief betrübt und echt verzweifelt, warum aber sollte der Buddha so steril und fade sein?

    Ananda hatte geweint, der Buddha hatte ihn getröstet, der Buddha wachte selbst beim ruhrkranken Mönch, und das alles ohne Gefühle?

    Na ja, kann sein, aber ich kann mir das kaum vorstellen, liebe Anna.:shrug:

  • Anhaftung an den Dharma?

    • Igor07
    • March 5, 2026 at 11:49 AM
    Quote from Practitioner

    Ich habe mich gefragt, ob das ihr Weg ist zu große Anhaftung an den Dharma zu reduzieren. Indem man sagt ich mache einfach nur noch das Mantra.

    Da frage ich mich, geht es hier um Dharma:?: oder die Selbstbetäubung, so auch wie "Hare Krishna" kann man rund um die Uhr hinmurmeln und in tranceähnlichen Zustand zu verfallen.

  • Der Buddha als Mensch?

    • Igor07
    • March 5, 2026 at 11:41 AM
    Quote from Anna Panna-Sati

    ..."Angewidert verließ Buddha Kosambī und durch Bālakalonakāragāma und Pācīnavamsadaya wandernd, zog er sich alleine in den Pārileyyaka Wald zurück."

    Hi, Anna.


    Nach meinen sehr langen Recherchen habe ich kein Wort „angewidert“ in diesem Zusammenhang gefunden. Es geht sehr wahrscheinlich um eine interpretierende Übersetzungsentscheidung, die nicht im Pali-Kanon steht. Es wäre besser, wenn man, wenn es um den konkreten Text oder die Stelle geht, das direkt sieht, um was es hier geht. Und wenn egal welche bescheuerte KI oder Suchmaschine benutzt wird, im Klaren zu sein. Ich entschuldige mich, wenn es hart klingt. Aber wie viele User verwenden heutzutage diese Tools, kann man echt nur raten._()_


    P.S.


    Das zum Beispiel gibt es auch etwa als "freie" Übersetzung, aber was ist die Quelle, ist niemals ersichtlich. Die ganze Angelegenheit kann echt sehr peinlich werden, denn die Pali-Sprache funktioniert nach eigenen Gesetzen, aber nicht wie die westlichen Sprachen wie Englisch oder Deutsch. Wir sagen etwa: Die Schlange hat mich gebissen, aber dort sagt man: „Dank mir hat die Schlange den Biss durchgeführt.“ Und deswegen ist eine enorme Freiheit der Übersetzungen möglich, was den Sinn oder die Bedeutung verschleiert und verzerrt.


    Quote

    Angesichts dieser Verbohrtheit und Dummheit sah der Buddha, dass für ihn hier nichts mehr zu tun war, und er kehrte – tief betrübt – allein nach Savatthi zurück.

    Geschichten aus dem Palikanon

  • Der Buddha als Mensch?

    • Igor07
    • March 3, 2026 at 5:11 PM
    Quote from Anna Panna-Sati

    ..."Angewidert verließ Buddha Kosambī und durch Bālakalonakāragāma und Pācīnavamsadaya wandernd, zog er sich alleine in den Pārileyyaka Wald zurück."

    Aber es geht um die bestimmte Gegend, oder?:?

    Egal …


    Quote

    . Aus diesem Grund werden [aber] im Orden Streit, Zank, Zwist, Auseinandersetzung, Ordensspaltung, Ordensdifferenzen, Ordensstillstand und Verschiedenheit im Orden entstehen.’ Ihr Mönche, ein zur Spaltung neigender Mönch, soll vertraulich den anderen Mönchen sein Vergehen bekennen.“ Nachdem der Erhabene diesen Sachverhalt den Mönchen, die dem sus­pendierten Mönch folgten, dargelegt hatte, stand er vom Sitz auf und ging fort.

    271. Der Streit von Kosambi

    Quote from Anna Panna-Sati

    (Dennoch: Vielleicht kriegst du, als "Otto-Normaler", ja noch irgendwann ein "Himmlisches Auge"? ;) )

    Ach, ja , das brauche ich nicht.;) LG.

  • Der Buddha als Mensch?

    • Igor07
    • March 3, 2026 at 3:37 PM
    Quote from Anna Panna-Sati

    Ich denke, weil man gemeinhin erwarten würde, dass der Buddha - nach dem Erwachen - gewissermaßen "über" den Emotionen stand, d.h., infolge der Geistesschulung und "Befreiung", sollten ihn weder negative, noch positive Emotionen in bestimmten Situationen "belasten" können (mangels "Ergreifen"), andernfalls würde er ja zwangsläufig darunter gelitten haben müssen.

    Aha...

    Doch, egal welche Emotionen, so wie positive, so auch negative, können entstehen, denn das ist einfach menschlich, ansonsten könnten wir als Homo sapiens nicht überleben. Aber wir können lernen, sie nicht zu ergreifen, dann haben sie keine Kraft mehr, uns zu versklaven, so scheint es mir.

    Ich kann mir kaum den Menschen vorstellen, der immer in Gelassenheit und Gleichmut verweilt, das wäre wie ein Roboter.

    Der Buddha zeigt sehr viele Emotionen auf, sehr tiefe, innere Ergriffenheit, als er drei Himmelsboten entgegentrat, als er mit Māra sprach, als er sehr viele Aspekte der Lehre erklärte. Das alles macht ihn menschlich aus, aber nicht rein steril, wo keine Emotionen mehr ablaufen, weil er über das alles steht oder alles beherrscht.


    Quote from Anna Panna-Sati

    Der Begriff "angewidert", ist m.E. daher eine Fehl-Interpretation (vom Übersetzer?) oder einfach unzutreffend gebraucht. :shrug:


    Wo steht das Wort? Ich habe dreimal gelesen und es nicht gefunden. MN 128?

    Quote from Anna Panna-Sati

    Diese Ungereimtheiten im Palikanon:

    Mal verfügt der Buddha über ein "himmlisches Auge", mit dem er Überweltliches

    wahrnehmen kann,

    Ach, das ist kein sinnvolles Argument, liebe Anna Panna-Sati , also wieder sollte ich blind vertrauen, dass der Buddha wie ein Übermensch ist, denn er hat ein "Himmlisches Auge", ich aber als Otto-Normaler keines.

    Na ja, das sind meine ersten Gedanken. Danke für den Beitrag, LG.


    P.S.


    Quote

    Wo bleibt der "buddhistische Drewermann", der uns den Palikanon analog psychoanalytisch aufbereitet und erklärt?

    Doch, Ñāṇavīra Thera passt hier echt gut, mit enorm vielen Querhinweisen zu allen möglichen Bereichen, wie von moderner Physik, so auch zur existenziellen Philosophie und auch zur Psychologie. Mettiko Bhikkhu geht hier noch tiefer, denke ich.

    Aber es ist meine eigene Meinung.

  • Der Buddha als Mensch?

    • Igor07
    • March 3, 2026 at 12:17 PM
    Quote from Anna Panna-Sati

    Ja, Menschen machen Fehler, auch besonders kluge, weise und - anscheinend - sogar "Erwachte"/Erleuchtete.

    Wobei man selbstverständlich berücksichtigen muss, dass diese "Fehler" von anderer Perspektive aus, als solche bewertet wurden/werden, nämlich aus dem Blickwinkel Unerleuchteter

    (die obendrein noch aus einer gänzlich anderen Zeitepoche heraus urteilen).

    Was mir noch einfällt, wenn ich darüber mehr und mehr nachdenke, liebe Anna Panna-Sati .

    Wie sollten wir den Begriff „Erwachen“ bestimmen oder auch den Begriff „Nibbana“? Da gibt es keine einheitliche, für alle gültige Definition.

    Was den historischen Buddha betrifft, ist es sehr schwierig, wenn kaum möglich, so viel Übernatürliches und Märchenhaftes von den Fakten zu unterscheiden: Der Buddha entfachte das Feuer, um den Nāga-König zu besiegen, er ließ das Wasser nach allen Seiten zurückgehen (vergleiche es mit Mose), er konnte das Feuerholz zerkleinern – also immer wieder geht es um übernatürliche Kräfte.

    Ich kann also schlussfolgern: Wenn hier im Spiel etwas als Fakt dargestellt wird, womit kein moderner Mensch von heute und bestimmt kein Wissenschaftler etwas anfangen kann, sollte ich das alles als das betrachten, was real damals passiert ist?

    Wir sollten nicht vergessen, dass wir es mit Religion zu tun haben, also mit sehr geschickten Konstrukten, um die Leute zu bekehren und sie zu überzeugen.

    Die andere Frage wäre: Sollten wir an das alles und noch mehr blind glauben? Wie an die Auferstehung von Jesus oder an das Leben nach dem Tod? Das kann trösten, aber es hat alles mit der historischen Wahrheit nichts zu tun.

    Und meine eigene Position: Ich brauche es nicht.

  • Tod und Vergänglichkeit

    • Igor07
    • March 3, 2026 at 11:32 AM

    Lieber void, das ist mir komisch, Entschuldigung, als ob der Tod daraus unterscheidet, bin ich Theravada- oder tibetischer Buddhist, bin ich Kommunist oder Atheist, wir sind doch alle gleich.

  • Tod und Vergänglichkeit

    • Igor07
    • March 2, 2026 at 7:46 PM
    Quote from Railex

    Andersherum?

    Warum sollte ich den Dharma praktizieren, um kürzer zu leben? :?

    Fällt mir kein Argument ein..

    Railex

    Du korrigierst mich sehr fleißig, was mir eingefallen ist.

    Aber Dhamma hat nichts ABSOLUT!, also NULL- mit einem längeren Leben zu suchen und heilt keine Krankheiten, außer spirituellen. So meinte Ajahn Buddhadasa, und das bedeutet, dass es keine innere Identifikation mit den Skandhas gibt, und es gibt auch nichts, was mir als „mein“ gehört. Punkt. Alles andere ist bitte nur reine Zeitverschwendung.


    Ich zitiere:


    Quote

    Wenn wir es in Begriffen der Vier Edlen Wahrheiten ausdrücken: Leiden ist das Auftreten der Empfindungen von „Ich-und-Mein“; die Ursache des Leidens ist „Ich-und-Mein“; die Aufhebung des Leidens, Nibbāna, ist das Erlöschen von „Ich-und-Mein“; der Edle Achtfache Pfad ist die Methode oder das Mittel zur Beseitigung von „Ich-und-Mein“. Soweit es die Bedingte Zusammenentstehung (paticcasamuppāda) betrifft, erklärt der theoretische Teil detailliert, wie die „Ich-und-Mein“-Empfindung entsteht und vergeht; der praktische Teil zeigt, wie man Kontakt (phassa) zu kontrollieren hat, so dass er nicht zu Gefühl führt oder Gefühl so zu steuern, dass es Anhaften, die Wurzelursache für „Ich-und-Mein“, nicht entstehen lässt. Dies ist das wahre Herz der buddhistischen Praxis.

    Die Quelle:


    Texte zu „Ich-und-Mein“ von Buddhadāsa Bhikkhu BGM 2015


    https://www.dhamma-dana.de/files/Dhamma%20Dana/Buecher/buddhadasa/Buddhadasa_Bhikkhu-Auf_den_Punkt_gebracht-Texte_zu_Ich-und-Mein.pdf


    Viel Spaß weiter, würde nicht stören.:taube:

  • Tod und Vergänglichkeit

    • Igor07
    • March 2, 2026 at 10:32 AM
    Quote from AndreasM

    Kommt drauf an, ob du nur den Dharma praktizierst, um länger zu leben oder andersrum.

    Wenn jemand Dharma praktiziert, um länger zu leben, sollte man dann zum Seelenklempner gehen, denn es hat mit dem Buddhismus nichts zu tun und auch nicht zu suchen.

    Tod-sicher!

  • Der Buddha als Mensch?

    • Igor07
    • March 1, 2026 at 5:09 PM
    Quote from Anna Panna-Sati

    (Der Begriff "angewidert" für den Buddha, erscheint mir etwas unangebracht, da er Ekel und Widerwillen ausdrückt - wie passt das zum angeblich andauernden Gleichmut-"Modus" eines Erwachten?):

    Na ja, liebe Anna Panna-Sati , das ist das Problem mit dem Begriff „Erwachen“, wie ich es sehe.

    Es bedeutet nur, dass es kein Anhaften und keine Identifikationen mit den Skandhas gibt, mehr aber nicht, eigentlich.

    Nach dem Erwachen war der Buddha nicht imstande, die moderne Physik zu erklären; er hatte weiter so gesprochen, wie es in der damaligen Zeit üblich war.

    Und wie hätte er also heute gesprochen?

    Wir wissen es einfach nicht.

    Ich denke, Kay Zumwinkel kann sehr gut übersetzen, denn er beherrscht Pali einwandfrei, und es war sein Projekt.


    Quote from Anna Panna-Sati

    Grundsätzlich empfiehlt es sich, Idolen gegenüber, immer wachsam zu bleiben, zu hinterfragen und zu prüfen und nicht in blinde Verehrung zu verfallen, die schlimmstenfalls zu unheilsamen Taten motiviert und damit alles Gute, Positive, konterkariert.

    Also, wenn ich davon ausgehe, dass der Buddha wie ein "normaler" Mensch war, aber kein Gott, warum sollte er dann nicht so starke Emotionen ausdrücken? ( "angewidert", usw..)

    Er hat sehr harte und manchmal derbe Sprache benutzt; sehr viele Beispiele kann man im Buch „Der Buddha und sein Orden“ von F. Schäfer finden.

    So denke ich etwa.:?

    LG.

    Igor.


    P.S.


    Entschuldigung: „Es wäre besser für dich, törichter Mann, du hättest dein männliches Glied in den Rachen einer schwarzen Schlange eingeführt oder in eine glühende Kohle als in eine Frau …“ usw.(S.109) Der arme Mönch war sehr niedergedrückt. Also sollten wir daraus schlussfolgern, dass er kein Mitgefühl besaß? Aber dann messen wir den Buddha nach den Maßstäben der heutigen Zeit, oder?

  • Zum Theravada im eigenem Hause

    • Igor07
    • March 1, 2026 at 1:45 PM
    Quote from Railex

    Im Einklang mit der Natur" ist ebenfalls sehr vage.

    Das ist nicht vage, aber bestimmt wie felsenfest sogar.


    Siehe Hier:


    Quote

    Der Prozess des abhängigen Entstehens gilt sowohl für materielle Dinge
    (r¯upa-dhamma) als auch für immaterielle Dinge (n¯ama-dhamma); sowohl für
    die materielle Welt als auch für das menschliche Leben, welches sowohl aus
    physischen wie auch aus mentalen Aspekten besteht. Dieser Prozess äußert sich
    durch bestimmte Naturgesetze: 1.) dhamma-niy¯ama: das allgemeine Gesetz von
    Ursache und Wirkung; 2.) utu-niy¯ama: Gesetze der materiellen Welt (physische
    Gesetze); 3.) b¯ıja-niy¯ama: Gesetze, die Lebewesen betreffen, einschließlich der
    Genetik (biologische Gesetze); 4.) citta-niy¯ama: Gesetz von „Karma“ (willentliche
    Handlung; karmische Gesetzmäßigkeiten),31 welches das menschliche Befinden
    determiniert und unmittelbar mit der Ethik in Verbindung steht.

    Display More

    S.270, PDF


    https://tivagaro.de/wp-content/uploads/BuddhadhammaDigital.pdf


    Buddhadhamma - Tivagaro Bhikkhu
    Das Buch Buddhadhamma, von P. A. Payutto. Hier in der deutschen Übersetzung als offizieller und kostenloser Download abrufbar.
    tivagaro.de


    Danke für die Diskussion, ich wünsche dir alles erdenkliche Gute, Railex :rad:

  • Zum Theravada im eigenem Hause

    • Igor07
    • March 1, 2026 at 1:16 PM
    Quote from Railex

    aber wer das nicht braucht, kann sich dann ebenfalls direkt der Praxis zuwenden, die die Natur erfordert.

    Unterm Strich landen wir Alle bei der Praxis oder eben nicht.

    Und was ist diese Praxis eigentlich? In der inneren Harmonie, im Einklang mit den Gesetzen der Natur zu leben, nicht mehr und nicht weniger. Oder mit dem eigenen Gewissen ins Reine zu kommen.
    Das Leben, wie es ist, stellt die Praxis dar, der Tod gehört bestimmt dazu. Aber kein blinder Glaube an das alles, nur weil es in den heiligen Texten steht. Das wäre dann der gerade Weg zum religiösen Fanatismus und zum Missbrauch ohne Ende, wie die Geschichte der Menschheit mehr als genug veranschaulicht.

    Ich zitiere sehr passend dazu Ajahn Chah, wie ich finde:


    Quote

    „In Wirklichkeit ist dieses Menschensein nichts Besonderes. Es gibt einfach die universellen Merkmale: Geburt am Anfang, Wandel in der Mitte und Vergehen am Ende. Das ist schon alles.
    Wenn wir sehen, dass es sich mit allen Dingen so verhält, dann entstehen keine Probleme.
    Wenn wir das zutiefst verstehen, dann haben wir Frieden und Zufriedenheit.“

    _()_

  • Zum Theravada im eigenem Hause

    • Igor07
    • March 1, 2026 at 9:59 AM
    Quote from Railex

    Also für mich ist es sehr entscheidend, dass es den historischen Buddha gegeben hat

    Das kann sein:


    Quote

    Ganz gleich, ob Tath¯agatas erscheinen oder nicht, dieses Prinzip der spezifischen
    Bedingtheit ist konstant, gewiss und ein Gesetz der Natur.

    Und:


    Quote

    Einer, der bedingte Entstehung sieht, sieht das Dhamma; einer, der das
    Dhamma sieht, sieht bedingte Entstehung.

  • Zum Theravada im eigenem Hause

    • Igor07
    • February 28, 2026 at 9:23 PM
    Quote from Railex

    Ich lese lieber die Arbeiten von Hans Wolfgang Schumann zum historischen Buddhismus.

    Railex
    H. W. Schumman argumentiert in zwei( wenn nicht mehr!) Büchern, dass das Bewusstsein in den Leib der schwangeren Mutter hinabtaucht/,Gandhabba/ damit er widerspricht der reziproken und gleichzeitigen Bedingtheit von Nāma Rūpa und Bewusstsein. Dann erklärt er den ganzen Mechanismus wie im traditionellen Modell mit drei Leben, und hier landen wir schon bei Theravada als Thema. Eigentlich.

    Denn den ganzen Pali-Kanon kann man immer woanders interpretieren. So zum Beispiel: Der Begriff „Jāti“ bedeutet die Geburt, aber keine Wiedergeburt, so wie es im buddhistischen Wörterbuch von Nyanatiloka steht.

    Deswegen kann ich nur der Sichtweise von void zustimmen, denn was Kay Zumwinkel (Mettiko Bhikkhu) sagt, würde eher dem entsprechen, was Ajahn Buddhadasa ausführt, aber nicht so, wie es Bhikkhu Anālayo die ganze Angelegenheit betrachtet, und so gibt es keine endgültige Wahrheit wie in der letzten Instanz.

    Am Rande bemerkt, es ist nicht entscheidend, ob der historische Buddha war oder nicht. Denn die bedingte Entstehung ist sehr kompatibel mit der modernen Wissenschaft, so wie die drei Daseinsmerkmale, aber mit dem Leben nach dem Tod bleibt es reine Hypothese, was voraussetzt, dass das Bewusstsein zuerst war, aber die Materie als die Nebensache erscheint, was kein ernster Wissenschaftler hinterfragen würde.

  • Die andere Sichtweise

    • Igor07
    • February 28, 2026 at 8:46 PM
    Quote

    Du wirst herausfinden, dass dich tausend Fragen und die Kenntnis vieler Systeme nicht zur Wahrheit bringen. Schließlich wird es dich langweilen. Du wirst erkennen, dass du nur dann, wenn du mit all dem aufhörst und deinen eigenen Geist untersuchst, herausfinden kannst, wovon der Buddha sprach. Es gibt keinen Grund, außerhalb von dir selbst zu suchen. Schließlich musst du zurückkehren, um deiner eigenen, wahren Natur ins Gesicht zu sehen. Da ist es, wo du Dhamma begreifen kannst.

    Ajahn Chah

    Das ist wieder ein sehr schönes Zitat. Aber dann kapiere ich nicht, warum es solche blutigen Schlachten mit harten Bandagen gibt, was diese Wiedergeburt betrifft, denn ist es nicht möglich, sie weder nachzuweisen noch zu widerlegen, plus dazu will gerade dieser Meister darüber nicht einmal sprechen. Noch mehr, er spricht genau so wie Ajahn Buddhadasa. Aber der hatte nur an dieses einzige Leben geglaubt, dann nur Sarg, Punkt.


    So:


    Quote

    Wenn anatta vollständig verstanden wurde, gibt es kein dukkha mehr. Wenn es kein atta gibt, wird dukkha nicht mehr geboren. Deshalb lehrte er das Erlöschen von dukkha, das heißt, er lehrte diese Sache mit dem Nicht-Selbst. Die Lehre von anatta ist grundlegend für das Ende von dukkha. Diskussionen darüber, ob es Wiedergeburt gibt oder nicht, sind Zeitverschwendung. Ob "es" geboren werden wird oder nicht, diese unerledigte Angelegenheit des Löschens von dukkha bleibt nach wie vor bestehen. Deshalb ist es ist besser, stattdessen über das Erlöschen von dukkha zu sprechen. Dieses Erlöschen von dukkha ist die Erkenntnis der Tatsache, dass es kein atta gibt, ist das Verständnis, dass alles anatta ist.

    Die Quelle:


    https://www.dhamma-dana.de/files/Dhamma%20Dana/Buecher/buddhadasa/Buddhadasa_Bhikkhu-Anatta_und_Wiedergeburt.pdf

  • Zum Theravada im eigenem Hause

    • Igor07
    • February 28, 2026 at 7:52 PM
    Quote from Railex

    Natürlich ist das nur meine "private" Meinung, ebenso wie die Meinung von Herrn Zimmermann und die von Igor07.

    Ich bin aber null Komma null, um mich mit dem Professor Michael Zimmerman zu vergleichen, denn er ist der echte Profi, nicht wir alle.


    Wiki:

    Quote

    Er studierte klassische Indologie, Tibetologie und Japanologie in Kyoto, Tokyo und an der Universität Hamburg (Magisterarbeit: The Nine Illustrations of the Buddha-Nature in the Tathagatagarbhasutra) und promovierte 2000 mit einer Arbeit zum Ursprung der Lehre von der Buddhanatur in Indien. Er arbeitete für das Nepalese-German Manuscript Preservation Project der Deutschen Forschungsgemeinschaft in Hamburg und Kathmandu, wo er von 2002 bis 2003 auch das Nepal Research Center leitete. Nach vier Jahren als Assistant Professor im Department of Religious Studies der Universität Stanford und als Direktor des Stanford Center for Buddhist Studies wurde er im Jahre 2007 als Professor für indischen Buddhismus ans Asien-Afrika-Institut in Hamburg berufen.

    Seine Forschungsinteressen sind indische Mahayana-Buddhismus in all seinen Ausdrucksformen (textgeschichtliche Erforschung basierend auf den kanonischen Überlieferungssprachen in Indien, Tibet und China), buddhistische Ethik wie z. B. dem Verhältnis des Buddhismus zu Staatsführung und Gewalt und moderne Entwicklungen in asiatischen und westlichen Formen des Buddhismus.

    Also, bitte..,


    Siehe auch hier:


    Prof. Dr. Michael Zimmermann


    Alles Gute!


    P.S. Wenn du so perfekt nur alle diese Sprachen beherrschen könntest, wenigstens, tja...

    Bescheiden zu sein schadet niemandem.

    Siehe nur wenigstens alle seine Arbeiten auf der Uni-Seite.:like:

  • Zum Theravada im eigenem Hause

    • Igor07
    • February 28, 2026 at 7:23 PM
    Quote from Railex

    Seltsames Interview und Behauptung von Zimmermann, dass die ganze Lebensgeschichte von Buddha Fiktion sei.

    Das ist bitte nur deine Private Meinung.

    Siehe hier:


    Quote

    Ich möchte gleich eine Schlüsselfrage stellen: Gibt es den Buddhismus?

    Eigentlich nicht, oder? Mit dieser Frage beginne ich auch immer meine Vorträge. Den Buddhismus gibt es gar nicht! Man muss immer konkret sein, über welche Zeit und über welche geografische Region man sprechen will.

    Den Buddhismus gibt es gar nicht


    Und weiter:


    Quote

    Ich bin sehr skeptisch, ob man wirklich herausfinden kann, was der Buddha, wer auch immer er war, gesagt hat. Hat er überhaupt existiert? Wir wissen es nicht. Ich hörte einmal einen Mönch in Sri Lanka sagen: „This comes from the golden lips of our Lord Buddha“, „Dies kommt aus dem goldenen Mund unseres Herrn Buddha“. Da dachte ich mir: ‚Na ja, jetzt sage ich lieber nichts, weil ich seine religiösen Gefühle nicht verletzen will.‘ An den Buddha kommen wir nicht mehr heran und auch nicht an die früheste Gemeinde.

  • Der Buddha als Mensch?

    • Igor07
    • February 28, 2026 at 5:19 PM
    Quote from Anna Panna-Sati

    Findest du es, lieber Igor07 , nicht auch bemerkenswert, dass im Palikanon diese, teilweise (aus heutiger Sicht) fatalen, "Fehler" (Frauenfeindlichkeit, Nicht-Voraussehen eines Massensuizids, etc.) so ausführlich geschildert werden und nicht etwa vertuscht wurden, um z.B. Buddhas Ansehen als "Unfehlbarer mit magischen Fähigkeiten", nicht zu schaden?

    Ha, liebe Anna Panna-Sati ,wahrscheinlich war es einfach nicht möglich, so viel zu vertuschen, wenn enorm viele Menschen Suizid begangen haben. Aber der Buddha hat alles verschlafen – ach, Entschuldigung, weg-meditiert. Findest du nicht?

    Ernsthaft gesagt, ich finde keine Logik.

    Zum Beispiel diese 32 besonderen Merkmale im Körper.

    Aber es war nicht für alle ersichtlich, für die anderen aber schon.

    Es kommt immer darauf an, wer interpretiert, wer und wie übersetzt, und in welcher Zeit.

    Es wäre sowieso besser, keine Idole zu erschaffen, denn dann als die Folge bekamen wir die Religion als Opium für das Volk, ohne es weiter auszuführen.

    LG.

  • Zum Theravada im eigenem Hause

    • Igor07
    • February 28, 2026 at 4:58 PM
    Quote from Qualia

    Also propagandistische Vertretung der eigenen Ideale.

    Aha, und WER?:?: bestimmt diese Ideale?

    Tja, gute Frage:


    Quote

    Frage: Woher wissen wir denn überhaupt,
    welche Erfahrungen der Buddha
    gemacht hat? Ist nicht im Nachhinein
    viel in ihn projiziert worden?
    Antwort: Natürlich! Die ganze Lebensgeschichte
    des Buddha ist Fiktion.

    LG, von Michael Zimmermann.

    Files

    tibu99_9_Michael_Zimmermann_Interview_Heilspragmatik.pdf 1.06 MB – 2 Downloads
  • Das richtige Verständnis der Wiedergeburt im frühen Buddhismus.

    • Igor07
    • February 28, 2026 at 3:39 PM
    Quote from Mahasi

    Der Theravada definiert sich nun

    Kay Zumwinkel spricht über die "irrigen" Ansichten (via Ñāṇavīra Thera), ich wiederhole es nur, aber ich frage mich: Hast du überhaupt das letzte Buch von Mettiko Bhikkhu gelesen? Du zitierst mich aber sehr fleißig, immer aus dem Kontext gerissen, also viel Spaß weiterhin. Ich würde auf deinen Faden antworten, aber nicht sofort.


    P.S.


    Und apropos, das ist echt, wie ich woanders geschrieben habe: die Methoden der Manipulation im virtuellen Raum, denn du zitierst mich sehr absichtlich, ohne den Zugang zum konkreten Kontext. Bin ich Zenny, wer hier moderiert, usw., usf. Aber es geht um sogenannte Modelle im Visuddhimagga, und wie irreführend sie sind, kann man sogar in drei Bänden über Nibbāna nachlesen: Nibbāna – Der Vollkommene Friede.Hier Also geht es nicht und niemals darum, dass ich den konkreten User beleidigt oder verletzt habe, sondern um die grundlegende Diskussion. Und das sind sehr verschiedene Schuhe, mein Lieber. Schönen Tag noch.:)

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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