Jhanas im Zazen?

Moderator: void

pamokkha hat geschrieben:
Was tritt auch beim Zen auf?

Konzentration :mrgreen:
pamokkha hat geschrieben:
Was tritt auch beim Zen auf?

Diejenigen Geisteszustände, die im Pali als Vertiefung oder Jhanas bezeichnet werden. Das Problem besteht ja nicht im Hineintreten, sondern im Heraustreten.
Wo steht denn sowas ? ( Zen)

Tritt zwar auch beim Zazen auf, wird aber gemäß M8 und M121 behandelt.

Ist doch ein guter Satz; kann man sogar abschließend verwenden. Wenn er/sie so nicht versteht, dann weil 's eben ein Vipassyani ist, der ja nun kein Zazen praktiziert.
Moosgarten hat geschrieben:
pamokkha hat geschrieben:
Was tritt auch beim Zen auf?

Diejenigen Geisteszustände, die im Pali als Vertiefung oder Jhanas bezeichnet werden. Das Problem besteht ja nicht im Hineintreten, sondern im Heraustreten.


Verstehe ich dich hier richtig, dass du sagst: mittels Zazen (nach Dogen) "erreicht" man zwar dhyana, aber sie werden nicht explizit eingeübt?
pamokkha hat geschrieben:
Moosgarten hat geschrieben:
pamokkha hat geschrieben:
Was tritt auch beim Zen auf?

Diejenigen Geisteszustände, die im Pali als Vertiefung oder Jhanas bezeichnet werden. Das Problem besteht ja nicht im Hineintreten, sondern im Heraustreten.

Verstehe ich dich hier richtig, dass du sagst: mittels Zazen (nach Dogen) "erreicht" man zwar dhyana, aber sie werden nicht explizit eingeübt?

Genau. Wenn überhaupt irgend etwas geübt wird, dann ist es das Heraustreten daraus.
Moosgarten hat geschrieben:
pamokkha hat geschrieben:
Moosgarten hat geschrieben:
Diejenigen Geisteszustände, die im Pali als Vertiefung oder Jhanas bezeichnet werden. Das Problem besteht ja nicht im Hineintreten, sondern im Heraustreten.

Verstehe ich dich hier richtig, dass du sagst: mittels Zazen (nach Dogen) "erreicht" man zwar dhyana, aber sie werden nicht explizit eingeübt?

Genau. Wenn überhaupt irgend etwas geübt wird, dann ist es das Heraustreten daraus.


Dazu muss man dann aber auch Hineingetreten sein und diese Übung praktizieren. Insofern sind die jhanas eine Voraussetzung.
Tychiades hat geschrieben:
Moosgarten hat geschrieben:
pamokkha hat geschrieben:
Verstehe ich dich hier richtig, dass du sagst: mittels Zazen (nach Dogen) "erreicht" man zwar dhyana, aber sie werden nicht explizit eingeübt?

Genau. Wenn überhaupt irgend etwas geübt wird, dann ist es das Heraustreten daraus.


Dazu muss man dann aber auch Hineingetreten sein und diese Übung praktizieren. Insofern sind die jhanas eine Voraussetzung.
Dazu braucht man das Vertrauen in Dogen und der Art wie er Zazen erkannt hat.

Dazu muss ich nun sagen, als ich das erste Mal das Zazengi und das Fukanzengi gelesen habe, erkannte ich was ich aufgegeben hatte. Nachdem ich nur Sitzen auch im normalen Leben mitnehmen konnte habe ich das Sitzen nur noch sporadisch gemacht, erst wenn es von Leben verdeckt wurde.
Der Zeitraum der Unwissenheit zwischen dem Erkennen "Mehr gibt es nicht!" und dem Begegnen mit diesen Worten des Dogen war 7 Jahre und von da bis hier weitere 14 Jahre.
An Ralf54: _( :heart: )_ _( :idea: )_ _( :om: )_

Meine Zweifelsucht am Zen und am Buddhismus ist im Netz dokumentiert, sie begann am 11.11,2001. Vor Zen war alles verstanden einfach so, doch kein Wissen.

Mein Erkennen der "tiefsten Jhana" ist und hat sich nie geändert: "Mehr gibt es nicht!". 1996 war das, keine Ahnung von Buddha doch sicher das es genau DAS ist und geprüft, doch dazu muss ich da gewesen sein um wieder einzutreten und wieder heraus zu treten. Seit 2000 versuche ich DAS in Worte zu fassen. :mrgreen:
Sudhana hat geschrieben:
Vielleicht gibt dies hier weiter Aufschluss.

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Danke für diesen Link, alle Fragen wurden eliminiert! :)

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