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Berufswahl - passend zum Zen

  • Mentus
  • December 7, 2023 at 10:43 PM
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  • Samadhi1876
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    • July 7, 2025 at 3:43 PM
    • #76
    Quote from Mentus

    Also als Zwischenantwort habe ich jetzt mal eine körperliche Arbeit (als Hausmeister und Handwerker) angefangen, das ist immerhin Teil der meissten Klosteralltäger - Alltage - und erdet und wird gebraucht und hilft. Zwar nicht mein Traumjob, aber irgendwo muss ich ja anfangen. Klar ist die Berufswahl großteils Typsache, aber ich hab nach wie vor das Gefühl, dass manche Berufe auch unabhängig vom Individuum besser zum Zen-Weg passen als andere.

    Mentus:

    Ich lese zufällig „Anweisungen für den Koch“ von Bernard Glassman. Darin geht es auch um Zen Praxis im Alltag und Beruf…

    Vielleicht auch interessant für Dich…

  • Online
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    • July 7, 2025 at 4:01 PM
    • #77
    Quote from Samadhi1876

    Mentus:

    Ich lese zufällig „Anweisungen für den Koch“ von Bernard Glassman. Darin geht es auch um Zen Praxis im Alltag und Beruf…

    Vielleicht auch interessant für Dich…

    Vor allem geht es in dem Buch darum, als Koch nicht wahnsinnig zu werden. So habe ich es als Koch verstanden.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • ZenZen
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    • July 7, 2025 at 8:23 PM
    • #78
    Quote from Mentus

    Die grobe Richtlinie, dass man anderen Wesen wenigstens nicht schaden - besser noch helfen sollte - setz ich mal vorraus.

    Wurde schon Telefon-Seelsorge vorgeschlagen?

    Dieser Job hätte folgende Vorteile:

    -Sich selbst mit der Vergänglichkeit von Glück zu konfrontieren

    -Den Anrufenden damit konfrontieren das weder Glück noch Leid bestand haben und Momentaufnahmen sind

    -Gutes Karma sammeln und einem leidenden Mitmenschen helfen

    -Die eigene Achtsamkeit trainieren weil man genau zuhören muss

    -Ich glaube die machen nach jedem Anruf auch ein bisschen Pause, das könnte man fürs meditieren nutzen

    Stille Wasser sind nicht tief, nur ohne Sprudel.

  • nuk
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    • July 9, 2025 at 10:17 AM
    • #79

    Ihr werdet es nicht glauben, aber Aktienanalyse hat was beruhigendes, passt vielleicht zu Zen.

    Tja, wer von euch glaubt das schon. Wer spielen will, nimmt einfach 1'800$ und faehrt nach LasVegas. Da hat er Nervekitzel, Aufregung und viel Spass.

    Ernsthafte Aktienallyse ist so langweilig wie dabei zuzuschauen, wie die Farbe auf einer frisch gestrichenen Wand trocknet. Oder Gras beim Wachsen zu beobachten.

    Zennig genug?

  • JoJu91
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    • July 10, 2025 at 8:46 AM
    • #80
    Quote from nuk

    Ihr werdet es nicht glauben, aber Aktienanalyse hat was beruhigendes, passt vielleicht zu Zen.

    Absolut. Der Finanzmarkt ist ein Dojo, eines der härtesten der Welt.

    Nirgendwo zeigen sich Euphorie und Panik, Gier und Angst, und Verblendung offener.

    "Der Finanzmarkt ist der teuerste Ort, um herauszufinden, wer Du bist", wie ein Star-Investor mal meinte.

    Ich habe mir vor einiger Zeit mal Blackrock-Aktien gekauft.

    Als Selbsterfahrungs-Experiment.

    Die erste Erfahrung war mein schlechtes Gewissen beim Kauf, ich werde damit Teil "der Krake, die die Welt beherrscht" und ruiniere mein Karma auf Äonen hinaus.

    Der Kurs stieg in kurzer Zeit um mehr als zehn Prozent.

    Euphorie - ich bin das Finanzgenie !

    Dann Panik - die Kurse könnte wieder fallen und mein Gewinn ist weg.

    Ich verkaufte, und der Kurs stieg weiter und weiter ...

    Das tat weh, sehr weh, ich bin kein Finanzgenie, sondern der Vollversager ...

    Keine Freude über die zehn Prozent Gewinn.

    Mein wahrer Charakter zeigt sich am Finanzmarkt und im Strassenverkehr.

    Zur Zeit habe ich ein neues Ziel:

    Ich möchte endlich ein Gentleman am Steuer werden ...

    _()_

  • Mentus
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    • July 16, 2025 at 1:29 PM
    • #81
    Quote from Qualia
    Quote from Samadhi1876

    Mentus:

    Ich lese zufällig „Anweisungen für den Koch“ von Bernard Glassman. Darin geht es auch um Zen Praxis im Alltag und Beruf…

    Vielleicht auch interessant für Dich…

    Vor allem geht es in dem Buch darum, als Koch nicht wahnsinnig zu werden. So habe ich es als Koch verstanden.

    Hört sich ja witzig an^^

    Quote from ZenZen
    Quote from Mentus

    Die grobe Richtlinie, dass man anderen Wesen wenigstens nicht schaden - besser noch helfen sollte - setz ich mal vorraus.

    Wurde schon Telefon-Seelsorge vorgeschlagen?

    Da braucht man einen umfassenden psychologischen Werdegang dafür... aber ja, die Idee wäre sicher gut - für Leute, die nicht selber schon ein Leben voller Probleme haben...

    Quote from JoJu91
    Quote from nuk

    Ihr werdet es nicht glauben, aber Aktienanalyse hat was beruhigendes, passt vielleicht zu Zen.

    Absolut. Der Finanzmarkt ist ein Dojo, eines der härtesten der Welt.

    Nirgendwo zeigen sich Euphorie und Panik, Gier und Angst, und Verblendung offener.

    "Der Finanzmarkt ist der teuerste Ort, um herauszufinden, wer Du bist", wie ein Star-Investor mal meinte....

    Da kannst auch gleich zum Roulette-Tisch gehen - ich war letzte Woche im Rahmen einer Diskothek (nicht, dass ihr denkt ich gehe in die Spielbank) am Roulette-Tisch, es hat Freimarken am Eingang gegeben: Einmal auf schwarz gesetzt: Und tschüss.

    Dann hab ich nachher nochmal eine Marke herrenlos auf einem Tisch gefunden und bin nochmal hin: wieder schwarz, Erfolg - ("is ja klar, dieses schwarz-weis Schema geht doch immer irgendwie"). Und dann alles gleich nochmal auf schwarz, um eine exponenzielle Kurve zu erzeugen - und dann wars das auch schon wieder. Nach einer homöopathischen Dosis Ärger und Enttäuschung war ich dankbar, dass ich wenigstens nur wenig verloren hab und dafür auch nicht bezahlt hab. Aber ein Höllenspiel ists trotzdem.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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