Cannabis gegen Krebs

Moderator: void

Cannabis gegen Krebs

Bitte mit solchen Meldungen (und den entsprechenden Überschriften) immer sehr vorsichtig umgehen; es muss nicht sein, dass ein sehr kranker Mensch sich nicht erfüllbare Hoffnungen macht. ... Wenn sich aus der Forschung mehr ergeben hätte, als seit 2008 bekannt, (siehe Link) hätte dies wahrscheinlich einen Medienrummel sondergleichen ausgelöst.
„... Die Untersuchungen zur Antikrebswirkung von Cannabinoiden haben das Stadium der experimentellen Forschung noch nicht überschritten. Die bisherigen Befunde sowie die derzeitige Auffindung einer Reihe von Cannabinoid-Vertretern ohne „Rauschwirkung“ geben jedoch begründeten Anlass zur Hoffnung, dass diese Stoffe perspektivisch eine zusätzliche Option zur Krebstherapie darstellen könnten, die mit weniger Nebenwirkungen als die in der herkömmlichen Chemotherapie verwendeten Medikamente auskommt“, so Professor Hinz, der das Institut für Toxikologie und Pharmakologie der Universität Rostock seit Mai 2007 leitet. ..."

https://www.med.uni-rostock.de/medien/p ... chanismus/

LG mkha´
Enel hat geschrieben:
Ab 14:40
Cannabis kann Krebs heilen?.


Nein, natürlich nicht. Aber wer seine Infos aus youtube bezieht, der ist eh nicht heilbar. 8)

Es sollen schon Leute durch Handauflegen geheilt worden sein :lol:

Üblicherweise resultiert die Wirksamkeit von Stoffen aus der medizinischen Forschung. Ich habe noch nie davon gehört, dass die Wirksamkeit eine Frage von Abstimmung oder Diskussion sei. :upsidedown:
Stero hat geschrieben:
Es sollen schon Leute durch Handauflegen geheilt worden sein :lol:

Üblicherweise resultiert die Wirksamkeit von Stoffen aus der medizinischen Forschung. Ich habe noch nie davon gehört, dass die Wirksamkeit eine Frage von Abstimmung oder Diskussion sei. :upsidedown:

Wenn Stoffe oder Handauflegen oder was auch immer wirken, dann tun sie das, ganz unabhängig von jeglicher medizinischer Forschung.

Was aber nicht den Wert medizinischer Forschung schmälern soll...

Es gibt aber eben auch Erfahrungswissen auf vielen Gebieten, wo die Forschung einfach noch nicht soweit ist, und ich halte es für sinnvoll, das zumindest zu akzeptieren und wenn möglich auch zu berücksichtigen.
Carneol hat geschrieben:
Stero hat geschrieben:
Es sollen schon Leute durch Handauflegen geheilt worden sein :lol:

Üblicherweise resultiert die Wirksamkeit von Stoffen aus der medizinischen Forschung. Ich habe noch nie davon gehört, dass die Wirksamkeit eine Frage von Abstimmung oder Diskussion sei. :upsidedown:

Wenn Stoffe oder Handauflegen oder was auch immer wirken, dann tun sie das, ganz unabhängig von jeglicher medizinischer Forschung.

Nein, so ist das nicht. Denn es besteht ein Unterschied, ob es wenn es Fälle von unterklärlicher Remission gibt, bei einem oder zweien der Fälle auch die Hand aufgelegt wurde, oder ob es einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen der Anwendung einer Methode/Einahme eines Mittels und der Verbesserung der Symptome oder gar Heilung einer Krankheit gibt.
Wer im ersten Falle von der Heilung durch Handauflegen spricht ist einfach ein Ignorant.

Carneol hat geschrieben:
Es gibt aber eben auch Erfahrungswissen auf vielen Gebieten, wo die Forschung einfach noch nicht soweit ist, und ich halte es für sinnvoll, das zumindest zu akzeptieren und wenn möglich auch zu berücksichtigen.

Diese Forderung halte ich nicht für sinnvoll, aber jeder ist frei zu entscheiden seine Gesundheit in die Hände von wem oder was auch immer zu legen ... er darf halt nicht erwarten, dass die Kasse dafür bezahlt.
Stero hat geschrieben:
Carneol hat geschrieben:
Stero hat geschrieben:
Es sollen schon Leute durch Handauflegen geheilt worden sein :lol:

Üblicherweise resultiert die Wirksamkeit von Stoffen aus der medizinischen Forschung. Ich habe noch nie davon gehört, dass die Wirksamkeit eine Frage von Abstimmung oder Diskussion sei. :upsidedown:

Wenn Stoffe oder Handauflegen oder was auch immer wirken, dann tun sie das, ganz unabhängig von jeglicher medizinischer Forschung.

Nein, so ist das nicht. Denn es besteht ein Unterschied, ob es wenn es Fälle von unterklärlicher Remission gibt, bei einem oder zweien der Fälle auch die Hand aufgelegt wurde, oder ob es einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen der Anwendung einer Methode/Einahme eines Mittels und der Verbesserung der Symptome oder gar Heilung einer Krankheit gibt.
Wer im ersten Falle von der Heilung durch Handauflegen spricht ist einfach ein Ignorant.

Carneol hat geschrieben:
Es gibt aber eben auch Erfahrungswissen auf vielen Gebieten, wo die Forschung einfach noch nicht soweit ist, und ich halte es für sinnvoll, das zumindest zu akzeptieren und wenn möglich auch zu berücksichtigen.

Diese Forderung halte ich nicht für sinnvoll, aber jeder ist frei zu entscheiden seine Gesundheit in die Hände von wem oder was auch immer zu legen ... er darf halt nicht erwarten, dass die Kasse dafür bezahlt.

Ich spreche jetzt (und sprach auch eben) nicht speziell von Krebs und Cannabis sondern eher allgemein.

Und einige Krankenkassen honorieren mittlerweile auch Heilpraktikerleistungen, wie klassische Homöopathie und Osteopathie (ganzheitlich behandeln statt nur die Symptome).

Und unser Kinderarzt, der daran auch nicht glaubt, hat sich dann schon gewundert warum wir irgendwann nur noch zu den Vorsorge- & Impfterminen gekommen sind...

Man muss aber auch die Grenzen dieser Methoden akzeptieren, beim Zahnarzt lass ich mir auch lieber eine Spritze geben statt auf Hypnose zu vertrauen und wenn eine OP unumgänglich ist dann ist das so - man muss halt immer abwägen...

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