Tages-Orakel

Moderator: void

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Nutze die Zeit deines Lebens. Verwirkliche dich selbst. Lebe als Buddha des Lichts.

"Halte sorgfältig deine sehnsüchtige Erwartung aufrecht, den Buddha vor dir zu sehen." (Zitat aus Buddhismus krass, Seite 186)

Kommentar = Pflege deine Motivation, sonst verlierst du deinen spirituellen Weg. Wie kannst du dich motivieren jeden Tag deine spirituellen Übungen zu machen? Betrachte deine Spiritualität als einen großen Schatz.
Meister-Yoga. Mit dem täglichen Meister-Yoga siegst du. Verbinde dich regelmäßig mit den erleuchteten Meistern. Das kann durch ein Gebet, einen spirituellen Text oder ein Orakel geschehen. Visualisiere dein spirituelles Vorbild über dir oder vor dir. Denke den Namen als Mantra. Gehe in engem Kontakt mit deiner inneren Weisheit (deinem Gefühl der Richtigkeit) durch den Tag. Es gibt die erleuchteten Meister! Sie verfügen über die Fähigkeit der Allgegenwart. Sie können dich sehen und dir energetisch helfen. Vorwärts. Du wirst beschützt. Gelingen.
Nutze die Zeit deines Lebens. Verwirkliche dich selbst. Lebe als Buddha des Lichts und der Liebe.

Amitabha ist ein zentrales Vorbild im Mahayana Buddhismus (dem großen Fahrzeug, tibetischer Buddhismus, Zen). Er ist ein Buddha des Lichts und der umfassenden Liebe. Als Buddha des Lichts lebt er in einem Zustand der Erleuchtung. Als Buddha der Liebe hilft er allen Menschen, die ihn anrufen und sich geistig mit ihm verbinden. Er führt sie zur Erleuchtung, ins Licht, ins Paradies (in ein Paradiesgefühl des Lebens, in das erleuchtete Bewusstsein).

Wir können uns Buddha Amitabha als einen erleuchteten Meister vorstellen und ihn um Hilfe auf unserem Lebensweg bitten. Wir können uns auch selbst als Buddha Amitabha visualisieren und dabei denken: "Ich bin ein Buddha des Lichts. Ich sende allen Wesen Licht. Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben."

Amitabha trägt oft das indische Glücksrad (Sonnenkreuz) auf der Brust. Es ist ein umgedrehtes Hakenkreuz. Das Hakenkreuz können wir ein Symbol des Bösen und das Glückrad als ein Symbol des Guten sehen. Daran können wir erkennen, wie leicht Symbole mißbraucht werden können und wie schwierig der Weg des Guten und des Bösen manchmal zu unterscheiden sind. Wir können es letztlich nur durch genaues Hinsehen und Hinspüren erkennen. Ist es ein Weg der Liebe? Ist ein Weg des Friedens? Bewirkt es langfristig Glück oder Unglück? Wird die Wahrheit gelebt oder unterdrückt? Führt er zur Erleuchtung und ins Licht?

Wie kommen wir zur Erleuchtung? Das ist ganz einfach. Wir finden ein spirituelles Vorbild und orientieren uns daran. Wir erwecken mit seinem Namen (Mantra) unsere spirituelle Energie. Wir senden allen Wesen Licht, wünschen eine glückliche Welt und gelangen so in die Einheit. Wir verbinden uns jeden Tag mit Buddha Amitabha, Shiva, Jesus oder unserem erleuchteten Meister. Wir handeln aus der Stimme unserer eigenen inneren Weisheit heraus. Wir leben genau uns selbst. So finden wir zur Selbstverwirklichung und zu einem Leben im Licht.
Geh den Weg des inneren Glücks und der umfassenden Liebe. Werde eine Göttin des Lichts. Mit Selbstvertrauen voran. Gelingen.

Der Gottheiten-Yoga (Vorbild-Yoga) ist die höchste Form des Yoga. Mit ihm können wir die Kundalini-Energie (das innere Glück) erwecken. Wir können schnell in ein Leben im Licht, in der Liebe und der Kraft gelangen. Wichtig beim Gottheiten-Yoga ist es, dass wir immer gut in Kontakt mit uns selbst und unserer inneren Weisheit sind. Wir sollten nie formal (rein äußerlich, ohne innere Beteiligung) geistige Bilder aufbauen und die dazugehörigen Mantras (positive Sätze) denken. Wir sollten eher kreativ und spielerisch damit umgehen. Wir sollten unsere persönliche Form des Gottheiten-Yoga finden.

1. Durga = Durga ist die Göttin der Kraft. Sie reitet auf einem Tiger (oder Löwen). Sie hat die Kraft eines Tigers. Was sie sich vornimmt, erreicht sie. Sie ist eine Siegerin. Wir strecken beide Fäuste hoch, schütteln sie und denken mehrmals das Wort “Kraft”, bis wir die Kraft Durgas in uns spüren.

2. Kali = Kali ist die schwarze Göttin mit dem Schwert. Sie schlägt Shiva (sich selbst) den Kopf ab. Sie opfert ihr Ego und gewinnt dadurch inneren Frieden. Sie bringt sich durch die Überwindung aller Anhaftungen an sich selbst, ihren Körper und ihr Leben ins Licht. Opfer dein Ego. Lege deine Hände in den Schoß. Reibe immer abwechselnd mit den rechten und mit dem linken Fuß kreisend die Erde, visualisiere (spüre) den Boden unter dir und denke: “Ich lasse meine falschen Wünsche los. Ich nehme das Leid in meinem Leben an. Ich fließe positiv mit dem Leben.” Was musst du heute loslassen? Was möchtest du heute annehmen? Was ist heute dein Weg der Ego-Opferung und des inneren Friedens?

3. Sarasvati = Sarasvati ist die Göttin der Weisheit und der Kreativität. Sie hält ein Buch und eine Gebetskette in ihren Händen. Sie glaubt den Aussagen der erleuchteten Meister. Sie verankert sich in den heiligen Büchern und im spirituellen Üben. Was ist heute dein Gedanke der Weisheit? Strecke den Zeigefinger neben dem Kopf zum Himmel, bewege ihn etwas und denke: “Mein Weg eines weisen Lebens ist …”.

4. Lakshmi= Lakshmi ist die Göttin des Glücks. Neben ihrem Kopf befinden sich zwei Blumen. Sie sieht die Schönheit in ihrem Leben. Sie erkennt ihre Welt als Paradies. In ihrem Schoß vor ihrem Bauch hält sie einen Krug voller Goldstücke. Sie ist innerlich und äußerlich reich. Sie besitzt innere und äußere Fülle. Welche Fülle hast du? Welche besonderen Fähigkeiten besitzt du? Welche äußeren Möglichkeiten sind dir gegeben? Erkenne dich als Göttin der Fülle. Reibe kreisend mit deinen Händen deinen Bauch und denke das Mantra: “Die Fülle in meinem Leben ist … Meine besonderen Fähigkeiten sind … Gut in meinem Leben ist … Ich bin zufrieden, weil … Ich bin dankbar für …”. Denke deinen Satz der Fülle so lange, bis du Glück und Zufriedenheit in dir spürst.

5. Umfassende Liebe = Sieh dich als Mutter aller Wesen. Betrachte alle Wesen auf der Erde als deine Kinder. Identifiziere dich mit ihnen. Wünsche ihnen Glück. Du bist jetzt Lakshmi mit den gebenden Händen. Bringe deine Hände neben das Becken, öffne sie nach vorne zur Erde, bewege sie leicht hin und her, visualisiere alle Wesen auf der Erde und sende ihnen Licht: “Ich sende Licht zu … Mögen alle Wesen glücklich sein.”

Gutes Karma. Glück erwartet dich. Du kannst optimistisch in die Zukunft blicken.
Vorwärts!! Wer regelmäßig spirituell übt, wächst ins Licht. Wer der Welt und seinen Mitmenschen Gutes tut, erntet eines Tages ein gutes Leben. Das ist das Gesetz des Karmas.

Anuruddha war ein Schüler Buddhas mit der Fähigkeit zum zielstrebigen Üben. Anuruddha bedeutet übersetzt auf (anu) das Ziel (Rudra/Shiva/das Licht) hin zu üben. Anuruddha wuchs als Prinz in äußerem Reichtum auf. Als er vom Ziel der spirituellen Selbstverwirklichung hörte, entstand in ihm der Wunsch es zu erreichen. Aber er war klein, schwach und hing an den Genüssen der Welt fest. Wie sollte ein Mensch wie er den langen und schweren Weg zur Erleuchtung gehen können? Er besann sich auf seine Klugheit. Er machte sich immer wieder klar, dass die Erleuchtung der größte Genuß auf der Welt ist. Er konzentrierte sich jeden Tag auf sein Ziel, visualisierte sich als Buddha (erleuchteter Yogi) und fachte mit speziellen Übungen seine Kundalini-Energie an. Er übte vom Ziel her (Gottheiten-Yoga). Und er gab sich jeden Tag genügend Freude auf seinem Weg. So siegte er.

Meister-Yoga. Mit dem täglichen Meister-Yoga siegst du. Verbinde dich regelmäßig mit den erleuchteten Meistern. Das kann durch ein Gebet, einen spirituellen Text oder ein Orakel geschehen. Visualisiere dein spirituelles Vorbild über dir oder vor dir. Denke den Namen als Mantra. Gehe in engem Kontakt mit deiner inneren Weisheit (deinem Gefühl der Richtigkeit) durch den Tag. Es gibt die erleuchteten Meister! Sie verfügen über die Fähigkeit der Allgegenwart. Sie können dich sehen und dir energetisch helfen. Vorwärts. Du wirst beschützt. Gelingen.
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