Woran erkennt man einen Erleuchteten?

Moderator: kilaya

Blöde Frage vielleicht, aber ich frage mich ernsthaft, ob es einem „normalen“ Menschen irgendwie möglich ist, einen erleuchteten Menschen zu erkennen. Kann ein erleuchteter Mensch irgendwas, was ein nicht erleuchteter Mensch kann und womit er dann seine Erleuchtung bezeugen könnte?

Nachtrag: Ich meine irgendwo mal gelesen zu haben, dass Buddha auch Wunder vollbringen konnte, aber da ist wahrscheinlich nicht dran, oder?
Ja, blöde Frage, aber die stellt sich wohl jeder zu Beginn, der sich dafür interessiert. :)
Ich hatte dazu viele verschiedene Vorstellungen, die ich aber alle im Laufe der Zeit verworfen habe. Wem nützt das, was nur Spekulation sein kann? Es interessiert mich schlicht nicht mehr.
_()_
Z.B. das er nie sagen wird "Ich bin ein Erleuchteter"
Und auch, das Streit, Eigensucht und "Was ist besser" Fragen für ihn nicht interessant/machbar sind.

Ach ja, fast vergessen - das er nicht erkennbar ist im Leben in dieser Welt. Voll und Ganz ... unvollkommen wie die anderen Mrd Menschen.

_()_
Man kann es nicht sicher wissen.
Ich hab es ja immer gerne praktisch, und mit der Zeit die folgenden Anzeichen in diversen Texten aufgeschnappt:

Woran erkennt man einen Erleuchteten?
(1) Er (oder sie) jammert nicht.
(2) Er rechtfertigt sich nicht.
(3) Wenn jemand fragt, "bist du erleuchtet?", dann antwortet er: "Wen interessiert's?"

Menschen mit (1) dürften in Deutschland besonders auffallen! 8-)

Liebe Grüße, Aravind.
Aravind hat geschrieben:
Menschen mit (1) dürften in Deutschland besonders auffallen! 8-)

:lol:
Es gibt niemanden der erleuchtet ist. In diesem Zuge kann man auch niemanden erkennen.
Ich empfinde jeden Menschen, der ganz bei sich ist, jenseits von Habgier und Geltungssucht, jenseits von Ego und die sonst wie gesteuerten Bedürfnissen nach Anerkennung, nach Liebe, nach sonstwas...jemanden, der bedingungslos gibt, was er ohne nach Anerkennung zu heischen geben kann, als erleuchtet. Diese Menschen leben im Hier und Jetzt.
Man kann sie erkennen...sie wissen oft nicht, dass sie erleuchtet sind.
Oft erscheinen sie als "rettende Engel", ohne es darauf angelegt zu haben.
Es sind ganz normale Menschen, die so ihren Weg gehen und viel Gutes tun, ohne jemals absichtlich glänzen zu wollen. Sie tun es einfach, weil es getan werden muss, in diesem und jenen Moment.
Oft sind sie verschwunden, wenn man ihnen danken will...sie bringen einen auf den rechten Pfad, haben selbst auch gewaltige Bedürfnisse, die sie jedoch aus sich selbst heraus befriedigen.
Ein guter Anhaltspunkt ist schonmal, wenn jemand nicht im Buddhaland als User registriert ist :clown:
Holzklotz hat geschrieben:
Ein guter Anhaltspunkt ist schonmal, wenn jemand nicht im Buddhaland als User registriert ist :clown:

:lol:
Holzklotz hat geschrieben:
Ein guter Anhaltspunkt ist schonmal, wenn jemand nicht im Buddhaland als User registriert ist :clown:

Stimmt, ich geh mich abmelden. :D
Aravind hat geschrieben:
Holzklotz hat geschrieben:
Ein guter Anhaltspunkt ist schonmal, wenn jemand nicht im Buddhaland als User registriert ist :clown:

Stimmt, ich geh mich abmelden. :D


Wer sich hier angemeldet hat, verliert für 1000 Kalpas seine Erleuchtung. Sich abmelden hilft nichts.
Tychiades hat geschrieben:
Wer sich hier angemeldet hat, verliert für 1000 Kalpas seine Erleuchtung. Sich abmelden hilft nichts.

Jetzt wo du's sagst, das Gefühl hatte ich heute bei mehr als einem Thread. :angel:

Man sollte die AGBs lesen...
Holzklotz hat geschrieben:
Ein guter Anhaltspunkt ist schonmal, wenn jemand nicht im Buddhaland als User registriert ist :clown:


ahahah
Tara4U hat geschrieben:
Ich empfinde jeden Menschen, der ganz bei sich ist, jenseits von Habgier und Geltungssucht, jenseits von Ego und die sonst wie gesteuerten Bedürfnissen nach Anerkennung, nach Liebe, nach sonstwas...jemanden, der bedingungslos gibt, was er ohne nach Anerkennung zu heischen geben kann, als erleuchtet. Diese Menschen leben im Hier und Jetzt.
Man kann sie erkennen...sie wissen oft nicht, dass sie erleuchtet sind.
Oft erscheinen sie als "rettende Engel", ohne es darauf angelegt zu haben.
Es sind ganz normale Menschen, die so ihren Weg gehen und viel Gutes tun, ohne jemals absichtlich glänzen zu wollen. Sie tun es einfach, weil es getan werden muss, in diesem und jenen Moment.
Oft sind sie verschwunden, wenn man ihnen danken will...sie bringen einen auf den rechten Pfad, haben selbst auch gewaltige Bedürfnisse, die sie jedoch aus sich selbst heraus befriedigen.


Das könnte nah an Erleuchtung sein. Wobei solche Personen nicht zwingend Buddhisten sein müssen.
Es kann aber nicht die Erleuchtung sein, die Buddha erlangt hatte. Denn solche Menschen gab es auch schon zu seinen Zeiten. Sie gelten lediglich als weise und gutherzig.
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Tara4U hat geschrieben:
Ich empfinde jeden Menschen, der ganz bei sich ist, jenseits von Habgier und Geltungssucht, jenseits von Ego und die sonst wie gesteuerten Bedürfnissen nach Anerkennung, nach Liebe, nach sonstwas...jemanden, der bedingungslos gibt, was er ohne nach Anerkennung zu heischen geben kann, als erleuchtet. Diese Menschen leben im Hier und Jetzt.
Man kann sie erkennen...sie wissen oft nicht, dass sie erleuchtet sind.
Oft erscheinen sie als "rettende Engel", ohne es darauf angelegt zu haben.
Es sind ganz normale Menschen, die so ihren Weg gehen und viel Gutes tun, ohne jemals absichtlich glänzen zu wollen. Sie tun es einfach, weil es getan werden muss, in diesem und jenen Moment.
Oft sind sie verschwunden, wenn man ihnen danken will...sie bringen einen auf den rechten Pfad, haben selbst auch gewaltige Bedürfnisse, die sie jedoch aus sich selbst heraus befriedigen.

Ich teile Deine Ansicht, daß es Erleuchtete hier und jetzt gibt.
In unserem Kulturkreis dürften die meisten davon nicht einmal Buddhisten sein.

Erlaubt sei der Hinweis, daß nach einigen PK Texten es durchaus ein Ergebnis einer Erleuchtung sein kann, daß solche Menschen sich zurückziehen und Kontakte meiden. Natürlich fallen anderen die 'Helfer' mehr auf, aber dies ist nicht der einzige Weg.

Woran man sie erkennt? Vielleicht erkennen sie sich untereinander :lol:
fotost hat geschrieben:

Erlaubt sei der Hinweis, daß nach einigen PK Texten es durchaus ein Ergebnis einer Erleuchtung sein kann, daß solche Menschen sich zurückziehen und Kontakte meiden. Natürlich fallen anderen die 'Helfer' mehr auf, aber dies ist nicht der einzige Weg.

Woran man sie erkennt? Vielleicht erkennen sie sich untereinander :lol:


Das was Tara beschreibt ist für mich nicht zwingend ein 'Helfer'. Es ist jemand, der das tut das getan werden muss. Dies muss nicht zwingend 'helfen' sein. Und dies tut er ohne egoistischer Absicht. Er lebt im hier und jetzt, ohne an irgendetwas zu haften.
Dabei kann er auf den Weg sein, früher oder später, ein Erleuchtungserlebnis zu erfahren. Die Frage ist, inwiefern ihn dieses Erlebnis prägt, als das er nach dem Erlebnis noch erleuchtet ist.
Tara4U hat geschrieben:
Ich empfinde jeden Menschen, der ganz bei sich ist, jenseits von Habgier und Geltungssucht, jenseits von Ego und die sonst wie gesteuerten Bedürfnissen nach Anerkennung, nach Liebe, nach sonstwas...jemanden, der bedingungslos gibt, was er ohne nach Anerkennung zu heischen geben kann, als erleuchtet. Diese Menschen leben im Hier und Jetzt.
Man kann sie erkennen...sie wissen oft nicht, dass sie erleuchtet sind.
Oft erscheinen sie als "rettende Engel", ohne es darauf angelegt zu haben.
Es sind ganz normale Menschen, die so ihren Weg gehen und viel Gutes tun, ohne jemals absichtlich glänzen zu wollen. Sie tun es einfach, weil es getan werden muss, in diesem und jenen Moment.
Oft sind sie verschwunden, wenn man ihnen danken will...sie bringen einen auf den rechten Pfad, haben selbst auch gewaltige Bedürfnisse, die sie jedoch aus sich selbst heraus befriedigen.


Was Du beschreibst ist Altruismus, ein Resultat, aber wohl nicht das Ganze der "Erleuchtung".

Es gibt ein Koan im CongRongLu, worin als Antwort auf die Frage der Erleuchtung gesagt wurde (sinngemäss):
Es ist nicht so, das es die Erleuchtung heute nicht gibt. Doch wieso zum Zweitbesten herabsinken?


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Du erkennst es in dem Film deutlich. Ich spüre es.
Hi buddhis,
es ist schon möglich, das festzustellen aber nicht so einfach.
Jeder der die höheren Grade erreicht hat eine stärkere Ausstrahlung.
Die anderen Menschen spüren das vielleicht instinktiv.
Ich will ja nicht angeben aber ich habe schon öfters Reaktionen anderer Menschen auf mich beobachtet, die unter normalen Umständen nicht möglich gewesen wären.
Das beginnt mit den kleinen Kindern im Supermarkt und geht weiter, dass dich wildfremde Menschen dich ansprechen, dich um etwas bitten. Ich konnte noch so übel aussehen, half alles nichts. Die haben das instinktiv erkannt, dass ich nicht bösartig bin.
Der Begriff Erleuchtung sollte nicht benutzt werden. Neumann hat diesen Begriff mit Erwachen, bezeichnet.
Aus der Aussage dieses Wortes lässt sich auch der Sinn erkennen. Vorher hat man geschlafen im Nichtwissenswahr, Daseinswahn, Geschlechtswahn und Samsara.
Diese Reaktion der Menschen muss nicht unbedingt bedeuten, dass die Person erwacht oder erleuchtet ist. Es kann viele Hintergründe haben, man kann das sogar erzeugen mit manipulativer Absicht. Menschen mit bestimmten psychischen Störungen können, wenn sie in bestimmten Phasen sind, solche Auswirkungen zumindest auf einen Teil der Menschen haben.

Als das KANN ein Zeichen sein, muss es aber nicht, weswegen das als alleiniges Kriterium der Einschätzung nicht hinreichend ist.
1. 'Wurzel-Bedingung' (hetu-paccaya = mūla) soll besagen, daß diese Bedingung der Wurzel eines Baumes gleicht. Wie nämlich ein Baum nur solange am Leben bleibt, wie die Wurzel noch unzerstört da ist, so auch sind alle heilsamen (siehe kusala) wie unheilsamen (siehe akusala) Willens- und Geisteszustände bedingt durch das Zusammenentstehen und die Anwesenheit von heilsamen bzw. unheilsamen Wurzeln, d.i. von Gier, Haß, Verblendung oder Gierlosigkeit, Haßlosigkeit, Unverblendung. Wie es heißt (Patth. Pacc. I):

»Die Wurzeln sind für die damit verbundenen geistigen Dinge und die dadurch entstandenen körperlichen Dinge (z.B. körperliche oder sprachliche Äußerung) eine Bedingung im Sinne von Wurzel.«

Die Wurzelbedingungen werden ausführlich beschrieben in Dhs. 1053-1071.

http://www.palikanon.com/wtb/paccaya.html

Die Abwesenheit von Gier, Haß, Verblendung. Somit ist erwachen klar definiert und Spekulationen unnötig.
Darum geht es ja nicht - es geht darum, wie jemand das bei anderen erkennen kann. Und da kann die sichtbare Abwesenheit dieser Merkmale auch bei jemand vorkommen, der seine Emotionen verdrängt oder das nur gekommt vorspielt.

Ein Buddha würde den Unterschied natürlich sofort bemerken, aber jemand der seine eigenen Emotionen nicht kennt und ganz am Anfang des Weges steht, könnte sich so täuschen lassen.

Daher wird gesagt, dass man mindestens auf der gleichen Entwicklungs- oder Verwirklichungsstufe sein muss, um es ganz sicher einschätzen zu können, wo jemand steht.
Um einen Erleuchteten zu erkennen, mangelt es an praktischen Hinweisen, vermute ich.

Aber woran man einen qualifizierten Lehrer erkennt, lässt sich in alten Schriften (Lamrim nach Tsongkhapa und auch Gampopa) nachlesen.
Losang Lamo hat geschrieben:
Um einen Erleuchteten zu erkennen, mangelt es an praktischen Hinweisen, vermute ich.

Aber woran man einen qualifizierten Lehrer erkennt, lässt sich in alten Schriften (Lamrim nach Tsongkhapa und auch Gampopa) nachlesen.


Das halte ich für einen interessanten Hinweis.

Es gibt im PK wiederholt Hinweise auf den Vorteil des Umgangs mit Menschen, die hilfreich für die eigene Entwicklung sind. Wenn ich es richtig erinnere ist darin nie ein Bezug auf Erleuchtung gemacht.

So anspornend es sein mag, Erleuchtete kennenzulernen, viel wichtiger ist der normale alltägliche Umgang und für einige Kontakte zu guten Lehrern
kesakambalo hat geschrieben:
Hi buddhis,
es ist schon möglich, das festzustellen aber nicht so einfach.
Jeder der die höheren Grade erreicht hat eine stärkere Ausstrahlung.
Die anderen Menschen spüren das vielleicht instinktiv.
Ich will ja nicht angeben aber ich habe schon öfters Reaktionen anderer Menschen auf mich beobachtet, die unter normalen Umständen nicht möglich gewesen wären.
Das beginnt mit den kleinen Kindern im Supermarkt und geht weiter, dass dich wildfremde Menschen dich ansprechen, dich um etwas bitten. Ich konnte noch so übel aussehen, half alles nichts. Die haben das instinktiv erkannt, dass ich nicht bösartig bin.
Der Begriff Erleuchtung sollte nicht benutzt werden. Neumann hat diesen Begriff mit Erwachen, bezeichnet.
Aus der Aussage dieses Wortes lässt sich auch der Sinn erkennen. Vorher hat man geschlafen im Nichtwissenswahr, Daseinswahn, Geschlechtswahn und Samsara.


Ich muss zugeben, dass ich das auch kenne. Zum Beispiel: Obwohl ich immer Angst vor Hunden hatte, war diese völlig verschwunden und Tiere kamen sehr zutraulich auf mich zu und legten sich sogar mir zu Füßen. Also eine bestimmte Ausstrahlung war da. Aber es war vor fast 30 Jahren, es ist vorbei. Es war eine Phase, sogar eine längere Phase in meinem Leben. Nun ist es vorbei oder aber es ist einfach ein gewohntes Empfinden - und es spielt einfach keine Rolle.

Der Sinn "Erwachen" ist mir auch lieber, denn so fühlt es sich auch an. Ich forsche immer wieder mal nach, was ich in Jahren vor dem Erwachen so anders empfunden habe und was mich meine fehlerhaften Entscheidungen treffen ließ. Es war wie eingekerkert und völlig abhängig von der Meinung und dem Denken anderer. Erwachen aber ist FreiSein.

Dennoch behaupte ich, dass das Erwachen Buddhas eine ganz andere Qualität ist bzw. war. Und auch die Vier Edlen Wahrheiten kenne ich eigentlich wirklich erst seit wenigen Jahren.
_()_
Ich kenne das auch - Ausstrahlung v.a. auf Kinder, auf Tiere. Immer wieder, ohne dass ich bewusst irgend was macht. Teilweise haben Kinder die fast schon als "ADHS" abgestempelt wurden, nach einem Nachmittag "Babysitting" einen positiven Entwicklungssprung gemacht, der die Eltern fassungslos hinterliess. Ich habe nichts gemacht, ausser ungerichtete, offene Aufmerksamkeit zu schenken - und das Kind einfach als gleichberechtigtes Gegenüber zu behandeln. Katzen, die sich ihr ganzes Leben spinnefeind waren und aus dem Weg gingen, sich anfauchten und kratzten, wenn sie sich zu nahe kamen, fand ich morgens aneinandergekuschelt auf meinen Füssen im Bett wieder. (Da war ich zu Besuch...)

Das war auch in einer Lebensphase sehr ausgeprägt, aber seit einiger Zeit weniger ausgeprägt - oder eben so natürlich, dass es mir nicht mehr auffällt.

Ich würde das aber nicht mit Erleuchtung in Verbindung bringen, nichtmal mit "Erwachen". Es war teilweise, bevor ich überhaupt angefangen haben zu praktizieren.

Später, als ich schon praktiziert habe, habe ich teilweise Schulklassen besucht und Fragen zum Buddhismus beantwortet, am Ende eine kleine einfache Meditation angeleitet. Regelmäßig hat das Schüler und sogar Lehrer so inspiriert, dass sie mich regelmäßig einladen wollten - christliche Religionslehrer, wohlgemerkt. Das war sicher nur ein kurzer Effekt der Begeisterung, und ich habe auch nicht weiter darauf reagiert, aber es war eben eine Reaktion, die andere, die Schulklassen besucht haben mit den gleichen inhaltlichen Antworten, so nicht ausgelöst haben.

Vielleicht hat es mehr etwas mit Charisma oder eben einer bestimmten Art, die Menschen liebevoll ernst zu nehmen zu tun, oder irgendwas anderes. U.a. diese Erfahrungen haben mich jedenfalls zu meiner Antwort bewogen, das NICHT mit Erleuchtung in Verbindung zu bringen, denn das bin ich ganz sicher nicht.
Bei mir war es ähnlich, als ich anfing mich ernsthaft mit Buddhismus auseinanderzusetzen gingen diese Fähigkeiten zurück. Seit dem ich Buddha folge sind sie so selbstverständlich das ich sie kaum noch bemerke.
Das ist das immer stärker werdende einfach nur so sein wie es jetzt ist. Mein Ego, mein Person sein, mein ich sein sogar das ich Helmut sein muss ich oft genug bewusst wollen. Scheiß Leben wenn ich mich bemühen muss um einigermaßen in der Welt der Egos zu bleiben. Aber auch manches Mal Quelle unbändigter Freude, und herzhaftem Lachen. :) :mrgreen: :lol: :rofl: 8) :angel: :twisted:
Wenn man schon nicht erkennen kann, ob ein anderer erleuchtet ist, wie ist das bei dem Erleuchteten selber, weiß der sofort und mit absoluter Sicherheit, dass er erleuchtet ist oder ist ihm selber das vielleicht auch gar nicht mal klar?

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