Wellness Buddhismus

Moderator: void

Das folgende Buch ist ein gutes Beispiel dafür, wie Buddhismus zweckentfremdet werden kann und als Wellness Buddhismus missbraucht wird:



Man nehme etwas aus dem buddhistischen Vokabular, verknüpft dies mit einem Hobby und schon hat man eine neue Schule erfunden.
Sherab Yönten hat geschrieben:
Das folgende Buch ist ein gutes Beispiel dafür, wie Buddhismus zweckentfremdet werden kann und als Wellness Buddhismus missbraucht wird:



Man nehme etwas aus dem buddhistischen Vokabular, verknüpft dies mit einem Hobby und schon hat man eine neue Schule erfunden.


Hallo Sherab, ich finde das nicht unbedingt schlecht. Der ZEN Weg wird ja nicht immer als Religion angesehen, siehe Hugo Makibi Enomiya-Lassalle der als Christ ZEN praktiziert hat.
Vor allem finde ich, das dies wiederum neue Möglichkeiten schafft und man diesen Dingen nicht immer mit Skepsis begegnen sollte.
Lucky hat geschrieben:
Sherab Yönten hat geschrieben:
Das folgende Buch ist ein gutes Beispiel dafür, wie Buddhismus zweckentfremdet werden kann und als Wellness Buddhismus missbraucht wird:



Man nehme etwas aus dem buddhistischen Vokabular, verknüpft dies mit einem Hobby und schon hat man eine neue Schule erfunden.


Hallo Sherab, ich finde das nicht unbedingt schlecht. Der ZEN Weg wird ja nicht immer als Religion angesehen, siehe Hugo Makibi Enomiya-Lassalle der als Christ ZEN praktiziert hat.
Vor allem finde ich, das dies wiederum neue Möglichkeiten schafft und man diesen Dingen nicht immer mit Skepsis begegnen sollte.


Hallo Lucky, also ich weiß nicht. Wenn "Buddhismus" nun auch noch dazu dienen soll, das Golfspielen zu optimieren.....Ich habe ja nichts dagegen, wenn hochbezahlte "Coaches" Mentaltraining machen und sich Erkenntnisse vom Buddhismus zu Nutze machen. Dann sollen sie es aber auch so nennen und nicht mit dem Wort Zen oder Buddhismus verknüpfen. Es gibt schließlich auch genügend Mentaltrainer im Sport, die sich nicht mit buddhistischen Ausdrücken schmücken.
"Weltverbesserungs-Buddhismus" ist halt "In" auch wenn die Welt der Golfplatz ist. Man kann Geld damit verdienen.

Anders sehe ich dies in den "Wegen"/Do in Japan z.B., die ohne Profitstreben entstanden ...
Wellness bedeutet ja wohlfühlen, und ist ja schön, wenn der Buddhismus dazu beitragen kann. Ein Golfspiel wird auch kaum Schaden anrichten. Zum Glück gibt es im Abendland auch ernsthaftere Auseinandersetzungen mit der Lehre.
Ich würde das nicht so ernst nehmen.
Wieviele Leute sind durch Pirsig zum Buddhismus gekommen?
Oder durch ein Wellnesswochenende mit Yoga?
Oder weil ihnen der japanische Baustil gefällt?
Oder weil sie ein Bild von Hokusai gesehen haben?
Oder in Nepal zum Klettern?

Es ist wohl auch nicht so, dass jeder Praktizierende wirklich über ein Wohlgefühl hinauskommt, dass er durch seine Zugehörigkeit zum Buddhismus erhalten hat.
Die Dinge können sich gegenseitig beeinflussen und stärken. Es hängt davon ab, auf welchen Boden der Same fällt. Um bei dem Bild zu bleiben: Ein bisschen Golf mit Nachdenken über Zen könnte eine gute Vorkultur sein für anspruchsvollere PflanZEN.
Doris Rasevic-Benz hat geschrieben:
Ich würde das nicht so ernst nehmen.
Wieviele Leute sind durch Pirsig zum Buddhismus gekommen?
Oder durch ein Wellnesswochenende mit Yoga?
Oder weil ihnen der japanische Baustil gefällt?
Oder weil sie ein Bild von Hokusai gesehen haben?
Oder in Nepal zum Klettern?

Es ist wohl auch nicht so, dass jeder Praktizierende wirklich über ein Wohlgefühl hinauskommt, dass er durch seine Zugehörigkeit zum Buddhismus erhalten hat.
Die Dinge können sich gegenseitig beeinflussen und stärken. Es hängt davon ab, auf welchen Boden der Same fällt. Um bei dem Bild zu bleiben: Ein bisschen Golf mit Nachdenken über Zen könnte eine gute Vorkultur sein für anspruchsvollere PflanZEN.


Mein Bruder hat, als Golfspieler, das Buch geschenkt bekommen und hat versucht, mich damit zu beeindrucken :lol: Ich glaube nicht, dass es der Auslöser sein wird, sich ernsthafter mit Buddhismus auseinanderzusetzen, Muss er ja auch nicht.
Es gibt viele Wege, den Buddhismus oder das Christentum zu praktizieren. Jene, die den Finger darauf zeigen, weil es nicht dem eigenen Weg entspricht oder der eigenen Einstellung dazu aufzeigt, solltem am Ego u.a. noch ein bischen feilen, meiner Meinung nach.
Ein erhobener Zeigefinger mag einem wirklichem Weisen zustehen. Und die sind i.A. toleranter in dieser Hinsicht als ihre Schüler, die oft verbissen an Buchstaben kleben.
Erleuchtung mag auch ein Unwissender durch einen "Zufall" erfahren.
Ansonsten denk ich mir, es ist besser bei sich zu bleiben, auch, wenn man dazu erst einmal den Weg dorthin finden muss.
Sherab Yönten hat geschrieben:
Mein Bruder hat, als Golfspieler, das Buch geschenkt bekommen und hat versucht, mich damit zu beeindrucken :lol: Ich glaube nicht, dass es der Auslöser sein wird, sich ernsthafter mit Buddhismus auseinanderzusetzen, Muss er ja auch nicht.


Hatte er sein Handicap verbessert?
Doris Rasevic-Benz hat geschrieben:
Sherab Yönten hat geschrieben:
Mein Bruder hat, als Golfspieler, das Buch geschenkt bekommen und hat versucht, mich damit zu beeindrucken :lol: Ich glaube nicht, dass es der Auslöser sein wird, sich ernsthafter mit Buddhismus auseinanderzusetzen, Muss er ja auch nicht.


Hatte er sein Handicap verbessert?


Keine Ahnung, ich werde bei Gelegenheit mal nachfragen.
Also es gibt erst mal überhaupt nichts dagegen zu sagen, wenn sich jemand wohl (well) fühlt und wenn ein paar Spritzer Buddhismus im Cocktail dazu beitragen - bitteschön :mrgreen:

Probleme kann's doch eigentlich erst dann geben, wenn durch sachlich falsche (aus dem Zusammenhang gerissen, zu seicht oder sonstwas) Darstellung ein falsches Bild entsteht.

Zum Glück für den Einzelnen sehe ich heute Informationsmöglichkeiten, die besser sind als es sie je gegeben hat. Wer elementares Interesse zeigt findet Information genug.

Das Bild des Buddhismus in der weitestgehend nicht buddhistischen Gesellschaft in Zentraleuropa ist sowieso ziemlich daneben und da können auch ein paar Bücher in Kleinauflage wenig zusätzlichen Schaden anrichten 8)
Vor einigen Jahren beklagte sich mal ein User, dass auch Manager sich jetzt in Achtsamkeitsmeditation üben.
Ich bin der Meinung, dass es völlig egal ist, auf welche Art und Weise jemand auf die Lehre Buddhas aufmerksam wird und beginnt, sich intensiver damit zu beschäftigen.

Meine Tochter hatte immer eine gewisse Abneigung gegen mein Beschäftigung mit Spiritualität und Buddhismus. Deshalb habe ich schon vor vielen Jahren aufgehört, sie damit zu "belästigen". Auch hielt sie nix von alternativer Medizin. Heute ist sie Ärztin und Schmerztherapeutin mit Ziel, OP's und krankmachende schulmedizinische Therapien zu verhindern und gibt Seminare für Achtsamkeitsmeditation. Mich freut das, denn - ohne dass sie es bisher bemerkt - findet die Lehre Einzug in ihr Leben. Sie erfährt am eigenen Leib, was diese Aufmerksamkeit bedeutet und bekommt eine ganz andere Perspektive.

In buddhistischen Ländern ist es durchaus üblich, alles Mögliche im Namen Buddhas zu segnen, zu beten usw., warum also nicht das Golfspielen - ziemlich harmlos, wie ich finde.
Im übrigen stelle ich immer wieder fest, dass in Reportagen über Klöster (auch Theravada) und deren Mönche ziemlich viel Unsinn berichtet wird. Falls die Übersetzungen korrekt sind, verbreiten selbst Abte Unwahrheiten und Aberglauben, da würde der Buddha ganz bestimmt alle aus dem Tempel jagen.

Solange sich keiner dafür hergibt, Kriege, Autos und dergleichen im Namen Buddhas zu segnen, finde ich die Verbreitung buddhistischen Gedankenguts gut, denn dadurch verliert es ja auch seine Fremdheit.
_()_
Monikadie4. hat geschrieben:
Vor einigen Jahren beklagte sich mal ein User, dass auch Manager sich jetzt in Achtsamkeitsmeditation üben.
Ich bin der Meinung, dass es völlig egal ist, auf welche Art und Weise jemand auf die Lehre Buddhas aufmerksam wird und beginnt, sich intensiver damit zu beschäftigen.

Meine Tochter hatte immer eine gewisse Abneigung gegen mein Beschäftigung mit Spiritualität und Buddhismus. Deshalb habe ich schon vor vielen Jahren aufgehört, sie damit zu "belästigen". Auch hielt sie nix von alternativer Medizin. Heute ist sie Ärztin und Schmerztherapeutin mit Ziel, OP's und krankmachende schulmedizinische Therapien zu verhindern und gibt Seminare für Achtsamkeitsmeditation. Mich freut das, denn - ohne dass sie es bisher bemerkt - findet die Lehre Einzug in ihr Leben. Sie erfährt am eigenen Leib, was diese Aufmerksamkeit bedeutet und bekommt eine ganz andere Perspektive.

In buddhistischen Ländern ist es durchaus üblich, alles Mögliche im Namen Buddhas zu segnen, zu beten usw., warum also nicht das Golfspielen - ziemlich harmlos, wie ich finde.
Im übrigen stelle ich immer wieder fest, dass in Reportagen über Klöster (auch Theravada) und deren Mönche ziemlich viel Unsinn berichtet wird. Falls die Übersetzungen korrekt sind, verbreiten selbst Abte Unwahrheiten und Aberglauben, da würde der Buddha ganz bestimmt alle aus dem Tempel jagen.

Solange sich keiner dafür hergibt, Kriege, Autos und dergleichen im Namen Buddhas zu segnen, finde ich die Verbreitung buddhistischen Gedankenguts gut, denn dadurch verliert es ja auch seine Fremdheit.
_()_


:like:

Meinetwegen können auch Autos gesegnet werden, solange es keine Panzer sind! :)
Monikadie4. hat geschrieben:
...
Solange sich keiner dafür hergibt, Kriege, Autos und dergleichen im Namen Buddhas zu segnen, finde ich die Verbreitung buddhistischen Gedankenguts gut, denn dadurch verliert es ja auch seine Fremdheit.


AFAIK ist es in Südostasien eher die Norm, daß ein neu gebautes Haus oder ein neu gekauftes Auto von einem Mönch gegen eine kleine Spende gesegnet wird.

Es gilt der alte Spruch 'nutzt's nix, schad's nix' :mrgreen:
fotost hat geschrieben:
Monikadie4. hat geschrieben:
...
Solange sich keiner dafür hergibt, Kriege, Autos und dergleichen im Namen Buddhas zu segnen, finde ich die Verbreitung buddhistischen Gedankenguts gut, denn dadurch verliert es ja auch seine Fremdheit.


AFAIK ist es in Südostasien eher die Norm, daß ein neu gebautes Haus oder ein neu gekauftes Auto von einem Mönch gegen eine kleine Spende gesegnet wird.

Es gilt der alte Spruch 'nutzt's nix, schad's nix' :mrgreen:

http://praxistipps.chip.de/afaik-das-be ... zung_35452
Ich finde es unverschämt das ich erstmal google muss um zu verstehen!!
Ellviral hat geschrieben:
fotost hat geschrieben:
Monikadie4. hat geschrieben:
...
Solange sich keiner dafür hergibt, Kriege, Autos und dergleichen im Namen Buddhas zu segnen, finde ich die Verbreitung buddhistischen Gedankenguts gut, denn dadurch verliert es ja auch seine Fremdheit.


AFAIK ist es in Südostasien eher die Norm, daß ein neu gebautes Haus oder ein neu gekauftes Auto von einem Mönch gegen eine kleine Spende gesegnet wird.

Es gilt der alte Spruch 'nutzt's nix, schad's nix' :mrgreen:

http://praxistipps.chip.de/afaik-das-be ... zung_35452
Ich finde es unverschämt das ich erstmal google muss um zu verstehen!!


Mein Segen sei bei Dir :mrgreen:
fotost hat geschrieben:
Ellviral hat geschrieben:
fotost hat geschrieben:

AFAIK ist es in Südostasien eher die Norm, daß ein neu gebautes Haus oder ein neu gekauftes Auto von einem Mönch gegen eine kleine Spende gesegnet wird.

Es gilt der alte Spruch 'nutzt's nix, schad's nix' :mrgreen:

http://praxistipps.chip.de/afaik-das-be ... zung_35452
Ich finde es unverschämt das ich erstmal google muss um zu verstehen!!


Mein Segen sei bei Dir :mrgreen:
Brauch ich nicht.
WTF!?
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Ich entschuldige mich schon mal, konnte nicht widerstehen... :oops:
Monikadie4. hat geschrieben:
Vor einigen Jahren beklagte sich mal ein User, dass auch Manager sich jetzt in Achtsamkeitsmeditation üben.


Ich glaube das war ich. Manager könnten dank der Achtsamkeitsmeditation mit einem völlig ruhigen Geist unsoziale Maßnahmen im Betrieb durchführen, Gesetze ignorieren, Arbeitnehmer entlassen u.s.w.

Ebenso könnten Soldaten mit Hilfe der Achtsamkeitsmeditation völlig ruhig und achtsam andere Menschen umbringen.

Buddhismus ist ein Gesamt- Konzept aus Ethik, Meditation und Weisheit.. Ethik gehört genauso dazu wie Mitgefühl und Weisheit.
Sherab Yönten hat geschrieben:
Monikadie4. hat geschrieben:
Vor einigen Jahren beklagte sich mal ein User, dass auch Manager sich jetzt in Achtsamkeitsmeditation üben.


Ich glaube das war ich. Manager könnten dank der Achtsamkeitsmeditation mit einem völlig ruhigen Geist unsoziale Maßnahmen im Betrieb durchführen, Gesetze ignorieren, Arbeitnehmer entlassen u.s.w.

Ebenso könnten Soldaten mit Hilfe der Achtsamkeitsmeditation völlig ruhig und achtsam andere Menschen umbringen.

Buddhismus ist ein Gesamt- Konzept aus Ethik, Meditation und Weisheit.. Ethik gehört genauso dazu wie Mitgefühl und Weisheit.


Und wie kam es, dass es jetzt nicht mehr so ist?
Sherab Yönten hat geschrieben:
"Ich glaube das war ich. Manager könnten dank der Achtsamkeitsmeditation mit einem völlig ruhigen Geist unsoziale Maßnahmen im Betrieb durchführen, Gesetze ignorieren, Arbeitnehmer entlassen u.s.w.

Ebenso könnten Soldaten mit Hilfe der Achtsamkeitsmeditation völlig ruhig und achtsam andere Menschen umbringen."


Deine Phantasien....oder ist das jenem Buch entnommen?
Doris Rasevic-Benz hat geschrieben:
Sherab Yönten hat geschrieben:
Monikadie4. hat geschrieben:
Vor einigen Jahren beklagte sich mal ein User, dass auch Manager sich jetzt in Achtsamkeitsmeditation üben.


Ich glaube das war ich. Manager könnten dank der Achtsamkeitsmeditation mit einem völlig ruhigen Geist unsoziale Maßnahmen im Betrieb durchführen, Gesetze ignorieren, Arbeitnehmer entlassen u.s.w.

Ebenso könnten Soldaten mit Hilfe der Achtsamkeitsmeditation völlig ruhig und achtsam andere Menschen umbringen.

Buddhismus ist ein Gesamt- Konzept aus Ethik, Meditation und Weisheit.. Ethik gehört genauso dazu wie Mitgefühl und Weisheit.


Und wie kam es, dass es jetzt nicht mehr so ist?


Was ist jetzt nicht mehr so?
Samten hat geschrieben:
Sherab Yönten hat geschrieben:
"Ich glaube das war ich. Manager könnten dank der Achtsamkeitsmeditation mit einem völlig ruhigen Geist unsoziale Maßnahmen im Betrieb durchführen, Gesetze ignorieren, Arbeitnehmer entlassen u.s.w.

Ebenso könnten Soldaten mit Hilfe der Achtsamkeitsmeditation völlig ruhig und achtsam andere Menschen umbringen."


Deine Phantasien....oder ist das jenem Buch entnommen?


Ja, ich hatte damals einen Artikel zitiert. Kann mich aber nicht mehr an die Quelle erinnern.
Samten hat geschrieben:
Sherab Yönten hat geschrieben:
"Ich glaube das war ich. Manager könnten dank der Achtsamkeitsmeditation mit einem völlig ruhigen Geist unsoziale Maßnahmen im Betrieb durchführen, Gesetze ignorieren, Arbeitnehmer entlassen u.s.w.

Ebenso könnten Soldaten mit Hilfe der Achtsamkeitsmeditation völlig ruhig und achtsam andere Menschen umbringen."


Deine Phantasien....oder ist das jenem Buch entnommen?


Es ist so , dass die buddhitische Definition von Achtsamkeit (Sati) eine Präsenzen im Hier und Jetzt bedeuet, die mit buddhitischer Motivation und buddhitischer Zielstellung verbunden ist.

Nimmt man das weg, kommt man eben zu einem Begriff von Achtsamkeit der nicht mehr dem buddhitische Begriff "Sati" entspricht und dewegen mit allen anderen zweifelhaften Motivationn kompatibel werden kann.
void hat geschrieben:
Samten hat geschrieben:
Sherab Yönten hat geschrieben:
"Ich glaube das war ich. Manager könnten dank der Achtsamkeitsmeditation mit einem völlig ruhigen Geist unsoziale Maßnahmen im Betrieb durchführen, Gesetze ignorieren, Arbeitnehmer entlassen u.s.w.

Ebenso könnten Soldaten mit Hilfe der Achtsamkeitsmeditation völlig ruhig und achtsam andere Menschen umbringen."


Deine Phantasien....oder ist das jenem Buch entnommen?


Es ist so , dass die buddhitische Definition von Achtsamkeit (Sati) eine Präsenzen im Hier und Jetzt bedeuet, die mit buddhitischer Motivation und buddhitischer Zielstellung verbunden ist.

Nimmt man das weg, kommt man eben zu einem Begriff von Achtsamkeit der nicht mehr dem buddhitische Begriff "Sati" entspricht und dewegen mit allen anderen zweifelhaften Motivationn kompatibel werden


:like:
void hat geschrieben:
Samten hat geschrieben:
Sherab Yönten hat geschrieben:
"Ich glaube das war ich. Manager könnten dank der Achtsamkeitsmeditation mit einem völlig ruhigen Geist unsoziale Maßnahmen im Betrieb durchführen, Gesetze ignorieren, Arbeitnehmer entlassen u.s.w.

Ebenso könnten Soldaten mit Hilfe der Achtsamkeitsmeditation völlig ruhig und achtsam andere Menschen umbringen."


Deine Phantasien....oder ist das jenem Buch entnommen?


Es ist so , dass die buddhitische Definition von Achtsamkeit (Sati) eine Präsenzen im Hier und Jetzt bedeuet, die mit buddhitischer Motivation und buddhitischer Zielstellung verbunden ist.

Nimmt man das weg, kommt man eben zu einem Begriff von Achtsamkeit der nicht mehr dem buddhitische Begriff "Sati" entspricht und dewegen mit allen anderen zweifelhaften Motivationn kompatibel werden kann.


er hat aber wohl nen "buddhistischen Hintergrund(ausser man disst den wieder mal als sich "totgesoffenen "Lehrer")...warum sollte er den aussenvor lassen...?
und wie siehts dann mit Bogenschiessen(Kyudo), Oryoki und Ikebana zB denn so aus...
einfach das entwickeln von Gewahrsein im Alltag..der sog. "Nachmeditation",dürfte doch ein bekannter Begriff sein...
Samten hat geschrieben:
er hat aber wohl nen "buddhistischen Hintergrund


Wen meinst Du? Joseph Parent ? Der Autor von dem von mir verlinkten Buch?
Lt. Googel hat er keinen "buddhistischen Hintergrund".

"Nachmeditation" ist etwas völlig anderes wie das was hier diskutiert wird.
Sherab Yönten hat geschrieben:
Doris Rasevic-Benz hat geschrieben:
Sherab Yönten hat geschrieben:

Ich glaube das war ich. Manager könnten dank der Achtsamkeitsmeditation mit einem völlig ruhigen Geist unsoziale Maßnahmen im Betrieb durchführen, Gesetze ignorieren, Arbeitnehmer entlassen u.s.w.

Ebenso könnten Soldaten mit Hilfe der Achtsamkeitsmeditation völlig ruhig und achtsam andere Menschen umbringen.

Buddhismus ist ein Gesamt- Konzept aus Ethik, Meditation und Weisheit.. Ethik gehört genauso dazu wie Mitgefühl und Weisheit.


Und wie kam es, dass es jetzt nicht mehr so ist?


Was ist jetzt nicht mehr so?


Hat sich erledigt. Ich habe den Text nicht verstanden. :)
Sherab Yönten hat geschrieben:
Samten hat geschrieben:
er hat aber wohl nen "buddhistischen Hintergrund


Wen meinst Du? Joseph Parent ? Der Autor von dem von mir verlinkten Buch?
Lt. Googel hat er keinen "buddhistischen Hintergrund".

"Nachmeditation" ist etwas völlig anderes wie das was hier diskutiert wird.


sag ma....
liest/checktst du eigentlich, was du verlinkst...oder was??

nachmeditation is was völlig anderes ?...ich kann mich an Zeiten erinnern, da kanntest du noch nicht mal den Begriff ,als ich den dir gegenüber erwähnte:P:P:P

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