Zwischen Buddhismus und westlicher Philosophie gibt einige Schnittmengen ebenso wie fundamentale Unterschiede. Eine genauere Betrachtung ist lohnenswert. Die beiden folgenden Beiträge sollen als Einstieg in die Diskussion dienen.
Vielen Dank für das Thema.
Besonders interessant finde ich die Gedanken über die Zeit. Für Dōgen war die Zeit das Sein. Wir leben nicht in der Zeit, wir sind die Zeit. Mehr dazu kann man bei Rolf Elberfeld in „Phänomenologie der Zeit im Buddhismus“ finden.
Auch spannend erscheinen die Gedanken von McTaggart über die Unauffindbarkeit der Zeit sowie die Brücke zu M. Heidegger.
Ich verlinke dazu einen Podcast, sehr empfehlenswert.
Hans-Günter Wagner: Buddhismus und abendländische Kultur
Der Buddhismus entstand vor etwa 2.500 Jahren in Indien, verbreitete sich in Asien und gilt als Weltreligion – ohne Gott. Heute ist er auch im Westen präsent.…
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