Memoiren gefunden in der Badewanne

Moderator: void

216 Beiträge
Ich bitte darum diesen Thread zu schließen.
Danke und liebe Grüße.
Helmut
Lieber Helmut,

ich möchte, dass Du weißt, dass meines Erachtens dem Forum mit Deinem Entschluss, Deinen Thread zu schließen, etwas verloren geht - u.a. die Möglichkeit, an den Überlegungen und Schlussfolgerungen eines Menschen partizipieren zu dürfen, ohne sofort antworten zu müssen, sondern im stillen Kämmerlein zu überlegen, was von diesen Überlegungen mich anspricht und weshalb ... Du schriebst im vorletzten Beitrag:
... wenn ich die Dinge nicht mehr so sehe wie die Gruppe in der ich mich wohl fühle wird es zu Brüchen von Beziehungen kommen. Hab ich sehr oft erlebt, weil wenn ich mich anfange in einer Gruppe wohl zu fühlen kommt es zum analysieren was da denn nun in Wirklichkeit ist und dann bricht die Gruppe von mir weg. ...
Bitte bedenke: das ist lediglich Dein Empfinden - Deine Sicht der Dinge, denn im Prinzip ist nichts im Äußeren dazu in der Lage, Dein Denken zu beeinflusseṇ, (Die Gedanken sind frei ... :wink: ), zum anderen kann eine gefestigte Gruppe durchaus von einer neuen, abweichenden Sichtweise eines Gruppenmitglieds profitiereṇ. Gibt es etwas Verstaubteres, als die Aussage: Das haben wir aber schon immer so gemacht!?
... Hab ich sehr oft erlebt, weil wenn ich mich anfange in einer Gruppe wohl zu fühlen kommt es zum analysieren was da denn nun in Wirklichkeit ist und dann bricht die Gruppe von mir weg.
Ich z.B. analysiere Menschen/ Forumsmitglieder nicht. Mir aufgrund ihrer Beiträge, (die zudem ein jeder so verfassen kann, wie er erscheinen möchte) "ein Bild zu machen", ist mir wahrlich zu einseitig. Ich lese zwar ihre Beiträge genau, und lasse den Inhalt auf mich wirken, sodass hin und wieder dabei einiges zwischen den Zeilen schimmert, ... ja, und von manchem Puzzleteil erlaube ich mir nach einiger Zeit zu denken: es passt. Irgenwann sitzt mir dann beim Lesen mancher Beiträge sogar ein durchsichtiges, freundliches "Hirngespinst" gegenüber und erzählṭ mir seine Ansichten zum aktuellen Thema ... :) :wink:

Einige wenige Worte noch zu den (Deinen) Emotionen, lieber Helmut: teste eṣ - sie sind (oder besser: scheinen mir!) durchaus vorhanden (zu sein), lediglich Dein Umgang mit ihnen, ist (erscheint mir!) - bedingt durch Dein (Er-)leben - differenzierter. ... Das ist durchaus sinnvoll und nützlich, und irgendwann kannst Du sie bedenkenlos ansehen, zu-ūnd (gekonnt) wieder loslassen.

Überdenkst Du Deinen Entschluss noch einmal?

LG mkha'
Ich lese auch die Beiträge der Menschen und nicht die Menschen. Hier wird nicht analysiert und wenn dann sind es Vorstellungen die mir erscheinen. Das prüfen von Meinungen die ich habe, besser die sich mir zeigen. Ich lese "Dich" als wäre ich es der spricht. Du begegnest mir, ich erkenne mich.

Das Schließen ist einfach deshalb weil ich eigentlich am Ende bin. Auch Buddha hat nichts mehr das er mir geben kann. Die Buddhas die geben Wollen sind getötet, sie begegnen mir als ich, das sich ein Ego bauen möchte, oh wie schön etwas zu sein.

Die Analyse ist an einem Punkt gekommen von dem aus der, mein Palikanon gestartet ist, doch das lehren hat kein Ziel mehr. Ich bekomme kein Feedback mehr das mich davon abhält ganz kalt immer wieder auf die bis in den Grund durchdachten Möglichkeiten zu antworten. Es ist so aus den tiefesten tiefen meines Menschseins das es mir manchmal schmerzhaft ist scheinbar ohne jedes Gefühl zu schreiben. Das andere Problem ist das selbst wenn ich bei der Muttersprache bleib sie unverständlich ist. Wenn ich aber ausschreibe, gezierte Sprache verwende, geht um das Gezierte, Gestrüpp, nicht um das Wesentliche.

Meinetwegen kann er offen bleiben ich bin an einen Punkt wo mein Denken nicht mehr hin kann und auch nicht hin will, weil es da garnicht hin kann. Das sein des Nicht-denken ist zu weit getrieben.

Ich erscheine mir manchmal wie ein AlzheimerTyp. Ich kann so schnell vergessen das ich mich zusammenreißen muss, ich muss jetzt auch schon zuhören einschalten. Nicht weil es unwichtig oder nicht von Interesse sondern weil ich schon weiß was geschieht. "Honig im Kopf" hat mich zu weinen gebracht nicht wegen des Themas sonder weil es mir klar wurde das er genau das beschreibt was ich für normal gehalten habe.

Gerade hab ich mir mal "Crime of the Century" von Supertramp rausgesucht. Gekauft 1974 und wohl in den Jahrzehnten tausendmal gehört und jetzt höre ich es das erste Mal. Es ist das hören was da ist kein weiterer Gedanke keine Erinnerung, dazu müsste ich Erinnern einschalten, aber das stört das hören was jetzt zu hören ist. Diese wunderbare Musik dieses ganz genaue dasein jedes Tones genau an der Stelle wo er jetzt ist. Heute verstehe ich sogar Worte in der Musik. Wie kann jemand so etwas machen ganz neue, überwältigende Töne sind zu hören. Wunderbar bis in jede Faser reichend, bis in die tiefsten tiefen meiner Ganzheit. Ein Anker, nebenbei schreibe ich aus dieser Tiefe. Du willst mich verstehen? Gib mir deine Hand und geh mit mir, höre einfach was da zu hören ist. Lese einfach nur was da zu lesen ist. Du fragst woher das kommt? Hinterlässt der vorbei geflogen Vogel Spuren in der Luft damit sie Dir beweisen das ich einen fliegenden Vogel gesehen habe?

Diesen Thread habe ich geschaffen für die unendlich vielen Vogel die Geräuschlos im Wind vorbei geflogen sind. Den Vögeln geht es gut, ich zeichne nicht sie auf doch versuche ich das Unmögliche Spuren zu erkennen wo keine zu finden sind um zu Zeigen das das Spuren sind. Da ist was das keinerlei Beweises bedarf. Was für eine Gitarre. Spuren, meine Spuren nicht die hinterlassenen sondern der unbändiger verzweifelter Versuch sie zu bannen. Wissend das es nicht geht. Ich kann Dir nur dann begegnen wenn du mich auch erkennst. Ich kann nur mich mein Leben begegnen lassen, Spurenlos doch nicht ohne Wirkung, Anfangslos doch nicht geboren. Weiß Du wirklich und wahrhaftig das Du geboren bist oder weiß Du es nur weil Dir ständig dein Leben begegnet? Oh bitte bitte lass nicht den Vorhang fallen. Ich möchte hören was zu hören ist nicht das was ich hören will.

Ist das nicht vollkommen irre, gerade läuft der Song "Crime of the Century" dieses sehnsüchtige warten, das freudige erwarten des Nächten Paukenschlages, diese unendliche Zeit des Erwarten im wissen das er kommt. Fast schon glauben das er doch nicht kommt.
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Lucky @ Re: Weg zur Erleuchtung? (in) Allgemeines zum Buddhismus

Der Weg der Erleuchtung beginn mit der Befreiung vom Leiden. Wenn das nicht geschehen ist gibt es keinen Weg. Es muss eine vollkommene Einsicht, Erfahrung, Gelebte Leidbefreiung gegeben haben ansonsten ist alles was Buddha gesagt hat ohne Sinn.

Der Weg der sich da zeigt ist der des Achtfachen, des Satipatthana und was es nicht alles gibt. Sind geschickte Mittel um das Leben nach der Leidbefreiung leben zu können und wirklich zu erkennen wie Leiden überhaupt erscheint. Leid-erscheinen kann nur erkannt werden wenn die Referenz Erfahrung der Leidbefreiung geschehen ist. Das heißt nun nicht das das Wissen das erworben wurde und die Techniken die beherrscht werden verloren sind doch führen sie eben nicht zur Leidbefreiung, sie geben eine Basis damit, wenn die Leidbefreiung geschieht um besser Leidentstehung zu erkennen und zu vermindern. Im Zen gibt es Koan um das plötzliche Erwachen in der Leidbefreiung auszulösen. Ist ein Koan von Erfolg gekrönt sind alle anderen Koan Hinweise auf das Leiderscheinen und helfen dieses zu vermindern aber eben erst wenn einer Erfolg hatte.

Dauerhafte Leidbefreiung kann es nicht geben, das ist nach dem Ereignis Leidfreiheit nicht mehr das Ziel. Es wird sofort erkannt das es das nicht geben kann und somit als Illusion erkannt. Doch es gibt Leidbefreiung die relativ Dauerhaft ist, das ist die wenn ich mit Menschen lebe die die gleiche Befreiung erfahren haben oder wenn ich mich bewusst zeitweise, täglich Zeitweise, stündlich Zeitweise, aus der Gemeinschaft mit Menschen zurück ziehe.

Leidfreiheit ist der normale Zustand des Menschen, doch, auch der normale Zustand ist mit Menschen Zusammensein. Das Aufsuchen des ohne Menschen sein, heißt ohne bewussten emotionalen Kontakt sein, ist Leidfreiheit, die nicht dauerhaft sein kann und die nie wieder verloren geht. Wenn Buddha sitzen ging war er in die Leidfreiheit die er unter dem Baum das erste Mal erfahren, eingesehen und gelebt hatte. Alles danach sind geschickte Mittel die dieses beschreiben und bewahren helfen. Auch wenn es nie vergeht, kann es verschleiert und vergessen werden. Hat Hesse wunderbar beschrieben. Nichts kann von der Leidfeiheit gesagt werden, es sind alles geschickte Mittel. Es gibt kein einziges Wort, kein Satz, kein Sutra das auch nur ein Zeichen gibt wie Leidfreiheit ist.

Guck nicht so blöd, es geht um Dich. Zen ist die größte Lüge aller Zeiten. Buddhismus ist so lange Religion bis der von Leid befreite Zustand erreicht ist, ab da ist er nur noch ein Weg der hilft Leidentstehung zu erkennen und zu vermindern. Nichts von Heilig, bis dahin alles Heilig.
Nachgetragen weil falsches Forum.

Ellviral @ Re: Propheten und Weise (in) Dialog der Philosophien, Religionen und Freidenker

Bei der Erkenntnis von Gott gibt es zwei Weg.
Der eine Weg führt zur Prophetie eines, des einen Gottes der nicht erfassbar ist. Das muss immer in einem Kontext mit Vorherigen Ansichten von Gott sein, aber sich doch unterscheiden von diesem. Der neue Prophet ist also eigentlich einer der Gott erklärt mit den Worten die er jetzt zur Verfügung hat um diesen zu Offenbaren. Ich hab meist versucht die frühesten Offenbarungen zu finden denn die sind meist sehr Gottlos. Oder die letzten vor dem Sterben des Propheten. Wichtig ist das der Erleuchtete seine Erleuchtung als Glückseligen Zustand empfindet und fest daran Glaubt das Gott es ist, besser die Erkenntnis das Gott im ganzen Universum anwesend ist, der dieses Erkennen seiner selbst ermöglicht hat.

Der andere Weg ist der Erfahrene, die Worte und Schriften prüfende Weg. Ich war so 10 Jahre alt und es war ein fürchterlicher Sturm, ich hatte wirklich Furcht das wir unser Zuhause verlieren, es war so schlimm wie ich es bisher nicht erlebt habe. Ich betete zu Gott mit einer Inbrunst die wirklich und echt war diesen Sturm zu beenden. Gott kam nicht und ich gab mich wieder dem Schlaf hin denn ich wusste, weil alle anderen schliefen, das das die Frucht nimmt wenn man nichts tun kann und keiner helfen kann.

In der Schule 4. Klasse, Religionsunterricht, Frau Grund: Die Religion ist ein System das uns zu Gott zurück führen soll, wenn sie das erreicht hat ist sie für denjenigen verloren.

Abbruch des Konfirmanden Unterrichtes, Abendmahl, es war mir nicht möglich zu glauben, auch nur als Metapher, das da das Blut und der Leib Christi ist. Glück gehabt das ich in einer evangelischen Familie groß geworden bin die wohl das Wissen von Gott aber nicht den Glauben an Gott duldete.

Irgendwann so mit 21 hatte ich die Erkenntnis das Gott in allem und durch alles ist. Es gibt nur einen Gott und der ist das Ganze Universum das für mich, auch durch Schriften erkennbar ist. Darum ist es unmöglich einen Gott zu erkennen, außer ich erklärt ein Ding zu Gott oder fange an zu glauben das dieses eine Ding den einen Gott repräsentiert. Seien es Sternenstände, Tarotkarten, "Baum des Lebens", Kristalle, Pendel, magische Symbole, Außersinnliche Wahrnehmung. Das machte es mir möglich an jeden Gott zu glauben und jeden Glauben an den Einen Gott zu respektieren.

Ich wusste Gott und keine Religion hatte mehr die Kraft mich zu überzeugen. Auch Scientology nicht, war nur ein Verein der einen Gott bot der einen Menge Geld kosten sollte. Irgendwann kam Zen, den Verein brauchte ich auch nicht denn da erkannte ich sofort den einen Gott den ich auch schon gefunden habe und traf auf Menschen die sich menschliche Meister Patriarchen als Haltegriffe herangezogen haben. Bei den anderen buddhistischen Schulen fand ich entweder Vergötterung von Buddha oder die seiner Reden.

Buddha hatte aber was erkannt das ich nicht in dieser Radikalität hatte denken wollen doch schon mit 21 dachte, zurück schreckte, weil es nicht gedachte werden durfte, auch hatte ich Angst mit dieser Erkenntnis ganz aus der Gesellschaft ausgegliedert zu werden, wenn ich das wirklich vertrete. Also schon mit 21 wusste ich das es Gott nicht gibt, das er ein Haltegriff für Glaubende ist der half auch für den Letzte Rest an Schuld jemanden zu finden dem ich sie geben kann, denn Gott verzeiht alles. "Gott verzeiht, ich nicht!"

Buddha hat genau das erkannt: Das gesamte Leiden der Menschen ist Gott begründet. Der Glaube an ein Wesen das nicht erfassbar ist schafft alles Leiden. Dieser Glaube selber ist das Leiden. Er sah den Morgenstern aufgehen und erkannte das es etwas ist das er nicht mit Worten erklären konnte obwohl er es aussprechen konnte entsprach es nicht mehr seiner unmittelbaren Erfahrung. Wie sollte er mit diesem Wissen jemals lehren, das Rad des Dhamma anstoßen? Er tat es, das macht ihn für mich zu einem außergewöhnlichen Menschen, er hatte die Kraft es zu tun, mit dem Wissen das er nie etwas über den Aufgang des Morgensterns sagen konnte. Buddha hat erkannt das nicht ich dem Leben begegnet sonder das Leben mir begegnet, das es immer nur mein Leben ist das mir begegnet.

Es war mir unmöglich meine ganzen Leben anders zu erkennen als das es immer mein Leben war das mit begegnet. Da war kein Gott und wenn dann war es mein Leben das mir begegnet, nichts das ich glauben musste. Da sind Menschen die mir begegnen und die haben Gottglauben, wie auch immer und sie leiden weil sie Glauben, verblendet sind und diese Verblendung erzeugt Gier und Hass.

Ich drehe das Rad immer nur soweit bist es zum Glauben an Gott kommt, es löst sehr viel Leiden aus wenn Gott als leerer Raum erkannt wird, wirklich leer ist, es nichts da ist, doch, noch dunkel Materie und dunkle Energie und wer weiß noch was. Es gibt nichts wirklich Leeres denn auch die Leere ist bedingt, durch Dinge erscheinend. Alle Dinge sind den Raum begrenzend und begrenzen den Raum. Das ist der einzige Dualismus den ich hinnehmen muss, denn immer sind da nur Dinge und Raum, wobei das auch nicht stimmt, Raum, Zeit, Materie, Energie. Und schon erscheinen die Zehntausend Dinge, doch niemals irgendein Gott.
Die Daseinsmerkmale:
Dukkha - Unfreiheit – Kein Ding ist frei, weil jedes abhängig ist von anderen Dingen.
Anicca - Unbeständig – Kein Ding ist von Dauer, doch es ist so wie es ist.
Anatta - Unpersönlich - Kein Ding hat eine Absicht, doch jedes hat Funktion.
Akasa - Unräumlich - Kein Ding ist Raum, doch jedes Ding ist begrenzt von Raum und begrenzt den Raum.

Dukkha :
Der Mensch ist nicht frei, auch seine Gedanken nicht, denn Mensch und seine Gedanken sind immer abhängig von Menschen und Gedanken anderer Menschen.
Anicca :
Es gibt kein Objekt im Universum das beständig ist, selbst Protonen haben eine Halbwertzeit. Kein Gedanke, keine Wahrheit hat Bestand, es gibt nur "Das was gerade jetzt eben so ist wie es ist" unabhängig davon ob es scheinbar so bleibt, es gibt nichts das sich nicht verändert.
Anatta :
Im ganzen Universum gibt es kein Ding das Persönlichkeit hat. Jeder Ding ist individuell, in Unbeständigkeit und Unfreiheit. Für fühlende Wesen gibt es ein wahrnehmen der Individualität, Einzigartigkeit, doch das gilt nicht für die Bestandteile aus denen das Individuum zusammengesetzt ist. Jedes meiner Teile ermöglicht, weil sie so zusammengesetzt sind, Individualität. Erst als Mensch hab ich auch die Möglichkeit durch meine Biologie, Persönlichkeit über die Individualität zu erzeugen, also Individualität mit Persönlichkeit zu verwechseln. Meine Persönlichkeit für Individualität halten, weil ich glauben will das ich Persönlichkeit bin und das die meine Individualität ist.
Akasa
ist nicht bei den Daseinsmerkmalen erwähnt weil es ganz einfach klar war. Weil es nicht erwähnt wird gibt es so viele Spekulationen über die Leere die Raum um das Ding und durch das Ding begrenzter Raum ist.

Alle Dinge sind unfrei und abhängig,
unbeständig, doch immer so wie sie sind,
unpersönlich, doch funktional,
von Raum umgeben und den Raum begrenzend,
es gibt entweder Dinge oder absolut nichts. Keine Dinge, kein Raum, kein Nichts.
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