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  1. Buddhaland Forum
  2. Igor07

Posts by Igor07

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • Igor07
    • September 11, 2021 at 5:06 AM
    Quote from Ellviral

    Die Katze hat ja nun ein echtes Problem gehabt. Sowohl die erste als auch die zweite Mönchshalle behauptet das es IHRE Katze ist, die Katze wollte sich nicht entscheiden und die Mönche konnten es nicht in ihrer Verblendung. Was blieb Nansen den übrig, als die Katze zu zerteilen, wenn nicht ein Mönch auf seinen Anspruch verzichtete und die Katze eben einfach Katze sein ließ, die sich nur selber gehört.

    Der Koan geht also offensichtlich um Arroganz, Besitztum von Lebewesen und Dummheit.

    Die Sandalen auf den Kopf legen und gehen. Heißt ja wohl, dass der Mönch genau wusste, was ihm gehört und hat dieses von den Füßen auf seinen Kopf gelegt und ist gegangen, sowohl den Meister als auch seinen "Besitz" aus den Augen aus dem Sinn.

    Die Katze hat ein eigenes Leben und diese wurde ihr nicht von Nansen genommen, sondern von den Mönchen. Nansen versucht klarzumachen das die Katze ihr Leben nicht mehr hatte, weil die Gruppen um sie kämpften. Manchmal werden Kriege beendet durch das Hinrichten eines Opfer das vollkommen unschuldig ist.

    Aber auch hier hat Nansen versagt, denn offensichtlich hat nur ein Mönch die Antwort gehabt und der war zu der Zeit der Tötung nicht anwesend, also sind alle anderen Mönchen an ihrer Blödheit krepiert. Von Wegen Zen "Kloster". Wenn selbst ein Meister so vollkommen versagt will das schon was heißen, gegen das erste Sila zu verstoßen, offensichtlich Mord als geschicktes Mittel und sicher auf dem nach unten gehenden Pfad kommen, kann nur mein Abwenden bewirken.

    Der einzig Erleuchtet dieses Koan ist der, der sich abwendet.

    Display More

    Noreply .

    Wenn zwischen uns und der Welt, zwischen mir und dem Baum die Trennung liegt, wie zwischen zwei verschiedenen Lägern von Mönchen, ( Ostflügel gegen Westflügel) , dann die Katze ""sollte" wieder und wider getötet werden, und der Krieg würde weiter gehen.

    "Mord als das geschickte Mittel". ....???

    So kann man alles rechtfertigen, tut mir leid....

    Das sei keine Lösung. denn Mord kann niemals als das "geschickte Mittel" dienen. Der Mord bleibt der Mord. das ist grausam und total unmenschlich. Wenn es (sogar) alles wirklich genau so zugetragen war.

    "offensichtlich Mord als geschicktes Mittel"---wenn man darüber nichts den ( verborgenen, aber dort bestimmt inne-wohnenden) Sinn sieht, dass es kann alles rechtfertigen, die NS-Diktatur, auch Diktatur von Stalin, und so weiter.

    Und die Katze würde weiter bis zum Ende der Welt und darüber hinaus grausam ermordet werden.

    Nur um die verschiedene Gruppen zu versöhnen. Geht nichts.

    Dann das ganze Moral man sollte abschaffen.

    Und das wäre aus mit dem Metta, Karuna....und wie es noch alles heisst.

    Und wenn man Zen so wie "eindimensional" interpretiert, dann der Krieg und auch der Streit würde die Millonen der Morde hervorbringen,produziern, und nicht s nur den unschuldigen Katzen.

    Tut mir leid, nur meine eigene Meinung.

    Bei den Bolschewiki es wäre sehr gut. Sie benutzten alles als das "geschickte Mittel" um den Kommunismus zu errichten. Es koste, was es wolle. ( Alle Mittel rechtfertigen das ziel, man kann es bestimmt als das "geschickte Mittel" betrachten)

    Alle wissen, was daraus entstanden.

    Millionen von Leuten wurden umgebracht, in die Lagern interniert, verhungert, eingesperrt.... Und das waren keine Katzen.

    Nur meine Meinung. ( wenn ich dich damit verletzt hätte, ich bitte um die Entschuldigung)

    LG.

    P.S. Bestimmt, Dalai-Lama würde es nicht gutheißen. Oder?

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • Igor07
    • September 11, 2021 at 12:48 AM
    Quote from Ellviral

    Da ist ein Objekt das nicht benannt ist.

    Dieses Objekt wird von mindestens zwei Menschen als Baum bezeichnet.

    Das Objekt ist jetzt mit dem Begriff "Baum" umschlossen.

    Also existieren jetzt zwei Dinge/Dharma: irgendein Objekt und Baum.

    Weder wird das Objekt zum Baum noch wird der Baum ein Objekt, denn Baum ist nur ein Begriff des Geistes ohne jedes sosein.

    Das Objekt ist in seinem sosein Objekt.

    Display More

    Noreply

    Aber genau darum es mir geht. Wenn wir den Baum in dem eigenen "So-sein" nicht wirklich sehen, nichts, so wie er ist, in der eigenen "Dingheit" anerkennen, dann es würde so wie gleicndeutend mit der armen Katze, welche man tötet. ( Koan 14. Mumonkan).

    Man kann nur dann die Katze töten, wenn man in ihr das feste "Ding" sieht. Aber nichts so "Ding-heit".

    Dalai-Lama in Buch von Varela benutzt die andere Begriffe, aber der Sinn dahinter sei derselbe.

    Er sagt so über das "klare Licht" , der man nur als nicht-konzeptueller "Zustand" betrachten sollte.

    Und der sei nur als der Perspektive der dritten Person als ob "gesehen" kann ( könnte).

    Das "Klare Licht" man kann nur als "Objekt" betrachten, wenn man darüber redet.

    Aber es ist per natur kein Objekt.

    Anders ausgedrückt, man kann nur das klare Licht wirklich erfahren. ( aber man kann wie "reden " darüber nur aus der Perspektive der Drittten Person).

    Das alles nur die Dualität er-schafft.

    Genau im diesem Augenblick, wenn wir uns und die Katze als die getrennte voneinader Dinge sehen, die wird "getötet".

    LG.

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • Igor07
    • September 10, 2021 at 11:02 PM
    Quote from Ellviral

    Der Baum ist nur dann wirklich als Baum da, wenn es da ein Objekt gibt, das von mehreren Menschen, mindestens zwei, als Baum bezeichnet wird. Ansonsten ist da nur ein Objekt mit deiner privaten Bezeichnung. Du kannst also zu dem Objekt auch Eiche sagen.

    Noreply .

    Ich kann dann daraus wie schlussfolgern, dass der reale Baum nur durch unsere Benennung existiert. Aber wir können es doch niemals sicher sein, er sei real, oder er kommt zustande nur durch mein Bewusstsein und alle Skandhas?

    Um es alles zu veranschaulichen, ich würde wieder Dalai-Lama zitieren. Von Buch F.Verela.

    Dalai-Lama

    "Nagarjuna, der Gründer der Prasangika-Madhyamika-Schule, sagt in seimem Werk " Der kostbare Kranz von Ratschlägen für den König" , die Person sei keines der sechs Elemente, aus denen die Person besteht-nichts das Erdelemet, Wasserelement, und so weiter. Auch ist die Person nicht die Ansammlung dieser Elemente. Die Person kann auch nicht unabhängig von diesen Elementen gefunden werden. Ebenso wie die Person weder eines der einzelnen Elemente ist, noch eine Zusammensetzung aus diesen, ähnlich kann jedes der Elemente , die die Person bildet, der gleichen Art von Analyse unterzogen werden. Auch sie sind letzlich bloße Bezeichnungen oder Benennungen. Da die Person auch nicht als selbst-genügende Wesenheit existiert, die eine Selbst-Natur oder Selbst-Identität besitzt, bleibt nur noch eine Alternative übrig, nämlich zu akzeptieren, daß die Person nur dem Namen nach oder durch Benennung existiert."

    Zitat-Ende.

    Das klingt echt wie Zen, oder meine arme Katze, die nur durch die "Benennung" miaut... Ansonsten sie ist wie unauffindbar.

    Mit dem Baum ich gehe dann folgend(ermasse) vor:

    Baum kommt zustande durch die Nahrung, welche er bekommt, durch die verschiedenen Teile, die ihn als das ganze aushalten, und durch unsere Benennung des Baum , der wir als der "Baum" mit dem Aufkleber versehen, wir etikettieren doch den Baum nichts als die Blüme.

    Logisch?

    Und anschliessend wir finden keinen Baum per se.

    Dasselbe es geht mit meinen "Ich". Gibt es Form, Gefühl, Wahrnehmug, Intellekt..so weiter... man kann es so wie "Speicher-Bewusstsein " auch benutzen, ...egal, ....am Ende ich finde kein "Ich". Die ganze Teile sind da, aber in der Summe es gibt doch niemand.

    Dass es wirkliches Problem für die moderne Wissenschaft sei, man sieht im Buch, wo so viele sehr renommierte Forscher wieder und weider von der verschiedenen Blinwinkeln die Fragen auf Dalai-Lama wie "abschiessen", aber sie bleiben mit nichts konkretem zurück, was die so wie verifeziert könnten. ( Die Katze ist wieder verschwunden...lol)

    Und es wirklich das Problem, es intelletuel zu verstehen.

    Und dann noch Dalai-Lama spricht über den subtilen Bereich des Bewussseins. Man kann es so nur als von der Seite der dritten Person wie "erfassen". Obwohl es absolut real existiert und sogar wie das "Klare Licht" wahrnimmt.

    Aber im diesem Bereich es gibt keine Spaltung von Subjekt-Objekt.

    Und am ende mann kan nichts so konkretes sagen, wie man kann doch dieses "Klare Licht" überhaupt wahrnehmen? Und wer nimmt es wahr, denn es gibt doch niemanden.

    LG.

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • Igor07
    • September 10, 2021 at 9:34 PM

    [lz]

    Ohne Bewusstsein mögen noch so viele Ursachen und Teile irgendwo (wo eigentlich?) da sein: die ergeben keinen Baum.[/lz]

    Rudolf . Aber würde es nichts so wie die Abgleitung in den "Solipsismus" bedeuten?

    Wenn ich doch den Schlaganfall bekomme, der Baum bleibt doch.... Was ich doch wieder und weider verpasse?

    LG.

  • Wann geht's denn endlich mal wieder um Sex !?

    • Igor07
    • September 10, 2021 at 9:17 PM

    Schmu .

    Es kann echt andere provozieren, aber ist meine Erfahrung. Ich praktizierte sehr lange Yoga-Tantra nach Bihar-Schule, (Sarasvati) . mein Ziel war, nur von Psychopharmaka wegzukommen, mehr nichts. Und ich glaubte daran nichts. Was mit mir passierte, ich würde nur mir vorenthalten. Ach, nur für mich behalten.

    Sex ist der Ausdruck des Seins, des Lebens in ganzen Schönheit! Oder in der inneren "Nacktheit". Zen kann es ausdrücken als "Dingheit".

    Mit dem einfachen Vögeln es hat absolut nichts zu tun.

    Ich wollte hier zuerst auf einen Film mich hinweisen, der alt genug, aber genau in diese Richtung geht. Dann ich schriebe dazu.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Ballade_von_Narayama_(1983)

    "Ballade von Narayama" - neu gesehen - Eine Parabel für Corona-Zeiten


    [lz]

    Shohei Imamuras Filme sind in Deutschland sehr schwer zu bekommen. Welch eine Schande, ist "Ballad of Narayama" doch eine grandiose Meditation über den Tod, die Sexualität, das Werden und Vergehen, wie sie in der Filmgeschichte kaum mehr zu finden ist. Die Beschreibung eines japanischen Dorfes im 19. Jahrhundert, in dem Menschen auf Elementares reduziert leben und einen unerbittlichen, zuweilen tragikomischen Überlebenskampf führen, ist mit wilder Intensität erzählt. Der Aufstieg auf den Berg Narayama, auf dem die Mutter sterben will, wie es Ritual ist, macht den Zuschauer selbst atemlos. Sie werden Krähen mit anderen Augen sehen und in Zukunft besser auf Ihre Kartoffeln aufpassen. Ein weiser, bildgewaltiger, kunstvoller und spannender Film, um ein überstrapaziertes Wort zu gebrauchen: Ein Meisterwerk.[/lz]

    entnommem aus

    Die Ballade von Narayama - Imamura - Narayama bushiko (OmU): Amazon.de: Shohei Imamura: DVD & Blu-ray


    Und jetzt mein Beitrag.

    Stammt nichts von hier.

    Ich konnte in der Nacht nicht schlafen, und dann ich hatte wie von heiterem Himmel über einen sehr intteresssanten Film aus Japan erinnert, er hatte sehr viele Oskars gewonnen, aber ich weiss nicht , wie er heisst, ich hatte ihn von sehr vielen Jahren in meiner Heimat angeschaut.

    Also, das war irgendwie wie vom Gott vergessenes Dorf ...und die Leute waren im allen auf sich selbst gestellt( angewiesen).

    Und alle machen Sex, sogar die sehr alte Leute, die röcheln sogar danach, die sterben danach, und das war sehr interessanter Brauch im diesem Dorf. Wer war genug alt, der würde von der Familie in das Fass oder so, in den Sack ...so wie eingepackt, und in die tiefe Kluft geworfen. Wie Ballast für die Gesellschaft, sozusagen. Und dann die Leute verreckten dort sehr quälend und einsam, und genau mit diesem Röcheln wie es die sterbenden machen. Und man verstand, wie es der Tod, und Sex, Eros zusammen geht.

    Und die Insekte, die Bäume, die Blätter , alles war in diesem wunderschönen Streifen wie miteinander und zueonader-gezogen, das war wie die Sehn-Sucht nach dem wie dem ewigem Umarmen, dass es niemals aufhören würde. Sogar Tau auf den Blättern , das wie leuchtete, glinzerte, und wie zum Himmel und zum allem ....wie angezogen und mit-verschlungen wurde.

    Und man ekannte , alles ist wie Eros, das sei zugleich derTod und das Leben zugleich. Alles im denselben Augenblick, als ob der ewig dauert, gebärt das Leben, es vergeht, verglüht gleichsam , und dann es wie den Tod ausssieht, wie die schöne Blüme, die erblüht und verwelkt wie im sehr schnellem tempo.... Das war echt genial, wie es dem Regisseuer es so mit den Mitteln der Kunst absolut gelungen wurde, den tief-Verborgene-Schönheit-Wahr-heit, die im allem liegt, so tief und raffieniert, prägnant zu vermitteln.

    Und das war für mich wie der Knack-wende-Punkt. Und ich habe meine Augen geschlosssen und ich spürte diese tiefe Verbundenheit mit allem, was war, ist und wird, mit dem Himmel in mir, mit meinem Leid, meinen Tränen, meiner Verzweiflung, und alles das war wie der kleine unsichtbare aber sehr erkennbare Wink, von dem Baum von meinem balkon, von den singenden Vögelchen, das war wie der hauch der ewigkeit, das war das Leben, das ewige Leben, die ziehte hindurch meinen Körper, und ich war, gleichsam dieser baum, diese Wolke, ich war alles, mit dem Tod und dem Leben wie versöhnt .... Und das war unzerstörbar, es war echt, und ich wollte es nur hier erzählen. Mehr nicht.

    Das was, Schmu .

    Weiss ich es nicht, warum ich es aufbewahrt hatte.

    Aber ich kann jetzt sehr gut diesen fliessenden Zusammnhang von Zen zum Tantra zu verstehen.

    Ich denke, apropo, nicht, dass es mir glücklicher gemacht hat.

    Sex . Tod, und Geburt gehen zusammen, von kurzem ich habe es alles im Buch von F.Varela wie die Bestätigung bekommen. Diese Energie ist gewaltig. Ficken hilft nicht, masturbieren auch. Nichts!

    Man kann es nur so wie "transtendieren". Darüber hinaus zu gehen.

    Seltsamerweise ich glaube an solchen Bullschit nicht. Ach, es heisst, ich halte nichts dafür.

    Und noch schlimmer, es gibt keinen Zurück.

    Entwesder du gehst weiter, oder diese enorme Energie dich zerfresst.

    Ich würde es keinen sogar sehr bösestem Feind wünschen.

    LG.

    Igor.

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • Igor07
    • September 10, 2021 at 7:40 PM

    Aber der Thread ist , bestimmt nicht zu Ende. Rein "zufällig" ich habe im Buch von F.Varela auf die folgende Worte von Dalai Lama gestossen.

    Und ich war sofort wirklich hellhörig:

    Dalai-Lama

    "Es gibt in der Meditation Zustände, in denen man nur ein Gefühl von Leere hat, und dann hat man nicht einmal ein subtilles Ichbewusstsein.

    Obwohl man zu dieser Zweck kein Bewusstsein von "Ich" hat, heißt das nicht, dass es dann gar kein "Ich" mehr gibt. Der tibetische Ausdruck für Bewusstsein ist shes-pa( kursiv!) , das wörtlich genommen "Wisssen" oder "Gewahrsein" bedeutet. Die Ethymologie des Wortes schliesst "Gewahrsein von etwas" ein, und damit definiert sich Bewusstsein auf der groben Ebene. Auf der subtilen Ebene jedoch muß es keinen Objekt des Gewahrseins geben. Dies enspricht dem paradoxalen Zustand vom "gedankenlosen Denken". Es ist ein konzeptueller Zustand vom Gewahrsein, der frei ist von bestimmten Gedankentypen oder gewissen Ebenen des Denkens; dennoch meint hier "gedankenlos" nicht, daß er völlig ohne Denken ist."---Zitat-Ende.

    Interessamt war die Reaktion der Teilnhmern. Die haben keine so wie die normale Möglichkeit es in die reine von der Wissenschaft auf die so wie die erkenntnis-teoretische Gleise zu übersetzen. ( interpretieren).

    Man kann bestimmt , wie es in den bestimmten Praktiken von Traum-Yoga erreichen. So wie in der Praxis von Dzogchen, und nicht unbedingt aus rein busshistischer Perspektive, was selbst Dalai-Lama betont.

    Für mich , persönlich, es wirft wieder die Frage auf, wie es in Abhidharma die ganze Welt durch unsere Wahrnehmug ins useres Bewusstsein gelangt, und auch so wie man kann in den bestimmten Traditionen Die Leere rein praktisch zu erfahren.

    Seltsamerweise das stimmt mit meiner eigenen Erfahrungen zusammen.

    Und die waren nicht viel "erfreulich".

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • Igor07
    • September 10, 2021 at 2:50 PM

    Ich bedanke mich bei euch beiden, Rudolf , Leonie .

    Also, was Ayya Khema schreibt, das weiss ich auch schon von verscheidenen Quellen, auch Suttras von Patanjali gehen in diese Richtung.

    Bis zum Ende man braucht, meine Meinung, im Alttag nicht gehen. Das wäre so wie Turya-Zustand beim Yoga vergelichbar. Ähnliche Techiken gibt es auch in der tibetischen Tradition, wie es Dalai Lama mit den Wssenschaftlern redet im Buch " Traum, Schlaf Und Tod" von F.Varela.

    Solche Extremen sind nur für die sehr wenige praktizerede wirklich sinnvoll.

    Im normalen Alltag man braucht so wie die innere Gelassenheit kultivieren, und Metta stammt unmittelbar dank ( oder durch)

    dieses Gefühl der "absoluten" Verbundenheit. ("")

    Und, Rudolf, ich stimme dir absolut und vorbehaltslos zu. Das ist gut, dass du mir auf deisen Zusatnd aufmerksam gemacht hatte.

    Im diesem Sinne, alle drei Aspekten , welche gestern Helmut aufgezähl hatte, sind gleichbedeutend. Nur so kann das "bedingtes Entstehen" zustande kommen. Das leuchtet mir allmählich ein.

    LG.

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • Igor07
    • September 9, 2021 at 8:46 PM

    [lz]

    Deshalb kann ja, wie im Herzsutra gesagt werden: es gibt keine Farbe, keine Töne, kein Geschmack, kein Leiden, kein Werden, kein Vergehen, kein Erleben, weil eben in der Leere niemand da ist, der erlebt. In der Leere gibt es also keine Form und Leere ist auch nicht Nicht-Form, es ist lediglich ein anderer Ausdruck für den Prozess des bedingten Entstehens. Leere kann ein Ich nicht erfahren.[/lz]

    Na, ich wollte es ein bisschen ...ergänzen...

    "weil eben in der Leere niemand da ist, der erlebt."

    Und in der Leere niemand da ist, wer stirbt. Um es wieder meine arme Katze zu...reanimieren...lol...


    Nicht-Form, es ist lediglich ein anderer Ausdruck für den Prozess des bedingten Entstehens---Zitat.

    Es scheint mir doch, dass es so das eine ohne das andere nicht möglich sei.

    Man kann es so wie von der "absoluten" ( als ob) Warte aus betrachtet.. man redet über dasselbe.

    Die Leere ist so wie so inne-wohnend in dem Bedingten Entstehen und auch umgekehrt.

    Macht Sinn!

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • Igor07
    • September 9, 2021 at 7:29 PM

    [lz]

    Leere kann ein Ich nicht erfahren.[/lz]

    Leonie . das war echt gut!!!

    Moment mal, Leonie....

    Wenn mein Bewusstsein verlöscht würde, ich kann doch nichts wahrnehmen.


    Wenn also gesagt wird, dass die Vielfalt der Formen, die Phänomene, nicht existieren, dann bezieht sich das darauf, dass die Phänomene nicht unabhängig von einem Ich, Mein oder Selbst existieren. Sie sind also Objekte von Subjekten, die sich kommunikativ ihrer Existenz vergewissern, was aber auch nicht viel hilft.---Zitat.

    Findest du es nicht, es klingt nach Zen? Das ist doch das Paradoxon par exellence. Ich kann es so interpretieren, als die Katze ( ach, wieder die arme Katze...lol) seinen eigenen Schwanz versucht zu "erhaschen. "

    Hier hilft keine normale Logik doch, Subjekt ist nicht imstande von sich selbst wie so "vergewissern".

    Was bleibt?

    Ach, genau das... DAS.

    weil eben in der Leere niemand da ist, der erlebt. In der Leere gibt es also keine Form und Leere ist auch nicht Nicht-Form, es ist lediglich ein anderer Ausdruck für den Prozess des bedingten Entstehens---Zitat.

    Also, Leonie, nochmal...entschuldige... bleibt nur -- "Ausdruck für den Prozess des bedingten Entstehens".

    Na, man kann es so interpretieren, nur die Dinge , die Welt , so sie ist ,bleibt. Oder so wie die Dinge in der eigenen "Dingheit".

    Findest du nicht , klingt nach Non-Dualität?

    Hm,


    Ich bin klein


    Doch im Eins mit dem Sein


    bin ich Dein


    [ eingetragen von: fortunatefool ]


    Haiku Foren : Japanische Kurzgedichte, Haikus, Tanka, Renga, Senryû, Kurzgedicht, Haibun

    Das wäre dann wie das Ende des Intellektes, denn es gibt hier keine Spaltung(Trennung) mehr.

    Oder absolut andere Ebene der Wahrnehnung. Kommt darauf an.

    LG.

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • Igor07
    • September 9, 2021 at 7:07 PM
    Quote from void

    Im Bezug auf uns - die wir die Krone der Schöpfung sind - ist es natürlich ein Abstieg, wenn wir da nicht in unserer Pracht drüberstehen und den Rest als Bühne, Statisten und Requisiten abtun, Es känkt, auch nur so lebendiges Zeugs mit Verfallsdatum zu seien.

    void Typisch Zen!!! Toll!!!

    Aber unseres Verfalllsdatum , sogar den Tod selbst, alles, was auf uns als die Mesnchen zukommt, ist niemals imstande diese "unsere Pracht" anzukraten. Die leuchtet doch , wenn auch die Bühne, die Statisten, das Requisit, wenn alles verschwindet, es bleibt!

    Auf die normale Sprache übersetzt, wir( ich) betrachte es als das zweite Gedicht. ( Vers).

    Gibt es keinen Spiegel, oder nur die offene Weite....

    Dahinter steckt die enorme trasformative Kraft der inneren Erfahrung, ( des Erlebnisses).

    Ich denke, apropo, genau deswegen Zen-Mönche konnten in den Tod gehen, ohne mit den Wimpern zu zucken.

    Für die es war kein Tod, nur diese innere Pracht, mehr nichts.

    LG.

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • Igor07
    • September 9, 2021 at 6:39 PM

    Ach, besser ausgerechnet diese Passage.....

    Das ist der Volltreffer!

    Ich lasse also, die beiden Videos. Aber ich beziehe mich auf das zweite (!!!) . Sorry...

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  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • Igor07
    • September 9, 2021 at 6:29 PM
    Quote from void

    Das Wort "Leer" ruft häufig Assoziationen von Mangel hervor. Im Buddhismus bedeutet es aber immer "Leerheit von inhärenter Existenz". Und dies bedeutet doch, dass man in allem die Fülle und Verbundenheit erblickt. Im Baum die Wolken und Flüsse die ihm Wasser spenden, die Eichhörnchen und Insekten mit denen er kooperiert, die Luft die er aufnimmt, den Sauerstoff den er abgibt. Der Baum ist kein statisches Ding sondern die Momentaufnahme eines Lebensprozesses. Während es doch die Versuche, ihm statt seines amorphen Wesens ein klaren Zweck (Holzliferant) zuzuweisen sind, die ihm Unrecht tun.

    void :like::tee:_()_

    Klar doch, man sollte es wirklich als die Momentaufnahme betrachten, und nichts statisch, sondern pulsierend lebendig und dinamisch.

    Also, wenn ich Finale "Syddhartha" erinnere, dann genau es dort beschrieben wurde.

    Das wäre sehr gut, als die Veranschaulichung. Solche grandiose Passage ich habe keine Kraft abzuschreiben.

    Ach, gefunden, genau das, was ich wollte. Super!

    Dauert ca.12 Minuten.


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  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • Igor07
    • September 9, 2021 at 6:18 PM

    Im meiner eigenen Interpretation, danke nochmal Helmut , es würde so wie allegorisch bedeuten, man kann nicht Baum absägen, abholzen, denn er existiert nur von der anderen Aspekten abhängig, so wie unsere arme Katze man kann nichts "zerschneiden", oder man kann nichts nichts existierenden Spiegel zu reinigen.

    Aber es macht wirklich das Leben schön, diese absolute wie innere "Flüssigkeit", diese "Schwebe", die keinen Anfang und kein Ende hat.

    Das , und es klingt doch paradoxal, diese wie "Un-Schärfe" macht aus dem Leben das echte Mysterium.

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • Igor07
    • September 9, 2021 at 5:40 PM

    [lz

    Der Baum ist eben nicht nur von unserer Benennung abhängig, aber auch. Dies ist nur ein Aspekt seines abhängigen Bestehens. Genauso ist er auch von seinen Ursachen und Bedingungen und seinen verschiedenen Teilen abhängig. Alle drei Aspekte des abhängigen Bestehens eines Phänomens sind immer gleichzeitig gegeben.][/lz]

    Helmut . Aber welcher "Aspekt" ist doch entscheidend? Die erste zwei man kann doch nichts beeinflussen, aber wenn wir unseren Baum benennen, oder so wie "ettiketttieren", dann wir erschaffen gleichsam als ob den metalen Filter , und nur das könnte die klare Sicht des Baumes in der ganzen Anhängigkeit echt so wie "verzerren".

    Ich würde sehr dankbar, wenn du auf diese Frage eingehst.

    Was den baum ernährt, von welchen teilen er besteht, es alles steht nicht in unserer Kraft etwas rein "mental" zu ändern.

    Aber das "Benennen" könnte den Baum in den festen Ding verwandeln. Verstehst du , was ich meine?

    LG.

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • Igor07
    • September 9, 2021 at 5:29 PM
    Quote from Helmut
    Quote from Rudolf

    Helmut

    wenn der Baum von unserer Benennung, von unserer Interpretation abhängig ist, warum gilt dann deine Aussage : "aber alle abhängig bestehenden Phänomene existieren ja real und sind keine gedanklichen Fiktionen" ?

    Die abhängigen Phänomene unserer Welt sind ja Phänomene, die es tatsächlich gibt, und nicht irgendwelche Gedankenfiktionen sind.

    Die Phänomene der Welt in der wir leben gibt es ja wie zum Beispiel deine Wohnung oder deine Kleidung. Beim abhängigen Bestehen (pratityasamudpada) geht es nicht darum ob es die Phänomene, die wir unserer Welt erleben gibt oder nicht, sondern darum wie die Phänomene, die wir erleben, existieren.

    Der Baum ist eben nicht nur von unserer Benennung abhängig, aber auch. Dies ist nur ein Aspekt seines abhängigen Bestehens. Genauso ist er auch von seinen Ursachen und Bedingungen und seinen verschiedenen Teilen abhängig. Alle drei Aspekte des abhängigen Bestehens eines Phänomens sind immer gleichzeitig gegeben.

    Helmut . es würde also bedeuten, dass der Baum wirklich doch existiert, daran man kann nichts zweifeln, aber er erscheint nur durch die andere verschiedene teile abhängig. Also, anders ausgedrückt, das es alles existiert, klar, aber nur dank oder durch die Abhängigkeit , die auch man kann so betrachten wie Ursache-Wirkung-Ursache....das ganze Netz, wo alles miteinader wie "bedingt". Oder gegenseitig abhängig. So etwas....

    Im diesem Sinne ich verstehe es so, dass der Baum man nichts so wie den festen Ding betrachten kann, der Baum als die selbständige Entität kommt nichts in Frage.

    LG.

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • Igor07
    • September 9, 2021 at 5:18 PM

    Bevor ich den PC ausschalte, ich wollte doch ausführlicher auf Posting von ARYA DHARMA eingehen. Denn ich mache mir schon Vorwürfe mit dem ganzem Zirkus.

    Aslo, ernst.

    Wie ARYA DHARMA er sieht, man sollte wie folgerichtig vorgehen, und wie am ende es so wie transzendieren.

    Doch es gibt Stufenwege. Shunyata ist eine höhere Wirklichkeit, weil sie die Realität genauer ausdrückt wie die weltliche Wahrnehmung es kann. Zu dieser Wirklichkeit muss man erst mal vordringen, sie erarbeiten, ein-sehen. Wenn dies gemacht WURDE, dann gibt es keine höhere Wirklichkeit mehr.---Zitat.

    Genau hier drin liegt , meiner Meinung nach, der Hund begraben. Wenn man so die ganze Leere als eindimensional betrachtet, als so linear-von dem Punkt A zum Punkt B, dann man wie die eigene innere Buddha-Natur als ob wie verneint. Aber die ist schon da, und war immer da.

    Um es alles sehr gut zu veranschailichen, ich schreibe ab zwei verschiedene Gedichte ( Zen, 6 Patriarch). Oder Verse, egal.

    Der Leib, das ist der Boddhi-Baum,

    Der Geist, er gleicht dem klarem Ständer-Spiegel.

    Wisch ihn denn immer wieder rein,

    Laß keinen Staub sich darauf sammeln!

    Im Grunde gibt es keinen Boddhi-Baum,

    Noch gibt es Spiegel und Gestell.

    Das ist ursprünglich kein ( einziges) Ding-

    Wo befindet sich Staub dann hin?

    Ich versuche es zu kommentieren, wie ich es sehe.

    Man kann doch hier wirklich nur mit den Allegorien sprechen( benutzen).

    Im Ersten Fall wir sehen so den Spiegel, man sollte aber hart arbeiten, um den Staub zu entfernen.

    Das wäre wie die "realtive" Ebene.


    Im zweiten Fall es gibt schon von Anfang an keinen Spiegel überhaupt. Und , folglich, der Staub sei überhaupt nicht möglich.

    Ich kann es so wie die "absolute" Ebene betrachten.


    Was verneint er denn? Dir ist schon klar, dass das Zitat oben von einem Zen Meister kommt und ich lediglich das Zitat ausgelegt habe, oder? Was soll ich denn "fester machen" oder "ölen"? Ich verstehe das gar nicht.---Zitat.

    Mit dem "ölen" ich habe gemeint, dass man braucht nicht! vom dem Spiegel, der überhaupt nichts anwesend, nicht vorhanden ist, den Staub zu entfernen. Wenn es keinen Spiegel gibt, dann es gibt doch, folgerichtig, keinen Staub.

    Wir können nicht so "fester machen", was nicht existiert.

    Und wenn ich jetzt Rudolf lese, wieder und wieder, ( Danke von ganzem Herzen), so man kann es das Ganze so interpretieren:

    Wenn wir den Baum sehen, es sei so nur als abhängig von allem anderem, abschliessend wir etikketieren den armen Baum, oder wie benennen, dann es sei schon Aus mit der Leere, denn Baum würde in unserem Beispiel wie der feste Spiegel bedeuten, also nicht innerlich leer, es würde wie der Spiegel bedeuten, der braucht so wie die "Reinigung". Der feste Ding, man kann es so auch ausdrücken.

    Klingt nicht buddhistisch. So war meine Kritik und mein bescheurter Humor, sorry...über die Katze.

    Wir können nur dann die Katze als ob "zerschneiden", wenn sie innerlich leer ist, wenn die als der feste Ding angesehen würde.

    Aber mit der Katze, so wie mit dem Spiegel auch passiert nichts, denn die beide man kann nichts verorten , nichts so wie "fest-nageln", oder man kann nichts "ölen", was nur in der Abhängigkeit von anderem "existiert". Die Katze, so wie der Spiegel sind" leer von inhärenter Existenz" ( Rudolf ).

    Genau im diesem Sinne ich habe es alles gemeint.

    Bitte, ARYA DHARMA , ich wollte dich bestimmt nicht kränken, oder verletzen...

    Sorry...

    LG.

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • Igor07
    • September 9, 2021 at 3:52 PM

    [lz]

    Die Realität besteht gerade darin, dass alle Phänomene in Abhängigkeit existieren und deshalb leer von inhärenter Existenz sind. Weil alle Phänomene ohne Ausnahme leer von inhärenter Existenz sind, bestehen sie alle ausschließlich in Abhängigkeit.[/lz]

    Helmut . Ich bedanke mich bei dir sehr herzlich.

    Ich wollte dich fragen, hm.... wenn ich also den Baum anschaue, er existiert gleichsam nur von dem Gras am Boden abhängig, oder von dem See , der ihn widerspiegelt, und von mir als Igor07 , der es alles wie beobachtet. Man kann es so weiter spinnen...

    Würde es nichts bedeuten, dass Der Baum wie innerlich als ob leer sei, denn er wäre von allem abhängig? Wie vom Regen, der auf ihn niederprasselt, auch von der Wurzeln, die ihn ernähen, und so weiter...

    Aber das heisst, es gibt keinen so wie den inneren Halt auf der Welt, nicht in meinem Innerem, auch nicht so wie draussen.

    Es sei so wie die "Schwebe" ( Zustand), wo nur dieses reziproke , gegenseitige, bedingte Entstehen und Vergehen herrschen.

    Helmut, entschuldige mich um Gottes willen, aber ich fühle mich im solchem Universum wie verloren. Das sei von rein menschicher Seite "könnte" ( nichts unbedingt) sehr trostlos und traurig anfühlen. Was meinst du?

    Die zweite Frage, sorry, dass ich dich belaste, kann ich es so es betrachten, dass es ausgerechnet diese abhängige Entstehen wie diese Leere als ob er-möglichen? Wenn alles mitenader verbunden, also ohne inhärenten ( inne-wohnend, drin enthalten) Existenz, dann ...also in welcher Beziehung stehen miteinader Abhängigkeit und die Leere? Kann man es so formulieren, dass diese abhängige Entstehen so wie in der Leere vorkommt? Aber dann es würde doch bedeuten, dass Die Leere und so wie das bedingte Entstehen zwei verscheidene Schuhe sind. und es stiimmt doch nicht, oder?

    Oder ...entschuldige... kann man es so betrachten, dass die Leere und das bedingte Entstehen wie zwei Seiten von derelben Medallie sind?

    Und meine letzte( ich hoffe) die Frage, wie man kann so wie Zen und das ganze" Katzen-Jammer" mit dem schon erleuchteten Zustand interprertieren? So wie im Sinne, unsere Buddha-Natur sei ewig schon anwesend.... und so weiter.... Wie sollte man es alles verstehen? Buchstäblich? Oder als metaphorisch?

    Danke im voraus.

    LG.

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • Igor07
    • September 9, 2021 at 1:09 PM

    Was ich hier betonen nochmal wollte, das ganze Gebäude, so wie verschiedene Auslegungen.... sie sind alle für die Katz( ach, arme Katze..lol), wenn es alles nichts dazu dient, das Leid zu lindern. Dann void hatte doch verdammt recht, man sollte es unterlassen, in Buddha "Erklärbär" zu suchen.

    Der sechste Patriarch von Zen war einfach Analphabet, er hatte doch rein zufällig " Diaamant-Sutra" gehört und er wurde der andere Mensch.

    Und er hatte doch den Beamten darum gebeten, das sein wetberühmter Vers für ihn aufzuschreiben.

    Wenn wir es schaffen, das Leid zu mildern, das beste aus unserem Leben zu machen, dann es sei der einzige Masstab, die einzige Messlatte, das einzige Kriterium.

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • Igor07
    • September 9, 2021 at 10:01 AM
    Quote from Rudolf
    Quote from Igor07

    Damit wird deutlich, dass unsere gewöhnliche

    Wahrnehmungsweise falsch ist: Die Dinge erscheinen so, als seien sie getrennt

    von unserem Bewusstsein, und diese Erscheinungsweise beruht auf Täuschung.

    In Wirklichkeit besteht diese Trennung oder Dualität zwischen Subjekt und

    Objekt nicht. Das Bewusstsein ist der wesentliche Faktor, aus dem alles entsteht.

    Die Frage ist, warum der Buddha auf dieser Ebene nicht die Dualität zwischen

    wahrnehmendem Subjekt und wahrgenommenem Objekt verneint. Der Grund

    liegt in den besonderen Veranlagungen der Schüler, für die diese Lehren

    bestimmt sind. Hätte er diesen Schülern die Nicht-Dualität gelehrt, wären sie

    aufgrund von Missverständnissen in das Extrem des Nihilismus gefallen.

    ...........

    Aus dem Tibetischen von Christof Spitz.

    Erschienen in "Tibet und Buddhismus", Heft 43, 1997

    http://www.tibet.de/zeitschrift

    Display More

    Du solltest richtig zitieren Igor07 !

    Den Cittamatra-Anhängern hat der Buddha doch die Nondualität gelehrt:

    "In Wirklichkeit besteht diese Trennung oder Dualität zwischen Subjekt und Objekt nicht."

    Der Abschnitt "Die Frage ist, warum der Buddha auf dieser Ebene nicht die Dualität zwischen

    wahrnehmendem Subjekt und wahrgenommenem Objekt verneint."

    betrifft die unteren philosophischen Schulen und steht vorher unmittelbar nach der Erklärung:

    "Zwar existiert das Selbst nicht eigenständig, wohl aber existieren die Objekte als eigenständiige Substanzen. Diese rufen Wahrnehmungen hervor, die von diesen Objekten substanziell verschieden sind. Deshalb sagt Någårjuna, daß der Buddha einigen Schülern Lehren gab, die auf Dualität gründen."

    Mit deiner Art zu zitieren (umgekehrt) verursachst du Konfusion oder Nicht-Verstehen.

    Später im Artikel wird die Non-Dualität wieder aufgelöst: denn ein non-duales Bewusstsein würde ja inhärent (aus sich selbst) existieren. Dies wird in der höchsten Lehrmeinung (gemäß dem Artikel) verneint, dass so etwas möglich ist.

    Und somit ist gemäß dem Artikel im Heft 43/1997 die Non-Dualität nur eine vorläufige Lehre für bestimmte Schüler mit bestimmten Veranlagungen so wie du.

    Was nun tatsächlich stimmt, tja ............

    Display More

    Das Wort "Konfusion" gefällt mir sehr. Klar, es sei wie "eine vorläufige Lehre", denn dann würde das ganze Moral.... wie "ausradiert"

    Und man kann wieder die arme Katze quälen-....

    Verneint, oder bejaht, das läuft doch auf dasselbe hinaus, wie es Zen schildert.

    Wie es im diesem Artikel Dalai-Lama merkt, viele Suttras stehen im Widersprich für-mit-einander.

    Diese ganze Akrobatik mit den Begriffen man , auch so wie Dalai-Lama es wieder und weider betont, dass man solte machmal die Logik benutzen, nur deswegen, weil es keine andere Lösung gibt, das Problem adäquat zu schildern. mehr nichts.

    Ich würde weiter bestimmt ...lol (: auf Dalai-Lama beziehen.

    Wenigstens seine Harvard-Lektion ich habe schon bestellt. Das nehme ich mir vor, studieren rund um die Uhr.

    Meinst du, ich bin so gemein, Rudolf ?

    Ich verstehe nicht dein letzen Satz, tut mir leid.

    Ich habe keine Veranlagungen, mein Lieber....

    Die einzige....die Wahrhet.... es koste, was es wolle.... mir bleibt nicht zu viel Zeit.

    Ja, er wurde verneint, denn das Phänomen per natur ist so wie widersprüchlich. Es existiert nur dank( durch) meinem kranken Kopf, also, ich bemühe mich, ohne Verzerrungen und so wie die mentalen Karten und die "Aufkleber" den Baum wie es ist ( "Dingheit") zu sehen. Zu wahrnehmen.

    Das sei bestimmt kein Verbrechen, mein Lieber.

    LG.

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • Igor07
    • September 9, 2021 at 9:26 AM

    [lz]

    Igor07:


    Es muss differenziert werden zwischen

    der Art und Weise, wie ein Phänomen erscheint, und wie

    es tatsächlich existiert.[/lz]

    Das Zitat gehört nicht mir.

    Also, bitte, keine Unterstellungen.

    Das gehört Dalai Lama. Punkt.

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • Igor07
    • September 9, 2021 at 9:22 AM
    Quote from Thorsten Hallscheidt

    Hallo Igor07 .

    Ich denke, Du beziehst Dich auf etwas, das Freud das ozeanische Gefühl genannt hat. Nach buddhistischer Vorstellung würde allerdings auch diese Form der Ekstase ein Phänomen unter vielen sein, die auf dem Weg aufscheinen – und wieder vergehen. Shunyata ist aber kein Gefühl von Ekstase oder "von eins mit der Außenwelt als Ganzes zu sein". Es ist die Relativierung jeder Art von Wahrnehmung, Ansicht, Sichtweise, Vorstellung oder Konzept, da diese immer nur vergänglich, abhängig entstanden und nur von relativer Gültigkeit (innerhalb bestimmter physischer und kultureller Bedingungen) sein können.

    Das ozeanische Gefühl ist sehr von einer Sehnsucht (Sehn-Sucht) also einer starken Anhaftung an die Vorstellung einer endgültigen, physisch und psychisch rauschhaften Befreiung geprägt, die Polaritäten aufbaut und zwar genau solche:

    Quote from Igor07

    Es muss differenziert werden zwischen

    der Art und Weise, wie ein Phänomen erscheint, und wie

    es tatsächlich existiert.

    Diese Sehnsucht führt dazu, eine Art der Wahrnehmung abzulehnen und an eine andere anzuhaften und ist daher eine (sehr aufregende und schöne) Form des Leidens. Die Unzufriedenheit und das Gefühl des Verlorenseins, das dieser Ekstase allerdings oft folgt, ist die zwangsläufige Schattenseite, die deutlich macht, dass es sich nicht um Befreiung handelt. So zumindest meine Erfahrung mit diesem Phänomen.

    Display More

    Rudolf . Das war toll! Wenn man Dalai-Lama sieht, dann er benutzt seinen sehr klaren uns absolut messerschneidenen Verstand, um sehr wichtige und sehr kompliziere Dinge zu erklären. Man kann doch über ihn sagen , er sei wie "ereluchtet", denn dein Lächeln ist so bestochend, es sei nicht aufsgesetzt, es sei wie die totale Verkörperung der Metta, oder der Mneschlichket per se.

    Und kein Rücjgang zum so, wie es Freud beschreibt.

    Und was du, lieber Thorsten Hallscheidt meinst.

    Früher ich könnte es alles mit den Begriffen von K.Wilber kontern, der unterscheidet vor der vor- und tra-personal. Nach Freud das wäre dann zurück in den Garten Edem, um die Finger zu lutschen, wie das Säugling, beim zweiten es wäre wie die transzendierung des Verstandes , aber kein Verzicht auf ihn, wie es war bei S.R. Maharschi.

    Aber Dalai Lama steht doch sehr fest auf dem Boden. Obwohl er spricht bestimmt aus der eigenen Erfahrungen. (V.Varela."Traum , Schlaf und Tod"... Dalai Lama als die "Hauptfigur".

    LG.

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • Igor07
    • September 9, 2021 at 3:07 AM

    Das wäre dann wie die absolute Ebene. Von dieser Warte aus unsere arme Katze würde neimals

    sterben, weil sie nicht geboren ist. Anders ausgedrückt, die ist immer lebendig, im „ewigen Nu“.

    Klar, Buddha konnte es nicht propagieren. Denn dann es wäre das ganze Gebäude von der Ethik

    ….´für die Katz.

    Deswegen er wurde wie gezwungen, die Schüler ein wenig hinter Licht zu führen. Er benutzte wie das geschickte Mittel, ihm blieb keine andere Option zur Verfügung. Ansonsten es wäre alles erlaubt, und nicht nur das Zerschneiden der armen Katze, absolut alles!

    Jetzt das ganze Bild , egal von welchem Blinkwinkel man es betrachtet, ( Zen, tibetischer Buddhismus) ist absolut stimmig, schlüssig, wie aus einem Guss. Man kann absolut nichts aussetzen.

    Die offfene Weite, mehr nichts.

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • Igor07
    • September 9, 2021 at 1:23 AM

    Damit wird deutlich, dass unsere gewöhnliche

    Wahrnehmungsweise falsch ist: Die Dinge erscheinen so, als seien sie getrennt

    von unserem Bewusstsein, und diese Erscheinungsweise beruht auf Täuschung.

    In Wirklichkeit besteht diese Trennung oder Dualität zwischen Subjekt und

    Objekt nicht. Das Bewusstsein ist der wesentliche Faktor, aus dem alles entsteht.

    Die Frage ist, warum der Buddha auf dieser Ebene nicht die Dualität zwischen

    wahrnehmendem Subjekt und wahrgenommenem Objekt verneint. Der Grund

    liegt in den besonderen Veranlagungen der Schüler, für die diese Lehren

    bestimmt sind. Hätte er diesen Schülern die Nicht-Dualität gelehrt, wären sie

    aufgrund von Missverständnissen in das Extrem des Nihilismus gefallen. Unter

    dem Einfluss des Nihilismus hätten sie das Gesetz von Ursache und Wirkung

    negiert oder vernachlässigt und sich durch das Ansammeln unheilsamer

    Handlungen den Weg zur Befreiung versperrt. Ihnen gab der Buddha die Lehre

    von der Selbstlosigkeit, wie sie in den Vier Siegeln dargelegt wurde, damit sie

    einerseits das Gesetz der Kausalität beachten und andererseits durch ihre

    vorläufige Einsicht in die eigentliche Bestehensweise des Selbst Ursachen für die

    Befreiung sammeln konnten.


    Aus dem Tibetischen von Christof Spitz.

    Erschienen in "Tibet und Buddhismus", Heft 43, 1997

    http://www.tibet.de/zeitschrift


    @mkha' , nochmal danke sehr!

    Nondualität pur!

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • Igor07
    • September 9, 2021 at 1:12 AM

    Das zeigt deutlich, dass die Erscheinungsweise

    der Phänomene nicht mit ihrer eigentlichen Existenzweise

    übereinstimmt. Es muss differenziert werden zwischen

    der Art und Weise, wie ein Phänomen erscheint, und wie

    es tatsächlich existiert.


    Wenn ein Phänomen zwar in einer bestimmten Weise erscheint,

    aber nicht tatsächlich so existiert, und ich diese Erscheinungsweise

    in der Wirklichkeit nicht bestätigt finde, dann kann diese

    Erscheinungsweise zwar auf der Ebene der Täuschung akzep13

    tiert werden, aber nicht auf der Ebene der Wahrheit. Auf der

    Ebene der Wahrheit muss ein Phänomen auch genauso erscheinen,

    wie es tatsächlich existiert, oder andersherum ausgedrückt:

    Ich muss es auch so in der Wirklichkeit finden können, wie es

    meinem Geist erscheint. Da mir die Phänomene aber anders erscheinen,

    als sie wirklich existieren, handelt es sich bei den Phänomenen

    um Täuschungen bzw. existieren sie nur auf täuschende

    Weise.

    Aus diesem Grunde wird gesagt, dass alle Phänomene nicht

    wahrhaft existieren.

    Dalai Lama.

    @mkha, danke, ich sollte nichts abschreiben. :)

  • Der Begriff " Shunyata" und über das Wesen der Realität ( Fragen)

    • Igor07
    • September 9, 2021 at 12:06 AM

    Um es zu veranschaulichen, worum es mir hier überhaupt geht, ich würde jetzt einiges einfach abschreiben. Ich weiss bestimmt nichts viel über Pali-Originale, aber was hier geschildert hätte( wurde), ich kann sehr gut nachvollziehen.

    Und es würde dann wie die "absolute" Ebene vorkommen.

    Der Bericht einer Frau, die wahrscheinlich keinerlei Zen-Erfahrungen hatte und nichts über Zen wusste, gibt einen Fingerzeig:" Ich stand allein am Rande einer niedrigen Klippe; vor mir öffnete sich ein kleines Tal bis zum Meer. Es war später Nachmittag oder früher Abend, und der Himmel war voller Vögel, vielleicht Schwaben. Plötzlich war mir so, als hätte mein Geist einen anderen Gang eingelegt oder auf eine andere Sicht der Dinge umgeschaltet. Ich sah immer noch die Vögel und alles um mich herum, doch anstatt sie von meinem Platz aus anzusehen, war ich sie, und sie waren ich. Ich war auch das Meer und der Klang des Meeres und das Gras und der Himmel. Alle Dinge und ich waren dasselbe, alle eins. ... Ich war erfüllt, durchströmt vom Glück und Frieden. Alles war richtig( kursiv). Ich weiss nicht, wie lange es gedauert hatte, wahrscheinlich, eine Sekunde oder zwei. Ich habe dann gehört, dass es sich um eine frühe Phase vom Bewusstheit eines verzweifelten Bedürfnisses nach Einssein handelt, einem Einsein, nach dem jene, die sich mit diesen Dingen beschäftigen, mit aller Kraft streben."

    Als Zen-Meister Bunan zum Erwachen gelangte, schrieb er folgendes Gedicht:

    Der Mond ist derselbe alte Mond

    Die Blumen sind genau wie immer

    Aber jetzt bin ich

    Die Dingseit der Dinge.

    S.141, " Wo bist du, wenn ein Vogel singt. Kommentare zum Mumonkan. " Albert Low.


    Also, das sei wirklich wie die andere Art der Wahrnehmung. Oder anders ausgerückt, die andere "Realität". Wenigstens für diese Frau...

    Ich würde noch ein Abschnitt aus dem anderem Buch abschrieben, um es allles wieder zu "beleuchten".

    In Ihrem Artikel berichtet E.M. Rowell von einer Londoner Frau nach einem Luftangriff während des Krieges.

    "Nach einer Bombennacht sah man eine Frau immer wieder vor der Tür ihres verbombten kleinen Hauses treten und ängstlich die Strasse hinauf und hinunter blicken. Ein Polizist fragte sie, ob er ihr behilflich sein könnte. Sie antwortete:" Haben Sie den Milchmann irgendwo gesehen? Mein Mann möchte immer früh seine Tasse Tee haben." Die Autorin fügt hinzu:" Die Vergangenheit war feindlich, die Zukunft ohne Verlass. Die Gegenwart aber war ihre Begleiterin in diesem Augenblick. Das Leben war voller Gefahr, aber-ihr Mann wollte seine Tasse Tee am frühem Morgen." Der einzige Unterschied zwischen dem Zen-Meister , der aus vollem Herzen aß und schlief( also immer in Hier und Jetzt lebte---Meine Bemerkung) und der Londoner Frau, die Milch für ihren Mann am frühem Morgen verlangte, besteht darin, dass der eine Satori erlangt hatte, die andere aber nur ein gewöhnlicher Mensch war. Der eine drang tief in die Geheimnisse der absoluten( wenn es sogar nicht persönlich von Buddha stammt, man versteht doch sofort, was hier gemeint wurde-meine Bemerkung) Gegenwart ein, die auch " dieser kleine gegenwärtige Augenblick " ( das ewige Nu, wenn ich richtig M. Eckhart erinnere- meine Bemerkung) eines jeden und der ganzen Welt ist, während die meistens von uns , auch die andere eingeschlossen, dieses erfahren und fühlen, aber noch nicht Satori darin erlangten.

    Und weiter der Autor benutzt das Wort "die absolute Gegenwart.".

    S.81, D.T.Suzuki, Leben aus Zen.

    Also, wir können die andere Art der Wahnehmung kultivieren, und es könnte sogar mit so vielen Leuten passieren, die keine Ahnung von der Materie haben.

    Es wirft wieder für mich die Frage auf über das Wesen der Realität. Nach der meinung von Ch.Tart wir leben wie in der kollektiven Trance, wie in Hypnose-Zustand, er schildert es alles sehr ausführlich im Buch:

    Hellwach und bewußt leben: Wege zur Entfaltung des menschlichen Potentials - eine Anleitung zum bewußten Sein : Charles T. Tart, Theo Kierdorf, Hildegard Höhr: Amazon.de: Bücher


    Und seltsamerweise, ("") er spricht doch genau das, was Ch.Trungpa über das Wesen der Unseren Wahnehmung spricht. Und zwar aus der rein buddhistischen Perspektive.

    Wie unser Geist funktioniert: Ein kurzer und tiefer Einblick in die buddhistische Psychologie : Trungpa, Chögyam, Luetjohann, Sylvia: Amazon.de: Bücher

    Ich brauche doch nichts weiter etwas mehr zu zitieren, um es zu beweisen, wie wichtig es für mich als den praktizierenden( wenigstens) die Welt und alles um mich herum anders sehen, anders wahrnehemen, ohne Trennug, ohne Dualität, das würde doch das Glück und die Minderung, wenn nicht die Auslöschung des Leides bedeuten. ( wenn es sogar verdammt kurz dauert)

    Das es so absolut gewöhnlichen Menschen wie "zugedacht" wurde, gibt mir die Hoffnung.

    LG.

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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