Gerüchte

Moderator: void

Okay, wir gehen demnach unterschiedlich mit Gerüchten um.
Wenn Du vor 80 Jahren in München gelebt hättest, wären Dir viele Gerüchte zu Ohren gekommen über eine kleine Stadt im Norden Münchens namens Dachau. Es war ein geflügeltes Wort: "Pass auf, sonst kommst Du nach Dachau!" Viele Leute haben das als Gerücht abgetan. Auch Dachauer, denen der Wind eine Geschichte zu erzählen versuchte. Ich habe von den alten Leuten oft gehört, wenn sie von früher erzählten: "Wir wussten ja nichts. Es waren ja nur Gerüchte."
Unfassbarer, unpassender Vergleich :shock:
Warum?
Nur meine Meinung...
Kannst Du sie nicht begründen? Oder willst Du nicht?
Ich kann meine Meinung begründen. Auch aus persönlichen Gründen.

Ich finde, man macht es sich zu einfach Gerüchte nur abzutun. Ein bisschen unterscheiden finde ich wichtig. Und am Ende ist es so, dass ich selbst keine Faustregel und schon gar keine allgemeingültige Regel dafür finden kann, wie man mit Gerüchten umgehen soll. Sie zu übersehen kann ebenso mächtig in die Hosen gehen, wie ihnen Glauben zu schenken.

Was hätten wir getan, wenn das Gerücht in Umlauf gebracht worden wäre, dass Herr Döring eine besondere Affinität zu kleinen Jungs hätte und uns jemand gefragt hätte, ob er dort hingehen soll, womöglich noch ein Jugendlicher? Es einfach ignoriert? Ihm gesagt, er solle da hingehen und ein wenig vorsichtig sein? Ihn hingeschickt, weil man Döring selber sehr schätzte?
Was tut man, wenn in der Nachbarschaft jemand unter so einem Verdacht steht?
Im Fernsehen ist das meist ganz klar, und es ist immer Rufmord. Und in der Wirklichkeit, wie geht man da um? Lässt man sein Kind mit dem Nachbarn alleine?
Ich sage es ganz ehrlich, ich habe nicht die Bohne einer Ahnung, wie ich mich verhalten würde. Und das ist Scheiße. Damit muss ich leben.
Unsere Nachbarn gehen damit so um: Nicht so nahe kommen, grüßen, ja, wenn es nicht anders geht. Gespräche ja aber nur nicht persönlich werden. Kaum Kontakt. Der Vorteil ist eindeutig es gibt keinerlei Verpflichtungen und die die technisch bestehen werden erfüllt. Also auch da keiner Reibungspunkte. So sind wir da ohne da zu sein. "Flüchtling" Fremde, Schmuddelkinder. Da ist ja auch eine Gefahr, wenn jemand dahinter kommt das wir ganz normale Menschen sind mit denen man gut zusammen leben kann, was macht man dann mit seinen Nachbarn? Kampf gegen ein Gerücht macht selbst zu dem Gerücht.
Dein trauriges Beispiel steht für eine Verleumdung und ihren Folgen. (Und alle Achtung, wie gelassen Ihr damit umgeht.)

Ich möchte das ein bisschen von einem Gerücht unterschieden wissen, das nämlich auch wahr sein kann. Es kann sogar einen positiven Inhalt haben ("es geht ein Gerücht um, dass Hartz IV um 15 % erhöht wird.") Ein Gerücht ist außerdem anonym, eine Verleumdung hat einen erkennbaren Verursacher, bis sich dieser in einem Gerücht verliert.
Aber egal, es geht darum, wie man sich verhält. Ich komme einfach auf keinen Königsweg, so sehr ich auch nachdenke. Manchmal tötet ein Gerücht, manchmal rettet es Leben.
Das Einzige was ich selbst tun kann ist, keine Lügen über Andere in die Welt zu setzen. In manchen Fällen kann ich nachhaken und etwas klären, mehr Informationen besorgen. Der Rest ist für mich komplette Unsicherheit und ein Glücksspiel. Ich habe diesbezüglich keine Sicherheiten. Tja.
*****
Wo geliebt würd, was nicht gut ist
ward der Rechte Weg missachtet.
Wo gehasst wird, was nicht schlecht ist
würden Gründe nicht ergründet.
Wenn, was man dereinst sehr schätzte
Sich danach als falsch erwiesen,
wird man, duldet man's, Komplize,
schwört man's ab, macht man sich Feinde.
Wenn, was man dereinst mal hasste
sich danach als gut erwiesen,
ist's beschämend, wenn man stur bleibt,
ist's verrückt, es zuzugeben.
Ob man sich so Feinde machte
oder zum Komplizen wurde.
sich beschämt fühlt, als verrückt gilt -
nichts erwächst daraus als Unheil.
Und dahin der gute Name,
Tugend und Rechtschaffenheit.
**********
Han Yu( Daoist ca. 768-824 a.D.)
Hallo Doris,

wenn dich jemand fragt, gibst du die Antwort, die dir möglich ist.
Ob es am Ende 'gut' oder 'schlecht' war, eine Warnung auszusprechen, oder nicht auszusprechen, wird sich zeigen.

Es gibt kein richtig oder falsch.

Bevor mich niemand fragt oder solange ich nicht in einer verantwortlichen Stelle bin, ist es einfach nur Hintertragen - so einfach, so schwer.
Der Buddha hat das recht klar gesagt, finde ich. Ist es wahr und unheilsam, schweigen. Unwahr und heilsam/unheilsam: schweigen. Wahr und heilsam: gucken, ob es der richtige Zeitpunkt ist, dann sagen, sonst schweigen.

Beispiel Gerücht der Nachbar ist ein Kinderschänder: Ist es wahr? Weiß ich nicht, daher m.M.n. -> schweigen.

Das Problem ist ein anderes, denke ich. Ich würde bei so einem Gerücht mein Kind NIEMALS mit dem Mann allein lassen, nicht mal in die Nähe. Und ich würde andere Eltern "warnen" und so vielleicht einen unschuldigen Mann den Ruf ruinieren. Was zeigt, dass ich nicht bereit bin, die Praxis in letzter Konsequenz zu gehen, weil ich viel zu sehr an meinem Kind anhafte. Das weiß ich aber auch ohne mir so ein Beispiel zu überlegen :mrgreen:

Anders gesagt: Viele Fragen "darf ich das oder darf ich es nicht (zB Mücken erschlagen)" sind gar nicht so schwer zu beantworten - dass es uns schwerfällt zeigt eher, dass wir noch sehr stark anhaften :)
Und ich würde andere Eltern "warnen" und so vielleicht einen unschuldigen Mann den Ruf ruinieren. Was zeigt, dass ich nicht bereit bin, die Praxis in letzter Konsequenz zu gehen, weil ich viel zu sehr an meinem Kind anhafte. Das weiß ich aber auch ohne mir so ein Beispiel zu überlegen :mrgreen:

Anders gesagt: Viele Fragen "darf ich das oder darf ich es nicht" sind gar nicht so schwer zu beantworten - dass es uns schwerfällt zeigt eher, dass wir noch sehr stark anhaften :)

Moment mal.
Du bist verantwortlich für das Wohl Deines Kindes. Es vor Gefahren zu schützen ist Dein Job. Diese Form des Anhaftens ist heilsam.
Stell Dir vor, Du tätest es nicht und das Gerücht würde sich als wahr herausstellen und Dein Kind würde missbraucht werden.

Ich seh das so: Das Leben ist voller Dilemmata und wir können dem nicht ausweichen. Wir werden immer irgendwas "falsch" machen und schaden. Wir müssen immer Entscheidungen treffen, deren Konsequenzen wir nicht erahnen können. Du kannst einem Menschen bei einem Unfall das Leben retten, und kurze Zeit später geht er los und erschießt hundert Leute. Du kannst das Beste von Deinem Nachbarn denken, und dann stellt es sich heraus, dass er seine Frau prügelt.

Jetzt weißt Du, warum Leute so gerne ins Kloster gehen. Sie müssen keine Entscheidungen treffen, können vor sich hin meditieren, alles ist geregelt, die Probleme sind marginal. Selbst die härteste Disziplin kommt nicht an das heran, was ein Mensch im Alltag täglich an Entscheidungen treffen muss, wenn er sie auch noch bewusst treffen möchte.
Ich glaube nicht, dass dieses Anhaften im Sinne Buddhas wäre. Für mein Kind zu sorgen und es zu beschützen ja, aber einem anderen auf Verdacht Leid zufügen glaube ich kaum. Und ich gebe Dir vollkommen recht: Das ist eines der Probleme der Laien. Bin ich nur für mich verantwortlich, ohne Familie, ist es deutlich leichter. Darum ist es ja auch für Laien so viel schwerer, zu erwachen. Wir haben viel mehr Verantwortlichkeiten, zumindest sobald man Kinder hat... gibt schon einen Grund, warum Buddha sein Kind "Die Fessel" genannt hat :)
Das Dilemma hierbei ist aber, dass Du Dein Kind nur schützen kannst, indem Du es auf Verdacht vom Nachbarn fernhältst. Du kannst es gar nicht "rein" machen. "Rein" kann nur Dein Herz sein, indem Du das Kind schützt und Dir überlegst, wie Du dabei möglichst wenig Kollateralschaden machst und den Nachbarn nicht zu hassen beginnst.

Ich halte das für ein Märchen, dass Laien schwerer erwachen könnten. Ich denke, das gehört zu den Mythen, die Ordinierten gerne verbreiten, um sich ihre Privilegien zu erhalten. Es gibt nichts, was nicht zum Erwachen führen könnte. Sogar eine Sandale.

Als Buddha Gautama sein Kind bekam, hatte er eigentlich eine ganz andere Lebensplanung. Von Erwachen war da noch keine Rede. Er hat sich schlicht verdrückt, aus der Verantwortung gestohlen. Der Sohn ist ihm ja nicht abhanden gekommen in seiner Zeit später, sondern zu seiner Gruppe gestossen, und da ist mir keine Stelle bekannt, wo er sich über Rahul als Fessel beklagt. Also kann das nichts mit der Tatsache zu tun haben, dass er einen Sohn hatte, sondern dass er es damals so empfand, weil er was suchte, das er dort nicht gefunden hatte, wo er sich gerade befand. Als er es dann gefunden hatte, gab es keine Fessel. Und so ein Orden, schwerer zu hüten als ein Sack Flöhe, müsste eine sehr dicke Fessel gewesen sein. Die Fessel kann also nur im Geiste entstehen.
Ein freier Mensch ist immer und überall frei.
Doris Rasevic-Benz hat geschrieben:
Das Dilemma hierbei ist aber, dass Du Dein Kind nur schützen kannst, indem Du es auf Verdacht vom Nachbarn fernhältst. Du kannst es gar nicht "rein" machen. "Rein" kann nur Dein Herz sein, indem Du das Kind schützt und Dir überlegst, wie Du dabei möglichst wenig Kollateralschaden machst und den Nachbarn nicht zu hassen beginnst.

Ich halte das für ein Märchen, dass Laien schwerer erwachen könnten. Ich denke, das gehört zu den Mythen, die Ordinierten gerne verbreiten, um sich ihre Privilegien zu erhalten. Es gibt nichts, was nicht zum Erwachen führen könnte. Sogar eine Sandale.

Als Buddha Gautama sein Kind bekam, hatte er eigentlich eine ganz andere Lebensplanung. Von Erwachen war da noch keine Rede. Er hat sich schlicht verdrückt, aus der Verantwortung gestohlen. Der Sohn ist ihm ja nicht abhanden gekommen in seiner Zeit später, sondern zu seiner Gruppe gestossen, und da ist mir keine Stelle bekannt, wo er sich über Rahul als Fessel beklagt. Also kann das nichts mit der Tatsache zu tun haben, dass er einen Sohn hatte, sondern dass er es damals so empfand, weil er was suchte, das er dort nicht gefunden hatte, wo er sich gerade befand. Als er es dann gefunden hatte, gab es keine Fessel. Und so ein Orden, schwerer zu hüten als ein Sack Flöhe, müsste eine sehr dicke Fessel gewesen sein. Die Fessel kann also nur im Geiste entstehen.
Ein freier Mensch ist immer und überall frei.


Danke für diesen Beitrag Doris.
Doris Rasevic-Benz hat geschrieben:
Das Dilemma hierbei ist aber, dass Du Dein Kind nur schützen kannst, indem Du es auf Verdacht vom Nachbarn fernhältst. Du kannst es gar nicht "rein" machen. "Rein" kann nur Dein Herz sein, indem Du das Kind schützt und Dir überlegst, wie Du dabei möglichst wenig Kollateralschaden machst und den Nachbarn nicht zu hassen beginnst.

Ich halte das für ein Märchen, dass Laien schwerer erwachen könnten. Ich denke, das gehört zu den Mythen, die Ordinierten gerne verbreiten, um sich ihre Privilegien zu erhalten. Es gibt nichts, was nicht zum Erwachen führen könnte. Sogar eine Sandale.

Als Buddha Gautama sein Kind bekam, hatte er eigentlich eine ganz andere Lebensplanung. Von Erwachen war da noch keine Rede. Er hat sich schlicht verdrückt, aus der Verantwortung gestohlen. Der Sohn ist ihm ja nicht abhanden gekommen in seiner Zeit später, sondern zu seiner Gruppe gestossen, und da ist mir keine Stelle bekannt, wo er sich über Rahul als Fessel beklagt. Also kann das nichts mit der Tatsache zu tun haben, dass er einen Sohn hatte, sondern dass er es damals so empfand, weil er was suchte, das er dort nicht gefunden hatte, wo er sich gerade befand. Als er es dann gefunden hatte, gab es keine Fessel. Und so ein Orden, schwerer zu hüten als ein Sack Flöhe, müsste eine sehr dicke Fessel gewesen sein. Die Fessel kann also nur im Geiste entstehen.
Ein freier Mensch ist immer und überall frei.
:heart: :rose: :like:
Doris Rasevic-Benz hat geschrieben:
Ein freier Mensch ist immer und überall frei.


Ja, das gilt wahrscheinlich für die allermeisten Bedingungen
Doris Rasevic-Benz hat geschrieben:
Der Sohn ist ihm ja nicht abhanden gekommen in seiner Zeit später, sondern zu seiner Gruppe gestossen, und da ist mir keine Stelle bekannt, wo er sich über Rahul als Fessel beklagt. Also kann das nichts mit der Tatsache zu tun haben, dass er einen Sohn hatte, sondern dass er es damals so empfand, weil er was suchte, das er dort nicht gefunden hatte, wo er sich gerade befand. Als er es dann gefunden hatte, gab es keine Fessel. Und so ein Orden, schwerer zu hüten als ein Sack Flöhe, müsste eine sehr dicke Fessel gewesen sein. Die Fessel kann also nur im Geiste entstehen.
Ein freier Mensch ist immer und überall frei.


Aber das ist doch gerade das, was ich gesagt habe :wink: Als er erleuchtet war, gab es keine Fesseln mehr. Um erleuchtet zu werden, verließ er die Familie. Weil sie ihn auf dem Weg zur Erleuchtung behinderte. Also waren Frau und vor allem Kind doch eine Fessel :wink: Wobei sie zumindest materiell versorgt waren und seine Motivation Mitgefühl war - also nicht ganz zu vergleichen mit Vätern, die sich vor dem Unterhalt drücken :)
Nebenbei hab ich's nie als Vorwurf an das Kind verstanden - dass Fesseln nur in unserem Geist entstehen, zweifle ich nicht an. :)
Cfant hat geschrieben:
Doris Rasevic-Benz hat geschrieben:
Der Sohn ist ihm ja nicht abhanden gekommen in seiner Zeit später, sondern zu seiner Gruppe gestossen, und da ist mir keine Stelle bekannt, wo er sich über Rahul als Fessel beklagt. Also kann das nichts mit der Tatsache zu tun haben, dass er einen Sohn hatte, sondern dass er es damals so empfand, weil er was suchte, das er dort nicht gefunden hatte, wo er sich gerade befand. Als er es dann gefunden hatte, gab es keine Fessel. Und so ein Orden, schwerer zu hüten als ein Sack Flöhe, müsste eine sehr dicke Fessel gewesen sein. Die Fessel kann also nur im Geiste entstehen.
Ein freier Mensch ist immer und überall frei.


Aber das ist doch gerade das, was ich gesagt habe :wink: Als er erleuchtet war, gab es keine Fesseln mehr. Um erleuchtet zu werden, verließ er die Familie. Weil sie ihn auf dem Weg zur Erleuchtung behinderte. Also waren Frau und vor allem Kind doch eine Fessel :wink: Wobei sie zumindest materiell versorgt waren und seine Motivation Mitgefühl war - also nicht ganz zu vergleichen mit Vätern, die sich vor dem Unterhalt drücken :)
Nebenbei hab ich's nie als Vorwurf an das Kind verstanden - dass Fesseln nur in unserem Geist entstehen, zweifle ich nicht an. :)
Er wusste nichts, absolut nichts von Befreiung, er wusste was von Leiden, dem eigenen und dem aller Menschen und er wollte das Leiden, der Menschen erkennen denn in der Welt der Tiere erkannte er diese Leiden nicht. Das war seine Erleuchtung. Diesen Unterschied zu erkennen. Diese Erleuchtung machte es ihm möglich diese Welt zu verlassen in der er an dieses Leiden gebunden war. Bis zu dem Baum, das vollkommene Trennen vom Menschsein, da kam die Befreiung und das war keine Erleuchtung denn die Befreiung befreit auch vom Drang der Erleuchtung nach zu gehen.
Naja, er erkannte das Leiden und suchte einen Weg zur Beedingung des Leids. Um es kürzer zu Formulieren: Zur Befreiung.
Cfant hat geschrieben:
Naja, er erkannte das Leiden und suchte einen Weg zur Beedingung des Leids. Um es kürzer zu Formulieren: Zur Befreiung.
Na und was hilft Dir das jetzt das er sein befreit sein rausschreit mit jeder seiner Reden? Befreit Dich dieses Schreien vom selber gehen, selber suchen, selber befreien? Das übernehmen von irgendwelche Sprüchen, ohne sie auch zu prüfen, bringt eine sehr heftige Fessel.
Es motiviert mich, den Weg zu beschreiten, den der Buddha empfiehlt. Es beendet nicht mein Leiden, zeigt mir aber, dass es anscheinend einen Weg gibt, der das Leiden beendet. Hätte der Buddha nicht gesagt: Guckt her, da ist der Weg und er wirkt, ich habe Befreiung erlangt, na, dann würde ich im Dunkeln herumtappen :) Ob der Weg tatsächlich befreit, nun, das muss ich natürlich selbst herausfinden.
Menschen an sich sind nicht böse, aber auch nicht gut. Die Handlungen sind ausschlaggebend und vor denen kann man sich, auch wenn es nur ein Gerücht ist - fernhalten.

Der Himmel tat sich auf, und eine Stimme sprach: "Siehe, du hast Kopfhörer und einen Mp3-Player - setze sie auf!" die Stimme hatte recht, dann verschwinden die Gerüchte :>

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