Buddhistische Auslegung der "Edda"

Moderator: void

So Göttersagen sind ja quasi der innere Monolog einer Kultur, wo man sehen kann, worum sie kreist und von was sie besessen ist. Ichstelle mir vor, dass sich die Nordmänner in einem sehr harten Überlebenskampf mit der Natur befanden. Die Götter stehen quasi für die eigene Zivilisation selbst- die dünne Komfortzone zwischen Feuer und Eis - während Riesen und Ungeheuer für die Übermacht der Natur stehen, die diese dauernd bedroht. Und die nur ganz mühsam und mit viel Gewalt zurückgedrängt werden kann. Wesen wie die Riesen stehen also nicht für das "moralisch Böse" sind, sondern eher für das ungezähmte Chaos (das natürlich auch positive Aspekte hat)

Auch in Ländern, in denen dann der Buddhismus Fuss fasste, gab es ähnliche Kämpfe der Zivilisation gegen die Natur und deswegen enstanden auch ähnliche Mythologien. In Japan verkörperte z.b die shintoistische Sonnengöttin Amaterasu die Zivilisation während ihr Bruder der launische Sturmgott Susannoo für das Chaos steht. So wie auch in Tibet Götter gegen wilde Dämonen standen.

Das Wirkungsgebiet Buddhas lag dagegen in keiner menschenfeindlichen Gegend sondern im fruchtbaren Gangestal. Und weil das der Kampf gegen die Natur zwar mühsam aber nicht erbarmungslos war, war wohl auch die Mythologie nicht grimmig. Genau wie in anderen Regionen des Breitengrades entstanden städische geprägte Kulturen. Und deswegen machte man sich zu dieser Region zu dieser Zeit auch andere Gedanken. Mit dem Wachsen der kleinen Reiche kamen die Kulturen miteinander in Kontakt und es herrschte ein reger Austausch und damit kamen auch ganz neue Ideen und Philosophien auf. Und gerade dadurch dass Kulturen zusammenrückten und sich soziale Zusammenhänge neu ergaben, stellten sich viele neue Fragen: In China dachte Konfuzius dachte über die Organsiation des Staates nach, in Greichenland Aristoteles über Biologie und Demokratie, Astronomen ergründeten die Sterne und Politiker die Staatskunst. Diese Welt in der der Mensch dem Menschen zum Problem wurde, ist unglaublich weit vom Denken der Edda entfernt.

Nur in barbarischen Regionen, wohin der Buddhismus exportiert wurde, geriet er wieder in die Situation, Horte der Zinilisation inmitten von Unwirtlichkeit und Barbarei zu bilden. Interessanterweise war sowohl in Japan als auch in Tibet der esoterische Buddhismus (Vajrayana) für diese Aufgabe wohl besonders geeignet. Wenn es Überschneidungen gibt, dann hier. Aber sobald in Japan die Wälder schmolzen und die Ainu in den Norden zurückgetrieben wurden, war die Situation "Zivilisation gegen Wildnis" nicht mehr gegeben und andere Formen des Buddhismus wurden bestimmend.
Einflüsse wird es in irgendeiner Form gegeben haben, wie weit diese gegangen sind bleibt Spekulation. Man weiß bis heute nicht mit 100% Sicherheit was in der Edda christlich und was tatsächlich "ursprünglich" ist. Buddhistische Einflüsse wurden bisher eigentlich gar nicht diskutiert, obwohl sie anscheinend nicht so abwegig sind. Ich denke der Buddhismus hätte auf Anhieb viel besser in das Weltbild der Nordmänner gepasst, als das Christentum. Blut ist da vermutlich wirklich dicker als Wasser.
Und wenn auch nicht direkt, Ideen haben sich auch schon zur Zeit der Wickinger um die Welt verbreitet. Zeit dazu hätten sie auf jeden Fall mehr als genug gehabt.
Hier ist noch ein Link, warum das Ganze vlt. tatsächlich nicht sooo abwegig ist, auch wenn das Bild meditierender Wickinger erstmal ziemlich komisch anmutet!
http://www.vikingrune.com/2009/08/oseberg-buddha/
Es gibt ein buch ueber goebelik tepe (g.t. liegt in der tuerkei, dh dem angelpunkt vieler zivilisationen und kulturen) in dem die parallelen der religionen anhand eines steinzeitfundes (ca. 10 000 v. Chr.) verglichen wurden. in der fundstelle gibt es zwillingsriesen (wie ymir und audhumbla) und zu der zeit haben die steinzeitmenschen ihre verstorbenen eingebuddelt und spaeter wieder ausgebuddelt, den schaedel abgemacht und ins haus gestellt, damit sie (bzw ihre faehigkeit, ihr wissen, usw.) weiterleben, also auch eine art "wiedergeburt". auch ymir wurde ja der schaedel abgenommen und als himmel genutzt...

auch die wildkatzen tauchen immerwieder auf zb bei freyas streitwagen oder in aegypten und auch bei diesem tempel... ich kann jetzt nicht das ganze buch abschreiben... :D

https://books.google.de/books?id=_f0YAQ ... &q&f=false
ich habs gefunden. endlich... DIE kuh

pfeiler 18 und 31 sind von anlage D die beiden zentralpfeiler. das ist die groesste anlage dort.

1379537034-gobekli+tepe+6.PNG
quelle: http://beforeitsnews.com/blogging-citiz ... 48608.html

zwei riesen: eine kuh und etwas mannaehnliches (auf dem ausschnitt is der mann nicht erkennbar. erst bei ganzkoerperfotos).

zu ragnaroek: auch interessant ist, dass sie die anlagen bauten und dann begruben. absichtlich. ich meine, dass sind riesige megalithen und das zu bauen war n ziemlicher aufwand. das ist schon etwas seltsam. ausserdem waren es keine bauern, sondern jaeger und sammler... auf die vergrabene anlage bauten sie eine neue, aber kleiner und schuetteten sie wieder zu. das zog sich wohl ueber ca 2000jahre (ich bin mir nicht mehr sicher). am ende stand dort ein berg. heute (ich weiss nicht ob auch jetzt, wegen der grabungen) ist dort ein maulbeerbaum drauf, der bis heute pilgerstaette fuer die leute dort war zb um fuer fruchtbarkeit zu bitten - wobei sie nicht/nicht mehr wussten, dass darunter ein tempel liegt. kA ob dort schon frueher ein baum stand, wenn ja, dann haette es aehnlichkeit mit einem/dem weltenbaum (finde ich). also unten das damals absichtlich verbuddelte (und wieder gebaute und wieder verbuddelte und...) reich der ahnen und auf dem berg wird an dem baum iwas angehangen und um fruchtbarkeit gebeten.
Licht hat geschrieben:
Auch die Enstehungsgeschichte der Menschheit zeigt das ein gemeinsamer Kern aller Mythologien gar nicht unwahrscheinlich ist.


Die Gemeinsamekeit der Mythologien hat nicht so viel mit einer gemeinsamen Enstehunggeschichte zu tun ( Mythologien ändern sich so wie Sprachen sich ändern ) sondern dass sie sich auf eine gemeinsame Wirklichkeit beziehen. Auf den Menschen mit seiner inneren Verfasstheit und auf die Grundprobleme, denen Menschen jeweils gegenüberstanden.

So kommt dis Assoziation zwischen "hell" und "gut" und böse und "dunkel" bei allen Kulturen vor., weil man Angst vor der Dunkelheit hat. Auch der Gegensatz zwischen "rein und unrein" gehört zu unserer Grundausstattung ( Angst vor Ansteckung). Auch den Glauben an Ungeheuer gibt es fast bei allen Kulturen.

Und weil das so grundlegend ist, benutzten alle Religionen sie. Gute Götter und Helden sind schön und leuchtend. Bösewichter, hässlich und monstös. Es ist überhaupt nicht verwunderlich, dass Vodemort bei Harry Potter der "Dunkle Lord" ist und nicht der aprikosenfarbene.

Für mich gehört Balder in den Norden. Wo mit der Sonne im Winter alles Leben erlischt und die Menschen sich nach ihrer Rückkehr und dem Neubeginn des Lebens im Frühjahr sehnen. Auch hier gibt es eine Parallele zur japanischen Mythologie. So wie Balder von Loki getäuscht wird, wird Amaterasu von ihrem wüsten Bruder in eine Höhle (Unterwelt) verbannt, woaufhin alles in eine temporäre Finsternis verfällt.

Von daher sind das viellecht "bedingte Weisheiten", die ohne klirrende Winter keinen Sinn machen? In Indien gibt es keine Schneeberge und bei den alten Arabern war Die Sonne nichts "liebliches auf was man sich freute", sondern ein segender Ball.
void hat geschrieben:
Von daher sind das viellecht "bedingte Weisheiten", die ohne klirrende Winter keinen Sinn machen? In Indien gibt es keine Schneeberge und bei den alten Arabern war Die Sonne nichts "liebliches auf was man sich freute", sondern ein segender Ball.

ich weiss nicht. ich glaube durch individuelle herrschaftsstrukturen kann sich das schon auch mal stark verschieben und man kann nicht immer von den natuerlichen vorraussetzungen ausgehen. bei echnaton wars warm, obwohl er die sonne zum ultimo machen wollte und die hawaiianischen schamanisten sehen die nacht als das schoepferisch kreative. tagsueber wird dann sichtbar, was die nacht schuf. aehnlich dem traum und dem bewusstsein, also nix boeses, obwohl dunkelheit (usw.) meistens als selbstverstaendlich boese gesehen wird. also in vielen kulturen. auch dass man in buddhismus teilweise um 12uhr nix mehr isst, macht nur begrenzt sinn und ist reine tradition, weil "der" buddha das ja auch schon so machte (glaube ich). man koennte nun sagen, dass es um 12uhr ist, weil es die haelfte von 24 ist oder weil... aber ich denke, dass es manchmal einfach abweichungen gibt, weil es durch menschen gemacht wurde und da manches eben nicht auf den ersten blick sinn macht... und vllt auch nicht nach dem 1000sten blick (sh darwin-award).
JazzOderNie hat geschrieben:
ich weiss nicht. ich glaube durch individuelle herrschaftsstrukturen kann sich das schon auch mal stark verschieben und man kann nicht immer von den natuerlichen vorraussetzungen ausgehen. bei echnaton wars warm, obwohl er die sonne zum ultimo machen wollte und die hawaiianischen schamanisten sehen die nacht als das schoepferisch kreative. tagsueber wird dann sichtbar, was die nacht schuf.


Ja stimmt, mein Ansatz ist wohl zu simpel für die Vielfalt der Welt.
Leerheitsbegriff[Bearbeiten]

Der Begriff der Shunyata[1] leitet sich unmittelbar aus der buddhistischen Lehre vom „Nicht-Selbst“ ab. Er verweist auf die Substanzlosigkeit aller Phänomene infolge ihrer Abhängigkeit von bedingenden Faktoren: ihrem bedingten Entstehen (Sanskrit: pratityasamutpada, Pali: paticca samuppada). „Leerheit“ ist somit eine Umschreibung für das Fehlen eines konstanten Seins, einer Eigennatur und eines beständigen Ich im steten Wandel der Existenz. Die Erscheinungen sind in ihrer Leerheit ohne eigenes Kennzeichen, ohne inhärente Eigenschaften und damit nicht mehr als nominalistische Begriffe einer nicht wesenhaften Welt. Die Welt ist keine Welt des Seins, sondern des ständigen Werdens, in dem es keine festen Substanzen und keine unumstößlichen Realitäten gibt.


hm naja - aber das klingt traurig dann gibt es auch keine Erlösung - die dauerhaft ist
Glückseelig , weil es dann nichts und niemanden gibt, der nicht schon erlöst ist.
Wenn man an die Entstehungsgeschichte in der germanischen Mythologie denkt, ähnelt das schon dem Ying/Yang Prinzip im Daoismus. Aber das ist gar nicht so ausschlaggebend, wichtig wäre die Frage :" was steckt dahinter". Woher kommen Feuer und Eis? Aus einem unveränderlichen Urgrund einer Art Dao? Oder ist Feuer und Eis eine Momentaufnahme eines fortwährenden Prozesses, der keinen Urgrund kennt?
Meine Auffassung ist, dass im Daoismus die Ursache von Leid darin gesehen wird, dass man sich gegen das Dao stemmt, anstatt es frei fließen zu lassen. Ein Fels im Meer kann auf Dauer den Wogen sowieso nicht standhalten, deshalb ist es besser sich treiben zu lassen und sich dem Meer anzuvertrauen . Ein Daoist handelt dann nach dem Wu Wei Prinzip im Einklang mit der Natur. Im Gegensatz dazu ist
meine Auffassung vom Buddhismus, dass es hier diesen Urgrund gar nicht gibt, sondern alles "ist" von Moment zu Moment und fertig. Wie eine Welle auf dem Meer ist die Welle zwar, aber die Welle ist auch einfach nur Meer und es gibt nichts was außerhalb dieses Meeres ist und steuernd eingreift. Das Leid kommt dann dadurch zu stande, dass man diese Einheit der Dinge als grundsätzlich eigenständig und getrennt von einander wahrnimmt ( Verblendung). Deswegen werden einige Dinge extrem abgelehnt ( Hass) und andere Dinge gelten als extrem begehrenswert ( Gier). Was aber nach dieser Auffasung absurd ist, weil das Eine ohne das Andere ja gar nicht existiert.
Das Endresultat im Bezug auf die Auswirkungen im Leben, ist bei Daosisten und Buddhisten dann vlt. schon ähnlich. Es geht ja bei beiden um "Einklang".
Nibbana ist für mich das erlöschen von Gier, Hass und Verblendung, in dem ganzheitliches Bewusstsein vollkommen verinnerlicht wird.
Ein Buddhist der einen Baum sieht würde vlt. sagen: Ich bin der Baum, nur von einer anderen Perspektive aus betrachtet. Der Daoist würde vlt. eher sagen: der Baum ist mein Bruder, weil wir aus der selben Quelle stammen. Aber auch hier spielt ggf. die Auslegung eine große Rolle ob man mehr in eine dualistische oder monistische Richtung denkt. Ein Daoist könnte es ja auch so sehen , dass es letztendlich außer dem Dao/Wuji nichts anderes gibt, so dass alles nur eine Erscheinung des Daos /Wuji ist, welches sich in einem ständigen Wandel befindet. Dann wäre das meiner Meinung nach nahe an einer buddhistischen Vorstellung. Nur würde es dann keinen Sinn machen, wenn man dafür Begriffe wie Dao oder Wuji benutzt, weil da ja nichts festes wäre, was man bennen könnte. Sondern es wäre immer nur das, was im jeweiligen Moment "ist". Es gibt ja auch Durchmischungen und gegenseitige Beeinflussungen zw. Daoismus und Buddhismus, wahrscheinlich weil sich die beiden Vorstellungen nicht zwangsweise gegenseitig ausschließen müssen.
Nibbana gibt es überhaupt nicht. Es ist genauso leer wie alles andere leer ist. Und mit Nibbana ist das Gewahrwerden dessen gemeint. Es ist nichts was man greifen kann, sondern das Allumfassende im jeweiligen Moment. Der Moment selbst. Kann man sagen der Moment ändert sich von Moment zu Moment? Oder sagt man der Moment "ist" Moment? Der Moment ändert sich und er ändert sich nicht! Es gibt nichts anderes als den Moment, wie kann er sich da ändern? Konventionell sind die Dinge aber nicht mehr die gleichen Dinge wie vor einem Moment! Darum ändert sich der Moment.
Nibbana ändert sich also und es ändert sich auch nicht, weil es leer ist. Es existiert wie die Zeit nur konventionell.
Probiere es doch mal aus, indem Du dich praktisch damit beschäftigst. Setze dich hin, meditiere und lass den Moment, Moment sein.
Ich finde das mit der Regenbogenbrücke schön. Sie ist ja der Weg von Midgard nach Asgard.
Auch im Buddhismus gibt es ja die Götter (Devas) die man sich alternativ als sehr glückliche, unbeschwerte, mächtige Wesen vorstellt, die in speziellen Götterbereichen wohnen. Gegenüber dieser naiven Deutung, gibt es auch die Deutung in Götterbereichen, einfach sehr angenehme, schwer zu erlangende "selige Zustände" zu sehen. Die Regenbogenbrücke wäre, demnach der Weg dazu.

Solche Vorstellungen gibt es in vielen Kulturen. Auch bei uns glaubte man, dass zwischen Himmel und Erde unterschiedliche Sphären gibt, wo man geistig vom groben ins feine reisen kann, wobei jede diese Spähren ihren Wächter hat, an dem man vorbei muss.

Welche Rolle hat Loki da. Für mich ist ja Loki einfach nur die negative Seite Odins. So wie der verkleidete Nikolaus, der die Kinder am Nikolaustag besucht, irgendwann das bestrafen an den Krampus outgesourct hat, und nur mehr der "good guy" sein konnte. Odin ist der Allvater - die ganze Natur -aber die neagtive, rervigen Aspekte mcöhte man nicht mit Odin assoziieren und hat sie deswegen augelagert. Loki ist die "Bad bank" Odins.

Letzendlich verweist dieser Götterkram also vielleicht auf ganz einfache Denkweise : Menschen können entweder zu höheren streben ( von Midgard nach Asgard) oder sich diese Möglcihekeit vom inneren Schweinhund (Loki) verbauen lassen. Und auf ein primitives Riesen/Trollniveau sinken.


Aber es gibt wirklich noch ein andere Seite. Im Buddhismus wird der Götterbereich als ungeheuer angnehm beschreiben, aber genau das hat seine Tücken. Weil man sich bequem darin einrichten kann. Anstatt Befreiung ( Nirvane) zu erlangen, stagniert man in der Wellnessoase vor dem Gipfel. Und da ist dann Loki doch etwas, positives. Eine Nervensäge, ein Troll, ein Quälgeist, der einem sagt, dass man sich in der Illusion verfangen hat.

Das Problem dabei ist, dass keines der beiden Szenarien "das richige" ist. Loki ist wirklich beides. Dass kommt daher, weil der der "Götterbereich" eben nur ein Teilziel ist. Während die Wirklichkeit (Yggdrasil) nicht nur Asgrad ist, sondern von oben nach unten Odin/Loki/Uttgardloki alles umfasst.

Wobei das mit den germanischen Göttern schon sowas, bombastisches, theatralisches und abgehobens hat. Kann man das, was da in einer Wagner-Oper mit giantischen Bühnebild gesagt wird, nicht so zusammenstreichen, dass man am Ende ein Ein-Mann-Stück ohne Musik, Hintergrund und Massenszenen hat. Bei Buddha reicht ja quasi ein Mann und ein Bodhi-Baum. Und selbst über letzteres liesse sich streiten.
Licht hat geschrieben:
Diese Theorie von Loki als ehemaliger negativer Facette Odins höre ich von Dir zum ersten Mal.. interessant, wo hast Du das her?


Ich weiss es nicht mehr. Aber die Idee geht wohl auf den Aufsatz "Loki.Ein Mythologisches Problem" von Folke Ström von 1958 zurück.

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