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Warum all diese Gewalt in den Geschichten des ZEN?

  • Buddhist77a
  • May 27, 2010 at 8:16 PM
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  • gaarden_zen
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    November 11, 2010
    • November 25, 2010 at 3:42 PM
    • #26
    Quote from yen

    Schätzenswerte Freunde!
    ...falls unter uns, welche die Worte des großen Zen-Meisters noch nicht vergißt? oder noch nicht verlernt?(ein Hochachtung von mir!!!).

    Sonst wiederhole ich gern noch mals, wie einst die großen Patriarchen Zen Meisters uns "hinter den Ohren eingraviert" haben:"...Ein einzige Goldstaubkörnchen, ganz egal wie wertvoll dieser erscheint sein mag, aber sobald diese in den Augen landet, tut es sehr sehr weh, ab gesehen ein Handvoll davon...".

    Ja, es tut also schon weh, wie ich in den vorigen, kurzen Beitrag angedeutet haben muß, es tut jetzt noch meh weh, wenn ich ehrliche Worte ("......") noch sagen muß, (nicht, weil ich nicht sagen kann sondern es tut mir so Leid wie ich eureren Ohren mit ehrliche Worte doch weh zufügt...,das mache ich nicht, ebenfalls nicht hier!).

    Bis keine mehr von den Nach-Fragen der Art ( nach meinem letzten "Antwort") erscheint, werde ich unsere Freund "Buddhist 77a" gestatten, meine "privat Nachricht" von mir an ihn richtet, weiter unter "privat Nachricht" weiterzuleiten, an "den richtigen", "jemand, der es auch bedarft". ( aber bitte, nur wenn er, (oder sie?) diese auch für sinnvoll hält bzw. zustimmt).

    Im Dharma
    LG
    Yen

    vielleicht steh' ich auf dem schlauch, aber ich kapiere nicht, was du uns damit sagen möchtest.
    ich hoffe du oder jemand anders kann mir da weiterhelfen.

    gruß gaarden_zen

  • Wohlwollen
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    January 21, 2010
    • November 26, 2010 at 7:36 PM
    • #27
    Quote from KlareLinieOhneZiel

    Schon wieder eine Zen-Geschichte (?)

    Ein Schüler kam in einen Kreis, wo die Leute viel über Zen redeten und schrieben. Nachdem er eine Weile zugehört und gelesen hatte, sagte und schrieb er: Ihr redet zuviel über Zen. Da sagte der - nicht vorhandene - Meister: Richtig, deshalb bin ich ja auch nicht hier.
    Da sagte der Schüler: Schade, dann kannst du den andern auch keine mit dem Stock überziehen?
    Meister (lächelt): Ich bin das Universum, du bist das Universum.....und ALLES andere ist auch das Universum.
    Schüler: ....jaja...ich weiss.....(seufz)....
    Meister: ....(streichelt ihn übern Kopf)....
    Schüler: .....(schluchzt).....ach diese viele Gewalt....
    Meister:.....hmmmm......

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    :?: :)

    Liebe Grüße,
    Wohlwollen _()_

    Mögen alle Wesen frei sein von Gier, Hass und Verblendung.

  • Mabuttar
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    September 16, 2008
    • November 29, 2010 at 11:23 PM
    • #28

    Worte machen nur einen Teil vom Verständnis aus, die Interpretation den anderen...

    Ich mag die gewaltsamen Sprüche auch nicht, aber ich glaube verstanden zu haben, warum sie so gewählt wurden.
    Es geht im Grunde um Werte.
    Es gibt verschiedene Koans für verschiedene Zwecke oder haben verschieden Zwecke.

    Beispiel mit dem Katzen-Koan. Es geht um Motivation. Die richtige Antwort zum Meister verhindert den Gewaltakt.
    Die Schüler waren Unfähig, dadurch konnten sie es nicht verhindern.
    Dem Schüler soll klar werden wie "Lebenswichtig" die Lehre ist. Um die Gewalt(Unheilsames) zu verhindern, jedenfalls zukünftig sollte, man mit aller Anstrengung Zen üben. Das ist die Grundaussage. Denn dadurch kann Unheilsames verhindert werden. (nach dem Koan)
    Zen zeigt auch die harten Dinge im Leben.

    Die brutalen Aussagen von Buddha, das der Meister ihn zerreisen würde kommt niemandem bekannt vor?
    Kennt ihr die tibetischen Mönche die Tagelang wunder schöne Mandalas mit buntem Sand malen?

    Was passiert am Ende des Gemäldes? .... Das Gleiche wie mit Buddha am ende des Koans,es/ er wird zerstört
    = Vergänglichkeit in aller drastischer Weise und damit werden Gefühle des Anhaftens erweckt um sie zu erkennen...

    Viellleicht hilft das.

    Nibbana:..Befreit von der Zuordnung durch Form, Vaccha, ist der Tathagata tief, grenzenlos, hart auszuloten, wie die See. 'Wiedererscheinen', ist nicht anwendbar. 'Nicht wiedererscheinen',ist nicht anwendbar... MN72 (http://zugangzureinsicht.org/)

Ausgabe №. 134: „Keine Angst vor der Angst"

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