Sumedhâ die alte und neue

Moderatoren: Jojo, void, kilaya

Da ich nach wiederholten, vegeblichen versuchen, mich als Zoriţa Câmpeanu anzumelden, habe ich meinen alten nick wiedergeboren.
bitte an die mods diese änderung vorzunehmen.
danke

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Sumedhâ hat geschrieben:
Da ich nach wiederholten, vegeblichen versuchen, mich als Zoriţa Câmpeanu anzumelden, habe ich meinen alten nick wiedergeboren.
bitte an die mods diese änderung vorzunehmen.
danke

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Das Bild bzw. Avatar kam mir gleich so bekannt vor!

Schöner Name!

Auf wen beziehst Du Dich? http://www.palikanon.com/namen/s/sumedha.htm

Herzlich willkommen "Alte Neue"

Sarvamangalam
Sarvamitra
sarvamitra hat geschrieben:
Auf wen beziehst Du Dich?

Sumedhâ ist mein zufluchtsname und geht auf diese Bhikkhuni namens Sumedha zurück.

Die Gefahr des weltlichen Verlangens

Eine Vielzahl von Nonnengedichten betonen die Gefahr weltlichen Verlangens. Dieschor sich den Kopf kahl, um ihre Eltern zu zwingen, die geplante Hochzeit zu annullieren und ihr den Eintritt in den Sangha zu erlauben. Doch bevor sie von zu Hause fortging, überzeugte Sumedha ihre ganze Familie und Dienerschaft von der Gültigkeit der Botschaft des Buddha. Ihrem Verlobten, König Anikaratta, erklärte sie die Nutzlosigkeit sinnlichen Verlangens und die Unersättlichkeit der Sinne:

Selbst wenn ein Regengott all sieben Arten von
Edelsteinen regnen lassen würde, bis
Erde und Himmel voll davon wären,
dennoch wären die Sinne voll Verlangen und die
Menschen würden unbefriedigt sterben.

Gleichgültig wieviel irdische Güter wir auch besitzen mögen, wenn der Geist keine Weisheit gewonnen hat, wird das Begehren wiederkehren. Wenn die Unwissenheit nicht beseitigt wurde, wird das Verlangen nach mehr und anderen Objekten suchen, in der Hoffnung dauerhafte Befriedigung zu finden. Dauerhaftes Glück im weltlichen Bereich ist unmöglich, denn alle Sinnesobjekte ändern sich und verfallen jeden Moment, so wie es auch der Geist selbst tut. Der fortwährende Zustand tiefer Unzufriedenheit - Begierde nach Genuß - ist eine der vielen Formen gegenwärtigen Leidens. Außerdem erzeugt Verlangen selbst die karmische Energie, die das Leben zu den Wiedergeburten treibt, in fortgesetztem Bemühen nach Erfüllung. Wenn im Todesmoment der Geist noch voll Verlangen ist, folgt Wiedergeburt. Nachdem sie diese Verse gesprochen hatte, hielt Sumedha vor der ganzen königlichen Gesellschaft ihres Palastes einen Vortrag über den hohen Wert menschlicher Geburt in der Unendlichkeit des samsara. Das Leben in dieser Welt ist so wertvoll, denn es bietet uns die äußerst seltene Gelegenheit zu lernen, Wiedergeburt und Leiden zu beenden und Buddha's Lehren in die Praxis umzusetzen. Sumedha sprach auch über die Gefahren der sinnlichen Freude und sinnlichen Verlangens und über den Edlen Achtfachen Pfad. Eindringlich ermahnte sie ihre Zuhörer:

Wenn das Unsterbliche (Nibbana) existiert,
was wollt Ihr dann mit sinnlichem Vergnügen,
gleich glühendem Fieber?
Die Welt der Sinne
lodert ja wie ein Feuer.

(Vers 504)

Die Befriedigung, die das brennende Verlangen uns gewährt, wenn das Verlangen sein Ziel für einen Moment erreicht hat, ist nur kurz. Sumedha drängt ihre Familie, hinter solch verwirrende und unheilsame Bindungen schaffende Vergnügen zu blicken und die Worte des Erwachten zu beachten, die den Weg zu völligem Frieden, jenseits allen Begehrens zeigen. Sie ermahnt sie, auf einen längerfristigen Nutzen zu achten und sich nicht von den flüchtigen Momenten eines Glückes einfangen zu lassen, das durch die momentane Befriedigung des sinnlichen Verlangens entsteht. Sie erinnert sie mit Worten, die auch wir uns ins Gedächtnis rufen sollten: "Das Sinnesverlangen verdirbt jene, die nicht lassen können". Sich an Vergnügen zu klammern bringt immer Schmerz. Diese Gefühle sind allzu vergänglich, auch wenn sie uns momentan vielleicht sehr angenehm erscheinen. Sie werden durch Bedingungen beeinflußt, die wir nicht völlig kontrollieren können. Wir wünschen uns immer, daß das angenehme bleibt, trotz der Tatsache, daß es sich stets wandelt und vergeht, und wir wehren uns vor dem Unangenehmen, dem doch so oft Unvermeidlichen, anstatt es gelassen anzunehmen. Sumedhas Gedicht erklärt diese Weisheit; es ist das letzte im Originaltext des Therigatha und bietet eine Zusammenfassung der Lehren Buddhas über die Gefahr der Begierde.

danke fürs willkommen heißen

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Herzlichst Willkommen Sumedha.
nyalaana hat geschrieben:
Herzlichst Willkommen Sumedha.

Danke nya Bild
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Hi sumedha,
dukönntest dich doch wieder mal im chat sehen lassen, würde mich freuen.

sakko
sakko hat geschrieben:
Hi sumedha,
dukönntest dich doch wieder mal im chat sehen lassen, würde mich freuen.

sakko


Ich glaube Guo ist die Wiedergeburt von sumedha :lol:

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