Liebe im Buddhismus

Moderator: kilaya

Was sagt der Buddhismus: Ist die Liebe nur ein von der Evolution entwickeltes Gefühl, das menschliche Körper dazu bringen soll, sich zu vermehren, und sollte deshalb überwunden werden?
antelatis hat geschrieben:
Was sagt der Buddhismus: Ist die Liebe nur ein von der Evolution entwickeltes Gefühl, das menschliche Körper dazu bringen soll, sich zu vermehren, und sollte deshalb überwunden werden?

Wieso Alles mit der Lehre "erklären" wollen?

Geniesse dieses Gefühl, so Du es in Dir hast ...

_()_
Vielleicht solltest du erstmal definieren was du mit "Liebe" meinst. Agape - Die Nächstenliebe? Philia - Die Freundesliebe? Eros - Die Geschlechtsliebe? Aus dem Kontext deines Postings heraus vermute ich mal letztere. Die ist im Buddhismus tatsächlich eher "problematisch" - auch wenn da die Auffassungen sehr unterschiedlich sind. Agape hingegen im Sinne eines "Mitgefühls", was nichts anderes als "Nächstenliebe" ist, stellt die Essenz des Buddhismus dar.
Arthur1788 hat geschrieben:
Vielleicht solltest du erstmal definieren was du mit "Liebe" meinst. Agape - Die Nächstenliebe? Philia - Die Freundesliebe? Eros - Die Geschlechtsliebe? Aus dem Kontext deines Postings heraus vermute ich mal letztere. Die ist im Buddhismus tatsächlich eher "problematisch" - auch wenn da die Auffassungen sehr unterschiedlich sind. Agape hingegen im Sinne eines "Mitgefühls", was nichts anderes als "Nächstenliebe" ist, stellt die Essenz des Buddhismus dar.


Ist denn nicht auch die Nächstenliebe nur ein Gefühl des Körpers, das nötig ist, um dem Menschen das Zusammenleben in Gemeinschaften auf der Erde zu ermöglichen?
jianwang hat geschrieben:
Wieso Alles mit der Lehre "erklären" wollen?

Geniesse dieses Gefühl, so Du es in Dir hast ...

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Aber vielleicht muss man es auch schaffen, sich von den "guten" Gefühlen zu lösen, um den Zustand der Erleuchtung zu erreichen...diese können ja genau so eine Täuschung sein, und damit ein Anker, der dich im Samsara hält ;)
antelatis hat geschrieben:

Aber vielleicht muss man es auch schaffen, sich von den "guten" Gefühlen zu lösen, um den Zustand der Erleuchtung zu erreichen...diese können ja genau so eine Täuschung sein, und damit ein Anker, der dich im Samsara hält ;)


Ist doch eine interessante Anmerkung.
Ahjan Chah hat irgendwo mal gesagt sinngemäß, es gibt nur Leiden und Nicht Leiden, das irrigerweise als gut wahrgenommen wird. Aus dem Kreislauf soll man da raus.
Oder in "Zensprache" von HuangPo (Geist des Zen) abgeschrieben: "Die einzelnen Sinnesorgane werden jeweils mit Wahrnehmungsobjekten eins, die sie in die Irre führen" Könnte genauso gut vom Herzsutra stammen irgendwie finde ich.
antelatis hat geschrieben:
jianwang hat geschrieben:
Wieso Alles mit der Lehre "erklären" wollen?

Geniesse dieses Gefühl, so Du es in Dir hast ...

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Aber vielleicht muss man es auch schaffen, sich von den "guten" Gefühlen zu lösen, um den Zustand der Erleuchtung zu erreichen...diese können ja genau so eine Täuschung sein, und damit ein Anker, der dich im Samsara hält ;)
Das einzige was Du dabei lösen musst ist wenn es zu Verlangen im Sinn von Haben wollen kommt. Es ist mir ganz unmöglich "gute" Gefühle zu lösen. Habe einiges versucht, es geht nicht, doch von meinem Verlangen nach... kann ich gut lassen.
antelatis hat geschrieben:
Ist denn nicht auch die Nächstenliebe nur ein Gefühl des Körpers, das nötig ist, um dem Menschen das Zusammenleben in Gemeinschaften auf der Erde zu ermöglichen?


Die Entwicklung der Brahmavihara, also Güte, Mitleid, Mitfreude und Gleichmut, ist unverzichtbar für den Weg und auch ein Kennzeichen eines Erleuchteten. Der Buddha hat nur aus reinem Mitleid bzw. Mitgefühl gelehrt.
Liebe mag Anhaftung und Hass und Gier mit sich bringen können. Aber Liebe ist auch ganz viel mehr und irgendwie natürlich. Stellt euch mal vor jeder würde jeden Menschen so lieben wie eine Mutter ihr Kind. Das wäre keine Buddhaferne Zeit mehr :)

Ich bin ein laie für mich gehört Liebe (kultivieren) zum Pfad.
antelatis hat geschrieben:
jianwang hat geschrieben:
Wieso Alles mit der Lehre "erklären" wollen?

Geniesse dieses Gefühl, so Du es in Dir hast ...

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Aber vielleicht muss man es auch schaffen, sich von den "guten" Gefühlen zu lösen, um den Zustand der Erleuchtung zu erreichen...diese können ja genau so eine Täuschung sein, und damit ein Anker, der dich im Samsara hält ;)

Dies ist so ...
Doch warum dann diese "guten" Gefühle ablehnen oder versuchen, zu entfernen?
Nicht anhaften ist doe Zauberformel. Auch der Buddha genoss gutes Essen, oder?

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DerBabaa hat geschrieben:
Liebe mag Anhaftung und Hass und Gier mit sich bringen können. Aber Liebe ist auch ganz viel mehr und irgendwie natürlich. Stellt euch mal vor jeder würde jeden Menschen so lieben wie eine Mutter ihr Kind. Das wäre keine Buddhaferne Zeit mehr :)

Ich bin ein laie für mich gehört Liebe (kultivieren) zum Pfad.
Liebe kultivieren ist nicht Teil des Pfades! Liebe zur gleichen Art ist vollkommen normal und bedarf nur der Wahrnehmung. Sexualakt ist kein Objekt der Freude sonder hat den Sinn sich Fortzupflanzen. Das Kultivieren des Sexualaktes als Lustobjekt ist das Problem. Als ich das erste Male das Vereinigen, nicht mehr wissen was der eigene oder der fremde Körper ist, gehabt habe wusste ich das es nur dieses eine Mal geben wird. Selbst mit meinem Ehemann habe ich diesen Ort nie wieder erreicht, das Ego das ihn Wollte war zu stark. War aber egal denn ich hatte ja schon lange das Lieben ohne Bedingungen gefunden. Dazu führte mich der "Orgasmus" zum kultivieren der bedingungslosen Liebe die wurde immer wieder vom Unkraut des Lust gewinnen wollen befreit.
DerBabaa hat geschrieben:
Liebe mag Anhaftung und Hass und Gier mit sich bringen können. Aber Liebe ist auch ganz viel mehr und irgendwie natürlich. Stellt euch mal vor jeder würde jeden Menschen so lieben wie eine Mutter ihr Kind. Das wäre keine Buddhaferne Zeit mehr :)

Ich bin ein laie für mich gehört Liebe (kultivieren) zum Pfad.

Stellt euch mal vor, jeder würde jeden Menschen so lieben wie eine Mutter ihr Kind. Das wäre keine Buddhaferne Zeit mehr.

Stell dir mal vor, in deiner Wohnung lebten zwanzig Menschen.
Wie kommt man auf solchen Ideen?
Ist das ein Todestrieb von dir? Liebe und Tod sollen ja eng bei einander liegen(schlafen).

Außerdem soll es auch Väter geben, die ihre Kinder lieben.

Menschenliebe bedeutet noch lange nicht Liebe zur Kreatur!
Menschenliebe ist der letzte Auswurf der Selbstgefälligkeit.
Menschenliebe ist nur der Versuch, den Ablaßbrief in die Moderne zu retten.

Du bist kein Laie. Du hast eine Agenda.
Vor 15 Jahren war meine Liebe, eine selbstsüchtige Liebe.
Bedingt durch Praxis (und vermutlich auch durch das älter werden), hat sich die Liebe in liebende Güte gewandelt.
Samsara lebt von Begierde.

Diese liebende Güte fordert von mir nichts.
Liebe die auf Sex / Begierde aufbaut, ist unbeständig.
Egal wie schön es ist, es geht vorbei.
In Wirklichkeit ist es leiden.
Diese liebende Güte ist stets vorhanden, sie wird nicht weniger durchs teilen.
Mitfreude bekommt man noch gratis dazu.

Ich würde nicht mehr tauschen wollen.
Aber sicher, im Leben als Laie kann man schwer auf solche Dinge verzichten. Es ist gegen die Natur dieser Welt.

Mögen alle Wesen frieden finden.
Die Schönheit, die dem Lotus gleicht
wird dürren Gras bald weichen.
Wenn Schönheit nur dein Herz erfreut,
wie lange soll die Freude reichen?
Lieber Martin, danke für die schöne Beschreibung!

Martin (Dhammavaro ) hat geschrieben:
Vor 15 Jahren war meine Liebe, eine selbstsüchtige Liebe.
Bedingt durch Praxis (und vermutlich auch durch das älter werden), hat sich die Liebe in liebende Güte gewandelt.
(...)Ich würde nicht mehr tauschen wollen.

Das klingt so, als hättest Du die romantische Liebe aufgeben müssen, um Liebende Güte zu entwickeln. Das entspricht zur Zeit nicht meiner eigenen Erfahrung. Eher im Gegenteil. In den Momenten, in denen ich mehr Liebende Güte entwickle, wird die romantische Liebe zu meiner Frau noch tiefer. (aber vielleicht weniger anhaftend?)

Martin (Dhammavaro ) hat geschrieben:
Liebe die auf Sex / Begierde aufbaut, ist unbeständig.
Egal wie schön es ist, es geht vorbei.

Klar.
Martin (Dhammavaro ) hat geschrieben:
In Wirklichkeit ist es leiden.

Wieso "ist"? Oder meinst Du das verkürzt, als "führt zu Leiden"?

Martin (Dhammavaro ) hat geschrieben:
Diese liebende Güte ist stets vorhanden,

Du Glücklicher, das wünsche ich mir auch!

(Obwohl, wenn ich noch mal drüber nachdenke: Wahrscheinlich ist meine Liebende Güte immer da, wo sollte sie auch hin. :) Aber ich gebe ihr nicht immer einen Platz neben meinem Ego).

Love&Peace, Aravind.
Spacy hat geschrieben:
DerBabaa hat geschrieben:
Liebe mag Anhaftung und Hass und Gier mit sich bringen können. Aber Liebe ist auch ganz viel mehr und irgendwie natürlich. Stellt euch mal vor jeder würde jeden Menschen so lieben wie eine Mutter ihr Kind. Das wäre keine Buddhaferne Zeit mehr :)

Ich bin ein laie für mich gehört Liebe (kultivieren) zum Pfad.

Stellt euch mal vor, jeder würde jeden Menschen so lieben wie eine Mutter ihr Kind. Das wäre keine Buddhaferne Zeit mehr.

Stell dir mal vor, in deiner Wohnung lebten zwanzig Menschen.
Wie kommt man auf solchen Ideen?
Ist das ein Todestrieb von dir? Liebe und Tod sollen ja eng bei einander liegen(schlafen).

Außerdem soll es auch Väter geben, die ihre Kinder lieben.

Menschenliebe bedeutet noch lange nicht Liebe zur Kreatur!
Menschenliebe ist der letzte Auswurf der Selbstgefälligkeit.
Menschenliebe ist nur der Versuch, den Ablaßbrief in die Moderne zu retten.

Du bist kein Laie. Du hast eine Agenda.



Irgendwie scheint es als wurde ich etwas falsch verstanden. Ich spreche nicht von körperlicher Liebe oder verliebt sein.

Vielleicht habe ich auch etwas falsch verstanden? In letzter Zeit habe ich öfters mal Hörbücher gehört und bei den eher "bekannteren" ist oft von altruistischer Liebe die Rede.

Ich stell mir mal vor in meiner Wohnung leben 20 Menschen, wie du sagst. Ich weis nicht wie man auf solche Ideen kommt aber ich mach gerne mit. Íćh lebe bereits mit einigen Leuten in einer Wohnung. Wäre diese größer wären auch 20 Leute denkbar. Warum nicht? Die Frage ist doch auch wie nah mir diese Menschen stehen, Bei meiner Familie ist das einfach. 20 geht :-) Bei Fremden sieht das anders aus. Auch wenn wir irgendwie doch alle eine Familie sind.

Die Mutter und das Kind sind wohl ein schlechtes Beispiel das stimmt. Denn das ist eine enorme Anhaftung. Sogar abhängigkeit. Zumindest die ersten Jahre. Die Liebe einer Mutter ist aber auch von Altuismus geprägt und ist dieser nicht wichtig? Liebe und Altruismus zu Leben und weiter zu tragen ohne daran zu hängen oder Vorteile erstreben. Irgendwie habe ich ähnliche Botschaften schon in vielen Buddhistischen Büchern und Texten aufgeschnappt. Als Laie der hier auch gerne um Rat bittet frage ich warum das falsch ist.

Oder ist das nur interpretation? Boddhisatva z.B. steht doch für pure Nächstenliebe. Aber hier endet auch mein Wissen denn das gehört soweit ich weis auch in den Bereich wo einige hier unerschielich sehen. Mit den verschiedenen Schulen kenne ich mich nicht aus.

Ja es soll Väter geben die Ihre Kinder lieben. Ich bin einer davon :-)
Die liebe die ich für meine Kinder spüre, die würde ich gerne unter allen Menschen in großen Portionen verteilen. Natürlich kann ich das nicht... Aber dennoch kann ich viel posotives schaffen. Hab ich deswegen eine Agenda? Das ist doch ganz natürlich...


Ellviral hat geschrieben:
Liebe kultivieren ist nicht Teil des Pfades! Liebe zur gleichen Art ist vollkommen normal und bedarf nur der Wahrnehmung. Sexualakt ist kein Objekt der Freude sonder hat den Sinn sich Fortzupflanzen. Das Kultivieren des Sexualaktes als Lustobjekt ist das Problem. Als ich das erste Male das Vereinigen, nicht mehr wissen was der eigene oder der fremde Körper ist, gehabt habe wusste ich das es nur dieses eine Mal geben wird. Selbst mit meinem Ehemann habe ich diesen Ort nie wieder erreicht, das Ego das ihn Wollte war zu stark. War aber egal denn ich hatte ja schon lange das Lieben ohne Bedingungen gefunden. Dazu führte mich der "Orgasmus" zum kultivieren der bedingungslosen Liebe die wurde immer wieder vom Unkraut des Lust gewinnen wollen befreit.


Das zeigt auch das ich offenbar das Thema verfehlt habe tut mir leid. Ich sagte ja Liebe ist irgendwie normal. Ich will hier nicht die sexuelle Liebe kultivieren das liegt mir fern. Sehr fern^^

Wahnsinn irgendwie habe ich mit nur wenig Aussage ein ganz komisches Bild vermittelt. Verzeiht wenn ich unpassend in ein Thema gequatscht habe.

Hab euch lieb^^
Aus meiner Sicht ist Deine Formulierung durchaus sinnvoll und mehr als ansatzweise buddhistisch:

DerBabaa hat geschrieben:
Liebe mag Anhaftung und Hass und Gier mit sich bringen können. Aber Liebe ist auch ganz viel mehr und irgendwie natürlich. Stellt euch mal vor jeder würde jeden Menschen so lieben wie eine Mutter ihr Kind. Das wäre keine Buddhaferne Zeit mehr :)

Ich bin ein laie für mich gehört Liebe (kultivieren) zum Pfad.


...mit nur kleinen Anmerkungen: Du vermischt schon die emotionale Liebe mit der aus buddhistischer Sicht höchsten Form der Liebe: Mitgefühl. Mitgefühl ist nicht emotional, es ist ein Gefühl von Weite. Aber auf dem Weg dahin beschreiben buddhistische Meister auch gerade die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind als etwas, das dem sehr nahe kommt. Es fällt dann aber etwas weg (Anhaftung, Hass, Gier usw.) dafür gewínnt man einen tiefen Einblick in das Wesen des Gegenübers und eine intuitive Weisheit dafür, wie mit diesem Wissen und Einfühlen im besten Sinne des Gegenübers umzugehen ist.

Das ist ein Blickwinkel, der wohl in die Ecke von Tantra gehört, besonders die Tibeter lieben das Bild mit der Mutter und ihrem Kind. Nicht ohne Grund ist ja auch die Grüne Tara als weiblicher, mütterlicher Buddha bei ihnen besonders beliebt.
DerBabaa hat geschrieben:
Ellviral hat geschrieben:
Liebe kultivieren ist nicht Teil des Pfades! Liebe zur gleichen Art ist vollkommen normal und bedarf nur der Wahrnehmung. Sexualakt ist kein Objekt der Freude sonder hat den Sinn sich Fortzupflanzen. Das Kultivieren des Sexualaktes als Lustobjekt ist das Problem. Als ich das erste Male das Vereinigen, nicht mehr wissen was der eigene oder der fremde Körper ist, gehabt habe wusste ich das es nur dieses eine Mal geben wird. Selbst mit meinem Ehemann habe ich diesen Ort nie wieder erreicht, das Ego das ihn Wollte war zu stark. War aber egal denn ich hatte ja schon lange das Lieben ohne Bedingungen gefunden. Dazu führte mich der "Orgasmus" zum kultivieren der bedingungslosen Liebe die wurde immer wieder vom Unkraut des Lust gewinnen wollen befreit.


Das zeigt auch das ich offenbar das Thema verfehlt habe tut mir leid. Ich sagte ja Liebe ist irgendwie normal. Ich will hier nicht die sexuelle Liebe kultivieren das liegt mir fern. Sehr fern^^

Wahnsinn irgendwie habe ich mit nur wenig Aussage ein ganz komisches Bild vermittelt. Verzeiht wenn ich unpassend in ein Thema gequatscht habe.

Hab euch lieb^^
Seh meinen Beitrag doch mal so alsob ich dich nicht Missverstanden habe, als Ergänzung, als vielleicht zusätzliche Infos. Woher soll ich wissen was Du über diese altruistische Liebe weist oder wie Du mit der verliebten Liebe, nicht weniger wichtigen Liebe umgehst. Ich hab von mir erzählt, nicht von anderen Menschen. Es hätte mir sehr gefallen diese mir fast fremde Liebe auch leben zu können. Das sind Extreme, altruistische Liebe <> und verleibte Liebe, der mittlere Weg ist bedingungslose Liebe und die macht die Extreme beide lebenswert doch beide ohne Anhaftungen. Die Erfahrung dieser Liebe macht es mir möglich beide zu leben doch es ist Liebe leben im Augenblick.
Man kann nur denken, wenn man nicht mehr unter dem alleinigen Einflusss des Oxytocin steht.
Altruismus ist jedoch auch nur eine Erfindung derer, die einen Mangel empfinden.
Die Empfindung der Singularität des Sein, bleibt nur dem letzten Menschen vorbehalten.
Spacy hat geschrieben:
Man kann nur denken, wenn man nicht mehr unter dem alleinigen Einflusss des Oxytocin steht.
Altruismus ist jedoch auch nur eine Erfindung derer, die einen Mangel empfinden.
Die Empfindung der Singularität des Sein, bleibt nur dem letzten Menschen vorbehalten.
:like:
Bliebe nur zu definieren,was Singularität wäre. ;-)
Spacy hat geschrieben:
Bliebe nur zu definieren,was Singularität wäre. ;-)
Alles?? ist eins, einschließlich der Gedanke, Singularität.
Ich muß dir nicht erklären, was das ist, Singulatität.
Ich bin kein Lehrer.
...
Das, was du da meinst, beschreibst, liegt (für mich) dahinter, hinter der Singularität.
Und es scheint mir so, dass es nicht nur Alles ist, sondern auch das noch Nichtalles inkl. des Allesgewesenen.
....
Das war aber nur OT:
Liebe im Buddhismus ist, bis zur Endkonsequenz im (uns mögliche) Sein gedacht, nur eines: Wachstum. Unendliches Wachstums - nennt sich auch Krebs.
...
So findet Singularität seine/ihre Entsprechung im positiven wie im negativen Sinne.
Wenn alles in einem Punkt zusammenfallen würde, wäre dieses Forum obsolete.
...
Gott sei Dank, ist dem nicht so
...
Feiern wir unser Überleben mit einem Brandopfer
B-)

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