Will Smith über Buddhismus

Moderator: void

Hi Frieden-und-Freude

Herzlichen Dank für den Hinweis zum Interview.

Die Aussage...
Vorher hatte ich den Ehrgeiz, gewissermaßen meine Fahne auf der Spitze des Mount Everests in den Boden zu rammen. Dafür habe ich gekämpft und zwanzig Jahre trainiert. Und dann hatte ich es geschafft. Meine Fahne wehte dort im Wind, und ich habe vor Freude geschrien. Doch dann wurde mir klar: Das ist nur eine verdammte Fahne auf einem verflixten Berg. Und ich stand da ganz allein mit einer Fahnenstange in der Hand.

... ist recht fndamental.

Mögen viele Leser dadurch erkennen, dass Glück und Zufriedenheit nicht in der Aussenwelt auffindbar sind.

LG
Danke für das Interview. Ich mag Will Smith, seit er Prince of Bel Air war, und Edgar Norton gehört auch zu meinen Top-Favoriten.

Der Film "Verborgene Schönheit" ist allerdings ein dramaturgisches Fiasko.
Wie es bei soviel geballter Kompetenz dazu kommen konnte, ist mir schleierhaft.
Er ist so grauenhaft schlecht, dass man Drehbuchschüler des ersten Semesters verpflichtend reinschicken müsste, um exemplarisch zu zeigen, wie man es auf gar keinen Fall machen darf.
Ich glaube, noch nie in meinem Leben habe ich so schlechtes Drama gesehen.

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