Autogenes Training und Meditation

Moderator: void

Hi,
AT hat schon was mit der Vertiefung zu tun, weil es von Schmidt, daraus entnommen wurde.
Mit der Vertiefung des Achtfachen Weges hat es leider nur einen geringen Anteil.
Mit der Achtfachen Weg gehe ich viel tiefer als ich je mit dem AT erreichen könnte.
Gotamo Buddho hat da mit seinem 8fachen Weg ein geniales Mittel erschaffen, nicht mehr wiedergeboren zu werden und noch zu Lebzeiten ins Jenseits zu gehen. War kann das sonst von sich sagen?

kesakambala
Sangmo hat geschrieben:
Viele bemühen sich das Dharma nicht zu verwässern und sich genau an die Lehrauslegungen zu halten.Das kann dogmatisch wirken , aber das muss nicht so gemeint sein.


Erst einmal vielen Dank für Deine freundlichen Worte! :)

Natürlich ist es verständlich und teilweise sogar sehr nützlich, wenn wir uns bemühen, die Lehre "rein" zu halten.

Oft entsteht daraus halt eine dogmatisch-starre Haltung, die ich als das Gegenteil von dem empfinde, was der Buddha verkörpert.
Dann ist es nützlich, wenn es auch Leute gibt, die ein wenig gegensteuern und Kritik üben. :)

Auch da geht es letztlich um Balance ... und nicht darum, dass sich irgendeine Richtung durchsetzt.

kesakambalo hat geschrieben:
Hi,
AT hat schon was mit der Vertiefung zu tun, weil es von Schmidt, daraus entnommen wurde.
Mit der Vertiefung des Achtfachen Weges hat es leider nur einen geringen Anteil.
Mit der Achtfachen Weg gehe ich viel tiefer als ich je mit dem AT erreichen könnte.
Gotamo Buddho hat da mit seinem 8fachen Weg ein geniales Mittel erschaffen, nicht mehr wiedergeboren zu werden und noch zu Lebzeiten ins Jenseits zu gehen. War kann das sonst von sich sagen?

kesakambala


Gegenstand der Diskussion ist der 8. Teil des achtfachen Pfades: "Rechte Sammlung/Konzentration" (samma samadhi).

Meine Anregung bestand lediglich darin, als vorbereitende Übung für die von dem Buddha gelehrte "rechte Sammlung" das Autogene Training zu verwenden.

Es ging nie darum, den achtfachen Pfad durch Autogenes Training zu ersetzen.
Es geht auch nicht darum, samma samadhi durch Autogenes Training zu ersetzen.

Und es gibt auch andere vorbereitende Übungen, die ebenfalls möglich sind.

:)
Hallo,
danke für deine Antwort. Ich wollte auch nie eines durch das andere ersetzen. Seit ich 17 Jahre alt
war benutzte ich das AT und setzte es auch ein, um für die Schule besser zu lernen. Da war aber ein Ungar noch schneller und machte das mit der Musik von Haydn. Beide funktionieren sagenhaft.
Ich konnte für eine Prüfung in Soziologie 27 Seiten niederschreiben.
Mittags mache ich das Autogene Training.
Ich halte mich gerne an die Vorschläge aus dem PK. Ich habe alle drei Bände schon gelesen und in der Längeren Sammlung bin ich, falls ich was vergessenes wieder finden will. Ich mache das mit dem
Register Stellenlesen rein.
Es kann auch geschehen, dass ich gewisse Sachverhalte vergesse. Falls ich das merke, schaue ich halt hinein.

kesakambalo
Hallo,
danke für deine Antwort. Ich wollte auch nie eines durch das andere ersetzen. Seit ich 17 Jahre alt
war benutzte ich das AT und setzte es auch ein, um für die Schule besser zu lernen. Da war aber ein Ungar noch schneller und machte das mit der Musik von Haydn. Beide funktionieren sagenhaft.
Ich konnte für eine Prüfung in Soziologie 27 Seiten niederschreiben.
Mittags mache ich das Autogene Training.
Ich halte mich gerne an die Vorschläge aus dem PK. Ich habe alle drei Bände schon gelesen und in der Längeren Sammlung bin ich, falls ich was vergessenes wieder finden will. Ich mache das mit dem
Register Stellenlesen rein.
Es kann auch geschehen, dass ich gewisse Sachverhalte vergesse. Falls ich das merke, schaue ich halt hinein.

kesakambalo
Lieber Frieden und Freude
Ich bin da ganz deiner Meinung.
Es ist nicht wichtig welche Richtung praktiziert wird.
Es ist kostbar,wenn sich jemand bemüht seinen Geist zu schulen und ein gutes Herz zu entwickeln.
Mit freundlichen Grüßen
451 hat geschrieben:
P.S.: Eine Forenrubrik "Meditationsforschung" einzurichten, halte ich für wünschenswert. Über weitere Fürsprecher/innen wäre ich sehr dankbar! : o )

Jaaaaaaa. \o/
451 hat geschrieben:
Eine Forenrubrik "Meditationsforschung" einzurichten, halte ich für wünschenswert. Über weitere Fürsprecher/innen wäre ich sehr dankbar! : o )


Hallo 451,

für mich ist es völlig ok, in dem "Freigeister"-Bereich zu schreiben. :lol:

Sollte größeres Interesse an einer offen zugänglichen Rubrik "Meditationsforschung" bestehen, unterstütze ich das gern.
(Falls wenig Interesse besteht, ist das auch nicht schlimm. :)

Herzliche Grüße
Jan
Für alles, was konkret mit Meditation zu tun hat, also auch für die Meditationsforschung, gibt es das Forum "Buddhistische Praxis / Meditation".
Schöne Grüße,
Jojo
Aus gegebenem Anlass (Diskussion im Anfänger-Bereich) möchte ich noch etwas ergänzen:

Dieses Thema hier war von mir vorgesehen für die Rubrik "Meditation". Und es richtete sich an Menschen, die bereits geschult sind in buddhistischer Meditation. Als Anregung, das Autogene Training als Vorbereitung für eine Sitzung zu verwenden.

(Mein eigener Hintergrund sind dabei die meditativen Vertiefungen, die ich in der Tradition von Ayya Khema und Leigh Brasington praktiziere.)

Meine Hinweise sind NICHT für Anfänger gedacht.

Anfängern empfehle ich, entweder eine Form von buddhistischer Meditation ODER das Autogene Training separat zu lernen. Und vorläufig dabei zu bleiben. Keineswegs am Anfang beides zu kombinieren!

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