Zen-Priester unter Missbrauchsverdacht

Moderator: void

466 Beiträge
Yeshe hat geschrieben:
Tychiades hat geschrieben:
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Ich dachte Du lässt Deinen "Account hier mal ruhen"?
Hat er doch.
Interessant in diesem Zusammenhang ist auch die Äußerung des Sprechers der DBU in diesem Beitrag
http://www.deutschlandfunk.de/buddhismu ... _id=386025
http://blog.buddhistische-sekten.de/bud ... aben-oder/


Es ist wirklich zu hoffen, dass die DBU irgendwann da landed, wo sie hingehört: Auf dem Müllplatz der Geschichte.

Wenn der Sprecher der DBU Gunnar Gantzhorn – heutzutage – zum Thema nicht mehr zu sagen hat, so outet er sich als völlig inkompetent. Stattdessen vom üblichen Esoterikmist à la Vajrayana usw. zu schwadronieren zeigt, dass es sich bei ihm um den üblichen Eso-Blender handelt.

Kein Wunder allerdings, die DBU in ihrem Rat wird bekanntlich dominiert von den beiden mächtigsten und zugleich zutiefst reaktionären buddhistischen Gruppen Deutschlands bzw. weltweit: Ole Nydahls Diamantweg und Sogyal Rinpoches Rigpa. Da will man sich nicht unbeliebt machen, indem man zB Vergwaltigung Vergewaltigung nennt und das pseudobuddhistische Getue dieser Leute als das bezeichnet was es ist: Sektenseppels Grössenwahn als Voraussetzung für Machtmissbrauch in jeglicher Form.
Es ist aber auch diese Art Denke und Redestil der den Dialog und Lösungen verunmöglicht.
Was natürlich nicht geht, ist, dass ein "Yogistyle" eine gemeinsame Charta verunmöglicht.
Der Unbuddhist hat geschrieben:
Es ist wirklich zu hoffen, dass die DBU irgendwann da landed, wo sie hingehört: Auf dem Müllplatz der Geschichte.


Man kann das genau umgekehrt sehen: Nämlich das man sich gerade in solchen Momenten wünscht ist, dass die buddhitischen Gruppen soweit zu einer gemeinsamen Stimme finden würden, dass sie da klare Wort finden und sich ein Wille nach Aufklärung und Korrektur von Misständen zeigt.

Wenn der Sprecher der DBU zum Thema nicht mehr zu sagen hat, dann zeigt sich darin ja vor allem die SCHWÄCHE der DBU - also dass sie in gewisser Weise bereits auf dem Müllhaufen befindet statt zu funktionieren. Und eben statt als Sprachrohr buddhistische Öffentlichkeit zu funktionieren, sehr von einzelnen sehr mitgliedstarken Organisationen abhängig ist.
Wenn Vorsitzende und Rat nicht zu den Sila stehen, in Wortlaut und Inhalt, ist es tatsächlich "vorbei". Das müssen und könnten dann nur andere Leute rausreißen. Es ist aber auch klar, dass Leuten nicht der Sinn danach steht sich zu engagieren, als öffentliche Personen in Erscheinung zu treten, Verlautbarungen zu machen, wenn sie andauernd damit rechnen müssen von Demagogen angegangen zu werden. Beim Vesak war das sogar im öffentlichen Raum der Fall und nicht "bloß" im Virtuellen.
Also ich kenne vom Theravada und Palikanon die Unterscheidung in Ordinierte und Laienanhänger. Geschlechtsverkehr ist für Ordinierte ein schweres Vergehen und kann zum Ordensausschluss führen während das Laien nur mit Minderjährigen und Verheirateten verboten ist.
Ist das nicht in einigen Mahayana-Richtungen anders? Etwa ein als Dhammalehrer eingesetzter Laie müsste sich nicht an die strengen Ordensregeln halten?
http://blog.buddhistische-sekten.de/bud ... aben-oder/
Wenn der Vorsitzende der DBU es so sieht, dass Lehrer sexuelle Beziehungen mit Schülern haben können - dann ist er an einer professionellen Basis überhaupt nicht interessiert.
Als Profession ist es Lehrern inzwischen verboten sexuellen Beziehungen mit Schülern zu haben und Therapeuten ist es verboten sexuellen Beziehungen mit Patienten zu haben. Das ist einfach Mißbrauch einer Vertrauensbeziehung.
https://www.ptk-nrw.de/de/patienten/pat ... echte.html
Die Strafen auf diesem Feld werden auch verschärft, weil es anscheindend immer noch viele Grauzonen gibt und Leute, wie Ganzhorn, die nicht kapieren, warum da rote Linien sind.

Hier macht sich dann dieser ganze Dharma-Lehrer-Scheiss lächerlich und wandert in die esoterische Ecke. Dort kann dann sich alles sammeln, was so in dieses Grauzonenmilieu passt und nicht verboten wird.

Dass es sich um ein Massenphänomen bzw. Alltagsgeschehen handelt wird derzeit ja zum Glück erhellt:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inla ... 61017.html
Bedeutet das dann autorisierte Dhammalehrer einiger Schulen die keine Mönche sind können Sex haben mit wem sie wollen außer mit ihren Schülern?
mukti hat geschrieben:
Bedeutet das dann autorisierte Dhammalehrer einiger Schulen die keine Mönche sind können Sex haben mit wem sie wollen außer mit ihren Schülern?


Es geht um den Schutz der Integrität. Die Richtschnur ist natürlich: Kein Missbrauch mit/in der Sexualität. Das Grundprinzip ist Ahimsa (körperlich, seelisch, psychisch).
Da hat man eben auch keinen sexuellen Kontakt ohne Liebe und die Absicht einer dauerhaften Bindung.

Wenn Anhänger "tantrischer Sexualpraktiken" in der DBU das anders sehen dann sollten sie zumindest nicht den Ton angeben.
mukti hat geschrieben:
Bedeutet das dann autorisierte Dhammalehrer einiger Schulen die keine Mönche sind können Sex haben mit wem sie wollen außer mit ihren Schülern?


Es müssen Sanktionsmechanismen existieren. Und die gibt es bei den Sila bzw. dem Vinaya ja nur innerhalb der Orden. Und da ist es auch eher eine korrupte Struktur, die die Ordensmitglieder vor den Laien deckt.
Am Fall der Pagode in Frankfurt konnte man doch erleben, wie das geht. Da kann man doch nur kotzen. Der Typ ist noch immer hochgeehrt unterwegs. Auf dem Markt für esoterischen Schwachsinn ist eben alles erlaubt. Hauptsache es wird bezahlt von Gläubigen oder Bewunderern.
4) Wir erklären uns bereit, von verletzendem sexuellen Verhalten abzusehen.
Wir erklären uns bereit, zu vermeiden, durch unser sexuelles Verhalten Leiden zu verursachen, und sehen von sexueller Ausbeutung und Ehebruch ab. Lehrer und Lehrerinnen, die das Versprechen einer zölibatären Lebensweise abgelegt haben, werden gemäß dieses Versprechens leben. Verheiratete Lehrer und Lehrerinnen respektieren ihre Gelübde und sehen von Ehebruch ab. Alle Lehrer und Lehrerinnen verpflichten sich dazu, ihre Lehrerrolle nicht dafür zu nutzen, um mittels ihrer Autorität und Position eine sexuelle Beziehung mit einem Schüler oder einer Schülerin einzugehen.
Weil in unserer Gemeinschaft mehrere alleinstehende Lehrer und Lehrerinnen Partnerschaften und Ehen mit ehemaligen Schülern oder Schülerinnen entwickelt haben, erkennen wir an, dass derart gesunde Beziehungen möglich sind, aber dass große Sorgfalt und Sensibilität vonnöten sind. Wir stimmen zu, dass in einem solchen Fall folgende Richtlinien entscheidend sind:
a) Eine sexuelle Beziehung zwischen einem Lehrer oder einer Lehrerin und einem Schüler oder einer Schülerin ist niemals angebracht.
b) Während Retreats und formaler Lehre ist jegliche Anspielung auf eine zukünftige romantische oder sexuelle Schüler- Innen-LehrerInnen-Beziehung nicht angebracht.
c) Falls sich über einen längeren Zeitraum hinweg ein Interesse zwischen einem/einer unverheirateten LehrerIn und SchülerIn entwickelt, muss die Schüler-Lehrer-Beziehung klar und bewusst aufgelöst werden, bevor eine Entwicklung in Richtung einer romantischen Beziehung stattfindet. Eine Annäherung an eine solche Beziehung muss mit Zurückhaltung und Sensibilität erfolgen und sollte in keinem Fall direkt nach einem Retreat stattfinden. Es sollte eine Periode von mindestens drei Monaten zwischen der letzten formalen Lehrsituation liegen und beiderseits ein klares Verständnis darüber vorliegen, dass die SchülerIn-LehrerIn-Beziehung ein Ende genommen hat. Dies muss mit der bewussten Verpflichtung gekoppelt sein, eine Beziehung eingehen zu wollen, die keiner Seite Schaden bringt.


Das sind die Regeln, die in Spirit Rocks ausgearbeitet wurden.

Hervorhebung ist von mir.

Vielleicht ist es ein wenig vorschnell, wenn die Aussage des DBU-Vorsitzenden nicht auch diesem Kontext betrachtet wird.
Doris Rasevic-Benz hat geschrieben:
Vielleicht ist es ein wenig vorschnell, wenn die Aussage des DBU-Vorsitzenden nicht auch diesem Kontext betrachtet wird.


Dachte mir auch dass die DBU sowas in die Richtung gemeint haben könnte. Gegen Mißbrauch wird sie ja hoffentlich eindeutig Stellung beziehen.
mukti hat geschrieben:
Doris Rasevic-Benz hat geschrieben:
Vielleicht ist es ein wenig vorschnell, wenn die Aussage des DBU-Vorsitzenden nicht auch diesem Kontext betrachtet wird.


Dachte mir auch dass die DBU sowas in die Richtung gemeint haben könnte. Gegen Mißbrauch wird sie ja hoffentlich eindeutig Stellung beziehen.


Ich würde da mal keine voreiligen Schlüsse ziehen. Spirit Rocks ist nicht die DBU. Und ob die das in diese Richtung gemeint hat, bezweifle ich mal.
Es ist m.E. auch noch zu wenig, was da als Regeln formuliert ist. Da will man ja im nachhinein Verhältnisse sanktionieren. Das braucht es aber garnicht. Was man machen muss, ist ein klares Verbot für die Sangha und die Retreats. Was die Leute sonst noch treiben, das ist nebensächlich.
Sanktionen sind da auch nicht formuliert. Das ist dann witzlos.
Da will man ja im nachhinein Verhältnisse sanktionieren.

So habe ich das nicht gelesen. Sondern dass man eben gemerkt hat, dass es durchaus positive Beziehungen gibt. Daraus werden dann die folgenden Regeln abgeleitet. Man sagt doch immer, dass der Buddha Gautama seine Regeln auch immer als Reaktion auf bestimmte Ereignisse formuliert hat.

Was stellst Du Dir denn für Maßnahmen vor?
mukti hat geschrieben:
Doris Rasevic-Benz hat geschrieben:
Vielleicht ist es ein wenig vorschnell, wenn die Aussage des DBU-Vorsitzenden nicht auch diesem Kontext betrachtet wird.


Dachte mir auch dass die DBU sowas in die Richtung gemeint haben könnte. Gegen Mißbrauch wird sie ja hoffentlich eindeutig Stellung beziehen.


Es steht doch da wie es gemeint ist:

Allerdings kommt Gantzhorn nicht zu dem Schluss, dass sexuelle Beziehungen zwischen Lehrern und Schülern vom Dachverband verurteilt werden sollten. Denn:
"Im tantrischen Buddhismus gibt es solche Formen und darauf berufen sich auch verschiedene Mitgliedsgemeinschaften der DBU. Auch wenn man das nicht als gängige Praxis sozusagen hat, so wehrt man sich schon gegen eine generelle Ablehnung dieser Situation."
Was stellst Du Dir denn für Maßnahmen vor?


Na, dass er/ sie erstmal nicht mehr als Dharmalehrer der Sangha fungiert bis er/sie seine Verhältnisse geklärt hat.

Herr Gantzhorn sagt dagegen, dass Affären von Dharmalehrern mit Schülern "okay" sind.
Da kann man von einer Mitgliedschaft in der DBU nur noch abraten, es sei denn es ist ein Befürworter tantrischer Praktiken, mit welchem Mäntelchen auch immer.
Sexuelles Fehlverhalten (vor allem im hier diskutierten Rahmen, aber auch eigentlich sonst meistens) ist nichts weiter als eine Sonderform von Machtmissbrauch. Um diese Tatsache wird hier seit Jahren herumgeeiert, weil man sonst generell die Hierarchie von Meister(in)/Schüler(in), Ordinierten/Laien. Rollenverständnis im Buddhismus diskutieren müsste. Weil das aber in den meisten Fällen um jeden Preis vermieden werden muss, kommt der erwähnte 'esoterische Schwachsinn' zustande.

Manchmal erinnert mich das sehr an in der Zwischenzeit breiter diskutierte Strukturen in manchen islamischen Familien: Jungs werden in dem Bewusstsein erzogen, dass sie 'was Besonderes' sind, 'spirituell' autorisiertes 'Oberhaupt' von Frauen, Herren über und Ausleger von gut und böse, richtig und falsch (oder eben Herren über und Ausleger von heilsam und unheilsam, geschickt und ungeschickt... :mrgreen: ).
Zum ersten Absatz:
Halte ich für einen Plödsinn.

Und sollte das hier auf Grundsatzkritik am Zen ("Hierarchie") hinaus laufen, bitte ich den Mod das zu unterbrechen.
Morpho hat geschrieben:
Und sollte das hier auf Grundsatzkritik am Zen ("Hierarchie") hinaus laufen, bitte ich den Mod das zu unterbrechen.

Ich habe weder was von 'Zen' geschrieben, noch habe ich jemals Zen und Hierarchie gleichgesetzt (noch habe ich, aber das nur am Rande, prinzipiell etwas gegen Hierarchie). Jedem, der lesen kann, dürfte klar sein, dass ich von Strukturen im Buddhismus (und auch sonstwo) allgemein rede.

Vielleicht sollte sich die Moderation deshalb mal mehr mit Deinen ständigen Unterstellungen und haltlosen Spekulationen und Deinem Kopfkino auseinandersetzen.
Jedem, der lesen kann, dürfte klar sein, dass ich von Strukturen im Buddhismus (und auch sonstwo) allgemein rede.


Ja, eben, ist schon klar. Und das hier ist das Zen-Buddhistische Unterforum.
Also entweder bist du dann hier ganz falsch mit dieser Grundsatzkritik oder der Kontext ist eben "Zen". :roll:

Um diese Tatsache wird hier seit Jahren herumgeeiert


Und das ist nun man ganz falsch. Wurde oft diskutiert.
Eine Ausnahme, okey, glaub ich: "Rollenverständnis". Vielleicht findet sich ja jemand der mit dir über ein sg. "Rollenverständnis" diskutieren möchte.

:dao:
Auf Facebook schreibt jemand der Genpo Döring wohl kannte, dieser sei jemand, "dem der Amoralismus des Zen durchaus als Ausrede für äußerst zweifelhaftes Verhalten galt und den eine große Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit auszeichnete - das Gefühl, jemand Besonderes und anderen Menschen grundsätzlich überlegen zu sein."

Ja, das kommt einem doch irgendwie alles sehr bekannt vor. Und genau solche Menschen sind es, die in Organisationen wie zB Diamantweg und Rigpa ausschliesslich nach oben kommen. Nach oben kommt, wer sich überlegen fühlt. Wer sich in der Szene auskennt, kennt das. Ein weiterer Fall an den einen das erinnert ist natürlich der von Eido Shimano.
Morpho hat geschrieben:
Ja, eben, ist schon klar. Und das hier ist das Zen-Buddhistische Unterforum.
Also entweder bist du dann hier ganz falsch mit dieser Grundsatzkritik oder der Kontext ist eben "Zen". :roll:

Ja, und ich sage im 'Zen-Buddhistischen Unterforum', dass es kein reines Problem des Zen ist, was Dir aber auch nicht passt.
Ich würde ja fragen, wo da jetzt das Problem ist, aber da ich weiß, dass ich über's Wasser gehen könnte und Du dann behauptest, dass ich nicht schwimmen kann, spare ich mir das.
Ich denke, man kann die Ergebnisse aus der Psychotherapieforschung auch auf sowas laienhaftes und unprofessionelles* wie die Schüler-Meister-Beziehung in den betroffenen Traditionen anwenden:

http://www.systemische-traumapaedagogik ... brauch.pdf

https://www.antipsychiatrieverlag.de/ve ... becker.htm

* unprofessionell deshalb, weil eine Supervision neben der durchaus notwendigen Fachausbildung fehlt.
Morpho hat geschrieben:
Und das hier ist das Zen-Buddhistische Unterforum.


Ich klicke immer nur "Aktive Themen" und pass meistens nicht so auf, in welchem der Unterforen ich grad schreibe. So ist es mir schon ein paar Mal passiert, dass ich im Tibetischen Bereich auf Themen geantwortet habe *mich*bekreuzige* :o Hätte ich vorher gelesen, wo ich mich befinde, hätte ich mich über bestimmte Sachverhalte nicht so echauffiert. :lies:

Aber im Ernst: Der Thread würde besser in den "Salon" passen, wo man über alle möglichen Themen, auch buddhismusfernen, diskutieren kann. So hat es schon ein bisschen den Anstrich, es wäre etwas Zen-Spezifisches. Dabei können derartige Geschehnisse leider überall vorkommen - in dem Fall war es halt eben ein Zen-Buddhist.
Doris Rasevic-Benz hat geschrieben:
http://www.sueddeutsche.de/bayern/augsburg-zen-priester-gesteht-missbrauch-von-sieben-jungen-1.3547302

einfach nur traurig und zum Kopfschütteln.
Es zeigt auch wieder mal wie überaus stark Triebe sein können. So dass selbst jahrelange Praxis und die Würde einer angesehenen Stellung sie manchmal nicht aufhalten können. Dass man fortwährend betrügt, grob verletzt und heimlich gegen die Lehre handelt die man öffentlich vertritt. Als Geistlicher lädt man durch die hinzukommende Heuchelei noch schwerere Schuld auf sich als ein weltlicher Täter. Alles nur weil er einfach nicht von diesen unheilsamen Neigungen lassen kann.
Es gibt viele solche Beispiele, die auch immer eine Warnung davor sind, die Macht der Triebe nicht zu unterschätzen, die stets überall viel Unheil anrichten.
http://www.theschooloflife.com/shop/pes ... -set-of-5/

und wie stark Verblendung ist.

Die einzigen Leute, die wir als normal bezeichnen, kennen wir nicht so genau.
Tychiades hat geschrieben:
Die einzigen Leute, die wir als normal bezeichnen, kennen wir nicht so genau.


Der war gut :rofl:

Und irgendwie wahr.
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