Memoiren gefunden in der Badewanne

Moderator: void

208 Beiträge
Tychiades hat geschrieben:
Mir scheint, du verstehst nicht, dass in einer Forumsdiskussion die Erkenntnis, dass man im anderen immer nur sich selbst begegnet, sich deutlicher zeigt, als im analogen Dasein. Was also ist das Problem in der Spiegelung mit diesem einen user? du scheinst immer in dieselbe Falle zu tappen und das Spiegelbild für die Realität zu halten, dabei kann sich immer nur du selbst spiegeln. Es gibt da keinen "anderen".
Doch, es gibt da einen Anderen! Das was ich lernen musste ist das dieser Andere mich nur in seinem verwenden von Sprache, die beide glauben sie zu verstehen, gleicht. Da ist ein Anderer mit dem ich nichts, außer dem Glauben des Verstehens, Überein habe wir sind uns gleich doch nie das Selbe.

Es wird kaum verstanden dieses Spiegel-Ding. Da ist ein Spiegel sagt der Eine und der Andere sagt da ist kein Spiegel. Der eine erkennt nicht das es da wirklich einen Anderen gibt und das dieser Andere genau so unwirklich ist wie sein eigenes Spiegelbild, er erkennt nicht das es seine Vorstellungen sich die ihm glauben machen das da ein Selber ist, das Selbe sein muss, weil er da nur die Merkmale erkennt die mit ihm eins sind. Der Spiegel muss immer gereinigt werden vom Staub des Unterschiedes, da spiegelt sich immer das Selbe und das Selbe muss ich immer klar erkennen, immer wieder sauber putzen von meinen Vorstellungen des Nicht-Selben.

Der Andere macht das ganz einfach er erkennt den Anderen und er ist nur dann mit ihm das Selbe wenn es auch wirklich Verstehen gibt und nur da wo es Verstehen gibt gibt es Spiegel doch nicht den Reinfall den sauber zu putzen sonder zu erkennen das dieser Spiegel nur so lange klar ist wie es Verstehen gibt da alles Vergänglich ist gibt es auch bald diesen Spiegel nicht mehr sonder immer wieder andere Spiegel des Verstehen, das immer wieder andere Selbst wird zum Erkennen des Gleichen ohne den Fehler zu machen das ich jemals auch nur in einem einzigen Detail dem Anderen das Selbe bin noch das Gleiche. Der Andere bleibt der Andere und ich bleibe anders als der andere. Da ist nie EIN Spiegel gewesen. Da ist immer Erscheinen ohne Vergehen, ohne Entstehen. Da ist ein Spiegel, wenn es Verstehen gibt aber das ist immer nur Erscheinen.
Memoiren aus Erscheinen Erscheinen (in) Allgemeines zum Buddhismus erkannt.
Endlich habe ich das Spiegelproblem für mich erkannt. Dieser Koan ist mir erlöst.
Mir geht es da sehr einfach, gerade lese ich hier und erkenne das es mir erscheint und das ich es persönlich nehme und persönlich antworte weil das eben nur persönlich geht. Das Erscheinen wird von mir einfach so behandelt wie es erscheint doch wenn es Erscheinungen sind die von Menschen kommen sind es persönliche Erscheinungen die nur vor mir als Person Deutungen haben. Ich muss persönlich werden oder es erscheint Schweigen im nicht Antworten oder im Erscheinungen wahr nehmen ohne Persönlichkeit, dann ist da kein ergreifen und kein persönlich identifizieren. Wenn ich also nicht antworte ist da auch keine Person die antworten könnte oder sie ist so schnell vergangen das sie gar nicht antworten konnte.

Das Glück der Entsagung ist bei mir ein Vorgang des Entsagen des persönlich Identifizierens mit... und nicht mehr die Verknüpfung mit vorigen vergangenen Personen der Identifikation, Ego.
Da sind Vergehen der Vorigen Personen das restlose verschwinden von Ego und ein immer neues Ego erscheint um sich neu zu identifizieren. Ich habe geübt Egos abzuspeichern die als Formen verwendet werden um damit eine Reaktion zu zeigen die meiner Auffassung der Person die mir persönlich im Schreiben erscheint zu antworten.

Es gibt hier unzählige Fälle in denen die von mir gewählte Form der Person/Ego falsch war und unzählige Fälle in denen mein Schreiben keine persönliche Betroffenheit ausgelöst hat, es gibt keine Antwort. Doch was mir wunderbar erscheint ist das viele Beiträge von Elviral und von vielen anderen Berichtern mich ansprechen und ich nicht antworten kann weil diese wohl ein Ego in mir zeigen doch das dieses keine Möglichkeit hat zu antworten weil ich mir identifizieren mit.... Entsage. Das ist ein Glück doch auch Gefühle die mit diesem erdachten Glück verbunden sein könnten werden durch Entsagen frei gegeben wenn da die Fessel der Identifikation erscheint.

Da sind Erscheinungen und nur wenn sie jetzt von Menschen erzeugt werden erscheint die Möglichkeit der Identifikation. Eine Rose ist nur dann eine Rose wenn ich Dir die Rose zeige, sei es die Rose die da erscheint oder die die hier erscheint. Doch jede der Rosen, meine oder deine sind vollkommen verschieden weil sie nur Vorstellungen der einen Rose sind und immer durch Identifikation entstehen durch eine Erinnerung eines gewesenen Ego. Ich sehe kein Objekt das Rose heißt weder hier am PC noch wenn ich eine Rose sehe. Es ist nur eine Rose weil wir dieses Objekt zu einer Rose machen. Die wirkliche wird mir durch ihre Stacheln sagen das sie da ist doch eben nur ein Sinnesobjekt das ich Rose nenne ohne das sie mir gesagt hat das sie Rose ist. Sie ist frei von Benennungen und nur ich mache sie zur Rose, davon hat sie aber keinerlei Wissen, sie ist leer von meinen Bedeutungen doch voll von meinen Bedeutungen in meinem Bewusstsein und dieses Bewusstsein ist nie identisch mit dem was dieses Bewusstsein wahrnimmt. Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose und sie weiss nichts davon was sie in meinem Bewusstsein ist.
mukti hat geschrieben:
Es lässt sich beobachten wie durch Kontakt der Sinne mit Objekten Gefühle und Begehren entstehen. Nun liegt es gewissermaßen in der menschlichen Natur, dem Begehren nachzugehen. Eine wertfreie Beobachtung könnte darauf hinauslaufen, diesen ganzen Prozess zu beobachten, was aber nicht zur Loslösung führt. Die kann wohl erst stattfinden wenn gleichzeitig seine Wertlosigkeit und der Wert der Enthaltung erkannt wird. Darauf folgt dann die Kontrolle mit der Absicht der Befreiung. Wie sollte das sonst funktionieren? Erst wenn die Loslösung perfekt und dauerhaft ist, braucht es keine Bewertung und Willensanstrengung mehr.


Das ist so nicht es ist immer erkennen der Wertgleichheit und rechte Anstrengung erforderlich. Befreiung ist nicht die Befreiung von Ich und Ego sonder das befreit sein von Einem Ich, von Einem Ego. Wertlosigkeit gibt es auch nicht denn alles ist gleich Wertig.
Ein Wert erscheint sofort wenn sich Menschen egal wie austauschen, kommunizieren. Rechte Anstrengung braucht es um diese Gleich-wertigkeit immer wieder zu erkennen und doch nach der erscheinenden Wertigkeit im Austausch mit Menschen zu handeln. Geld hat nur einen realen Wert im Austausch (Wenn wir nicht erfrieren wollen kann damit ein gutes Feuer gemacht werden) und doch glauben wir an den Nominalen Wert.

Ein goldener Löwe kann bei jedem Menschen einen anderen Wert auslösen: einen Künstlerischen, einen Handwerklichen, einen Goldwert, einen nominalen Goldwert, einen Geldwert, einen Wert der Zweifels(Ist der ganz aus Gold oder nur Vergoldet), einen Handelswert, einen Auktionswert usw. Doch da steht nur ein goldener Löwe wenn ich mich nicht mit einem Wert identifiziere ist da nur ein goldener Löwe der nur im Austausch mit Menschen zu einem goldenen Löwen wird.

Das Objekt das ich wahrnehme ist nichts von all dem was mein Ego daraus macht es hat nicht mal einen Namen, den hat er nur wenn ich ihm einen gebe und Du dich auch mit diese Namen mit diesen Goldlöwen identifizierend erkennst. Der Goldlöwe kann nur als Goldlöwe erkannt werden wenn mindestens zwei Menschen das Selbe Namens-Leere Objekt mit den gleichen Begriff identifizieren.

Der Fehler den ich in vielen Äußerungen über die Leere erkenne ist genau das. Wenn ich aus Ton einen Körper forme der keiner Form die schon einen Namen trägt entspricht muss ich ihm einen Namen geben. Tue ich das nicht dann kann ich die Leere dieser Tonform verdeutlichen indem ich jemanden auffordere zu sagen was das ist und entweder die Namen notiere oder die Namen verneine. Bestandteil einige psychologischer Tests um zu erkennen wie eine Person bewertet, wie diese Person sich selber bewertet.

Wenn ich keine Ahnung habe ob der Hund Buddhanatur hat und hoch studiert bin im Zen dann kann mich ein einziges MU vollkommen befreien aus dem gefangen sein mit der Frage ob der Hund Buddhanatur hat und von dem Irrtum das mit dem ich den Hund identifiziere der Hund nicht bestätigen kann da er nicht mal Hund ist.

Alles ist Leer ist nur dann richtig wenn immer erkannt wird das dieses sich nur auf die Namen der Sinnesobjekte bezieht, weil dieses ihren Namen nicht kommunizieren können. Weil der Mensch glaubt das er Helmut heißt kommt es zu einer Person, einem Ego das eben Helmut heißt. Helmut vergisst das er gar keinen Namen hat, das er dieses Helmut von seinen Eltern bekommen hat weil sie dieses vollkommen unbekannte Lebewesen das sie geschaffen haben benennen wollen um es von allen anderen Objekten die so geschaffen worden sind unterscheiden zu können und um ihm eine Identifikation zu geben die auch ihnen hilft sich zu identifizieren als Eltern. Die Frage "Wer bist Du?" ist immer ein Weg zu einen Ich das ich bin das ich nicht beschreiben kann weil auch dieses leer von Namen ist. Ich kann mich nicht benennen weil Ich seinen Namen nicht kommunizieren kann, weil es eben nur ein Sinnesobjekt ist vollkommen leer von jedem Wert, jeder Bewertung. Helmut ist die Bezeichnung für andere Menschen die bei ihrem Ich genau so ratlos sind. Helmut ist nicht Ich denn Ich heiße nicht Ich und kann auch diesen nicht Namen haben.

Da kommt es oft zu irren Ansichten von Buddhisten weil sie Dhamma nicht nur als Ding, Sinnesobjekt, befreit von Namen die ich ihm gebe, erkennen. Darauf weist Buddha hin auf Dhamma und das ist wirklich immer wahr und kann immer mit der Hand die das unter sich berührt und als Namenlos erkannt werden kann bezeugt werden. Buddha bezeugt nicht die Erde er bezeugt Dhamma das namenleere Ding. Dieses Bezeugen befreit sofort von Mara den sich aufdrängenden Werten, Nennungen, des Ego.

Nirvana ist das Namen und Wertefreie, das gehen in einer Welt die keinerlei Benennungen erlaubt. Probier es aus geh einfach spazieren und Entsage dich von allen Benennungen und alle benennende Gedanken vergehen, Mara wird besiegt durch nicht Benennung, nicht sich identifizieren mit den Namen. Doch komm nicht auf die irre Idee das die Sinnesobjekte darum leer von Existenz sind weil Du Dir die Namen versagst, der Laternenpfahl gegen den Du rennst wird Dir auch dann eine Beule verpassen wenn du glauben willst das er als Beizeichnungsloses Objekt seiner Existenz beraubt ist. Dhamma kann auch schmerzhaft sein.
void hat geschrieben:
So,

ich glaube jetzt kann ich es auf den Punkt bringen:

Im Dharma wird Samsara hin auf das Verlöschen des Ichs (Nirvana) transzediert.
Das betrifft die Definition von Dharma als Lehre.
Als Definition Ding hat Buddha mit seinen Erfahrungen dieses Dharma/Ding vollkommen von jeder Anhaftung befreit, damit jeder auch verstehen kann das da irgendwas wahrgenommen wird das da ist doch das keinerlei Gedanken die ich an dieses Ding hänge wahrgenommen werden können. Dadurch kann ich zur Erkenntnis vordringen das Ding nicht sein Name ist da ist schon der Name Dukkha. Damit hat er auch den der da ein Ding wahrnimmt von allen Namen befreit. Da ist ein Ding das ein Ding wahrnimmt und Beide, Ding und wahrnehmendes Ding sind gleich.

void hat geschrieben:
Auch der modernen, säkularen Denkweise liegt ein (natürlich säkulares) "Tranzendieren" zugrunde: Letzendlich wird der Mensch von der Anhängigkeit an Natur und gesellschaftliche Zwänge befreit (emanzipiert). Weil Natur und Kollektiv ihre Macht verlieren, wird der Mensch in seiner individuelle Verantwortung und seinem Wollen "frei". Natürlich um den Preis, dass damit die individuelle Entscheidungsfreheit und der individuelle Wille verabsolutiert wird. Teilweise so verabsolutiert, dass sie als "Markt" (oder auch "Staat") sogar wieder die Menschen selbst unterjochen.
Buddha geht noch etwas weiter er bringt es fertig das es überhaupt keine Abhängigkeiten gibt, im Sinn von Abhängig sein von...... Er erkennt das bedingte Entstehen als bedingungslos Erhalten das sich dadurch zeigt das das bedingte Entstehen immer das zur Verfügung stellt was mein Leben erhält, wenn ich nicht meinen Willen gegen das bedingte Entstehen einsetze, kann ich erkennen das Ichbin der Beweis ist für die bedingungslose Liebe. Die ich von irgendeiner Objekt Bezogenheit befreien muss, ich liebe bedingungslos wenn ich alle Dharma als von mir getrennt und doch immer durch das bedingte Entstehen mit allen Dharma, Ding und Lehre verbunden bleibe.

void hat geschrieben:
Der grosse Wert des "Säkularen" für den Buddhismus liegt darin, dass es als ein Gegenmittel die im Buddhismus historisch enthaltenen Machtverhältnisse in Frage stellet. Wenn "säkularer Buddhismus" als eine einseitige Sache aufgefasst wird, in dem das "Säkulare" und Moderne den Buddhismus relativiert, kann man jedoch in eine Schieflage kommen, indem man sich die "Metaphysik der Moderne" einfängt. Die Medizin kann selbst zum Gift werden.
Das ist das was Buddha eigentlich gemacht hat und seine Lehre im Nachhinein so langsam als Gefährlich für alle Macht-Gewalthabenden machte. Die erkannten das sie alles verlieren würden wenn sie nicht irgendwas tun um die Lehre zu entschärfen. Aśoka (Sanskrit: अशोक, Aśoka; * 304 v. Chr. in Nord-Indien; † 232 v. Chr. (Alshoka Wikki) Alshoka hat das erkannt und hat reagiert. Er hat dem Buddhismus ein Haus für die Lehre Buddha gebaut. Ab da wird Die Lehre zur Religion, Buddhismus. Und weil der König so rührig war wurde er hoch verehrt und angebetet und genau diese Anbetung leitete er, wie Ehrwürdig :) , um in die Anbetung des Buddha. Dazu baute er Häuser für die Reliquien die von Buddha geblieben sind und so schaffte er Tempel der Anbetung und damit war der Dharma schon weit vor der Prognose des Buddha verwässert und eigentlich verloren.

Buddha wusste das seine Lehre erst zur Freude wird doch dann die Herrscher erkennen das sie eine große Gefahr für ihre Herrschaft ist. Wie will man Menschen beherrschen die erkannt haben das es kein Abhängig sein von..... gibt. Das sie so erfolgreich war konnte er nicht ahnen darum hat er sich doch glatt verrechne, nicht 500 hundert Jahre sondern mal gerade 200.

So konnten auch viele Linien des Buddhismus entstehen denn sie gründen sich auf dieser von Alshoka gegründeten Anbetung des Buddha und wurden so nur selten zu einer Gefahr für die Herrschenden denn es war ja auch Nirvana geschaffen in der Umdeutung als ein Aufenthaltsort für die Buddha doch Buddha selbst wurde in einen Bereich geschoben der unfassbar war. Was gibt es Besseres als Linien die sich um Deutungen streiten? Sie wissen ja nicht mehr was Buddha wirklich gelehrt hat.

Auch wurde jede Möglichkeit zu Nichte gemacht das jemals ein Mensch auch nur hoffen konnte (die Karmalehre) zum Buddha zu werden um die Lehre wieder von den Vorstellungen zu befreien. Der Held Alshoka war der Gewinnende Lehre Bestatter und niemand merkte was.

Auch konnten die Sutren nicht mehr verstanden werden denn die Interpreten folgen dem König in seiner Auffassung der Lehre, denn sie erschaffte materiellen Wohlstand für die Mönchorden des Buddha, Kuroption ist sehr alt. Nachdem das Reich verloren war gab es kein zurück mehr. Zu gründlich war der Dharma verbogen.

Von wunderbarem Efeu umwachsen doch der Kern war immer da und wurde auch immer wieder erkannt. Nur, wer sollte sein Leben aufs Spiel setzten und sich gegen die Herrschende Religion erheben? Der "säkulare Buddhismus" ist die erste Linie die versucht das schöne Efeu zu beseitigen um zum Kernholz vorzudringen. Sehr mutige Menschen die sich zu Affen machen lassen von den Wissenden. Wer wagt es schon sich gegen eine Religion, geschweige den einer Linie zu erheben.

Die bescheuerte Diskussion um den Begriff "Lamaismus" macht es hier derzeit überdeutlich. Anstatt sich um das Kernholz zu kümmern zankt man um das Efeu. Und dann ist da noch der Anonymous @ Frühbuddhismus in Buddhaland verboten (in) Buddhistischer Salon Der unfähig ist sowas wie ich aufzuziehen wie "Erscheinen" "Memoiren gefunden in der Badewanne". Einfach mal einen Thread aufmachen "Frühbuddhismus" und diesen fürsorglich pflegen. Die "Memoiren" haben in einer Woche über hundert Zugriffe und es waren immer viele die das gelesen haben, auch im "Erscheinen" und es ist bedingtes Entstehen wenn kaum einer eine Spur in den "Memoiren" hinterlässt nicht Missachtung.

void hat geschrieben:
Von daher ist es notwendig auch die andere Richtung einzubeziehen: Nämlich auch das "Säkulare", "Moderne" vom Buddhismus ( oder anderer "postmoderner" Ansätze wie kritischer Theorie) aus radikal in Frage zu stellen.

Einen "säkularen Buddhismus", der nicht nur den Buddhismus sondern auch das "Säkulare" in Frage stellt, empfinde ich als etwas Erstrebenswertes.

( Oder um es in Anschluss an Tychiades: Was bringt es das Individuum zu befreien, wenn dieses Individuum ein verblendetes Arschloch ist)
[/quote]
Ellviral hat geschrieben:
....
Buddha wusste das seine Lehre erst zur Freude wird doch dann die Herrscher erkennen das sie eine große Gefahr für ihre Herrschaft ist. Wie will man Menschen beherrschen die erkannt haben das es kein Abhängig sein von..... gibt. Das sie so erfolgreich war konnte er nicht ahnen darum hat er sich doch glatt verrechne, nicht 500 hundert Jahre sondern mal gerade 200.


What? Egal ob 200 oder 500 Jahre.

Ich denke, Buddha war sich vollkommen darüber im Klaren. daß seine Lehre eine Gefahr für die Herrschenden darstellte. Egal, wie das hier interpretiert werden mag. Brahmanen, Patriarchen, Besitzende,...

Viele der ältesten Texte lassen sich (für mich) nur so sinnvoll lesen. Wenn Buddha etwa Frauen vollkommen gleiche Rechte verweigert ist das mehr ein beschützendes Element in einer brutal patriarchischen Gesellschaft als eine Diskriminierung von Frauen.


80% ist besser als 0%.
Ellviral hat geschrieben:
Aśoka (Sanskrit: अशोक, Aśoka; * 304 v. Chr. in Nord-Indien; † 232 v. Chr. (Alshoka Wikki) Alshoka hat das erkannt und hat reagiert. Er hat dem Buddhismus ein Haus für die Lehre Buddha gebaut. Ab da wird Die Lehre zur Religion, Buddhismus. Und weil der König so rührig war wurde er hoch verehrt und angebetet und genau diese Anbetung leitete er, wie Ehrwürdig :) , um in die Anbetung des Buddha. Dazu baute er Häuser für die Reliquien die von Buddha geblieben sind und so schaffte er Tempel der Anbetung und damit war der Dharma schon weit vor der Prognose des Buddha verwässert und eigentlich verloren.


Vielleicht hat der Dharma nur deswegen überleben können, weil er sich durch seine Assoziation mit der "Religion Buddhismus" durch die Jahrhunderte geschummelt hat - als ein Floh auf dem Rücken eines Hundes?

Also dadurch, dass er immer irgendwem ganz konkret weltlich genützt hat? Angefangen jetzt bei Ashoka, der sein Reich befrieden wollte. Oder bei Hintlerwälter-Staaten die über den Buddhismus Anschluss an die Zivilisation gesucht haben. Oder halt bei Leuten, die sich nach innerem Frieden sehnen.

Wenn man so die HartzIV Diskussionen verfolgt sieht man ja, wie wenig viele Leute gewillt sind zusätzliche Esser durchzufüttern. Dass die Orinierten über die Jahrhunderte auf ihren Bettelgängen etwas bekommen haben, hängt sehr stark mit der "Religion Buddhismus" zusammen. Mit ihren Asokas, Tempeln, Reliquien, Beerdigungszeremonien und Statuen.

Viellicht ist das so wie mit dem Kapitalismus, der uns einerseits ernährt, den wir aber gleichzeitig wegen seine verherrenden Nachteile auch total blöd finden. Aber als Floh springt man von so einem verstunkenen Hund natürlich auch nicht ab, weil ja ein Floh und Träger qausi totgeweiht ist.
Der Gedanke das der Dhamma gerade dadurch überleben konnte ist mir auch später gekommen. Eben wie ein Floh doch auch schwer zu finden, wie nur ein Floh auf einem Bernhardiner. Man weiss das er da ist aber wo?
void hat geschrieben:
Vielleicht hat der Dharma nur deswegen überleben können, weil ....


Weil wir Menschenwesen sind und leiden. Und eine Ursache, einen Grund suchen und einen Weg.
Alle Wesen bestehen durch Nahrung und auf Nahrung gestützt ist Nahrung zu überwinden - es bedarf also auch immer der rechten Anstrengung.


http://www.palikanon.com/angutt/a04_151-160.html
Vier Umstände aber, ihr Mönche, gereichen zum Fortbestand der Guten Lehre, zu ihrer Erhaltung und Ausbreitung. Welche vier?

Da lernen die Mönche einen wohlverstandenen Lehrtext mit rechtem Wortlaut. Der Sinn rechten Wortlauts aber ist wohlverständlich. Dies, ihr Mönche, ist der erste Umstand, der zum Fortbestand der Guten Lehre gereicht, zu ihrer Erhaltung und Ausbreitung.

Ferner noch, ihr Mönche: da sind die Mönche der Belehrung zugänglich [11], besitzen Eigenschaften, die sie belehrbar machen (sovacassa-karanā-dhammā); sie sind willfährig und schenken den Unterweisungen die rechte Achtung. Dies, ihr Mönche, ist der zweite Umstand, der zum Fortbestand der Guten Lehre gereicht, zu ihrer Erhaltung und Ausbreitung.

Ferner noch, ihr Mönche: jene Mönche, die wissensreich sind, mit der Lehre wohlvertraut, Kenner der Lehre, der Ordenszucht und der Leitsätze, sie besitzen den Pflichteifer, andere die Lehrtexte lernen zu lassen. Nach ihrem Tode sind dann die Lehrtexte nicht ihrer Träger beraubt, sondern haben eine Stütze. Dies, ihr Mönche, ist der dritte Umstand, der zum Fortbestand der Guten Lehre gereicht, zu ihrer Erhaltung und Ausbreitung.

Ferner noch, ihr Mönche: da sind die älteren Mönche nicht der Üppigkeit ergeben und nicht dem Müßiggang; sie scheuen das Abträgliche als eine Last, ziehen die Einsamkeit vor und strengen ihre Kraft an, um das Unerlangte zu erlangen, das Unerreichte zu erreichen und das Unverwirklichte zu verwirklichen. Und ihre Schüler ahmen das Gesehene nach: auch sie sind nicht der Üppigkeit ergeben und nicht dem Müßiggang; sie scheuen das Abträgliche als eine Last, ziehen die Einsamkeit vor und strengen ihre Kraft an, um das Unerlangte zu erlangen, das Unerreichte zu erreichen und das Unverwirklichte zu verwirklichen. Dies, ihr Mönche, ist der vierte Umstand, der zum Fortbestand der Guten Lehre gereicht, zu ihrer Erhaltung und Ausbreitung.

Diese vier Umstände, ihr Mönche, gereichen zum Fortbestand der Guten Lehre, zu ihrer Erhaltung und Ausbreitung.
Die Praxis ist das Nach-Vor-Zusammen-Verbinden von Gedanken-Denken erkennen. Das ergreifen, aufnehmen, verfolgen von Gedanken erkennen. Die Gedanken Schöpfungen erkennen. Erkennen das keine Objekte/Gedankenverbindungen, Vorstellungen von den 5 Sinnen erkannt werden können. Die Gedankenverbindungen können nur vom Bewusstsein wahrgenommen werden doch nicht von den anderen fünf Sinnen. Das Bewusstsein kann sie eigentlich auch nicht erkennen für das Bewusstsein sind die Ergebnisse der Verarbeitungen des Geistes nur Gedanken. Gedanken die durch Kontakt entstehen werden vom Geist verarbeitet und die daraus entstehenden Gedanken werden vom Bewusstsein wahrgenommen und gemeinsam mit den anderen 5 Sinnen in Karma, HANDLUNG umgesetzt, die Wirkungen werden wieder von den Sinnen wahrgenommen und wieder vom Geist verarbeitete usw.

Praxis ist den Spalt zu erweitern zwischen Wahrnehmung des Bewusstsein aus der Welt der Objekt und der Wahrnehmung des Bewusstsein aus der Welt der Geist-Objekte. Praxis ist sich immer bewusst zu sein das die Gedankengebäude, Vorstellungen, Systeme immer nur eine Realität haben. Die im Geist. Die Welt des Geistes beeinflusst die 6 Sinne die aus diesen Vorstellungen, Handlungen die in der Welt der Objekte wirken, tun. Die Geist-Welt erzeugt Handlungen. Klar wird dann auch das es zu Leiden führt wenn diese Geistobjekte mit Gier, Hass, Verblendung verseucht sind. Sie erzeugen dann Seuche, Siechtum, Krankheit, Dukkha.

Das Problem ist das es Vorstellungen von Gut und Böse gibt die in Realität immer relativiert werden in hilft es oder schadet es. Praxis ist das erkennen von Einverstandensein weil Gefällt mir, macht Spaß jemanden zu erniedrigen denn dann hab ich Erfolg in der Gruppe, das Finanzamt schadet mir nur ich zahl keine Steuern, ich unterstütze Obdachlose und fühl mich dabei ja so glücklich das ich geholfen habe.

Dabei geht es nur darum ob die Handlungen aus meinen Vorstellungen helfen oder schaden, das muss ich in einem Erfahrungsprozess erkennen. Ich muss handeln, Karma, damit ich aus den Wirkungen dieser Handlungen erkennen kann ob ich geholfen habe oder geschadet. Erkannt werden kann auch das jede meiner Handlungen nicht nur in der Welt der Objekte wirkt sondern auch in meiner Geist-Welt. Erkannt werden kann das mein Handeln immer auf mich und auf andere Auswirkt, das das bedingte Entstehen nicht nur Betrachtet werden kann denn alles, auch der Betrachter ist bedingtes Entstehen. Dem Gesetz des bedingten Entstehen kann niemand ausweichen oder außer Kraft setzen. Selbst in der Super Versenkung ist es nicht möglich dem bedingten Entstehen zu entkommen, auch Nirvana ist nicht getrennt von bedingten Entstehen.
Dhammapada 1 und 2
Mumonkan 2 Hyakujos Fuchs
Ich hab Buddhas Lehre ganz erfasst. Was daraus entsteht weiss ich noch nicht. Alles ist sofort Eins, Eines ist sofort alles. Alles fällt zusammen und alles bricht zusammen. Mir ist Schwindelig, mir ist übel ich bekomme Schweißausbrüche ich fühle mich wohl obwohl. Eine einzige Katastrophe.
Darf ich fragen ?
Wie es dir Heute geht ?

LG :sunny:
Mir geht es fast schon zu gut. Alles ist eigentlich "normal" doch haben sich alle Interaktionen mit Menschen geändert. Das bisherige Anwenden der Erkenntnis läuft gut und es wird immer wieder bewusst das auch ich Bestandteil des bedingten Entstehen ist. Das was ich bin versucht sich immer wieder eine Position zu erobern in der es geschützt ist davor doch das Ichbin grinst breit und wischt die Illusion wieder weg. Schwindel und andere Auswirkungen werden verstanden. Nun hab ich allerdings ein Problem mit meinen Medikamenten. Es taucht die Frage ob ich was, wann brauche und wie das wirkt ist nun sehr deutlich. Das nur sein in allen Bedingungen wird schnell wieder erreicht und ist schon fast normal. Mir geht es gut. Danke für das Nachfragen!! Liebe Grüße! Helmut
Schön :rainbow:
Alles Neue macht der Mai :rose:
Es wird sich sicher einpendeln und
Enzug ist immer auch schmerzhaft egal von was .

LG :sunny:
Soll Entzug heißen
citröen hat geschrieben:
Schön :rainbow:
Alles Neue macht der Mai :rose:
Es wird sich sicher einpendeln und
Enzug ist immer auch schmerzhaft egal von was .

LG :sunny:
Nicht Entzug, sondern wie muss ich dosieren. Ich muss Stoffe nehmen.
Ach so, es kam so rüber als wolltest du ganz auf Medikamente verzichten.
Na dann also toi toi toi und gutes Gelingen

Das nicht Manifeste ist nicht Manifest aber Existent . Es lebt das nicht Manifeste.

LG :sunny:

PS: Aus welchem Stoff sind denn die Stoffe die du nimmst ?
: Baumwolle,Leinen oder Synthetisch oder
: geblümt, kariert oder uni ,
kleiner Scherz,
sorry, konnte ich mir nicht verkneifen
Brauchst du auch nicht beantworten . :wink:
citröen hat geschrieben:
Ach so, es kam so rüber als wolltest du ganz auf Medikamente verzichten.
Na dann also toi toi toi und gutes Gelingen

Das nicht Manifeste ist nicht Manifest aber Existent . Es lebt das nicht Manifeste.

LG :sunny:

PS: Aus welchem Stoff sind denn die Stoffe die du nimmst ?
: Baumwolle,Leinen oder Synthetisch oder
: geblümt, kariert oder uni ,
kleiner Scherz,
sorry, konnte ich mir nicht verkneifen
Brauchst du auch nicht beantworten . :wink:
Mir macht das Spaß ich bin sowieso für die Menschen um mich besser wenn ich mit solchen Assoziationen reagiere. Hatte ich auch gedacht als ich das Wort geschrieben habe. So nach dem Motto das der Strauß hatte als er mit dem Kopf im Sand zu sich sagt: Wahrscheinlich sieht es wieder kein Schwein. :lol: :lol: :rofl:
Mogwai-Tree hat geschrieben:
Mir kam ein Erklärungsansatz, den ich schließlich als plausibel empfunden habe: Soweit ich die Lehren verstehe, ist der Erleuchtungszustand das direkte Erfahren der Singularität des Universums in der Meditation, aka "Alles ist eins".


Das ist fast richtig. "Alles ist eins" ist falsch. Richtige übersetzt heiß es : Alles ist SOFORT Eins, Eins ist SOFORT Alles. Da gibt es keine Extreme mehr darum ist es wichtig das Sofort zu beachten. In dem "Erleuchtungszustand" Flackert das Alles und Eins. Es kommt zum Erscheinen von Singularität, das ist aber ein Begriff der erst erscheint wenn der Zustand verlassen wurde und das auch nur wenn Singularität in seiner ungeheuren Tiefe verstanden wurde. Das ist der physikalische Begriff für den "Erleuchtungszustand". Oder eben alles ist sofort eins, eins ist sofort alles.
eins, eins
der Raum zwischen , (Komma)und eins ist die Aussage des Satzes. " " da gehen allen Worten ihr erscheinen verloren, da gibt es kein Erscheinen da gibt es bedingtes Entstehen, denn auch die Singularität ist bedingtes Entstehen doch ohne mit Sinnen erfassbaren Dingen. Die Dinge die das erscheinen der Singularität bedingen können mit unseren Dingen der Messung erkannt werden doch die letztendliche Ursache kann nicht erkannt werden, schon garnicht mit den 6 Sinnen. Das geht nur mit der Vorstellungskraft.


Mogwai-Tree hat geschrieben:
Wenn also alles eins ist, dann gibt es im Grunde weder den Tod, noch die Wiedergeburt des Individuums. Das Individuum ist schließlich eine Illusion. Alles, was bleibt, ist wie man Einfluss auf die große Singularität genommen hat. Einen positiven, oder einen negativen (s. Karma). Da man Teil dieser Singularität ist, ist man "selbst" ebenfalls von den entstehenden Veränderungen betroffen.
Tod, Wiedergeburt des Individuum, es tut mir ja leid aber das sind Illusionen, Verblendungen. Alles was scheinbar bleibt ist der Einfluss den ich auf die Erscheinungen des bedingten Entstehens genommen habe. Die Handlungen/Karma sind nie positiv oder negativ oder richtig oder falsch, sie sind einfach nur hilfreich oder helfen nicht. Die Wirkungen meiner Handlungen sind nie mit Schuld verbunden wenn sie nicht geholfen haben, doch wenn es mir leid tut was ich getan habe kann ich das auch nicht gebrauchen denn es behindert mich darin mit den Erscheinungen des bedingten Entstehens zu handeln. Das gleicht gilt für hilfreiche Handlungen, auch die Freude behindert mich bei rechter Handlung.

Da auch ich bedingtes Entstehen bin und mein Ich also eine Erscheinung des bedingten Entstehens IST, gibt es keinerlei Einfluss auf das bedingte Entstehen noch auf die Singularität, Da sind je nur alle Sinnestore offen doch durch das erreichen der rechten Versenkung kann da nicht auf Handlung mit den Wahrnehmungen umgeschaltet werden. Aus mit Versenkung.
Die rechte Versenkung macht die Erfahrung alles Wahrzunehmen und nicht mit den Wahrnehmungen handeln zu können. Die absolute Metta.
Alles und das Eins werden zu Soistes. Bedingungslose Liebe. Bedingungslose Liebe hat außerhalb der rechten Versenkung keine Möglichkeit bedingungslose Liebe zu praktizieren, denn sie wird immer wieder zu Liebe durch das handeln mit den Erscheinungen des bedingten Entstehens. Der Bodhisattva macht genau das. Er ist in dauernder rechten Versenkung und handelt aus dieser mit den Erscheinungen des bedingten Entstehens. Auf diese Weise wird er zu etwas ganz Besondertem, denn er ist der Mensch, absolut pur Mensch und der wird von Menschen die nur ein wenig Ich-glauben haben nie verstanden werden. Der Bodhisattva ist sehr schwer zu erkennen weil er in die Hauslosigkeit seines nur Mensch-sein lebt und allen das Haus zeigt das sie sehen wollen.

Warnung! Das ist so rausgeflossen und eigentlich eine Botschaft an mich endlich zu sein was ich bin, die Hauslosigkeit ist zwar ein gesondert werden, doch was ist ein Eremit auf dem Marktplatz anderes als in seiner Hauslosigkeit sein?
Mogwai-Tree hat geschrieben:
Wie versteht ihr Karma und Wiedergeburt? Oder wird es in buddhistischer Literatur vielleicht sogar deutlich erklärt, sodass es keine wirkliche Diskussionsgrundlage gibt?
VG,
Mogwai-Tree
#Zuflucht zu den drei Juwelen, Zuflucht zu Buddha, Zuflucht zu mir?
Was ist Zuflucht anderes als in die #Hauslosigkeit gehen. Doch was heißt Hauslosigkeit in seiner tiefen Bedeutung der Lehre Buddha?
Der Satz den ich in einem Sutra gelesen habe das Buddha gesagt hat, zu Ananda, bei seinem Zerfallen: zuerst? nehmt Zuflucht zu euch selber. Ist auch egal ob das so richtig ist.
Ich hab das auch wohl mit allen über Zufluchtnahmen gelesenem verbunden.

Zuflucht nehmen zur Gemeinschaft, zur Lehre, zum Buddha, zu sich selber, zum Buddha, zur Lehre, zur Gemeinschaft. Muss ja Wandel und Bewegung erkennbar sein solange es nicht in ganz anderem Zusammenhang erfahren wird.
Zufluchtnahme zu mir selber war ein echter Gedankenstein der nur schwer auf sein echtes Maß, #Illusion, zurückgeführt werden konnte.
Die Zufluchtnahme zu mir selber geschah mit dem erkennen des #bedingten Entstehen-sein und ist wie eine Offenbarung. Es ist das Erkennen des Körpers, der Gefühle, der Gedanken und des Bewussten Denkens. Das ist ich. Jede Verarbeitung von irgendwelchen Signalen der vier ist mein Haus. Meine Person, mein Ich, mein Erscheinen wie auch immer, ist mein Haus.

Und dann bin ich Hauslos geworden und sah mein Haus, nein meine Häuser und ich ging in einige davon und erkannte was 'in die Hauslosigkeit gehen' bedeutet. Da standen nun meine Häuser und da kam die Frage auf zu welchem ich jetzt Zuflucht nehmen soll? Da war der Zweifel ich wusste ja das jedes Haus zu dem ich Zuflucht nehme nur ein aufgeben der Hauslosigkeit ist, also kam der Buddha-spruch und da wusste ich was er meinte. Die wirkliche Hauslosigkeit ist jedes Haus benutzen können in dem Wissen das jedes nur eine Illusion ist die aber notwendig ist um mit Menschen zusammen zu leben. Was dieses ichbin ist bleibt unbeantwortet weil es eben keine Antwort gibt die bedingtes Entstehen übersteigt.
accinca hat geschrieben:
fotost hat geschrieben:
Er mußte, um sich verständlich zu machen auf diese Gedanken eingeben. Die Gedanken Karma und Wiedergeburt sind damit in die Lehre eingegangen. Punkt.

Nein, das glaube ich nicht.
Es besteht überhaupt kein konkreter Anlaß zu glauben
der Buddha habe auf Kamma und Wiedergeburt eingehen
müssen nur aus dem Grunde um sich verständlich zu machen.
Nach den Aussagen des Buddha in seinen Lehrreden geht
außerdem der Grund klar und eindeutig hervor, nämlich
weil er mit der diese Dinge unmittelbar so erfahren konnte.
Andernfalls niemand auch nur fähig gewesen wäre eine solche
Lehre zu lehren da diese Dinge für die Konsequenz die er
aus diesen Umständen zog unerläßlich sind. Diese wären sonst
nämlich nicht erforderlich gewesen.
Der Buddha erkannte auch das es Objekte des Geistes gibt die Menschen brauchen um nicht in Verzweiflung zu fallen. Dazu gehören die immer wieder zur Diskussion gestellten Objekte des Geistes.
Wenn das bedingte Entstehen als universell erkannt, erfahren, gelebt wird dann ist klar zu erkennen was Geistesobjekte sind und dann gibt es keinerlei Grund mehr irgendwie zu Vertuschen.

Es gibt die Geistesobjekte wirklich und wahrhaftig doch der Buddha hat erkannt das sie nur Verknotete Erscheinungen des bedingten Entstehen sind und nicht das bedingte Entstehen selber. Von dem Befreiten aus gibt es nur noch Metta/bedingungslose Liebe für Menschen die das bedingte Entstehen nicht als universell erkennen, sondern die Erscheinungen des bedingten Entstehen als universell denken.

Wiedergeburt, gesammeltes gutes schlechtes Karma, Siddi, alles nur verbindunggedachte Erscheinungen des bedingten Entstehens. Alles Geistes Objekte mit Existenz und Wahrhaftigkeit, doch sie können nicht bezweifeln das sie bedingtes Entstehen sind, es gibt sie nur beim Menschen und nur der kann Gedacht die Universalität Verblenden mit ihrem Glauben an Beständigkeit ihrer, doch nur, Geistigen Objekte.
Das bedingte Entstehen ist dazu nicht in der Lage es zeigt immer Erscheinungen die bedingt jetzt erscheinen müssen weil das bedingte Entstehen eben jetzt so erscheint. Doch das Bedingte Entstehen ist nicht seine Erscheinungen und die Erscheinungen sind doch nur bedingtes Erscheinen.
Das hätte ich mir nicht so ausdenken können. Es ist eine ganz neue immer frische Welt. Alle wirklich alle Menschen sind freundlich hilfsbereit und vollkommen Stressfrei. Ich bin ein ganz anderer geworden und weiss nicht mehr wie ich früher war. Es ist einfach, einfach so wie es ist und ich bin mit dem was so ist wie es ist einverstanden.

Meine Interessen bleiben nicht auf der Strecke da ist keine Gier, kein Hass und kein Verblenden mehr, Tatsachen nicht anerkennen Glauben wollen. Buddha hat alles genauestens erklärt und vorgelebt und die meisten hier die das auch gelesen haben erkennen nicht. Ist nur witzig.

Alsob man nicht über Geistesobjekte reden kann und sie Gleichzeitig als nicht Sinnesobjekte erkennen könnte.
Nicht über etwas reden können mit Geistesobjekten über Geistesobjekte und wissen das es Geistesobjekte sind, die immer gegenüber den Sinnesobjekten alle Macht verlieren.
Wo ist Gott?
Es gibt nur einen Ort für Gott. Dieser ist ein gedachter Ort. Gott ist eine Verblendung die sehr wichtig ist. Er wurde als Notwendig erkannt. Da ist bedingtes Entstehen und da ist Gott und da sind die Erscheinungen des bedingten Entstehen. Der Ort Gottes versperre das Erkennen des universellen bedingten Entstehen. Er kann nicht hinter dem bedingten Entstehen sein da auch Gott selbst wenn er ein Sinnesobjekt wäre bedingt entstanden sein muss. Er ist durch das bedingte Entstehen der Geistesobjekt.

Gott wurde an dieses Stelle gesetzt, weil dann alle Erscheinung die erscheinen Erscheinungen Gottes sind. Er ist der Schöpfer der Erscheinung, Aller Erscheinungen.
Durch Gott hindurch kann das universelle bedingte Entstehen, das Gott als Geistesobjekt durch das bedingte Entstehen im Geist als nicht bedingt erscheinen lässt, nicht erkannt werden.

Gott an dieser Stelle ist unangreifbar und unfehlbar, allwissend und allmächtig. Wenn das universelle bedingte Entstehen erkannt wird können alle Sinnesobjekte und alle Geistesobjekte unterschieden werden. Es können auch alle Geistesobjekte als ausschließlich individuell erkannt werden, das es nicht möglich ist das ein Geistesobjekt das Selbe bei einem Anderen ist.
Glaubt ihr nicht?
Da ist ein Sinnfeld das Badezimmer genannt wird, in dem Sinnfeld "Badezimmer" ist eine Toilette. Der Deckel dieser, im Sinnfeld "Badezimmer" erscheinenden Toilette, ist hochgeklappt. Einer kommt in das Badezimmer und sieht den Toilettendeckel hoch und wird wütend. Es komme einer in das Badezimmer und klappt den Deckel runter. Na könnt ihr den Unterschied zwischen Sinnesobjekte und Geistesobjekte erkennen?
Da ist keine Trennung denn das universelle bedingte Entstehen verbindet Alles doch seine Erscheinungen sind nicht das bedingte Entstehen, Erscheinungen sind nur bedingte Erscheinungen.

Gott ist genau dazwischen, ein eingedachtes Geistesobjekt, das bedingte universelle Entstehen hat so einen erdachten Fokus, Gott, der verhindern soll das Erscheinungen als nur Erscheinungen des bedingten Entstehen erkannt werden.
Erfahren und Gefühlt und was auch immer wurde es, das universelle bedingte Entstehen, seit Urzeiten doch wurde dieses immer mit Göttlichem verbunden, Geistesobjekte geschaffen die im Einklang mit den Vorstellungen der Erschaffer und Bewacher ihres Gottes standen. Sehr viele wurden zu Tode gebracht die gegen diese Vorstellungen verstießen.

Gott ist und er ist der Erschaffer Aller Erscheinungen sowohl der Sinnesobjekte als auch der Geistesobjekte. Wirklich ist er nur eine Erscheinung des universellen Entstehens ohne jemals das universelle Entstehen werden zu können, denn die Erscheinungen sind bedingte Erscheinungen nicht das bedingte Entstehen.

Die Welle ist auch nur eine Erscheinung des Meeres und nicht das Meer. Wir wissen das zwischen Meer und Welle kein Gott ist der sich einbilden kann die Erscheinung des Ozeans zu erschaffen.
Erinnerung: Beim lesen von "Limit" hatte ich plötzlich den Gedanken das da beim Lesen nicht die Welt erscheint die Schätzing beschreibt sonder Fassaden, Oberflächen. Der beschreibt seine Welten so gut das es den Glauben macht da zu sein mit allen Sinnen. Dann sah ich wie sich Oberflächen zu Dingen formten. Wie Folien sich zu einem Straßenzug so bildeten wie er es beschrieb. Da waren Asiaten in einem Hauseingang und ich wollte in den Eingang gehen und, da war nichts, weil er das nicht beschrieben hatte. Ich konnte nicht hinter die Oberfläche sehen die er beschrieben hatte. Da war keine "Realität" mehr nur Vorstellungslosigkeit, nicht übermittelte Informationen und kein von mir herstellen dieser Informationen möglich weil er keine lieferte.

Das fing ich an zu überprüfen und stellte fest das es mit der Welt der Dinge genau so ist. Meine 6 Sinne nahmen Oberflächen wahr. Wenn ich nicht für Informationen sorge die die Oberflächen zu erkennbaren Dingen formten waren da nur Oberflächen. Ich habe einen Glastetraeder und ich erkannte daran das ich wohl alle Oberflächen und sogar das Innere erkennen konnte, dieses aber nur mit einem Sinn und das nur weil er aus Glas ist, doch sein Inneres mit dem wahrnehmen der Oberfläche nur spekulieren konnte. Wenn ich nun eine Gurke nahm und sie zerschneide dann gibt es die Gurke nicht mehr und selbst wenn ich die Teile wieder aneinander lege bleibt sie Teile. Auch so kann ich nicht unter die Oberfläche Erkennen. Wenn ich sie schäle habe ich wohl die vorher erkannte Oberfläche entfernt doch nehme ich jetzt wieder nur die Oberfläche wahr nur eben nicht die einer Gurke, sondern einer geschälten Gurke.

Mache ich das immer weiter mit den Oberflächen die ich erkennen, dann komme ich irgendwann an die Grenzen jeder Wahrnehmung, den Planck-Einheiten. Darüber hinaus, unter diese Oberfläche(n) gibt es keinerlei Wahrnehmung mehr. Mein Wissen über Oberflächen sagt mir aber das es unter den Oberflächen der Planck-Einheiten "etwa" sein muss, denn sonst wären diese nicht Erkennbar. Doch es gibt keinerlei Möglichkeiten das zu beschreiben das was diese Einheiten bedingt erscheinen lässt, denn bedingt erscheinen müssen sie sonst währen sie nicht Oberflächen.

Im Herzsutra nehme ich die Übersetzung: Darüber hinaus, lasst uns darüber hinaus gehen, zu den UferN des Satori. als wahr. Da erkenne ich die Ufer des Satori. Die Oberfläche erkennen und immer nur Oberflächen erkennen. Das Erkennen das da erscheint wie es erscheint weil es durch andere Oberflächen so bedingt erscheint. Das andere Ufer wird in meinem Gedankenbetrachten erkannt, da ist eine Oberfläche auf der Gedanken erscheinen weil diese Oberfläche da sein muss obwohl ich sie nicht erkennen kann.
Wo ist Satori wenn das die Ufer sind? Satori ist das Erkennen des Unterschiedes zwischen den Erscheinungen der Oberfläche der Dinge und der Oberfläche der Benennung des Objektes mit dem Begriff über den ich Einigung erzielt habe.

Es sind nicht die Namen über die sich meine Gruppe geeinigt hat, sonder die Worte die das Benannte Eigenschaften zuzuordnen. Die Eigenschaften treten erst dann in Erscheinung, wenn ich mit dem Ding etwas machen möchte. Erst wenn ich Erfahrungen mit dem Objekt habe kann ich ihm Eigenschaften zuordnen, es in einem wörtlichen Zusammenhang bringen. Wenn ich eine Gurke sehe ist da nur Gurke, Satori, Ufer der Objektoberfläche und Ufer Benennungsoberfläche des wahrgenommenen Objektes durch den 6. Sinn, Bewusstsein. Ist diese geteilt oder geschält ist da nicht mehr Gurke denn dann hat sie Eigenschaften.

Der Name Gurke ist keine Eigenschaft sondern nur ein Begriff des Geistes wie die Oberfläche des Objektes eben nur Oberfläche mit allen Sinnen wahrnehmbar ist. Satori ist ein Zwischenbereich der zwischen den Oberflächen ist. Weder das Objekt ist Gurke noch gibt das Objekt den Namen Gurke von sich. Satori ist zwischen Objekt und Name des Objektes sein, immer im Hintergrund halten das jede weitere zugefügte Eigenschaft eine Vorstellung aufgrund von Erfahrungen, mit einem Objekt dieser Art Oberfläche, kennen oder übermittelt bekommen zu haben.

Joshus Hund ist einer der, wenn nicht das, wichtigste Koan. DER Koan ist die saublöde Frage: Wer bist Du?
Ellviral hat geschrieben:
...
Es gibt nur einen Ort für Gott. Dieser ist ein gedachter Ort. Gott ist eine Verblendung die sehr wichtig ist. Er wurde als Notwendig erkannt. Da ist bedingtes Entstehen und da ist Gott und da sind die Erscheinungen des bedingten Entstehen. Der Ort Gottes versperre das Erkennen des universellen bedingten Entstehen. Er kann nicht hinter dem bedingten Entstehen sein da auch Gott selbst wenn er ein Sinnesobjekt wäre bedingt entstanden sein muss. Er ist durch das bedingte Entstehen der Geistesobjekt.


heißt: wurde erkannt - muß für alle Zeit so erkannt werden? Heißt wichtige Verblendung notwendige Verblendung? Notwendig bedeutet in diesem Zusammenhang notwendig für was?

Mehr Fragen als Antworten 8)
Ich finde es ist ehrlich zuzugeben, daß man Fragen hat und keine Antworten anbieten möchte.
fotost hat geschrieben:
Ellviral hat geschrieben:
...
Es gibt nur einen Ort für Gott. Dieser ist ein gedachter Ort. Gott ist eine Verblendung die sehr wichtig ist. Er wurde als Notwendig erkannt. Da ist bedingtes Entstehen und da ist Gott und da sind die Erscheinungen des bedingten Entstehen. Der Ort Gottes versperre das Erkennen des universellen bedingten Entstehen. Er kann nicht hinter dem bedingten Entstehen sein da auch Gott selbst wenn er ein Sinnesobjekt wäre bedingt entstanden sein muss. Er ist durch das bedingte Entstehen der Geistesobjekt.


heißt: wurde erkannt - muß für alle Zeit so erkannt werden? Heißt wichtige Verblendung notwendige Verblendung? Notwendig bedeutet in diesem Zusammenhang notwendig für was?

Mehr Fragen als Antworten 8)
Ich finde es ist ehrlich zuzugeben, daß man Fragen hat und keine Antworten anbieten möchte.
Das hat sich sowieso erledigt. Vielleicht nehm ich das noch mal in die Mangel, doch ich vermute da bleibt nicht viel übrig. Ich biete ja in erster Linie mir eine Antwort an doch die Frage nach Gott finde ich legitim. Das auch ich da keine befriedigende Antwort habe ist nur ein Symptom aller Gott Sucher. Wie soll ich etwas erfassen das ich nie akzeptiert habe und doch versuche ich die Akzeptierenden zu verstehen. Wie wird Glaube zu Überzeugung einer Wahrheit die mit , Das müssen sie einfach glauben!, begründet wird.
Ellviral hat geschrieben:
Das auch ich da keine befriedigende Antwort habe ist nur ein Symptom aller Gott Sucher. Wie soll ich etwas erfassen das ich nie akzeptiert habe und doch versuche ich die Akzeptierenden zu verstehen. Wie wird Glaube zu Überzeugung einer Wahrheit die mit , Das müssen sie einfach glauben!, begründet wird.


Bist Du noch ein Sucher oder hast Du die Antwort nicht schon lange gefunden?

Egal - ich wünsche Dir einen einen guten Tag heute :mrgreen:
fotost hat geschrieben:
Ellviral hat geschrieben:
Das auch ich da keine befriedigende Antwort habe ist nur ein Symptom aller Gott Sucher. Wie soll ich etwas erfassen das ich nie akzeptiert habe und doch versuche ich die Akzeptierenden zu verstehen. Wie wird Glaube zu Überzeugung einer Wahrheit die mit , Das müssen sie einfach glauben!, begründet wird.


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Das Problem ist die gefundene Antwort ohne irgendjemanden beleidigend zu formulieren. Ein weiteres ist nah am Buddha Erkennen und an Tatsachen zu bleiben.
Helmut ist der Sucher und der ist im Zusammenleben mit Menschen als Person gebunden. Meine Ungebundenheit von Helmut möchte ich mir nicht wieder verblenden lassen.
Ellviral hat geschrieben:
fotost hat geschrieben:
Ellviral hat geschrieben:
Das auch ich da keine befriedigende Antwort habe ist nur ein Symptom aller Gott Sucher. Wie soll ich etwas erfassen das ich nie akzeptiert habe und doch versuche ich die Akzeptierenden zu verstehen. Wie wird Glaube zu Überzeugung einer Wahrheit die mit , Das müssen sie einfach glauben!, begründet wird.


Bist Du noch ein Sucher oder hast Du die Antwort nicht schon lange gefunden?

Egal - ich wünsche Dir einen einen guten Tag heute :mrgreen:
Das Problem ist die gefundene Antwort ohne irgendjemanden beleidigend zu formulieren. Ein weiteres ist nah am Buddha Erkennen und an Tatsachen zu bleiben.
Helmut ist der Sucher und der ist im Zusammenleben mit Menschen als Person gebunden. Meine Ungebundenheit von Helmut möchte ich mir nicht wieder verblenden lassen.


Soll halt Helmut Gott suchen. Da isser beschäftigt und lässt dich in Ruhe. Ich sehe ihn suchen auf dem Berg, lugend und huschend bewaffnet mit einem riesigen Schmetterlingsnetz, eifrig auf und ab hüpfend.

Aber, hmm: In den Ochsenbildern sucht man ja nach einem Ochsen. Was ist denn der Unterschied zwischen der Suche nach Gott und der nach einem Ochsen?
Ellviral hat geschrieben:
Das Problem ist die gefundene Antwort ohne irgendjemanden beleidigend zu formulieren.
...
Helmut ist der Sucher und der ist im Zusammenleben mit Menschen als Person gebunden. Meine Ungebundenheit von Helmut möchte ich mir nicht wieder verblenden lassen.


Hallo Helmut, Deine gefundenen Antworten mögen Dich zu einem besseren Leben führen.
Keine Angst, Du kannst mich nicht beleidigen, ich füge mir genug Leid selbst zu :mrgreen:
Über andere will ich nicht reden.
void hat geschrieben:

Soll halt Helmut Gott suchen. Da isser beschäftigt und lässt dich in Ruhe. Ich sehe ihn suchen auf dem Berg, lugend und huschend bewaffnet mit einem riesigen Schmetterlingsnetz, eifrig auf und ab hüpfend.

Aber, hmm: In den Ochsenbildern sucht man ja nach einem Ochsen. Was ist denn der Unterschied zwischen der Suche nach Gott und der nach einem Ochsen?
Wo sollte da ein Unterschied sein in beiden Fällen ist nach dem Einzug in die Hütte der Hauslosigkeit weder Gott noch Ochse zu finden. Da ist nur ..ja was...Hirte??? Nur bis dahin gibt es den Ochsen doch bis zur Hütte muss er gebracht werden. Helmut hat die Aufgabe zu suchen, ich bin irgendwo im Nirgendwo.
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