Transkonfessionelle Einheitsreligion - ist das erstrebenswert?

Moderator: void

Tychiades hat geschrieben:
Jäger ist das, was man einen "Religionsgründer" nennt - kommt auf dem Weg gelegentlich vor, dass Leute dann "ihr Ding" machen.


Ob man Willigis Jäger nun gleich zum Religionsstifter machen sollte - das erscheint mir nun doch etwas zu hoch gegriffen. Mir kommt da eher der Vergleich mit Osho (Bhagwan Shree Rajneesh) in den Sinn, der Benediktushof wäre dann im übertragenen Sinn ein Poona für unzufriedene Katholiken.....
Das ganze Konzept der Integration von östlichen und westlichen Traditionen erscheint mir sehr zeitgeistig, da ist Jäger keineswegs allein unterwegs, es gibt ja durchaus noch einige andere Integralisten und Big-Mind-Verkünder.


Nicht nur aus buddhistischer Sicht, auch aus Sicht jüdisch-christlicher Tradition erscheint mir das Konzept einer transkonfessionellen Einheitsreligion eher fragwürdig, wie ein Blick auf die bekannte Geschichte vom Turmbau zu Babel zeigen kann:

"Alle Menschen hatten die gleiche Sprache und gebrauchten die gleichen Worte.
Als sie von Osten aufbrachen, fanden sie eine Ebene im Land Schinar und siedelten sich dort an.
Sie sagten zueinander: Auf, formen wir Lehmziegel und brennen wir sie zu Backsteinen.
So dienten ihnen gebrannte Ziegel als Steine und Erdpech als Mörtel.
Dann sagten sie: Auf, bauen wir uns eine Stadt und einen Turm mit einer Spitze bis zum Himmel und machen wir uns damit einen Namen, dann werden wir uns nicht über die ganze Erde zerstreuen.
Da stieg der Herr herab, um sich Stadt und Turm anzusehen, die die Menschenkinder bauten.
Er sprach: Seht nur, ein Volk sind sie und eine Sprache haben sie alle. Und das ist erst der Anfang ihres Tuns. Jetzt wird ihnen nichts mehr unerreichbar sein,was sie sich auch vornehmen.
Auf, steigen wir hinab und verwirren wir dort ihre Sprache, sodass keiner mehr die Sprache des anderen versteht.
Der Herr zerstreute sie von dort aus über die ganze Erde und sie hörten auf, an der Stadt zu bauen.
Darum nannte man die Stadt Babel (Wirrsal), denn dort hat der Herr die Sprache aller Welt verwirrt, und von dort aus hat er die Menschen über die ganze Erde zerstreut."

Genesis 11

Die gängige Deutung sieht hier eine Strafaktion Gottes für den Hochmut der Menschen. Bei genauerem Hinsehen erweist sich das aber als falsch.
Sprechen gewöhnliche Menschen so: "Auf, bauen wir uns eine Stadt und einen Turm mit einer Spitze bis zum Himmel und machen wir uns damit einen Namen."?
So sprechen die Mächtigen und Gewaltigen. In der Zylinderschrift Sargons II, assyrischer Herscher aus dem achten vorchristlichen, heisst es beispielsweise:
"Tag und Nacht plante ich, diese Stadt (Dur Scharrukin) zu gründen ... Diese Stadt bewohnen zu lassen, die Heiligtümer, die Wohnstätten der großen Götter und meine königlichen Wohnpaläste zu erhöhen, plante ich ... Untertanen aus den vier Himmelsrichtungen fremder Sprache, Rede ohne Harmonie, die Berge und Flachland bewohnen, die ich auf Geheiß Assurs erbeutet hatte, ließ ich eine Rede führen und ließ sie in der Stadt Wohnung nehmen.“
Quelle: Uehlinger, Christoph: Weltreich und „eine Rede“. Eine neue Deutung der sogenannten Turmbauerzählung (Gen 11,1-9), (OBO 101), Fribourg/Göttingen1990, S. 474 ff


Wenn man diese Erklärung eines assyrischen Herrschers auf die biblische Geschichte vom Bau der Stadt und des Turms bezieht, liest sich die Erzählung anders. Sie ist dann Dokument des absolutistischen Willens zu einer Weltherrschaft und einer Weltordnung.Die aus besiegten Ländern verschleppten Menschen müssen dem Sieger eine Stadt bauen, und sie selbst werden darin zu wohnen gezwungen, und es wird ihnen untersagt sein, ihre eigene Sprache zu sprechen, ihre Lieder zu singen, ihre Feste zu feiern, ihre Geschichten zu erzählen, ihre Häuser zu bauen, ihre Götter zu verehren ... Nur die Sprache der Sieger wird ihnen erlaubt sein zu sprechen (die einzige Rede, die von Harmonie bestimmt ist, wie es anmaßend heißt). Ihre eigene Kultur mit allem, was sie ausmacht, wird zugrunde gehen.

Das Buch Genesis verlegt das Scheitern Assyrien-Babyloniens nach Babel.
Aber Babel wird die Weltherrschaft nicht an sich reißen, und in vielen Sprachen wird man auf der ganzen bewohnten Erde über sie spotten. Diese Deutung der Turmbaugeschichte verdankt sich einer umfangreichen Studie des Zürcher Alttestamentlers Christoph Uehlinger: Weltreich und „eine Rede“.

Seine Bochumer Kollegin Magdalene Frettlöh faßt die Ergebnisse der neuen Deutung so zusammen:
„Weder die Sprachvermengung noch die Zerstreuung über die ganze Erde müssen als Strafe Gottes für die Hybris der Menschen verstanden werden ... In Sprachverwirrung wie Zerstreuung liegt (vielmehr) ein bewahrendes, ja vom Einheits- und Totalitätswahn befreiendes Handeln Gottes."
Quelle: Frettlöh, Magdalene L., Theologie des Segens. Biblische und dogmatische Wahrnehmungen, Gütersloh 1993, S.292

Zu ähnlichen Ergebnissen ist ein jüdischer Kommentator schon ein halbes Jahrhundert zuvor gelangt.
Benno Jacob war liberaler Rabbiner und ein bedeutender Bibelwissenschaftler. 1938 ist er als 76jähriger
vor den Nazis nach London geflüchtet. Vier Jahre davor, im zweiten Jahr der nationalsozialistischen Herrschaft, konnte in einem Berliner Verlag noch sein gewichtiger Genesis-Kommentar erscheinen.

Der Rabbiner schrieb damals – mit kritischem Blick gerade auf die gängige christliche Deutung alttestamentlicher Texte:
„Wenige Erzählungen sind so völlig mißverstanden worden wie diese. Schon ihre Benennung: ‚der Turmbau zu Babel‘ war ein Irrtum. Wäre die Hauptsache der Turm, so hätte es am Ende heißen müssen: sie mußten ablassen, den Turm zu bauen, aber die Stadt ist es, die sie zu Ende zu bauen verzichten müssen, und sie ist es, die den Spottnamen Babel erhält.“

„In den prophetischen Schilderungen der Endzeit wird es niemals als wünschenswert hingestellt, daß die Menschen auf Einem Fleck wohnen und Eine Sprache sprechen sollen. Sondern der Bau der Riesenstadt ist ein aus Furcht geborener Versuch, dem göttlichen Plan zu begegnen. Mit der Vereitelung ist Gottes Absicht erfüllt und die Schöpfung endgültig abgeschlossen. Jetzt stellt sich die Erde so dar, wie Gott sie haben wollte.“

Quelle: Das erste Buch der Tora, Genesis. Übersetzt und erklärt von Benno Jacob, Schocken Verlag, Berlin 1934

Die Erzählung vom Turmbau zu Babel verurteilt also den Hang zum Zentralismus und den Wahn der Vereinheitlichung. Vielfalt und Verschiedenheit der Sprachen, auch der religiösen, ist demnach nicht Fluch und Strafe - sondern ein Segen.
Es ist interessant, wie es gerade der Wunsch nach Macht und Einheit ist, der zu "Wirrsal" führt.
(ich bin ganz begeistert von dem Wort "Wirrsal")

Ich habe das Gefühl, gerade gibt es sehr viel "Wirrsal"! Es wäre interessant, inwieweit sich hinter jedem Wirrsal so ein Sehnsucht nach Einheit findet.

Im Bezug auf menschliche Mgalomie muss ich an Mao denken, der im Zuge seines "grossen Spurngs nach vorne" die Idee dass, der Mensch alles kontrolliert, soweit trieb, dass er in einem Feldzug [url=https://de.wikipedia.org/wiki/Ausrottung_der_vier_Plagen]Ausrottung der vier Plagen[url] Fliegen, Mücken, Ratten und Sperlinge ausrotten wollte.

Je mehr man totale Kontrolle ausüben will, desto mehr wird alles zur Störung, zum Hindernis, zur Sabotage und zur "Wirrsal". Ich glaube auch, dass das für den religiösen Bereich gilt.
kanshiketsu hat geschrieben:
Tychiades hat geschrieben:
Jäger ist das, was man einen "Religionsgründer" nennt - kommt auf dem Weg gelegentlich vor, dass Leute dann "ihr Ding" machen.

Poona für unzufriedene Katholiken.....


:mrgreen:

Höchst interessante Fragestellungen, die Du hier aufwirfst. Zunächst nur soviel:

Ich halte absolut garnichts von der Vermischung des Christentums mit der Lehre des Buddha, denn das Christentum ist ein Bastard, der aus der Okkupation des jüdischen Stammesgottes JAHWE und der Vermischung von jüdischer Religion und griechisch-römischer Philosophie/Religion entstand. Das Christentum ist ein künstliches, synkretistisches, willkürliches Produkt, ein Machtinstrument römischer Kaiser, Päpste und Apostel.

Übrigens:

Der Vater des Benediktushof ist der hl. Benedikt, dem wir die Säulen der römisch-katholischen Kirche zu verdanken haben:

Demut, Keuschheit, Gehorrrrsam.
Darüber mache ich mir keine Gedanken. Selbst dann, wenn, mich ein Mitmensch ausdrücklich nach meiner Meinung fragt und/oder um meinen Rat bittet, erwarte ich keineswegs, dass er meine Sicht der Dinge übernimmt. Ich lasse jeden nach seiner Façon glücklich sein ...

Zu dieser Einstellung trug vor allem die von meiner Großmutter selig ziemlich streng formulierte Aussage bei, die alles abschnitt, was wir (meine Geschwister und ich) stolz an Klatsch und Tratsch der Erwachsenen aufgeschnappt hatte: "Urteilt nicht über andere! Vor eurer eigenen Tür liegt genug Dreck; arbeitet daran, dann habt ihr genug zu tun." ... So war sie, und genau so liebten wir sie. :)

LG mkha´
mkha' hat geschrieben:
Darüber mache ich mir keine Gedanken. Ich lasse jeden nach seiner Façon glücklich sein, ... es sei denn, er fragt mich ausdrücklich nach meiner Meinung.

Zu dieser Einstellung trug vor allem die von meiner Großmutter selig ziemlich streng formulierte Aussage bei, die alles abschnitt, was man stolz an Klatsch und Tratsch der Erwachsenen aufgeschnappt hatte: "Urteile nicht über andere. Vor Deiner eigenen Tür liegt genug Dreck; arbeite daran, dann hast Du genug zu tun." ... So war sie, und so liebte ich sie. :)

LG mkha´


Öhm, ich habe mir darüber sogar eine Menge Gedanken gemacht, jahrzehntelang, denn das Christentum hat das Abendland, in dem nunmal auch ich lebe, extrem beinflusst bis auf den heutigen Tag. Das Christentum hat, anders, als der Buddhismus, unzählige Menschen auf dem Gewissen, das lässt sich nunmal nicht leugnen. Das ist kein Urteil, sondern eine historische Tatsachenfeststellung. Ein URTEIL kann ich garnicht aussprechen, weil ich kein Richter bin. Ein URTEIL bedeutet jemanden zu einer Strafe zu verurteilen und das tue ich nicht, dazu hätte ich auch garnicht die MACHT. Das Christentum selbst ist in meinen Augen für die Christen Strafe genug, da muss ich kein weiteres Urteil fällen.

Im Übrigen:

Natürlich soll jeder nach seiner Facon glücklich werden, ich sage ja auch niemandem, er solle aus der Kirche austreten oder Ähnliches. Ganz Recht, jeder nach seiner Facon.
Eine Frage allerdings, die man gegebenenfalls gesondert diskutieren kann, ist die Frage, was hat der jüdische Wanderprophet namens Jesus von Nazareth wirklich gelehrt und was haben Apostel, Kaiser und Päpste daraus gemacht. Das ist allerdings eine äusserst schwierige, wenn nicht unlösbare Frage, denn wir haben keine verlässlichen Quellen zur Verfügung, schon garnicht in der sog. "Bibel".
Oh freeman,

nun habe ich an dem Beitrag herumgebastelt, während Du schon antwortetest. Ok - kann man nichts machen.

Nur so viel: Meine Großmutter erzog uns zu Menschen, die zunächst einmal darauf zu achten hatten, selbst möglichst achtsam und gründlich das, was anliegt, zu tun. Damit hatten wir Kids genug zu tun - alles andere lag in weiter Ferne. Das heißt nicht, dass sie alles hingenommen hätte, so war sie z.B. eine derjenigen, die ihren jüdischen Nachbarn zu einer Passage ins sichere Amerika verhalf.
...

Dass unser geistiges Vorankommen durch die christliche Religion arg beeinträchtigt wurde, werde ich gewiss nicht abstreiten, ... Dass durch Hexenverbrennungen, sog. Gottesurteile, Kreuzzüge, die gelebte Inaktivität während der Jahre 1933 - 1945 (mit einigen Ausnahmen), Missbrauch von Schutzbefohlenen etc. pp. viele Menschen getötet, oder physisch und psychisch beeinträchtigt wurden, steht fest.
...

Dass Du jedoch glaubst, "der Buddhismus" sei ausschließlich friedlich, ist ein Irrglaube, dem viele "Shambala-Gläubige" aufsitzen - (oder aufsitzen wollen, denn einige möchten ihr "Bild vom Buddhismus" nicht zerstört wissen).

Beispiele wie dieses: http://info-buddhismus.de/Orientalismus ... rling.html - stehen nicht nur Studenten der Tibetologie zur Verfügung.

Buchempfehlung: http://info-buddhismus.de/Krieg_Gewalt_ ... tmann.html

...

PS: Sollte zumindest die vom (erst * 37 n. Chr. geborenen!) Pharisäer Flavius Josephus dokumentierte Kreuzigung eines "Jesus v. Nazareth", verurteilt durch römische Gerichtsbarkeit, sich auf den Jesus aus der christlichen Geschichte beziehen, wird er wohl eher einer der streitbaren Zeloten gewesen sein, denn zum Tod durch Kreuzigung wurden hauptsächlich Sklaven und Aufständische verurteilt.

LG mkha´
Fest steht, Jesus von Nazareth war ein jüdischer Prophet und kein römisch-katholischer Kirchengründer. Es gibt heute noch jene Glaubensgemeinschaft, die von den Christen etwas abfällig als "Judenchristen" bezeichnet wird. Wenn es eine authentische Tradition geben sollte, die originär auf Jesus von Nazareth zurückgeht, dann vermute ich diese Tradition am ehesten bei den sog. "Judenchristen".

Übrigens sind die historischen Tatsachen allesamt frei verfügbar, sie sind Tagesgespräch unter der internationalen Theologenschaft, das tägliche Brot der Theologen, ich plaudere hier also nicht irgendwelche schrecklichen Geheimnisse aus.
Fest steht,


er nahm eines der torlosen Tore des Todlosen, wie viele große Mystiker.
Außerdem, mkha, wurde er auf Verlangen des Volkes anstatt nem anderen gekreuzigt.
War "ursprünglich" nicht vorgesehen.
Freeman reloaded hat geschrieben:
Eine Frage allerdings, die man gegebenenfalls gesondert diskutieren kann, ......


Gute Idee.
Ob eine Einheitsreligion erstrebenswert ist, ist denke ich mal, irrelevant, wenn jemand das Bestreben hat, seine Religion anderen mitzuteilen und zu missionieren. Was dann daraus wird, hängt nicht vom Stifter ab, sondern von den weiteren Entwicklungen.
Die Geschichte vom Turmbau ist natürlich nur in Bezug zu Israel zu sehen - Gott wählt sich sein Volk und nicht umgekehrt.
Fakt ist jedoch, dass eine Menschheit sich als globale Idee herausbildet und diese irgendeine "Religion" entwickeln wird - und genau darauf zielt der Begriff des transkonfessionellen ab.
Tychiades hat geschrieben:
Die Geschichte vom Turmbau ist natürlich nur in Bezug zu Israel zu sehen....


Dies ist zunächst richtig, ist allerdings nur eine mögliche Lesart.
Es gibt andere:

https://de.wikipedia.org/wiki/PaRDeS
Transkonfessionelle Einheitsreligion? "Ich hätte kein Problem damit, wenn sich alle anderen auf meine einigen" sagte der XYZ** :angel:

Nicht alle Religionen können gleichzeitig richtig sein. Es ist aber gut möglich, daß alle gleichzeitig falsch sind :!:



**Bezeichnung für Anhänger einer beliebigen Religion einsetzen
fotost hat geschrieben:
Transkonfessionelle Einheitsreligion? "Ich hätte kein Problem damit, wenn sich alle anderen auf meine einigen" sagte der XYZ** :angel:

Nicht alle Religionen können gleichzeitig richtig sein. Es ist aber gut möglich, daß alle gleichzeitig falsch sind :!:



**Bezeichnung für Anhänger einer beliebigen Religion einsetzen

Eben - jedes Gedachte ist falsch! Alles Wollen ist ein Lakai des Willens, nicht tot sein zu wollen (daraus zieht die Ideotie ihren Zirkelschluss)
Spacy hat geschrieben:
fotost hat geschrieben:
Transkonfessionelle Einheitsreligion? "Ich hätte kein Problem damit, wenn sich alle anderen auf meine einigen" sagte der XYZ** :angel:

Nicht alle Religionen können gleichzeitig richtig sein. Es ist aber gut möglich, daß alle gleichzeitig falsch sind :!:



**Bezeichnung für Anhänger einer beliebigen Religion einsetzen

Eben - jedes Gedachte ist falsch! Alles Wollen ist ein Lakai des Willens, nicht tot sein zu wollen (daraus zieht die Ideotie ihren Zirkelschluss)


Ach, weißt Du, ich habe nicht einmal mehr Schwierigkeiten damit, wenn jemand den Wunsch nach Unsterblichkeit verspürt. Er/sie wird schnell genug anderes lernen.

Nerven tun mich nur die Leute, die behaupten ganz genau zu wissen, was passiert, wenn man gestorben ist... :angel:

jedes Gedachte ist falsch
das hast Du Dir jetzt aber ausgedacht.. :rofl:
fotost hat geschrieben:
Spacy hat geschrieben:
jedes Gedachte ist falsch
das hast Du Dir jetzt aber ausgedacht.. :rofl:
Jo - 8) - da leg ich Wert drauf! :hug:

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