"sich bemühen, jedem jederzeit mit Respekt und Wertschätzung zu begegnen" - unmöglich ?

Moderator: void

Heute habe ich eine Frage zu obigem Thema

Ich habe sonst niemanden, mit dem ich über solche Gedanken sprechen könnte, und falls ich das mal versuche bzw äußere, dass ich mich genau darum bemühe, bekomme ich entrüstet zur Antwort:

"Das geht nicht, das kann niemand, da kriegt man ja einen Vogel" (mit dem Unterton "Du spinnst ja!)


Bitte wie seht Ihr das?

Ich weiß, dass ich noch nie "normal" war- aber ist dieses Bemühen in Euren AUgen "unnormal" ?

Danke schon mal für Eure Antworten :)
also ich finde das nicht unnormal, sondern dass das eher unserer wahren Natur entspricht.
Es kommt aber mMn darauf an, wo die Motivation dafür her kommt und ob man sich etwas davon erhofft.
Wenn es zu verkopft ist scheitert es ohnehin irgendwann, aber wenn es aus einer tieferen Einsicht heraus entsteht, dann ist es einfach nur Audruck der Erkenntnis, dass alle Menschen Buddhanatur "haben".

Man könnte aber auch so formulieren, dass man jedem Menschen so begegnet, wie ihm gerade begegnet werden will. Also die Art von Begegnung, die gerade dran ist, ohne dass man aufgrund seiner eigenen Muster eine Form der Begegnung bevorzugt. Die im Thema beschriebene Grundeinstellung sollte also auch nichts mit Harmoniebestreben zu tun haben, sondern notfalls auch die Konfrontation nicht scheuen.
danke für Deine Antwort!

Also ich mach das nicht "bewusst"- es ist meine Art, ein Herzensanliegen, für mich "normal"- und ja natürlich auch, weil man jeden so "behandeln" sollte, wie man selbst behandelt werden möchte, denke ich....

ich beginne meist nur dann zu reflektieren, wenn etwas in Frage gestellt wird....

Holzklotz hat geschrieben:
Man könnte aber auch so formulieren, dass man jedem Menschen so begegnet, wie ihm gerade begegnet werden will. Also die Art von Begegnung, die gerade dran ist, ohne dass man aufgrund seiner eigenen Muster eine Form der Begegnung bevorzugt. Die im Thema beschriebene Grundeinstellung sollte also auch nichts mit Harmoniebestreben zu tun haben, sondern notfalls auch die Konfrontation nicht scheuen.


Deine Worte gefallen mir, das sehe ich auch so. Nein, das hat nichts mit "Harmoniebestreben" zu tun.

Doch bitte was meinst Du denn mit Konfrontation?

Ich werde bei solchen Äußerungen ("das geht ja gar nicht..") sprachlos und still und habe auch nicht den Wunsch, meine Ansicht verteidigen zu müssen....
denn es ist ja eine persönliche Sichtweise.....
suchende2016 hat geschrieben:
danke für Deine Antwort!

Also ich mach das nicht "bewusst"- es ist meine Art, ein Herzensanliegen, für mich "normal"- und ja natürlich auch, weil man jeden so "behandeln" sollte, wie man selbst behandelt werden möchte, denke ich....

ich beginne meist nur dann zu reflektieren, wenn etwas in Frage gestellt wird....

also das hört sich für mich gut an. Dann kannst Du ja eigentlich einfach weiter machen und Dir nicht drein reden lassen. Für Dich scheint es ja nicht unmöglich zu sein.

edit:
Doch bitte was meinst Du denn mit Konfrontation?

Ich meinte da z.B. sowas wie Zivilcourage. Wenn es gerade gilt einzuschreiten und jemanden zurecht zu weisen, dann kann das auch Ausdruck des Respekts und der Wertschätzung sein.
nun, Eigen-und Fremdwahrnehmung sind oft verschieden...

ich arbeite beruflich mit Menschen in besonders schwierigen Situationen, und ich denke schon, dass mir das zur zweiten Natur geworden ist....


aber das war ja nur ein kurzes Gespräch über eine grundsätzliche Einstellung...

mich würde interessieren, ob es nicht eigentlich auch zu einer buddhistischen Grundeinstellung gehört?
Meine, sowas mal gelesen zu haben....

bin aber erade in existenziellen Angelegenheiten verwickelt, so dass ich kaum zum Lesen komme....
meinst Du sowas hier:
http://viewonbuddhism.org/buddhismus-deutsch/g-vier-4-unermesslichen.htm

das gibt es als Grundwahrheit ja auch in den meisten anderen Religionen
Bibel hat geschrieben:
Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst

Koran hat geschrieben:
Verehrt Allah und setzet Ihm nichts zur Seite, und (erweiset) Güte den Eltern, den Verwandten, den Waisen und den Bedürftigen, dem Nachbarn, der ein Anverwandter, und dem Nachbarn, der ein Fremder ist, dem Gefährten an eurer Seite und dem Wanderer und denen die eure Rechte besitzt. Wahrlich, Allah liebt nicht die Stolzen, die Prahler...

...

so daneben kann es also nicht sein :)


ja,großes Danke, dass Du so schnell und mehrmals geantwortet hast-- tut mir gut...

hm, und trotzdem fühle ich mich als Exot...

und mir ist klar, dass ich Kontakt zu Menschen brauche, die ähnlich denken/eine ähnliche Lebenseinstellung haben.... ist ungesund auf Dauer so alleine....

bin gespannt, ob sich noch andere hier zu meiner Eingangsfrage äüßern- würde mich auf jeden Fall sehr drüber freuen....
Hallo Suchende
Nein, dieses Bemühen ist nicht "unnormal", ganz sicher nicht.
Und im Buddhismus entspricht es ja auch dem Bemühen des "Nicht-Verletzens" und vor allem der "Rechten Rede".
Es ist ein Übungsweg, und das du auf so verständnislose Resonanz triffst zeigt, das
viele Menschen es wohl nicht verinnerlicht haben bzw. sich auch gar nicht darum bemühen.

Es gibt Berufe in denen es das "a" und " o" ist, dem Gegenüber mit Respekt und Wertschätzung
zu begegnen, zB. im Therapeutischen Bereich.

Persönlich halte ich es auch für quasi selbstverständlich im normalen zwischenmenschlichen
Umgang.

Und je mehr du dich darum bemühst, je bewusster dir dein eigener Umgang mit anderen wird, desto
mehr wirst du das selbe auch in der Resonanz erfahren.

Also lass dich nicht entmutigen.. :)

LG Rolf
Man kann oder sollte ja nicht alles respektieren und wertschätzen, was jemand tut. Aber man kann sich bemühen allen Wesen mit Wohlwollen und Mitgefühl zu begegnen. Auch indem man es so sieht dass Unheilsames aufgrund von Verblendung getan wird, dann entsteht kein Hass.
mukti hat geschrieben:
Man kann oder sollte ja nicht alles respektieren und wertschätzen, was jemand tut. Aber man kann sich bemühen allen Wesen mit Wohlwollen und Mitgefühl zu begegnen. Auch indem man es so sieht dass Unheilsames aufgrund von Verblendung getan wird, dann entsteht kein Hass.



nein, natürlich nicht was jemand tut, aber grundsätzlich jeden als Mensch, als Person-

verbunden mit dem Wunsch: "mögen alle...glücklich sein"
RolfGe hat geschrieben:

Persönlich halte ich es auch für quasi selbstverständlich im normalen zwischenmenschlichen
Umgang.



Danke Dir sehr!


hatte nicht vor, mich entmutigen zu lassen....und doch tut es gut, auch mal positive Rückmeldung zu erhalten....
Auch ich empfinde Deine Einstellung, Suchende, nicht für unnormal, sondern eigentlich sollte sie (zumindest für einen Übenden auf dem 8fachen Pfad) selbstverständlich sein.
Dennoch ist es für viele ein langer Weg, denn es ist ja auch abhängig vom Charakter. Ich musste die Zügel ziemlich stramm halten, denn ich bin sehr impulsiv, aufbrausend ...

Und ob es gelingt, liegt u.a. auch daran, wie groß die Achtsamkeit ist, wie viel Unwissenheit schon getilgt ist. Wenn ich weiß, dass bestimmtes Verhalten aufgrund von Unwissenheit entsteht, muss ich darüber nicht mehr empört sein. Es ist wie es ist.
Aber ich bin wie ich bin. Und mein Interesse liegt darin, anderen mit Respekt und Wertschätzung zu begegnet - jederzeit.

Das, was Mukti schreibt, möchte ich auch noch unterstreichen

mukti hat geschrieben:
Man kann oder sollte ja nicht alles respektieren und wertschätzen, was jemand tut. Aber man kann sich bemühen allen Wesen mit Wohlwollen und Mitgefühl zu begegnen. Auch indem man es so sieht dass Unheilsames aufgrund von Verblendung getan wird, dann entsteht kein Hass.


und Holzklotz

Holzklotz hat geschrieben:
Ich meinte da z.B. sowas wie Zivilcourage. Wenn es gerade gilt einzuschreiten und jemanden zurecht zu weisen, dann kann das auch Ausdruck des Respekts und der Wertschätzung sein.


Dieses Unterscheidungsvermögen ist m.E. zu entwickeln, ein Gespür dafür zu bekommen und den Mut, allein zu stehen.
Ich wünsche Dir viel Kraft.
_()_ Monika
Monikadie4. hat geschrieben:
Dieses Unterscheidungsvermögen ist m.E. zu entwickeln, ein Gespür dafür zu bekommen und den Mut, allein zu stehen.
Ich wünsche Dir viel Kraft.
_()_ Monika



danke für Deinen mutmachenden Beitrag!

ich wünsche auch jedem hier ein "beständiges Fortschreiten" auf seinem persönlichen Weg....

PS: Lese auch Deine Beiträge immer sehr gerne :)
Holzklotz hat geschrieben:
suchende2016 hat geschrieben:
Doch bitte was meinst Du denn mit Konfrontation?

Ich meinte da z.B. sowas wie Zivilcourage. Wenn es gerade gilt einzuschreiten und jemanden zurecht zu weisen, dann kann das auch Ausdruck des Respekts und der Wertschätzung sein.



nun ja, in solchen Situationen war ich schon öfters- einstehen für die Rechte der Schwächeren...

"jemanden zurechtweisen" wäre mir zu stark formuliert

danke, ich hab verstanden, wie Du das meintest und fühle mich hier in guter Gesellschaft..

und "alleine" ist man immmer irgendwie, weil jeder eben anders/individuell ist....
Jedem jederzeit mit Respekt und Wertschätzung begegnen - unmöglich?
Nein, ganz sicher nicht. Im Gegenteil. Das ist OHNE MÜHE möglich.
MotGaeo hat geschrieben:
Jedem jederzeit mit Respekt und Wertschätzung begegnen - unmöglich?
Nein, ganz sicher nicht. Im Gegenteil. Das ist OHNE MÜHE möglich.

aber ich glaube es darf auch ruhig manchmal Mühe machen :mrgreen:
MotGaeo hat geschrieben:
Jedem jederzeit mit Respekt und Wertschätzung begegnen - unmöglich?
Nein, ganz sicher nicht. Im Gegenteil. Das ist OHNE MÜHE möglich.



naja, wenn der "Schalter" entsprechend umgelegt wurde.....

wenn es eine grundsätzliche Einstellung ist.....

denke ich eben auch.............................

ohne Mühe. nun ja- es gibt da einen Menschen in meinem Umfeld, der mir wirklich schaden und Böses will- und da hilft mir nur mantraartig leise herzusagen.."mögen alle Wesen glücklich sein"- (anstatt ihn mit Schimpfnamen zu titulieren..)
Respekt und Wertschätzung ... jederzeit und immer.
Was nicht bedeutet, das ich die Menschen immer als gut und ihre Handlungen als zu verstehen ansehe.
Oder kritiklos sehe und akzeptiere..

Doch jede Handlung ist Resultat des So-seins. Egal, ob "gut" oder "schlecht" im Rahmen meines Fühlens.
Selbst ein Mörder ist ein Mensch, verblendet, fehlbar ... doch als Mensch zu respektieren.
Und die Wertschätzung gilt dem Menschen, welcher auch die Buddha-Natur besitzt, nicht seinen Handlungen.

_()_
jianwang hat geschrieben:
Respekt und Wertschätzung ... jederzeit und immer.
Was nicht bedeutet, das ich die Menschen immer als gut und ihre Handlungen als zu verstehen ansehe.
Oder kritiklos sehe und akzeptiere..

Doch jede Handlung ist Resultat des So-seins. Egal, ob "gut" oder "schlecht" im Rahmen meines Fühlens.
Selbst ein Mörder ist ein Mensch, verblendet, fehlbar ... doch als Mensch zu respektieren.
Und die Wertschätzung gilt dem Menschen, welcher auch die Buddha-Natur besitzt, nicht seinen Handlungen.

_()_



danke, wunderschön formuliert- genauso sehe ich es auch- ist echt schön, dass Ihr mir hier Mut macht! :rose:
@Suchende2016

Ich sagte nicht, das es einfach ist. Doch wenn man die wahre Natur von Handlungen erkennt ...

_()_

EDIT: und es hat mich Jahre "gekostet", dies so zu sehen ...
mich auch.... und ich freue mich darüber :)
Danke, jianwang.
Was das Reagieren auf schlechtes Verhalten betrifft:

Ich würde unterscheiden: Schwerwiegendes, strafbares Fehlverhalten, klar zu verurteilende Dinge sowie als ungebührlich empfundenes Verhalten, etwa grobe Worte, Unaufrichtigkeit, Boshaftigkeit, Mobbing…

Theoretisch sollte man mutig das Gespräch suchen, um zu diskutieren, ob bessere Verhaltensweisen möglich sind. Fruchtet dies nicht, sollte Unterstützung für die Kritik gesucht werden.

Der DL bezeichnet die Fähigkeit zur Selbstbeobachtung als besonders wichtig. Sie hilft, sich der emotionalen Gesprächsebene bewusst zu sein. Voraussetzung für eine funktionierende und befriedigende Kritik ist daher, auch die eigene Motivation kritisch hinterfragen zu können.

Richard David Precht meinte mal, Heilige würden das einsame Leben in der Höhle besonders dafür schätzen, weil man dort perfekt sein könne. :)
Wertschätzung bedeutet für mich nicht, dass man etwas auf ein Podest stellt...sondern dass man jemanden auf Augenhöhe begegnet....Ihn weder erhöht noch erniedrigt. Das verrückte ist ja, dass jemand der das Dasein wertschätzt und andere als Teil des Daseins anerkennt...diese auch wertschätzt.....und umgekehrt jemand der das Dasein geringschätzt, auch andere geringschätzen wird.... Somit tut irgendwie jeder was er kann und hat dafür wiederum Wertschätzung verdient :-)
:like:

schön!

Besonders das mit der Augenhöhe sage ich auch öfters, weil es so treffend ist meiner Meinung nach.....

Kann mich nur nicht so gut schriftlich ausdrücken...
und freu mich umso mehr, wenn ich von Euch lese, was ich im Grunde auch denke.,... :rose: :rose:
@sunu

:like:
suchende2016 hat geschrieben:
ohne Mühe. nun ja- es gibt da einen Menschen in meinem Umfeld, der mir wirklich schaden und Böses will- und da hilft mir nur mantraartig leise herzusagen.."mögen alle Wesen glücklich sein"- (anstatt ihn mit Schimpfnamen zu titulieren..)


Ich hatte mal so einen Kollegen, der mir das Leben im Büro schwer machte. Jeden Morgen während der Fahrt dorthin habe ich ein Mantra vor mich hingemurmelt und bin völlig entspannt am Arbeitsplatz erschienen. Wenn das Gehirn sich nicht mehr mit der Bedrohung beschäftigt, sondern sich auf Heilsames richtet, dann entsteht ein großer Freiraum. So jedenfalls meine Erfahrung.
Manchmal habe ich allerdings auch ganz spontan diesen Kollegen in seine Schranken verwiesen - und war über mich selbst überrascht. Meiner Meinung nach ein Ergebnis, den Fokus nicht auf das Leid bzw. Selbstmitleid zu richten. Sobald die Angst fortfällt, ist der Spuk verschwunden.

Ein wichtiger Traum in dieser Zeit: Mich verfolgt ein Raubtier (mal ein Stier, ein Bär, ein Löwe). Nach mehreren Albträumen drehte ich mich irgendwann um und stellte mich der Gefahr. Sie verschwand.

Ich hatte mich lange Zeit mit Traumdeutung beschäftigt und diesen Tipp erhalten, die Umsetzung war nicht so einfach, aber irgendwann hat's dann geklappt. Und seither handel ich meistens so. Aber ich schreibe hier nicht von wirklicher, großer Bedrohung. Das ist nochmal ne andere Nummer. Da weiß ich nicht, wie ich handeln würde. Aber üben hilft. Und da bist Du ja auf dem besten Weg. :)
_()_ Monika
Monikadie4. hat geschrieben:
...Wenn das Gehirn sich nicht mehr mit der Bedrohung beschäftigt, sondern sich auf Heilsames richtet, dann entsteht ein großer Freiraum. So jedenfalls meine Erfahrung.
Manchmal habe ich allerdings auch ganz spontan diesen Kollegen in seine Schranken verwiesen - und war über mich selbst überrascht. Meiner Meinung nach ein Ergebnis, den Fokus nicht auf das Leid bzw. Selbstmitleid zu richten. Sobald die Angst fortfällt, ist der Spuk verschwunden.




super!! genau das durfte ich auch in der letzten Zeit einige Male erfahren und war höchst erstaunt und erfreut darüber- sogar bei einem Gespräch mit dem Bürgermeister!

Ach, ich kann Euch gar nicht sagen, wie wohltuend es ist, dass ich mal meine Gedanken mit anderen/Euch hier teilen darf :)
@Monika
Respekt und Wertschätzung bedeutet NICHT, Alles zu akzeptieren.

_()_
jianwang hat geschrieben:
@Monika
Respekt und Wertschätzung bedeutet NICHT, Alles zu akzeptieren.

_()_


seh ich auch so, aber ich glaube auch, dass Monika das gar nicht so meint, dass man alles akzeptieren muss...
doch ist nach meiner Erfahrung "das Akzeptieren/ das Annehmen, dass es jetzt gerade so ist, wie es ist" der erste Schritt zu positiver Veränderung in welcher Form auch immer- sei es, dasss ich mich etwas sagen traue oder der andere sich ändert oder sie Situation sich ändert......

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