Etwicklung der rechten Achtsamkeit

Moderator: void

A.VI. 118 Hindernisse der Achtsamkeitsübung
Ohne, ihr Mönche, sechs Dinge aufgegeben zu haben, ist man nicht imstande, nach innen, außen, sowie nach innen und außen in der Betrachtung des Körpers, der Gefühle, des Bewußtseins und der Geistobjekte zu verharren. Welches sind diese sechs Dinge?
Lust an körperlicher Beschäftigung,
Lust am Plaudern,
Lust am Schlafen,
Lust an Geselligkeit,
unbewachte Sinnentore und
Unmäßigkeit beim Mahle.
Wer aber, ihr Mönche, diese sechs Dinge aufgegeben hat, ist imstande, nach innen, außen, sowie nach innen und außen in der Betrachtung des Körpers, der Gefühle, des Bewußtseins und der Geistobjekte zu verharren.
accinca hat geschrieben:
A.VI. 118 Hindernisse der Achtsamkeitsübung
Ohne, ihr Mönche, sechs Dinge aufgegeben zu haben, ist man nicht imstande, nach innen, außen, sowie nach innen und außen in der Betrachtung des Körpers, der Gefühle, des Bewußtseins und der Geistobjekte zu verharren. Welches sind diese sechs Dinge?
Lust an körperlicher Beschäftigung,
Lust am Plaudern,
Lust am Schlafen,
Lust an Geselligkeit,
unbewachte Sinnentore und
Unmäßigkeit beim Mahle.
Wer aber, ihr Mönche, diese sechs Dinge aufgegeben hat, ist imstande, nach innen, außen, sowie nach innen und außen in der Betrachtung des Körpers, der Gefühle, des Bewußtseins und der Geistobjekte zu verharren.


Warum soll die "Lust" am Schlafen" ein Hindernis zur Entwicklung von Achtsamkeit sein?
Bzw. wie ist das gemeint?
Sherab Yönten hat geschrieben:
accinca hat geschrieben:
A.VI. 118 Hindernisse der Achtsamkeitsübung
Ohne, ihr Mönche, sechs Dinge aufgegeben zu haben, ist man nicht imstande, nach innen, außen, sowie nach innen und außen in der Betrachtung des Körpers, der Gefühle, des Bewußtseins und der Geistobjekte zu verharren. Welches sind diese sechs Dinge?
Lust an körperlicher Beschäftigung,
Lust am Plaudern,
Lust am Schlafen,
Lust an Geselligkeit,
unbewachte Sinnentore und
Unmäßigkeit beim Mahle.
Wer aber, ihr Mönche, diese sechs Dinge aufgegeben hat, ist imstande, nach innen, außen, sowie nach innen und außen in der Betrachtung des Körpers, der Gefühle, des Bewußtseins und der Geistobjekte zu verharren.


Warum soll die "Lust" am Schlafen" ein Hindernis zur Entwicklung von Achtsamkeit sein?
Bzw. wie ist das gemeint?


Moin SY,
es geht dabei m.E. um die LUST, d.h. am Übertreiben. Zum Beispiel, sich einfach außerhalb der üblichen Schlafenszeit zum Schlummern hinzulegen, weil man so gerne entspannt döst. Oder einfach plaudert, weil es so viel Spaß macht. Oder sich körperlich beschäftigt, um seine Wut oder Langeweile zu vertreiben.
Außerdem betrifft das wiederum nur Mönche!!!
Ich wünsche Dir viel Freude bei der Arbeit :)
_()_ Monika
accinca hat geschrieben:
A.VI. 118 Hindernisse der Achtsamkeitsübung
Ohne, ihr Mönche, sechs Dinge aufgegeben zu haben, ist man nicht imstande, nach innen, außen, sowie nach innen und außen in der Betrachtung des Körpers, der Gefühle, des Bewußtseins und der Geistobjekte zu verharren. Welches sind diese sechs Dinge?
Lust an körperlicher Beschäftigung,
Lust am Plaudern,
Lust am Schlafen,
Lust an Geselligkeit,
unbewachte Sinnentore und
Unmäßigkeit beim Mahle.
Wer aber, ihr Mönche, diese sechs Dinge aufgegeben hat, ist imstande, nach innen, außen, sowie nach innen und außen in der Betrachtung des Körpers, der Gefühle, des Bewußtseins und der Geistobjekte zu verharren.


Ja, wenn die natürlichen Bedürfnisse nicht reguliert und am Besten auf das nötige Mindestmaß beschränkt werden, ist der Geist zerstreut, träge oder aufgeregt und kann keine rechte Achtsamkeit entfalten.
Aber auch je mehr Zeit und Regelmäßigkeit aufgebracht wird für Übungen der Achtsamkeit - z.B. konzentrierte Betrachtung von Lehrinhalten oder Achtsamkeit auf den Atem usw. - desto besser gelingt es die Bedürfnisse zu regulieren weil der Wille dazu stärker und die Motivation klarer wird.
Monikadie4. hat geschrieben:
Sherab Yönten hat geschrieben:
accinca hat geschrieben:
A.VI. 118 Hindernisse der Achtsamkeitsübung


Warum soll die "Lust" am Schlafen" ein Hindernis zur Entwicklung von Achtsamkeit sein?
Bzw. wie ist das gemeint?


Moin SY,
es geht dabei m.E. um die LUST, d.h. am Übertreiben. Zum Beispiel, sich einfach außerhalb der üblichen Schlafenszeit zum Schlummern hinzulegen, weil man so gerne entspannt döst. Oder einfach plaudert, weil es so viel Spaß macht. Oder sich körperlich beschäftigt, um seine Wut oder Langeweile zu vertreiben.
Außerdem betrifft das wiederum nur Mönche!!!
Ich wünsche Dir viel Freude bei der Arbeit :)
_()_ Monika
Oh, meine Liebe dann sind wir wohl doch Mönche. :nosee: :nohear: :nospeak:
Ellviral hat geschrieben:
Oh, meine Liebe dann sind wir wohl doch Mönche. :nosee: :nohear: :nospeak:


Das glaube ich nicht, jedenfalls was mich betrifft. Ich träume und schlafe sehr gern. :D
accinca hat geschrieben:
A.VI. 118 Hindernisse der Achtsamkeitsübung...

Danke fürs erinnern.
Monikadie4. hat geschrieben:
Ellviral hat geschrieben:
Oh, meine Liebe dann sind wir wohl doch Mönche. :nosee: :nohear: :nospeak:


Das glaube ich nicht, jedenfalls was mich betrifft. Ich träume und schlafe sehr gern. :D
:D Das gehört zum tun was zu tun ist, nur nicht verwirren lassen. :D
Es ist natürlich viel einfacher für kurze Zeit Achtsamkeit zu entwickeln.

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