Das ist jetzt nicht unbedingt ein "buddhistischer Termin", dennoch erinnerten manche Werke von Rene Magritte an buddhistische Aspekte:

"Die Gewohnheit, die Sprache für die unmittelbaren Zwecke des Lebens einzusetzen, zwingt den Wörtern, die Gegenstände bezeichnen, einen begrenzten Sinn auf. Es scheint, als würde die gängige Sprache der Imagination imaginäre Grenzen ziehen"

http://www.schirn.de/ausstellungen/2017/rene_magritte/