Tages-Orakel

Moderator: void

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Nutze die Zeit deines Lebens. Verwirkliche dich selbst. Lebe als Buddha des Lichts.

"Halte sorgfältig deine sehnsüchtige Erwartung aufrecht, den Buddha vor dir zu sehen." (Zitat aus Buddhismus krass, Seite 186)

Kommentar = Pflege deine Motivation, sonst verlierst du deinen spirituellen Weg. Wie kannst du dich motivieren jeden Tag deine spirituellen Übungen zu machen? Betrachte deine Spiritualität als einen großen Schatz.
Meister-Yoga. Mit dem täglichen Meister-Yoga siegst du. Verbinde dich regelmäßig mit den erleuchteten Meistern. Das kann durch ein Gebet, einen spirituellen Text oder ein Orakel geschehen. Visualisiere dein spirituelles Vorbild über dir oder vor dir. Denke den Namen als Mantra. Gehe in engem Kontakt mit deiner inneren Weisheit (deinem Gefühl der Richtigkeit) durch den Tag. Es gibt die erleuchteten Meister! Sie verfügen über die Fähigkeit der Allgegenwart. Sie können dich sehen und dir energetisch helfen. Vorwärts. Du wirst beschützt. Gelingen.
Nutze die Zeit deines Lebens. Verwirkliche dich selbst. Lebe als Buddha des Lichts und der Liebe.

Amitabha ist ein zentrales Vorbild im Mahayana Buddhismus (dem großen Fahrzeug, tibetischer Buddhismus, Zen). Er ist ein Buddha des Lichts und der umfassenden Liebe. Als Buddha des Lichts lebt er in einem Zustand der Erleuchtung. Als Buddha der Liebe hilft er allen Menschen, die ihn anrufen und sich geistig mit ihm verbinden. Er führt sie zur Erleuchtung, ins Licht, ins Paradies (in ein Paradiesgefühl des Lebens, in das erleuchtete Bewusstsein).

Wir können uns Buddha Amitabha als einen erleuchteten Meister vorstellen und ihn um Hilfe auf unserem Lebensweg bitten. Wir können uns auch selbst als Buddha Amitabha visualisieren und dabei denken: "Ich bin ein Buddha des Lichts. Ich sende allen Wesen Licht. Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben."

Amitabha trägt oft das indische Glücksrad (Sonnenkreuz) auf der Brust. Es ist ein umgedrehtes Hakenkreuz. Das Hakenkreuz können wir ein Symbol des Bösen und das Glückrad als ein Symbol des Guten sehen. Daran können wir erkennen, wie leicht Symbole mißbraucht werden können und wie schwierig der Weg des Guten und des Bösen manchmal zu unterscheiden sind. Wir können es letztlich nur durch genaues Hinsehen und Hinspüren erkennen. Ist es ein Weg der Liebe? Ist ein Weg des Friedens? Bewirkt es langfristig Glück oder Unglück? Wird die Wahrheit gelebt oder unterdrückt? Führt er zur Erleuchtung und ins Licht?

Wie kommen wir zur Erleuchtung? Das ist ganz einfach. Wir finden ein spirituelles Vorbild und orientieren uns daran. Wir erwecken mit seinem Namen (Mantra) unsere spirituelle Energie. Wir senden allen Wesen Licht, wünschen eine glückliche Welt und gelangen so in die Einheit. Wir verbinden uns jeden Tag mit Buddha Amitabha, Shiva, Jesus oder unserem erleuchteten Meister. Wir handeln aus der Stimme unserer eigenen inneren Weisheit heraus. Wir leben genau uns selbst. So finden wir zur Selbstverwirklichung und zu einem Leben im Licht.
Geh den Weg des inneren Glücks und der umfassenden Liebe. Werde eine Göttin des Lichts. Mit Selbstvertrauen voran. Gelingen.

Der Gottheiten-Yoga (Vorbild-Yoga) ist die höchste Form des Yoga. Mit ihm können wir die Kundalini-Energie (das innere Glück) erwecken. Wir können schnell in ein Leben im Licht, in der Liebe und der Kraft gelangen. Wichtig beim Gottheiten-Yoga ist es, dass wir immer gut in Kontakt mit uns selbst und unserer inneren Weisheit sind. Wir sollten nie formal (rein äußerlich, ohne innere Beteiligung) geistige Bilder aufbauen und die dazugehörigen Mantras (positive Sätze) denken. Wir sollten eher kreativ und spielerisch damit umgehen. Wir sollten unsere persönliche Form des Gottheiten-Yoga finden.

1. Durga = Durga ist die Göttin der Kraft. Sie reitet auf einem Tiger (oder Löwen). Sie hat die Kraft eines Tigers. Was sie sich vornimmt, erreicht sie. Sie ist eine Siegerin. Wir strecken beide Fäuste hoch, schütteln sie und denken mehrmals das Wort “Kraft”, bis wir die Kraft Durgas in uns spüren.

2. Kali = Kali ist die schwarze Göttin mit dem Schwert. Sie schlägt Shiva (sich selbst) den Kopf ab. Sie opfert ihr Ego und gewinnt dadurch inneren Frieden. Sie bringt sich durch die Überwindung aller Anhaftungen an sich selbst, ihren Körper und ihr Leben ins Licht. Opfer dein Ego. Lege deine Hände in den Schoß. Reibe immer abwechselnd mit den rechten und mit dem linken Fuß kreisend die Erde, visualisiere (spüre) den Boden unter dir und denke: “Ich lasse meine falschen Wünsche los. Ich nehme das Leid in meinem Leben an. Ich fließe positiv mit dem Leben.” Was musst du heute loslassen? Was möchtest du heute annehmen? Was ist heute dein Weg der Ego-Opferung und des inneren Friedens?

3. Sarasvati = Sarasvati ist die Göttin der Weisheit und der Kreativität. Sie hält ein Buch und eine Gebetskette in ihren Händen. Sie glaubt den Aussagen der erleuchteten Meister. Sie verankert sich in den heiligen Büchern und im spirituellen Üben. Was ist heute dein Gedanke der Weisheit? Strecke den Zeigefinger neben dem Kopf zum Himmel, bewege ihn etwas und denke: “Mein Weg eines weisen Lebens ist …”.

4. Lakshmi= Lakshmi ist die Göttin des Glücks. Neben ihrem Kopf befinden sich zwei Blumen. Sie sieht die Schönheit in ihrem Leben. Sie erkennt ihre Welt als Paradies. In ihrem Schoß vor ihrem Bauch hält sie einen Krug voller Goldstücke. Sie ist innerlich und äußerlich reich. Sie besitzt innere und äußere Fülle. Welche Fülle hast du? Welche besonderen Fähigkeiten besitzt du? Welche äußeren Möglichkeiten sind dir gegeben? Erkenne dich als Göttin der Fülle. Reibe kreisend mit deinen Händen deinen Bauch und denke das Mantra: “Die Fülle in meinem Leben ist … Meine besonderen Fähigkeiten sind … Gut in meinem Leben ist … Ich bin zufrieden, weil … Ich bin dankbar für …”. Denke deinen Satz der Fülle so lange, bis du Glück und Zufriedenheit in dir spürst.

5. Umfassende Liebe = Sieh dich als Mutter aller Wesen. Betrachte alle Wesen auf der Erde als deine Kinder. Identifiziere dich mit ihnen. Wünsche ihnen Glück. Du bist jetzt Lakshmi mit den gebenden Händen. Bringe deine Hände neben das Becken, öffne sie nach vorne zur Erde, bewege sie leicht hin und her, visualisiere alle Wesen auf der Erde und sende ihnen Licht: “Ich sende Licht zu … Mögen alle Wesen glücklich sein.”

Gutes Karma. Glück erwartet dich. Du kannst optimistisch in die Zukunft blicken.
Vorwärts!! Wer regelmäßig spirituell übt, wächst ins Licht. Wer der Welt und seinen Mitmenschen Gutes tut, erntet eines Tages ein gutes Leben. Das ist das Gesetz des Karmas.

Anuruddha war ein Schüler Buddhas mit der Fähigkeit zum zielstrebigen Üben. Anuruddha bedeutet übersetzt auf (anu) das Ziel (Rudra/Shiva/das Licht) hin zu üben. Anuruddha wuchs als Prinz in äußerem Reichtum auf. Als er vom Ziel der spirituellen Selbstverwirklichung hörte, entstand in ihm der Wunsch es zu erreichen. Aber er war klein, schwach und hing an den Genüssen der Welt fest. Wie sollte ein Mensch wie er den langen und schweren Weg zur Erleuchtung gehen können? Er besann sich auf seine Klugheit. Er machte sich immer wieder klar, dass die Erleuchtung der größte Genuß auf der Welt ist. Er konzentrierte sich jeden Tag auf sein Ziel, visualisierte sich als Buddha (erleuchteter Yogi) und fachte mit speziellen Übungen seine Kundalini-Energie an. Er übte vom Ziel her (Gottheiten-Yoga). Und er gab sich jeden Tag genügend Freude auf seinem Weg. So siegte er.

Meister-Yoga. Mit dem täglichen Meister-Yoga siegst du. Verbinde dich regelmäßig mit den erleuchteten Meistern. Das kann durch ein Gebet, einen spirituellen Text oder ein Orakel geschehen. Visualisiere dein spirituelles Vorbild über dir oder vor dir. Denke den Namen als Mantra. Gehe in engem Kontakt mit deiner inneren Weisheit (deinem Gefühl der Richtigkeit) durch den Tag. Es gibt die erleuchteten Meister! Sie verfügen über die Fähigkeit der Allgegenwart. Sie können dich sehen und dir energetisch helfen. Vorwärts. Du wirst beschützt. Gelingen.
Entwickele dein inneres Glück. Überlege, welche spirituellen Übungen du brauchst um diesen Tag spirituell zu siegen. Praktiziere Meditation und positives Denken (Gedankenarbeit, Achtsamkeit). Gelingen.
Definiere deinen Genugpunkt. Bringe das Wachstum deiner weltlichen Wünsche zum Stillstand. Sei zufrieden mit dem was du hast. Lebe äußerlich bescheiden und innerlich reich.

Nils: Mein Weltretterbuch ist erfolgreich. Ich habe ein Dach über dem Kopf, genug zu essen und viele Freunde. Ich lebe in der schönen Natur und gehe meinen spirituellen Weg. Alles entwickelt sich von alleine in die richtige Richtung. Mein inneres Glück wächst und ich kann vielen Mitmenschen spirituell helfen. Und es gibt auch genug Spaß in meinem Leben. Was will man mehr. Ich bin zufrieden.
https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss? ... weltretter
Mit kleinen Schritten voran. Gelingen.

Kleine siegen mit kleinen Schritten, Geschick und Ausdauer. Verbinde dich jeden Tag mit Buddha Amitabha (deinem erleuchteten Meister). Lebe klug und weise. Lebe im Schwerpinkt für das Glück aller Wesen (als Bodhisattva). Lass das Licht Buddha Amitabhas durch dich in die Welt fließen. Lebe aus der Energie Amitabhas (Gottes, deines Meisters) heraus. Handle nichts selbst (aus dem Ego), sondern aus der dem Licht (der Ruhe, der Einheit) heraus. Sende allen Wesen Licht. Überlasse dich vertrauensvoll dem Leben. So wirst du Kraft für alles haben, ins Licht wachsen und dein Leben wird gelingen.

Wenn du in der Haltung der eigenen Kraft verweilst, wird alles spirituelle Üben ein Anhaften am Selbst sein. Wenn du dich der anderen Kraft überlässt, dann werden deine Handlungen Erscheinungsformen der anderen Kraft sein. (Frei zitiert aus Buddhismus krass, Seite 190)

Yoga-Witze

1. Kommt der Yogi in den Wald... Den Witz darfst du zuende denken. Sei kreativ. Auch du kannst witzig sein. Stell dir eine lustige Situation vor. Vielleicht begegnest du dem Yogi im Wald. Was geschieht dann? Ihr lacht zusammen.

2. Lacht der Yogi. Warum? Weil das Leben so verrückt ist.

3. Sitzt der Yogi in seinem Haus. Trifft er eine kleine Maus. Die Maus ist frech. Da läuft der Yogi wech.

4. Regnet es im Yogiwald. Geht der Yogi im Matsch spazieren und bekommt nasse Füße. Freut sich der Yogi.

5. Der Yogi ist traurig, weil es so viel Leid auf der Welt gibt. Er übt sich in den vier Yoga-Eigenschaften umfassende Liebe, Mitgefühl, Mitfreude und Gleichmut. Er rettet die Welt und macht danach eine Runde Lach-Yoga.

6. Ist der Yogi verliebt. Lacht er über seine Dummheit.

7. Ist der Yogi glücklich. Ist die Welt in Ordnung.

8. Besucht der Yogi seine alte Mutter im Altersheim. Trifft er seine alten Freundinnen. Lachen sie gemeinsam. Und singen viele fröhliche Lieder. Froh zu sein bedarf es wenig. Und wer froh ist ist ein König.

9. Tritt der Yogi beim Spazierengehen in ein Stück Hundescheiße. Gelangt er zur Erleuchtung.

10. Trifft der Yogi im Yogiwald eine schöne Frau. Was tut er? a) Er läuft weg. b) Er verführt sie. c) Er macht einen Witz. d) Er denkt sehnsüchtig an seine wilde Jugend. e) Er bemerkt es nicht, weil er in anderen Sphären schwebt. f) Er lädt sie zu einer Tasse Tee ein. g) Er freut sich, dass es auch die Schönheit in der Welt gibt. h) Er segnet sie und geht weiter. i) Er freut sich an seinem Kopfkino j) Er hat kein Kopfkino. k) Alles im Kosmos ist gleich. Er sieht in jedem Menschen die Schönheit. l) Er sieht überall im Kosmos den Witz.

11. Das weltliche Leben besteht aus Freude und Leid im ewigen Wechsel. Der Yogi verweilt in der Ruhe und im inneren Glück.

12. Der Yogi ist genügsam in äußeren Dingen. Er ißt jeden Tag einen Schokokeks. So genießt er das Leben.

13. Das normale Leben auf der Erde besteht aus Sucht, Wut, Egoismus und Unweisheit. Der Yogi bevorzugt es unnormal zu sein.

14. Der Yogi haftet nirgends an, lehnt nichts ab und bewahrt so sein inneres Glück. Statt im Nehmen lebt er im Geben. Statt in der Unruhe lebt er in der Ruhe. Er ist radikal unnormal.

15. Der Yogi spielt auf der Ukulele. Er singt ein Lied für seine Mitmenschen oder verehrt den spirituellen Weg. So kommt er ins Glück.

16. Es gibt zwei spirituelle Wege, den Weg der Liebe und den Weg der Kraft. Auf dem Weg der Kraft kommt man schnell zur Erleuchtung. Auf dem Weg der Liebe öffnet man alle Chakren. Vor allem sollte man über sich selbst lachen können. Sonst hält man sich am Ende noch für großartig.

17. Der Yogi hält sich für großartig. Und lacht über seine Dummheit.

18. Der Yogi zeigt seinen Mitmenschen verrückte Yogaübungen. Und alle machen sie nach. So entsteht eine verrückte Welt voller unnormaler Menschen.

19. Der Yogi lebt im großen Nichtstun. Er tut nichts und alles geschieht von alleine. Er fließt einfach nur mit dem Leben so wie es gerade kommt.

20. Der Yogi lebt im großen Tun. Er hat große Ziele. Er strebt nach Erleuchtung und will die Welt retten. Und lacht über seine Dummheit. Es gibt nichts zu tun. Alles ist richtig so wie es ist. Aber es bringt Spaß große Ziele zu haben.

21. Der Weg des Yoga heißt Sat-Chid-Ananda. Ein Yogi lebt im Sein, im Einheitsbewusstsein und im inneren Glück. Er ist bescheiden in äußeren Dingen. Der Yogi liebt es unbescheiden zu sein. Er tut alles das, was ein Yogi nicht tun sollte. Aber er folgt seiner inneren Wahrheit.

Was ist heute deine Tat für eine glückliche Welt? Gelingen.

Lebe als Hoffnungsbringer in deinem Land. Bringe den Menschen in deinem Lebensumfeld den Weg des weisen Lebens, des inneren Glücks und der umfassenden Liebe. Es gibt den Weg des Glücks. Jeder Mensch kann ins Glück wachsen. Jedes Land kann in ein Glücksland verwandelt werden. Erbringe deinen Baustein für eine glückliche Welt: "Mein Weg des Helfens ist ...". Gelingen auf dem Weg des Karma-Yoga. Mit Kraft voran.

Nils: Mein neues Buch "Glücks-Yoga" ist fertig. Jetzt muss ich es noch etwas überarbeiten und ergänzen. Ihr könnt es jetzt schon lesen.
https://sites.google.com/site/nilshorn2/gluecks-yoga
Der Siegerweg. Dein Weg ist schwierig, aber du wirst siegen. Du besitzt ein gutes Gespür für den richtigen Weg. Auf welchem Weg kannst du deine Ziele erreichen? Der Kosmos macht dir heute das Geschenk des Gelingens.


Die Prinzessin Lakshmi

Vor etwa tausend Jahren lebte in Indien eine schöne Prinzessin. Man nannte sie Lakshmi, die Göttin des Glücks. Lakshmi war eine sanfte und liebevolle junge Frau. Gemäß der Tradition im damaligen Indien wurde sie von ihren Eltern mit dem Sohn eines befreundeten Königs verheiratet. Mit großem Gefolge reiste die Prinzessin daraufhin zu ihrem zukünftigen Ehegatten.

Als sie die Tore der Stadt erreichte, kam der Sohn des Königs gerade von der Jagd. Er war ein rauher Geselle. Er war umgeben von wilden Kriegern. Am Sattel seines Pferdes hingen getötete Tiere. Als die Prinzessin ihren Bräutigam sah, war sie entsetzt. So einen groben und unspirituellen Menschen wollte sie nicht heiraten. Sie wartete die Nacht ab, schlich sich aus dem Palast und versteckte sich in einer Höhle im Wald. Freundliche Menschen gaben ihr etwas zu essen.

Lakshmi hatte jetzt plötzlich viel Zeit. Vorher war sie beständig beschäftigt. Als Prinzessin musste sie alle heiligen Texte auswendig lernen, täglich religiöse Rituale praktizieren und viele oberflächliche Feste feiern. In der abgeschiedenen Höhle im Wald war es sehr ruhig. Dank ihrer spirituellen Ausbildung wußte die Prinzessin aber, was man in einem solchen Fall tut. Man nutzt sein Leben für die spirituelle Selbstverwirklichung.

Die Prinzessin Lakshmi verbrachte ihre Zeit mit Yoga und Meditation. Sie entwickelte kreativ ihren optimalen Weg des spirituellen Übens. Nach sieben Jahren erwachte ihre Kundalini-Energie. Sie brach zur Erleuchtung durch. Sie lebte im Licht und strahlte Licht aus. Sie war jetzt zu einer echten Göttin des Glücks geworden.

Das merkten die Menschen um sie herum. Viele Frauen aus den umliegenden Dörfern kamen regelmäßig und besuchten sie. Lakshmi verbrachte ihr Leben glücklich in Gott und im großen Geben. Und auch hierbei war sie sehr kreativ. Sie fand für jeden ihrer Besucher kreativ einen Weg, wie sie ihm am besten spirituell helfen konnte.

Dem Prinzen war klar, dass sie vor der Hochzeit mit ihm geflüchtet war. Er erklärte die Prinzessin für verrückt und heiratete eine andere Frau. Mit ihr konnte er sein weltliches Leben gut fortsetzen. Sie war genauso wie er und glaubte an das große Glück durch die weltlichen Genüsse. Insofern war es auch für den Prinzen glücklich, dass aus der Hochzeit mit Lakshmi nichts wurde. Mit seiner neuen Frau konnte er den Weg gehen, der für ihn richtig war. Der Prinz machte deshalb auch keinen Versuch, Lakshmi zu finden.
Eines Tages verirrte sich aber der Vater des Prinzen, der alte König, auf der Jagd in dem Wald und entdeckte Lakshmi in ihrer Höhle. Er erkannte sofort, dass sie zur Erleuchtung gelangt war. Er beugte sich vor ihr nieder und bat sie um eine Belehrung. Lakshmi sprach: “Das Leben in der Welt ist überwiegend Leid. Dauerhaft glücklich ist nur der Erleuchtete.”
Rette dich durch einen spirituellen Tagesplan. Entwickel einen zu dir passenden Tagesplan und setze ihn konsequent um. Mache spirituelle Übungen und baue dadurch gute Energie auf. Vorwärts. Gelingen.
Entwickele dein inneres Glück. Überlege, welche spirituellen Übungen du brauchst um diesen Tag spirituell zu siegen. Praktiziere Meditation und positives Denken (Gedankenarbeit, Achtsamkeit). Gelingen.
Der große Schatz. Feier dein gesegnetes Leben. Du kennst den tieferen Sinn. Du besitzt das Wissen vom inneren Glück, der umfassenden Liebe und den fünf Grundsätzen der Gesundheit. Du kannst dein Leben als einen Glücksweg gestalten. Lebe äußerlich genügsam und innerlich reich. Vorwärts. Gelingen.

Die Grundlage des Yoga ist das Yoga-Sutra. Darin stellt der erleuchtete Yogaweise Patanjali zehn Grundsätze für das erfolgreiche spirituelle Üben auf. Ohne die Entwicklung positiver Eigenschaften ist keine innere Stabilität und kein dauerhaftes Leben im Licht möglich. Die durch die Yogaübungen erlangte innere Ruhe wird im Alltag schnell wieder verschwinden.

1. Gewaltlosigkeit (Ahimsa) = Keine anderen Wesen töten. Friedfertig sein. Sanftmütig leben.

2. Wahrhaftigkeit (Satya) = In der Wahrheit leben. Grundsätzlich ehrlich zu sich selbst und anderen sein. Konsequent aus der persönlichen Wahrheit (Richtigkeit) heraus leben. Eine Lüge ist nur in gut begründeten Ausnahmen zulässig, zum Beispiel wenn man mit einer Lüge das Leben eines anderen Menschen retten kann. Ein Yogi schweigt in einer Zweifelssituation. Wer konsequent in der Wahrheit lebt, der strahlt Wahrheit aus.

3. Rechtschaffenheit (Asteya) = Nicht stehlen und nicht betrügen. Ein Yogi ist im Berufsleben grundsätzlich ehrlich. Er strebt nicht nach ungerechtfertigtem Vorteil, sondern sucht den gerechten Ausgleich (fairer Handel). Einem Yogi kann man im Berufsleben grundsätzlich vertrauen. Er gibt seinem Geschäftspartner eher etwas zu viel als zu wenig. Wer im Geschäftleben gerecht handelt, erzeugt kein schlechtes Karma.

4. Weisheit (Brahmacharia) = Im Schwerpunkt spirituell leben (in der Weisheit leben/Brahmacharia). Nicht dem Geld, sondern Gott dienen. Das Wesentliche vom Unwesentlichen unterscheiden.

5. Einfachheit (Aparigraha) = Mäßigung in äußeren Genüssen. Ein spiritueller Mensch lebt grundsätzlich äußerlich bescheiden und innerlich reich. Ein Yogi verbraucht seine Energie nicht im äußeren Tun, sondern lebt so ruhig, dass sie sich nach innen wendet und seinen Körper von innen her reinigt.

6. Verehrung des spirituellen Ziels (Ishvara, die persönliche Gottheit) = Damit wir unseren spirituellen Weg nicht verlieren, ist es notwendig, dass wir uns immer wieder auf unser spirituelles Ziel besinnen. Wir können ein Bild verehren, uns vor einer Statue verbeugen oder ein Mantra (Gebet) sprechen. Sende allen Wesen Licht und wünsche eine glückliche Welt.

7. Egoopfer (Shaucha, Läuterung/Reinigung) = Der Weg ins Licht führt durch die Kreuzigung. Die zehn Ego-Eigenschaften sind Stolz, Neid, Habsucht, Genusssucht, Angst, Wut, Trauer, Unmäßigkeit, Faulheit, Unweisheit. Was ist heute deine negative Eigenschaft? Welcher positive Gedanke hilft dir sie zu überwinden? Ohne ein großes Egoopfer gibt es keine Erleuchtung. Richtig zu opfern ist eine Kunst. Wer zu viel opfert, verspannt sich innerlich. Wer zu wenig opfert, löst seine Egoverspannung/Anhaftung nicht auf.

8. Zielstrebigkeit (Tapas) = Ein klarer Entschluss (Gelöbnis), ein klarer Lebensplan und ein konsequenter Weg des Übens. Tapas bedeutet ein diszipliniertes Leben zu führen. Wer eine klare Zielorientierung und große Ausdauer hat, der siegt auf dem spirituellen Weg.

9. Selbsterforschung (Svadhyaya) = Wir denken immer wieder über uns und das Leben nach. Wir beobachten unseren Geist und unsere Gefühle. Wir besinnen uns auf unser spirituelles Ziel und unseren spirituellen Weg. So leben Sieger. So gelangen wir eines Tages zur Erleuchtung.

10. Zufriedenheit (Santosha) = Gelange in die große Zufriedenheit mit dir und deinem Leben. Welcher Gedanke hilft dir in die Zufriedenheit zu kommen? “Mein Gedanke der Zufriedenheit ist ..."

Dankbarkeit.
Wofür bist du heute dankbar?


Gedicht über die Dankbarkeit

Was wäre ich ohne das Ziel des inneren Glücks?

Was wäre ich ohne Buddha?

Ich würde den Weg der Ruhe nicht kennen.

Ich könnte nicht im anhaftungslosen Sein leben

Was wäre ich ohne meine erleuchteten Meister,

ohne ihre Lehren und ihre Bücher?

Ich würde weiter verzweifelt durch das Leben irren,

immer auf der Suche nach dem Sinn und dem Glück.

Ohne das Wissen von der Erleuchtung wäre ich verloren.

Ich würde oberflächlich vor mich hin vegetieren.

Ich bin meinen Meistern sehr dankbar,

dass sie ihr Wissen aufgeschrieben haben

und ich es so finden und leben kann.
https://sites.google.com/site/nilshorn2/gluecks-yoga
na, altes Haus... :wink:
immer noch am "orakeln"?
Samten hat geschrieben:
na, altes Haus... :wink: immer noch am "orakeln"?

Klar :)

Welche spirituellen Übungen brauchst du, um gut durch den Tag zu kommen? Rette dich durch Amitabha-Yoga, positives Denken und Meditation. Du kannst als Sieger leben, wenn du im richtigen Moment die richtigen Übungen machst. Gelingen!

Genieße dein Leben. Baue jeden Tag so viele Elemente der Freude in dein Leben, dass du deinen Weg positiv gehen kannst. Was ist heute deine Tat der Freude?

Gehe deinen Weg mit Freude. Was brauchst du, um dich wohl zu fühlen? Etwas Genuß (Essen, Trinken), etwas Geselligkeit (Gespräche, Internetforen), etwas Gemächlichkeit (in der eigenen Geschwindigkeit voran gehen), etwas Schönheit (Musik, Blumen) und etwas Lustprinzip (der inneren Freude folgen)? Wenn die Freude auf dem spirituellen Weg im richtigen Maß (nicht zuviel und nicht zuwenig) gelebt wird, verhilft sie einem Menschen zum spirituellen Sieg. "Mein Weg der Freude ist ..."

Ist der Yogi ein Buddha, ist die Welt in Ordnung. Ruht der Yogi in seiner Buddhanatur, ist das Glück in ihm. Er lebt im Licht und die Welt ist ein Paradies. Alles ist gut so wie es ist.

Rennt der Yogi durch den Wald, erwacht die Kundalini bald. Schnauft er wie ein Schwein, tritt er in die Einheit ein. Mit einem guten Scherz, vertreibt er Kummer und Schmerz. Wenn am Himmel scheint die Sonne, ist der Yogi voller Wonne. Er bringt die Liebe in die Welt, was den Menschen sehr gefällt. Er schenkt den Menschen Weisheit und Kraft. Und sie finden es fabelhaft. Glücks-Yoga ist ein großes Glück. Er bringt uns ins Licht Stück für Stück.

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Eigenes Bild
Meister-Yoga. Mit dem täglichen Meister-Yoga siegst du. Verbinde dich regelmäßig mit den erleuchteten Meistern. Das kann durch ein Gebet, einen spirituellen Text oder ein Orakel geschehen. Visualisiere dein spirituelles Vorbild über dir oder vor dir. Denke den Namen als Mantra. Gehe in engem Kontakt mit deiner inneren Weisheit (deinem Gefühl der Richtigkeit) durch den Tag. Es gibt die erleuchteten Meister! Sie verfügen über die Fähigkeit der Allgegenwart. Sie können dich sehen und dir energetisch helfen. Vorwärts. Du wirst beschützt. Gelingen.

Die Erleuchtung

Erleuchtung ist nicht beschreibbar. Damit Erleuchtung begreifbar wird, beschreibe ich sie als Stufenweg. Auf der ersten Stufe spürst du Frieden, Glück und Harmonie in dir. Du bist im Einklang mit dir und der Welt. Wenn die spirituelle Energie in dir zunimmt, gibt es einen Bewusstseinsumschwung. Du trittst ins erleuchtete Sein. Du verlierst dein Ego und deine Ich-Identität. Du wirst reines Bewusstsein und empfindest dich als alles. Du denkst von der Einheit und nicht vom Ego her.

Das kann man nicht begreifen, wenn man immer nur vom Ego gedacht hat. Wenn du kein Ego mehr hast, erlangst du großen inneren Frieden. Dich berührt nicht mehr wirklich, was mit dir geschieht. Du nimmst dich nicht mehr wichtig. Und in dir entsteht eine grundlegende Positivität. Du denkst grundlegend positiv.

Aber auch dann kannst du dich noch weiter entwickeln. Du kannst deine Chakren öffnen und unermeßlich in den Gefühlen Gleichmut, Kraft, Glück und Liebe wachsen. Du kannst besondere Fähigkeiten entwickeln wie Allgegenwart. Du kannst dich mit anderen Menschen energetisch verbinden, sie heilen und ihnen Kraft schicken. Bis du eines Tages in der Lage bist allen Wesen optimal spirituell zu helfen und alle ins Licht zu bringen, die sich geistig mit dir verbinden.

Das ist die Grundlage des Bhakti-Yoga, des Mahayana Buddhismus und auch des Christentums. Wer jeden Tag zu einem großen erleuchteten Wesen betet, wird ins Licht (Paradies) gebracht. Die großen erleuchteten Wesen können dabei auch über andere Menschen (ihre Schüler) wirken und äußere Sitationen spirituell hilfreich konstellieren. Es hängt mit den besonderen spirituellen Fähigkeiten zusammen, die ich in kleinem Umfang auch bei mir beobachte. Insofern glaube ich an die großen erleuchteten Wesen und ihre Fähigkeit allen Wesen zu helfen.

Erleuchtung ist ein Glück besonderer Art. Ich bezeichne es als glückselige Energie. Diese Energie steht über den weltlichen Erfahrungen von Glück, Freude und Leid. Man kann voll glückseliger Energie sein und gleichzeitig auch in der Trauer oder im Mitgefühl. Man nimmt das weltliche Leid wahr und erhebt sich durch die Erleuchtungsenergie gleichzeitig über das Leid. Man nimmt weltliche Freude und Genuss wahr und steht gleichzeitig darüber. Ein Erleuchteter erfährt Regen und Sonne, aber er ist durch sein inneres Glück und seinen inneren Frieden relativ unabhängig davon. Man lebt im Schwerpunkt in einer höheren Dimension aus Licht. Bereits das Wort Erleuchtung beinhaltet, dass ein Erleuchteter mit Licht gefüllt ist und im Licht lebt.

Die Menschen sind unterschiedlich. Sie brauchen unterschiedliche Wege zur Entwicklung des inneren Glücks und der Erleuchtung. Jeder Mensch muss letztlich in sich selbst spüren, was zu ihm passt, was ihn voranbringt und was ihm schadet. Für mich hilfreich sind Yoga, Gehen, Meditation, Lesen, Gutes tun und die Verbindung mit meinen erleuchteten Meistern (Vorbildern). Wenn man mit Weisheit und Kreativität auf seinem persönlichen Weg konsequent voranschreitet, wächst man ins Licht. Das ist meine fünfte Erfahrung und Wahrheit.

Erleuchtung entsteht durch die Auflösung des Egos. Verschwindet das Ego, entsteht ein Einheitsbewusstsein. Wir handeln aus der Einheit (aus Gott, Buddha Amitabha, dem Nirwana) heraus. Durch das Einheitsbewusstsein entsteht Frieden, umfassende Liebe, Glück und große Kraft in uns.

Es gibt drei Wege das Ego zu überwinden. Wir können den Weg der umfassenden Liebe, der Ruhe oder der Überlassenheit gehen. Auf dem Weg umfassenden Liebe nehmen wir unsere Mitwesen wichtiger als uns selbst. Wir lieben alle und entwickeln so ein Einheitsbewusstsein. Irgendwann spüren wir die energetische Verbundenheit aller Wesen. Irgendwann können wir allen Wesen Licht senden und real über eine höhere Dimension helfen. Wir erfahren, dass es kein einzelnes Selbst gibt. Alles gehört zu sammen und bildet eine Einheit. Das Glück aller ist unser Glück.

Auf dem Weg der Ruhe leben wir so stark in der Ruhe, dass sich unsere Energie nach innen wendet, unsere Verspannungen auflöst und uns heilt. Das Ego ist die größte innere Verspannung (Bewusstseinstrübung). Wir heilen uns von unserem Ego und werden ein Heiliger, der in der Einheit des Kosmos lebt. Meditation kann eine hilfreiche Übung auf diesem Weg sein. Etwas meditieren nützt allerdings wenig. Wir müssen zu einer meditativen Lebenseinstellung finden. Wir müssen Leben und Meditation verbinden. Letztlich läuft es auf den Punkt heraus, dass wir vorwiegend in der Ruhe leben.

Auf dem Weg der Überlassenheit lassen wir uns von den erleuchteten Meistern, Buddha Amitabha, Gott, dem Licht oder wie wir es auch immer nennen mögen, führen. Die erleuchteten Meister sind durch eine höhere Dimension im Kosmos mit unserer Intuition verbunden. Wenn wir uns jeden Tag durch ein Gebet oder ein Mantra mit ihnen verbinden, führen sie uns durch unsere Intuition (innere Weisheit, Gefühl der Richtigkeit). Sie sehen unsere Situation und können unser Leben so konstellieren, dass wir unser Ego auflösen und ein Erleuchtungsbewusstsein entwickeln. Wir wachsen durch die zufällige Entwicklung des Lebens ins Licht. Es geschehen Freude und Leid im richtigen Moment. Wenn wir genau hinsehen, fühlt sich unser Leben von einer höheren Macht (einer anderen Kraft) geführt an.

Das ist meistens schwierig zu erkennen, weil die erleuchteten Meister überwiegend unauffällig wirken. Wir halten es für Zufall, aber es ist kein Zufall. Nur manchmal offenbaren sie ihr Eingreifen. Das geschieht durch Visionen, Träume und Wunder, die wir wissenschaftlich nicht erklären können. Sie können uns auch Kraft, Gelassenheit, Weisheit, Glück und Liebe schicken. Wir sind immer beschützt, wenn wir jeden Tag beten. Leider nehmen die Meister uns nach meiner Erfahrung nicht alles Leid ab. Es kann sein, dass wir ziemlich gefordert werden, damit wir schnell spirituell wachsen. Und die Hilfe kommt oft nicht so wie wir es wollen, sondern wie sie uns und der Welt spirituell nützt. Aber letztlich gelingt alles.

Ich praktiziere alle drei Techniken zusammen. Ich gehe den Weg Liebe, der Ruhe und des täglichen Gebetes. Ich meditiere, mache Kundalini Yoga (Visualisierungen, Körperübungen), helfe allen und verbinde mich jeden Tag mit meinen erleuchteten Meistern. Ich praktiziere so, dass ich mich wohl fühle. Wenn wir den Weg der anderen Kraft gehen, brauchen wir uns nicht durch extreme Askese überfordern. Das Leben gibt uns alles im richtigen Moment, was wir für unser spirituelles Wachstum brauchen.


Wart ihr schon mal erleuchtet ?


Aus http://www.paranormal.de/ballabene/okku ... rleuch.htm

Muriel (40): Ich war in diesem Augenblick in einer Art anderer Dimension. Es war alles klar. Warum alles passiert. Nicht ist umsonst, alle Handlungen haben einen Sinn. Schwer zu beschreiben. Alles war ganz leicht. Alle Sorgen waren weg. Es war, als wenn ich mir alles aus einer anderen Sicht anschaute.

Irgendwann war ich dann wieder im "Hier" und "Jetzt". Danach habe ich angefangen nach "Gott" zu suchen und nach einer Erklärrung, was dieses Erlebnis war. Es scheint mir so, als wenn ich auf meine Fragen Antworten in Form von Büchern bekommen hätte. Aber jeder muss seinen Weg finden. Deshalb interessiert es mich, was vielleicht andere in dieser Richtung schon erlebt haben.

Stefan (40): Gemeinsam an diesen Situationen ist, dass ich die Realität irgendwie anders erlebe. Diese Situationen kommen sowohl in der Meditation als auch im Alltag vor. Es kommt immer wieder ein Puzzlestück hinzu. Und so bleibt es eine Reise. Mittlerweile weiß ich wohin die Reise letztendlich führt. Ich habe es nicht besonders eilig anzukommen, weil es noch so viel für mich zu lernen gibt.

Litizia (21): Ich bin schon mal in den Zustand der Erleuchtung gekommen, obwohl ich das vorher nie angestrebt hatte. Ich dachte man müsste Jahrzehnte lang meditieren um sowas zu erleben. Geändert hat sich danach viel in meinen Leben, vorwiegend mein Weltbild und mein Glaube. Ich habe angefangen zu glauben, dass wir alle in Wirklichkeit Eins sind.

Ich kam während meiner Erleuchtung in die Situation das Universum von Außen zu betrachten als das was es wirklich war, eine einzige Seele, ein einziges Bewusstsein, das durch Gefühle als Aspekte von Liebe seine Welt aus sich selbst heraus erschafft. Das heißt, dass es in Wirklichkeit nur die drei Dinge gibt: Bewusstsein (Information), Liebe (Energie) und Raum (Kosmos). Das Bewusstsein teilte sich in viele Bewusstseinen auf. Es wurde in Lebewesen geboren, um sich dann die Frage zu stellen: "Wer bin ich in Wirklichkeit?" Aber es ist schwierig für mich jeden Tag daran zu denken, dass es so ist.

Sole: Frieden wird in die Herzen der Menschen kommen, wenn sie ihre Einheit mit dem Universum erkennen. (Indianische Weisheit)

(Ramana Mahrishi:) "Was geschah, war, daß meine Wünsche und mein Ego von mir gingen. Wie und weshalb, das vermag ich nicht zu sagen - und daß ich fortan in der Weite zeitlosen Friedens lebte. Manchmal verharrte ich mit geschlossenen Augen, und wenn ich sie öffnete, sagten die Leute, ich sei aus meiner gesegneten Meditation gekommen. Doch ich kannte den Unterschied zwischen Meditation und Nichtmeditation überhaupt nicht. Ich lebte einfach, ein ruhiger Zeuge all dessen, was um mich geschah, fühlte mich jedoch niemals aufgerufen, aktiv einzugreifen. Nie konnte ich den Drang empfinden, etwas zu tun, außer zu sein, einfach zu sein."
Neubeginn. Was beginnt neu? Gelingen. Mit Optimismus voran.

Inneres Glück entsteht durch die Entwicklung der positiven Eigenschaften (Liebe, Frieden, Selbstdisziplin, Klarheit) und durch den Abbau der negativen Eigenschaften. Alle negativen Eigenschaften beruhen letztlich auf Anhaftung (an äußere Genüsse, andere Menschen, an sein Ego) oder auf Ablehnung (von Leidsituationen, Schmerz, Unglück). Wenn wir das Leid in unserem Leben annehmen und unsere weltlichen Süchte und Sehnsüchte loslassen, lösen sich die Verspannungen in unserem Geist auf. Wir gelangen in ein Leben im Licht.

Die gefährlichste negative Eigenschaft eines spirituellen Menschen ist der Stolz. Stolz kann selbst erleuchtete Yogis tief fallen lassen. Stolz ist eine Egoverspannung, die einen an der Erkenntnis der Einheit (des Einsseins) aller Wesen hindert. Stolz kann überwunden werden durch Karma-Yoga (als Diener aller Wesen leben), durch das Üben von Demut (Unauffälligkeit, Bescheidenheit) und durch das Leidbewusstsein. Wer im Leid lebt, wird demütig. Sei dir beständig des Leides in deinem Leben bewusst und wachse daran ins Licht.

Der Hauptweg zur Überwindung der negativen Eigenschaften besteht darin, sich auf die Eigenschaften Weisheit, Liebe, Frieden, Selbstdisziplin und Lebensfreude zu konzentrieren. Es ist aber auch hilfreich, direkt an den negativen Eigenschaften zu arbeiten. "Meine negative Eigenschaft ist ... (Stolz, Wut, Angst, Trauer, Neid, Sucht, Sehnsucht oder Unweisheit). Mein hilfreicher Gedanke ist ..."


Der Teufel

Im Buddhismus heißt der Teufel Mara. Kurz vor der Erleuchtung erschien Mara dem Buddha. Buddha streckte eine Hand zur Erde, aktivierte damit sein Wurzelchakra und löste die Egoverspannung auf. Mara und seine ganze Armee aus Versuchern verschwanden. Im Christentum und im Buddhismus wird bildlich beschrieben, was in Wirklichkeit nur das innere Geschehen eines Menschen kurz vor seinem Durchbruch zur Erleuchtung ist. Nachdem Buddha den Teufel besiegt hatte, floß das Licht der Erleuchtung in ihn hinein. Die Bibel spricht vom Teufel, als Jesus vierzig Tage in der Wüste saß und meditierte. Bei Jesus heißt es, dass die Engel kamen und ihm dienten, nachdem er sein Ego überwunden hatte. Der Teufel ist eine Personifizierung des Egos. Er ist der große Versucher. Er versucht die Menschen mit dem Weg des äußeren Glücks. Man kann ihn überwinden, wenn man in seinem Leben den Weg des inneren Glücks und der umfassenden Liebe geht. Dann löst sich der Teufel eines Tages in Luft auf und man sieht das Licht (Gott) in der Welt. Mögen wir alle unser Ego überwinden und dauerhaft im Licht leben.
Geh ganz natürlich deinen Weg. Tue einfach das, was in jedem Moment richtig ist.
Beginne den Tag mit einer Besinnung auf die vor dir liegenden Aufgaben.Verbinde dich mit den erleuchteten Meistern und bitte sie um Führung und Hilfe. Dann starte in den Tag. Denke positiv. Arbeite für das Glück aller Wesen und mache zwischendurch ausreichende Erholungspausen. Treibe etwas Sport (Spazierengehen, Yoga), meditiere etwas und ernähre dich gesund. Meditiere vor dem Einschlafen. Geh mit spirituellen Gedanken in den Schlaf. Wenn du so lebst, wirst du optimal deine körperliche Gesundheit fördern, deine innere Energie entwickeln und einen positiven Geist bewahren.

Erleuchtungsenergie aufzubauen ist eine große Kunst. Es kommt auf die richtige Technik im richtigen Moment an. Es kommt darauf an genau das persönlich richtige Maß zu finden. Zu viel Ruhe macht träge. Zu wenig Ruhe führt zu einem Energieverlust. Zu viel äußerer Genuss stärkt die inneren Suchtbänder. Etwas äußerer Genuss kann das innere Glück fördern. Zu viel Arbeit verbraucht die Energie. Etwas Arbeit kann dem Leben Zufriedenheit und Sinn geben.

Es war einmal ein Yogi, der machte zwölf Jahre intensiv seine spirituellen Übungen. Er löste viele Verspannungen, befreite sich von Energieblockaden und gelangte manchmal in Zustände großer Glückseligkeit. Aber eines Tages kam er auf seinem spirituellen Weg nicht mehr voran. Sein Meister erklärte ihm, dass er durch seine spirituellen Übungen seine Energie verbrauchte und die dauerhafte Erleuchtung verhinderte. Daraufhin lebte der Yogi in der großen Ruhe und als Nichtsnutz. Er ließ alle weltlichen und spirituellen Ziele los. Dadurch entspannte er sich so tief in seiner Psyche, dass er in die Bewusstseinsdimension der Einheit gelangte. Letztlich fand er seine richtige Mischung aus Ruhe und Aktivität. Er fand zu seiner Art des spontanen erleuchteten Seins. Er wusste wie er seine Energien immer im richtigen Gleichgewicht hielt.
Bringe heute viel Freude in dein Leben. Was brauchst du, damit du deinen Weg positiv gehen kannst? Geh mit dem Lustprinzip durch den Tag. Folge deinen spontanen Bedürfnissen. Was brauchst du jetzt? Wozu hast du jetzt Lust?

Hotei war ein Zen-Meister. Er lebte während der Tang-Dynastie in China. Man nannte ihn auch den Lachenden Buddha oder den Glücklichen Chinesen. Hotei lebte konsequent das Nichtstun. Er genoß einfach nur das Glück seiner Erleuchtung. Er lebte im Sein-Bewusstsein-Glück (Sat-Chid-Ananda). Er lachte gerne, naschte gerne und spielte gerne mit den Kindern. Hotei hatte immer einen großen Sack dabei, in dem viele schöne Sachen versteckt waren. Die verschenkte er an die Kinder. Er war bei allen Kindern sehr beliebt. Und die Erwachsenen liebten es in seiner guten Energie zu verweilen und sich von dem Stress des Lebens etwas auszuruhen. Einmal wurde Hotei gefragt, was Erleuchtung ist. Er streckte die Arme in die Höhe, lächelte glückselig und verschwand danach sofort in der Menschenmenge. Er lebte im Glück und als Nichts. Er folgte seinen spontanen Bedürfnissen. Er lehnte es sogar ab ein Zen-Meister zu sein und eine Lehre zu haben. Er war einfach nur ein glücklicher dicker Buddha. Das genügte.
Betrachte genau deine Situation. Nimm die Gegebenheiten so an, wie sie sind. Finde flexibel deinen Weg durch das Chaos. Gelingen.
Denke positiv. Erkenne die Fülle in deinem Leben. Tue etwas Schönes. Bringe so viel Freude in dein Leben, bis in dir Optimismus entsteht. Wer in der Spiritualität verankert ist, braucht sich über nichts Sorgen zu machen. Alles ist richtig wie es ist. Nimm nichts zu ernst.

Trotzdem wollen wir heute über Politik reden. Gestern gab es das große Fernsehduell zwischen dem SPD Kandidaten Schulz und der DCU Kanzlerin Merkel. Im Prinzip waren sie in allen wesentlichen Fragen einer Meinung. Sie zeigten, wo es politisch in Deutschland in den nächsten Jahren hingehen soll. Es gibt aber viele Parteien die eine grundsätzlich andere Meinung haben. Wir haben in drei Wochen die Wahl was wir für Deutschland wollen.

Als spiritueller Mensch verankere ich mich vorwiegend in meinem eigenen inneren Glück. Ich wünsche aber auch eine glückliche Welt voller glücklicher Wesen. Und ich handel entsprechend. Ich mache meine Wunsch auch bei den Wahlen deutlich. Und da gibt es jetzt neu die von einem Yogi gegründete Partei "Menschliche Welt", die diese Werte vertritt. Mit meiner Stimme könnte ich ein Zeichen setzen. Andererseits finde ich auch die Grünen und die Linken gut. Dann wäre meine Stimme nicht verloren. Obwohl es mir nicht gefallen würde, wenn die Grünen demnächst mit der CDU und FDP eine Regierung bilden. Was meint ihr?
http://www.tagesschau.de/inland/btw17/b ... -101.html#
Der Kosmos ist eine Glücksordnung. Sie zielt auf die Entwicklung des inneren Glücks. Nutze deine Lebenszeit. Mach dir einen guten Plan für dein Leben: "Mein Lebensplan ist ..." Gelingen.

Viele Menschen fühlen sich einsam in der heutigen Zeit. Es gibt eine geheimnisvolle Quelle des inneren Glücks. Finde genau den Weg, der für dich funktioniert. Geh mit Weisheit, Liebe und Ausdauer voran. Erarbeite das Glück in dir. Anderswo wirst du es nicht wirklich dauerhaft finden. Der spirituelle Weg ist eine unermeßliche Gnade. Inneres Glück kommt aus der Ruhe, den spirituellen Übungen (Kundalini-Yoga, Lesen, Meditation, Gedankenarbeit) und der umfassenden Liebe. Sende allen Wesen Licht. Nimm deine Mitwesen wichtiger als dich. Arbeite jeden Tag etwas für das Ziel einer glücklichen Welt. Sieh dich als Sieger und du wirst siegen.
Was sind deine negativen Eigenschaften (Angst, Trauer, Wut, Sucht, Unweisheit)? Überwinde sie. Welcher positive Gedanke hilft dir?

Bei der Angst hilft es meistens genau hinzusehen. Dann findet man einen Weg durch die Angst. Wut wird durch Gedanken der Liebe und des Verzeihens überwunden. Wenn wir in der Trauer versinken, ist es gut viele schöne Dinge zu tun. Unweisheit ist es sich im äußeren Glück (Beziehungen, Karriere, Konsum) zu verlieren.
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Weisheit ist es im Wesentlichen zu leben. Das Wesentliche ist die Erleuchtung. Dabei helfen uns die Meditation und die Gedankenarbeit. Wenn dich Gedanken der Unweisheit plagen, dann konzentriere dich auf das Gegenteil. Finde einen Gedanken, mit dem du deine Unweisheit überwinden kannst. Buddhisten nehmen Zuflucht zum Buddha (einem spirituellen Vorbild), zu seiner Lehre (Dharma) und zu seiner Gemeinde (Sangha). Visualisiere dich als Buddha, konzentriere dich auf seine Lehre und sende allen Wesen Licht. Das bringt dich ins Licht.

Die besten Glücksübungen findest du in meinem neuen kostenlosten Ebook "Glücks-Yoga".

Es ist gut sich regelmäßig an seine positiven Ziele zu erinnern und sie immer wieder durch ein Gelöbnis zu bekräftigen. So trainiert man Willenskraft. So erwirbt man Ausdauer auf dem spirituellen Weg. So verändert man sich Schritt für Schritt zu einem Buddha. So gelangt man zu einem Leben im Licht. So bleibt man immer auf dem Weg der Weisheit, der Gesundheit und der Selbstverwirklichung. Was willst du dir, deinen Meistern oder den Wesen auf der Welt heute versprechen? Formuliere dein persönliches Gelöbnis: "Mein Gelöbnis ist ... . (Ich gehe den Weg der Weisheit, der Liebe und des inneren Glücks. Ich erreiche meine Ziele. Ich habe Ausdauer. Ich lebe als Sieger.)



Ganesha ist ein kleiner dicker Elefant. Mit den fünf Eigenschaften Weisheit, Frieden, Kraft, Liebe und Genuss jeweils im richtigen Moment siegt er auf seinem spirituellen Weg. Er geht in seiner persönlichen Geschwindigkeit voran. Eher langsam und gemütlich. Aber konsequent und zielstrebig. Und voller Glück und Liebe.

Ganesha trägt auf seinem Kopf die Krone der Weisheit. Er denkt jeden Tag über sich und sein Leben nach. Er findet jeden Tag den optimalen Weg des Glücks. Er macht alle Ereignisse des Lebens zu einer Glücksübung. Er konzentriert sich auf sich selbst (sein spirituelles Vorbild) und überlegt, wie sich sein Vorbild (ein glücklicher Mensch) in seiner Situation verhalten würde.

In seinen Händen hält Ganesha eine Keule für das spirituelle Üben (Kraft, Selbstdisziplin), ein Seil zur Anbindung an sein Ziel (Erleuchtung, inneres Glück) und eine Schale mit Süßigkeiten (Freude). Mit der vierten Hand segnet er uns mit dem Gelingen auf dem spirituellen Weg. Ganesha ist im Yoga der Gott des Erfolges und des Gelingens. Wenn wir zu ihm beten (uns mit ihm verbinden, eins mit ihm werden), haben wir Erfolg auf dem Weg des Glücks.

Ganesha-Mantra: Om Shri Ganeshaya Namaha. Bitte hilf mir auf dem Weg des Glücks. Bitte hilf mir dauerhaft im Licht und im Glück zu leben. Bitte gib mir die Kraft jeden Tag die dazu notwendigen Übungen zu machen. Bitte mache mich zu einem Sieger auf dem spirituellen Weg.
Meister-Yoga. Mit dem täglichen Meister-Yoga siegst du. Verbinde dich regelmäßig mit den erleuchteten Meistern. Das kann durch ein Gebet, einen spirituellen Text oder ein Orakel geschehen. Visualisiere dein spirituelles Vorbild über dir oder vor dir. Denke den Namen als Mantra. Gehe in engem Kontakt mit deiner inneren Weisheit (deinem Gefühl der Richtigkeit) durch den Tag.

Die Rishikesh-Reihe stammt von meinem Yoga-Meister Swami Sivananda. Er lebte in Rishikesh, einem heiligen Ort am Ganges im Norden Indiens. Wir können diese Reihe als Vorbild-Yoga praktizieren. Wir verbinden uns durch ein Mantra mit Swami Sivananda oder einem anderen spirituellen Vorbild (Buddha, Jesus, Shiva, Ganesha). Wir visualisieren sein Bild, gelangen so in seine Energie und machen aus seiner Erleuchtungsenergie heraus die Übungen. Verbinden wir Yoga mit dem Vorbild-Yoga, entfaltet er seine stärksten Wirkungen. Ich habe die Reihe etwas vereinfacht und insbesondere den Kopfstand weggelassen. Er ist für die meisten Menschen zu schwierig, kann gesundheitlich gefährlich sein und ist gut durch die Kerze zu ersetzen.

1. Mantra = Wir sitzen im Meditationssitz, kommen zur Ruhe, visualisieren ein Bild unseres spirituellen Vorbildes und denken seinen Namen mit Om davor mehrmals als Mantra. Wir versuchen in die Energie unseres Vorbildes zu kommen (in die Erleuchtungsenergie). Wir fühlen uns real mit unserem Vorbild verbunden. "Om Shri Ganeshaya Namah(a). Om Erleuchtungsenergie. Im Licht leben. Om Glück, Liebe, Frieden, Weisheit, Kraft. Om Gelingen."

2. Kerze = Füße zum Himmel, Becken mit Händen abstützen. Mantra Himmel, Füßebewegen, seitliche Grätsche, Vorwärtsgrätsche.

3. Pflug = Beine aus der Kerze über den Kopf in Richtung Boden. Gestreckt, gegrätscht, Knieanziehen, mit Radfahren.
4. Fisch = Wir liegen auf dem Rücken, die Hände sind unter dem Po. Wir drücken den Brustkorb nach oben und der Kopf geht in den Nacken. Löst Verspannungen im Brustkorb.(Einbeinkreisen, Oberkörperkreisen)

5. Vorbeuge im Sitzen = Langsitz, Kopf zu Füßen, Licht strahlen, Füße bewegen. Anschließend aufrichten, gerade Wirbelsäule und in den Bauch atmen.

6. Drehsitz = Langsitz, Fuß übersetzen, Wirbelsäule sanft drehen. Links und rechts.

7. Kobra = In der Bauchlage stützen wir uns seitlich neben dem Brustkorb mit den Händen ab und drücken den Oberkörper sanft nach oben. Der Kopf geht nach hinten in den Nacken. Wir bestrahlen den Rücken aus dem Kopf mit Licht, denken das Mantra Licht und aktivieren so die Energie im Rücken. (Vorsicht bei Rückenproblemen. Möglich ist auch das Kopfaufstützen in der Bauchlage mit Füßependeln)

8. Heuschrecke = Beide Beine heben. Bauchlage. Hände unter das Becken. Je nach Höhe der Beine aktiviert man bestimmte Chakren auf dem Rücken. Probiere aus, was gerade aktivierbar ist. Spüre in die Übung hinein. Du kannst auch die Beine in der Heuschrecke auseinander grätschen.
9. Bogen = In der Bauchlage fassen wir hinter dem Rücken die Füße an und ziehen Kopf und Füße zum Himmel hoch. Füße bewegen, Schaukeln. (Vorsicht bei Rückenproblemen)

10. Kindhaltung (Entspannung)

11. Energieübungen

a) Blasebalgatmung = Hand auf den Bauch und mit den Bauchmuskeln atmen. So den Körper schnell mit Energie aufladen.

b) Wechselatmung = Linkes und rechtes Nasenloch zudrücken. Abwechselnd mit größerer Geschwindigkeit. Öffnet den Kundalinikanal. Bringt inneren Frieden.

c) Licht senden = Einen oder beide Hände segnend bewegen, die Mitwesen visualisieren (sich real verbunden fühlen), ihnen gefühlt echte Energie (Licht, Liebe) schicken (sie damit einhüllen, um sie kreisen lassen) und denken: "Ich sende Licht zu (allen meinen Freunden). Mögen alle Wesen glücklich sein. Möge es eine glückliche Welt geben."

12. Meditation

a) Brahmablick = Der Gott Brahma hat vier Köpfe, mit denen er gleichzeitig in alle Richtungen blicken kann. So kommt er in ein Einheitsbewusstsein. Wir blicken in alle vier Richtungen (jeweils bis zum Horizont, auch nach oben und unten, also zum Himmel und zur Erde, den Endpunkt visualisieren).

b) Die drei Verschlüsse = Wir spannen den Beckenboden, die Bauchdecke und die Halsmuskeln leicht an. Wir speichern unsere Energie im Raum dazwischen. Wir kreisen so lange mit Licht (einem Lichtpunkt) im Bauch, bis wir spüren, dass unsere Energie im Bauch zentriert ist. Plötzlich entsteht innerer Frieden.File:Buddha with transparent background.png

c) Buddhablick = Energie (Konzentration) nach innen wenden. Halboffener Blick (sieht leer in die Welt). Von innen heraus leben. Aus der Ruhe, der Einheit und dem inneren Glück. Wir sind ein Buddha und leben wie ein Buddha.

d) Verweilen in der Meditation = Eine Minute Gedankenstopp, entspannen, verweilen.

e) Vorbild-Yoga = Wir bewahren unseren Frieden und gehen wie ein Ganesha (Buddha, Jesus, Shiva) durch unser Leben. Wir leben aus der Ruhe, der Liebe, der Kraft, der Weisheit und dem Glück heraus. Wir leben aus der Erleuchtung und der Liebe (dem Geben von Licht) heraus. Wir sind ein Buddha und ein Diener aller Wesen (Bodhisattva, Karma-Yogi). Wir leben nicht aus dem Ego, sondern aus der Erleuchtung heraus. Wir üben das und wachsen so immer mehr in unserer spirituellen Energie, im Glück und in der Liebe.

Nimm die Dinge so an wie sie sind. Lass deine falschen Wünsche los. Was musst du heute annehmen? Welcher Gedanke bringt dich zum inneren Frieden? Lebe im Wesentlichen (in der Einheit, im erleuchteten Sein, im Licht). Konzentriere dich auf das Wesentliche. Finde deine persönlichen Übungen, um jeden Tag ins Wesentliche zu gelangen.

Dein Erleuchtungsmantra

Es gibt bei allen Menschen einen Gedanken, der sie an der Erleuchtung und am inneren Glück hindert. Dieser Gedanke hat etwas mit Frieden, Liebe, Kraft, Wahrheit, Glück, Einheit und Egoüberwindung zu tun. Am besten besitzt du eine Erleuchtungserfahrung. Dann kannst du sie mit einem Wort beschreiben und dich durch das Wort wieder an die Erfahrung erinnern und dich dorthin zurückbringen. So fanden die erleuchteten Meister Mantras wie "Om", "Shivoham" (Ich bin Shiva), "Tat tvam asi" (ich bin das) und Ich bin erleuchtetes Bewusstsein (Ich bin).

Was ist heute dein inneres Zauberwort? Denke dein Erleuchtungswort als Mantra und gehe positiv durch deinen Tag.

1. Wir visualisieren über uns eine Dusche. Wir denken das Mantra “Wasser” und massieren Wasser (oder Licht, Energie) vom Kopf bis zu den Füßen in unseren Körper ein. Wir reiben alle Verspannungen und allen Stress von unserem Körper ab. Wir laden uns mit positiver Energie (Heilwasser) auf. Es ist, als ob wir wirklich unter der Dusche stehen und uns duschen.

2. Wir beugen uns vor und reiben das Heilwasser auch in den Boden um uns herum ein. Wir stellen uns vor, dass der Erdboden um uns herum mit positiver Energie aufgeladen wird. Wir zeichnen einen Heilkreis mit einer Heilfarbe um uns herum. Was ist heute deine Heilfarbe (orange, violett, grün, braun, rosa, gold)? Wir denken den Namen unserer Heilfarbe mehrmals als Mantra.

3. Wir visualisieren einen Freund/eine Freundin. Wem möchtest du heute ein positives Wort sagen? Was ist dein positiver Satz? Stelle dir vor, dass der Satz wirklich bei deinem Menschen ankommt. Denke deinen Satz mehrmals als Mantra. Was antwortet dir dein Mensch?

4. Wir sehen einen Feind (aggressiven Menschen) vor uns. Wen empfindest du heute als einen Feind? Wer ist heute emotional dein Gegner? Was sagst du ihm? Welcher Gedanke hilft dir, zum äußeren und inneren Frieden zu gelangen? Du kannst versuchen, deinen Gegner zu verstehen, du kannst Mitgefühl entwickeln oder du kannst wünschen, dass er sich bessert. Was ist deine Tat des Verzeihens und der Liebe?

5. Ein Satz für dich selbst = Wir untersuchen unseren eigenen Geist. Gibt es einen Gedanken, der uns am Frieden, am Glück und an einem Leben in der Liebe hindert? Wie lautet der Gedanke? Mit welchem positiven Satz können wir ihn überwinden? Finde deinen zentralen negativen Gedanken und überwinde ihn mit einem passenden Gegengedanken. “Mein Satz für mich selbst lautet heute ……..”

6. Finde ein Mantra, das dich immer wieder mit deinem spirituellen Weg verbindet. Probiere verschiedene Mantras aus. Du kannst auch Mantras singen (Bhajan, Kirtan, Lieder zum Lob Gottes) = Om Namah Shivaya, Om Namo Narayanaya, Om Buddha Amitabha, Ich bin eine Göttin, jeder Mensch hat eine Buddhanatur (die Erleuchtung in sich), jeder Mensch kann glücklich sein, es gibt für jeden Menschen einen Weg zum Glück, dieser Weg heist Erweckung der inneren Energie.

7. Verbinde dich geistig mit einem Menschen, von dem du glaubst, dass er erleuchtet ist. Denke seinen Namen so lange als Mantra, bis du in seine Energie kommst. Verbinde dich mit seiner Energie. Lebe aus seiner Energie heraus. Lies seine Bücher. Mache die Übungen, die er empfielt.

Ich sprach gerade mit einer Frau über den Weg der Erleuchtung. An ihre eigene Erleuchtung glaubte sie nicht. Sonst hätte sie sich selbst als erleuchtet visualisieren und so ins Licht gelangen können. Aber sie glaubte fest daran, dass der Dalai Lama erleuchtet ist. Also dachten wir beide gemeinsam den Namen des Dalai Lama als Mantra (Om Dalai Lama, Om Dalai Lama, Om Dalai Lama). Und plötzlich kamen wir in die Energie des Dalai Lama. Sie spürte, wie sich eine starke Erleuchtungsenergie in ihr entwickelte. Jetzt muss sie nur noch beständig damit üben.

Ich glaube an die Erleuchtung meiner Meister. Ich habe sie gespürt. Om Mutter Meera, Dalai Lama, Sai Baba, Swami Sivananda, Amma, Anandamayi Ma. Und ich glaube an die Möglichkeit meiner eigenen Erleuchtung. Om Guru Nils. Und ich glaube, dass ich mit vielen Menschen energetisch verbunden bin und ihnen so spirituell helfen kann. Gerade heute habe ich das stark gespürt. Heute ist ein Glückstag. Nutze ihn. Om Dalai Lama, Om alle erleuchteten Meister. Om innere Weisheit. Mögen wir alle unseren Weg ins Licht finden.
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