Zen-Priester unter Missbrauchsverdacht

Moderator: void

467 Beiträge
Tychiades hat geschrieben:
@Lucy

Du hattest mich um Quellenangaben gebeten hinsichtlich von Therapien.

Über die Fragen, wie man "vergessen" von traumatischen Ereignissen bezeichnet, gibt es sicherlich unterschiedliche Meinungen.

Wenn du es besser weisst, dann ist es ja gut. Ich brauche da keinen Meinungsaustausch in einem Forum. Und Quellenangaben über deine Ansichten hast du dir ja gleich geschenkt.


Hallo tychiades, deine Quellen sind für mich in Ordnung, dort findest du aber bestimmt nichts darüber, dass etwas vergessen werden soll. Im Gegenteil geht es um ein heilsames erinnern.

Falls du beruflich mit solchen Themen zu tun hast, bitte überprüfe deine Meinungen, sie lassen eine breite theoretische Grundlage vermissen!


Zu dem Artikel: wie schlimm, dass jemand erst bei Konfrontation ankündigt, Schritte zu unternehmen! Das ist nicht untypisch.
Solche Lügen gegenüber sich selbst (ich blende das aus, solange es keiner merkt) muss doch eine ordentliche Praxis aufdecken können!!

Natürlich kann man solche Themen nicht von der Praxis trennen, wozu sollte Praxis wohl sein wenn nicht um Verblendungen und Konditionierungen aufzulösen!
Lucy hat geschrieben:
Tychiades hat geschrieben:
@Lucy

Du hattest mich um Quellenangaben gebeten hinsichtlich von Therapien.

Über die Fragen, wie man "vergessen" von traumatischen Ereignissen bezeichnet, gibt es sicherlich unterschiedliche Meinungen.

Wenn du es besser weisst, dann ist es ja gut. Ich brauche da keinen Meinungsaustausch in einem Forum. Und Quellenangaben über deine Ansichten hast du dir ja gleich geschenkt.


Hallo tychiades, deine Quellen sind für mich in Ordnung, dort findest du aber bestimmt nichts darüber, dass etwas vergessen werden soll. Im Gegenteil geht es um ein heilsames erinnern.

Falls du beruflich mit solchen Themen zu tun hast, bitte überprüfe deine Meinungen, sie lassen eine breite theoretische Grundlage vermissen!


Hauptsache du weisst Bescheid. Ich hatte dir ja bereits geantwortet, dass ich an einem weiteren Austausch in einem Forum über diese Frage nicht interessiert bin und darin auch keinen Nutzen sehe. Dein Nachkarren bestätigt mir das.

Zu dem Artikel: wie schlimm, dass jemand erst bei Konfrontation ankündigt, Schritte zu unternehmen! Das ist nicht untypisch.
Solche Lügen gegenüber sich selbst (ich blende das aus, solange es keiner merkt) muss doch eine ordentliche Praxis aufdecken können!!

Natürlich kann man solche Themen nicht von der Praxis trennen, wozu sollte Praxis wohl sein wenn nicht um Verblendungen und Konditionierungen aufzulösen!


Was lernen wir daraus? 1. "die Praxis", sei sie ordenlich oder nicht, was immer das meint, deckt nichts auf.
2. "die Praxis" löst auch keine Verblendugnen und Konditionierungen auf.
Welche "Praxis" da ausgeübt wurde, wissen wir außerdem nicht. Das einmal Erworbene scheint sich aufgebraucht zu haben. Wie Kodo Sawaki aber sagte: Zen ist zu nichts nütze.

Die ganzen Vorfälle machen doch das Ausmaß unserer eigenen Selbsttäuschung und Verblendung sichtbar.
Danke, ein weiterer Austausch war auch nicht nein Ansinnen, mag nur eine fachlich unrichtige Aussage nicht so öffentlich stehen lassen.
Lucy hat geschrieben:
Danke, ein weiterer Austausch war auch nicht nein Ansinnen, mag nur eine fachlich unrichtige Aussage nicht so öffentlich stehen lassen.


Jetzt stehst du da als Fachfrau, die was richtig stellt. Dann erzähl doch mal, was dein Fachgebiet ist, damit ich dich auch für kompetent halten kann.
Aber du wirst ja auch wissen, was bei einem langjährigen Mißbrauch eine heilsame Erinnerung sein soll. Überhaupt scheinst du ja zu wissen, was Erinnerung ist und bist eine der wenigen, die den vergangenen Geist zu fassen kriegen.
Ja, ich hätte das nicht bemerkt und nicht richtig stellen können, wenn ich nicht fachlich bewandert wäre in dem Thema.

Gegenfrage: was soll löschen einer Erinnerung und vergessen einer traumatisierenden tat sein?

Das hattest du eingebracht ....
Lucy hat geschrieben:
Ja, ich hätte das nicht bemerkt und nicht richtig stellen können, wenn ich nicht fachlich bewandert wäre in dem Thema.

Gegenfrage: was soll löschen einer Erinnerung und vergessen einer traumatisierenden tat sein?

Das hattest du eingebracht ....


Fachliche Bewanderung, was soll das sein?

Hast du schon mal was vergessen? Hast du schon mal eine Erfahrung gehabt, die du als Trauma bezeichnen kannst? Kennst du die fünf skandhas? Was meint denn nirvana?

Noch etwas "Reise"-Lektüre für die Wanderungen:
https://scholar.harvard.edu/schacterlab/biocv
Lucy hat geschrieben:
Danke, ein weiterer Austausch war auch nicht nein Ansinnen, mag nur eine fachlich unrichtige Aussage nicht so öffentlich stehen lassen.


Also ich hatte das so verstanden, dass man bei der Traumatherapie bis vor kurzer Zeit, vom Modell des Durchbrechens der Verdrängung ausging: Um den Schmerz der mit dem Trauma zusammenhängt, nicht fühlen zu müssen - so war da die Denkweise - verdrängt der Mensch das traumatische Erlebnis ins Unterbewusstsein. Und dort - so dachte man- richtet es mehr Schaden an als im Bewusstsein.
( eben dein Beispiel mit den Gerüchen) Weswegen man es Ziel der Traumatherapie ansah dieses Vergessen zu durchbrechen und eine normale, nüchterne Erinnerung an das Ereignis herzustellen. Als dies folgte dem Freudschen Paradigma "Wo Es war soll Ich werden".

Aus der englischsprachigen Publikationen habe ich aber mitbekommen, dass diese Denkweise vor ein paar Jahren durch empirische Studien radikal in Zweifel gezogen wurde. Eben weil sich da in den Zahlen gezeigt hat, das Leute die sich nicht erinnerten überraschenderweise oft besser klar kamen. Teilweise war es sogar so, dass es in manchen Fälle denjenigen die nicht therapiert wurden, besser ging als den Therapierten. Man erklärte sich das so, dass bei vielen gar keine Probleme aufgetreten wären, wenn nicht druch die Therapie die Wunden aufgekratzt worden wären. Die ganze Grundlage, dass Vergessen schlecht und Erinnern gut ist, wurde da in Zweifel gezogen.

Ist es jetzt so, dass sich letztere Ansicht mitlerweile wieder als falsch heraugestellt hat, oder ist es so, dass in Europa noch die klassische Ansicht als faschliche richtige gilt?

Oder habe ich das alles ganz falsch aufgenommen?
Es ist Opfern nicht geholfen, wenn sie lebenslang als Opfer sich verstehen "dürfen". Sie müssen in einen Prozess der Vergebung hinein geführt werden, die auch dem Täter hilft, die Schwere seiner Schuld zu fühlen.
Man kann einem Opfer nicht helfen, wenn es den Täter nicht verstehen darf, sondern ihn ablehen muss. Damit lehnt es natürlich die Tat ab, aber auch sich selbst, weil es sich um eine sehr enge wechselseitige Bedingtheit handelt.


Werte/r tychiades,
obiges hattest du geschrieben.
Hast du dazu deine Qualifikation angegeben?
Hast du dich nicht als Auskenner dargestellt?

.....


Dein obiges Post klingt eher nach Bert Hellinger, aber mit dem kenne ich mich nicht so gut aus. Seine Ansätze sind in der seriösen psychotraumatologie nicht akzeptiert.
void hat geschrieben:

Ist es jetzt so, dass sich letztere Ansicht mitlerweile wieder als falsch heraugestellt hat, oder ist es so, dass in Europa noch die klassische Ansicht als faschliche richtige gilt?

Oder habe ich das alles ganz falsch aufgenommen?


Das "Dodo-Bird-Verdict" hat gezeigt, dass hinsichtlich ihrer Wirksamkeit und ihres Therapieerfolges keine Therapiemethode aus dem Rahmen fällt, d.h. dass alle Methoden für irgendwas gut sind. Wobei es sich hier um neurotische Störungen und nicht um Psychosen handelt.
Hallo Void,

in eine Therapie geht ja nur, wer Probleme hat, oder?

Niemand sollte zwangstherapiert werden, das versteht sich wohl von selbst.

Insofern verstehe ich nicht, wo die von dir erwähnten Ergebnisse herkommen sollen.
Welche englischen Forscher meinst du?

Die von tychiades erwähnten Autoren sprechen sich (bei dem Wunsch nach einer Behandlung, bei ausreichender Stabilität und nach erlernen bestimmter Techniken) für eine Integration der zersplitterten Erinnerungen aus.

Das hat nichts mit 'neuerlichem Durchleben' oder retraumatisierung zu tun sondern man bleibt die ganze Zeit handlungsfähig.
Tychiades hat geschrieben:
Lucy hat geschrieben:
Ja, ich hätte das nicht bemerkt und nicht richtig stellen können, wenn ich nicht fachlich bewandert wäre in dem Thema.

Gegenfrage: was soll löschen einer Erinnerung und vergessen einer traumatisierenden tat sein?

Das hattest du eingebracht ....


Fachliche Bewanderung, was soll das sein?

Hast du schon mal was vergessen? Hast du schon mal eine Erfahrung gehabt, die du als Trauma bezeichnen kannst? Kennst du die fünf skandhas? Was meint denn nirvana?

Noch etwas "Reise"-Lektüre für die Wanderungen:
https://scholar.harvard.edu/schacterlab/biocv


Danke für den nachgereichten Link, gucke ich morgen rein.
Ja, traumatische Erfahrungen habe ich mehrmals selbst gemacht.

Nirvana und Samara entspringen im eigenen Geist.


Edit: nicht ergreifen - um wieder den spannenden Bogen zum Dharma zu kriegen - heißt für mich nicht: löschen, vergessen, verzeihen müssen

Wer es schafft, nicht mehr nach 'Opfer sein' zu greifen der wird auch irgendwann verzeihen, auf dem Weg dahin ist die moderne Traumatherapie super!
Lucy hat geschrieben:
Es ist Opfern nicht geholfen, wenn sie lebenslang als Opfer sich verstehen "dürfen". Sie müssen in einen Prozess der Vergebung hinein geführt werden, die auch dem Täter hilft, die Schwere seiner Schuld zu fühlen.
Man kann einem Opfer nicht helfen, wenn es den Täter nicht verstehen darf, sondern ihn ablehen muss. Damit lehnt es natürlich die Tat ab, aber auch sich selbst, weil es sich um eine sehr enge wechselseitige Bedingtheit handelt.


Werte/r tychiades,
obiges hattest du geschrieben.
Hast du dazu deine Qualifikation angegeben?
Hast du dich nicht als Auskenner dargestellt?

.....


Dein obiges Post klingt eher nach Bert Hellinger, aber mit dem kenne ich mich nicht so gut aus. Seine Ansätze sind in der seriösen psychotraumatologie nicht akzeptiert.


Bert Hellinger - tja, mit Scharlatenen habe ich nichts zu tun.
Du scheinst aber zu wissen, wie Bert Hellinger klingt, obwohl du dich mit ihm nicht so gut auskennst. Mit mir kennst du dich auch nicht aus, willst aber wissen, wer und was ich bin und scheinst auch zu wissen, wie ich klinge.
:kiss:

Das Problem in Foren besteht einfach darin, dass man mit seiner projektiven Identifikation nicht klar kommt und da im Nebel stochert.
Ich habe keine Lust hier zu erklären, was ich beruflich mache. Und wenn jemand Kompetenz infrage stellen will, ist mir das egal. Ich definiere mich nicht über Internetplattformen.
Lucy hat geschrieben:
Niemand sollte zwangstherapiert werden, das versteht sich wohl von selbst.

Insofern verstehe ich nicht, wo die von dir erwähnten Ergebnisse herkommen sollen.
Welche englischen Forscher meinst du?


Also ich selber habe ja von der Materie keine Ahnung und von daher hab ich mir die nicht gemerkt. In dem was ich gelesen habe ging es um Notfallhilfe bei schlimmen Katastrophen also z.B Flugzeugabstürzen. Und da ist es ja normal, dass die Beteiligten nicht einfach nach Hause gechickt werden ( um zu sehen, ob sie Probleme bekommen) sondern vor Ort gleich von einem Team von Psychologen betreut werden, ausser sie lehnen dieses Angebot explizit ab.

Also ich würde intuitiv auch davon ausgehen, dass ein Vergessen ein Verdrägen ist. Von der Kriegsgeneration kennt man das ja, dass die druch ihre Erlebnisse oft emotional gehandicappt wurden. Und desewegen fand ich es verwunderlich, dass für manche das Vergessen der richige Weg ist.
Hallo Void,

bei akuten traumatisierungen hat sich wohl der Fokus etwas geändert in der Therapie, das ist richtig.
Man kann aber nicht davon ausgehen, dass jeder, der erwachsen ein Mal in einer traumatischen Situation landet, traumafolgestörungen entwickelt.

Schlechter sieht es da bei Kindern und wiederholt auftretenden traumatisierungen aus.....
Liebe/r Tychiades,

hattest du nicht mich nach der Qualifikation gefragt und nicht anders herum :?

Du beschriebst, wie es zu laufen habe und hast das auf Nachfrage mit Autoren belegen wollen, die nicht 'vergessen' oder 'überschreiben' oder ähnliches postulieren.

Sorry, aber is so.
void hat geschrieben:

Also ich selber habe ja von der Materie keine Ahnung und von daher hab ich mir die nicht gemerkt. In dem was ich gelesen habe ging es um Notfallhilfe bei schlimmen Katastrophen also z.B Flugzeugabstürzen. Und da ist es ja normal, dass die Beteiligten nicht einfach nach Hause gechickt werden ( um zu sehen, ob sie Probleme bekommen) sondern vor Ort gleich von einem Team von Psychologen betreut werden, ausser sie lehnen dieses Angebot explizit ab.

Also ich würde intuitiv auch davon ausgehen, dass ein Vergessen ein Verdrägen ist. Von der Kriegsgeneration kennt man das ja, dass die druch ihre Erlebnisse oft emotional gehandicappt wurden. Und desewegen fand ich es verwunderlich, dass für manche das Vergessen der richige Weg ist.


Vergessen und verdrängen sind unterschiedliche Vorgänge im Gehirn und Bewusstsein. Es geht dabei um körperliche Vorgänge, denn Erfahrungen sind immer körperlich. Es geht beim Vergessen darum, dass die körperlichen Spuren immer schwächer werden und sich fast ganz verlieren.

Heute gibt es auch eine Kriegsgeneration und diese sind Gegenstand von Traumaforschungen, wie die amerikanischen Soldaten im Irak-Krieg oder die deutschen in Afghanistan. Und es gibt auch die traumatischen Erfahrungen der Flüchtlinge - Kinder und Erwachsene.
Lucy hat geschrieben:
Liebe/r Tychiades,

hattest du nicht mich nach der Qualifikation gefragt und nicht anders herum :?

Du beschriebst, wie es zu laufen habe und hast das auf Nachfrage mit Autoren belegen wollen, die nicht 'vergessen' oder 'überschreiben' oder ähnliches postulieren.

Sorry, aber is so.


Es ist so.

1. Postulat des Tetralemma.
Lucy hat geschrieben:
Liebe/r Tychiades,

hattest du nicht mich nach der Qualifikation gefragt und nicht anders herum :?

Du beschriebst, wie es zu laufen habe und hast das auf Nachfrage mit Autoren belegen wollen, die nicht 'vergessen' oder 'überschreiben' oder ähnliches postulieren.



http://www.spektrum.de/news/die-wurzeln ... ft/1171598

Ich vermute mal ganz stark - du hast Null Ahnung. Dafür bist du hier im Forum sehr in psychologischer Beratung engagiert. Viel Spass - ich lass meinen account hier ruhen. Bis ich ihn vergesse.
es wird jetzt auch überregional über den Fall berichtet
https://www.welt.de/regionales/bayern/a ... richt.html
https://www.welt.de/regionales/bayern/a ... haben.html
http://www.schwaebische.de/region/bayer ... 76377.html
http://www.aichacher-zeitung.de/vorort/ ... t21,134170
http://blog.buddhistische-sekten.de/zen ... angeklagt/

Infos zum Prozess
Prozessauftakt vor dem Landgericht Augsburg am 16. Juni 2017
Ab 16. Juni 2017 hat die Jugendkammer des Landgerichts Augsburg als Jugendschutzkam-mer einen Aufsehen erregenden Fall zu verhandeln. Angeklagt ist der 62jährige spirituelle Leiter einer buddhistisch orientierten Gemeinschaft mit Sitz in Dinkelscherben. Er soll in 22 Fällen männliche Kinder missbraucht und dabei in etlichen Fällen auch pornografische Auf-nahmen gefertigt haben.
Den Vorsitz hat wie gewohnt der Vorsitzende Richter am Landgericht Lenart Hoesch.
Die Kammer hat zur Klärung des Falles außer am 16.6. noch Termine für den 30.06., 4.7., 7.7., 11.7.,, 12.7., 13.7, 31.7., 1.8., 2.8., 3.8., 4.8. und 7.8.2017 festgelegt. Es sind über 40 Zeugen und zwei Sachverständige geladen. Die Termine beginnen regelmäßig um 9 Uhr im Sitzungssaal 170 in der Gögginger Str. 101, 86199 Augsburg. Lediglich am 11.7. beginnt die Sitzung um 14 Uhr, am 3. und 7.8.2017 jeweils um 13:30 Uhr.

http://docs.dpaq.de/12328-2017-pm07_pro ... ester.docx
https://www.justiz.bayern.de/gericht/lg ... 017/05785/

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch die Äußerung des Sprechers der DBU in diesem Beitrag
http://www.deutschlandfunk.de/buddhismu ... _id=386025
http://blog.buddhistische-sekten.de/bud ... aben-oder/
Die Betroffenen denken das diene der geistigen Entwicklung, die was davon wissen sagen nichts weil sie das auch denken, der Dachverband lässt die Frage offen. Sehr merkwürdig finde ich diese grenzenlose Naivität.
mukti hat geschrieben:
Die Betroffenen denken das diene der geistigen Entwicklung, die was davon wissen sagen nichts weil sie das auch denken, der Dachverband lässt die Frage offen. Sehr merkwürdig finde ich diese grenzenlose Naivität.


Das ist keine Naivität - das sind Abhängigkeiten.

Auf dem Blog von Tenzin fand ich das empfehlenswerte Buch von Peter Rutter "Verbotene Nähe" - wenn ein buddhistischer Lehrer sich nicht zügeln kann, dann sollte man ihn/sie dringendst meiden. Denn auch sonst ist mit so jemandem nichts anzufangen. Nur geht es unter Erwachsenen eben auch um Machtspiele.
verrückter-narr hat geschrieben:
Interessant in diesem Zusammenhang ist auch die Äußerung des Sprechers der DBU in diesem Beitrag...

krass... ich bin echt gespannt wie das ausgeht. Da hat so mancher wohl am gesunden Menschenverstand vorbei meditiert.
Tychiades hat geschrieben:

http://www.spektrum.de/news/die-wurzeln ... ft/1171598

Ich vermute mal ganz stark - du hast Null Ahnung. Dafür bist du hier im Forum sehr in psychologischer Beratung engagiert. Viel Spass - ich lass meinen account hier ruhen. Bis ich ihn vergesse.


Das steht dir alles frei :clown:
:vajra:
Holzklotz hat geschrieben:
verrückter-narr hat geschrieben:
Interessant in diesem Zusammenhang ist auch die Äußerung des Sprechers der DBU in diesem Beitrag...

krass... ich bin echt gespannt wie das ausgeht. Da hat so mancher wohl am gesunden Menschenverstand vorbei meditiert.


Man weiss jedenfalls was man von der DBU zu halten hat wenn die weiterhin keine Ethikcharta auf den Weg bringen nur weil sich ein Diamantweg und ' n paar merkwürdige Grüppchen sperren. Anderswo gibt es diese Ethikrichtlinien die wo ihren "Lehrern" Verhältnisse zu "SchülerInnen" versagen.
Lucy hat geschrieben:
Tychiades hat geschrieben:

http://www.spektrum.de/news/die-wurzeln ... ft/1171598

Ich vermute mal ganz stark - du hast Null Ahnung. Dafür bist du hier im Forum sehr in psychologischer Beratung engagiert. Viel Spass - ich lass meinen account hier ruhen. Bis ich ihn vergesse.


Das steht dir alles frei :clown:
:vajra:


Wahnsinn - wäre ich nicht von selbst drauf gekommen. Solche wie du, die das immer einem zwanghaft sagen müssen - die wissen nicht, dass man sich die Freiheit nimmt.
Tychiades hat geschrieben:
Lucy hat geschrieben:
Tychiades hat geschrieben:

http://www.spektrum.de/news/die-wurzeln ... ft/1171598

Ich vermute mal ganz stark - du hast Null Ahnung. Dafür bist du hier im Forum sehr in psychologischer Beratung engagiert. Viel Spass - ich lass meinen account hier ruhen. Bis ich ihn vergesse.


Das steht dir alles frei :clown:
:vajra:


Wahnsinn - wäre ich nicht von selbst drauf gekommen. Solche wie du, die das immer einem zwanghaft sagen müssen - die wissen nicht, dass man sich die Freiheit nimmt.
Danke. Ich nehm mir die Freiheit und warte nicht bis sie mir jemand gibt. :lol: :mrgreen:
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Alles, was du meinst. :mrgreen:
Tychiades hat geschrieben:
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Ich dachte Du lässt Deinen "Account hier mal ruhen"?
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