Können sich Erleuchtete (Meister) im allgmeinen auch täuschen...(?)...

Moderator: kilaya

Können sich Erleuchtete (Meister) im allgmeinen auch täuschen....

Mich nähme so eine Disskusion wirklich mal wunder.

Es ist erstaunlich, das behauptet wird das Buddha Gautama Siddhartha nach seiner Erleuchtung all seine früheren Leben gesehen hat. Jedoch ich bisher noch nie von irgend einem anderen Erleuchteten oder Erwachten, davon gehört habe dass er/sie über seine eigenen, früheren Wiedergeburten und die Erinnerungen danach gesprochen hat.
Wieso hat Buddha Gautama Siddhartha das erlebt und wieso alle anderen Erwachten/Erleuchteten Lehrer und Bücherschreiber nicht?

Ich persönlich bin nämlich davon überzeugt, das selbst Erwachte oder Erleuchtet nicht alles wissen können. Und wenn Sie nicht alles wissen, können Sie auch nicht behaupten dass der Weg mit der Erleuchtung zu ende ist.
Viel mehr, bin ich der Überzeugung dass diese durch die Erleuchtung getäuscht worden sind.
Nicht das die Erleuchtung was falsches ist (oder eine Täuschung). Nein. Das meine ich nicht.
Sondern man könnte es so verstehen:
Sie wurden erleuchtet und haben nun eine weitere Stufe der Selbsterkenntnis des Lebens erblickt. Und weil diese, neue Selbsterkenntnis so neu und so überzeugend ist, glauben Sie nun das damit alles gesehen wurde was über sich selbst es zu sehen und zu erkennen gibt.
Die Nichts-Erkenntnis lässt ja keinen Raum mehr für eine Weiterentwicklung, man ist ja dann der Raum selbst, mit dieser Erkenntis,...was soll man da also noch weiter an sich selbst erkennen?!
<---Das ist das womit ich Mühe habe, bei den Erwachten/Erleuchteten.
Sie sehen damit ein abosolutes Ende ihrer eigenen Erkenntnis und Erkenntis über das Leben als ganzes.

Oft scheint es mir, als ob Erwachte oder Erleuchtete (zumind. diese mit bekannten Namen oder solche bekannte Schriftsteller die gut ankommen bei der Allgmeinheit) schon fast angebetet werden.
Niemand jedoch hinterfragt sich, ob diese jenigen auch wirklich so wissend sind wie Sie schon fast angehimmelt werden.

Ich meine mal im ernst: Was wissen denn Erwachte oder Erleuchtete (Meister) wirklich?
Kennen Sie wirklch alle Antworten auf das Leben? Alle?!
Könnten Sie behaupten, wenn Sie wirklich ehrlich zu sich selbst sind, das Sie mit 100% Garantie, ohne jeglichen Zweifel, das Ende mit der Erleuchtung gefunden haben und kein Raum mehr ist für Zweifel?

Denn was wissen die schon? Wissen die wirklich zb. was nach dem Tod kommt? Wirklich?
Ich glaube kaum, denn Sie haben es selbst noch nicht erlebt.
Und wenn man etwas selbst nicht erlebt hat, hat man auch keine Beweise für etwas unbekanntes, noch nicht geblicktes.

Ob Ereuchtung auch nur eine weitere Stufe im Leben ist und es doch noch weiter geht, dafür scheinen Sie garnicht mehr offen zu sein.

Einer in der Matrix glaubt aber ja auch nur dass einzig die Matrix wahr ist und nichts mehr.
Jemand der Erwacht ist oder Erleuchtet ist, glaubt dann auch nur noch das dies die letze, gefundenen Wahrheit ist.
Ist dem aber wirklich so? Sind diese sich wirklich 100% sicher?
Was wenn es doch noch mehr zu erkennen gibt nach dem Erwachen, als diese es nun glauben?

Wie wäre es so (mal dahin fantasiert):
Wenn es für diese Erleuchteten einfach momentan nicht möglich wäre, zu erkennen dass es trotz Erleuchtung noch weiteres zu erkennen gibt. Weil ihnen mit der Erleuchtungsstufe einfach nicht erlaubt wird noch eine weitere, bereits nächste Stufe zu erblicken.
So wie ein Mensch der es auch ewigs nicht für möglich hielt, dass da sowas wie Erleuchtung existiert, es aber in Wahrheit schon immer da war?

Was denkt ihr dazu? Sind Erleuchtete/Erwachte Menschen/Lehrer oder auch solche Schriftsteller, vielleicht sogar in gewissem Sinne blind geworden, durch die eigene Erleuchtung?
Also blind / sturr, weiterhin noch offen zu sein?
MittlererWeg hat geschrieben:
Es ist erstaunlich, das behauptet wird das Buddha Gautama Siddhartha nach seiner Erleuchtung all seine früheren Leben gesehen hat. Jedoch ich bisher noch nie von irgend einem anderen Erleuchteten oder Erwachten, davon gehört habe dass er/sie über seine eigenen, früheren Wiedergeburten und die Erinnerungen danach gesprochen hat. Wieso hat Buddha Gautama Siddhartha das erlebt und wieso alle anderen Erwachten/Erleuchteten Lehrer und Bücherschreiber nicht?

Ich persönlich bin nämlich davon überzeugt, das selbst Erwachte oder Erleuchtet nicht alles wissen können. Und wenn Sie nicht alles wissen, können Sie auch nicht behaupten dass der Weg mit der Erleuchtung zu ende ist.

Es gibt viele Erleuchtete, die ihre früheren Leben kennen. Es gibt aber auch viele, die einfach nicht darüber reden. Natürlich können sich Erleuchtete irren. Auch Erleuchtete sind Menschen und irren ist menschlich. Deshalb sollten wir selbst nachdenken. Deshalb gibt es Diskussionen, wo man über die Dinge gemeinsam nachdenken kann.

Es gibt viele Erleuchtete die sagen, dass der Weg mit der Erleuchtung nicht zuende ist. Man kann immer weiter spirituell wachsen und größeres Wissen und größere Fähigkeiten erlangen. Ein Erleuchteter kennt den tieferen Sinn des Lebens. Insofern kann er uns eine Orientierung geben. Deinen eigenen Weg musst du aber selbst herausfinden. Dabei können dir die Lehren der Erleuchteten helfen. Da gibt es aber solche Vielfalt, dass du ohne eigenes Nachdenken nicht weiter kommst.
Natürlich können sich sog. Erleuchtete (Meister) im
allgemeinen als auch im einzelnen täuschen. Vor allen
Dingen auch darin das sie erleuchtete Meister wären.
Dagegen kann ein Buddha der alle Täuschung und Verblendung der Träumenden überwunden hat, sich schon per Definition nicht täuschen.
Andernfalls er weder Erwacht noch ein Buddha wäre sondern
ein Mensch mit vielen Illusionen wie andere Menschen auch.
Es wäre wichtig zu klären, was mt "erleuchtet" gemeint ist. Es gibt ja viele spirituelle Lehrer, die das Wort "erleuchtet" für alle möchlichen tiefen Erkentisse und Erfahrungen verwendet.

Im Buddhismus werden tiefe Verweilungszustände als Jhanas bezeichnet. Da gibt es z.B die zweite Vertiefung:

    »Nach Stillung von Gedankenfassung und Diskursivem Denken aber gewinnt er den inneren Frieden, die Einheit des Geistes, die von Gedankenfassung und Diskursivem Denken freie, in der Vertiefung (samādhi) geborene, von Verzückung (pīti) und Glücksgefühl (sukha) erfüllte zweite Vertiefung.

Und jede Vertiefung kann mehr als die vorherige. Alle möglichen Religionen sprechen von solchen aussergewöhnlchen Zuständen, in denen die normale Alltagsrrfahrung ausser Kraft gesetzt ist. Auch das Wort "Erleuchtung" , das ja eine Lehnübersetzung des lateinischen "illuminatio" ist, bezeichnet solche Moenete der tiefen Erkenntnisse.

Die grosse Gefahr besteht, wie du richtig sagst, darin, dass man schon denkt, dass Ende erreicht zu haben. Gerade die Fähigkeit jederzeit in einen glücklichen, "entrückten" Zustand fallen zu können, kann ja zu einer Art Sucht führen - zu einem Wolkenkuckucksheim, zu dem man sich aus dem grauen Alltag flieht.

Um einschätzen zu könne, wo man da steht ist es wichtig, einen qualifizierten Lehrer zu haben, der das kennt und einschätzten kann und einem die Grenzen aufzeigt. Weil er den Weg selber schon gegangen ist.

Während man sich bei "Illuminationen", "Erleuchtungen" und "tiefen Erkentissen" immer noch mehr Erketnisse und Einsichten und aufzudeckende Geheimnisse vorstellen kann, bedeutet"Befreiung" die vollständige und entgültige Befreiung vom Leid (Arhatschaft).

Während der Begriff der "Erleuchtung" mit Erkentnissen verbunden ist, ist Befreiung das komplette "Verlöschen des Leidenes". Und wenn es komplett verloschen ist, dann ist es das und man kann sich kein "noch mehr Verlöschen als Verlöschen" vorstellen. Das man keinen Sinn.

Ich persönlich bin der Meinung, dass dies zwar mit einem vollständigen Durchschauen der Prozesse die Leid erzeugen einhergeht, aber nicht mit einem darüber hinausgehenden "Allwissenheit". Aber es gibt viele, die das anders sehen als ich, und da auch Zitate aus dem Palikanon haben, die das stützten. Für mich sind das aber fromme Überhöhungen ähnlich der Körperliche Merkmale des Buddha.
Können sich Erleuchtete noch irren?

Es sind weiter Menschen, Menschen irren manchmal. Hat sich Buddha manchmal geirrt?
Lest mal

http://www.palikanon.com/vinaya/mahavagga/mv06_01-15.htm
Mahāvagga VI.01-15

ganz durch. Wenn es nicht um Krankheit gehen würde könnte man es fast als Satire bezeichnen.
Buddha legt einen abgeschlossenen Katalog von Medizinprodukten fest, deren Besitz neben den anderen erlaubten Gegenständen während einer Erkrankung erlaubt sind.

Und dann kommen immer wieder neue, sich daraus ergebende Fragen, die er ursprünglich einfach nicht berücksichtigt hat, wo er sich ganz simpel geirrt hat.
Ein wirklich Allwissender hätte gleich von Anfang an eine viel allgemeinere Regel aufgestellt (aber rückwärts betrachtet ist es immer sehr einfach zu wissen was richtig gewesen wäre :kiss: ).

Darf ich die Allwissenheit eines Buddha mit der Unfehlbarkeit des Papstes vergleichen? Die Unfehlbarkeit des Papstes bedeutet ja nicht, daß er die Lottozahlen der nächsten Wochen verkünden könnte. Es bedeutet, daß in der riesigen Organisation der katholischen Kirche jemand da ist, der in religiösen Fragen (die sich sonst nicht entscheiden lassen!!) die letzte Autorität für diese Kirche ist.
Danke für eure Antworten. Das klingt für mich schon sehr einleuchtend (von wegen Leuchten) :wink:

Ich habe gerade keine Zeit noch was zu schreiben. Komme aber am Abend wieder nach hause.
Sag dann auch noch was dazu, denke ich. :?
Er (sie) kann Dir viel über sila , samadhi , panna beibringen, in bezug auf das neue iPhone, Aktienfonds, ehe...kann er (sie)...total daneben liegen.

Einer meiner thailändischen Lehrer sitzt derzeit in Untersuchungshaft weil er falsche Tipps für Aktien gegeben hat.

Von der Buchhaltung (tempel) hatte er auch keine Ahnung.
In bezug auf Vertiefungen konnte er dir jedes detail erklären.
Mit autogenem Training ist vieles möglich, Neuronen verändern sich dahingehend, am Ende glaubt man den Mist selbst. Z.B. Buddha und seine Götter/andere knuffige Wesensarten ;)

Einer sieht oder spricht mit Gott -> Geisteskrank.
Mehrere bilden darauf eine Sekte.
Tausende bilden eine Religion.

Selbstverständlich kann es jemandem besser gehen wenn er/sie seinen Gott gesehen hat und dann fest daran glaubt. Das ist erstmal nichts schlimmes und wenn es für die Person zur Verbesserung beiträgt - super. Hat aber nichts mehr mit Buddhismus zu tun, denn es sind und bleiben Einbildungen die nicht im geringsten mit der Wirklichkeit übereinstimmen.

Die Tasse Tee steht vor mir, ich schaue die Wand an, links davon ist ein Fenster - das sind schon mehr als genug "Einbildungen". Mehr brauchts nun wirklich nicht.

Buddhas Lehre ist bis dahin in Ordnung wo es um Meditation geht - die ganzen Gottheiten und Gelaber hätte der nette Mann sich sparen können wie auch einiges andere. Aber so sind Menschen, ansich nichts schlimmes solange nicht jeder den Hokuspokus glaubt und deswegen dann auch noch Kriege anfängt.
Können sich Erleuchtete täuschen?

Als Tip zum Reflektieren:

Shobogenzo, Daigo

_()_
- Ich frage mich gerade nur (habe doch noch ein wenig Zeit bereits zu schreiben), wer denn alles schon über seine früheren Leben nach der Erleuchtungserfahrung gesprochen hat?
Ich kenne wirklich niemanden. Kann mir jemand mal irgend ein Beispiel raussuchen?

- Ausserdem frage ich mich manchmal gewisse Dinge.
Beispielsweise: Wieso muss man stehts in aller stille meditieren um die Wahrheit zu erfahren?
Ist der Mensch nicht dazu gemacht in der Gesellschaft zu leben?
So müsste doch der erleuchtete Geist auch unter Lärm und Handlungen auftauchen und sich halten können und zu erreichen sein.
Tatsache ist aber oft, dass es heisst das man denn stillen Geist finden muss, weshalb meditation oder stilles sitzen und Stille um sich, ja, nötig zu sein scheint.
Wäre ein eigentlich korrekter Geist nicht einer der unter Menschen sein kann und trotzdem Erleuchtung erährt und lebt? Finde ich schon komisch, das der Geist dafür extra spezielle Ruhe nötig hat. Hmm....

- Wieso reagieren dann doch oft viele Lehrer oder Schriftsteller (die angeblich die Erleuchtung oder Erwachung erfahren haben, weshalb Sie ja ein Buch schrieben) so empfindlich auf andere Ansichten, die man neutral als Gegenargumentieren mit diesen Ausdiskutieren will?
Entweder ignorieren sie dein Argument (also gehen erst garnicht auf die frage ein) oder sie weichen das Argument aus, mit irgendwelchen sinnlosen geschwaffel die nichts mit dem Argument oder der Frage zu tun hatte.
Mir scheint es oft als ob es doch nur wieder um Rechthaberei geht und unter umständen doch nur ums Geld und Ansehen.
MittlererWeg hat geschrieben:
Beispielsweise: Wieso muss man stehts in aller stille meditieren um die Wahrheit zu erfahren?


Während ja Leute durchaus zu allen möglichen und unmöglichen Zeiten irgendwelche spirituelle Erlebnisse gehabt haben, ist es ja im Buddhismus vor allem wichtig zu erkunden wie und unter welchen Bedingungen im Geist Leid entsteht. Dazu ist es wichtig, dass man von der Aussenwelt nicht allzu abgelenkt ist. Aber im Endeffekt kann man das dann auch unter anderen Bedingungen.

MittlererWeg hat geschrieben:
So müsste doch der erleuchtete Geist auch unter Lärm und Handlungen auftauchen und sich halten können und zu erreichen sein.


Können wir vielleicht auf Begriffe wie "der erleuchtete Geist" verzichten, weil ja nicht so klar ist, was damit gemeint ist.
Naja, es ist damit gemeint, das es echt schreg ist, das man sich sammeln muss um sich zu befreien,...könnte man sagen.
Eine Mutter oder ein Vater kann das jedoch kaum, da Kinder und Job und Aufgaben.

Sollte es Erleuchtung geben, wieso hat sich das Leben das so einfallen lassen, das man Ruhe braucht um sich zu sammeln oder eben gar die Erleuchtung zu finden/sich selbst zu finden/die Antworten vom Leid zu finden?
Irgendwie geht das nicht in meinem Kopf. :nohear:

Buddhisten leben teils in Kloster. Jahrelang in der Stille.
Buddha suchte ja auch im Wald jahre lang die Lösung in meditierendem sitzen (so heisst es).

Irgendwie finde ich das wirklich sehr, sehr abstrakt. Passt so garnicht zum Mensch sein ansich.

Klar könnte man jetzt sagen: "Jaaa, das ist es eben, in Wahrheit sind wir keine Menschen. Unser wahrer Geist unsere wahre Natur ist die Stille, die Nichts-Essenz, deshalb brauchen wir auch die Stille um die Wahrheit zu finden und Sie überhaupt zu erkennen."
Aber irgendwie widerspricht sich das Leben da selbst.
Denn das Leben erschafft ja auch Lärm und nicht nur stilles Universum.
Hmmmm... echt eigenartig. :upsidedown:
Hab ich noch nie gehabt, Stille beim Meditieren. Mein Herzgeräusch und mein Atmen stört schon gewaltig. Da das Leben laut ist, Geräusche macht höre ich auf den Ton der Stille aus dem jedes Geräusch erscheint. Erleuchtung erfahre immer mal wieder und sie hat kein Interesse, als nicht stark Gebundener kann ich auch auf diese Verzichten. Ich bin Erleuchtet. Verwende ich gerne um die Egos anderer so richtig in Wallung zu bringen vor allem die die von Erleuchtung reden und was ganz anderes meinen das sie nicht erfahren haben.
Ellviral hat geschrieben:
Ich bin Erleuchtet. Verwende ich gerne um die Egos anderer so richtig in Wallung zu bringen vor allem die die von Erleuchtung reden und was ganz anderes meinen das sie nicht erfahren haben.

Nein, glaube ich dir nicht.
Du benutzt es wegen Aufmerksamkeit für
dein vermeintlich eigenes Ego.
"Sollte es Erleuchtung geben, wieso hat sich das Leben das so einfallen lassen, das man Ruhe braucht um sich zu sammeln oder eben gar die Erleuchtung zu finden/sich selbst zu finden/die Antworten vom Leid zu finden?"

Ruhe kann auch bedeuten - weg mit Anhaftungen. Wenn du Erleuchtung in dir oder bei anderen suchst dann viel Spass. Ich brauchs nicht da ich keinen zweiten Kopf auf meinem schon vorhandenen Kopf benötige, der ist ausreichend. Bei Suche nach Befreiung setzt man sich wieder einen zweiten Kopf auf, dabei ist schon alles perfekt wenn man mit dem rumsuchen aufhören würde :)
MittlererWeg hat geschrieben:
...
Sollte es Erleuchtung geben, wieso hat sich das Leben das so einfallen lassen, das man Ruhe braucht um sich zu sammeln oder eben gar die Erleuchtung zu finden/sich selbst zu finden/die Antworten vom Leid zu finden?
Irgendwie geht das nicht in meinem Kopf. :nohear:


Ich hoffe wir gehen gemeinsam davon aus, daß die Evolutionstheorie die beste Erklärung zur Entwicklung des Lebens ist.

Zur Evolution gehört das intensive Verbreiten der eigenen Gene, Eigenerhaltung (oder besser Erhaltung der eigenen Gruppe) auch auf Kosten anderer.

Erleuchtung hat diese Ebene überwunden, es ist ein Schritt jenseits der Evolution.
Mensch 2.0 sozusagen ... 8)

Drehen wir Deine Frage um: Weshalb sollte 'das Leben' etwas fördern, unterstützen, begünstigen, das es letztlich transzendiert?



Ganz nebenbei, ich habe Probleme damit, daß Du 'das Leben' ungefähr in Art eines eigenständigen Agens, fast mit einer Art eigenem Willen und eigener Absicht ausgestattet einführst.
'Die Schwerkraft' hat auch keinen damit verbundenen Zweck, wenn die Kokosnuß herabfällt und auf dem Kopf von jemandem landet.

Biologisches Leben und Schwerkraft sind einfach..
accinca hat geschrieben:
Ellviral hat geschrieben:
Ich bin Erleuchtet. Verwende ich gerne um die Egos anderer so richtig in Wallung zu bringen vor allem die die von Erleuchtung reden und was ganz anderes meinen das sie nicht erfahren haben.

Nein, glaube ich dir nicht.
Du benutzt es wegen Aufmerksamkeit für
dein vermeintlich eigenes Ego.
Na und mir gleich was Du glaubst.
Ja, aber ist Erleuchtung nicht Leben und Leben Evolution? Ha, da hab ich euch erwischt. *kleiner Scherz*
Aber hat doch was? 8) :angel:

Ach, ich weiss doch auch nicht. Ich werde nicht schlau aus dem Leben *lol* :lol:

Ich meine, habt ihr euch jemald gefragt wieso das Leben ist und nicht nicht ist?

Ich meine, wieso muss das Leben sein? Ist "Gott" die Existens sein eigener Sklave? Hat es überhaupt die Möglichkeit für immer und ewig nicht zu sein (kein Bewusstsein, keine Materie, rein garnix, für ewig?)? Wenn es diese Möglichkeit nicht hat, muss man fast behaupten, dass das Leben sein eigener Sklave ist, weil es nicht aus dem Leben austretten kann. ES MUSS EXISTIEREN!
Es kann alles Formen, "alles" auflösen, aber Leben muss es trotzdem = Slave seiner selbst.
Sprich, es hat für alles eine "Wahl", aber eins kann es nicht wählen: Aus dem Leben auszutretten, für immer und ewig. Einfach für ewigs nichts zu sein, rein garnichts. Und ich meine nicht ein Bewusstsein das sich als Nichts/Leere erfährt als wahre Essenz, sondern wirkliches Nichts, nada, niente, absolute garnichts,...kein Bewusstsein, rein garnichts.
MittlererWeg hat geschrieben:
Ja, aber ist Erleuchtung nicht Leben und Leben Evolution? Ha, da hab ich euch erwischt. *kleiner Scherz*
Aber hat doch was? 8) :angel:

Ach, ich weiss doch auch nicht. Ich werde nicht schlau aus dem Leben *lol* :lol:

Ich meine, habt ihr euch jemald gefragt wieso das Leben ist und nicht nicht ist?

Ich meine, wieso muss das Leben sein? Ist "Gott" die Existens sein eigener Sklave? Hat es überhaupt die Möglichkeit für immer und ewig nicht zu sein (kein Bewusstsein, keine Materie, rein garnix, für ewig?)? Wenn es diese Möglichkeit nicht hat, muss man fast behaupten, dass das Leben sein eigener Sklave ist, weil es nicht aus dem Leben austretten kann. ES MUSS EXISTIEREN!
Es kann alles Formen, "alles" auflösen, aber Leben muss es trotzdem = Slave seiner selbst.
Sprich, es hat für alles eine "Wahl", aber eins kann es nicht wählen: Aus dem Leben auszutretten, für immer und ewig. Einfach für ewigs nichts zu sein, rein garnichts. Und ich meine nicht ein Bewusstsein das sich als Nichts/Leere erfährt als wahre Essenz, sondern wirkliches Nichts, nada, niente, absolute garnichts,...kein Bewusstsein, rein garnichts.
Du meinst den Mond, alle Sonnen, alle Planeten die kein Leben haben können weil sie zu weit weg oder zu nah ihrer Sonne sind. Was willst Du mit Evolution? Das hört sich so an alsob da ein Plan existiert, da ist keiner, das was lebt hat einfach nur überlebt das andere Leben das wir nicht kennen ist nicht mehr. Genauso ist das Leben nicht das wir nicht erkennen können, glauben können wir was wir wollen.
Ellviral hat geschrieben:
accinca hat geschrieben:
Ellviral hat geschrieben:
Ich bin Erleuchtet. Verwende ich gerne um die Egos anderer so richtig in Wallung zu bringen vor allem die die von Erleuchtung reden und was ganz anderes meinen das sie nicht erfahren haben.

Nein, glaube ich dir nicht.
Du benutzt es wegen Aufmerksamkeit für
dein vermeintlich eigenes Ego.
Na und mir gleich was Du glaubst.

:)
Mir ist heute wieder bewusst geworden um was es geht (mein Name sagt es ja schon. Hab ich nur zwischendrin mal wieder vergessen *sollte nicht passieren, aiaiai zu mir selbst sag*.

Es geht um den mittleren Weg.
Was bedeutet das/dieser?

Ich habe drei Sachen gelernt in meinem Leben (die als Fazit sich ergeben haben, nach all der Suche), in Bezug auf "Erleuchtung/Inneren Frieden/Auflösung/Freiheit":

1.) Energien ausgleich (man muss seine Energien in gleichgewicht halten. Nicht zuviel meditieren, nicht zuwenig. Buddha sagte dem eine Saite nicht zu sehr spannen oder Sie zerreist.
Aber auch nicht eine Saite zu schlaf lassen, sonst können wir nicht darauf spielen (also nicht zu lange pausieren bis das pausieren in Vergessenheit zu schlaf wir)).
Man muss seine Energien gehör geben; aufmerksam sein um zu bemerken wann man loslassen muss, weil zuviel Angetrieben. Und genau so bemerken wann wieder Antrieb gefragt ist weil man zu sehr nachlässig wird.

2.) Gedanken und Gefühle beobachten, und das Jetzt!
Der Grund wieso dies SEIN MUSS, ist einfach : Gedanken, Gefühle und Abwesenheit von Jetzt sein !TREIBEN!.
Und treiben bedeutet Sie drängen dich.
Um das aufzulösen muss man (siehe aber auch Punkt 1.) zuerst dazu noch, zu punkt eins, diesen Punkt 2. beachtung schenken. Sonst wird man vom Verstand (was Gefühle und Gedanken und Abwesenheit vom Jetzt-Leben bedeutet) geträngt/getrieben.

3.) Stille (Sie sich nehmen, ihr Aufmerksam widmen).
Der Grund dafür ist einfach: Siehe Punkt 1.) + Punkt 2.).
Dies aus diesem Grunde, weil die Welt aus Stille und Lärm besteht und gleicht man das nicht im richtigen Ausmass aus, gibts kein Frieden im eigenen, inneren Raum.

______________________________________________________________________

Meno, manchmal schweift man ab und dabei hat man alle Antworten bereits schon länger in sich.
Das war ja auch eigentlich der Grund wieso ich mich hier als MittlererWeg Nicknamen regestriert habe.

Ich habe diese drei Wahrheiten bisher in meinem Leben als einzige Wahrheiten gefunden die wirklich Hand und Füsse haben und nicht abstreitbar sind.
Wer es nicht glaubt, kann selbst es austesten oder im verkehrten Sinne es auch austesten, in dem er diese drei Punkte auslässt und schaut was mit seinem leben passiert.

Aiaiai..

Eckhart Tolle und Buddha Gautama Siddharta waren in diesen 3 Punkten mein Helfer.
Punkt 1.) habe ich von Gautama Siddharta besonders gelernt (durch seinen Spruch mit den Saiten). Punkt 2.) so wie Punkt 3.) mehr von Eckhar Tolles Lehren.
Die Verbindung dieser drei Punkte zueinander und in ihrer genaueren Handhabung, habe ich durch eigene Überprüfungen, eigener Suche und eigener, ständiger Selbsthinterfragungen perfektioniert und muss Sie heute noch steht versuchen sie zu verinnerlichen.

Denn diese drei waren, seit ich Sie in der Perfektion-erkannt-selbst-zurecht-geformt habe, die einzigen drei Dinge die mir wirklich in Bezug auf Erleuchtung/Erwachen/Auflösung mir anfingen den Frieden zu geben in meinem Leben.
Gerade heute wurden Sie mir noch ein bisschen bewusster. Darüber bin ich so froh.
Dies mal nur als gute Nacht-"Erzählung" meinerseits, zu meinem Leben und meiner "Suche".
Die eigentlich nicht mehr wirklich eine Suche ist. Obwohl ich sicherlich noch tausende Fragen zum Leben selbst auch habe/hätte. :dao:
Ein erleuchteter Meister weiß, dass es im Allgemeinen keine Wahrheiten gibt
und wenn es keine allgemeine Wahrheit gibt, wie könnte es da eine allgemeine Täuschung geben ?
Auf der anderen Seite....was könnte es anderes geben als allgemeine Täuschung, wenn es keine allgemeine Wahrheit gibt ?
Wenn aber eine Täuschung wirklich ist, ist sie dann nicht wahr ? Ist es dann nicht eine wahre Täuschung ?
Ich glaube wenn sich ein "erleuchteter" Meister täuscht, dann ist das eben eine wahre Täuschung....
Denn alles was ist, ist wahr...selbst die Täuschung als Täuschung ist ja wahr,wenn sie ist.
Wenn die Täuschung aber wahr ist, ist es dann eine Täuschung oder die Wahrheit?
Man kann es drehen und wenden wie man will, Täuschung und Wahrheit existieren nur bedingt... Form ist Leere und Leere ist Form.. die Dinge sind allgemein leer... frei von Wahrheit und Täuschung.
Ist dann vielleicht alles Sinnlos
oder alles eine Sklaverei?
MittlererWeg hat geschrieben:
Ist dann vielleicht alles Sinnlos
oder alles eine Sklaverei?

Ich sehe das so....
Alles Sklaverei wäre es, wenn es einen allgemeingültigen, vorgegebenen Sinn geben würde. Erst durch Sinnlosigkeit bedingt, kann Sinn bedingt entstehen. Wäre aber alles sinnlos, dann gäbe es überhaupt keinen Sinn.

Ansichten wie :
Alles ist sinnvoll .....alles ist sinnlos.... sind extreme Ansichten. Fernab vom "Mittleren Weg".
Durch extreme Ansichten bedingt gerät man in die Sklaverei. Extreme Ansichten sind:
Es gibt einen Sinn....Es gibt keinen Sinn....
Es gibt einen Sinn und keinen Sinn zugleich.....
Es gibt nichts von beiden...
MittlererWeg hat geschrieben:
Ist dann vielleicht alles Sinnlos


Wenn man unter "Sinn" "ewige Wahrheiten" versteht, könnte man auf den Gedanken kommen.
Was geht der Frage stets voraus? Was geht dem Leid stets voraus? Was geht der Erkenntnis stets voraus? Der Fingerzeig, das heißt: der Schöpfer.
MittlererWeg hat geschrieben:
Ist dann vielleicht alles Sinnlos
oder alles eine Sklaverei?


"Alles" ist sinnlos! (besser Sinn-frei)

Das hab ich gehört. Zu einer Zeit weilte der Erhabene bei Sāvatthi, im Siegerwalde, im Garten Anāthapindikos. Dort nun wandte sich der Erhabene an die Mönche: "Ihr Mönche". - "Erlauchter" antworteten jene Mönche dem Erhabenen aufmerksam. Der Erhabene sprach also:

"Alles will ich euch zeigen, ihr Mönche, das höret wohl. Was ist also, ihr Mönche, alles?

Das Auge ist es und die Formen,
das Ohr und die Töne,
die Nase und die Düfte,
die Zunge und die Säfte,
der Körper und die Gegenstände,
der Geist und die Dinge:

das heißt man, ihr Mönche, alles.

Wer, ihr Mönche etwa behaupten wollte: 'Ich werde solch ein <Alles> zurückweisen und ein <Alles> von anderer Art aufweisen,' und er würde über den Gegenstand seiner Behauptung befragt werden, so könnte er keinen Bescheid geben, würde vielmehr in weiteren Widerstreit geraten. Und aus welchem Grunde? Weil so etwas, ihr Mönche, nicht zu finden ist".

S.35.23 Alles - 1. Sabba Sutta

Siehst Du in der Aufzählung irgendwo etwas von Sinn? Es ist nicht zu finden. Es gibt keinen großen, versteckten Sinn. Das was von Theisten gern 'Sinn des Lebens' genannt wird existiert nicht.

Niemand kann Dich aber hindern, Deinem Leben oder einem zeitliche oder inhaltlichen Abschnitt davon einen Sinn zu geben. So ungefähr wie ein Schriftsteller Kapiteln seines Buches einen Titel gibt. Das hilft sehr bei der Orientierung :mrgreen:


Sklave ist, wer äußerlich oder innerlich nicht frei ist. Sowohl äußere als innere Freiheit, besonders Freiheit von Leiden existiert, also kann nicht alles Sklaverei sein.
Was haltet ihr von diesem hier?
(Scrollt aber runter bis zum Titel: Buddha und Baha’u’llah)

https://bezugspunkte.wordpress.com/tag/prophezeiung/

Und dann lesst mal. Angeblich soll das Buddha selbst prophezeit haben.
Da fängt man sich schon an zu fragen, wie erleuchtet Buddha wirklich war. Oder ob er auch nur so mensch selbst nach der Erleuchtung war, dass er auch so gewisse abgespacte Fantasien hatte, die er für wahr hielt.
Es soll angeblich in buddhisstischen Pali-Kanon geschrieben sein. Die Rede ist von das Kommen des großen Weltlehrers, des Buddha Maitreya.
Assoziatives Denken ist zwar eine gute kreative Qualität, aber das kann auch schwer nach hinten losgehen, wie man an allerlei Verschwörungstheorien und merkwürdigen spirituellen Querverknüpfungen sehen kann.

Mit Logik hat das nicht viel zu tun:

1. Buddha prophezeit den nächsten Buddha (aus tibetischer Sicht geht das noch weiter, da ist Shakyamuni der 4. dieses Zeitalters, in dem 1000 historische Buddhas erscheinen werden. Maitreya wird der 5. und der 6. ist auch schon bekannt... So weit, so gut...)
2. Eine andere Religion (oder ein Kult, austauschbar) sieht in ihrem Verkünder den nächsten Weltenlehrer und identifiziert ihn daher mit Prophezeiungen aus der eigenen Tradition oder anderen Religionen und spaltet sich so ab oder vereinnahmt die andere Religion und stellt sich auf diese Weise darüber.
3. Jemand schaut sich beides an, hält 2. für Bockmist und zweifelt daher auch an 1. obwohl das aus dem buddhistischen Blickwinkel rein gar nichts miteinander zu tun hat.

So funktioniert das nicht. Wenn man zu derartigen (Kurz-)Schlüssen neigt, sollte man sicher besser auf eine klare Praxis fokussieren und alles andere alles andere sein lassen. Wenn man danach sucht, findet man immer Widersprüche. Wenn man nicht gerade neue Verschwörungstheorien in die Welt setzen will - oder sich an einer religions-wissenschaftlichen Überblicksarbeit versucht - ist es besser diese zu ignorieren und eine klare Linie da zu fahren, wo man vertrauensvoll eine Anbindung gefunden hat.
MittlererWeg hat geschrieben:
Was haltet ihr von diesem hier?

Das ist Unsinn. Denkst Du allen Ernstes, Du könntest bei den Baha'i ernstzunehmende Informationen über den Buddhadharma finden? Da kannst Du genau so gut bei den Katholiken oder Muslimen suchen.

MittlererWeg hat geschrieben:
Angeblich soll das Buddha selbst prophezeit haben.

Im Palikanon wird die Auffassung vertreten, dass, wenn der Weg zur Befreiung völlig vergessen ist, ein Buddha aufritt. D.h. jemand, der ihn neu und unabhängig - d.h. aus eigener Kraft - entdeckt und ihn dann Andere lehrt. Genau dies macht einen Buddha im höchsten Sinn (einen Sammásambuddha) aus. Gautama Buddha ist also nicht der erste und auch nicht der letzte dieser Reihe. Bis der nächste, der im Palikanon Metteya genannt wird, erwartet werden kann, dauert es allerdings noch ein wenig. Wenn man den Palikanon (konkret Cakkavatti Sutta, DN.26) wörtlich nimmt, muss dazu erst einmal die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen auf 10 Jahre sinken und dann wieder auf 80.000 Jahre ansteigen. In absehbarer Zeit ist damit eher nicht zu rechnen. Ganz gewiss ist jemand wie Baha’u’llah nicht mit 'Metteya' gemeint.
MittlererWeg hat geschrieben:
Da fängt man sich schon an zu fragen

Ja - ich stelle mir hinsichtlich Deiner Postings auch die eine oder andere Frage. Vor allem, was so etwas wie Dein letztes hier im Anfängerbereich zu suchen hat. Sinnvollerweise muss ich Dir wohl oder übel unterstellen, Anfänger zu sein. Dann also ergänzend zum oben geäußerten Rat, wo man zuverlässige Informationen über den Buddhismus ganz gewiss nicht suchen sollte, weil man dort nur Desinformation findet, noch einen weiteren. Die Sutten des Palikanon sind keine Offenbarungen, die man wörtlich glauben sollte. Man sollte schon versuchen, den Sinn dahinter zu entdecken.

Der hinter der Geschichte mit dem zukünftigen Buddha Metteya / Maitreya und den sog. Vorzeitbuddhas steckende Sinn ist der, dass Erwachen emergent ist - also bei einzelnen Menschen unabhängig von der Existenz der Lehre auftritt. Diese Menschen nennt man im Palikanon Paccekabuddha - und, wenn sie darüber hinaus den Weg zum Erwachen durch Neubegründung der Lehre an Andere weitergeben - Sammásambuddha. Metteya Buddha ist der Name, mit dem im Palikanon der Sammásambuddha bezeichnet wird, der den Buddhadharma neu entdecken und lehren wird, wenn Gautama Buddha und seine Lehre aus dem Gedächtnis der Menschheit verschwunden sind.

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